Im Duell zwischen dem Ersten und Letzten in der Bundesliga hat sich der FC Bayern München am Ende mit 4:1 (0:1) gegen die SpVgg Greuther Fürth durchgesetzt. Nach einem schwachen ersten Durchgang steigerte sich der Rekordmeister in der zweiten Halbzeit deutlich und drehte die Partie gegen couragierte Fürther dank eines Doppelpacks von Robert Lewandowski sowie eines Eigentors. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Auf den offensiven Flügel-Positionen ist viel Raum für Individualität der Fußballstars. Arjen Robben machte sich mit seinem eigenen Move unvergessen, Leroy Sané überzeugt mit seiner eigenen Art. Unseren Vergleich der beiden Flügelstürmer könnt ihr euch hier ansehen: https://kurz.zdf.de/Dk97/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 25.000 Zuschauer*innen versuchten die Gäste aus Fürth zu Beginn kompakt in der Defensive zu stehen. Die Fürther ließen nur wenig zu und hatten in der 11. Minute sogar die erste sehr gute Gelegenheit zur Führung, die später aber zurückgepfiffen wurde. Durch einen zu kurzen Rückpass von Lucas Hernandez lief Jamie Leweling allein auf das Bayern-Tor zu, der Stürmer scheiterte jedoch an Keeper Sven Ulreich. Die Bayern hatten gegen mutige Fürther viel Ballbesitz, konnten diese Überlegenheit allerdings nicht in gefährliche Aktionen ummünzen. Auf der Gegenseite hatte der auffällige Leweling eine weitere Gelegenheit aus 20 Metern (27.). Nach einem Foul von Omar Richards an Branimir Hrgota gab es Freistoß für Fürth. Der Gefoulte selbst übernahm und traf mit Beihilfe von Marcel Sabitzer, der den Schuss unhaltbar abfälschte, zur Führung (42.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ließ Thomas Müller eine Chance zum Ausgleich ungenutzt (45.+4). Nach dem Seitenwechsel glichen die Münchener direkt aus: Eine gekonnte Hereingabe von Serge Gnabry vollendete Lewandowski aus kurzer Distanz (46.). Die Fürther dachten, dass der Ball zuvor im Toraus war – nach Videobeweis blieb es aber beim Treffer. Bayern gestaltete das Offensivspiel nun druckvoller und zielstrebiger. Das 2:1 für München war demnach nur eine Frage der Zeit. Nick Viergever konnte eine scharfe Hereingabe von Müller nicht klären, wodurch der Ball schließlich vom Schienbein von Sebastian Griesbeck ins eigene Tor ging (61.). Nach dem zweiten Gegentreffer zeigten die Fürther eine gute Reaktion, die Bayern verloren dagegen die Spielkontrolle. Zunächst hatte Havard Nielsen im FCB-Strafraum eine Gelegenheit zum Ausgleich (64.), ehe Max Christiansens starker Abschluss aus der Distanz am Außenpfosten landete (67.). Kein Glück hatte auch Marco Meyerhöfer, der aus spitzem Winkel ebenfalls nur den Außenpfosten traf (71.). Auf der anderen Seite machte es Lewandowski besser. Eine Ecke fand Niklas Süle als Abnehmer, sein Kopfball nach innen vollendete der Pole ebenso per Kopf aus kurzer Distanz zum 3:1 (82.). In der Nachspielzeit erhöhte Eric Maxim Choupo-Moting nach einer flachen Flanke von Gnabry noch auf 4:1 (90.+1). Die Startaufstellungen: FC Bayern München: 26 Ulreich - 5 Pavard, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 3 O. Richards - 6 Kimmich, 18 Sabitzer, 25 T. Müller, 24 Tolisso, 10 L. Sané - 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann SpVgg Greuther Fürth: 26 Linde - 18 Meyerhöfer, 22 Griesbeck, 24 Viergever, 27 L. Itter - 13 Christiansen, 33 Seguin, 21 Tillman, 28 Dudziak - 40 Leweling, 10 Hrgota Trainer: Stefan Leitl Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen) #zdfbundesliga
