Union Berlin gewinnt das dritte Hauptstadt-Derby der Saison und schlägt Hertha mit 4:1. Mehrere Glanzparaden von Keeper Marcel Lotka bewahrten die Mannschaft von Felix Magath vor weiteren Gegentreffern. Trotz eines Eigentors durch Timo Baumgartl hatten die defensiven Gastgeber keine Chance gegen die starken Gäste aus Köpenick. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Mit dem Bundesliga-Aufstieg von Darmstadt 98 hatte 2015 niemand gerechnet. Nach dem Abstieg zwei Jahre später klopft der Underdog aus Hessen dank seiner besonderen Vereins-DANN wieder im Oberhaus an. Unsere Doku zu den Lilien findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/BH97/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Gäste fanden besser ins Spiel und Keeper Lotka, der den verletzten Schwolow ersetzte, wurde direkt in der Anfangsphase von Baumgartl (4.) und Gießelmann (13.) gefordert. Die Köpenicker beherrschten das Spiel und wurden immer wieder torgefährlich, so Awoniyi in der 17. und Becker aus kurzer Distanz in der 29. Minute. Nach einigen Paraden musste sich Hertha-Keeper Lotka nach einer knappen halben Stunde geschlagen geben: Haraguchi köpfte den Ball zum 1:0 ein. Die einzig gute Hertha-Chance der ersten Hälfte setzte Maolidas knapp rechts neben das Tor (38.). Nach der Pause kamen die Gastgeber gestärkt aus der Kabine und erzielten den Anschlusstreffer. Baumgartl musste im Strafraum vor Maolida klären und beförderte den Ball dabei unglücklich ins eigene Tor (49.). Doch die Eisernen übernahmen schnell wieder das Spiel und gingen nur vier Minuten später dank Prömel wieder in Führung. In der 74. schickte Schäfer Becker, der zum 3:1 einnetzte. In der Schlussphase traf der eingewechselte Michel zum 4:1-Endstand (85.). Die Hertha verliert wichtige Punkte im Abstiegskampf und bleibt auf Platz 17, während die Köpenicker weiter von Europa träumen. Die Startaufstellungen: Hertha BSC: 37 Lotka – 2 Pekarik, 4 Boyata, 20 Kempf, 42 Eitschberger – 44 Gechter, 29 Tousart, 18 Ascacibar, 6 Darida, 11 Maolida – 19 Jovetic Trainer: Felix Magath 1. FC Union Berlin: 19 Rönnow – 25 Baumgartl, 31 Knoche, 33 Heintz – 28 Trimmel, 8 R. Khedira, 23 Gießelmann, 24 Haraguchi, 21 Prömel – 14 Awoniyi, 27 Becker Trainer: Urs Fischer Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) #zdfbundesliga
Der FC Bayern München hat die Tabellenführung in der Bundesliga mit einem 4:1-Erfolg gegen den SC Freiburg bestätigt.. Nach einer ereignisarmen ersten Hälfte konnte zunächst Leon Goretzka bei seinem Startelf-Comeback treffen, dann trafen Nils Petersen und Serge Gnabry jeweils nur Sekunden nach ihrer Einwechslung. Mit Marcel Sabitzer netzte ein dritter Joker zum Endstand ein. Zwischenzeitlich sorgte zudem ein Wechselfehler der Bayern für Wirbel. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Durch die Pandemie ist der Breiten- und Vereinssport in Deutschland ins Stocken geraten. Das hatte nicht nur für die Klubs folgenschwere Konsequenzen. Wie sich das auf die Gesundheit und das Bewegungsverhalten der Deutschen ausgewirkt hat, seht ihr in unserer Reportage: https://kurz.zdf.de/QL8mi/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 34.700 Zuschauer*innen übernahmen die Bayern mit dem Anpfiff die Spielkontrolle, fanden aber im letzten Drittel kein Durchkommen. Freiburg konzentrierte sich auf die