2-0 win at Manchester City: Leverkusen wins thanks to Flekken saves | All highlights
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Sensational result at the Stadium of Manchester: Bayer 04 Leverkusen beats Pep Guardiola's team 2-0. Alejandro Grimaldo and Patrik Schick score the goals. The Werkself defend passionately at the back and Mark Flekken is crowned Player of the Match in Manchester. Werde Teil der #B04 #Werkself und aktiviere die Glocke ▶ https://zly.de/ath/B04 Bayer 04 Leverkusen auf Social Media: Instagram ▶ https://www.instagram.com/bayer04fussball/ Facebook ▶ https://www.facebook.com/bayer04fussball Twitter ▶ https://twitter.com/bayer04fussball Snapchat ▶ https://www.snapchat.com/add/bayer04snaps TikTok ▶ http://www.tiktok.com/@bayer04 LinkedIn ▶ https://www.linkedin.com/company/bayer-04-leverkusen/ Website ▶ https://www.bayer04.de/



Werder Bremen – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 2. Spieltag 2025/26 | sportstudio
Werder Bremen – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 2. Spieltag 2025/26 | sportstudio

Nächster herber Rückschlag für den Vizemeister: Bayer Leverkusen hat den ersten Sieg in der neuen Bundesligasaison nach einem bösen Einbruch verpasst. Bei Werder Bremen kam Bayer trotz einer Zwei-Tore-Führung und Überzahl in einer vogelwilden Schlussphase nicht über ein 3:3 (2:1) hinaus. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Du willst in die Kabine eines Profiklubs schauen und live dabei sein, wenn der Mannschaft die Entlassung ihres Trainers erklärt wird? Die sechsteilige Doku-Serie "Always Hamburg" begleitet den HSV über eineinhalb Jahre bis zum langersehnten Aufstieg. Sie zeigt den Klub sowohl am Abgrund als auch im Moment der Erlösung und gewährt dabei authentische Einblicke in eine Welt, die Kameras sonst verborgen bleibt. Jetzt hier streamen: https://kurz.zdf.de/SVQ/ Aktuell kollidieren in Hamburg die Wünsche des Umfelds mit den Plänen der sportlichen Leitung, wenn man über den HSV in der 1. Liga spricht. Die Bundesliga-Rückkehr nach sieben Jahren bedeutet einiges an Umstellung, nicht nur die Liga, auch der Verein hat sich verändert. Cheftrainer Merlin Polzin und HSV-Kenner beschreiben die neue Philosophie in der neuen Folge Bolzplatz, die du hier streamen kannst: https://kurz.zdf.de/iMl5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Bei den Bremern hatte sich vor der Partie auch noch Kapitän Marco Friedl in die ohnehin lange Verletztenliste eingereiht. Für ihn rückte der 18 Jahre alte Karim Coulibaly ins Team - er erlebte zunächst ein ganz bitteres Bundesliga-Startelfdebüt, rettete Werder aber spät. Nathan Tella fing einen schlampigen Pass Coulibalys ab, umkurvte die Werder-Abwehr und bediente Patrick Schick mustergültig zur frühen Führung. Für Bayers prominenten Neuzugang Lucas Vázquez kam die Partie in Bremen noch zu früh, 35-Millionen-Transfer MalikTillman hingegen bestritt sein erstes Pflichtspiel für die Werkself, die weiter mitten in ihrem XXL-Umbruch steckt. Der Offensivspieler krönte es noch vor der Pause mit seinem abgezockten Abschluss nach schönem Angriff über links. Romano Schmids Anschlusstreffer vom Punkt nach einem Foul von Axel Tape im Strafraum brachte kurz darauf die Hoffnung zurück ins Weserstadion. Coulibalys nächster Patzer im Werder-Aufbau blieb unbestraft, weil Christian Kofane den Ball nur an die Latte chipte (45.+1). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ließ Werder auf der Gegenseite zwei weitere gute Chancen durch Grüll liegen. Nach dem Seitenwechsel ging es auf dem Rasen wieder kontrollierter zu, ehe Leverkusen die Führung ausbaute. Verteidiger Edmond Tapsoba führte einen Abstoß aus, genau in den Lauf von Christian Kofane. Der war im Strafraum nur durch ein Foul zu stoppen - von Ersatzkapitän Niklas Stark, der die zweite Gelbe Karte kassierte. Schick ließ sich vom Punkt nicht bitten. Eine Viertelstunde vor Schluss brachte ein unnötiger Patzer von Bayer-Keeper Mark Flekken die Spannung noch einmal zurück. Isaac Schmidt (76.) und Karim Coulibaly (90.+4) gelangen die Tore für Werder. Die Aufstellungen: Werder Bremen: Backhaus - Sugawara, Stark, Coulibaly, Agu - Covic (65. Bittencourt), Lynen - Njinmah (65. Alvero), Schmid, Mbangula (71. Schmidt) - Grüll (71. Topp). Trainer: Horst Steffen Bayer 04 Leverkusen: Flekken - Tape (72. Badé), Quansah, Tapsoba - Tella (87. Maza), Garcia (61. Palacios), Andrich, Grimaldo - Tillman (62. Echeverri), Kofane (72. Poku) - Schick. - Trainer: Erik ten Hag Schiedsrichter: Robin Braun (Wuppertal) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfbundesliga



VfB Stuttgart – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 26. Spieltag 2024/25 | sportstudio
VfB Stuttgart – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 26. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Dank großer Moral, einer furiosen Aufholjagd und später Tore hat Bayer Leverkusen den Rückstand auf Tabellenführer FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga verkürzt. Angreifer Patrik Schick schoss den Meister beim VfB Stuttgart in der Nachspielzeit nach 1:3-Rückstand noch zum 4:3 (0:1)-Sieg und ließ die Werkself jubeln. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/fJVd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Nach dem Aus in der Champions League gegen die Bayern und der ungewohnten Niederlagenserie hatte sich Bayer-Trainer Xabi Alonso vor der Partie im Schwabenland betont gelassen gegeben. Nahezu unbeeindruckt zeigten sich dann auch seine Profis, die in Stuttgart zunächst mehr vom Spiel hatten. Der VfB aber biss sich nach und nach in die Partie - und belohnte sich nach einer Viertelstunde: Den Schuss von Jamie Leweling aus kurzer Distanz konnte Bayer-Keeper Lukas Hradecky noch parieren, gegen den Abstauber von Ermedin Demirovic (15.) war der Finne aber machtlos. Patrik Schick verpasste für Bayer die schnelle Antwort, als er den Ball aus zentraler Position nach einer Flanke über das Tor setzte (21.). Der Double-Gewinner der vergangenen Saison mühte sich in der Folge vergeblich um Großchancen, das verletzungsbedingte Fehlen von Florian Wirtz machte sich bemerkbar. Der VfB präsentierte sich in den entscheidenden Zweikämpfen hellwach und hätte kurz vor dem Pausenpfiff nach einem Gegenstoß durch Enzo Millot beinahe noch das 2:0 erzielt (45.+1). Das zweite Tor fiel stattdessen kurz nach Wiederanpfiff: Bei einem schnellen Gegenstoß bediente Enzo Millot Nick Woltemade (48.), der vor Hradecky eiskalt blieb. Diesmal aber gelang der Werkself der rasche Gegenschlag, Jeremy Frimpong (56.) traf per Flachschuss aus halbrechter Position im Strafraum. Doch nur kurz darauf war der alte Abstand wiederhergestellt: Demirovic scheiterte nach einem überfallartigen Angriff noch an Hradecky, von dem Keeper prallte der Ball allerdings zu Granit Xhaka (62.), der ihn unfreiwillig ins eigene Tor bugsierte. Auch dieser Spielstand aber hatte nur kurz Bestand. Piero Hincapié (67.) traf für Leverkusen nach einer Ecke mit einem Schuss in den linken Winkel. Die Partie schien nun völlig offen - und Leverkusen meldete sich eindrucksvoll zurück. Das Eigentor von Angelo Stiller (88.) und Patrik Schick (90.+4) bescherte Leverkusen jedoch den lange nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: A. Nübel - Jeltsch, Al-Dakhil (77. Chabot), Hendriks, Mittelstädt (89. Führich) - Karazor, Stiller - Leweling (68. Vagnoman), Millot (68. Undav) - Demirovic (77. Touré), Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Mukiele, Tah, Andrich (74. Arthur), Hincapié - García (57. Adli), Xhaka - Frimpong, Palacios, Grimaldo (57. Boniface) - Schick Trainer: Xabi Alonso Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga



FC Bayern München – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 23. Spieltag 2024/25 | sportstudio
FC Bayern München – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 23. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Bundesliga-Spitzenreiter FC Bayern München bleibt auch ohne den verletzt ausgewechselten Anführer Joshua Kimmich klar auf Meisterkurs. Im Topspiel besiegten die wieder frischer wirkenden Münchner den Tabellendritten Eintracht Frankfurt souverän mit 4:0 (1:0). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München hat gezeigt, wie dominant die Werkself gegen Bayern auftreten kann. Leverkusen hat sich im Kampf um die Schale als Hauptkonkurrent von Bayern München etabliert. Und könnten auch in der Champions League die Bayern ausbremsen. Aber wie abhängig ist Leverkusen wirklich von seinem Star-Coach? Das schauen wir uns im neuen Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/uDFZ/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Die Eintracht begann respektlos und attackierte die Münchner so früh und entschlossen in deren Hälfte, dass es umgehend energischer Anweisungen von Trainer Vincent Kompany bedurfte - seine Armbewegung signalisierte: raus da hinten! Dies gelang seiner Mannschaft zunehmend, unter anderem, weil sie ihrerseits viel engagierter und entschlossener ins Gegenpressing ging und kam, als dies zuletzt der Fall war. Nach einer Chance für Hugo Ekitiké (6.) sahen sich die Frankfurter mehr und mehr zurückgedrängt, es ergaben sich zahlreiche Gelegenheiten für die Bayern: Die beste verhinderte Rasmus Kristensen, der Jamal Musialas Schuss auf der Torlinie blockte (15.). Die Münchner kombinierten nun gut, waren klar überlegen, immer wieder aber stand dem Torerfolg ein Körperteil eines Frankfurters im Weg. Die Eintracht tauchte dafür nur noch selten in der Hälfte der Münchner auf. Die Konter liefen in der Regel über Ansgar Knauff, sie blieben aber weitgehend ungefährlich. Für die größte Aufregung bei den Bayern sorgte so zunächst kurz vor der Pause Kimmich, der ohne Einwirkung eines Gegenspielers zu Boden ging und offenbar wegen einer Fußverletzung ausgewechselt werden musste (42.). Joshua Kimmich, der bis dahin keine Minute Spielzeit in dieser Saison verpasst hatte, wurde ersetzt durch Leon Goretzka. Und der neue Mann leitete sogleich den Führungstreffer ein: ein Pass auf Musiala, ein Pass auf Leroy Sané, ein Querpass auf Michael Olise – Tor (45.+3). Die beiden Flügelspieler waren die auffälligsten Offensivakteure der Münchner. Mit zunehmender Spielzeit konnten sich die Bayern darauf konzentrieren, Ball und Gegner zu kontrollieren. Sie taten dies in sehr seriöser Manier. Auch nach dem Tor von Hiroki Ito (61.), der nach einem Eckball traf. Der Japaner wurde danach umgehend ausgewechselt. Leroy Sané (78.) vergab zwar erst freistehend eine Riesenchance, dann räumte Musiala (83.) aber alle Zweifel aus - und verließ nach seinem Treffer leicht angeschlagen das Feld. In der Nachspielzeit stellte Serge Gnabry für den Rekordmeister noch auf 4:0 (90.+2). Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer, Dier, Kim, Ito (63. Davies) - Kimmich (43. Goretzka), Pavlovic - Olise (85. Coman), Musiala (85. Gnabry), Sané - Thomas Müller (64. Kane) Trainer: Vincent Kompany Eintracht Frankfurt: Trapp - Collins, Kristensen, Tuta, Theate - Höjlund (46. Skhiri), Larsson, Bahoya (62. Götze), Knauff (75. Brown) - Uzun (46. Wahi), Ekitiké (75. Batshuayi) Trainer: Dino Toppmöller Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga



Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Köln | DFB-Pokal, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio
Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Köln | DFB-Pokal, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio

K.o. verhindert - und dem Traum einen Schritt näher: Bayer Leverkusen hat den 1. FC Köln in einem mitreißenden Pokalkrimi niedergerungen und sich mit Comeback-Qualitäten ins Halbfinale gekämpft. Im rheinischen Duell mit dem leidenschaftlichen Zweitliga-Tabellenführer setzte sich der Vorjahressieger im Viertelfinale des DFB-Pokals nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 (0:1, 2:2) nach Verlängerung durch und darf weiter von drei Titeln in dieser Saison träumen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Die TSG Hoffenheim: Ein Dorfverein, der mit Millionen von Mäzen Dietmar Hopp in die Bundeliga kam. Doch wo einst Euphorie und Erfolg waren, herrschen jetzt Chaos und Verunsicherung. Abstiegskampf statt Europa-Träume. Ist das das Ende eines einst so spannenden Projekts? Die neue sportliche Leitung kommt geschlossen von CL-Teilnehmer Sturm Graz und ist die große Hoffnung, um wieder Ruhe in den Verein zu bringen. Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/uuQ1/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Ein besonderes Spiel war es auch für Florian Wirtz, in Pulheim geboren, in der Jugend des FC ausgebildet und 2020 unter großem Getöse nach Leverkusen gewechselt. Um eine Überraschung zu schaffen, müsse Köln den "deutschen Messi" unbedingt "bändigen", forderte FC-Coach Gerhard Struber. Dies gelang den Gästen zunächst, nachdem die Partie aufgrund des Pyrorauchs aus dem Kölner Block in der Anfangsphase für fast zehn Minuten unterbrochen war. Der FC war es auch, der durch Damion Downs (15.) erstmals Gefahr ausstrahlte. Die Leverkusener, die in der Runde zuvor in München gewonnen hatten (1:0), benötigten einen Freistoß von Alejandro Grimaldo (30.), um zum ersten Abschluss zu kommen. Nur kurz nach seinem Lattentreffer hatte der Spanier erneut die Führung auf dem Fuß, der Ball rutschte knapp vorbei (34.). Aus dem Plus an Ballbesitz sprang für Bayer ansonsten wenig Torgefahr heraus. Die Kölner hielten in ihrem ersten Pokal-Viertelfinale seit 15 Jahren leidenschaftlich dagegen, agierten offensiv jedoch zu ungenau - bis Downs einen der wenigen Konter nutzte und für Ekstase im Kölner Block sorgte (45.+ 10). Mit einer Doppelchance eröffnete Leverkusen den zweiten Durchgang: Jeremie Frimpong scheiterte an FC-Torhüter Marvin Schwäbe, Wirtz verpasste knapp im Nachsetzen (51.). Bayer wurde für die Nachlässigkeiten bestraft, als Linton Maina (54.) den nächsten Konter eiskalt zum 2:0 für Köln nutzte. Bayer schüttelte sich nur kurz, die Antwort folgte prompt. Auf Vorarbeit von Wirtz verkürzte Patrik Schick (61.) aus kurzer Distanz - und läutete damit eine stürmische Schlussoffensive der Leverkusener ein. Erst tief in der Nachspielzeit glich Schick per Kopf aus (90.+ 6). Köln hatte in der Verlängerung nicht mehr viel zu bieten. Boniface, der vor einer Woche noch fast nach Saudi-Arabien gewechselt war, sorgte für den dritten Streich. Auch in der Verlängerung dominierte Leverkusen das Geschehen. Boniface (98.) sorgte fast schon folgerichtig für das 3:2 und verhinderte damit die Kölner Pokal-Sensation - auch weil der Treffer von Imad Rondic (112.) nicht zählte. Die Entscheidung teilte Schiedsrichter Frank Willenborg den Zuschauern per Durchsage mit. Die Aufstellungen:  Bayer 04 Leverkusen:  Kovár - Mukiele (86. García), Tah, Tapsoba (46. Hincapié) - Frimpong, Xhaka, Palacios (76. Boniface), Grimaldo (100. Hermoso) - Wirtz, Buendía (60. Tella) - Schick Trainer: Xabi Alonso 1. FC Köln: Schwäbe - Hübers, Schmied, Heintz - Thielmann (93. Gazibegovic), Ljubicic, Martel, Huseinbasic (72. Olesen), Finkgräfe (73. Paqarada) - Downs (65. Tigges), Maina (79. Rondic) Trainer: Gerhard Struber Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Moritz Zschau #zdfdfbpokal



Souveräner Sieg bringt Werkself Platz 6 in der Champions League | Highlights B04 - Sparta Prag
Souveräner Sieg bringt Werkself Platz 6 in der Champions League | Highlights B04 - Sparta Prag

Bayer 04 Leverkusen hat sich als einzige deutsche Mannschaft direkt für die K.o.-Phase der Champions League qualifiziert. Beim 2:0 gegen Sparta Parag treffen Florian Wirtz und Nathan Tella für die Werkself. Der ungefährdete Sieg bringt Bayer 04 den Einzug ins Achtelfinale nach 5 Siegen und einem Unentschieden in 8 Spielen der Ligaphase. Werde Teil der #B04 #Werkself und aktiviere die Glocke ▶ https://zly.de/ath/B04 Bayer 04 Leverkusen auf Social Media: Instagram ▶ https://www.instagram.com/bayer04fussball/ Facebook ▶ https://www.facebook.com/bayer04fussball Twitter ▶ https://twitter.com/bayer04fussball Snapchat ▶ https://www.snapchat.com/add/bayer04snaps TikTok ▶ http://www.tiktok.com/@bayer04 LinkedIn ▶ https://www.linkedin.com/company/bayer-04-leverkusen/ Website ▶ https://www.bayer04.de/




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