Nach Wutausbruch gegen Gräfe: Deniz Aytekin im Sorry-interview | Lage der Liga
Nach Wutausbruch gegen Gräfe: Deniz Aytekin im Sorry-interview | Lage der Liga

Nach der Niederlage des FC Bayern gegen RB Leipzig. ging es in den Katakomben hoch her. Während eines Interviews mit Thomas Müller hält der Bayern-Star plötzlich inne. Der Grund: Im Hintergrund wird Schiedsrichter Deniz Aytekin laut, beschwert sich über Schiri-Experte Manuel Gräfe. Im BILD-Interview entschuldigt sich Aytekin für sein Verhalten und bietet eine Spende an. #bundesliga #aytekin #lagederliga ---------------------------------------------------------------------------------------------------------- 🎥 Die besten kostenlosen Sport-Dokus gibt es hier bei uns: https://on.bild.de/3xNx8Tc 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: https://on.bild.de/BILDvideothek ⚽️ Alles vom Sport - 24/7 - Jetzt die Sport BILD App downloaden! ►Android: http://on.bild.de/SportBILD-android ►iOS: http://on.bild.de/SportBILD-ios ⚽️Folge uns auf Facebook: https://zly.de/bild/facebook ⚽️Werde Teil der Phrasenmäher-Gang: https://www.facebook.com/groups/phrasenmaeher ⚽️Täglich neu: Der Stammplatz-Podcast: https://on.bild.de/3WsFwkr ►Abonniere BILD jetzt auch auf Twitch: https://www.twitch.tv/bild



Borussia Dortmund – VfL Wolfsburg Highlights | Bundesliga, 31. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
Borussia Dortmund – VfL Wolfsburg Highlights | Bundesliga, 31. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund hält im Titelrennen der Fußball-Bundesliga Anschluss an Tabellenführer FC Bayern. Beim souveränen 6:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg trafen Karim Adeyemi (14./59. Minute), Sébastien Haller (29.), Donyell Malen (37.) und Jude Bellingham (54./86.) für die Gastgeber. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Seit Wochen protestieren Fans in den Bundesliga-Stadien – gegen einen Deal der DFL mit einem Investor. Ihre Befürchtung: Die Liga wird ein Stück weit verkauft und darunter leidet der Fußball. Aber wenn die DFL langfristig konkurrenzfähig bleiben möchte, dann müssen neue Wege gegangen werden. Wäre tatsächlich ein Investor die Lösung? Mit dieser Frage beschäftigt sich Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/mziq/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/  sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de  sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio  Der BVB bewahrt im Titelrennen mit dem FC Bayern die Nerven. Beim 6:0 gegen Wolfsburg spielte der Tabellenzweite teilweise groß auf und sorgte mit viel Spielfreude bei den 81.365 Zuschauer*innen im ausverkauften Signal Iduna Park für gute Stimmung. Schon in der 14. Minute überwanden die Schwarz-Gelben VfL-Torhüter Koen Casteels zum ersten Mal: Nach einer Flanke von Linksverteidiger Julian Ryerson war Adeyemi zur Stelle und nickte platziert ein. Das 0:1 zeigte bei den Wolfsburgern zunächst nur wenig Wirkung. So hatte Patrick Wimmer bei einem Konter die große Chance zum schnellen Ausgleich, scheiterte aber an BVB-Schlussmann Gregor Kobel. Im Gegenzug sorgten abermals Adeyemi und Haller mit hohem Tempo für Verwirrung in der Wolfsburger Deckung: Ein Solo von Adeyemi mit anschließender Flanke nutzte Haller aus kurzer Distanz zur 2:0-Führung (29.). Ähnlich sehenswert war das Tor zum 3:0-Pausenstand, bei dem Marius Wolf und Julian Brandt die Vorarbeit für Malen leisteten, der den Ball aus sechs Metern ins leere Tor einschob (37.). Nach dem Seitenwechsel machte Dortmund mit schnellem Kombinationsfußball dort weiter, wo sie vor dem Halbzeitpfiff aufgehört hatten. Für das Tor des Tages sorgte der starke Bellingham mit einem wuchtigen Schuss aus rund 20 Metern (54.). Zwar lenkte Casteels den Ball noch an die Oberkante der Querlatte, konnte den Treffer aber nicht verhindern. Ein Abwehrfehler von Sebastian Bornauw passte ins Bild der wankenden Wolfsburger. Nach Pass von Haller sorgte Adeyemi für seinen zweiten Treffer (59.). Dass der überragende Angreifer fünf Minuten später einen Foulelfmeter über das Tor schoss, konnte der BVB angesichts der deutlichen Führung verschmerzen. Den Schlusspunkt setzte Bellingham mit seinem zweiten Tor (86.). Dortmund hält sich somit im Titelkampf, muss bei noch drei ausstehenden Spielen aber weiter auf einen Patzer des Titelverteidigers aus München hoffen. Wolfsburg verpasste dagegen nach zuvor zwei Siegen den Sprung in die Europacup-Ränge. Die Aufstellungen:  Borussia Dortmund: Kobel – Wolf, Süle, Hummels (63. Salih Özcan), Ryerson (76. Passlack) – Can – Bellingham, Brandt – Malen (63. Reus), Haller (62. Moukoko), Adeyemi (69. Reyna) Trainer: Edin Terzic VfL Wolfsburg: Casteels – Bornauw, Guilavogui (46. Paredes), van de Ven – Baku (46. Fischer), Nmecha, Arnold, Kaminski (65. Cozza) – Svanberg (65. Gerhardt) – Wind (65. Marmoush), Wimmer Trainer: Niko Kovac Schiedsrichter: Marco Fritz Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



