Borussia Dortmund – TSG Hoffenheim | Bundesliga, 23. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Borussia Dortmund – TSG Hoffenheim | Bundesliga, 23. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Borussia Dortmund hat beim 2:3 gegen die zuvor achtmal sieglose TSG Hoffenheim die erste Niederlage des Jahres kassiert und liegt im Kampf um die Champions League weiter nur einen Punkt vor RB Leipzig. Donyell Malen (21.) im Anschluss an einen Eckball und Nico Schlotterbeck (25.) nach einem Freistoß drehten zunächst die Begegnung noch vor der Pause. Ihlas Bebou (2.) hatte die Gäste früh in Führung gebracht. Doch nach dem Wechsel wurde der BVB immer passiver und anfälliger, das wurde durch den Doppelpack von Maximilian Beier (61./64.) bitter bestraft. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Ein Beben im deutschen Fußball! Nach wochenlangen Fan-Protesten hat die DFL am Mittwoch die Reißleine gezogen: Der Deal mit dem Investor ist geplatzt. Sowohl die Proteste als auch das Zurückrudern der 36 Klubs sollen dazu geführt haben. Aber warum wäre der Deal aus Sicht der DFL eigentlich so wichtig gewesen? Was hatten die Fans dagegen? Und was bedeutet das Ende des Deals jetzt für den deutschen Fußball? Über diese Fragen sprechen wir in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/orhY8/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio      BVB-Trainer Edin Terzic musste weiterhin auf den erkrankten Niklas Süle verzichten, der ebenfalls nicht ganz fitte Mats Hummels nahm zunächst auf der Bank Platz. Emre Can rückte daher in die Innenverteidigung und das hatte vor 81.365 Zuschauer*innen direkt Folgen. Der Kapitän spielte den Ball schlampig in Richtung des unaufmerksamen Schlotterbeck, Ihlas Bebou war aufmerksam, fing den Ball ab – und blieb vor Torhüter Meyer eiskalt (2. Spielminute). Die Dortmunder schüttelten sich kurz und übernahmen dann schnell die Spielkontrolle. Der BVB hielt das Tempo hoch und wäre durch Malen fast zum Ausgleich gekommen. Doch der Hoffenheimer Schlussmann Oliver Baumann parierte stark (21.). Kurze Zeit später durfte der formstarke Niederländer aber jubeln. Eine Ecke von Julian Brandt verlängerte Marco Reus per Kopf und Malen drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie (21.). Die Gäste waren in der Defensive auch im Anschluss unsicher, die lange Serie ohne Erfolg beeinträchtigte das Selbstvertrauen sichtlich. Die Führung der spielfreudigen Dortmunder war die logische Konsequenz. Nach einem Freistoß von Reus wuchtete Schlotterbeck den Ball per Kopf ins Tor (25.). Die zweite Halbzeit begann schlecht für die Gäste. Robert Skov humpelte nach nur wenigen Minuten vom Feld und wurde durch David Jurasek ersetzt. Die TSG wurde nun aber mutiger, der BVB hingegen passiv. Vom Schwung der ersten Halbzeit war bei den Schwarz-Gelben nichts mehr zu spüren. Bei einem Abschluss von Niclas Füllkrug stand zudem Marco Reus im Weg (56.). Als sich Julian Ryerson kurz darauf einen schlimmen Fehlpass vor dem eigenen Strafraum erlaubte, zielte Maximilian Beier unbedrängt zu hoch (57.). Bei seinem abgefälschten Schuss vier Minuten später hatte er mehr Glück, dann bestrafte der Stürmer einen weiteren Ballverlust der Dortmunder mit seinem zweiten Treffer. Can (90.+3) köpfte kurz vor Schluss freistehend aus fünf Metern über das Tor. Die Aufstellungen:  Borussia Dortmund: Meyer-Schade - Ryerson (79. Hummels), Can, N. Schlotterbeck, Maatsen (75. Adeyemi) - Sabitzer, Brandt - Malen, Reus (87. Duranville), Sancho (75. Bynoe-Gittens) - Füllkrug (75. Moukoko) Trainer: Edin Terzic TSG Hoffenheim: O. Baumann - Kabak, Grillitsch, Brooks - Kaderabek, Stach, Tohumcu (79. F.O. Becker), Skov (49. Jurásek) - Kramaric (68. Geiger) - Bebou (79. Bülter), Beier (79. Weghorst) Trainer: Pellegrino Matarazzo Schiedsrichter: Marco Fritz Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga



SV Darmstadt 98 – Borussia Dortmund | Bundesliga, 17. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
SV Darmstadt 98 – Borussia Dortmund | Bundesliga, 17. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Der BVB befreit sich aus der Ergebniskrise: Gegen eine mutige Darmstadt-Elf setzt sich Borussia Dortmund mit 3:0 durch. Es ist ein deutliches Ergebnis, das die starke Gegenwehr der Lilien nicht widerspiegelt. Rückkehrer Jadon Sancho sammelte direkt einen Assist und Chelsea-Leihgabe Ian Maadsen legte ebenfalls ein starkes Debüt hin. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Tabellenplatz 17, Baumgart-Aus, Transfersperre: Für den 1. FC Köln könnte die Lage kaum schlimmer sein. Wie konnte es so weit kommen? Wie geht es weiter? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/zgo6B/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio      Die Dortmunder begannen bedächtig, wirkten unsicher im Spielaufbau und gewährten somit den Lilien einige gefährliche Momente. Dann zeigte sich die individuelle Klasse des BVB: Ein flotter Konter über Jamie Bynoe-Gittens schoss Julian Brandt flach ins lange Eck ein (24.). Kurz zuvor war der Offensivspieler nach Vorlage von Neuzugang Ian Maadsen an SVD-Keeper Marcel Schuhen gescheitert (20.). Für die weiter bissigen und mutigen Darmstädter sprang vor der Pause nicht mehr heraus als eine gefährliche Direktabnahme von Tim Skarke (39.). Regelmäßig eroberte der nimmermüde Abstiegskandidat schlampig gespielte Bälle des Gegners, konnte sie aber offensiv nicht verwerten. In der 55. Minute gab dann Jadon Sancho nach zwei Jahren sein Comeback im BVB-Dress, aber auch er bekam die Zweikampfstärke der Gastgeber schnell zu spüren. Knapp zehn Minuten später hätte Dortmund beinahe den Ausgleich kassiert: Luca Pfeiffer kam völlig frei aus kurzer Distanz zum Kopfball, Schlussmann Gregor Kobel wehrte stark mit dem Fuß ab (64.). In der Schlussphase ließen die Kräfte der Lilien nach – und der BVB schlug eiskalt zu. Sancho bediente mit einem Flachpass den durchgestarteten Marco Reus zum 2:0 – ein Treffer wie in alten Zeiten (77.). Den Schlusspunkt setzte Youssoufa Moukoko, der nach einem ansehnlichen Dribbling mit einem satten Schuss aus elf Metern den Ball unter die Latte setzte (90.+2). Die Aufstellungen:  SV Darmstadt 98: Schuhen - Riedel, Klarer, Maglica - Bader (46. Vilhelmsson), Franjic, Holland, Karic - Kempe (87. Müller) - Pfeiffer (87. Torsiello), Skarke (87. Zimmermann) Trainer:  Torsten Lieberknecht Borussia Dortmund: Kobel - Meunier, Can, Schlotterbeck (88. Süle), Maatsen - Özcan, Brandt (55. Reus), Sabitzer - Bynoe-Gittens (55. Sancho), Füllkrug (81. Moukoko), Malen (88. Reyna) Trainer:  Edin Terzic Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – RB Leipzig | Bundesliga, 14. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Borussia Dortmund – RB Leipzig | Bundesliga, 14. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

In einem packenden Spiel hat RB Leipzig Borussia Dortmund mit 3:2 bezwungen. Nach der frühen Roten Karte gegen Mats Hummels (15.) kam Leipzig durch ein Eigentor von Ramy Bensebaini (32.), Christoph Baumgartner (54.) und dem eingewechselten Yussuf Poulsen (90.+1) zum ersten Auswärtssieg in der Liga seit dem 21. Oktober. Für den BVB erzielte Niklas Süle (45+6.) den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, Niclas Füllkrug (90.+3) stellte den Endstand her. Aus den vergangenen sechs Ligaspielen gab es nur einen Sieg für den Vizemeister.  Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Adios Superstars, hola Mega-Talente! Früher war Real Madrid mit den Galaktischen Ronaldo, Zidane, Beckham und Co. gespickt. Heute setzen die Königlichen vor allem auf Super-Talente. Bellingham, Vinícius Júnior, Rodrygo – sie alle formen eine Mannschaft, die in Zukunft noch viel erfolgreicher als die Galaktischen werden könnte. Vielleicht sogar bald Europa dominieren kann? Mehr dazu in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/lSx0/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      BVB-Trainer Edin Terzic war für sein defensives 5-4-1-System zuletzt kritisiert worden. Gegen RB setzte er auf ein 4-2-3-1, doch alle Überlegungen des Trainers wurden schnell über den Haufen geworfen: Lois Openda enteilte nach einem Steilpass der BVB-Abwehr, Hummels konnte den Stürmer nur noch mit einem Foul stoppen. Schiedsrichter Sven Jablonski entschied zunächst auf Elfmeter und zeigte Hummels die Gelbe Karte, doch der VAR schaltete sich ein – die Entscheidung: Freistoß und Rot. Die Gäste zogen danach in Überzahl vor 81.365 Zuschauer*innen ein Powerplay auf. Mohamed Simakan (19.) und Amadou Haidara (21.) scheiterten an Torhüter Gregor Kobel, Benjamin Henrichs setzte den Ball freistehend über das Tor (25.). So benötigten die Leipziger für die Führung Schützenhilfe. Ramy Bensebaini köpfte den Ball nach einer Ecke von David Raum ins eigene Tor (32.). Nach dem Treffer wurde RB seltsamerweise immer passiver, das gefiel Coach Marco Rose an seiner alten Wirkungsstätte überhaupt nicht. Der BVB schöpfte neuen Mut und kam in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zu Möglichkeiten. Der eigentlich schon aussortierte Thomas Meunier und Salih Özcan scheiterten an Schlussmann Janis Blaswich, der nach dem Platzverweis von Hummels eingewechselte Süle machte es aus kurzer Distanz nach einer Flanke von Brandt besser (45.+6). Die Gäste kamen aber wieder druckvoller aus der Kabine und entwickelten mehr Zug zum Tor. Der österreichische Nationalspieler Baumgartner staubte nach einem Schuss von Xavi Simons und einer Parade von Kobel aus kurzer Distanz zur erneuten Führung ab. Lautstark angetrieben von den Fans wehrten sich die Dortmunder nach Kräften - Chancen ergaben sich aber zunächst nicht. Für RB vergab Baumgartner die Entscheidung (73.). Die besorgte dann Poulsen in der Nachspielzeit, auch wenn der BVB in der Nachspielzeit nach Füllkrugs Treffer auf den erneuten Ausgleich drängte. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Meunier (82. Reyna), Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini (82. Malen) - Can, Brandt, Özcan - Reus (71. Adeyemi), Füllkrug, Bynoe-Gittens (19. Süle) Trainer: Edin Terzic Leipzig: Blaswich - Simakan, Klostermann, Lukeba - Henrichs, Haidara (81. Kampl), Schlager, Raum - Baumgartner (75. Forsberg), Simons (76. Šeško) - Openda (75. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern
Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern

Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern Nach 17 Siegen in Serie in der Champions-League-Gruppenphase kam der FC Bayern gegen Kopenhagen nicht über ein 0:0 hinaus. Anlässlich eines zurückgenommenen Elfmeters schwang sich ein Münchner anschließend zu einer Generalkritik am Umgang mit der Handregel auf. "So einen Gegner filetierst du nicht. Wir haben zu wenig riskiert, gegen so einen tiefen Block ist es nicht einfach", meinte Thomas Müller bei DAZN nach der torlosen Partie. Gegen Ende des Spiels hatten die Bayern, insbesondere auch Müller, mehrfach einen Strafstoß gefordert. "Ob das alles Elfmeter sind, kann man diskutieren. Auf den Bildern sieht es nicht so wild aus", meinte der 34-Jährige ehrlich, fühlte sich bei einem Schubser von Peter Ankersen in der 84. Minute aber zumindest einmal auch noch nach Blick auf die TV-Bilder gefoult. Einen Elfmeter gab es aber in der gesamten Partie letztlich nicht. "Den Handelfmeter hätte ich auch nicht gegeben" Einmal aber zeigte Schiedsrichterin Stephanie Frappart sogar tatsächlich auf den Punkt, als eben jenem Ankersen in der Nachspielzeit der Ball im Duell mit Frans Krätzig unglücklich und aus kürzester Distanz von unten an Rippen und den Unterarm sprang. Die Französin nahm ihre erste Entscheidung nach Video-Studium anschließend wieder zurück. "Den Handelfmeter hätte ich persönlich auch nicht gegeben", meinte Müller, der anschließend jedoch anfügte: "Aber die Regelbücher geben ihn her." Dabei verglich der Weltmeister von 2014 die Aktion mit dem in der Dienstagspartie zwischen PSG und Newcastle gegebenen äußerst umstrittenen Handelfmeter tief in der Nachspielzeit. In Paris hatte Magpies-Akteur Valentino Livramento den Ball ähnlich unabsichtlich aus kürzester Distanz an den Unterarm bekommen. "Gestern wird er erst nicht gegeben, dann nach Video-Check gegeben. Heute wird er erst gegeben, dann doch nicht", wunderte sich Müller. Müller: "Du kannst die Handregel nicht objektivieren" Dabei missfällt dem Offensivakteur an der derzeitigen Herangehensweise vor allem ein Punkt, für den er prompt einen Verbesserungsvorschlag mitlieferte. "Aktuell ist es, glaube ich, so, dass die Regelhüter die Handregel objektivieren wollen, aber die kannst du nicht objektivieren. Man sollte einfach den Schiri entscheiden lassen, ob das Handspiel eines Elfmeters würdig ist. Gebt dem Schiri die Macht", forderte Müller. Gerade wo das Handspiel stattfindet, mache eben einen großen Unterschied: "Verhindere ich damit ein Tor? Eine riesige Vorlage? Oder gehe ich Richtung Eckfahne und bekomme den Ball gegen die Hand? Dann bekomme ich ihn halt gegen die Hand. Lasst den Schiedsrichter subjektiv entscheiden, natürlich anhand von ein paar Kriterien. So ist doch keiner zufrieden. Ich weiß nicht, ob die Jungs und Mädels bei der FIFA in ihrem Raum sitzen und sagen, die Handregel ist im Moment echt super. Das glaube ich nicht." ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen
Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen

Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen Mit Schiedsrichterin Stephanie Frappart wurde erstmals eine Champions-League-Partie des FC Bayern von einer Frau geleitet. Trainer Thomas Tuchel wollte zur eigenen Sicherheit aber kein Statement zu ihrer Leistung abgeben. Bayern-Trainer Thomas Tuchel rotierte nach dem 1:0-Auswärtssieg in Köln in der Bundesliga auf vier Positionen: Statt Kim (Hüftprobleme), Mazraoui (Magen-Darm-Infekt) und Choupo-Moting (Knieprobleme) und Sané (Bank) begannen Davies, Guerreiro, Müller und Tel. Neben dem einzigen gelernten Innenverteidiger Upamecano verteidigte Goretzka. Eine Position, die er bereits beim Pokalerfolg bei Preußen Münster gespielt hatte. Nach 17 Siegen in Serie in der Champions-League-Gruppenphase kam der FC Bayern gegen Kopenhagen nicht über ein 0:0 hinaus. Anlässlich eines zurückgenommenen Elfmeters schwang sich ein Münchner anschließend zu einer Generalkritik am Umgang mit der Handregel auf. "So einen Gegner filetierst du nicht. Wir haben zu wenig riskiert, gegen so einen tiefen Block ist es nicht einfach", meinte Thomas Müller bei DAZN nach der torlosen Partie. Gegen Ende des Spiels hatten die Bayern, insbesondere auch Müller, mehrfach einen Strafstoß gefordert. "Ob das alles Elfmeter sind, kann man diskutieren. Auf den Bildern sieht es nicht so wild aus", meinte der 34-Jährige ehrlich, fühlte sich bei einem Schubser von Peter Ankersen in der 84. Minute aber zumindest einmal auch noch nach Blick auf die TV-Bilder gefoult. "Den Handelfmeter hätte ich auch nicht gegeben" Einmal aber zeigte Schiedsrichterin Stephanie Frappart sogar tatsächlich auf den Punkt, als eben jenem Ankersen in der Nachspielzeit der Ball im Duell mit Frans Krätzig unglücklich und aus kürzester Distanz von unten an Rippen und den Unterarm sprang. Die Französin nahm ihre erste Entscheidung nach Video-Studium anschließend wieder zurück. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Borussia Dortmund – FC Bayern München | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Borussia Dortmund – FC Bayern München | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Ein Statement nach der Pokal-Blamage: Der FC Bayern München hat am 10. Bundesliga-Spieltag eindrucksvoll mit 4:0 gegen Borussia Dortmund gewonnen. Dayot Upamecano (4. Minute) und Kane (9./72./90.+3) trafen für die Gäste und sorgten für die erste Dortmunder Niederlage in der Liga seit dem 1. April 2023. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Manuel Neuer war Jahre lang die unangefochtene Nummer 1 der deutschen Nationalmannschaft. Doch ausgerechnet zur Heim-EM könnte er seinen Stammplatz an Marc-André ter Stegen verlieren. Was macht Manuel Neuer so besonders? Und wer von beiden ist der Richtige, um das DFB-Tor bei der EM 2024 in Deutschland zu hüten? Das erfahrt ihr in der neuen Folge „Bolzplatz”: https://kurz.zdf.de/e4tx/  sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte gerade Platz genommen, da führten die hellwachen Bayern schon. Dayot Upamecano köpfte bei seinem Comeback nach wochenlanger Verletzungspause eine Ecke von Leroy Sane aus kurzer Distanz ein (4. Spielminute). Nico Schlotterbeck hatte den Franzosen aus den Augen verloren, Torhüter Kobel blieb zudem auf der Linie. Die Führung spielte den Gästen vor 81.365 Zuschauer*innen in die Karten und sie legten sehenswert nach. Eine schöne Kombination über Leon Goretzka und Leroy Sané veredelte Harry Kane (9.). Der starke Sané hatte den Angriff mit einem Hackentrick eingeleitet. Danach kontrollierten die Münchner mit viel Ballbesitz das Geschehen. Die zuletzt anfällige Defensive agierte meist aufmerksam, davor hatten Goretzka und Konrad Laimer die Hoheit in der Zentrale. Und der BVB? Wirkte verunsichert, agierte zu fehlerhaft und zögerlich. Niclas Füllkrug war meist abgemeldet, auch Marco Reus tat sich in seinem 400. Pflichtspiel für den BVB schwer. Dortmunds Coach Edin Terzic brachte nach der Pause Niklas Süle für Marius Wolf - doch am Spiel änderte sich zunächst nichts. Jamal Musiala scheiterte freistehend an Gregor Kobel (46.), eine Minute später schoss Noussair Mazraoui nach einer Ecke aus neun Metern in die Wolken. Das Spiel wurde danach wilder: Der BVB entwickelte mehr Druck, Reus scheiterte am stark reagierende Manuel Neuer (56.), auf der anderen Seite parierte Kobel gegen Sané (58.). Dortmund erhöhte nun immer mehr das Risiko, zumal der sichere Upamecano nach knapp einer Stunde runter ging und durch den jungen Aleksandar Pavlovic ersetzt wurde. Goretzka rückte in die Innenverteidigung. Die spannende Frage lautete nun: Entscheiden die Bayern durch die sich bietenden Konterchancen das Spiel oder kommt der BVB noch einmal zurück? Kane beantwortete sie (72./90.+3). Die Aufstellungen:  Dortmund: Kobel - Marius Wolf (46. Süle), Hummels, N. Schlotterbeck, Ryerson - Özcan (57. F. Nmecha), Sabitzer - Malen (57. Adeyemi), Brandt (66. Moukoko), Reus - Füllkrug (79. Haller) Trainer: Edin Terzic Bayern: Neuer - Mazraoui, Upamecano (60. Pavlovic), Kim, Davies - Laimer, Goretzka - L. Sané (89. Th. Müller), Musiala (89. Choupo-Moting), Coman - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter:  Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



Deutschland – Japan Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio
Deutschland – Japan Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio

Die deutsche Nationalmannschaft hat die dritte Niederlage in Serie kassiert. Das Team von Bundestrainer Hansi Flick musste sich in Wolfsburg mit 1:4 gegen Japan geschlagen geben. Junya Ito brachte die Gäste früh in Führung (11.), ehe Leroy Sané ausgleichen konnte (19.). Vor der Pause brachte Ayasa Ueda Japan wieder erneut Führung (22.). In Durchgang zwei machte Deutschland das Spiel – und Japan die Tore: Takuma Asano (90.) und Ao Tanaka (90.+2) trafen zum 4:1-Enstand. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Gewalt im Fußball nimmt zu – bei den Profis wie bei den Amateuren. Zum Teil mit schrecklichen Folgen: Vor drei Monaten ist ein 15-Jähriger bei einem Jugendturnier nach einem körperlichen Angriff ums Leben gekommen. Auch die Gewalt gegen Schiedsrichter nimmt zu. Was steckt dahinter – und vor allem: was kann dagegen getan werden? Hier geht‘s zur Doku: https://kurz.zdf.de/SJOq/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio    Das DFB-Team versuchte es zu Beginn mit hohem Pressing und setzte die Gäste früh unter Druck. Japan löste es jedoch immer wieder spielerisch und ging bereits mit der ersten echten Torchance in Führung. Yukinari Sugawara flankte von rechts an den ersten Pfosten, wo Junya Ito vor Antonio Rüdiger zur 1:0-Fürhung verwandelte (11.). Deutschland war um eine schnelle Reaktion bemüht und kombinierte sich über Joshua Kimmich, İlkay Gündoğan und Florian Wirtz bis zu Leroy Sané, der ins lange Eck vollendete (19.). In der Defensive blieb das deutsche Team aber weiterhin anfällig. Wieder spielten die Gäste über rechts, wo Nico Schlotterbeck nicht in den Zweikampf kam. Nach einer unfreiwilligen Vorlage von J. Ito kam Ayase Ueda an den Ball und traf zum schnellen 2:1 für Japan (22.). Wenn Deutschland gefährlich wurde, dann über Bayern-Angreifer Leroy Sané: Der Flügelspieler bediente nach gutem Dribbling Wirtz – dessen Abschluss landete jedoch deutlich über dem Tor (30.). Vor allem Schlotterbeck tat sich im ersten Durchgang schwer. Nach einem ungenauen Pass zu Rüdiger lief Ueda alleine auf ter Stegen zu, doch der deutsche Schlussmann parierte stark im Eins-gegen-Eins (41.). Kurz vor der Pause zeigten die Gastgeber dann noch einmal einen gelungenen Spielzug, doch Tomiyasu blockte Sanés Abschluss, sodass die Japaner mit einer verdienten 2:1-Führung in die Kabine gingen. Auch in der zweiten Hälfte erwischten die Japaner den besseren Start. Nach frühem Ballgewinn versuchte es Ito aus der Distanz, verzog aber gut einen Meter (46.). Kurze Zeit später musste ter Stegen erneut gegen Ueda parieren und hielt Deutschland damit im Spiel (48.). Deutschland fand gegen die konsequent verteidigenden Japaner nur selten Lösungen. Japan spielte zielstrebiger und kam immer wieder zum Abschluss. Ter Stegen parierte gegen Daichi Kamada (54.). Japan ließ sich immer weiter fallen und verteidigte tief – das DFB-Team behielt den Ball in den eigenen Reihen, jedoch mit wenig Zug zum Tor. Auf deutscher Seite war es wieder ter Stegen, der seine Mannschaft mit starken Paraden rettete. In der Schlussphase drängte die Flick-Elf noch einmal auf den Ausgleich, doch die japanische Hintermannschaft klärte die deutschen Halbchancen souverän. Im Gegenzug konterten die Gäste eiskalt und erzielten in der 90. Minute das entscheidende 3:1. Deutschland wirkte im Anschluss völlig von der Rolle, sodass die Japaner mit dem nächsten Angriff auf 4:1 erhöhen konnten (90.+2). Damit kassierte die deutsche Nationalmannschaft die dritte Niederlage in Folge – das gab es zuletzt vor 38 Jahren unter Franz Beckenbauer. Die Aufstellungen: Deutschland: ter stegen – Kimmich, Süle, Rüdiger, Schlotterbeck (64. Gosens) – Can (64. Groß), Wirtz (73. Brandt), Gündoğan – L. Sané, Havertz (73. Müller), Gnabry (81. Schade) Trainer: Hans-Dieter Flick Japan: Osako – Sugawara (84. Hashioka), Itakura, Tomiyasu, H. Ito – W. Endo, Morita (75. Tanaka), J. Ito (74. Kubo), Kamada (58. Taniguchi), Mitoma (84. Doan) – Ueda (58. Asano) Trainer: Hajime Moriyasu Schiedsrichter: Joao Pinheiro Kommentator: Adrian von der Groeben



Il gol di Giudici che tiene in vita il Lecco e riapre la gara col Cesena
Il gol di Giudici che tiene in vita il Lecco e riapre la gara col Cesena

Luca Giudici accorcia le distanze per il Lecco e lascia tutto aperto in vista della gara di ritorno Il commento a cura di Cristiano ...




« Previous Next »


Popular Tags

#Best Football Defending Skills  #Chicago Bulls  #Kobe Bryant  #Best Ball Controls  #Anthony Davis  #Gareth Bale  #Counter Attack Goals Football  #Mesut Ozil  #Kawhi Leonard  #Paul Pogba  

Popular Users

#instagram  #LAKings  #floydmayweather  #SrBachchan  #JasonDufner  #J_No24  #cesc4official  #JayBilas  #cnnbrk  #ladygaga  #jadande  #THNRyanKennedy  #RyanBabel  #blakegriffin23  #incarceratedbob