Robben vs. Sané: Wahre Legende und Legende in der Entstehung? | Bundesliga | sportstudio
Robben vs. Sané: Wahre Legende und Legende in der Entstehung? | Bundesliga | sportstudio

Messi, Ronaldinho, Neymar, Figo, Cristiano Ronaldo – die Liste der Fußball-Legenden, die zeitweise oder dauerhaft auf dem Flügel gespielt haben, ist lang. Sie alle haben der Außenstürmer-Position ihren Stempel aufgedrückt. Arjen Robben ist eine dieser Legenden. Der Triple-Gewinner hat in seiner Zeit bei den Bayern des Bild zementiert, dass man sich unter einem invertierten Flügelstürmer vorstellt. Damals hat er im Duo mit Franck Ribéry die Bundesliga dominiert. In der Saison 2021/22 bestand das Flügelduo aus Serge Gnabry und Leroy Sané. In seinen guten Phasen hat Sané sein ganzes Potenzial aufblitzen lassen. Und das ist riesig. Auf seine ganz eigene Weise mit intelligentem Positionsspiel und blitzschnellen Antritten interpretiert er dann die Außenstürmer-Position. Der quirlige Flügelflitzer kämpft jedoch immer wieder mit Formtiefs und wirft weiterhin die Frage auf: Ist Leroy Sané eine Legende in der Entstehung oder wird er am Ende ein eher trauriges Kapitel des Rekordmeisters sein? Miroslav Klose vs. Thomas Müller: Perfekte Goalgetter oder kreative Spezialisten? Hier geht’s zum Video: https://kurz.zdf.de/c6o6y4/ Abonniert hier unseren Kanal für die Highlights aller Bundesliga-Spiele: https://kurz.zdf.de/abosport/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio #zdfbundesliga #zdfbundesliga



HSV – Hertha BSC Highlights | Relegation Rückspiel Bundesliga 2021/22 | sportstudio
HSV – Hertha BSC Highlights | Relegation Rückspiel Bundesliga 2021/22 | sportstudio

Hertha BSC hat die Relegation gegen den Hamburger SV im Rückspiel gedreht und bleibt in der ersten Bundesliga. Der Hauptstadt-Klub um Trainer Felix Magath gewann beim HSV verdient 2:0 (1:0) und schickte die Hamburger damit in ein weiteres Jahr in der zweiten Liga. Dedryck Boyata und Marvin Plattenhardt erzielten die Berliner Tore. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Ist die Relegation unfair? Und welche Alternativen gibt es? Darüber diskutiert Manu Thiele in der neuesten Folge Bolzplatz. Hier geht’s zum Video: https://kurz.zdf.de/B1r/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Felix Magath hat seine beachtliche Serie ausgebaut: In seiner jahrzehntelangen Karriere stieg der 68-Jährige noch nie ab. Zudem erwies sich Magath an seiner alten Wirkungsstätte vor 55.000 Zuschauern im Hamburger Volksparkstadion als echter Partycrasher. Während beim HSV nach dem 1:0-Hinspielsieg schon alles für eine rauschende Wiederaufstiegsfeier bereitstand, verhinderten die Berliner mit einem leidenschaftlichen Auftritt den siebten Abstieg der Klubgeschichte im letzten Moment. Dem HSV blieb die Erstliga-Rückkehr hingegen auch im vierten Anlauf verwehrt. Der frühere Bundesliga-Dino war 2018 erstmals in seiner Geschichte abgestiegen, nach drei vierten Plätzen scheiterten die Hamburger nun in der Relegation. Ausschlaggebend für die Wende war eine ganz starke und disziplinierte Vorstellung der Berliner. Angeführt von Kevin-Prince Boateng überraschte der Bundesliga-16. den HSV mit einem mutigen und selbstbewussten Auftritt - und wurde belohnt. Während die Hamburger neben ihrer unbändigen Leidenschaft am Montagabend wenig zu bieten hatten, kontrollierte die Hertha weite Strecken der Partie und erspielte sich die besseren Chancen. Magath setzte auf frisches Personal. Bei der Hertha durften Santiago Ascacibar (nach Gelbsperre) und die Routiniers Stefan Jovetic (32) und Boateng (35) ran. Der Prince präsentierte sich hinter den beiden Spitzen enorm ballsicher und zweikampfstark. Boyata traf mit einem wuchtigen Kopfball nach einer Ecke früh zur Führung (4.). Und der HSV? Der zeigte sich von der Berliner Griffigkeit beeindruckt. Mit zunehmender Spieldauer kämpften sich die Rothosen zwar mehr und mehr in die Partie, doch Hertha-Schlussmann Oliver Christensen musste im ersten Abschnitt überhaupt nicht eingreifen. Während der erfahrene Magath die gesamte erste Halbzeit in seinem feinen Zwirn mit hinterm Rücken verschränkten Armen und stoischer Ruhe verfolgte, sprang HSV-Coach Walter in seinem Trainingsanzug in der Coaching Zone auf und ab und animierte auch das Publikum immer wieder mit rudernden Armen. Im zweiten Abschnitt nahm die Partie deutlich an Fahrt auf. Beide Teams suchten nun den Vorwärtsgang und kamen zu gefährlichen Abschlüssen. Für Hertha verpasste Tousart (47.). Auf der Gegenseite musste Christensen gegen Moritz Heyer (49.) klären. Dann traf Plattenhardt mit viel Schnitt fast von der Außenlinie zum 2:0-Endstand (63.), HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes sah dabei nicht gut aus. Lucas Tousart sah noch die Gelb-Rote Karte (90.+6). Die Aufstellungen Hamburg: Heuer Fernandes - Heyer (82. Gyamerah), Vuskovic, Schonlau, Muheim - Meffert - Reis, Rohr (58. Vagnoman) - Jatta (74. Kaufmann), Glatzel, Kittel. - Trainer: Walter Berlin: Christensen - Pekarik, Boyata, Kempf, Plattenhardt (81. Björkan) - Ascacibar - Tousart, Serdar (85. Stark) - Kevin-Prince Boateng (89. Darida) - Belfodil (82. Maolida), Jovetic. - Trainer: Magath Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) #zdfbundesliga



