So spektakulär waren 60 Jahre Bundesliga – mit Béla Réthy | sportstudio
So spektakulär waren 60 Jahre Bundesliga – mit Béla Réthy | sportstudio

TEIL 2 ANSEHEN: https://kurz.zdf.de/OGzZKc/ Der 24. August 1963 war ein historischer Tag! Die Geburtsstunde der Fußball-Bundesliga. 60 Jahre Bundesliga – das sind 60 Jahre Spieler, Trainer, Fans. Das ist Spannung, Unterhaltung, Leidenschaft. Die Bayern aus München haben die Geschichte der Liga wie keine andere Mannschaft geprägt: 32-mal holten sie die begehrte Meisterschale. Manchmal – wie 2022/23 – erst auf der Ziellinie. Die Bundesliga ist eine Schatzkiste, voll mit unvergesslichen Bildern, mit kuriosen Anekdoten und mit nostalgischen Erinnerungen. Nicht über alle, aber über die schönsten, spektakulärsten und emotionalsten Momente spricht ZDF-Reporterlegende Béla Réthy u. a. mit Thomas Müller, Youssoufa Moukoko, Jürgen Klopp, Oliver Kahn, Günter Netzer, Felix Magath und Bibiana Steinhaus-Webb. Noch mehr zu sechs Jahrzehnten Bundesliga-Geschichte gibt's in unserer sechsteiligen Serie: https://kurz.zdf.de/9Jh/ Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/   sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio     #zdfbundesliga #bundesliga #fußball



SV Werder Bremen - FC Bayern München | Bundesliga, 1. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
SV Werder Bremen - FC Bayern München | Bundesliga, 1. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Mit einem 4:0-Sieg gegen Werder Bremen ist Titelverteidiger Bayern München in die Bundesliga-Saison 2023/24 gestartet. Leroy Sané schoss früh das Führungstor (4.). Im zweiten Durchgang erzielte Neuzugang Harry Kane seinen ersten Treffer (74.). Wieder Sané (90.), der seinen ersten Bundesliga-Doppelpack feierte, und der eingewechselte Mathys Tel (90.+4) erhöhten. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am 24. August vor 60 Jahren startete erstmals die Bundesliga. Seither ist viel passiert – und jeder hat eine Geschichte zur Bundesliga zu erzählen. Ob Thomas Müller, Günter Netzer oder Jürgen Klopp. Wie sich die Liga in den Jahren verändert hat und wer zu Beginn „Real Madrid des Westens“ genannt wurde, das verrät diese Doku: https://kurz.zdf.de/qoYz/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Schon die erste gelungene Offensivaktion brachte den Gästen vor 42.100 Zuschauer*innen im ausverkauften Weserstadion die Führung. Nach guter Vorarbeit von Harry Kane sprintete Leroy Sané über das halbe Feld und behielt vor Torhüter Jiri Pavlenka die Nerven (4.). Das Tor spielte den selbstbewusst auftretenden Münchnern in die Karten. Beinahe gelang den Bremern dennoch die direkte Antwort, Niclas Füllkrug jubelte aber zu früh. Der deutsche Nationalstürmer hatte nach einem Freistoß der Norddeutschen per Kopf getroffen, stand dabei aber im Abseits (9.). Insgesamt aber gaben die Titelverteidiger nur selten das Ruder aus der Hand und arbeiteten sich immer wieder an den Strafraum der Gastgeber heran, nur die letzte Präzision fehlte. In der 19. Minute verpasste Nationalspieler Jamal Musiala einen zweiten Treffer nur knapp. 120 Sekunden später scheiterte auch Nouassir Mazraoui nur um wenige Zentimeter. Gegen die schnellen Außenspieler der Bayern musste die Hintermannschaft der Grün-Weißen Schwerstarbeit verrichten und kam oft zu spät. Doch der immense Druck der Bayern ließ bis zur Halbzeitpause nicht nach. Nach dem Seitenwechsel wurden die Gastgeber, von Trainer Ole Werner unmissverständlich nach vorne getrieben, etwas mutiger. Leonardo Bittencourt scheiterte nur knapp (47.). Glück hatte der SV Werder, als Kingsley Coman in der 58. Minute nur den Pfosten traf. Doch auch die Bremer hatten jetzt ihre Möglichkeiten, Jens Stage verzog in aussichtsreicher Position (62.). So mussten die Münchner noch ein wenig zittern - bis Kane traf (74.). In der 84. Minute hatte Kane, der viel unterwegs war und sich auch immer mal wieder tiefer fallen ließ, Feierabend. Sané setzte danach noch einen drauf, der eingewechselte Thomas Müller hatte stark aufgelegt. Für Nationalspieler Sané war es der erste Doppelpack in der Bundesliga. Den Schlusspunkt setzte Joker Mathys Tel. Für die Gastgeber war es die 15. Heimniederlage gegen den Rekordmeister in Folge, der letzte Werder-Sieg im direkten Vergleich ist mittlerweile fast 15 Jahre her. Die Aufstellungen: SV Werder Bremen: Pavlenka - Pieper, Veljkovic, Friedl - Weiser (59. Burke), Lynen (68. Groß), A. Jung (79. Opitz) - Bittencourt (68. R. Schmid), Stage (79. Kownacki) - Füllkrug, Ducksch Trainer: Ole Werner FC Bayern München: Ulreich - Mazraoui, Upamecano, Kim (68. de Ligt), Davies - Goretzka (79. Laimer), Kimmich - L. Sané, Musiala (84. Th. Müller), Coman (84. Choupo-Moting) - Kane (84. Tel) Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga



FC Schalke 04 – Kaiserslautern Highlights | 2. Bundesliga, 2. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
FC Schalke 04 – Kaiserslautern Highlights | 2. Bundesliga, 2. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Mit einem 3:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern hat der FC Schalke 04 seinen ersten Saisonsieg in der 2. Bundesliga gefeiert. Kapitän Simon Terodde brachte die Königsblauen in der Anfangsphase in Führung (13.). In der Schlussphase erhöhten Kenan Karaman (70.) und Bryan Lasme (90.+2) gegen die dezimierten Gäste auf 3:0. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  48 Spiele, 126 Tore: Das war die Gruppenphase der FIFA WM 2023. Wir zeigen euch unsere zehn besten Treffer der WM-Vorrunde – mit den emotionalen internationalen Originalkommentaren. Welches Tor findet ihr am besten? https://kurz.zdf.de/lItG/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/  sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de  sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio   Nach ihren Auftaktniederlagen am ersten Spieltag standen beide Mannschaften entsprechend unter Druck. Die erste Chance des Spiels hatte Kaiserslautern: Nach Vorarbeit von Ragnar Ache versuchte es Marlon Ritter aus gut 16 Metern, doch Torhüter Marius Müller parierte stark (4.). Die Gäste machten zu Beginn vor allem gegen den Ball viel Druck und waren gut in der Partie. Die Knappen dagegen setzten auf Standards. Nach schöner Hereingabe von Thomas Ouwejan, stieg Simon Terodde am höchsten und köpfte aus fünf Metern zur 1:0-Führung für die Gastgeber ein. In der Folge entwickelte sich eine hitzige Partie mit vielen Zweikämpfen und Unterbrechungen. Nach gut einer halben Stunde musste Müller gegen den umtriebigen Tobias Raschl zupacken (31.). Die Hintermannschaft des 1. FC Kaiserslautern verteidigte weitestgehend konzentriert, leistete sich kurz vor der Pause jedoch einen groben Patzer: Nach langem Ball von Müller rückte die FCK-Abwehr nicht rechtzeitig raus, sodass Ouwejan Richtung Tor ziehen konnte. FCK-Torwart Andreas Luthe zog die Notbremse und flog folgerichtig mit Rot vom Platz (39.). Auch beim anschließenden Freistoß war S04 noch einmal gefährlich, doch der frisch eingewechselte Julian Krahl konnte gegen Karaman parieren (42.). In der Anfangsphase des zweiten Durchgangs übernahm Schalke die Kontrolle über das Spiel. Vor allem Thomas Ouwejan machte über seine linke Seite immer wieder Dampf. Die Gäste gerieten dagegen immer mehr unter Druck: Der bereits vorbelastete Boris Tomiak zog Brunner am Trikot und sah die Gelb-Rote Karte. Kaiserslautern verteidigte mit zwei Spielern weniger kompakt und machten es den Knappen dementsprechend schwer. Dennoch spielte Königsblau seine Dominanz aus und verpasste das 2:0 durch Karaman denkbar knapp (65.). Fünf Minuten später nutzte der Stürmer jedoch seine Chance: Bei einer Flanke von Lasme rutschte Krahl leicht weg und konnte den Ball nicht entschärfen. Der mitgelaufene Karaman musste nur noch ins leere Tor einschieben (70.). Der FCK wehrte sich gegen den Schalker Druck und konnten in der Schlussphase einige Nadelstiche setzen. Der eingewechselte Terrence Boyd scheiterte nach gutem Solo zunächst an Müller (87.) und köpfte zwei Minuten später knapp am Pfosten vorbei (89.). Den Schlusspunkt setzten dann jedoch die Hausherren: Nach gutem Pass von Karaman fasste sich Lasme ein Herz und jagte den Ball aus spitzem Winkel zum 3:0-Enstand unter die Latte (90.+2). Die Aufstellungen:    FC Schalke 04: Müller – Brunner, Baumgartl, Kaminski, Ouwejan (80. Matriciani) – Tempelmann (62. Lasme), Schallenberg, Ouedraogo (46. Seguin) – Drexler (73. Latza), Terodde (73. Polter), Karaman Trainer: Thomas Reis 1. FC Kaiserslautern: Luthe – Tomiak, Kraus, Elvedi – Puchacz (41. Krahl), Raschl, Niehues (75. Hanslik), Zimmer – Ritter (62. Zuck), Redondo (62. Opoku), Ache (74. Boyd) Trainer: Dirk Schuster   Schiedsrichter: Harm Osmers   Kommentator: Holger Pfandt #zdfbundesliga



Hamburger SV - VfB Stuttgart Highlights | Relegation Rückspiel Bundesliga 2022/23 | sportstudio
Hamburger SV - VfB Stuttgart Highlights | Relegation Rückspiel Bundesliga 2022/23 | sportstudio

Im Rückspiel der Bundesliga-Relegation 2022/23 hat der VfB Stuttgart den Hamburger SV mit 3:1 geschlagen. Hamburg erzielte dank eines Weitschusses von Sonny Kittel den frühen Führungstreffer (6.), nach dem Seitenwechsel brachten Enzo Millot (48., 64.) und Silas (90.+7) die Stuttgarter jedoch wieder in Führung. Der VfB hält dank des kombinierten 6:1-Ergebnisses im Hin- und Rückspiel den Platz in der 1. Bundesliga, während der HSV auch 2023/24 zweitklassig bleibt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Abstieg aus der Bundesliga kann für Vereine ein Horrorszenario sein. In den letzten Jahren stürzten mehrere Traditionsvereine ab – und taten sich daraufhin schwer, wieder nach oben zu kommen. Wie entscheidend finanzielle, sportliche und menschliche Faktoren beim Abstieg und seinen Folgen sein können, erklärt Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/9xp/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach der 0:3-Niederlage im Hinspiel startete der Hamburger SV vor 55.500 Zuschauer*innen als klarer Außenseiter in die Partie im Volksparkstadion. Trainer Tim Walter gab vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart offenbar eine deutlich offensivere, aufgewecktere Linie vor. Das machte sich bereits nach wenigen Minuten bemerkbar, als Sonny Kittel knapp außerhalb des Strafraums aufs Tor schoss und Stuttgarts Torwart Florian Müller mithilfe des Innenpfostens überwand (6.). Wenig später landete der Ball auf der anderen Seite des Spielfelds im Netz, allerdings wurde der kunstvolle Treffer von Serhou Guirassy, der den Ball dabei aus der Drehung und mit der Hacke ins Tor schob, wegen einer vorausgegangenen Abseitsstellung wenig später annulliert (17.). In der Folge entwickelte sich eine offene erste Halbzeit, bei der beide Vereine mit leidenschaftlichen Offensivaktionen auftraten. Bis zum Seitenwechsel blieb es allerdings beim Stand von 1:0. Zum Start der zweiten Hälfte konnte der sicherwirkende VfB Stuttgart eine frühe Unaufmerksamkeit der HSV-Defensive nutzen. Wieder war Guirassy beteiligt, der den Ball im Strafraum zu Enzo Millot ablegte. Dieser schloss mit links ab und setzte den Ball unter die Latte (48.). Die Hamburger benötigten einige Minuten, um sich von diesem Schock zu erholen, ließen Chancen in der 50. und 54. Minute aber ungenutzt. Stattdessen setzte Millot in der 64. Minute noch einen drauf: Nach einem Rückspiel verpasste HSV-Keeper Heuer Fernandes beim Versuch, den Ball direkt weiterzuspielen, den Ball. Millot ging dazwischen und schob ins Tor ein. Schiedsrichter Bastian Dankert verteilte daraufhin mehrere gelbe Karten, nachdem sich dank des Stuttgarter Jubels vor der Hamburger Fankurve ein Rudel auf dem Feld bildete. Bis zum Schlusspfiff gab es stolze elf Verwarnungen. In der 74. Minute setzte Bakery Jatta nach einer scharfen Hereingabe wieder Robert Glatzel in Szene, dieser schoss aber knapp am Tor vorbei. Ransford Königsdörffer ließ eine Großchance in der 88. Minute ebenfalls ungenutzt. Kurz vor Schluss setzte somit der zwischenzeitlich eingewechselte Silas den Schlusspunkt, als er den Ball nach Vorlage von Luca Pfeiffer locker ins linke Eck schob (90.+7). Unmittelbar danach beendete Dankert die Partie beim Stand von 3:1. Im kombinierten Ergebnis schlug der VfB Stuttgart die Hanseaten somit mit 6:1 und sicherte sich den Verbleib in der Erstklassigkeit. Hamburg tritt in der Saison 2023/24 hingegen wieder in der 2. Bundesliga an. Die Aufstellungen: Hamburger SV: Heuer Fernandes – Heyer (69. Mikelbrencis), Montero (72. Königsdörffer), Schonlau, Muheim – Meffert (67. Bilbija) – Reis, Kittel - Jatta, Glatzel, Dompe Trainer: Tim Walter VfB Stuttgart: Müller – Mavropanos (46. Zagadou), Anton, Ito – Vagnoman (82. Silas), Karazor, Endo, Sosa (67. Nartey) – Millot (67. Tiago Tomas), Führich – Guirassy (67. Pfeiffer) Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Bastian Dankert Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



Wiesbaden – Arminia Bielefeld Highlights | Relegation Hinspiel 2. Bundesliga 2022/23 | sportstudio
Wiesbaden – Arminia Bielefeld Highlights | Relegation Hinspiel 2. Bundesliga 2022/23 | sportstudio

Arminia Bielefeld hat das von Krawallen überschattete Relegations-Hinspiel beim SV Wehen Wiesbaden mit 0:4 verloren. Ivan Prtajin (6. Minute), Johannes Wurtz (50.), Benedict Hollerbach (60.) und John Iredale (82.) trafen für Wiesbaden. In der Schlussphase sorgten Bielefelder Fans für Chaos, schossen Feuerwerkskörper ab und warfen Böller. Das Spiel musste für 21 Minuten unterbrochen werden. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Abstieg aus der Bundesliga kann für Vereine ein Horrorszenario sein. In den letzten Jahren stürzten mehrere Traditionsvereine ab – und taten sich daraufhin schwer, wieder nach oben zu kommen. Wie entscheidend finanzielle, sportliche und menschliche Faktoren beim Abstieg und seinen Folgen sein können, erklärt Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/9xp/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Entschlossenheit und Wille zeigten vor allem die Gastgeber vor 11.008 Zuschauer*innen: Nach einer Flanke von Brooklyn Ezeh traf Ivan Prtajin mühelos per Kopf und schockte Bielefeld so mit dem frühen 1:0 (6. Spielminute). Und der Treffer zeigte Wirkung. Bielefeld ließ ein Solo von Ezeh über den halben Platz zu, nur Torhüter Martin Fraisl verhinderte den zweiten Gegentreffer (20.). Offensiv brachten die Gäste nichts zustande und gingen somit mit einem 0:1-Rückstand in die Halbzeitpause. Die Partie war kaum wieder angepiffen, da erhöhten schon die Gastgeber: Fraisl parierte einen Freistoß von Ezeh, den Nachschuss versenkte Johannes Wurtz (50.). Benedict Hollerbach ließ kurz darauf den dritten Treffer folgen (60.). Bielefelds noch beste Möglichkeit vergab Sebastian Vasiliadis: Bezeichnenderweise schoss er erst den eingewechselten Fabian Klos an, der zweite Versuch rauschte am Tor vorbei. Nach John Iredales Treffer zum 4:0 für Wiesbaden (82.) eskalierte die Situation im Bielefelder Block. Böller flogen aufs Feld, ein Feuerwerkskörper landete unmittelbar neben Arminias Athletiktrainer Niklas Klasen. Unter Tränen versuchte Kapitän Fabian Klos, die Lage zu beruhigen, redete auf die Chaoten ein. Benjamin Brand schickte die Mannschaften zunächst in die Kabine, nach über 20 Minuten setzte der Schiedsrichter die Partie fort, pfiff sie aber direkt nach der 90. Minute ab. Der Arminia droht mit der Niederlage nun der zweite Abstieg nacheinander, das Rückspiel findet am Dienstag in Bielefeld statt. Die Aufstellungen: SV Wehen Wiesbaden: Stritzel - Fechner, Gürleyen, Mrowca - Mockenhaupt, Heußer (87. E. Taffertshofer), B. Jacobsen, Ezeh (78. Rieble) - Wurtz (72. Froese), Hollerbach (72. Iredale) - Prtajin (87. Carstens) Trainer: Markus Kauczinski Arminia Bielefeld: Fraisl - Gebauer (73. Corbeanu), Jäkel, Andrade, Oczipka (73. Bello) - Vasiliadis, Prietl - Lasme (62. Klos), Rzatkowski (62. Lepinjica), Hack - Serra Trainer: Uwe Koschinat Schiedsrichter: Benjamin Brand (Gerolzhofen) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga



VfB Stuttgart – Hamburger SV Highlights | Relegation Hinspiel Bundesliga 2022/23 | sportstudio
VfB Stuttgart – Hamburger SV Highlights | Relegation Hinspiel Bundesliga 2022/23 | sportstudio

Im Hinspiel der Bundesliga-Relegation 2022/23 hat der VfB Stuttgart den Hamburger SV deutlich geschlagen. Bereits nach 44 Sekunden brachte Konstantinos Mavropanos die Hausherren in Führung. In der zweiten Halbzeit erhöhten Josha Vagnoman (51.) und Serhou Guirassy (54.), der zuvor einen Foulelfmeter verschossen hatte, zum 3:0-Endstand. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Abstieg aus der Bundesliga kann für Vereine ein Horrorszenario sein. In den letzten Jahren stürzten mehrere Traditionsvereine ab – und taten sich daraufhin schwer, wieder nach oben zu kommen. Wie entscheidend finanzielle, sportliche und menschliche Faktoren beim Abstieg und seinen Folgen sein können, erklärt Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/9xp/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach einem hochdramatischen letzten Spieltag in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga trafen in der Relegation 2022/23 der VfB Stuttgart und der Hamburger SV aufeinander. Den weitaus besseren Start in die erste von zwei Begegnungen erwischten dabei die Gastgeber des Hinspiels: Gerade mal 44 Sekunden dauerte es nach dem Anpfiff, ehe Stuttgarts Konstantinos Mavropanos mit einem Kopfball den ersten Treffer erzielte. Die Schwaben dominierten daraufhin auch weite Teile der ersten Halbzeit, doch insbesondere Serhou Guirassy scheiterte mehrfach an Hamburgs starkem Torwart Daniel Heuer Fernandes. Der Portugiese konnte unter anderem einen freien Torschuss nach einem Konter (23.) und einen Foulelfmeter (27.) von Guirassy vereiteln. Vereinzelt versuchte daraufhin auch der HSV mit Offensivaktionen Akzente zu setzen. Bis zur Halbzeit blieb es aber beim Spielstand von 1:0. Der VfB startete sehr engagiert in die zweite Hälfte des Spiels. Bereits wenige Minuten nach dem Seitenwechsel belohnten sie ihre Angriffslustigkeit mit einem Doppelschlag: In der 51. Minute traf zunächst Josha Vagnoman nach einer Hereingabe von Enzo Millot, wenig später nickte Guirassy zu seinem ersehnten Treffer nach einem Eckball ein (54.). HSV-Coach Tim Walter nahm daraufhin erste taktische Anpassungen vor: Ransford Königsdörffer übernahm Jean-Luc Dompés Position, Anssi Suhonen ersetzte Ludivot Reis. Doch keine zehn Minuten später war der Finne schon wieder auf dem Weg in die Kabine: Nach einem groben Foulspiel an Vagnoman, bei dem er mit offener Sohle den Oberschenkel seines Gegners traf, zeigte Schiedsrichter Tobias Welz Suhonen die Rote Karte. In Unterzahl geriet der HSV, der vor dem Foulspiel etwas größere Spielanteile übernommen hatte, wieder ins Hintertreffen. Tiago Tómas und Mavropanos spielten in der 82. und 90.+1 Minute abermals gute Chancen für den VfB heraus, trafen das Tor aber nicht. Die Partie endete somit beim Stand von 3:0. Stuttgart geht als klarer Favorit in das Relegationsrückspiel, das für den 5. Juni 2023 angesetzt ist. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: F. Müller – Mavropanos, Anton (90.+2 Zagadou), H. Ito – Vagnoman, Karazor (84. Nartey), W. Endo, Sosa – Millot (84. Egloff), Führich (67. Tiago Tómas) – Guirassy (68. Pfeiffer) Trainer: Sebastian Hoeneß Hamburger SV: Heuer Fernandes – Heyer, Schonlau, David, Muheim – Reis (60. Suhonen), Meffert, Kittel – Jatta, Glatzel, Dompé (65. Königsdörffer) Trainer: Tim Walter Schiedsrichter: Tobias Welz Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



Dramatische Meister-Konferenz 2022/23 | Bundesliga, 34. Spieltag | sportstudio
Dramatische Meister-Konferenz 2022/23 | Bundesliga, 34. Spieltag | sportstudio

Viel spannender hätte die Titelentscheidung nicht sein können: Der FC Bayern München hat Tabellenführer Borussia Dortmund die deutsche Fußball-Meisterschaft in einem dramatischen Bundesliga-Finale entrissen. Die Münchner gewannen am 34. Spieltag mit 2:1 (1:0) beim 1. FC Köln und profitierten vom 2:2 (0:2) des BVB gegen den FSV Mainz 05. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Abstieg aus der Bundesliga kann für Vereine ein Horrorszenario sein. In den letzten Jahren stürzten mehrere Traditionsvereine ab – und taten sich daraufhin schwer, wieder nach oben zu kommen. Wie entscheidend finanzielle, sportliche und menschliche Faktoren beim Abstieg und seinen Folgen sein können, erklärt Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/9xp/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Im Fernduell gegen Borussia Dortmund hat der FC Bayern München seine elfte Meisterschaft in Serie gefeiert. Die Bayern gingen durch Kingsley Coman (8.) in Führung und setzten den BVB damit früh unter Druck. Dortmund kassierte wenig später das 0:1 durch Andreas Hanche-Olsen (15.) – plötzlich hatte sich die Ausgangsposition der Meisteranwärter komplett gedreht. Ein Elfmeter nach einem Foul von Dominik Kohr an Raphaël Guerreiro hätte Dortmund in die Partie zurückbringen können, doch Sébastien Haller scheiterte an Torwart Finn Dahmen (19.). Karim Onisiwo (24.) machte es dem BVB mit seinem Treffer noch schwerer. Die Bayern verwalteten zur selben Zeit ihr Spiel. Leroy Sané sorgte kurz vor der Halbzeitpause für eine vermeintliche Zwei-Tore-Führung, der Treffer zählte aber wegen eines vorausgegangenen Handspiels des Nationalspielers nicht (45.). In der zweiten Halbzeit ließ Raphaël Guerreiro (69.) die Dortmunder Fans mit dem Anschlusstor wieder hoffen. In Köln verwandelte Dejan Ljubicic (81.) einen von Serge Gnabry verursachten Handelfmeter – jetzt war Dortmund wieder vorn. Doch Jamal Musiala (89.) brachte die Bayern kurz vor Schluss wieder in Führung und machte München zum Meister. Daran änderte auch das BVB-Tor zum 2:2-Ausgleich von Niklas Süle (90.+6) nichts mehr. Kommentatoren: Oliver Schmidt (BVB), Boris Büchler (FCB) #zdfbundesliga



FC Augsburg – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 33. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
FC Augsburg – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 33. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund setzte sich am Sonntagabend mit 3:0 beim FC Augsburg durch und ist somit wieder Tabellenführer in der Bundesliga. Nach einem Platzverweis für Augsburgs Felix Uduokhai brachte Sébastien Haller den BVB in Führung (59./84.). Julian Brandt erhöhte in der Nachspielzeit auf 3:0 (90.+3). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Gratis ins Stadion? Klingt erst einmal super! Fortuna Düsseldorf bietet für mindestens drei Spiele in der kommenden Saison gratis Tickets an. Die fehlenden Einnahmen werden von Sponsoren ausgeglichen. Langfristig sollen alle Heimspiele der Fortuna gratis werden. Klingt für jeden Fan erst einmal nach einer Win-Win-Situation. Ist das Modell "Fortuna für alle" die Zukunft des Fußballs? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/C6Er9/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/  sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de  sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der BVB begann mit der großen Chance auf die Tabellenführung druckvoll und war von der ersten Minute an die spielbestimmende Mannschaft. Nach zehn Minuten hatte Karim Adeyemi die erste Möglichkeit zur Führung, brachte den Ball aber nicht im Tor unter. Die Dortmunder wurden über die schnellen Flügelspieler immer wieder gefährlich, waren vor dem Tor jedoch nicht konsequent genug. Auf der anderen Seite war Gregor Kobel rechtzeitig vor Dion Beljo zur Stelle und verhinderte so eine Großchance für die Hausherren. Danach waren wieder die Dortmunder am Zug, doch Tomas Koubek parierte herausragend gegen Sébastien Haller (20.) und Julian Brandt (33.). Gegen Ende der ersten Halbzeit brachte Felix Uduokhai den schnellen Donyell Malen zu Fall und sah nach kurzer Überprüfung die rote Karte. Der BVB, nun in Überzahl, hatte durch Niklas Süle die nächste Chance, der Innenverteidiger traf jedoch nur den Pfosten (40.). So stand des trotz klarer Überlegenheit der Gäste zur Pause 0:0. Die erste gute Aktion in Hälfte zwei gehörte dem FC Augsburg, doch Arne Engels Freistoß aus vielversprechender Position landete in der Mauer (48.). Die Gäste rannten unverändert an, Raphael Guerreiros Schuss ging knapp am Tor vorbei (52.). Emre Can traf zwei Minuten später nur den Innenposten (54.). Fünf Minuten später war das Glück dann doch auf Seiten der Dortmunder: Haller setzte im Strafraum aufmerksam nach, eroberte den Ball und schloss präzise ins lange Eck ab (59.). Der BVB wurde in der Folge etwas passiver und Kobel musste gegen Cardona eingreifen (63.). Der FC Augsburg wechselte auf zwei Positionen und hatte nun etwas mehr vom Spiel. Der BVB kam nicht mehr richtig in die Zweikämpfe und leistete sich einige Unachtsamkeiten. In der Schlussphase drehten die Dortmunder dann nochmal auf. Nach schöner Kombination tauchte Marco Reus frei vor Koubek auf. Der Augsburger Keeper konnte parieren, doch Haller war beim Nachschuss zur Stelle und traf zur 2:0-Führung. In der Nachspielzeit eroberte Nico Schlotterbeck den Ball und setzte Julian Brandt in Szene, der zum entscheidenden 3:0 traf. Der BVB kann damit am kommenden Wochenende aus eigener Kraft Deutscher Meister werden. Die Aufstellungen: FC Augsburg: Koubek – Pedersen, Gouweleeuw, Uduokhai, Veiga – Dorsch, Rexhbecaj (62. Cardona) – Engels, Demirovic (85. Maier), Yeboah (40. Bauer), Beljo (62. Berisha) Trainer: Enrico Maaßen Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Hummels (90.+1 Schlotterbeck), Süle, Wolf – Can, Guerreiro (81. Reus), Brandt – Adeyemi (72. Özcan), Malen (90.+2 Reyna), Haller Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Tobias Welz Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga




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