Abwehrarbeit und setzte offensiv kaum Akzente. Erst in der 58. Minute überwanden die Gäste die kompakte Freiburger Defensive. Joshua Kimmich fand mit seiner Flanke Leon Goretzka, der zur Führung einnickte. Wenig später schlugen die Hausherren zurück. Der Sekunden zuvor eingewechselte Nils Petersen glich per Linksschuss aus (63.). Anschließend drehten die Münchener auf und ging erneut in Führung. Mit Serge Gnabry, der nur einschieben musste, traf auch auf der anderen Seite ein Joker direkt nach der Einwechslung (73.). Kingsley Coman erhöhte nach einem Upamecano-Zuspiel aus der eigenen Hälfte mit einem wuchtigen Spannschuss (82.). Wenig später war das Spiel kurzzeitig unterbrochen, da die Bayern nach einem Wechselfehler zwischenzeitlich mit zwölf Spielern agierten. Den Schlusspunkt setzte dann wieder ein Joker. Marcel Sabitzer erzielte mit seinem ersten Treffer für den FC Bayern den 4:1-Endstand (90. +6). Die Startaufstellungen: SC Freiburg: 26 Flekken – 5 Gulde, 3 Lienhart, 4 N. Schlotterbeck – 7 Schmid, 8 M. Eggestein, 27 Höfler, 30 Günter, 9 Höler, 32 Grifo – 22 Sallai Trainer: Christian Streich FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 23 Nianzou, 2 Upamecano, 21 Hernandez – 6 Kimmich, 8 Goretzka, 10 L. Sané, 25 T. Müller, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Christian Dingert (Gries) #zdfbundesliga
Der FC Bayern München hat sich in der Bundesliga mit einem 4:0 gegen den 1. FC Union Berlin durchgesetzt. Kingsley Coman brachte die Bayern mit einem Winkeltreffer in Führung, ehe Tanguy Nianzou sein Premieren-Tor in der Bundesliga erzielte. Noch vor der Halbzeit verwandelte Robert Lewandowski einen Strafstoß zur vorzeitigen Entscheidung. Nach Wiederanpfiff netzte er aus kurzer Distanz zum Endstand ein. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die ukrainischen Brüder Wladimir und Vitali Klitschko konnten im Profiboxen zahlreiche Weltmeistertitel erkämpfen. Der Weg in den Spitzensport war steinig und auch außerhalb des Boxsports machen die Klitschkos auf sich aufmerksam. Den Dokumentarfilm „Klitschko“ seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/Uhsi/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Bayern starteten vor 37.000 Zuschauer*innen mit hohem Druck und gingen früh verdient in Führung. Im Strafraum schlug Kingsley Coman einen Haken und verwandelte im Ribéry-Stil in den Winkel (16. Minute). Auf der anderen Seite konnte Union die immer wieder fehlerhafte Defensivarbeit der Tabellenführer nicht ausnutzen. Stattdessen schlug es erneut hinter Union-Keeper Andreas Luthe ein. Tanguy Nianzou erzielte mit dem Kopf sein erstes Bundesliga-Tor (25.). Kurz vor der Pause räumte Luthe bei einem Klärungsversuch Robert Lewandowski ab. Den folgenden Elfmeter setzte Lewandowski eiskalt ins Tor (45. +1). In der zweiten Halbzeit legte der Stürmer schnell nach. Über Thomas Müller und Jamal Musiala kam der Ball zu Lewandowski, der aus kurzer Distanz einschob (47.). Anschließend zogen sich die Münchner in die Defensive zurück. Da Manuel Neuer zunächst gegen Haraguchi parierte und Awoniyi auch den Nachschuss nicht im Tor unterbrachte, blieb es beim klaren 4:0-Erfolg des FC Bayern. Die Startaufstellungen: FC Bayern München: 1 Neuer – 44 Stanisic, 23 Nianzou, 2 Upamecano, 21 Hernandez – 42 Musiala, 6 Kimmich, 10 L. Sané, 25 T. Müller, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann 1. FC Union Berlin: 1 Luthe – 3 Jaeckel, 31 Knoche, 25 Baumgartl – 6 Ryerson, 20 Oczipka, 8 R. Khedira, 24 Haraguchi, 30 Möhwald, 27 Becker – 14 Awoniyi Trainer: Urs Fischer Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) #zdfbundesliga