Hansa Rostock – HSV Highlights | 2. Bundesliga, 34. Spieltag | sportstudio
Hansa Rostock – HSV Highlights | 2. Bundesliga, 34. Spieltag | sportstudio

Der Hamburger SV drehte einen 0:1-Rückstand bei Hansa Rostock zu einem 3:2-Auswärtssieg, womit sich der ehemalige Bundesliga-Dino auf den dritten Tabellenplatz und damit in die Relegation rettete. Dort trifft der HSV auf Hertha BSC. Nico Neidhart brachte Rostock in Führung, ehe Robert Glatzel den Ausgleichstreffer erzielte und Sebastian Schonlauf sowie Mikkel Kaufmann zur 3:1-Führung erweiterten. Der 2:3-Anschlusstreffer von Lukas Fröde fiel in der Nachspielzeit. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die 59. Bundesliga-Saison ist zu Ende! Wir blicken in unserem großen Best of auf die spannendsten Spiele, emotionalsten Momente und alle Highlights auf und neben dem Platz. Hier geht’s zum Saisonrückblick 2021/22: https://kurz.zdf.de/ffj/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Beide Mannschaften gingen vor 26.150 Zuschauer*innen direkt von Beginn an in die Vollen, wobei Hansa Rostock nur knapp einen Schnellstart verpasste, als Lukas Fröde per Kopfball nur das Aluminium traf (2. Minute). Die erste große Torgefahr des Hamburger SV vergab Mario Vuskovic, der nach einer Ecke den Ball scharf von Miro Muheim aufgelegt bekam, aber am langen Pfosten vorbeischoss (11.). Und diese Nachlässigkeit wurde direkt bestraft: Danylo Sikan nutzte seine Geschwindigkeitsvorteile gegenüber Sebastian Schonlau, brachte den Ball in die Mitte, wo Nico Neidhart nachgerückt war und nur noch aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung einschieben musste (13.). Eine direkte Antwort verpasste der HSV nur knapp als Bakery Jatta aus dem rechten Rückraum auf Miro Muheim legte, der halblinks an der Strafraumkante abzog, Robert Glatzel streifte dabei auch noch den Ball, doch die Kugel flog nur am langen Eck vorbei (15.). Die restlichen 30 Minuten der ersten Halbzeit lag dann vor allem in den Händen der Gastgeber, die verpassten, die Führung noch weiter auszubauen. Stattdessen reagierten nach Wiederanpfiff die Hamburger: Jatta brachte den Ball auf Vuskovic, der weiter an den zweiten Pfosten flankte, wo Glatzel hochstieg und per Aufsetzer zum 1:1-Ausgleich köpfte (50.). Und Hamburgs Schlussmann Daniel Heuer-Fernandez hielt seine Mannschaft kurz darauf im Spiel, als Svante Ingelsson frei zum Abschluss kam (53.). In der Schlussphase warf sich der HSV dann erwartungsgemäß mit allem hinein, was er zu geben hatte. Von einer Ecke ausgehend flankte Ludovit Reis vom rechten Strafraumeck an den Fünfmeterraum, wo Schonlau ins lange Eck zur erstmaligen Gäste-Führung köpfte (75). Und Joker Mikkel Kaufmann legte für die Hamburger noch einen drauf, als der Däne nach Hereinhabe von Glatzel erst Rostocks Fröde austanzte und dann aus dem Stand einen zwei-Tore-Vorsprung zauberte (85.). Verpasste Kaufmann es mit seinem zweiten Treffer endgültig die Entscheidung zu erzielen (88.), köpfte Fröde nach Eckball aus wenigen Metern freistehend noch zum 2:3 (90.1). Der HSV rettet sich damit in die Relegation und trifft auf Hertha BSC. Die Startaufstellungen: Hansa Rostock: 1 Kolke – 16 Malone, 34 Fröde, 4 Roßbach – 7 Neidhart, 8 Bahn, 5 Rhein, 27 Rizzuto – 14 Ingelsson, 18 Verhoek, 26 Sikan Trainer: Jens Härtel Hamburger SV: 1 Heuer Fernandes – 3 Heyer,44 Vuskovic, 4 Schonlau, 28 Muheim – 23 Meffert, 14 Reis, 10 Kittel – 18 Jatta, 9 Glatzel, 27 Vagnoman Trainer: Tim Walter Schiedsrichter: Felix Brych (München) #zdfbundesliga



FC Schalke 04 – FC St. Pauli Highlight | 2. Bundesliga, 33. Spieltag | sportstudio
FC Schalke 04 – FC St. Pauli Highlight | 2. Bundesliga, 33. Spieltag | sportstudio

