Miroslav Klose hat mit dem 1. FC Nürnberg nach einem großen Comeback gegen den FC Schalke 04 seinen ersten Sieg als Trainer in der 2. Fußball-Bundesliga gefeiert. Beim hart erkämpften 3:1 (0:1) am 2. Spieltag profitierte der Weltmeister von 2014 auch von einer vorübergehenden Überzahl nach der Gelb-Roten Karte für den Schalker Ron Schallenberg in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Saison 2023/24 hat richtige Kracher-Tore hervorgebracht! Wir zeigen euch nochmal die besten Tore der vergangenen Bundesliga-Spielzeit: Egal, ob gefühlvoll mit der Hacke, millimetergenau in den Winkel, von jenseits der Mittellinie, mit dem doppelten Doppelpass oder nach Traumsolo. Hier siehst du die schönsten Tore der Saison: https://kurz.zdf.de/NAw5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Nach dem Rückstand durch Ibrahima Cisse (45.+1) drehten Lukas Schleimer (47.) und Caspar Jander (56.) in einer zwischenzeitlichen Überzahl die Begegnung. Rafael Lubach (77.) sorgte für die Entscheidung. Der Schalker Ron Schallenberg sah gegen Ende der ersten Halbzeit eine unberechtigte Gelb-Rote Karte (45.+4). Das Spiel beendeten beide Mannschaften nach Gelb-Rot gegen Jander (67.) aber in Gleichzahl. Nach dem Auftaktsieg gegen Braunschweig mussten die Schalker den ersten Rückschlag hinnehmen. Die Gäste übernahmen die Spielkontrolle und suchten nach Lücken in der Nürnberger Abwehr. Die erste gute Chance vergab Kenan Karaman (21.), dann scheiterte Janik Bachmann freistehend mit einem Kopfball an Torhüter Jan Reichert (27.). Von den Gastgebern kam offensiv wenig. Das wurde in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit bestraft. Nach einer Freistoßflanke reagierte U17-Weltmeister Finn Jeltsch überhaupt nicht und Cisse traf aus kurzer Distanz zur Führung. Der Jubel hielt nicht lange an, Schallenberg sah nach einem Zweikampf mit Caspar Jander die Ampelkarte - eine Fehlentscheidung. In Überzahl verwertete der Club seine erste Möglichkeit des Spiels zum Ausgleich. Schleimer köpfte unbedrängt aus kurzer Distanz ein. Neun Minuten später drehte Jander mit seinem Treffer die Begegnung. Bei Gleichzahl drängte Schalke auf den Ausgleich, doch Lubach traf. Die Aufstellungen: 1. FC Nürnberg: Reichert - Hofmann, Jeltsch, Knoche, Soares (46. Valentini) - Flick, Castrop (67. Karafiat), Jander, Okunuki (46. Forkel), Pick (76. Lubach) - Schleimer (86. Janisch) Trainer: Miroslav Klose Schalke 04: Heekeren - Gantenbein, Cisse, Kaminski, Murkin - Schallenberg, Bachmann - Sylla, Karaman, Seguin, Mohr (66. Donkor)- Höjlund (46. Aydin) Trainer: Karel Geraerts Schiedsrichter: Nicolas Winter (Hagenbach) Kommentator: Julian-Luca Schäfer #zdfbundesliga
EM-Generalprobe gerettet! Eine Woche vor dem EM-Auftakt gegen Schottland schlägt die DFB-Elf im letzten Testspiel Griechenland, die sich nicht für die EM qualifizieren konnten, mit 2:1 (0:1). Nach einer bescheidenen ersten Hälfte drehte der Treffer von Kai Havertz (56.) sowie das späte Tor zur Führung durch Pascal Groß (89.) die Partie noch. Hier auf dem Kanal seht ihr direkt nach Schlusspfiff die Highlights aller Spiele der Fußball-EM 2024. Abonniert den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Mal aus der Distanz, mal trickreich oder artistisch: Das waren die zehn schönsten Treffer der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Inklusive Michael Ballacks Hammer ins Glück oder Fernando Torres' Schuss ins deutsche Herz - habt ihr noch Erinnerungen an weitere sehenswerte Tore, die damals gefallen sind? Hier geht’s zu den Top Toren: https://kurz.zdf.de/XRMI/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Die Griechen zeigten im Borussia-Park viel Herz und führten verdient durch Giorgos Masouras (34.). Der Angreifer nutzte einen groben Torwartfehler von Manuel Neuer, der sich wieder nicht als verlässliche Nummer eins zeigte. Auch die Champions-League-Gewinner Toni Kroos und Antonio Rüdiger konnten die Mentalität von Real Madrid nicht auf die Nationalelf übertragen. Dieser schwere Aussetzer von Neuer überstrahlte sogar eine Weltklasse-Aktion, mit der er schon in der sechsten Minute eine noch frühere Führung der Griechen verhindert hatte. Denn da rettete der Bayern-Keeper gleich zweimal aus kurzer Entfernung gegen den für Fortuna Düsseldorf stürmenden Tzolis. Der ernüchternde Auftritt in der ersten Halbzeit muss Nagelsmann zu denken geben. Denn der Bundestrainer ließ vor 45 488 Zuschauern im ausverkauften Borussia-Park genau jene Stammformation auflaufen, die auch bei der EM spielen soll. Und auf die er sich nach eigenen Angaben auch schon vor mehreren Wochen festgelegt hat. Am Ende warb auch noch der 32-jährige Groß für sich. Im siebten Länderspiel gelang dem England-Profi von Brighton & Hove Albion per Dropkick sein erstes Tor für die deutsche Nationalmannschaft. Die Aufstellungen: Deutschland: Neuer – Kimmich (69. Henrichs), Tah, Rüdiger (69. N. Schlotterbeck), Mittelstädt (46. Raum) – Andrich (69. Füllkrug), Kroos, Wirtz (46. L. Sané), Gündogan (68. P. Groß), Musiala - Havertz Trainer: Julian Nagelsmann Griechenland: Vlachodimos (78. Athanasiadis) – Rota, Mavropanos, Hatzidiakos, Giannoulis – Siopis, Bakasetas (68. Bouchalakis), Mantalos (78. Mantalos), Gio. Masouras (68. Douvikas), Tzolis – Ioannidis (10. Pavlidis) Trainer: Nikolaos Papadopoulos Schiedsrichter: José Luis Munuera Montero (Spanien) Kommentator: Moritz Zschau #zdfEM2024 #EM2024 #fussball
Trotz Chancenwucher und Neuer-Aussetzer: "Bleibt ein besseres Gefühl hängen" | Deutschland - Ukraine 0:0 Im vorletzten Test vor der Heim-EM verpasste die DFB-Elf gegen die Ukraine einen Sieg. Vor allem Debütant Beier sorgte nach seiner Einwechslung für ordentlich Wirbel und war kurz vor seinem ersten Treffer, das Alu hatte aber etwas dagegen. Noch ohne die Champions-League-Finalisten Kroos, Rüdiger, Füllkrug und Schlotterbeck startete das DFB-Team in den letzten Vorbereitungsblock vor dem EM-Start. Auch ohne die gesetzten Kroos und Rüdiger wollte Bundestrainer Julian Nagelsmann die Rollen auf dem Platz erfüllt sehen. Im Vergleich zum 2:1 gegen die Niederlande Ende März rückten deshalb im 4-2-3-1 Anton in die Innenverteidigung neben Tah und Groß auf die Sechs neben Andrich. Zudem stand Neuer zum ersten Mal seit dem Ausscheiden bei der WM in Katar wieder im deutschen Tor. Gegen kompakte Ukrainer, die das DFB-Team mit einem 5-4-1 empfingen, kam die Nagelsmann-Elf gut in die Partie, häufte Ballbesitz an und zeigte im Ansatz vielversprechende Szenen in der Offensive, so richtig gefährlich wurde es für das Tor von Benficas Torwarttalent Trubin aber selten. Die beste Chance hatte Gündogan, der eine Flanke von Groß anstatt mit dem Kopf nur mit dem Knie in Richtung Tor bugsierte und so das mögliche 1:0 liegenließ (15.). In Minute 29 war es der Vorlagengeber selbst, der aus aussichtsreicher Position und guter Vorlage von Musiala knapp das Tor verfehlte. Ansonsten waren es meist Versuche aus der Distanz, die aber allesamt das Tor verfehlten. Defensiv musste Deutschland immer wieder aufpassen, denn die Ukraine spielte nach Ballgewinn schnell und vertikal. Schon in der vierten Minute musste Anton gegen Mudryk blocken, den Abpraller