FC Bayern München – Hertha BSC Highlights | Bundesliga, 30. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
FC Bayern München – Hertha BSC Highlights | Bundesliga, 30. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Der FC Bayern München hat die unfreiwillige Vorlage von Borussia Dortmund genutzt und die Tabellenführung zurückerobert. Serge Gnabry (69. Minute) und Kingsley Coman (79.) retteten die Bayern spät gegen Hertha BSC, nachdem sie lange vergeblich und ineffizient anrannten. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Aktuell läuft es bei der TSG Hoffenheim alles andere als rund: Der Klub steckt mitten im Abstiegskampf und auch hinter den Kulissen brodelt es. Die Fans sind sauer. In einem offenen Brief werfen sie Mäzen Dietmar Hopp vor, er habe zu viel Macht, obwohl er gar keine operative Rolle im Verein hat. Was steckt hinter diesem Vorwurf? Im aktuellen Bolzplatz analysiert Manu Thiele die Rolle von Hopp in der aktuellen Krise und ob dieser seine Macht vielleicht irgendwann abgeben sollte: https://kurz.zdf.de/MkLb/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/  sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de  sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio  Vor 76.000 Zuschauer*innen fehlte es Bayern München an Tempo und Finesse, um die defensive Hertha-Mannschaft zu überwinden. Auch gegen die abstiegsgefährdeten Herthaner fehlte ein Vollstrecker im Angriffszentrum. Denn Sadio Mané, der erneut anstelle des weiter verletzten Eric Maxim Choupo-Moting ganz vorn aufgeboten wurde, ließ Präzision und Timing vermissen. Hektisch wurde es das erste Mal in der 27. Minute, nachdem Coman im Strafraum zu Fall gekommen war (27.). Auf den Elfmeterpunkt zeigte Schiedsrichter Patrick Ittrich aber berechtigterweise nicht. Zwei gute Schüsse durch Kingsley Coman (35.) und Serge Gnabry (41.) nutzte Hertha-Keeper Oliver Christensen, um sich auszuzeichnen. Nachdem die Bayern-Stars mit Pfiffen in die Halbzeit begleitet wurden, verbesserte sich der Rekordmeister in Hälfte zwei. Sadio Mané (48.) und Matthijs de Ligt (50.) leiteten mit zwei Kopfbällen eine überlegene zweite Hälfte ein, in der Trainer Thomas Tuchel durch die Hereinnahme von Leroy Sané eine weitere Offensivkraft brachte, auch Müller kam. Erst ein verunglückter Befreiungsschlag der Hertha brachte die Erlösung: Joshua Kimmich flankte geistesgegenwärtig auf Gnabry, der am Fünfmeterraum freistehend per Kopf traf (69.) Kimmich bereitete auch das 2:0 vor, diesmal schickte er Coman hinter die Abwehr – und der Franzose schob den Ball flach an Torhüter Christensen vorbei (79.). Die Aufstellungen:    FC Bayern München: Sommer - Mazraoui (74. Stanisic), Pavard, de Ligt, Joao Cancelo - Kimmich, Goretzka (46. Sane) - Gnabry, Musiala (61. Gravenberch), Coman (81. Tel) - Mane (61. Müller) Trainer: Thomas Tuchel Hertha BSC:  Christensen - Kenn, Rogel, Uremovic, Plattenhardt - Ngankam (55. Ejuke), Tousart, Boetius (83. Stange), Mittelstädt (65. Maza) - Lukebakio (83. Scherhant), Niederlechner (55. Kanga) Trainer: Pal Dardai   Schiedsrichter: Patrick Ittrich Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