Der FC Schalke 04 spielt in der kommenden Bundesliga-Saison wieder erstklassig! Lagen die Königsblauen zur Halbzeit zuhause gegen den FC St. Pauli noch 0:2 zurück, drehte ein Doppelpack von Simon Terodde und das Joker-Tor vom Ex-Kiezkicker Rodrigo Zalazar die Partie. Igor Matanovic erzielte für St. Pauli seine ersten beiden Saisontore. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der frühere Bundesliga-Trainer André Breitenreiter ist seit dieser Saison beim FC Zürich und holte mit ihm überraschend den Meistertitel. Wie Breitenreiter den Schweizer Traditionsklub vom Abstiegskandidaten zum Spitzenreiter umwandelte, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/u1K/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Es war noch keine Minute gespielt, als Simon Terodde in der ausverkauften Veltins-Arena den FC Schalke 04 in Führung hätte bringen können, doch Pauli-Tormann Dennis Smarsch konnte seine Mannschaft vor einem frühen Rückstand bewahren. Ohnehin waren die Hamburger mit keinen allzu guten Vorzeichen in das Spiel gegangen: Nach der Partie gegen den 1. FC Nürnberg am vergangenen Spieltag waren neun Spieler positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Nach Teroddes frühem Torangriff bemühten sich die Königsblauen weiter um den Führungstreffer, machten sich das Spiel mit einer ineffektiven Chancenverwertung aber selbst schwer. Stattdessen fiel das erste Tor der Partie auf der anderen Seite: St. Pauli hatte erstmals ins Spiel gefunden und die Gäste kombinierten sich von der linken Seite heraus nach vorne. Die flache Hereingabe von Leart Paqaradas wurde von Jackson Irvine mit der Hacke an den Fünfer gebracht, wo Igor Matanovic aus der Drehung heraus präzise ins lange Eck zur Hamburger 1:0-Führung traf (9. Minute). Während Schalke mit Terrode wieder die nächste Großchance liegen ließ (12.), zeigte sich St. Pauli erneut toreffizient: Schalkes Torwart Martin Fraisl verspielt den Ball auf den gegnerischen Irvine, der direkt wieder Matanovic bediente und der deutsch-kroatische Stürmer erzielte seinen zweiten Saisontreffer (17.). Schalke konnten sich weiter nicht für seinen Aufwand belohnen. Landete der Ball zwar durch Ko Itakura noch in der ersten Halbzeit hinter der Linie, wurde das Tor nach Einsatz des VAR wegen Handspiels aber aberkannt (23.). Kurz nach Wiederanpfiff foulte Jakov Medic Terodde, der selbst zum Strafelfmeter ansetzte und zum 2:1 Anschluss traf (47.). Im weiteren Spielverlauf zeigte sich St. Pauli nur noch wenig offensiv, Schalke blieb vorerst aber weiterhin zu inkonsequent im Torabschluss. Dann aber brachte Marcin Kaminski den Ball mit einem Diagonalpass nach vorne, wo Darko Churlinov per Kopf auf Terodde verlängerte, der durch Smarschs Füße zum 2:2 traf (71.). Anschließend entschied ein Ex-Kiezkicker und Schalke-Joker die Aufstiegspartie: Nach Balleroberung durch Danny Latza hatte Marius Bülter viel Platz und fand Rodrigo Zalazar, der den Ball mit Wucht an die Latten-Unterkatte und dann ins Netz zum 3:2-Endstand zimmerte (78.). Kurz davor hätte Marcel Beifus St. Pauli in die entsprechende Führungsposition bringen können, nach dem Rückstand aber beging der 19-Jährige ein grobes Foul an Florian Flick und sah die rote Karte (81.). In der Nachspielzeit folgte ihm der zuvor gelb belastete Doppeltorschütze Matanovic (90.+4). Während Schalke als Tabellenführer bereits einen Spieltag vor Saisonende sicher in die Bundesliga zurückkehrt, hat St. Pauli jetzt mit drei Punkten Abstand auf den Relegationsplatz nur noch theoretische Chancen ab August im Oberhaus zu spielen. Die Startaufstellungen: FC Schalke 04: 30 Fraisl – 16 Vindheim, 3 Itakura, 35 M. Kaminski, 2 Ouwejan – 17 Flick, 8 Latza, 24 Drexler, 11 Bülter, 7 Churlinov – 9 Terodde Trainer: Michael Büskens FC St. Pauli: 1 Smarsch – 19 Zander, 15 Beifus, 18 Medic, 23 Paqarada – 14 Aremu, 7 Irvine, 26 Benatelli, 30 Hartel – 34 Matanovic, 17 Kyereh Trainer: Timo Schultz Die Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) #zdfbundesliga



TSG Hoffenheim – SC Freiburg Highlights | Bundesliga, 32. Spieltag | sportstudio
TSG Hoffenheim – SC Freiburg Highlights | Bundesliga, 32. Spieltag | sportstudio