setzte Tsygankov neben das Tor (4.). Während Trubin im ukrainischen Tor nur selten wirklich eingreifen musste, riss Neuer in Minute 38 gegen einen satten Yaremchuk-Abschluss entscheidend die Arme nach oben. In der deutschen Offensive wussten vor allem die quirligen Musiala und Wirtz zu gefallen - zumindest bis zum Strafraum, denn oft fehlte es am letzten entscheidenden Pass oder die vielbeinige Abwehr der Gäste brachte gerade noch ein Körperteil dazwischen, wie bei Musialas Flachschuss kurz vor der Pause (42.). Zur zweiten Hälfte brachte Nagelsmann Führich und Undav (für Gündogan und Wirz), am Spiel änderte sich zunächst wenig. Ein balldominantes Deutschland traf auf kompakte, lauernde Ukrainer. Zwar gab es mehr Durchbrüche über die Außenbahnen, aufs Tor kam aber weiter zu wenig. Havertz köpfte neben das Tor (53.), Undav wurde geblockt (56.). Das änderte sich ab der 60. Minute, denn Beier kam zu seinem Länderspiel-Debüt und mit seinem ersten Ballkontakt auch fast zu seinem ersten Treffer. Der Stürmer der TSG Hoffenheim scheiterte mit einem satten Abschluss erst an der Unterkante des Lattenkreuzes (61.) und kurz darauf an Trubin (63.). Mit dem 21-Jährigen war nun mehr Zielstrebigkeit im Offensivspiel, allerdings taten sich auch Lücken für die Ukrainer auf. Schon kurz nach Beiers Einwechslung war Mudryk durchgebrochen und an Neuer gescheitert (60.). Solche Szenen gab es in einer von vielen Wechseln geprägten Schlussphase öfter, doch richtig gefährlich wurden die Gäste nicht. Die besseren Möglichkeiten hatte weiterhin das DFB-Team, doch die Ukraine einen gut aufgelegten Trubin im Tor. Der 22-Jährige verhinderte gegen Undav (68.) und Führich (78.) den Rückstand, zudem köpfte Beier knapp über der Grasnarbe neben das Tor (79.). In der Schlussphase wurde es dann wild: Erst hatte Neuer bei einem Ausflug inklusive Fehlpass Glück, dass der eingewechselte La-Liga-Torschützenkönig Dovbyk im Abseits stand, dann war der Keeper aber gegen Yarmolenko (90.) wieder auf dem Posten. Die letzte Chance der Partie ließ schließlich auch Undav aus. Der Stuttgarter scheiterte nach starker Vorarbeit von Beier am wieder mal starken Trubin (90.+2). Ihre Generalprobe für die Heim-EM bestreitet die DFB-Auswahl am Freitag gegen Griechenland (20.45 Uhr). Die Ukrainer testen hingegen noch zweimal vor dem Großereignis. Zunächst - ebenfalls am Freitag (20.45) - gegen Polen. Vier Tage später steht dann das finale Freundschaftsspiel vor der EM gegen die Republik Moldau statt (18 Uhr). ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de
Borussia Dortmund hat den zweiten Champions-League-Titel nach 1997 knapp verpasst. Der stark aufspielende Fußball-Bundesligist verlor 0:2 (0:0) im Londoner Wembley-Stadion gegen Real Madrid. Daniel Carvajal erzielte in der 74. Minute die Führung für die Königlichen nach einem von Toni Kroos geschlagenen Eckball. Vinícius Júnior (83.) legte wenig später nach. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Wir durften das DFB-EM-Quartier in Herzogenaurach vor dem Einzug der Nationalmannschaft besuchen – und sogar die Betten Probe liegen! Wie es drinnen aussieht und was Thomas Müller am liebsten zum Frühstück isst, seht ihr in unserem DFBQ-Vlog: https://kurz.zdf.de/6KRt/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/channel/0029VaDFsCqIiRovjOotgC16 Vor 86.212 Zuschauer*innen im Wembley Stadion startete das Finale etwas holprig. Bereits kurz nach Anpfiff musste die Partie aufgrund mehrerer Flitzer unterbrochen werden. Den ersten Abschluss des Spiels verzeichneten die Madrilenen durch Frederico Valverde für