Im ersten Spiel nach der Entlassung von Bundestrainer Hansi Flick hat die Deutsche Nationalmannschaft die gewünschte Reaktion gezeigt. Im Freundschaftsspiel gegen den Vize-Weltmeister aus Frankreich setzte sich das Team von Interimstrainer Rudi Völler mir 2:1 durch. Thomas Müller brachte das DFB-Team früh in Führung (4.). In der zweiten Hälfte erhöhte Leroy Sané (87.), ehe Antoine Griezmann zum 2:1 verkürzen konnte (89.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Gewalt im Fußball nimmt zu – bei den Profis wie bei den Amateuren. Zum Teil mit schrecklichen Folgen: Vor drei Monaten ist ein 15-Jähriger bei einem Jugendturnier nach einem körperlichen Angriff ums Leben gekommen. Auch die Gewalt gegen Schiedsrichter nimmt zu. Was steckt dahinter – und vor allem: was kann dagegen getan werden? Hier geht‘s zur Doku: https://kurz.zdf.de/SJOq/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Dem deutschen Team war der Wille nach Wiedergutmachung bereits in den ersten fünf Minuten anzusehen. Die Mannschaft von Interimstrainer Rudi Völler attackierte früh und spielte mit Tempo und viel Kreativität nach vorne. Die Belohnung folgte schon nach vier Minuten: Nach schöner Kombination kam Thomas Müller im Strafraum zum Abschluss und traf zur frühen 1:0-Führung für Deutschland (4.). Auch die nächste Chance der Partie gehörte den Deutschen. Serge Gnabry setzte sich im Dribbling stark durch – sein Schuss ging knapp am langen Pfosten vorbei (9.). Nach einem temporeichen Start beruhigte sich das Geschehen etwas, wobei die Völler-Elf weiterhin das bessere Team blieb. In der 20. Minute hatte das DFB-Team Glück, dass ein heftiges Einsteigen von Antonio Rüdiger an Randal Kolo Muani im Strafraum nicht geahndet wurde. Die Franzosen kamen allmählich besser ins Spiel, jedoch zunächst ohne die ganz großen Torchancen. In der 38. Minute kam Aurelien Tchouameni zum Kopfball und zwang ter Stegen so erstmals zu einer Parade – die beste Gelegenheit bis dato für die Franzosen. Das DFB-Team verteidigte aggressiv, musste das Kommando jedoch gegen Ende der ersten Hälfte an Frankreich abgeben. Mit einer knappen 1:0-Führung ging es in die Kabinen. Nach Wiederbeginn begannen die Franzosen konzentrierte und mit mehr Zug zum deutschen Tor. Das DFB-Team tat sich dagegen im Angriff schwer Lücken zu finden, hielt aber kämpferisch dagegen. Die erste Großchance hatte Real-Star Tchouameni, der es mit einem wuchtigen Abschluss versuchte. Beim Abpraller rutsche der heraneilende Kolo Muani im Strafraum weg. Eine starke Partie zeigte Linksverteidiger Benjamin Henrichs, der sowohl offensiv als auch defensiv viele gute Aktionen beisteuerte. Der eingewechselte Julian Brandt startete auf links durch und legte in die Mitte zum eingelaufenen Florian Wirtz. Dessen Abschluss kann die französische Abwehr in letzter Sekunde blocken (67.). Auf der anderen Seite musste sich ter Stegen nach einem Abschluss von Griezmann auszeichnen (83.). Dann wieder eine gute Aktion des DFB-Teams: Jonathan Tah machte das Spiel von hinten schnell, sodass Kai Havertz Sané bedienen konnte. Der Münchner blieb vor dem Tor eiskalt und erhöhte auf 2:0 (87.). Das Spiel war damit jedoch noch nicht entschieden. Der Torschütze brachte mit Strafraum Thuram zu Fall. Den Foulelfmeter verwandelte Griezmann sicher (89.). Deutschland überzeugte auch in der Schlussphase mit viel Kampfgeist und brahcte die knappe Führung über die Zeit. Die Aufstellungen: Deutschland: ter Stegen – Süle, Tah, Rüdiger, Henrichs (78. Gosens) – Gündogan (25. Groß), Can – Sané, Wirtz (78. Hofmann), Gnabry (64. Brandt) - Müller (64. Havertz) Trainer: Rudi Völler Frankreich: Maignan – T. Hernandez, Salia, Todibo, Pavard (65. Koundé) – Camavinga, Tchouameni – Rabiot (78. Fofana), Coman (64. Dembelé) – Kolo Muani (65. Thuram), Griezmann Trainer: Didier Deschamps Schiedsrichter: Anthony Taylor Kommentator: Alex Kramer #deutschland #frankreich #dfbteam