Borussia Dortmund hat das Nachholspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 in der Bundesliga mit 1:0 gewonnen. Nachdem der BVB über lange Zeit in der Offensive zu ungefährlich war, erzielte Axel Witsel kurz vor Schluss nach einem Freistoß den Siegtreffer. Damit hat Dortmund den Rückstand auf Bayern München auf nur noch vier Punkte verkürzt. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Shkodran Mustafi fühlt sich als „Kind der Welt“. Seine Eltern sind aus Mazedonien eingewandert und haben albanische Wurzeln, auf die auch der Weltmeister von 2014 viel Wert legt. Bei GERMANIA erzählt Mustafi, was Heimat für ihn bedeutet: https://kurz.zdf.de/xdji/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In einer überwiegend ereignislosen ersten Halbzeit versprühten beide Mannschaften kaum Torgefahr. Nach einem Ballverlust der Dortmunder schaltete Mainz vor 25.000 Zuschauer*innen gut um. Den Abschluss von Jonathan Burkhardt blockte Emre Can ab. Die beste Aktion des BVB, ein Schuss von Thorgan Hazard, war kein Problem für 05-Keeper Robin Zentner. Zurück aus den Kabinen versuchte es Anton Stach mit einem Schlenzer aus 18 Metern, zog den Ball aber knapp links vorbei. Nach der Einwechslung von Erling Haaland schienen bei den Mainzern nach der Corona-Zwangspause die Kräfte zu schwinden. Eine Direktabnahme von Haaland kratzte Zentner aus dem linken Eck, nach einem Standard konnte der Torwart den Treffer dann nicht mehr verhindern. Giovanni Reyna flankte in den Strafraum und Axel Witsel netzte aus kurzer Distanz ein (87. Minute). In der Nachspielzeit wurde es noch einmal hitzig auf dem Platz und Julian Brandt hatte kurz vor Schluss noch den zweiten BVB-Treffer auf dem Fuß. Auf der anderen Seite konnte Mainz offensiv nichts mehr dagegensetzen. Die Startaufstellungen: 1. FSV Mainz 05: 27 Zentner – 30 Widmer, 16 Bell, 19 Niakhaté – 25 Tauer, 6 Stach, 22 Stöger, 23 Lucoqui, 29 Burkardt, 11 Ingvartsen – 9 Onisiwo Trainer: Bo Svensson Borussia Dortmund: 1 Kobel – 30 Passlack, 23 Can, 34 Pongracic, 14 N. Schulz – 28 Witsel, 8 Dahoud, 39 M. Wolf, 10 T. Hazard, 22 Bellingham – 21 Malen Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel) #zdfbundesliga
Borussia Dortmund hat dank eines Treffers von Marius Wolf mit 1:0 gegen Arminia Bielefeld gewonnen. Bereits in der ersten Hälfte führte der BVB, vergab aber in der Folge zu viele Torchancen, um das Ergebnis zu erhöhen. Auch Bielefeld hatte mehrere Möglichkeiten zum Ausgleich, ließ diese aber ungenutzt. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Daniel Keita-Ruel spielte in der Jugend für Borussia Mönchengladbach. Der Schritt in den Profifußball wuchs ihm aber über den Kopf, er rutschte in die Bandenkriminalität ab. Wie es Keita-Ruel vom Gefängnis in die Zweite Liga geschafft hat, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/cSW3/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Arminia Bielefeld musste coronabedingt nicht nur auf sechs Spieler, sondern auch auf Cheftrainer Frank Kramer verzichten. Co-Trainer Ilia Gruev