Borussia Dortmund setzte sich am Sonntagabend mit 3:0 beim FC Augsburg durch und ist somit wieder Tabellenführer in der Bundesliga. Nach einem Platzverweis für Augsburgs Felix Uduokhai brachte Sébastien Haller den BVB in Führung (59./84.). Julian Brandt erhöhte in der Nachspielzeit auf 3:0 (90.+3). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Gratis ins Stadion? Klingt erst einmal super! Fortuna Düsseldorf bietet für mindestens drei Spiele in der kommenden Saison gratis Tickets an. Die fehlenden Einnahmen werden von Sponsoren ausgeglichen. Langfristig sollen alle Heimspiele der Fortuna gratis werden. Klingt für jeden Fan erst einmal nach einer Win-Win-Situation. Ist das Modell "Fortuna für alle" die Zukunft des Fußballs? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/C6Er9/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der BVB begann mit der großen Chance auf die Tabellenführung druckvoll und war von der ersten Minute an die spielbestimmende Mannschaft. Nach zehn Minuten hatte Karim Adeyemi die erste Möglichkeit zur Führung, brachte den Ball aber nicht im Tor unter. Die Dortmunder wurden über die schnellen Flügelspieler immer wieder gefährlich, waren vor dem Tor jedoch nicht konsequent genug. Auf der anderen Seite war Gregor Kobel rechtzeitig vor Dion Beljo zur Stelle und verhinderte so eine Großchance für die Hausherren. Danach waren wieder die Dortmunder am Zug, doch Tomas Koubek parierte herausragend gegen Sébastien Haller (20.) und Julian Brandt (33.). Gegen Ende der ersten Halbzeit brachte Felix Uduokhai den schnellen Donyell Malen zu Fall und sah nach kurzer Überprüfung die rote Karte. Der BVB, nun in Überzahl, hatte durch Niklas Süle die nächste Chance, der Innenverteidiger traf jedoch nur den Pfosten (40.). So stand des trotz klarer Überlegenheit der Gäste zur Pause 0:0. Die erste gute Aktion in Hälfte zwei gehörte dem FC Augsburg, doch Arne Engels Freistoß aus vielversprechender Position landete in der Mauer (48.). Die Gäste rannten unverändert an, Raphael Guerreiros Schuss ging knapp am Tor vorbei (52.). Emre Can traf zwei Minuten später nur den Innenposten (54.). Fünf Minuten später war das Glück dann doch auf Seiten der Dortmunder: Haller setzte im Strafraum aufmerksam nach, eroberte den Ball und schloss präzise ins lange Eck ab (59.). Der BVB wurde in der Folge etwas passiver und Kobel musste gegen Cardona eingreifen (63.). Der FC Augsburg wechselte auf zwei Positionen und hatte nun etwas mehr vom Spiel. Der BVB kam nicht mehr richtig in die Zweikämpfe und leistete sich einige Unachtsamkeiten. In der Schlussphase drehten die Dortmunder dann nochmal auf. Nach schöner Kombination tauchte Marco Reus frei vor Koubek auf. Der Augsburger Keeper konnte parieren, doch Haller war beim Nachschuss zur Stelle und traf zur 2:0-Führung. In der Nachspielzeit eroberte Nico Schlotterbeck den Ball und setzte Julian Brandt in Szene, der zum entscheidenden 3:0 traf. Der BVB kann damit am kommenden Wochenende aus eigener Kraft Deutscher Meister werden. Die Aufstellungen: FC Augsburg: Koubek – Pedersen, Gouweleeuw, Uduokhai, Veiga – Dorsch, Rexhbecaj (62. Cardona) – Engels, Demirovic (85. Maier), Yeboah (40. Bauer), Beljo (62. Berisha) Trainer: Enrico Maaßen Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Hummels (90.+1 Schlotterbeck), Süle, Wolf – Can, Guerreiro (81. Reus), Brandt – Adeyemi (72. Özcan), Malen (90.+2 Reyna), Haller Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Tobias Welz Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