Der SC Freiburg hat im Topspiel des 32. Spieltags die TSG Hoffenheim auswärts spektakulär mit 4:3 (1:1) geschlagen. Direkt nach Wiederbeginn ging Hoffenheim durch Angelo Stiller in Führung, doch Christian Günter sorgte postwendend für den SCF-Ausgleich. Ein Doppelschlag von Lucas Höler und Joker Woo-Yeong Jeong brachte Freiburg schließlich auf Kurs. Durch den Sieg spielen die Freiburger in der kommenden Saison sicher international. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Traum von Europa ist für Hertha BSC ferner denn je. Mit Felix Magath bangt die alte Dame gerade um den Klassenerhalt. Warum beim selbsternannten „Big City Club“ Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinanderliegen und welche Rolle der anhaltende Machtkampf zwischen Investor und Klub dabei spielt, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/0MO9/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 23.627 Zuschauer*innen begannen beide Teams verhalten, die Hausherren aus Hoffenheim hatten aber leichte Vorteile. TSG-Angreifer Andrej Kramaric sorgte hin und wieder für Gefahr. In Führung gingen jedoch die Gäste aus Freiburg beim ersten Torschuss: Höler legte vor dem Sechzehner quer zu Roland Sallai, der direkt abzog und ins Eck vollendete (23.). Freiburg übernahm im Anschluss das Kommando, musste allerdings den direkten Ausgleich hinnehmen: Diadie Samassekou setzte David Raum mit einem Diagonalball in Szene, seine Flanke verwertete der eingelaufene Kramaric zum 1:1 (32.). Noch vor der Halbzeit hatte Hoffenheim durch Christoph Baumgartner die Gelegenheit, das Spiel zu drehen, doch der Mittelfeldspieler schoss im Strafraum über das Tor (39.). Wenige Minuten nach Wiederanpfiff drehten die Gastgeber dann doch das Spiel: Stiller bekam im Sechzehner den Ball von Kramaric und brachte ihn nach einer Drehung im Tor unter (49.). Freiburg antwortete jedoch prompt mit dem Ausgleich: Vincenzo Grifo bediente Günter, der aus der Distanz wuchtig ins Eck traf (50.). In der 62. Minute hatte Höler die große Chance, Freiburg wieder in Führung zu bringen, aber aus kurzer Distanz traf er die Kugel nicht richtig. Ein paar Minuten später sorgte Höler nach einer Freistoß-Flanke von Günter mit dem Kopf direkt vor dem Tor aber doch für die erneute Führung (70.). Der SCF legte mit einem weiteren Treffer direkt nach: Der eingewechselte Jeong ließ TSG-Verteidiger Kevin Vogt stehen, Schlussmann Oliver Baumann hatte keine Chance das 4:2 für die Gäste zu verhindern (73.). Die Hoffenheimer gaben im Anschluss nicht auf und kamen in der 84. Minute zum Anschlusstreffer: Nach einem Tempodribbling des eingewechselten Georginio Rutter bekam Raum die Kugel, seine Hereingabe bugsierte der ebenso neu ins Spiel gekommene Sebastian Rudy über die Linie. Rutter verpasste dann den Lucky Punch, als er in der Nachspielzeit einen Abpraller aus kurzer Distanz über das Tor setzte (90.+2). Die Startaufstellungen: TSG Hoffenheim: 1 Baumann – 3 Kaderabek, 25 Akpoguma, 22 Vogt, 17 Raum – 18 Samassekou, 14 Baumgartner, 13 Stiller, 10 Dabbur – 9 Bebou, 27 Kramaric Trainer: Sebastian Hoeneß SC Freiburg: 26 Flekken – 5 Gulde, 3 Lienhart, 4 Schlotterbeck – 17 Kübler, 8 Eggestein, 27 Höfler, 30 Günter, 22 Sallai, 32 Grifo – 9 Höler Trainer: Christian Streich Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) #zdfbundesliga