6 Tore vom Fußballgott I Re-Live: AMFG14 Abschiedsspiel
6 Tore vom Fußballgott I Re-Live: AMFG14 Abschiedsspiel

Alex Meier präsentiert sich noch einmal auf der großen Fußballbühne. Ab 19:15 Uhr steigt im Deutsche Bank Park unter der Leitung von Manuel Gräfe das große Abschiedsspiel mit ausgewählten Weggefährten des gebürtigen Hamburgers, der seit 2004 über 14 Jahre als Aktiver am Main heimisch geworden ist. ► Wie hat dir das Video gefallen? Zeige es uns mit einem Like 👍 und einem Kommentar ✍️ ► Verpasse kein Video mehr! Jetzt den Kanal ABONNIEREN & die Glocke aktivieren 🔔:https://www.youtube.com/eintracht?sub_confirmation=1 ► Eintracht Frankfurt 🔴⚫⚪ gibt es auch hier: Website: http://www.eintracht.de EintrachtTV: http://www.eintracht.tv Facebook: https://www.eintracht.de/facebookInstagram: http://www.eintracht.de/instagram Twitter GER: https://twitter.com/eintracht Twitter ENG: https://twitter.com/eintracht_engTwitter US: https://twitter.com/eintracht_us Twitter ESP: https://twitter.com/eintracht_espTwitter JP: https://twitter.com/eintracht_jp #SGE #eintracht #eintrachtfrankfurt



BUNDESLIGA-GIPFEL mit Handelfmeter: 3:2 gegen Dortmund - FC Bayern baut Tabellenführung aus
BUNDESLIGA-GIPFEL mit Handelfmeter: 3:2 gegen Dortmund - FC Bayern baut Tabellenführung aus

In erster Empörung über die Niederlage wählte Jude Bellingham harsche Worte - und auch Trainer Marco Rose war schlecht auf Referee Felix Zwayer zu sprechen. Nach dem 2:3 (1:2) im spektakulären Fußball-Gipfel gegen den FC Bayern diskutierten die Dortmunder weniger über den sehenswerten Schlagabtausch beider Teams als vielmehr über die Leistung des Schiedsrichterteams. «Du gibst einem Schiedsrichter, der schon in Spielmanipulationen verwickelt war, das größte Spiel in Deutschland. Was erwartest du?», sagte der englische Nationalspieler Bellingham beim norwegischen Sender Viaplay Fotball. Die Anspielung des erst 18 Jahre alten Mittelfeldspielers auf den Schiedsrichter-Skandal um Robert Hoyzer in der Bundesliga 16 Jahre zuvor sorgte für Schlagzeilen und könnte für Bellingham ein sportjuristisches Nachspiel haben. Schließlich ist Zwayer, der 2005 zu den Kronzeugen gegen Hoyzer gehörte, mittlerweile rehabilitiert. Hoyzer war vom Landgericht Berlin wegen Beihilfe zum Betrug zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und fünf Monaten ohne Bewährung verurteilt worden. Zwayer wurde damals vom DFB rückwirkend für mehrere Monate gesperrt, weil er seinen Verdacht gegen Hoyzer nicht früher gemeldet und einmal ein 300 Euro hohes Honorar von Hoyzer angenommen haben soll. Weniger angreifbar, aber nicht minder verärgert äußerte sich BVB-Coach Rose über den 40 Jahre alten Unparteiischen aus Berlin. Grund für die Kritik war der spielentscheidende Elfmeter von Robert Lewandowski (78.) für die Bayern nach einem Handspiel von Mats Hummels, den Zwayer erst nach Studium der Video-Bilder gab. Rose echauffierte sich am Spielfeldrand und wurde daraufhin auf die Tribüne geschickt. «Das Spiel hätte einen anderen Ausgang und eine andere Entscheidungsfindung verdient», klagte Rose. Mit sarkastischem Unterton fügte der Fußball-Lehrer an: «Herr Zwayer kann ruhig noch ein paar BVB-Spiele pfeifen. Wir sind hier, wir sind bereit. Er kann uns noch ein paar Steine und Stöcke in den Weg werfen. Wir machen weiter.» Ähnlich kritisch meldete sich Torschütze Erling Haaland (47.) zu Wort: «Die Schiedsrichterleistung war ein Skandal. Er war arrogant, mehr will ich nicht sagen.» Zwayer sah sich bei aller Kritik im Recht. «Der Videoschiedsrichter hat für sich eine Beurteilung vorgenommen und gesagt: «Hummels hat den Arm in einer unnatürlichen Armhaltung vom Körper weggestreckt.» Daraufhin habe ich es mir am Monitor angeschaut und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es ein strafbares Handspiel ist», sagte er bei Sky. Dass der Referee jedoch wenige Minuten vor dem Elfmeter für die Bayern nach einem Tackling von Lucas Hernandez an BVB-Kapitän Marco Reus im Münchner Strafraum auf eine Sichtung der TV-Bilder verzichtet hatte, vergrößerte den Dortmunder Ärger. «Meine Elfmeterszene war auch 50:50. Das hätte er sich wenigstens anschauen müssen», befand Nationalspieler Reus. «Wir hatten immer das Gefühl, dass wir das Spiel gewinnen können. Und dann ist es natürlich doppelt bitter, wenn wir so bestraft werden.» Selbst Bayern-Coach Julian Nagelsmann äußerte Verständnis für den Unmut der Dortmunder über die unterschiedliche Vorgehensweise von Zwayer. «Ich verstehe, dass die beiden Situationen Diskussionen auslösen können. In meinen Augen kann man beide Elfmeter geben.» Noch deutlicher wurde der ehemalige Schiedsrichter Manuel Gräfe im ZDF-Sportstudio: «Die Entscheidungen sind zu Lasten vom BVB ausgefallen und damit leider spielentscheidend.» Und auch der ehemalige Münchner Profi und heutige ARD-Experte Bastian Schweinsteiger empfand Mitleid mit den Dortmundern: «Entweder es sind zwei Elfmeter oder keine zwei Elfmeter. So hätte ich entschieden.» Aufgrund des Vorgehens von Zwayer fühlte sich der BVB um den Lohn für eine couragierte Vorstellung gebracht. Als besonders unerfreulich dürfte vor allem Mats Hummels den Fußballabend in Erinnerung behalten. Schließlich war der Dortmunder Abwehrchef an allen drei Gegentreffern beteiligt. Vor dem 1:1 durch Lewandowski (9.) leistete er sich einen Fehlpass, vor dem 2:1 durch Kingsley Coman (44.) wurde er von Mitspieler Raphael Guerreiro unglücklich angeschossen. Und mit seinem Handspiel leitete der 32 Jahre alte Routinier die Niederlage endgültig ein. #Bayern #Dortmund #Fußball Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2021 erstellt