Der FC Bayern München hat gegen den FC Schalke 04 6:0 gewonnen und einen weiteren Schritt zur Meisterschaft gemacht. Der in die Startelf zurückgekehrte Thomas Müller brachte den Rekordmeister in der 21. Minute verdient in Führung. Joshua Kimmich (29.) erhöhte vom Elfmeterpunkt. Nach der Halbzeitpause war Serge Gnabry (50. und 65.) zweimal erfolgreich, auch Mathys Tel (80.) und Noussair Mazraoui (90.+2) trafen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Er gilt als eines der größten Talente im deutschen Fußball: Florian Wirtz. Nach der verkorksten WM 2022, die er verletzungsbedingt verpasste, könnte er das neue Gesicht des DFB-Teams werden. Für seinen Klub Bayer Leverkusen ist der 20-Jährige schon jetzt unverzichtbar. Wie er vom Wunderkind zu Deutschlands Hoffnungsträger wurde und was ihn besonders auszeichnet, erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/KrRe/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen kamen die Bayern schnell zu einer ganzen Reihe von Gelegenheiten. Die beste vergab Kingsley Coman nach einem Alleingang von Thomas Müller – Sepp van den Bergh klärte vor der Linie (10.). Die Führung durch Müller leitete er selbst ein: Seine Hereingabe klärte Alex Kral zu zögerlich, Leroy Sane legte zurück auf Müller, der überlegt in die lange Ecke einschob (21.). Nach einem Schlag von Cedric Brunner ins Gesicht von Jamal Musiala meldete sich der Videoassistent – Kimmich verwandelte den fälligen Elfer sicher (29.). Schalke, das neben Abwehrchef Moritz Jenz kurzfristig auch auf Henning Matriciani verzichten musste, wollte eigentlich mutig spielen, doch die meisten Vorstöße der Gäste wurden im Keim erstickt. Serge Gnabry (44.) hatte per Kopf noch vor der Pause die Gelegenheit zum 3:0. Seine nächste Chance nutzte Gnabry kurz nach dem Seitenwechsel auf Zuspiel von Joao Cancelo mit dem linken Fuß (50.). Nach einem Konter erzielte der deutsche Nationalspieler wieder (65.) – sein vierter Treffer in den jüngsten drei Ligaspielen. Kurz darauf wurde der Nationalspieler unter Applaus ausgewechselt. Mathys Tel erhöhte in der 80. Minute und Noussair Mazraoui (90.+2) sorgte für das letzte Tor der Partie. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Mazraoui, Pavard, de Ligt (85. Upamecano), Joao Cancelo - Kimmich (71. Goretzka) - Leroy Sane, Thomas Müller, Musiala (85. Mane), Coman (64. Gravenberch) - Gnabry (71. Tel) Trainer: Thomas Tuchel FC Schalke 04: Schwolow - Brunner (46. Yoshida), van den Berg, Kaminski, Uronen (86. Ouwejan) - Kral, Krauß (64. Drexler), Latza - Karaman, Frey (64. Polter), Bülter (64. Skarke) Trainer: Thomas Reis Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
Borussia Dortmund hält im Titelrennen der Fußball-Bundesliga Anschluss an Tabellenführer FC Bayern. Beim souveränen 6:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg trafen Karim Adeyemi (14./59. Minute), Sébastien Haller (29.), Donyell Malen (37.) und Jude Bellingham (54./86.) für die Gastgeber. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Seit Wochen protestieren Fans in den Bundesliga-Stadien – gegen einen Deal der DFL mit einem Investor. Ihre Befürchtung: Die Liga wird ein Stück weit verkauft und darunter leidet der Fußball. Aber wenn die DFL langfristig konkurrenzfähig bleiben möchte, dann müssen neue Wege gegangen werden. Wäre tatsächlich ein Investor die Lösung? Mit dieser Frage beschäftigt sich Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/mziq/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der BVB bewahrt im Titelrennen mit dem FC Bayern die Nerven. Beim 6:0 gegen Wolfsburg spielte der Tabellenzweite teilweise groß auf und sorgte mit viel Spielfreude bei den 81.365 Zuschauer*innen im ausverkauften Signal Iduna Park für gute Stimmung. Schon in der 14. Minute überwanden die Schwarz-Gelben VfL-Torhüter Koen Casteels zum ersten Mal: Nach einer Flanke von Linksverteidiger Julian Ryerson war Adeyemi zur Stelle und nickte platziert ein. Das 0:1 zeigte bei den Wolfsburgern zunächst nur wenig Wirkung. So hatte Patrick Wimmer bei einem Konter die große Chance zum schnellen Ausgleich, scheiterte aber an BVB-Schlussmann Gregor Kobel. Im Gegenzug sorgten abermals Adeyemi und Haller mit hohem Tempo für Verwirrung in der Wolfsburger Deckung: Ein Solo von Adeyemi mit anschließender Flanke nutzte Haller aus kurzer Distanz zur 2:0-Führung (29.). Ähnlich sehenswert war das Tor zum 3:0-Pausenstand, bei dem Marius Wolf und Julian Brandt die Vorarbeit für Malen leisteten, der den Ball aus sechs Metern ins leere Tor einschob (37.). Nach dem Seitenwechsel machte Dortmund mit schnellem Kombinationsfußball dort weiter, wo sie vor dem Halbzeitpfiff aufgehört hatten. Für das Tor des Tages sorgte der starke Bellingham mit einem wuchtigen Schuss aus rund 20 Metern (54.). Zwar lenkte Casteels den Ball noch an die Oberkante der Querlatte, konnte den Treffer aber nicht verhindern. Ein Abwehrfehler von Sebastian Bornauw passte ins Bild der wankenden Wolfsburger. Nach Pass von Haller sorgte Adeyemi für seinen zweiten Treffer (59.). Dass der überragende Angreifer fünf Minuten später einen Foulelfmeter über das Tor schoss, konnte der BVB angesichts der deutlichen Führung verschmerzen. Den Schlusspunkt setzte Bellingham mit seinem zweiten Tor (86.). Dortmund hält sich somit im Titelkampf, muss bei noch drei ausstehenden Spielen aber weiter auf einen Patzer des Titelverteidigers aus München hoffen. Wolfsburg verpasste dagegen nach zuvor zwei Siegen den Sprung in die Europacup-Ränge. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel – Wolf, Süle, Hummels (63. Salih Özcan), Ryerson (76. Passlack) – Can – Bellingham, Brandt – Malen (63. Reus), Haller (62. Moukoko), Adeyemi (69. Reyna) Trainer: Edin Terzic VfL Wolfsburg: Casteels – Bornauw, Guilavogui (46. Paredes), van de Ven – Baku (46. Fischer), Nmecha, Arnold, Kaminski (65. Cozza) – Svanberg (65. Gerhardt) – Wind (65. Marmoush), Wimmer Trainer: Niko Kovac Schiedsrichter: Marco Fritz Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Der FC Bayern München hat die unfreiwillige Vorlage von Borussia Dortmund genutzt und die Tabellenführung zurückerobert. Serge Gnabry (69. Minute) und Kingsley Coman (79.) retteten die Bayern spät gegen Hertha BSC, nachdem sie lange vergeblich und ineffizient anrannten. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Aktuell läuft es bei der TSG Hoffenheim alles andere als rund: Der Klub steckt mitten im Abstiegskampf und auch hinter den Kulissen brodelt es. Die Fans sind sauer. In einem offenen Brief werfen sie Mäzen Dietmar Hopp vor, er habe zu viel Macht, obwohl er gar keine operative Rolle im Verein hat. Was steckt hinter diesem Vorwurf? Im aktuellen Bolzplatz analysiert Manu Thiele die Rolle von Hopp in der aktuellen Krise und ob dieser seine Macht vielleicht irgendwann abgeben sollte: https://kurz.zdf.de/MkLb/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 76.000 Zuschauer*innen fehlte es Bayern München an Tempo und Finesse, um die defensive Hertha-Mannschaft zu überwinden. Auch gegen die abstiegsgefährdeten Herthaner fehlte ein Vollstrecker im Angriffszentrum. Denn Sadio Mané, der erneut anstelle des weiter verletzten Eric Maxim Choupo-Moting ganz vorn aufgeboten wurde, ließ Präzision und Timing vermissen. Hektisch wurde es das erste Mal in der 27. Minute, nachdem Coman im Strafraum zu Fall gekommen war (27.). Auf den Elfmeterpunkt zeigte Schiedsrichter Patrick Ittrich aber berechtigterweise nicht. Zwei gute Schüsse durch Kingsley Coman (35.) und Serge Gnabry (41.) nutzte Hertha-Keeper Oliver Christensen, um sich auszuzeichnen. Nachdem die Bayern-Stars mit Pfiffen in die Halbzeit begleitet wurden, verbesserte sich der Rekordmeister in Hälfte zwei. Sadio Mané (48.) und Matthijs de Ligt (50.) leiteten mit zwei Kopfbällen eine überlegene zweite Hälfte ein, in der Trainer Thomas Tuchel durch die Hereinnahme von Leroy Sané eine weitere Offensivkraft brachte, auch Müller kam. Erst ein verunglückter Befreiungsschlag der Hertha brachte die Erlösung: Joshua Kimmich flankte geistesgegenwärtig auf Gnabry, der am Fünfmeterraum freistehend per Kopf traf (69.) Kimmich bereitete auch das 2:0 vor, diesmal schickte er Coman hinter die Abwehr – und der Franzose schob den Ball flach an Torhüter Christensen vorbei (79.). Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Mazraoui (74. Stanisic), Pavard, de Ligt, Joao Cancelo - Kimmich, Goretzka (46. Sane) - Gnabry, Musiala (61. Gravenberch), Coman (81. Tel) - Mane (61. Müller) Trainer: Thomas Tuchel Hertha BSC: Christensen - Kenn, Rogel, Uremovic, Plattenhardt - Ngankam (55. Ejuke), Tousart, Boetius (83. Stange), Mittelstädt (65. Maza) - Lukebakio (83. Scherhant), Niederlechner (55. Kanga) Trainer: Pal Dardai Schiedsrichter: Patrick Ittrich Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Borussia Dortmund hat die Pleite des FC Bayern München ausgenutzt und die Tabellenführung der Bundesliga übernommen. Der BVB demontierte am Samstagabend Eintracht Frankfurt und lieferte mit einem 4:0 den ersehnten Leistungsnachweis für die eigenen Titelambitionen. Dank der Treffer von Jude Bellingham (19.), Donyell Malen (24./66.) und Mats Hummels (41.) rangiert der BVB fünf Spieltage vor dem Saisonende einen Zähler vor dem Meister der vergangenen zehn Jahren aus München. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der SC Freiburg setzt auf Kontinuität und hat damit seit Jahren Erfolg. Jetzt winkt sogar die Teilnahme an der Champions League. Gesicht des Erfolgs: Christian Streich. Manu Thiele entschlüsselt in der neuen Folge Bolzplatz das Erfolgsrezept von Klub und Trainer: https://kurz.zdf.de/qPey/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach verhaltenem Spielbeginn mit leichten Feldvorteilen, aber keinen Torchancen in den ersten 15 Minuten, nutzte der BVB gleich seine ersten beiden Möglichkeiten eiskalt zur 2:0-Führung. Eine sehenswerte Kombination über Raphael Guerreiro und Julian Brandt veredelte der englische Nationalspieler Jude Bellingham mit einem platzierten Flachschuss ins rechte Eck zum viel umjubelten 1:0 (19.). Dieser Treffer löste die Zurückhaltung. Fortan