Der SC Freiburg hat im Topspiel des 32. Spieltags die TSG Hoffenheim auswärts spektakulär mit 4:3 (1:1) geschlagen. Direkt nach Wiederbeginn ging Hoffenheim durch Angelo Stiller in Führung, doch Christian Günter sorgte postwendend für den SCF-Ausgleich. Ein Doppelschlag von Lucas Höler und Joker Woo-Yeong Jeong brachte Freiburg schließlich auf Kurs. Durch den Sieg spielen die Freiburger in der kommenden Saison sicher international. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Traum von Europa ist für Hertha BSC ferner denn je. Mit Felix Magath bangt die alte Dame gerade um den Klassenerhalt. Warum beim selbsternannten „Big City Club“ Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinanderliegen und welche Rolle der anhaltende Machtkampf zwischen Investor und Klub dabei spielt, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/0MO9/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 23.627 Zuschauer*innen begannen beide Teams verhalten, die Hausherren aus Hoffenheim hatten aber leichte Vorteile. TSG-Angreifer Andrej Kramaric sorgte hin und wieder für Gefahr. In Führung gingen jedoch die Gäste aus Freiburg beim ersten Torschuss: Höler legte vor dem Sechzehner quer zu Roland Sallai, der direkt abzog und ins Eck vollendete (23.). Freiburg übernahm im Anschluss das Kommando, musste allerdings den direkten Ausgleich hinnehmen: Diadie Samassekou setzte David Raum mit einem Diagonalball in Szene, seine Flanke verwertete der eingelaufene Kramaric zum 1:1 (32.). Noch vor der Halbzeit hatte Hoffenheim durch Christoph Baumgartner die Gelegenheit, das Spiel zu drehen, doch der Mittelfeldspieler schoss im Strafraum über das Tor (39.). Wenige Minuten nach Wiederanpfiff drehten die Gastgeber dann doch das Spiel: Stiller bekam im Sechzehner den Ball von Kramaric und brachte ihn nach einer Drehung im Tor unter (49.). Freiburg antwortete jedoch prompt mit dem Ausgleich: Vincenzo Grifo bediente Günter, der aus der Distanz wuchtig ins Eck traf (50.). In der 62. Minute hatte Höler die große Chance, Freiburg wieder in Führung zu bringen, aber aus kurzer Distanz traf er die Kugel nicht richtig. Ein paar Minuten später sorgte Höler nach einer Freistoß-Flanke von Günter mit dem Kopf direkt vor dem Tor aber doch für die erneute Führung (70.). Der SCF legte mit einem weiteren Treffer direkt nach: Der eingewechselte Jeong ließ TSG-Verteidiger Kevin Vogt stehen, Schlussmann Oliver Baumann hatte keine Chance das 4:2 für die Gäste zu verhindern (73.). Die Hoffenheimer gaben im Anschluss nicht auf und kamen in der 84. Minute zum Anschlusstreffer: Nach einem Tempodribbling des eingewechselten Georginio Rutter bekam Raum die Kugel, seine Hereingabe bugsierte der ebenso neu ins Spiel gekommene Sebastian Rudy über die Linie. Rutter verpasste dann den Lucky Punch, als er in der Nachspielzeit einen Abpraller aus kurzer Distanz über das Tor setzte (90.+2). Die Startaufstellungen: TSG Hoffenheim: 1 Baumann – 3 Kaderabek, 25 Akpoguma, 22 Vogt, 17 Raum – 18 Samassekou, 14 Baumgartner, 13 Stiller, 10 Dabbur – 9 Bebou, 27 Kramaric Trainer: Sebastian Hoeneß SC Freiburg: 26 Flekken – 5 Gulde, 3 Lienhart, 4 Schlotterbeck – 17 Kübler, 8 Eggestein, 27 Höfler, 30 Günter, 22 Sallai, 32 Grifo – 9 Höler Trainer: Christian Streich Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – VfL Bochum Highlights | Bundesliga, 32. Spieltag | sportstudio
Borussia Dortmund – VfL Bochum Highlights | Bundesliga, 32. Spieltag | sportstudio