DSC Arminia Bielefeld - Bayer 04 Leverkusen | 7. Spieltag 21/22 | 0:4
DSC Arminia Bielefeld - Bayer 04 Leverkusen | 7. Spieltag 21/22 | 0:4

"Zwayer war einer von vier Berliner Schiedsrichtern, die mit ihren Aussagen den Fußball-Wettskandal 2005 um den damaligen Schiedsrichter Robert Hoyzer ins Rollen brachten. Jedoch wurde auch Zwayer im Zuge dieses Skandals für sechs Monate gesperrt, weil er die ihm bekannten Spielmanipulationen von Hoyzer zunächst nicht gemeldet und zudem vor einem Spiel des Wuppertaler SV Borussia gegen die zweite Mannschaft von Werder Bremen 300 Euro von Hoyzer angenommen hatte, um als Linienrichter dabei zu helfen, kritische Situationen für den Wuppertaler SV zu vermeiden. Das Urteil gegen ihn wurde vom DFB nicht veröffentlicht und erst 2014 öffentlich bekannt.[10] Im Jahr 2021 rückte der Sachverhalt erneut in das Licht der Öffentlichkeit, als der ehemalige Berliner Schiedsrichterkollege Manuel Gräfe die durch den DFB ermöglichte Karrierefortsetzung Zwayers scharf kritisierte." https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Zwayer



Saisonfinale mit Bender-Abschied | Borussia Dortmund vs Bayer 04 3:1 | Highlights & Stimmen
Saisonfinale mit Bender-Abschied | Borussia Dortmund vs Bayer 04 3:1 | Highlights & Stimmen