lieferten sich beide Teams einen sehenswerten und offenen Schlagabtausch mit reichlich Torraumszenen. Nur fünf Minuten nach der Führung gab es auf Dortmunder Seite erneut Grund zum Jubeln: Nach Kopfballvorlage von Karim Adeyemi war Donyell Malen aus kurzer Distanz zur Stelle und traf im fünften Spiel in Serie (24.). Die Eintracht reagierte mit wütenden Angriffen und war bei einem Schuss von Randal Kolo Muani (26.) und einem Kopfball von Aurelio Buta (34.) dem Anschlusstreffer nahe, scheiterte aber an BVB-Keeper Gregor Kobel. Und hatte das Pech, dass der Gegner auch weiterhin sehr effektiv blieb. Nach einer vergebenen Großchance von Adeyemi (31.) sorgte Innenverteidiger Hummels inmitten der Frankfurter Druckphase für den nächsten Schlag gegen die Eintracht. Der Weltmeister von 2014 beförderte eine Flanke von Guerreiro per Kopf ins Netz und brachte den BVB noch vor der Pause mit 3:0 in Führung (41.). Im Gefühl der deutlichen Führung ließ es der BVB nach Wiederanpfiff ruhiger angehen, behielt aber die Kontrolle über die Partie. Gegen die nun passivere Eintracht genügte es den Dortmundern zunächst, den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten und das eigene Tor konsequent abzusichern. Doch aus der Schnelligkeit von Adeyemi und Malen schlugen sie erneut Kapital: Das Zuspiel von Adeyemi nutzte Malen zu seinem zweiten Treffer (66.). Damit war der Widerstand der Hessen endgültig gebrochen. Der Abwärtstrend bei der Eintracht hält damit an. Nach nunmehr acht Spielen ohne Sieg sind die Chancen der Hessen auf eine Rückkehr nach Europa über die Liga weiter gesunken. Vor allem in der zweiten Halbzeit blieb der Pokal-Halbfinalist weit unter seinen Möglichkeiten. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck (25. Süle), Guerreiro (70. Wolf) - Can - Bellingham (77. Salih Özcan), Brandt (70. Reus) - Malen, Haller (77. Moukoko), Adeyemi Trainer: Terzic Frankfurt: Trapp - Tuta, Hasebe (70. Gebuhr), Lenz - Buta, Rode (52. Borre), Sow, Knauff (46. Kamada) - Dina Ebimbe (84. Alidou), Götze - Kolo Muani (70. Aaronson) Trainer: Glasner Schiedsrichter: Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Der FC Bayern München ist gegen die TSG Hoffenheim nicht über ein 1:1-Remis hinausgekommen. Benjamin Pavard brachte den Rekordmeister in der 17. Spielminute in Führung, die bis zum Anbruch der Schlussphase auch hielt. Andrej Kramaric traf per direktem Freistoß zum 1:1-Ausgleich. Ein Folgetreffer von Pavard wurde wegen Abseitsposition durch den VAR annulliert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der FC Bayern München kontrollierte die Partie mit viel Ballbesitz, schaffte es aber nicht gegen gut organisierte Gäste aus Hoffenheim, die die Räume engmachten, in die Tiefe zu finden und daher hatte der Rekordmeister große Probleme einen offensiven Rhythmus zu finden. Nach einer Ecke suchte Kingsley Coman mit seinem Flachschuss eigentlich selbst den Abschluss, doch der Ball rollte als ideale Vorlage zu Benjamin Pavard, der blitzschnell reagierte und aus kurzer Distanz durch die Beine von Oliver Baumann zur 1:0-Führung der Bayern traf (17.). Für den Innenverteidiger war es das bereits vierte Saisontor. Die Führung beflügelte die Bayern allerdings nicht. Zur Halbzeit brachte das Team von Thomas Tuchel die Führung allerdings dennoch ohne große Gegenwehr der TSG Hoffenheim in die Kabine. Die Mannschaft von Pellegrino Matarazzo hatte den Bayern offensiv zunächst nichts entgegenzusetzen. In der zweiten Hälfte bekamen die 75.000 Zuschauer*innen dann aber eine andere Partie zu sehen. Beide Mannschaften kamen vermehrt zu Abschlüssen, haderten aber jeweils mit der eigenen Chancenverwertung. Serge Gnabry sowie Joao Cancelo vergaben die Führung der Bayern auszubauen und die mangelhafte Chancenverwertung bestrafte die TSG mit Beginn der Schlussphase: Ein direktes Freistoß-Tor des kroatischen Nationalspielers Andrej Kramaric brachte den 1:1-Ausgleich (71.). Bayern München schien die Antwort direkt gefunden zu haben, wieder in Person von Pavard, doch der zweite Treffer des Franzosen wurde wegen vorheriger Abseitsposition durch den Videobeweis aberkannt (73.). In den Schlussminuten der Nachspielzeit bissen sich die Bayern die Zähne aus, kamen aber über das 1:1-Remis vor ausverkaufter Heimkulisse nicht hinaus – und dassvor dem entscheidenden Champions-League-Rückspiel gegen Manchester City. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer – Pavard, Upamecano, de Ligt, Joao Cancelo (80. Gravenberch) – Kimmich, Goretzka (60. Musiala), L. Sané (60. Tel), T. Müller, Coman (60. Davies) – Gnabry Trainer: Thomas Tuchel TSG Hoffenheim: Baumann – Kabak (62. Nsoki), Brooks, Akpoguma – Kaderabek, Angelino, Geiger (90. +1 Rudy), Stiller (62. Becker), Kramaric – Bebou (90. +1 Bischof), Baumgartner (83. Dolberg) Trainer: Pellegrino Matarazzo Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) Kommentator: Mario Harter #zdfbundesliga
Dem VfB Stuttgart ist ein packendes 3:3-Remis gegen Borussia Dortmund gelungen. Dortmund führte bereits nach knapp einer halben Stunde durch die Tore von Sébastian Haller und Donyell Malen 2:0. In der Schlussphase gelang Stuttgart durch die Treffer von Tanguy Coulibaly und Josha Vagnoman noch der 2:2-Ausgleich. In der Nachspielzeit schien Giovanni Reyna mit dem Tor zum 3:2 für den BVB die drei Punkte gesichert zu haben, doch Silas traf mit der letzten Möglichkeit in der 97. Minute zum 3:3-Endstand vor ausverkaufter Heimkulisse. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 47.900 Zuschauer*innen bekamen von Beginn an eine rasante Partie zu sehen, in der sich Borussia Dortmund zunächst als effizienteres Team zeigte: Nach knapp einer halben Stunde brachte Sébastian Haller den BVB in Führung. Donyell Malens Hereingabe legte der Stürmer per Direktabnahme und mit Hilfe der Unterkante zum 1:0 ab (26.). Und nur wenige Minuten später reihte sich der Vorbereiter des 1:0 Malen selbst in die Torschützenliste ein: Chris Führich bekam einen Eckball nicht entscheidend geklärt, so dass Malens strammer Schuss aus zentraler Position zum 2:0 einschlug (33.). Obwohl Stuttgart durchaus Chancen auf den Anschlusstreffer hatte, mussten die Schwaben zunächst die Situation verkraften, ab der 39. Minute in Unterzahl zu spielen. Binnen vier Minuten wurde Konstantinos Mavropanos nach zwei taktischen Fouls vom Unparteiischen Harm Osmers mit Gelb-Rot frühzeitig vom Platz geschickt. Kurz nach der Halbzeit schien dem VfB der Befreiungsschlag gelungen zu sein, als Serhou Guirassy über BVB-Torhüter Gregor Kobel zum 1:2-Anschluss traf (52.). Doch der Videobeweis schaltete sich ein und annullierte wegen Abseitsstellung des Schützen das Tor. Stuttgart nahm den Druck aber nicht heraus und Dortmund vergab mehrfach die Möglichkeit zu einer möglichen Vorentscheidung zu treffen. Stattdessen fielen Tore auf der anderen