stand stattdessen an der Seitenlinie. Auf Seiten von Borussia Dortmund fehlten Mats Hummels und Raphael Guerreiro ebenfalls wegen einer Corona-Infektion. Dafür kehrten Erling Haaland und Giovanni Reyna aus dem Verletztenlazarett zurück ins Aufgebot. Die Gäste aus Bielefeld versteckten sich zu Spielbeginn vor 33.000 Zuschauer*innen nicht und suchten mutig den Abschluss im Dortmunder Strafraum. Der BVB aber ließ sich dadurch nicht von seiner Favoritenrolle beirren, Marius Wolf verpasste die erste Großchance, nachdem er nach Zuspiel von Felix Paßlack vorerst nur den Pfosten traf (8. Minute). Auch weil die Dortmunder Abwehr zu Beginn noch nicht richtig wach war, konnte Bielefeld durch Masaya Okugawa im Sechszehner völlig frei zum Abschluss kommen (14.), Emre Can klärte jedoch zur Ecke. Bielefeld ging in der Folge zu inkonsequent mit der Chancenverwertung um, der BVB wurde etwas stärker. Nach einer Freistoß-Situation konnte Bielefeld den Ball nicht klären, Jude Bellingham bediente Thorgan Hazard, der auf Marius Wolf verlängerte und zur 1:0-Führung vollendete (21.). Bielefeld versuchte es nach dem Rückstand zwar weiterhin mit forschem Auftreten, die Torchancen hatten aber die Hausherren – auffällig vor allem Torschütze Wolf. Nach der Pause startete Bielefeld etwas gefährlicher in die zweite Hälfte. Patrick Wimmer scheiterte nach einem Freistoß allerdings an der BVB-Mauer (48.) und Bryan Lasmes Schuss aus dem Sechzehner wurde von der Dortmunder Defensive geblockt (50.). Anschließend war es ein Wechselspiel aus vergebenen Torchancen. Kurz vor Schluss fand Julian Brandt nach einem Konter den eingewechselten Erling Haaland, der auf Reyna weiterleitete, doch er US-Amerikaner setzte den Ball knapp am gegnerischen Tor vorbei. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 23 Can, 28 Witsel, 34 Pongracic – 30 Passlack, 22 Bellingham, 8 Dahoud, 14 Schulz, 39 Wolf, 10 Hazard – 21 Malen Trainer: Marco Rose Arminia Bielefeld: 1 Ortega Moreno – 27 Brunner, 2 Pieper, 30 Andrade, 24 Bello – 8 Schöpf, 39 Vasiliadis, 20 Wimmer, 11 Okugawa, 21 Hack – 10 Lasme Trainer: Ilia Gruev Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) #zdfbundesliga
Nach neun Spielen ohne Sieg konnte der VfB Stuttgart in der Bundesliga gegen Borussia Mönchengladbach mit einem 3:2-Erfolg wichtige Punkte sammeln. Die Stuttgarter wurden von Gladbach zweimal kalt erwischt, konnten die Partie durch das Tor von Sasa Kalajdzic aber kurz vor Schluss noch drehen. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Titel „Vizekusen“ soll der Vergangenheit angehören. Bundesligist Bayer Leverkusen will mit seinen Youngstern zu einem der Top-16-Klubs in Europa wachsen. Unsere Story über die Werkself und ihre Ziele seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/JEG/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Stuttgart war von Beginn an die aktivere Mannschaft vor 25.000 Zuschauer*innen, blieb aber in den Abschlüssen zu ungefährlich. Stattdessen nutzte die Borussia die wenigen Chancen eiskalt aus. In der 14. Minute setzte Florian Neuhaus einen sehenswerten Heber zu Alassane Plea, der den Ball direkt ins Netz zirkelte. Auch am zweiten Tor der Gladbacher war Plea maßgeblich beteiligt: Im Strafraum legte er quer zu Marcus Thuram und der Franzose musste die Kugel nur noch über die Linie schieben (35.). Noch vor dem Pausenpfiff schaffte es auch der VfB auf die Ergebnistafel. Waturo Endos Schuss wurde von Nico Elvedi entscheidend abgefälscht (38.). Den Aufschwung nahmen die Hausherren mit in die zweite Hälfte. Ramy Bensebaini lenkte einen Torschuss von Sasa Kalajdzic zu seinem Gegenspieler Chris Führich, der zum Ausgleich einnickte (51.). Im Anschluss blieben die Gladbacher zu harmlos und die Schwaben konnten das Spiel nach 0:2-Rückstand drehen. Yann Sommer war vor dem Fohlen-Kasten bei einem direkt ausgeführten Freistoß von Omar Marmoush zur Stelle. Geklärt werden konnte der Ball allerdings nicht und Kalajdzic verwandelte überlegt zum 3:2-Endstand (83.). Die Startaufstellungen: VfB Stuttgart: 1 F. Müller – 5 Mavropanos, 2 Anton, 37 Ito, 24 Sosa – 16 Karazor, 3 W. Endo, 22 Führich, 18 Tiago Tomas, 17 Marmoush – 9 Kalajdzic Trainer: Pellegrino Matarazzo Borussia Mönchengladbach: 1 Sommer – 29 Scally, 28 Ginter, 30 Elvedi, 25 Bensebaini – 6 Kramer, 17 Koné, 32 Neuhaus, 23 Hofmann, 14 Plea – 10 Thuram Trainer: Adi Hütter Schiedsrichter: Christian Dingert (Gries) #zdfbundesliga
Bayern München hat in der Bundesliga trotz Chancenwucher gegen Eintracht Frankfurt gewonnen. Das einzige Tor erzielte der eingewechselte Leroy Sané, der den stark parierenden SGE-Keeper Kevin Trapp mit einem Flachschuss überwand. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Werner Hansch, einer der bekanntesten Sport-Kommentatoren, war über zehn Jahre spielsüchtig und hat fast sein ganzes Leben verzockt. Heute klärt er über die Sucht auf und spricht über seine persönliche „Hölle“. Hier geht’s zur Doku: https://kurz.zdf.de/yyu/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Eintracht startete vor 25.000 Zuschauer*innen mutig in die Partie und es entwickelte sich ein temporeiches Spiel. In den ersten zehn Minuten hatten beide Mannschaften klare Führungschancen. Benjamin Pavard und Jamal Musiala fehlten auf der einen Seite die Präzision, die Abschlüsse von Filip Kostic und Jesper Lindström konnten die Bayern vereiteln. Anschließend dominierten die Münchener. Aber der Ball fand nicht in den Frankfurter Kasten, auch weil Torwart Kevin Trapp einen Schuss von Kingsley Coman mit dem Gesicht abwehrte. In der zweiten Hälfte schlichen sich im Aufbauspiel der Adler immer wieder Fehler ein, die die Bayern nicht ausnutzen konnten. Unter anderem verpasste Robert Lewandowski frei vor Trapp die Führung. Nach einer nicht gut zu Ende gespielten Möglichkeit der Eintracht fiel im Gegenzug dann doch das Tor. Joshua Kimmich sah die Lücke in der Abwehr und passte überragend in den Lauf von Leroy Sané. Der Joker verwandelte flach an Keeper Trapp vorbei ins linke Eck (71.). Die Hausherren drückten darauf auf den Ausgleich, der ihnen nicht gelingen sollte. Die Startaufstellungen: Eintracht Frankfurt: 1 Trapp – 35 Tuta, 13 Hinteregger, 2 Ndicka – 24 da Costa, 8 Sow, 7 Hrustic, 25 C. Lenz, 36 Knauff, 10 Kostic – 29 Lindström Trainer: Oliver Glasner FC Bayern München: 26 Ulreich – 5 Pavard, 2 Upamecano, 4 Süle, 21 Hernandez – 6 Kimmich, 42 Musiala, 18 Sabitzer, 7 Gnabry, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Florian Badstübner (Windsbach) #zdfbundesliga
Im Duell zwischen dem Ersten und Letzten in der Bundesliga hat sich der FC Bayern München am Ende mit 4:1 (0:1) gegen die SpVgg Greuther Fürth durchgesetzt. Nach einem schwachen ersten Durchgang steigerte sich der Rekordmeister in der zweiten Halbzeit deutlich und drehte die Partie gegen couragierte Fürther dank eines Doppelpacks von Robert Lewandowski sowie eines Eigentors. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Auf den offensiven Flügel-Positionen ist viel Raum für Individualität der Fußballstars. Arjen Robben machte sich mit seinem eigenen Move unvergessen, Leroy Sané überzeugt mit seiner eigenen Art. Unseren Vergleich der beiden Flügelstürmer könnt ihr euch hier ansehen: https://kurz.zdf.de/Dk97/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 25.000 Zuschauer*innen versuchten die Gäste aus Fürth zu Beginn kompakt in der Defensive zu stehen. Die Fürther ließen nur wenig zu und hatten in der 11. Minute sogar die erste sehr gute Gelegenheit zur Führung, die später aber zurückgepfiffen wurde. Durch einen zu kurzen Rückpass von Lucas Hernandez lief Jamie Leweling allein auf das Bayern-Tor zu, der Stürmer scheiterte jedoch an Keeper Sven Ulreich. Die Bayern hatten gegen mutige Fürther viel Ballbesitz, konnten diese Überlegenheit allerdings nicht in gefährliche Aktionen ummünzen. Auf der Gegenseite hatte der auffällige Leweling eine weitere Gelegenheit aus 20 Metern (27.). Nach einem Foul von Omar Richards an Branimir Hrgota gab es Freistoß für Fürth. Der Gefoulte selbst übernahm und traf mit Beihilfe von Marcel Sabitzer, der den Schuss unhaltbar abfälschte, zur Führung (42.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ließ Thomas Müller eine Chance zum Ausgleich ungenutzt (45.+4). Nach dem Seitenwechsel glichen die Münchener direkt aus: Eine gekonnte Hereingabe von Serge Gnabry vollendete Lewandowski aus kurzer Distanz (46.). Die Fürther dachten, dass der Ball zuvor im Toraus war – nach Videobeweis blieb es aber beim Treffer. Bayern gestaltete das Offensivspiel nun druckvoller und zielstrebiger. Das 2:1 für München war demnach nur eine Frage der Zeit. Nick Viergever konnte eine scharfe Hereingabe von Müller nicht klären, wodurch der Ball schließlich vom Schienbein von Sebastian Griesbeck ins eigene Tor ging (61.). Nach dem zweiten Gegentreffer zeigten die Fürther eine gute Reaktion, die Bayern verloren dagegen die Spielkontrolle. Zunächst hatte Havard Nielsen im FCB-Strafraum eine Gelegenheit zum Ausgleich (64.), ehe Max Christiansens starker Abschluss aus der Distanz am Außenpfosten landete (67.). Kein Glück hatte auch Marco Meyerhöfer, der aus spitzem Winkel ebenfalls nur den Außenpfosten traf (71.). Auf der anderen Seite machte es Lewandowski besser. Eine Ecke fand Niklas Süle als Abnehmer, sein Kopfball nach innen vollendete der Pole ebenso per Kopf aus kurzer Distanz zum 3:1 (82.). In der Nachspielzeit erhöhte Eric Maxim Choupo-Moting nach einer flachen Flanke von Gnabry noch auf 4:1 (90.+1). Die Startaufstellungen: FC Bayern München: 26 Ulreich - 5 Pavard, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 3 O. Richards - 6 Kimmich, 18 Sabitzer, 25 T. Müller, 24 Tolisso, 10 L. Sané - 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann SpVgg Greuther Fürth: 26 Linde - 18 Meyerhöfer, 22 Griesbeck, 24 Viergever, 27 L. Itter - 13 Christiansen, 33 Seguin, 21 Tillman, 28 Dudziak - 40 Leweling, 10 Hrgota Trainer: Stefan Leitl Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen) #zdfbundesliga