#BVBB04 im Rückblick: Bayer 04 Leverkusen musste sich am 34. Spieltag der Fußball-#Bundesliga (Saison 2020/21) auswärts beim Pokalsieger Borussia Dortmund mit 1:3 geschlagen geben. Die Zusammenfassung inklusive Live-Kommentar des #Werks11Radio​​ und den Stimmen von Sven und Torschütze Lars Bender sowie Cheftrainer Hannes Wolf. Für die Bender-Zwillinge war es nicht nur das letzte Spiel der Saison, sondern auch ihrer sportlichen Karriere. Die Statistik: Borussia Dortmund: Bürki - Piszczek (75. Passlack), Akanji (63. Hummels), Can, Schulz - Dahoud (46. Bellingham), Delaney - Brandt, Reus (63. Sancho), Reinier (79. Reyna) - Haaland. - Trainer: Terzic Bayer 04: Hradecky - Tah, Dragovic, Sven Bender (89. Lars Bender), Wendell - Aranguiz (89. Baumgartlinger), Demirbay - Bellarabi (73. Diaby), Wirtz (66. Schick), Gray - Paulinho (66. Gedikli). - Trainer: Wolf Schiedsrichter: Manuel Gräfe (Berlin) Tore: 1:0 Haaland (5.), 2:0 Reus (51.), 3:0 Haaland (84.), 3:1 Lars Bender (89., Foulelfmeter) Zuschauer: keine Gelbe Karten: keine Werde Teil der #B04 #Werkself und aktiviere die Glocke ▶ https://zly.de/ath/B04 Bayer 04 Leverkusen auf Social Media: Website ▶ https://www.bayer04.de/ Instagram ▶ https://www.instagram.com/bayer04fussball/ Facebook ▶ https://www.facebook.com/bayer04fussball Twitter ▶ https://twitter.com/bayer04fussball Snapchat ▶ https://www.snapchat.com/add/bayer04snaps TikTok ▶ http://www.tiktok.com/@bayer04 Soundcloud ▶ https://soundcloud.com/werkself-podcast LinkedIn ▶ https://www.linkedin.com/company/bayer-04-leverkusen/



BVB geknackt! Eintracht Frankfurt sicher in der Champions League? | Bundesliga Analyse
BVB geknackt! Eintracht Frankfurt sicher in der Champions League? | Bundesliga Analyse

Eintracht Frankfurt schlägt Borussia Dortmund am 27. Bundesliga-Spieltag und vergrößert den Vorsprung auf Platz fünf der Bundesliga und den BVB auf sieben Punkte. Reicht das für Eintracht Frankfurts erste Teilnahme an der Champions League? FUSSBALL 2000 rechnet und diskutiert. Nach dem Sieg gegen den FC Bayern München räumt Eintracht Frankfurt mit Borussia Dortmund das nächste Spitzenteam aus dem Weg und stürmt in der Bundesliga mit Riesen-Schritten in Richtung Champions League. Stefan Ilsanker, Tuta und Evan N’dicka verdienen sich bei Eintracht Frankfurt Bestnoten in der Abwehr, in der Offensive von Eintracht Frankfurt überzeugen wieder einmal Filip Kostic, Amin Younes, Luka Jovic und Torjäger André Silva Silva bestraft den BVB. Angesichts von sieben Punkten Vorsprung von Eintracht Frankfurt auf Platz fünf und den BVB stellt sich die große Frage: Reicht es für Eintracht Frankfurt für die Premiere in der Champions League? Basti Red, Mark, Marv und Phil sind sehr optimistisch. Thema außerdem: Die beiden fragwürdigen Elfmeter-Entscheidungen im Bundesliga-Spiel Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt, die Rolle von Bundesliga-Schiedsrichter Manuel Gräfe und die Handspiel-Regel in der Bundesliga. Dir gefällt das Video? Wir freuen uns über dein Abo ► https://1.ard.de/ABO-FUSSBALL2000 KEIN PLATZ FÜR HASS SHIRTS & HOODIE ► https://1.ard.de/F2000merch Like uns auf Instagram ▶ https://www.instagram.com/fussballzweitausend Folg uns auf Twitter ▶ https://twitter.com/FUSSBALL2000 Abonniert unseren Kanal und schreibt uns, über was wir reden sollen! Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Das, was ihr in der Kneipe, während der Raucherpause oder bei WhatsApp macht, erledigen Marvin, Mark, Basti und Phil bei Youtube. Wir streiten uns an den ehrlichsten Orten Frankfurts über knappe Siege der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder schlimme Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt philosophiert, gewütet und viel gelacht. Und manchmal kommen sogar prominente Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Eines ist aber immer klar: Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt dabei und sprechen über jedes Match, egal ob Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch in Sachen Transfermarkt und Transfergerüchte zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns natürlich auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt es jeden Montag und neben unseren Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE, wenn Europa League oder der DFB-Pokal läuft, manchmal sogar noch öfter.




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