Der SC Freiburg II verbuchte am 32. Spieltag der 3. Liga eine 1:3-Niederlage beim abstiegsbedrohten SC Verl. Damit bleibt die Bundesliga-Reserve auf Platz zehn der Tabelle. Dabei sah es am Anfang richtig gut aus für das Team von Thomas Stamm. Die Freiburger legten in Verl los wie die Feuerwehr. Bereits nach acht Minuten sorgte Emilio Kehrer mit einem Schlenzer aus 18 Metern für die Führung. In den folgenden Minuten zeigten sich die Freiburger ballsicher und stets auf dem Weg nach vorn, doch in der 21. Minute gelang Ron Berlinski mit einem Rechtsschuss der Ausgleich für Verl. In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel, was auch am zunehmenden Engagement der Gastgeber lag. Deren Einsatz wurde kurz vor der Pause belohnt: Leandro Putaro gelang das Tor zur 2:1-Führung für die Hausherren (44.), die damit auch in die Pause gingen. Direkt nach Wiederanpfiff mussten die Freiburger Nachwuchskicker einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Verls Kapitän Mael Corboz traf in der 47. Minute zur 3:1-Führung der Gastgeber. Danach übernahm Verl das Kommando auf eigenem Platz und drängte die Freiburger Reserve in die Defensive. In der 66. Minute hatten die Gäste dann doppelt Glück, denn erst der Pfosten, dann die Latte verhinderten das 4:1 für Verl. Auch in der Schlussphase dominierte Verl die Partie und ging als verdienter Sieger vom Platz. Am Sonntag, 10. April, erwartet Freiburg II im heimischen Stadion 1860 München. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
DYNAMO DRESDEN - ST PAULI 1:1 | DYNAMO-ULTRAS WIEDER IM K-BLOCK BLOCKSTURM. Dynamo-Ultras (K-Block Dynamo) Wieder Im Stadion Mit Blocksturm Und Rauch, Vor Dem Spiel Dynamo Dresden - FC St. Pauli 1:1 In Germany » 2. Bundesliga 2021/2022 » 26. Round. Mit einem „Blocksturm“ und gelbem Rauch kehrt die aktive Fanszene aus Dresden zurück in die Stimmungsschmiede „K-Block“. Beim heutigen Spiel Dynamo Dresdem gegen St.Pauli feiert der Dresdner KBlock seine Stadionrückkehr. Kurz nach 13:00 Uhr war es dann soweit: Tausende SGD Anhänger betraten geschlossen den Block! Pyro und Fangesänge inklusive. strömten die Dynamo-Fans vor dem Spiel gegen St. Pauli auf Kommando in den K-Block. #DynamoDresden #UltrasDynamo #SGD1953 #FCStPauli #FCSP #STPauli #Kblock #Ultras #DynamoUltras // Ultras Dynamo am wieder im Stadion Gegen St Pauli: Die Ultras Dynamo kehren am 12. März 2022 beim Heimspiel von Dynamo Dresden gegen den FC St. Pauli zurück ins Rudolf-Harbig-Stadion. Im K-Block wird es dann erstmals wieder organisierte Stimmung geben. Als Grund für die Stadionrückkehr nennt die Gruppe die Rückkehr zur 3G-Regel. In Sachsen dürfen durch eine Anpassung der Coronavirus-Notfall-Verordnung durch die Landesregierung nun neben geimpften und genesenen Personen auch wieder getestete Fans ins Stadion, weshalb die aktive Fanszene des FC Erzgebirge Aue ihre Rückkehr bekannt gab. Die Ultras Dynamo kehren eine Woche später beim ersten eigenen Heimspiel zurück in den K-Block. Heim- und Auswärtsspiele, bei denen die 2G-Regel galt, blieb die Gruppe während der gesamten Saison fern. „Guten Morgen, Dynamofans! Durch die Rückkehr zur sogenannten „3G-Regel“ bei Heimspielen unserer SGD bewegen wir uns einen (ersten) Schritt zurück in Richtung alte Normalität. Jeder Dynamofan hat nun wieder die Möglichkeit ins Stadion zu gehen. Damit kehrt auch die aktive Fanszene erstmals zum Heimspiel gegen St. Pauli wieder zurück in den K-Block und wird unsere Mannschaft lautstark im Abstiegskampf unterstützen!“, teilten die Ultras Dynamo dazu am heutigen Donnerstagmorgen mit. Gegen den FC St. Pauli durfen unter 3G-Regelung insgesamt 16.000 Fans ins Rudolf-Harbig-Stadion. Die Testpflicht entfällt für Kinder unter 18, die in einer Bildungseinrichtung regelmäßig getestet werden. Das Tragen von einer FFP2- bzw. medizinischen Maske ist für den Weg zum eigenen Platz vorgeschrieben. Dort darf die Maske aber wieder abgenommen werden. Stehplätze sind wieder geöffnet. // DYNAMO BEI RÜCKKEHR DES K-BLOCKS GEGEN ST. PAULI ERST SEHR STARK, DANN SCHWACH! Dresden - Dynamo Dresden bleibt in der Rückrunde weiterhin ohne Sieg und zementiert Rang 16! Auch im ersten Heimspiel unter Guerino Capretti konnten die Schwarz-Gelben den Bock nicht umstoßen. Vor 16.000 Zuschauern hieß es nach einer starken ersten und einer schlechten zweiten Hälfte gegen den FC St. Pauli 1:1 (1:1). Christoph Daferner (20.) brachte Dresden zwar in Front, Simon Makienok (42.) glich aber aus. Am Ende war der Punktgewinn glücklich. Bei der Aufstellung gab es keine Überraschungen: Kevin Broll kehrte sieben Wochen nach seinem Haarriss in der rechten Hand ins Tor zurück. Yannick Stark stand nach seiner Gelbsperre ebenso wieder in der Startelf. Die Überraschung war die Kapitänsbinde: Die trug nicht Stark, sondern Tim Knipping! Das Spiel der Dynamos im ersten Durchgang hatte im Grunde nur zwei Fehler. Erstens: Aus der Fülle an guten Möglichkeiten muss mehr als nur ein Tor fallen. Zweitens: Das unnötige Gegentor kurz vor der Pause durch den Ex-Dresdner Makienok (42.). Ansonsten waren die Schwarz-Gelben nicht wiederzuerkennen. Kompromisslos in der Abwehr kannten sie nur einen Weg - den nach vorn. So schwungvoll und zielstrebig waren sie zuletzt sehr, sehr selten gewesen. Was zu Beginn noch fehlte, war der letzte Pass. Zu kurz, zu lang, zu ungenau. Aber die Richtung stimmte. Und so belohnte sich die SGD auch für den äußerst mutigen Auftritt: Oliver Batista Meier brachte einen Freistoß in den Strafraum, Knipping lief ein, legte das Leder quer, Daferner schoss ein - 1:0 (20.). Allerdings vergaß Dresden nachzulegen. ynamo Dresden bei der Rückkehr des K-Blocks einen Punkt gegen den FC St. Pauli. // Dynamo Dresden - FC St. Pauli 1:1 Original Clips Via: Support Us : © All Rights Reserved to thier respected owners If you have any copyright issues, please don't strike this video, just send me an e-mail (FankurveUltras@gmail.com) and I will remove this video right away or we will find another solution. // Info About Match: Ultras Dynamo Zurück Im Stadion Gegen ST Pauli. Dynamo Dresden - FC St. Pauli 1:1. Germany » 2. Bundesliga 2021/2022 » 26. Round. Rudolf-Harbig-Stadion (Dresden / Germany
Dynamo Dresden vs ST Pauli! K-Block ultras dynamo returned! k-Block ultras Dynamo Dresden zurück!! Dynamo Dresden vs ST. Pauli was played on 12-03-2022. Ultras from Dynamo Dresden, called K-Block returned for the first time after 2 years. K-Block didn't visit the Dynamo Dresden matches because of the 3G rule from the German Goverment! The video shows K-Block joining the stands and show to be loud and proud!! Thats what they are known for! -------------- Dynamo Dresden gegen ST. Pauli wurde am 03.12.2022 gespielt. Ultras von Dynamo Dresden, genannt K-Block, kehrten zum ersten Mal nach 2 Jahren zurück. K-Block hat die Spiele von Dynamo Dresden wegen der 3G-Regelung der deutschen Regierung nicht besucht! Das Video zeigt K-Block, wie er sich den Ständen anschließt und sich laut und stolz zeigt!! Dafür sind sie bekannt! ---------------- Statement K-Block: "Durch die Rückkehr zur sogenannten „3G-Regel“ bei Heimspielen unserer #SGD1953 bewegen wir uns einen (ersten) Schritt zurück in Richtung alte Normalität. Jeder #Dynamofan hat nun wieder die Möglichkeit ins #Stadion zu gehen. 1/2 Damit kehrt auch die aktive Fanszene erstmals zum Heimspiel gegen St. Pauli wieder zurück in den K-Block und wird unsere Mannschaft lautstark im Abstiegskampf unterstützen! " ----------------- Statement K-Block: By returning to the so-called "3G rule" at home games of our #SGD1953, we are taking a (first) step back towards the old normality. Every #dynamo fan now has the opportunity to go to the #stadium again. 1/2 This means that the active fan scene is returning to the K-Block for the first time for the home game against St. Pauli and will loudly support our team in the relegation battle! -------------------- Dynamo-Ultras Wieder Im Stadion Mit Blocksturm Und Rauch, Vor Dem Spiel Dynamo Dresden - FC St. Pauli 1:1 In Germany » 2. Bundesliga 2021/2022 » 26. Round. Mit einem „Blocksturm“ und gelbem Rauch kehrt die aktive Fanszene aus Dresden zurück in die Stimmungsschmiede „K-Block“ strömten die Dynamo-Fans vor dem Spiel gegen St. Pauli auf Kommando in den K-Block. Beim heutigen Spiel Dynamo Dresdem gegen St.Pauli feiert der Dresdner KBlock seine Stadionrückkehr. Kurz nach 13:00 Uhr war es dann soweit: Tausende SGD Anhänger betraten geschlossen den Block! Pyro und Fangesänge inklusive #dynamodresden #stpauli #SGDFCSP #dynamoland #bundesliga2 #dynamo #dresden #football #fussbal #Bundesliga #germany #sgd1953 #SGD #ultras #ultra #hooligans #hooligan #football #futbol #voetbal #ultrasworld #ultrasaslan #ultrasstyle #ultrasstyle #pyro #pyroshow #footballhooligans #awayday #awaydays #groundhopping #goals #highlights
Borussia Mönchengladbach hat einen erlösenden Sieg zum Jahresende verpasst - die wochenlange Talfahrt aber immerhin ein wenig gebremst. Nach vier Niederlagen in Folge in der Fußball-Bundesliga holten die Gladbacher um ihren angeschlagenen Trainer Adi Hütter ein 1:1 (1:0) bei der TSG Hoffenheim. Kevin Akpoguma (90.+1) glich erst in der Nachspielzeit für die zuletzt so starken Hoffenheimer aus. Breel Embolo (35.) traf für die Gladbacher beim Lieblingsgegner Hütters, der zuvor alle seine sechs Ligapartien als Coach von Eintracht Frankfurt gegen die TSG gewonnen hatte. Die Hoffenheimer sind seit mittlerweile sechs Begegnungen (14 Punkte) ungeschlagen, verpassten ab der den sechsten Heimsieg in Folge. -Gladbach mit keinem guten Start- Die erlaubten 750 Zuschauer sahen zu Beginn völlig verunsicherte Borussen. Die Hoffenheimer hätten nach einer Viertelstunde eigentlich in Führung liegen müssen. Doch Pavel Kaderabek (4.) und Georginio Rutter (12.) konnten zwei dicke Chancen nicht nutzen. Die Gäste, bei denen Mamadou Doucoure, Nico Elvedi, Jonas Hofmann und der gesperrte Manu Kone fehlten, machten aber nicht nur in der Defensive eine schlechte Figur. Im Spiel nach vorne fehlten den Gladbachern Mut und Ideen. -TSG vergibt Chancen, plötzlich führt Gladbach- Dennoch gestatteten die Hoffenheimer, die ohne Ermin Bicakcic, Jacob Bruun Larsen, Marco John und Robert Skov auskommen mussten, den Rheinländern in der 22. Minute eine große Möglichkeit - die Lars Stindl aber kläglich vergab. Im Gegenzug hatte erneut Kaderabek die Führung der Gastgeber auf dem Fuß (23.). Vier Minuten später war es wiederum Rutter, der den Ball nicht im Gladbacher Tor unterbringen konnte. Danach wendete sich aber das Blatt. Die Gäste übernahmen das Kommando. Stindl (29.), Patrick Herrmann (31.) und Embolo (34.) waren der Führung nahe - die Embolo dann nach einer Ecke auch erzielte. -Akpoguma der Spielverderber- Zu Beginn des zweiten Durchgangs drängte die TSG auf den Ausgleich. Doch erneut mangelte es an der Chancenverwertung. Diesmal war es Dennis Geiger, der nicht verwerten konnte (47.). Mit zunehmender Spieldauer agierten die Gastgeber immer offensiver, was den Gladbachern Konterchancen eröffnete. Die beste Möglichkeit in dieser Phase hatte wieder einmal Rutter per Kopf nach einer Ecke (65.). Danach erhöhte die TSG noch einmal die Schlagzahl, vergab noch beste Chancen - bis Akpoguma doch noch traf.