sich (12.). Nach einem starken Schlotterbeck-Pass auf Niclas Füllkrug, der auf Julian Brandt ablegte, verfehlte der Schuss knapp das Tor (14.). Die nächsten großen Chancen der Dortmunder ließen nicht lange auf sich warten! Erst verpasste Karim Adeyemi im Eins-gegen-Eins gegen Thibaut Courtois den Abschluss (21.). Kurz darauf setzte Füllkrug den Ball an den rechten Innenpfosten (23.). Aber auch Real Madrid meldete sich zurück. Nico Schlotterbeck klärte Vinícius Júnior Flachpass per Grätsche (27.). Doch die Dortmunder ließen nicht nach. Der Schuss von Adeyemi, pralle an Daniel Carvajal ab, den daraufhin Füllkrug artistisch per Kopfball-Einlage zu verwerten versuchte - jedoch ohne Erfolg (28.). Kurz vor Ende der ersten Hälfte prüfte Marcel Sabitzer mit einem strammen Schuss Courtois (42.). Somit ging es torlos in die Kabinen. Die zweite Hälfte der Partie startete mit der ersten Chance für die Elf von Carlo Ancelotti. Nach Foul von Mats Hummels an Vinícius Júnior konnte Dortmunds Keeper Gregor Kobel, den direkten Freistoß von Toni Kroos, durch eine starke Parade, jedoch entschärfen (49.). Die nächste Chance der Madrilenen durch Carvajal konnte Gregor Kobel im Nachfassen ebenfalls absichern (57.). Füllkrug sorgte nur kurze Zeit später für die erste große Chance des BVBs in der zweiten Hälfte. Nach Hereingabe von Adeyemi scheiterte er mit seinem Flugkopfball jedoch erneut an Courtois (63.). Nach Hereingabe von Vinícius Júnior verpasste Jude Bellingham sowie Kobel den Ball, der hauchdünn das Tor verfehlte (69.). Kurz drauf wackelte das Netz dann zum ersten Mal. Nach Ecke von Kroos verwandelte Carvajal aus fünf Metern per Kopf zur Führung (74.). Schlotterbeck verhinderte nur wenig später das nächste Gegentor. Dortmunds Verteidiger fälschte Bellinghams Rechtschuss entscheidend ab (78.). Danach versuchte es Eduardo Camavinga aus der Distanz, verpasste das Tor nur knapp (82.). Eine Minute drauf fiel das Tor dann: Vinícius Júnior verwandelt aus zehn Metern, unhaltbar, für Kobel (83.). Dann ein kurzer Hoffnungsschimmer für den BVB. Doch der vermeidliche Anschlusstreffer von Füllkrug zählte aufgrund der Abseitsposition des Stürmers nicht (87.). Dann ist das Spiel beendet. Real Madrid feierte seinen 15. Sieg in der Königsklasse. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Hummels, N.Schlotterbeck, Maatsen – Can (80. Malen), Sabitzer, Brandt (80. Haller), Sancho (87. Bynoe-Gittens), Adeyemi (72. Reus) – Füllkrug Trainer: Edin Terzić Real Madrid: Courtois – Carvajal, Rüdiger, Nacho, F. Mendy – Camavinga, Kroos (85. Modric), Fede Valverde, Bellingham (85. Joselu) – Rodrygo (90. Eder Militao), Vinícius Junior (90.+4 Vázquez) Der Absatz wurde von \"Weisskopf, Eva Paulina\" gesperrt. Trainer: Carlo Ancelotti Schiedsrichter: Slavko Vinčić (Slowenien) Kommentator: Oliver Schmidt Co-Kommentator: Moritz Volz #zdfchampionsleague
Der Fluch ist gebannt: Bayer Leverkusen ist erstmals Deutscher Meister in der Fußball-Bundesliga! Die Überflieger von Trainer Xabi Alonso krönen ihre Fabelsaison mit einem deutlichen 5:0-Sieg gegen Werder Bremen am 29. Spieltag. Bei einem der drei überragenden Wirtz-Treffer stürmten die Fans bereits den Rasen – mit dem Abpfiff kannte der Jubel in der BayArena dann keine Grenzen mehr. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Früher unvorstellbar, heute Realität: Der HSV spielt inzwischen in der sechsten Saison in Folge in der 2. Liga. Aus dem Bundesliga-Dino droht ein Zweitliga-Dino zu werden. Auch dieses Jahr ist der ersehnte Aufstieg trotz Trainerwechsel mal wieder in Gefahr. Doch warum schafft es der große Klub nicht zurück ins Oberhaus? Wir schauen uns die Probleme des Hamburger SV in einer neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/WZjiz/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de Zu Beginn wirkte Leverkusen noch leicht nervös. Ein Abschluss von Piero Hincapie (8.) sorgte für Gefahr, ansonsten leistete sich die Werkself gegen engagierte Bremer den einen oder anderen schlampigen Pass. Erst als Jonas Hofmann gefoult wurde und der Schiedsrichter nach Videobeweis auf Elfmeter entschied, nahm Bayer Fahrt auf. Victor Boniface, der nach langer Verletzungpause wieder startete, verwandelte sicher (25.). Zunächst verpassten Jonas Hofmann (35.) und Amine Adli mit einem Lattenschuss (38.) noch den zweiten Treffer. So stand zur Pause nur eine knappe Leverkusener Führung. Das sollte sich mit dem Seitenwechsel und der Hereinnahme von Florian Wirtz ändern. Granit Xhaka zwirbelte einen Schuss aus der Ferne sehenswert ins Bremer Tor (60.). Damit war das meiste der Werderaner Gegenwehr gebrochen – und die Wirtz-Show eröffnet. Das junge Supertalent legte gleich dreifach nach: Aus der Distanz mit viel Drall (68.), nach einem Solo (83.) und als Vollender eines Konters in der Schlussphase (90.). Nach dem vierten Treffer stürmten die Fans bereits den Rasen – schließlich verwandelte sich die BayArena dann spätestens mit dem Abpfiff zur Partymeile. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Tella (62. Frimpong), Xhaka (77. Palacios), Andrich, Hincapie (77. Grimaldo) - Hofmann, Adli (46. Wirtz) - Boniface (62. Schick) Trainer: Xabi Alonso SV Werder Bremen: Zetterer - Malatini, Groß, Veljkovic - Weiser, Lynen, Agu (69. Deman) - Bittencourt (77. Hansen-Aaroen), Schmid - Woltemade (69. Kownacki), Ducksch Trainer: Ole Werner Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Hansi Küpper #zdfbundesliga
Der Fluch ist gebannt: Bayer Leverkusen ist erstmals Deutscher Meister in der Fußball-Bundesliga! Die Überflieger von Trainer Xabi Alonso krönen ihre Fabelsaison mit einem deutlichen 5:0-Sieg gegen Werder Bremen am 29. Spieltag. Bei einem der drei überragenden Wirtz-Treffer stürmten die Fans bereits den Rasen – mit dem Abpfiff kannte der Jubel in der BayArena dann keine Grenzen mehr. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Früher unvorstellbar, heute Realität: Der HSV spielt inzwischen in der sechsten Saison in Folge in der 2. Liga. Aus dem Bundesliga-Dino droht ein Zweitliga-Dino zu werden. Auch dieses Jahr ist der ersehnte Aufstieg trotz Trainerwechsel mal wieder in Gefahr. Doch warum schafft es der große Klub nicht zurück ins Oberhaus? Wir schauen uns die Probleme des Hamburger SV in einer neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/WZjiz/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de Zu Beginn wirkte Leverkusen noch leicht nervös. Ein Abschluss von Piero Hincapie (8.) sorgte für Gefahr, ansonsten leistete sich die Werkself gegen engagierte Bremer den einen oder anderen schlampigen Pass. Erst als Jonas Hofmann gefoult wurde und der Schiedsrichter nach Videobeweis auf Elfmeter entschied, nahm Bayer Fahrt auf. Victor Boniface, der nach langer Verletzungpause wieder startete, verwandelte sicher (25.). Zunächst verpassten Jonas Hofmann (35.) und Amine Adli mit einem Lattenschuss (38.) noch den zweiten Treffer. So stand zur Pause nur eine knappe Leverkusener Führung. Das sollte sich mit dem Seitenwechsel und der Hereinnahme von Florian Wirtz ändern. Granit Xhaka zwirbelte einen Schuss aus der Ferne sehenswert ins Bremer Tor (60.). Damit war das meiste der Werderaner Gegenwehr gebrochen – und die Wirtz-Show eröffnet. Das junge Supertalent legte gleich dreifach nach: Aus der Distanz mit viel Drall (68.), nach einem Solo (83.) und als Vollender eines Konters in der Schlussphase (90.). Nach dem vierten Treffer stürmten die Fans bereits den Rasen – schließlich verwandelte sich die BayArena dann spätestens mit dem Abpfiff zur Partymeile. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Tella (62. Frimpong), Xhaka (77. Palacios), Andrich, Hincapie (77. Grimaldo) - Hofmann, Adli (46. Wirtz) - Boniface (62. Schick) Trainer: Xabi Alonso SV Werder Bremen: Zetterer - Malatini, Groß, Veljkovic - Weiser, Lynen, Agu (69. Deman) - Bittencourt (77. Hansen-Aaroen), Schmid - Woltemade (69. Kownacki), Ducksch Trainer: Ole Werner Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Hansi Küpper #zdfbundesliga
Die schwarze BVB-Serie ist beendet: Mit dem ersten Sieg beim FC Bayern seit beinahe zehn Jahren hat sich Borussia Dortmund drei wichtige Punkte im Kampf um die Teilnahme an der Champions League gesichert. Bei nunmehr 13 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Bayer Leverkusen gleicht eine Münchener Aufholjagd einem Wunder. So auch der Wortlaut von Trainer Thomas Tuchel: „Glückwunsch an Leverkusen.“ Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Kurz vor der Heim-EM hat Bundestrainer Julian Nagelsmann die Nationalmannschaft radikal umgebaut. Das Gesicht des Umbruchs ist Spielmacher Toni Kroos, der nach knapp drei Jahren ins DFB-Team zurückkehrt und in der neu formierten Elf eine Schlüsselrolle einnimmt. Was der Star von Real Madrid der Mannschaft geben kann, wie sein Comeback die Struktur der Mannschaft verändert und warum das alles in den Tests gegen Frankreich und die Niederlande so gut funktioniert hat – darüber sprechen wir in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/uKe/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Bayern begann druckvoll, hatte durch Leroy Sané (4.) und Harry Kane (7.) erste Tor-Annäherungen. Doch dann folgte die kalte Dusche: Nach einem Ballverlust von Thomas Müller schaltete Dortmund schnell um. Julian Brandt spielte einen überlegten Ball zu Karim Adeyemi, der im Strafraum zur 1:0-Führung traf (10.). Den Bayern fehlte vorne das Abschlussglück: Kane verpasste per Kopf eine Großchance (23.), einen Kopfball von Eric Dier aus nächster Distanz klärte Mats Hummels per Kung-Fu-Sprung spektakulär in der Luft (35.). Kurz zuvor eine Szene mit Diskussions-Bedarf: Julian Ryerson stieg Jamal Musiala auf die Ferse, kam jedoch ohne Verwarnung weg (32.). Die Borussia blieb mit Kontern gefährlich. Das Team von Edin Terzic ging mit der knappen Führung im Rücken in die Kabinen. Kurz nach dem Seitenwechsel konnten sich die Bayern bei Sven Ulreich bedanken, dass dieser eine Top-Chance von Felix Nmecha herausragend vereitelte (53.) und auch gegen Hummels zur Stelle war (58.). Die Münchner kamen gegen geschickt verteidigende Dortmunder erst spät auf Touren. In den Angriffsaktionen agierte der immer wieder gestörte Jamal Musiala mit seinen Kollegen oftmals zu kompliziert. Dazu fehlten Tempo und Präzision. Thomas Tuchel tauschte seine komplette Offensivreihe durch, damit kam vor allem dank Rückkehrer Kingsley Coman wieder Schwung ins Angriffsspiel. Kane fehlte aber weiter die Effizienz, konnte einen Kopfball erneut nicht im Tor unterbringen (67.). Gegen Coman rettete Alexander Meyer bravourös (75.). Die Fahrlässigkeit bestrafte der BVB: Sebastien Haller legte zu Julian Ryerson, der das 2:0 markierte (83.). Bayern jubelte noch einmal nach Kanes Tor – doch wegen Abseits vergebens (89.). Ein reguläres Tor erzielte die Tuchel-Elf nicht mehr, somit gewann der BVB erstmals seit zehn Jahren wieder in München. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Ulreich - Kimmich, de Ligt, Dier, Davies (84. Choupo-Moting) - Laimer (73. Mazraoui), Goretzka - Sane (63. Coman), Müller (63. Tel), Musiala (63. Gnabry) - Kane Trainer: Thomas Tuchel Borussia Dortmund: Meyer - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck, Maatsen - Can, Nmecha (67. Özcan), Brandt (67. Reus) - Sancho (84. Bynoe-Gittens), Füllkrug (74. Haller), Adeyemi (84. Wolf) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Der Rekordmeister besiegt den Tabellenletzten: Gegen den SV Darmstadt hat der FC Bayern München seine Pflichtaufgabe erledigt und mit 5:2 (2:1) gewonnen. Dabei hat das Team von Thomas Tuchel einem frühen Rückstand getrotzt und es mit fünf Toren letztlich deutlich gemacht. Dabei hat insbesondere das Offensivduo Harry Kane und Jamal Musiala begeistert. Kane ist mit seinem 31. Saisontor jetzt der beste Debütant der Bundesliga-Geschichte! Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Altherren-Liga oder wirkliche Alternative für ambitionierte Fußballer? Diese Frage kommt auf, wenn man an die MLS denkt. Die höchste Spielklasse im nordamerikanischen Fußball hat dank des Wechsels von Lionel Messi einen Hype erfahren. Wir schauen auf Inter Miami und wie sich der Klub mit Investor David Beckham entwickelt hat. Wie ist die Franchise im nationalen Vergleich aufgestellt? Und wie erfolgreich ist der Klub überhaupt? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/vp2p/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Gleich im Blickpunkt der Partie stand Manuel Neuer, der gegen Mathias Honsak einen großartigen Reflex zeigen musste (16.). Die Bayern taten sich zunächst offensiv schwer. Sie kontrollierten die Partie zwar, fanden gegen eine leidenschaftliche Darmstadt-Defensive aber kein Durchkommen. Einen der seltenen Angriffe des Außenseiters vollendete Tim Skarke eiskalt – eine kalte Dusche für die Bayern. Trotz des Rückstands blieben die Gäste aber geduldig und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Jamal Musiala vergab zunächst leichtfertig (32.), kurz darauf glich der Nationalspieler nach Vorarbeit von Harry Kane dann aus kurzer Distanz aus. (36.) Kane war es auch, der die Bayern per Kopf wieder auf Kurs brachte und damit die Partie zum 2:1 drehte (45.+1). In der zweiten Hälfte blieben die Gäste das spielbestimmende Team. Der starke Musiala vergrößerte mit dem dritten Treffer nach einem starken Dribbling den Abstand (64.). Dazu traf Serge Gnabry nach seiner Einwechslung – nach starker Vorarbeit von Musiala (74.). Mathys Tel traf noch in der Nachspielzeit (90.+3), ehe Oscar Vilhelmsson noch einen Ehrentreffer für die Lilien erzielte (90.+5). Viele Tore, ein Sieg – aber noch immer sieben Punkte Rückstand auf den Erstplatzierten Leverkusen, so lautet das Fazit nach dem Münchener 5:2-Sieg gegen Darmstadt. Die Aufstellungen: SV Darmstadt 98: Schuhen - Müller, Klarer (50. Zimmermann), Isherwood, Holland (71. Karic) - Kempe, Franjic (79. Gjasula), Justvan, Honsak (71. Seydel) - Skarke (79. Polter), Vilhelmsson Trainer: Torsten Lieberknecht FC Bayern München: Neuer - Kimmich, de Ligt, Dier, Guerreiro (71. Davies) - Pavlovic (58. Laimer), Goretzka - Sane (70. Tel), Müller (71. Gnabry), Musiala - Kane (82. Choupo-Moting) Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Tobias Reichel (Stuttgart) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga