FC Bayern München – 1. FC Heidenheim | Bundesliga, 11. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
FC Bayern München – 1. FC Heidenheim | Bundesliga, 11. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Der FC Bayern hat gegen Aufsteiger 1. FC Heidenheim zwischenzeitlich gewackelt, gewamm aber auch dank eines weiteren Doppelpacks von Rekordjäger Harry Kane (14./44.) mit 4:2 (2:0). Nach den Heidenheimer Ausgleich sorgten Raphael Guerreiro (72.) und Eric-Maxim Choupo-Moting (85.) für die Entscheidung. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Union Berlin steckt seit Wochen in einer veritablen Krise – Abstiegskampf statt internationaler Plätze. Wie konnte es so weit kommen? Ist Trainer Urs Fischer noch unantastbar? Mehr über den tiefen Fall der "Eisernen" seht ihr in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/z9QEl/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio    Das von Thomas Tuchel fast komplett umgestaltete Mittelfeld mit Youngster Aleksandar Pavlović, der anstelle von Leon Goretzka sein Startelf-Debüt in der Bundesliga gab, tat sich schwer. So brauchte es einen Standard für die erste Chance: Dayot Upamecano verfehlte das Tor nach einem Freistoß von Leroy Sané (9.). Es war das Startsignal für fünf starke Münchner Minuten mit weiteren Gelegenheiten durch Sané (11.) und Min-Jae Kim (12.), ehe Harry Kane nach Sanés Zuspiel aus der Drehung traf (14.). In der Folge entwickelte sich ein einseitiges Spiel, Manuel Neuers Tor war nur kurz in Gefahr, als Tim Kleindienst nach einem Upamecano-Fehler abschloss (20.). Ansonsten hatte die Bayern-Abwehr mit in dieser Phase kaum Arbeit. Der auffällige Sané bei einem Konter (32.) und Bouna Sarr (43.) vergaben das mögliche 2:0, das Kane per Kopf nach einer Ecke erzielte (44.). Die Zuschauer in der ausverkauften Münchner Arena sahen in der zweiten Hälfte weitere Chancen durch Kane – und ein unerwartetes Comeback: Nach drei Wechseln verlor die Bayern-Abwehr kurzzeitig die Ordnung. Nach einem Ballverlust konterten die Gäste, Kim fälschte unglücklich zu Kleindienst ab, der die Heidenheimer heranbrachte (67.). Wenig später sah Kim erneut nicht gut aus, spielte einen Fehlpass zu Jan-Niklas Beste, der den FC Heidenheim mit seinem Ausgleich wieder hoffen ließ (70.). Die Bayern waren danach wieder fokussierter und zogen das Tempo an. Raphael Guerreiro erzielte sein erstes Tor für die Münchner (72.), ehe Choupo-Moting nach einem Konter per Kopf für die Entscheidung sorgte (85.). Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer – Mazraoui, Upamecano (61. Guerreiro), Kim, Sarr – Laimer, Pavlovic (76. Davies) – Sane, Müller (61. Tel), Gnabry (61. Choupo-Moting) – Kane. Trainer: Thomas Tuchel 1. FC Heidenheim: Müller – Traore, Mainka, Gimber (83. Schimmer), Föhrenbach – Schöppner, Maloney (61. Sessa), Theuerkauf (61. Beck) – Dinkci (83. Pick), Beste (90. Thomalla) - Kleindienst. Trainer: Frank Schmidt Schiedsrichter: Harm Osmers Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – FC Bayern München | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Borussia Dortmund – FC Bayern München | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Ein Statement nach der Pokal-Blamage: Der FC Bayern München hat am 10. Bundesliga-Spieltag eindrucksvoll mit 4:0 gegen Borussia Dortmund gewonnen. Dayot Upamecano (4. Minute) und Kane (9./72./90.+3) trafen für die Gäste und sorgten für die erste Dortmunder Niederlage in der Liga seit dem 1. April 2023. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Manuel Neuer war Jahre lang die unangefochtene Nummer 1 der deutschen Nationalmannschaft. Doch ausgerechnet zur Heim-EM könnte er seinen Stammplatz an Marc-André ter Stegen verlieren. Was macht Manuel Neuer so besonders? Und wer von beiden ist der Richtige, um das DFB-Tor bei der EM 2024 in Deutschland zu hüten? Das erfahrt ihr in der neuen Folge „Bolzplatz”: https://kurz.zdf.de/e4tx/  sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte gerade Platz genommen, da führten die hellwachen Bayern schon. Dayot Upamecano köpfte bei seinem Comeback nach wochenlanger Verletzungspause eine Ecke von Leroy Sane aus kurzer Distanz ein (4. Spielminute). Nico Schlotterbeck hatte den Franzosen aus den Augen verloren, Torhüter Kobel blieb zudem auf der Linie. Die Führung spielte den Gästen vor 81.365 Zuschauer*innen in die Karten und sie legten sehenswert nach. Eine schöne Kombination über Leon Goretzka und Leroy Sané veredelte Harry Kane (9.). Der starke Sané hatte den Angriff mit einem Hackentrick eingeleitet. Danach kontrollierten die Münchner mit viel Ballbesitz das Geschehen. Die zuletzt anfällige Defensive agierte meist aufmerksam, davor hatten Goretzka und Konrad Laimer die Hoheit in der Zentrale. Und der BVB? Wirkte verunsichert, agierte zu fehlerhaft und zögerlich. Niclas Füllkrug war meist abgemeldet, auch Marco Reus tat sich in seinem 400. Pflichtspiel für den BVB schwer. Dortmunds Coach Edin Terzic brachte nach der Pause Niklas Süle für Marius Wolf - doch am Spiel änderte sich zunächst nichts. Jamal Musiala scheiterte freistehend an Gregor Kobel (46.), eine Minute später schoss Noussair Mazraoui nach einer Ecke aus neun Metern in die Wolken. Das Spiel wurde danach wilder: Der BVB entwickelte mehr Druck, Reus scheiterte am stark reagierende Manuel Neuer (56.), auf der anderen Seite parierte Kobel gegen Sané (58.). Dortmund erhöhte nun immer mehr das Risiko, zumal der sichere Upamecano nach knapp einer Stunde runter ging und durch den jungen Aleksandar Pavlovic ersetzt wurde. Goretzka rückte in die Innenverteidigung. Die spannende Frage lautete nun: Entscheiden die Bayern durch die sich bietenden Konterchancen das Spiel oder kommt der BVB noch einmal zurück? Kane beantwortete sie (72./90.+3). Die Aufstellungen:  Dortmund: Kobel - Marius Wolf (46. Süle), Hummels, N. Schlotterbeck, Ryerson - Özcan (57. F. Nmecha), Sabitzer - Malen (57. Adeyemi), Brandt (66. Moukoko), Reus - Füllkrug (79. Haller) Trainer: Edin Terzic Bayern: Neuer - Mazraoui, Upamecano (60. Pavlovic), Kim, Davies - Laimer, Goretzka - L. Sané (89. Th. Müller), Musiala (89. Choupo-Moting), Coman - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter:  Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



FC Bayern München – SV Darmstadt 98 | Bundesliga, 9. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
FC Bayern München – SV Darmstadt 98 | Bundesliga, 9. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

In einem wilden Spiel mit drei Platzverweisen hat sich der FC Bayern München mit 8:0 gegen Aufsteiger SV Darmstadt 98 durchgesetzt. Nach einer torlosen ersten Hälfte mit drei roten Karten drehte der Rekordmeister im zweiten Durchgang auf: Ein Dreierpack von Harry Kane, Doppelpacks von Jamal Musiala und Leroy Sané und ein Treffer von Thomas Müller brachten die Bayern auf die Siegerstraße. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Der VfB Stuttgart ist DAS Überraschungsteam der Saison. Vergangene Spielzeit noch fast abgestiegen, findet sich der VfB aktuell auf Platz 2 wieder. Ist da etwa die Meisterschaft drin? Einer hat mit seinen 14 Treffern massiv zu dem Erfolg beigetragen: Serhou Guirassy. Und jetzt ist ausgerechnet ER verletzt. Das Ende des schwäbischen Erfolgs? Wie abhängig ist der VfB von seinem Topstürmer? Dazu mehr in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/XwRg/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      Von Beginn an entwickelte sich eine packende Partie: Der Münchner Nationalspieler Joshua Kimmich (4.) flog als Erster vom Platz und sah erstmals in seiner Profikarriere glatt Rot. Kimmich hatte Probleme bei der Ballannahme und musste vor dem Strafraum zum Foul greifen. Er fehlt im Klassiker in Dortmund am 4. November. Beide Teams kamen zu Chancen, Harry Kane verpasste gleich zweimal die Führung (13./14.). Auf der Gegenseite ging ein abgefälschter Schuss von Marvin Mehlem nur knapp am Pfosten vorbei (18.). Die Lilien spielten gut mit, brachten sich aber selbst um ihre guten Voraussetzungen: Wie Kimmich wurden die Darmstädter Klaus Gjasula (21.) und Matej Maglica (41.) nach Notbremsen des Feldes verwiesen. Die Bayern arbeiteten an der Führung, doch Marcel Schuhen parierte gegen Matthijs De Ligt (26.) und Kane (43.). Nach dem Seitenwechsel brach Toptorjäger Harry Kane schließlich den Bann und köpfte zur verdienten 1:0-Führung für die Münchner ein (51.). Im Anschluss war der Rekordmeister nicht mehr zu bremsen. Leroy Sané (56.) erhöhte nur fünf Minuten später, ehe Jamal Musiala sich für sein starkes Spiel belohnte (60.). Mit seinem zweiten Treffer zum zwischenzeitlichen 4:0 sorgte Sané für die Vorentscheidung. Die Gäste hatten jedoch nichts mehr entgegenzusetzen, sodass Kane mit einem sehenswerten Distanzschuss aus 56 Metern auf 5:0 stellte (69.). Müller (71.), Musiala (76.) und erneut Kane (88.) sorgten schließlich für einen 8:0-Kantersieg. Die Aufstellungen:  FC Bayern München: Neuer - Mazraoui, de Ligt (77. Pavlovic), Kim, Davies (66. Krätzig) - Kimmich, Laimer (77. Tel) - Coman (65. Müller), Musiala (77. Choupo-Moting), Sane - Kane. Trainer: Thomas Tuchel SV Darmstadt 98: Schuhen - Klarer (72. Isherwood), Gjasula, Maglica - Bader, Kempe (61. Karic), Schnellhardt (46. Honsak), Nürnberger - Mehlem (61. Franjic) - Skarke, Pfeiffer (45. Zimmermann). Trainer: Torsten Lieberknecht Schiedsrichter: Martin Petersen Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – 1. FC Union Highlights | Bundesliga, 7. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Borussia Dortmund – 1. FC Union Highlights | Bundesliga, 7. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Borussia Dortmund hat 4:2 gegen Union Berlin gewonnen. Union ging durch die Tore von Robin Gosens, (9.) und Leonardo Bonucci (31.) mit einer 2:1-Führung in die Halbzeit. Doch Dortmund drehte die Partie dank einer starken zweiten Hälfte. Die Tore für den BVB schossen Niclas Füllkurg (9.), Nico Schlotterbeck (50.), Julian Brandt (54.) und Julian Ryerson (71.) Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Ideenlos, führungslos, hilflos! Der FC Schalke 04 zerlegt sich gerade selbst. Seit Jahren träumt man von den goldenen Zeiten, doch die Realität sieht ganz anders aus: Nach acht Spielen sind die Königsblauen auf dem Relegationsplatz – droht der Absturz in Liga 3!? Was muss passieren, damit es im Verein wieder ruhiger wird und man nicht in die sportliche Bedeutungslosigkeit abrutscht? Das klären wir in der neuen Folge "Bolzplatz": https://kurz.zdf.de/bI0vi/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/  sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de  sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio  Die 81.365 Zuschauer*innen sahen eine von Standardsituationen geprägte erste Hälfte. Bei einem Eckball von Marco Reus wurde Füllkrug allein gelassen, scheiterte jedoch mit seinem ersten Versuch an Union-Torwart Frederik Rönnow, verwandelte aber seinen Nachschuss in der 7. Minute. Allerdings zeigte auch die Abwehr von Borussia Dortmund Unsicherheiten bei hohen Bällen, und so erzielte Robin Gosens nach einem Eckstoß den Ausgleich, nachdem Niclas Füllkrug den Ball abfälschte (9.). Der Spielfluss wurde durch drei VAR-Einsätze gestört: Zunächst wurde ein vermeintliches zweites Union-Tor durch Alex Král aufgrund von Abseits aberkannt (18.). Dann erzielte Dortmund die vermeintliche Führung durch einen Kopfball von Füllkrug nach einem Freistoß von Reus, die jedoch aufgrund einer Abseitsstellung nicht zählte. In der dritten VAR-Situation wurde ein Foul von Mats Hummels an Sheraldo Becker im Strafraum geahndet. Den Elfmeter verwandelte Leonardo Bonucci (31.) In der zweiten Hälfte übte Borussia Dortmund mehr Druck aus und erzielte den Ausgleich durch Nico Schlotterbeck (50.). Danach dominierte Dortmund das Spiel und machte weitere Treffer: Erst vollendete Julian Brandt einen Konter (53.), danach traf Julian Ryerson mit einem Volleyschuss gegen seinen alten Arbeitgeber (71.). Für Union Berlin ist es damit die siebte Pflichtspielniederlage in Serie. Dortmund dagegen gewann sein viertes Bundesliga-Spiel in Serie. Die Aufstellungen:  Dortmund: Kobel - M. Wolf, Hummels (73. Süle), N. Schlotterbeck, Ryerson - Can, F. Nmecha, Bynoe-Gittens (46. Brandt), Reus (83. Özcan), Malen (64. Reyna) - Füllkrug (83. Haller) Trainer: Edin Terzic Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Bonucci, Diogo Leite - Trimmel (68. Roussillon), Kral (20. Toussart), Gosens, Laidouni (55. Aaronson), Haberer - K. Behrens (68. Volland), Becker (68. D. Fofana) Trainer: Urs Fischer Schiedsrichter: Patrick Ittrich (Hamburg) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



RB Leipzig – FC Bayern München | Bundesliga, 6. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
RB Leipzig – FC Bayern München | Bundesliga, 6. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Am sechsten Spieltag der Fußball-Bundesliga hat RB Leipzig gegen den FC Bayern München zwar eine starke Leistung gezeigt, sich am Ende aber mit einem 2:2 begnügen müssen. Vor den Augen von Bundestrainer Julian Nagelsmann sorgten Lois Openda (20. Minute) und Castello Lukeba (26.) vor der Pause für eine Zwei-Tore-Führung von RB. Harry Kane (57.) verkürzte per Handelfmeter und Leroy Sané (70.) sorgte mit seinem Tor dafür, dass die Bayern ungeschlagen bleiben. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Cristiano Ronaldo, Neymar und Karim Benzema – sie und viele andere sind in diesem Sommer nach Saudi-Arabien gewechselt. Für insgesamt 956,88 Millionen Euro hat sich die Saudi Pro League – finanziert vom Staatsfond PIF – internationale Top-Stars geangelt. Das bedeutet im internationalen Ausgaben-Ranking Platz 2 hinter der Premier League. Doch was steckt hinter der saudi-arabischen Fußball-Offensive? Darüber sprechen wir in der neusten Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/trt8/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      Vor 47.069 Zuschauer*innen zeigten die Bayern zunächst, dass sie die 0:3-Pleite aus dem Supercup Ende August gegen Leipzig wieder wettmachen wollen. Schon nach drei Minuten tauchte Jamal Musiala nach sehenswertem Schnittstellen-Pass von Harry Kane allein vor dem Leipziger Tor auf. Doch Keeper Janis Blaswich parierte mit einem glänzenden Reflex. Leipzig wirkte beeindruckt und überließ dem Rekordmeister den Ball. Dann war es Bayern-Torwart Sven Ulreich, der die Gastgeber zurück ins Spiel holte. Der 35-Jährige war für eine Rettungsaktion aus dem Tor geeilt, klärte aber genau vor die Füße von Emil Forsberg. Der Schwede verfehlte das Tor aus gut 40 Metern knapp, doch plötzlich war es ein anderes Spiel - das mit der Leipziger Führung belohnt wurde. Lois Openda schüttelte Minjae Kim nach Pass von Xaver Schlager im Sprint ab und überwand Ulreich (20. Spielminute). Der Schlussmann hatte dann gehörige Aktien am zweiten Leipziger Tor. Ulreich erreichte eine Ecke von David Raum nicht, Openda legte per Kopf zurück und der im Sommer verpflichtete Castello Lukeba traf erstmals für Leipzig (26.). Der Tag hätte für Ulreich noch mieser laufen können. Kurz vor der Pause holte er Openda im Strafraum von den Beinen, doch die Aktion hatte wegen einer vorangegangenen Abseitsstellung keine Folgen. Ein durchaus vermeidbarer Elfmeter machte den Bayern im zweiten Durchgang wieder Hoffnung. Bei einem Freistoß von Joshua Kimmich (55.) streckte der in der Mauer stehende Benjamin Henrichs den Ellbogen heraus und wehrte den Ball so ab. Schiedsrichter Marco Fritz sah die Szene zunächst nicht, gab aber nach dem Videostudium Strafstoß. Kane verwandelte sicher zu seinem achten Saisontor (57.). Bayern erhöhte den Druck spürbar, drängte fast die gesamte Leipziger Mannschaft in den eigenen Strafraum zurück. Die Gastgeber waren nur noch auf schnelles Umschaltspiel aus, schickten immer wieder den quirligen Openda mit langen Bällen.  Einen schnellen Konter über Musiala vollendeten aber die Bayern wie aus dem Lehrbuch durch Leroy Sanés Ausgleich (70.). Und sie drängten weiter, aber auch Leipzig kam noch mal gefährlich vors Gästetor, als Benjamin Sesko um Zentimeter eine Hereingabe in der Nachspielzeit verpasste und später am heraus geeilten Ulreich scheiterte. Auf der Gegenseite köpfte Eric Maxim Choupo-Moting Blaswich aus fünf Metern in die Arme. Ein Treffer fiel nicht mehr.   Die Aufstellungen: RB Leipzig: Blaswich - Henrichs (86. Carvalho), Simakan, Lukeba, Raum - Schlager, Kampl (64. Seiwald), Simons, Forsberg (72. Baumgartner) - Openda (86. Klostermann), Poulsen (72. SeSko) Trainer: Marco Rose 1. FC Bayern München: Ulreich - Laimer, Upamecano, Kim, Davies - Goretzka (46. Guerreiro), Kimmich - Sane, Musiala (87. Choupo-Moting), Coman (46. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Heidenheim | Bundesliga, 5. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Heidenheim | Bundesliga, 5. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Bayer Leverkusen setzt seinen Erfolgskurs fort: Im zeitweise umkämpften Duell gegen den 1. FC Heidenheim ging die Werkself beim 4:1 (1:0) als verdienter Sieger hervor. Zunächst drückend überlegen, dennoch war Bayer bis in die zweite Hälfte nur mit 1:0 in Führung, was sich durch den Ausgleich von Eren Dinkci fast gerächt hätte – doch im Stile einer Spitzenmannschaft schlug das Team von Xabi Alonso zurück und brach so letztlich in der zweiten Hälfte die Heidenheimer Defensive. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Bayer Leverkusen begeistert mit seinem Offensivspiel die Bundesliga. Der Grund für den Leverkusener Aufschwung steht am Spielfeldrand: Mit Xabi Alonso hat die Werkself im Oktober 2022 einen echten „Unterschiedstrainer“ engagiert – dessen positive Ausstrahlung auf den kompletten Klub abfärbt. Mehr dazu seht ihr im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/VbX/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      Wie erwartet nahm Leverkusen das Spiel von der ersten Sekunde an in die Hand. Schon in der fünften Minute hatte Heidenheim Glück, als Boniface knapp verzog. Vier Minuten später war der Nigerianer dann aber erfolgreich: Nach einem scharfen Pass von Exequiel Palacios schüttelte er am Sechzehner Tim Siersleben mit einer Drehung ab und platzierte den Ball überlegt in die rechte Ecke. Danach schlossen die Gäste die Räume etwas besser. Glück hatte Bayer, dass der bereits verwarnte Palacios in der 37. Minute nicht vom Feld musste, weil er beim Foul gegen Dovedan zuvor noch den Ball getroffen hatte. Dass das 0:1 zur Pause aber schmeichelhaft war, belegt die Statistik: 12:0 Torschüsse, 5:0 Ecken, 74 Prozent Ballbesitz und 63 Prozent gewonnene Zweikämpfe zur Halbzeit für die Werkself sprechen eine deutliche Sprache. Dass Leverkusen seine Vielzahl an Chancen nicht nutzte, rächte sich dann in der 58. Minute: Auf links war Beste unterwegs und gab den Ball in die Box zu Dinkci, der zum 1:1 netzte. Davon ließ sich Leverkusen jedoch keineswegs beirren: Mit einem starken langen Ball in die Tiefe schickte Palacios Hofmann, der die erneute Führung erzielte (71.). Nach dem dritten Tor (74.) war die Heidenheimer Gegenwehr endgültig gebrochen. Den Schlusspunkt setzte Adli mit einem Heber aus spitzem Winkel über FCH-Schlussmann Müller (84.). Die Aufstellungen:  Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Frimpong (79. Tella), Palacios (71. Andrich), Xhaka, Grimaldo (85. Hincapie) - Hofmann, Wirtz (71. Adli) - Boniface (84. Hlozek) Trainer: Xabi Alonso 1. FC Heidenheim:  Trainer: Müller - Traore, Mainka, Siersleben, Föhrenbach - Maloney, Theuerkauf (69. Pick) - Dinkci (82. Sessa), Dovedan (63. Beck), Beste (82. Thomalla) - Kleindienst (82. Pieringer) Trainer: Frank Schmidt Schiedsrichter: Christian Dingert Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



1. FC Union Berlin – RB Leipzig | Bundesliga, 3. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
1. FC Union Berlin – RB Leipzig | Bundesliga, 3. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

RB Leipzig hat mit 3:0 gegen Angstgegner Union Berlin gewonnen. Durch einen Kunstschuss von Xavi Simons (51. Minute) und einen Doppelschlag von Benjamin Sesko (85., 87.) überwand der RB sein Union-Trauma und beendete indes auch die beeindruckende Heimserie der Berliner, die 19 Monate anhielt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Zeit rund um den „Deadline Day“ in den großen europäischen Fußball-Ligen – das bedeutet Stress für alle Klub-Manager, Spieler und ihre Berater. Aber wie läuft so ein Wechsel überhaupt ab? Und welchen Einfluss hat Transfer-Journalist Fabrizio Romano, dem in sozialen Netzwerken Millionen von Menschen folgen? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/kZ7t/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio    Vor 22.012 Zuschauer*innen wurden beide Mannschaften in der ersten Hälfte kaum gefährlich. Der gegenseitige Respekt war spürbar. Die Sachsen ließen sich nicht wie bei vergangenen Auftritten von Unionüberrumpeln. Die Räume wurden zugestellt und vorne auf eine Chance gelauert. Tore blieben jedoch auf beiden Seiten aus. Nach der Pause schlenzte Xavi Simons den Ball dann aus rund 18 Metern gefühlvoll ins Union-Tor (51. Spielminute). Es war die erste Lücke in der Berliner Abwehr. Union reagierte hektisch und unglücklich. Kevin Volland traf Mohamed Simakan von hinten mit einer Grätsche und Schiedsrichter Daniel Schlager zückte die Rote Karte. Union fand in Unterzahl kein Mittel mehr, die Niederlage abzuwenden. In der Schlussviertelstunde wurde es wegen eines Notarzteinsatzes im Gästeblock vorübergehend still im Stadion, ehe Benjamin Sesko mit seinen ersten beiden Bundesligatoren für die Entscheidung sorgte (85., 87.). Die Aufstellungen: 1. FC Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Knoche, Leite - Juranovic (71. Trimmel), Kral, Laidouni (71. Haberer), Gosens (86. Kaufmann Sörensen) - Volland, Behrens (86. Roussillon), Fofana (61. Hollerbach) Trainer: Urs Fischer RB Leipzig: Blaswich - Henrichs (88. Lukeba), Simakan (67. Klostermann), Orban, Raum - Schlager, Kampl, Simons (88. Forsberg), Olmo - Openda (75. Baumgartner), Poulsen (75. Sesko) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Daniel Schlager (Hügelsheim) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga



FC Bayern München – FC Augsburg | Bundesliga, 2. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
FC Bayern München – FC Augsburg | Bundesliga, 2. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Der FC Bayern München ist auch nach zwei Spieltagen noch ungeschlagen. Das Team von Thomas Tuchel besiegte den FC Augsburg zuhause mit 3:1. Durch ein Eigentor von Felix Udokhai (32.) und einen verwandelten Strafstoß von Harry Kane (40.) gingen die Münchner bereits vor der Pause in Führung. Kane erhöhte nach der Pause auf 3:0 (69.). Der Augsburger Anschlusstreffer von Dion Beljo kam zu spät (86.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Trophäenschrank von RB Leipzig füllt sich immer mehr. Nach zwei DFB-Pokal-Siegen in den vergangenen zwei Jahren konnten sich die Sachsen mit dem DFL Supercup auch in dieser Saison schon den ersten Titel sichern. Aber: Leipzig hat den größten Umbruch in der Vereinsgeschichte hinter sich. Viele Stars haben den Klub verlassen, die Talente sind nun gefordert. Trainer Marco Rose lässt den typischen RB-Stil spielen: aktiv, gradlinig, ambitioniert. Kann er mit Leipzig sogar Deutscher Meister werden? Darüber diskutieren wir in der aktuellen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/Ge75/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio    In einer chancenarmen Anfangsphase konnte sich keins der beiden Teams nennenswerte Torchancen erarbeiten. Aussichtsreiche Möglichkeiten wurden nicht sauber zu Ende gespielt. Die erste vielversprechende Torgelegenheit hatten die Augsburger: Demirovic schüttelte Mazraoui nach einem Steilpass ab, sein Abschluss ging aber deutlich am Tor vorbei (27.). In der Folge wurden die Bayern etwas stärker – und gingen prompt in Führung. Zunächst scheiterte Serge Gnabry an Finn Dahmen, dessen Abwehr pralle jedoch gegen Udokhai und von dort über die Torlinie (32.). Wenig später rettete Dorsch am Strafraumrand gegen Joshua Kimmich. Weil Dorsch mit der Hand am Ball war, entschied Schidesrichter Daniel Siebert auf Strafstoß. Harry Kane verwandelte sicher (40.). Trotz einer guten Leistung konnte sich der FC Augsburg in der ersten Hälfte nicht belohnen, die Bayern nutzten ihren Chanen eiskalt. Im zweiten Durchgang war der FC Bayern dann das deutlich bessere Team. Nach guter Vorarbeit von Kingsley Coman hatte Kane seinen zweiten Treffer auf dem Fuß – sein Abschluss ging jedoch über das Tor (49.). Ein gut aufgelegter Finn Dahmen hielt Augsburg bei Gnabrys Kopfball im Spiel (64.). Sané setzte den Ball aus vollem Lauf an den Pfosten (68.). Eine Minute später belohnte sich der Gastgeber dann doch für seine Leistungssteigerung: Kane stand nach Doppelpass von Davies und Coman frei und spitzelte den Ball über Dahmen in die Maschen (69.). Bayern ließ auch nach der vermeintlichen Entscheidung nicht locker und machte es den Augsburgern schwer. Der FCA blieb jedoch kämpferisch und erzielte in Person von Dion Beljo den 1:3-Anschlusstreffer (86.). In der Schlussphase konnten sich die Gastgeber keine Chancen mehr erspielen und es blieb beim ungefährdeten Heimsieg für den FC Bayern. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Ulreich - Mazraoui (70. Laimer), Upamecano, M.-J. Kim, Davies - Goretzka, Kimmich, L. Sané (70. Tel), Gnabry (70. Müller), Coman - H. Kane Trainer: Thomas Tuchel FC Augsburg: Dahmen - Engels, M. Bauer, Uduokhai, Pedersen - Rexhbecaj (66. Breithaupt), Dorsch, Vargas (66. Cardona), Demirovic - Michel (66. Beljo), M. Berisha (66. Tietz) Trainer: Enrico Maaßen Schiedsrichter: Sascha Stegemann Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga




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