Der FC Bayern München hat das Topspiel in der Bundesliga gegen RB Leipzig für sich entschieden. In einer offenen Partie fiel die Entscheidung durch ein Eigentor von Leipzigs Verteidiger Josko Gvardiol. Manuel Neuer zog mit seinem 310. Sieg mit dem Bundesliga-Rekord von Oliver Kahn gleich. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Royale Union St. Gilloise ist nach 48 Jahren zurück in der höchsten Spielklasse in Belgien und setzte sich sensationell an die Tabellenspitze. Unsere Story über das Comeback seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/HikLd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In der ersten Halbzeit entwickelte sich vor 10.000 Zuschauer*innen schnell ein offensiver Schlagabtausch beider Mannschaften. Dani Olmo verpasste die frühe Leipziger Führung. Stattdessen nutzten die Bayern einen Fehler im Spielaufbau der Gäste eiskalt aus. Robert Lewandowskis Schuss wehrte Peter Gulacsi zur Seite ab. Dort musste Thomas Müller den Ball nur noch einschieben (12.). André Silva, der von Christopher Nkunku per Chip bedient wurde, glich aus spitzem Winkel aus (27.), während Leipzigs Keeper immer wieder starke Paraden zeigte. Nachdem ein Treffer von Müller nach Videobeweis annulliert wurde, brachte Lewandowski die Münchener erneut noch vor der Pause in Führung. Der Stürmer köpfte aus acht Metern gegen Gulacsis Laufrichtung ein (44.). Auch in der zweiten Halbzeit blieb das Spiel offen und Leipzig erzielte zum zweiten Mal den Ausgleich. Konrad Laimer spielte einen Traumpass auf Nkunku, der durch die Beine von Neuer verwandelte (53.). Die Entscheidung fiel wenig später durch ein Eigentor. Serge Gnabry flankte in den Strafraum und Josko Gvardiol lenkte die Kugel unglücklich ins eigene Tor (58.). Mit der dritten Führung ließen die Bayern nichts mehr zu und brachten den 3:2-Erfolg über die Zeit. Die Startaufstellungen: FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 4 Süle, 21 Hernandez – 6 Kimmich, 24 Tolisso, 7 Gnabry, 25 T. Müller, 10 L. Sané, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann RB Leipzig: 1 Gulacsi – 16 Klostermann, 4 Orban, 32 Gvardiol – 22 Mukiele, 27 Laimer, 44 Kampl, 3 Angelino, 25 Dani Olmo – 33 Silva, 18 Nkunku Trainer: Domenico Tedesco Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) #zdfbundesliga
Hertha BSC hat in der Bundesliga gegen Bayern München chancenlos verloren. Beim 1:4 brachten Corentin Tolisso und Thomas Müller den FC Bayern in Führung. In der zweiten Halbzeit legten Leroy Sané und Serge Gnabry nach, bevor Jurgen Ekkelenkamp mit einem sehenswerten Lupfer den Ehrentreffer für Hertha erzielte. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Der Name Hoeneß steht in Deutschland für Macher des Profifußballs. Sebastian Hoeneß, der Sohn von Dietmar und Neffe von Uli, ist seit 2020 Cheftrainer der TSG Hoffenheim und spielt mit der Mannschaft um ein Ticket für den internationalen Fußball. Unser Porträt über TSG-Coach findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/hk5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Mit dem Anstoß übernahmen die Bayern vor 3.000 Zuschauer*innen die Spielkontrolle im Berliner Olympiastadion. Nach einem durch den Videobeweis zurückgenommenen Tor in der zweiten Spielminute zählte der Treffer von Corentin Tolisso dann. Kingsley Coman flankte zu seinem Landsmann, der am zweiten Pfosten einnickte (25.). Im Anschluss verhinderte Alexander Schwolow durch einige Glanzparaden weitere Tore der Gäste, bis Thomas Müller einen Kimmich-Freistoß zum 2:0-Pausenstand verlängerte (45.). Nach dem Seitenwechsel konnten die Bayern ihre zahlreichen Chancen nicht ausnutzen. Dann patzte ausgerechnet der stark spielende Schwolow. Leroy Sané fing einen Pass, der für Linus Gechter gedacht war, ab und verwandelte ins leere Tor (75.). Nur vier Minuten später legte Serge Gnabry aus dem vollen Lauf nach. In der Schlussphase kam Hertha noch zu einem Treffer. Dayot Upamecans Rückpass wurde von Stevan Jovetic abgefangen, der an Manuel Neuer scheiterte. Jurgen Ekkelenkamp nahm den Abpraller volley und verwandelte sehenswert über den Keeper hinweg ins leere Tor (80.). Die Startaufstellungen: Hertha BSC: 1 Schwolow – 31 M. Dardai, 4 Boyata, 44 Gechter – 2 Pekarik, 29 Tousart, 6 Darida, 17 Mittelstädt, 8 S. Serdar – 14 Belfodil, 11 Maolida Trainer: Tayfun Korkut FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 4 Süle, 21 Hernandez – 6 Kimmich, 24 Tolisso, 7 Gnabry, 25 T. Müller, 10 L. Sané, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) #zdfbundesliga
Dank eines souveränen 4:0-Auswärtserfolgs über den formstarken 1. FC Köln hält der FC Bayern München die Konkurrenz in der Bundesliga weiter auf Distanz. Robert Lewandowski stellte bereits nach neun Minuten die Weichen – und ließ im zweiten Durchgang noch zwei weitere Treffer folgen. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Es sind noch wenige Wochen bis zu den Olympischen Winterspielen in Peking. Sie sind wohl die umstrittensten Spiele der Geschichte. Wie die Chinesen ihre Null-Corona-Politik trotz des Mega-Events durchsetzen wollen und wie IOC-Präsident Thomas Bach die Spiele zwischen Corona und Propaganda verteidigt, seht ihr in der ZDF-Doku: https://kurz.zdf.de/qPIt/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor nur 750 zugelassenen Zuschauer*innen stellten sich die Bayern schnell auf das hohe Anlaufen der Kölner ein und gingen prompt in Führung: Nach einem Ballverlust von Ondrej Duda bediente Thomas Müller Stürmer Lewandowski, der frei vor FC-Keeper Marvin Schwäbe mühelos verwandelte (9.). Die Gäste aus München kontrollierten auch nach dem 1:0 das Geschehen. Corentin Tolisso, der seine erste Gelegenheit noch vergab (11.), erhöhte in der 25. Minute nach einem Doppelpass mit Müller schließlich sehenswert auf 2:0. Doppel-Torvorbereiter Müller verpasste kurz darauf das 3:0 (28.). Mark Uth erzielte den vermeintlichen Anschlusstreffer (31.), der aber wegen einer Abseitsstellung nicht zählte. Insgesamt waren die Bayern dem 3:0 näher als die Kölner dem Anschlusstreffer – Lewandowski vergab jedoch zunächst noch (40.). Nach Wiederbeginn lag das 3:0 für den FCB erneut in der Luft, Lewandowski scheiterte aber an Schwäbe (51.). Jamal Musiala traf nur den Außenpfosten (54.). Kurz nach seiner Einwechslung legte Leroy Sané dann aber mustergültig für Torjäger Lewandowski auf, der mit seinem zweiten Treffer die Führung aus Münchener Sicht komfortabel ausbaute (63.). Bayern drängte nun auf die endgültige Entscheidung, Köln gab sich aber noch nicht geschlagen. Dejan Ljubicic hatte eine gute Chance, den Anschlusstreffer zu erzielen, scheiterte jedoch an Manuel Neuer (69.). FC-Verteidiger Timo Hübers traf per Kopfball nur die Latte (72.). Wenig später machte es Lewandowski auf der Gegenseite besser – und schnürte einen Dreierpack: Nach einem erneut schönen Zuspiel von Sané vollstreckte der Torjäger eiskalt (74.). Damit hat Lewandowski als zweiter Spieler nach Gerd Müller (365 Treffer) die 300-Tore-Marke erreicht. Durch den Dreier in Köln hat der FC Bayern München weiterhin sechs Punkte Vorsprung auf den BVB. Zudem erzielten die Münchener im 66. Bundesligaspiel nacheinander mindestens ein Tor – und übertrafen damit ihren alten Rekord von 65 Spielen mit eigenem Tor. Köln hingegen muss nach zuletzt drei Siegen in Folge in der Bundesliga wieder eine Niederlage hinnehmen. Gegen den FCB sind die Kölner nun seit 16 Duellen sieglos. Die Startaufstellungen: 1. FC Köln: 20 Schwäbe – 2 Schmitz, 15 Kilian, 4 Hübers, 14 Hector – 6 Özcan – 21 Schaub, 18 Duda, 11 Kainz – 27 Modeste, 13 Uth Trainer: Steffen Baumgart Bayern München: 1 Neuer – 18 Sabitzer, 4 Süle, 5 Pavard, 6 Kimmich – 24 Tolisso, 22 Roca – 42 Musiala, 25 Müller, 7 Gnabry – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Tobias Welz (Wiesbaden) #zdfbundesliga
Borussia Dortmund hat sein erstes Spiel des Jahres mit 3:2 bei Eintracht Frankfurt gewonnen. In einer turbulenten Schlussphase drehte der BVB dabei einen 0:2-Rückstand. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern München, ist für seine deutlichen Worte bekannt. Anlässlich seines 70. Geburtstags blickt er im ZDF-Interview auf seine Karriere als Fußballer und Manager zurück. Außerdem im Gespräch: Seine knallharte Kritik am Deutschen Fußball-Bund und warum er an der Katar-Kooperation des FC Bayern festhalten will. Hier seht ihr das komplette Interview: https://kurz.zdf.de/w3S/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der BVB startete sehr stark in die Partie. Bereits nach zwei Minuten hatte Thomas Meunier mit einem scharfen Schuss die Möglichkeit zur Führung. Doch Kevin Trapp verhinderte gemeinsam mit dem Außenpfosten den Rückstand der Frankfurter. Allerdings vergaben die Gäste auch weitere Chancen in der Anfangsviertelstunde – und wurden dafür eiskalt bestraft. Nach 15 Minuten flankte Filip Kostic einen Freistoß aus halblinker Position in die Mitte. Dort setzte sich Rafael Borré gegen Jude Bellingham durch und erzielte die Führung. Und damit noch nicht genug! Neun Minuten später ist wieder der Kolumbianer zur Stelle. Nach einer scharfen Hereingabe von Kostic kann Marco Reus den Ball nicht richtig verarbeiten. Borré luchst dem Nationalspieler den Ball ab und netzte aus der Drehung zum 2:0 ein. Nun war die Eintracht oben auf, konnte jedoch bis zur Pause nicht weiter erhöhen. Nach der Pause war der BVB wieder deutlich stärker, doch es dauerte bis zur 71. Minute, bis aus dieser Dominanz etwas Zählbares heraussprang. Nach einer Balleroberung am Mittelkreis bediente Reus den mittig postierten Erling Haaland, der schnell auf Thorgan Hazard durchsteckte. Der Belgier konnte den starken Schlussmann Trapp per Tunnel erstmals schlagen – der Anschlusstreffer. Der BVB drückte nun auf den Ausgleich – und er sollte fallen! In der 86. Minute flankte Meunier den Ball ins Zentrum und fand am zweiten Pfosten den Kopf von Bellingham, der den Ball zum 2:2 versenkte. Und die Dortmunder hatten noch nicht genug. Drei Minuten später drehten die Westfalen das Spiel komplett! Haaland sprintete mit Tempo auf die Kette der Eintracht zu, verlor dabei aber den Ball. Mahmoud Dahoud schaltete im Anschluss am schnellsten und schlenzte die Kugel aus 19 Metern in die rechte Ecke zum Sieg für die Borussia. Die Startaufstellungen: Eintracht Frankfurt: 1 Trapp – 35 Tuta, 13 Hinteregger, 2 Ndicka – 17 Rode, 7 Hrustic, 22 Chandler, 10 Kostic, 15 Kamada, 29 Lindström – 19 Borré Trainer: Oliver Glasner Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 23 Can, 15 Hummels, 13 Guerreiro – 8 Dahoud, 19 Brandt, 22 Bellingham, 21 Malen, 11 Reus – 9 Haaland Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover) #zdfbundesliga
Der FC Bayern München hat sich mit dem 5:0-Erfolg gegen den VfB Stuttgart vorzeitig die Herbstmeisterschaft der Bundesliga gesichert. Dabei glänzte Serge Gnabry mit einem Dreierpack. Zudem bereitete er beide Tore von Robert Lewandowski vor. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Die Fußball-WM 2022 in Katar steht seit der Vergabe in der Kritik. Der Golfstaat inszeniert sich als perfekter Gastgeber, doch laut neuen Studien sind seit 2010 rund 15.000 Gastarbeiter ums Leben gekommen. Die Hintergründe im Video: https://kurz.zdf.de/afH/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Von Beginn an kontrollierten die Gäste aus München vor 750 Zuschauer*innen das Spiel. Doch der erste Treffer viel erst kurz vor der Pause, auch da Stuttgarts Keeper Florian Müller stark parierte. Einen sehenswerten Schlenzer von Serge Gnabry in den rechten Winkel konnte Müller dann nicht mehr abwehren (40. Minute). Nach dem Seitenwechsel zeigte sich eine völlig andere Stuttgarter Mannschaft. Die Hausherren konnten ihre beste Phase nicht belohnen. Stattdessen traf erneut Gnabry, der seinen Gegner im Sechzehner ausstiegen ließ und ins linke Toreck vollendete (53.). Stuttgart spielte weiterhin offensiv, in der Abwehr offenbarten sie jedoch immer wieder Lücken. Diese nutzten die Gäste eiskalt aus. Gnabry schickte Robert Lewandowski, der gegen den Torwart zunächst verzögerte, bevor der Ball über Müller einschlug (69.). Drei Minuten später erhöhte Lewandowski aus kurzer Distanz zum 0:4. Das Schlusswort setzte aber erneut Gnabry. Stuttgarts Müller wehrte eine Flanke so ab, dass der Ball Gnabry vor die Füße fiel und dieser zum Endstand abstauben konnte (74.). Die Startaufstellungen: VfB Stuttgart: 1 F. Müller – 5 Mavropanos, 2 Anton, 4 Kempf – 16 Karazor, 37 Ito, 7 Coulibaly, 3 W. Endo, 23 Mangala, 20 P. Förster – 17 Marmoush Trainer: Pellegrino Matarazzo FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 4 Süle, 21 Hernandez, 19 Davies – 22 Roca, 42 Musiala, 7 Gnabry, 25 T. Müller, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover) #zdfbundesliga
Eintracht Frankfurt hat sein Heimspiel gegen Bayer Leverkusen furios mit 5:2 gewonnen. Die SGE lag dabei durch einen Doppelpack von Patrik Schick früh zurück, kam danach aber eindrucksvoll zurück. Kurz nachdem Joshua Kimmich sich öffentlich skeptisch über Corona-Impfungen äußerte, erkrankte er selbst an dem Virus. Nun will sich der Bayern-Spieler doch gegen Covid impfen lassen. Zu seinen Beweggründen äußert er sich im ZDF: https://kurz.zdf.de/DKoW/ Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Gäste aus Leverkusen starteten blitzschnell in die Partie. Bereits nach fünf Minuten hatte Florian Wirtz im Strafraum zu viel Platz und legte den Ball per Hacke auf Robert Andrich. Der spielte ihn ins Zentrum auf Patrik Schick, der aus der Drehung zur Führung einnetzte. Die Eintracht hatte in den Folgeminuten Probleme – und es kam noch dicker. In der 19. Minute sprang Djibril Sow der Ball im Sechszehner an die Hand. Nach Videobeweis zeigte Schiedsrichter Marco Fritz zurecht auf den Punkt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Schick zu seinem Doppelpack. Die Gastgeber schüttelten sich kurz und kamen direkt zurück. Nur eine Minute danach war Tuta nach einer Ecke völlig frei und machte aus kurzer Distanz den Anschlusstreffer. Die Adler waren nun wieder beflügelt und nutzten den Schwung. Nach einer halben Stunde spielte Sow einen perfekten Pass in die Schnittstelle. Jesper Lindström nahm den Ball direkt und ließ Lukas Hradecky zwischen den Pfosten keine Chance – der Ausgleich. Bis zur Pause hatte die Eintracht nun das Zepter in der Hand, ohne allerdings in Führung zu gehen. Nach dem Seitenwechsel blieb Frankfurt am Drücker und belohnte sich schon kurz nach dem Wiederanpfiff. Nach einer Ecke von Filip Kostic setzte sich Evan Ndicka im Gewusel durch und brachte die Eintracht erstmals in Führung. Die SGE kickte