Werbung Auf Kommando Knoppers snacken! So lustig war's Backstage beim Dreh zum Knoppers Flankomat.#knoppers #flankomat.
Borussia Dortmund hat vor heimischer Kulisse mit 4:2 gegen Union Berlin gewonnen. In einer ereignisreichen Schlussphase behielt der BVB kühlen Kopf und feierte damit saisonübergreifend den siebten Heimsieg in Folge. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu das Topspiel der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Er ist ein Gesicht der Bundesliga – Paul Breitner. Mit dem FC Bayern wurde er fünfmal Deutscher Meister, zweimal DFB-Pokalsieger und gewann den Europapokal der Landesmeister. Neben seinen sportlichen Erfolgen wurde er aber auch als Rebell auf dem Platz geliebt und gefürchtet. Unsere Dokumentation über die Fußball-Legende findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/UCW/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Union wollte früh Nadelstiche setzen und erzielte bereits nach 50 Sekunden das erste Tor – allerdings stand Taiwo Awoniyi zuvor leicht im Abseits. Danach übernahm Schwarz-Gelb das Kommando und ging früh in Führung. Nach zehn Minuten nahm Raphael Guerreiro einen Ball Volley am linken Sechszehnmeterraumeck und jagte den Ball unhaltbar ins Netz – Traumtor, Traumstart! Die Borussia blieb anschließend dran und erhöhte eine Viertelstunde später per Konter auf 2:0. Thomas Meunier mit einer mustergültigen Flanke auf Erling Haaland, der sich gegen Marvin Friedrich durchsetzte und gegen Andreas Luthes Laufrichtung einköpfte. Auch nach der Pause blieb der BVB am Drücker und machte das dritte Tor. Nach einem Querpass in den Sechszehner wollte Friedrich vor Haaland klären und fälschte den Ball unglücklich ins eigene Tor ab. Die vermeintliche Vorentscheidung. Aber Union zeigte Moral: Nach einem Foulspiel von Axel Witsel an Kevin Behrens zeigte Schiedsrichter Sven Jablonski auf den Punkt. Den fälligen Elfmeter versenkte Max Kruse ansatzlos. Union glaubte an das Comeback. In der 81. Minute köpfte der eingewechselte Andreas Voglsammer den Anschlusstreffer nach einer Ecke von Niko Gießelmann. Die Borussia reagierte aber prompt. Zwei Minuten später schickte Mats Hummels Haaland auf die Reise, der im Fallen Luthe überlupfte und sein siebtes Saisontor erzielte. Am Ende stand die erste Bundesliga-Niederlage der Berliner in dieser Saison fest. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel, 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 13 Guerreiro – 28 Witsel, 22 Bellingham, 8 Dahoud – 11 Reus, 21 Malen, 9 Haaland Trainer: Marco Rose Union Berlin: 1 Luthe – 5 Friedrich, 31 Knoche, 25 Baumgartl – 6 Ryerson, 21 Prömel, 8 Khedira, 23 Gießelmann, 7 Öztunali – 10 Kruse, 14 Awoniyi Trainer: Urs Fischer Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) #zdfbundesliga