Seite: Der eingewechselte Tanguy Coulibaly setzte sich links am Strafraumrand durch, zog nach innen. Sein Rechtschuss wurde durch Emre Can unhaltbar für Kobel abgefälscht, so dass der 1:2-Anschlusstreffer tatsächlich fiel (78.). Nach einem Eckball von links prallte der Ball durch Salih Özcan vor die Füße von Josha Vagnoman, der zum 2:2-Ausgleich traf (84.). In der Nachspielzeit schien das Tor von Giovanni Reyna zum vermeintlichen 3:2-Endstand Dortmund die drei Punkte zu sichern (90. +2), doch mit der letzten Möglichkeit schaffte Silas in der Nähe des Elfmeterpunktes den 3:3-Ausgleich (90. +7) und markierte mit dieser Aktion das Spielende. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Bredlow – Mavropanos, Zagadou, Anton – Vagnoman, Karazor, W. Endo, Sosa, Millot (74. Coulibaly), Führich (62. Silas) – Guirassy (74. Tiago Thomas) Trainer: Sebastian Hoeneß Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Hummels (46. Coulibaly), Guerreiro – Özcan, Bellingham, Brandt (63. Reus), Malen (69. Bynoe-Gittens), Adeyemi (82. Reyna) – Haller (63. Moukoko) Trainer: Edin Tersic Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga
Wenige Tage nach dem Pokal-Aus hat der FC Bayern München das erneute Aufeinandertreffen mit dem SC Freiburg in der Bundesliga mit 1:0 gewonnen. Den Siegtreffer für die Bayern erzielte Matthijs de Ligt in der 51. Minute. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Edin Terzić ist der neue Hoffnungsträger des BVB – in nur wenigen Monaten hat er den BVB wieder zu einem echten Bayern-Konkurrenten gemacht. Kann er wie Jürgen Klopp eine neue BVB-Ära prägen? Warum Terzić so gut zu Dortmund passt, erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/naEd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Bayern drängten vor 34.700 Zuschauer*innen von Beginn an auf das Freiburger Tor, vergaben aber zunächst viele Chancen. Allzu oft kam der FCB aber nicht in den Strafraum, den die Freiburger gut zustellen. Kurz vor der Pause wäre der Sport-Club sogar beinahe in Führung gegangen: links im Strafraum passte Gregoritsch nach innen, wo Davies Doan übersah. Dieser schloss ab, traf aber nur den rechten Pfosten (44. Spielminute). Glück für die Bayern! Zu Beginn des zweiten Durchgangs passierte zunächst nicht viel – bis Matthijs de Ligt die Münchner mit einem Distanz-Schuss in Führung brachte (51.). Kurze Zeit später scheiterten die Bayern mit Sadio Mané (57.) und Leroy Sané (60.) zweimal vor dem Freiburger Tor. In der Nachspielzeit hatte Serge Gnabry für die Bayern noch zweimal ein Tor auf dem Fuß, einmal kam Mark Flekken dazwischen (90.+2), das andere Mal ging der Ball aus 16 Metern Entfernung an den Pfosten. Mit dem 1:0-Sieg sind die Rekordmeister, die sich erst am vergangenen Wochenende die Tabellenführung zurückerkämpft hatten, weiter auf Kurs in der Liga. Der Triple-Traum ist zwar ausgeträumt, doch zwei Trophäen sind noch möglich. Die Aufstellungen: SC Freiburg: Flekken - Sildillia (62. Kübler), Ginter, Gulde (36. Lienhart), Günter - M. Eggestein, Höfler - Doan (84. Weißhaupt), Grifo (62. Sallai) - Gregoritsch, Höler (84. Jeong) Trainer: Christian Streich Bayern München: Y. Sommer - Joao Cancelo (89. Stanisic), Pavard, de Ligt, Davies - Kimmich - L. Sané (89. Mazraoui), Th. Müller (77. Gravenberch), Musiala (68. Goretzka), Gnabry - Mané Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Hans von Brockhausen #zdfbundesliga