sich jetzt in einen Rausch. In der 66. Minute spielte Kostic einen Chip von links in die Mitte. Dort jagte Kristijan Jakic den Ball per Vollspannschuss ins lange Eck. Zehn Minuten später schlenzte Sow sehenswert einen Ball aus dem Rückraum in die Maschen zum 5:2-Endstand. Die Startaufstellungen: Eintracht Frankfurt: 1 Trapp – 35 Tuta, 13 Hinteregger, 2 Ndicka – 24 da Costa, 6 Jakic, 8 Sow, 10 Kostic – 29 Lindström, 15 Kamada, 19 Borré Trainer: Oliver Glasner Bayer Leverkusen: 1 Hradecky – 30 Frimpong, 4 Tah, 12 Tapsoba, 33 Hincapie – 8 Andrich, 20 Aranguiz, 19 Diaby, 27 Wirtz, 31 Adli – 14 Schick Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) #zdfbundesliga
Der FC Bayern hat das Spitzenspiel der Bundesliga bei Borussia Dortmund mit 3:2 gewonnen. In einem sehenswerten Duell machte am Ende der Einsatz des Videoassistenten und ein Elfmeter von Robert Lewandowski den Unterschied. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Er hat schon jetzt Kult-Status beim Effzeh: Trainer Steffen Baumgart. Er hat am Rhein für eine Wende gesorgt und verkörpert, was die Kölner Fans wollen: Emotionen! Doch wie tickt der gebürtige Rostocker auf und neben dem Spielfeld? Hier geht's zu unserer Reportage über Steffen Baumgart: https://kurz.zdf.de/oio/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 15.000 Zuschauer*innen erlebten einen turbulenten Start der Hausherren. Bereits nach fünf Minuten ging der BVB in Führung. Nach einem langen Ball von Jude Bellingham nahm Julian Brandt den Ball sehenswert mit, umkurvte Gegenspieler Alphonso Davies und ließ Manuel Neuer keine Chance. Die Bayern waren nun wach und reagierten sofort: Nur vier Minuten später blockte Thomas Müller einen langen Ball von Mats Hummels und setzte sich anschließend in der Luft gegen den Dortmunder durch. Den freien Ball schnappte sich Robert Lewandowski und vollendete sicher zum Ausgleich. Es entwickelte sich ein wilder Schlagabtausch mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor der Pause gingen dann die Münchner erstmals in Führung. Nachdem Hummels von Mitspieler Raphael Guerreiro angeschossen wurde, landete der Ball bei Kingsley Coman. Dessen Schuss wurde von Marco Reus unhaltbar abgefälscht und landete direkt unter Latte. Die Führung für die Gäste zur Pause. Nach dem Seitenwechsel erwischte wieder die Borussia den besseren Start. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff konnte Dayot Upamecano den Ball nicht richtig klären. Bellingham legte das Geschenk des Verteidigers quer auf Erling Haaland. Der Norweger schlenzte die Kugel sehenswert ins lange Eck zum Ausgleich. Minuten später schickte der Angreifer Mitspieler Reus auf der Reise. Der wurde von Lucas Hernandez mit einem grenzwertigen Tackling gestoppt. Der Pfiff von Schiedsrichter Felix Zwayer blieb aber aus. Er ertönte aber in der 78. Minute – allerdings auf der anderen Seite. Nach einer Flanke wollte Hummels per Kopf klären, spielte den Ball aber klar mit der Hand. Nach Videobeweis zeigte Zwayer auf den Punkt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Lewandowski ohne Probleme. Der BVB hatte im Anschluss, trotz zehnminütiger Nachspielzeit, nichts mehr entgegenzusetzen. So setzt sich der Rekordmeister in der Tabelle vier Punkte vom direkten Verfolger ab. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 13 Guerreiro – 23 Can, 8 Dahoud, 19 Brandt, 11 Reus, 22 Bellingham – 9 Haaland Trainer: Marco Rose FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 19 Davies – 24 Tolisso, 8 Goretzka, 11 Coman, 25 T. Müller, 10 L. Sané – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) #zdfbundesliga