Der VfL Bochum lag bereits nach den ersten zehn Minuten durch die Tore von Sebastian Polter und Gerrit Holtmann 2:0 bei Borussia Dortmund in Führung. Mit einem Hattrick drehte Dortmunds Erling Haaland die Partie in eine zwischenzeitliche 3:2-Führung. Doch VfL-Joker Jürgen Locadia und Milos Pantovic bescherten Bochum nach einem erneuten Hand-Elfmeter einen 4:3-Auswärtssieg und damit den Klassenerhalt in der Bundesliga. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Traum von Europa ist für Hertha BSC ferner denn je. Mit Felix Magath bangt die alte Dame gerade um den Klassenerhalt. Warum beim selbsternannten „Big City Club“ Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinanderliegen und welche Rolle der anhaltende Machtkampf zwischen Investor und Klub dabei spielt, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/0MO9/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der VfL Bochum zeigte sich direkt nach Anpfiff äußert effektiv. Nach einem langen Ball von VfL-Torhüter Manuel Riemann setzte sich Takuma Asano gegen Raphael Guerreiro durch. Sebastian Polter erzielte den 1:0-Führungstreffer (3. Minute). Und Bochum setzte die Hausherren vor 80.000 Zuschauer*innen direkt weiter unter Druck. VfL-Außenspieler Gerrit Holtmann erhöhte von halblinks auf 2:0 (8.), nachdem das erste Zuspiel von Milos Pantovic von Asano nicht genutzt wurde. Dann wachten die Dortmunder langsam auf. Zwei VAR-Entscheidungen, zwei Handelfmeter gegen Bochum. Eine Flanke von Marius Wolf prallte am Arm von Pantovic ab. Erling Haaland verkürzte nach Strafelfmeter auf 1:2 aus Dortmunder Sicht (19.). Nach BVB-Ecke bekam Elvis Rexhbecaj den Ball an den Arm. Wieder trat Haaland zum Strafelfmeter an und glich zum 2:2-Pausenstand aus (30.). Nach Wiederanpfiff hat Dortmunds Doppeltorschütze seinen dritten Treffer schon auf den Fuß, setzte aber zunächst nur am Bochumer Tor vorbei. Dann aber fand Jamie Bynoe-Gittens – der sein Startelf-Debüt gab – Marco Reus im Strafraum, der den Ball quer auf Haaland legte. Der Norweger drehte die Partie in die erste Dortmunder Führung (62.). Doch Bochum ließ sich von dem Spielverlauf nicht aus der Ruhe bringen. Pantovics Flanke wurde von Wolf so abgefälscht, dass der Ball zum erst eingewechselten Jürgen Locadia kam. Dieser setzte sich gegen Akanji durch und traf kurz vor Ablauf der Spielzeit zum 3:3 (81.). Und dann entschied ein dritter Elfmeter nach Handspiel die Partie. Diesmal kam es zu Ballberührung mit dem Arm von Dortmunds Axel Witsel. Pantovics gewann das Duell gegen BVB-Torhüter Marwin Hitz (86.) und der VfL Bochum beendete das Spiel im Signal-Iduna-Park mit einem 4:3-Sieg und dem Klassenerhalt. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 35 Hitz – 39 M. Wolf, 16 Akanji, 5 Zagadou, 13 Guerreiro – 28 Witsel, 22 Bellingham, 19 Brandt, 11 Reus, 43 Bynoe-Gittens – 9 Haaland Trainer: Marco Rose VfL Bochum: 1 Riemann – 2 Gamboa, 4 Masovic, 29 Leitsch, 11 Bockhorn – 8 Losilla, 27 Pantovic, 20 Rexhbecaj, 10 Asano, 17 Holtmann – 40 Polter Trainer: Thomas Reis Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen) #zdfbundesliga



FC Bayern – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 31. Spieltag | sportstudio
FC Bayern – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 31. Spieltag | sportstudio

Der FC Bayern München hat sich in der Bundesliga mit 3:1 gegen Borussia Dortmund durchgesetzt und sich vorzeitig den Meistertitel gesichert. Den Grundstein legten Serge Gnabry mit einem Traum-Volley und Robert Lewandowski in der ersten Hälfte. Der BVB kam durch einen verwandelten Elfmeter von Emre Can zurück in Spiel. Nach einer turbulenten Phase setzte Jamal Musiala den Schlusspunkt. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Schalke 04 gewann 1997 furios den UEFA-Cup. Im Elfmeterschießen besiegten sie den haushohen Favoriten Inter Mailand. In unserer Doku blicken wir auf den bisher größten internationalen Erfolg des Vereins zurück: https://kurz.zdf.de/Eqz/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In der Anfangsphase spielten die Dortmunder vor 75.000 Zuschauer*innen mutig, ohne Torgefahr auszustrahlen. Die Bayern warteten dagegen ab und nutzten eine Kimmich-Ecke perfekt aus. Leon Goretzka legte für Serge Gnabry ab, der sehenswert volley einnetzte (15.). Mit dem Tor übernahmen die Münchener die Spielkontrolle. Erling Haaland setzte die beste BVB-Chance am Tor vorbei. Stattdessen legte Bayern nach: Robert Lewandowski verwandelte frei vor Keeper Marwin Hitz zum 2:0-Pausenstand (34.). Nach dem Seitenwechsel war Dortmund wieder besser in der Partie und Emre Can erzielte per Foulelfmeter den Anschlusstreffer (52.). Zwei Minuten später hatte Marco Reus die Chance zum Ausgleich, doch FCB-Torwart Manuel Neuer war zur Stelle. Zudem entschied Schiedsrichter Daniel Siebert nach einem Foul von Benjamin Pavard an Jude Bellingham inklusive VAR-Eingriff keinen Strafstoß zu geben. In einer ruhigeren Schlussphase erhöhte Jamal Musiala trocken zum 3:1-Endstand. Damit sicherte sich der FC Bayern zum zehnten Mal in Folge die Meisterschaft. Die Startaufstellungen: FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 19 Davies – 6 Kimmich, 8 Goretzka, 7 Gnabry, 25 T. Müller, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Borussia Dortmund: 35 Hitz – 39 M. Wolf, 16 Akanji, 5 Zagadou, 13 Guerreiro – 23 Can, 22 Bellingham, 19 Brandt, 11 Reus, 20 Reinier – 9 Haaland Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) #zdfbundesliga



Arminia Bielefeld – FC Bayern München Highlights | 30. Spieltag | sportstudio
Arminia Bielefeld – FC Bayern München Highlights | 30. Spieltag | sportstudio

Der FC Bayern München hat auswärts bei Arminia Bielefeld gewonnen. Ein Eigentor von Jacob Laursen brachte die Münchner in Führung, ehe Serge Gnabry kurz vor der Halbzeit die Führung noch auf 2:0 erhöhte. Bielefeld spielte weiter mutig offensiv auf, aber Bayern-Joker Jamal Musiala erzielte kurz vor Spielende die Entscheidung zum 3:0-Endstand. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Seit Kriegsbeginn ruht der Spielbetrieb in der Ukraine. Fußball-Training ermöglicht dennoch eine Auszeit vom Krieg, wenn sie auch nur kurz ist. Unsere Doku zum Fußball in Zeiten des Krieges seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/YHKDO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor ausverkauften Rängen wollte der FC Bayern München nach dem Aus in der Champions League nun bei Arminia Bielefeld nichts anbrennen lassen. Robert Lewandowski versuchte nach Hereingabe von der rechten Seite mit dem Kopf einzunicken, doch Stefan Ortega lenkte den Ball an die Latte und am Pfosten vorbei (8. Minute). Und doch fiel früh das erste Bayern-Tor: Joshua Kimmichs suchte Alphonso Davies und Lewandowski. Stattdessen aber lenkte Bielefelds Jacob Laursen den Ball ins eigene Tor (10.). Der FC Bayern hielt über den Ballbesitz die Spielkontrolle, doch auch Bielefeld kam zu Chancen. Masaya Okugawa zog frei im Münchner Strafraum ab, der Schuss zischte nur knapp vorbei (16.). Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit in Halbzeit eins lupfte Okugawa den Ball über FCB-Schlussmann Manuel Neuer ins Tor (43.). Der Treffer aber wurde nach Überprüfung durch den VAR nicht gegeben. Nach einer Kopfverletzung von Bielefelds Fabian Kunze wurden in der ersten Hälfte sieben Minuten nachgespielt. Serge Gnabry verwandelte nach Zuspiel von Kimmich ins lange Eck zum 2:0-Pausenstand. Aber auch in Halbzeit zwei kam Arminia Bielefeld zu Möglichkeiten. Patrick Wimmer brachte durch einen Freistoß den Ball auf Amos Pieper, der zog flach ab und zwang Neuer zur Parade (63.). Direkt im Anschluss kam Okugawa acht Meter vor dem Bayern-Tor durch Köperkontakt mit Benjamin Pavard zu Fall (65.). Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck sah aber kein Foulspiel. Besser machten es die Münchner: Lewandowski legte den Ball von der rechten Strafraumseite quer herein, Bayern-Youngster Jamal Musiala zimmerte den Ball zum 3:0-Endstand unter die Latte (86.). Die Startaufstellungen Arminia Bielefeld: 1 Ortega Moreno – 3 Ramos, 2 Pieper, 4 Nilsson, 5 Laursen – 19 Prietl, 16 F. Kunze, 20 Wimmer, 8 Schöpf, 11 Okugawa – 23 Serra Trainer: Frank Kramer FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 23 Nianzou, 2 Upamecano – 7 Gnabry, 19 Davies, 6 Kimmich, 8 Goretzka, 25 T. Müller, 18 Sabitzer – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Matthias Jöllenbeck (Freiburg) #zdfbundesliga




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