Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 18. Spieltag | sportstudio
Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 18. Spieltag | sportstudio

Borussia Dortmund hat sein erstes Spiel des Jahres mit 3:2 bei Eintracht Frankfurt gewonnen. In einer turbulenten Schlussphase drehte der BVB dabei einen 0:2-Rückstand. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern München, ist für seine deutlichen Worte bekannt. Anlässlich seines 70. Geburtstags blickt er im ZDF-Interview auf seine Karriere als Fußballer und Manager zurück. Außerdem im Gespräch: Seine knallharte Kritik am Deutschen Fußball-Bund und warum er an der Katar-Kooperation des FC Bayern festhalten will. Hier seht ihr das komplette Interview: https://kurz.zdf.de/w3S/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der BVB startete sehr stark in die Partie. Bereits nach zwei Minuten hatte Thomas Meunier mit einem scharfen Schuss die Möglichkeit zur Führung. Doch Kevin Trapp verhinderte gemeinsam mit dem Außenpfosten den Rückstand der Frankfurter. Allerdings vergaben die Gäste auch weitere Chancen in der Anfangsviertelstunde – und wurden dafür eiskalt bestraft. Nach 15 Minuten flankte Filip Kostic einen Freistoß aus halblinker Position in die Mitte. Dort setzte sich Rafael Borré gegen Jude Bellingham durch und erzielte die Führung. Und damit noch nicht genug! Neun Minuten später ist wieder der Kolumbianer zur Stelle. Nach einer scharfen Hereingabe von Kostic kann Marco Reus den Ball nicht richtig verarbeiten. Borré luchst dem Nationalspieler den Ball ab und netzte aus der Drehung zum 2:0 ein. Nun war die Eintracht oben auf, konnte jedoch bis zur Pause nicht weiter erhöhen. Nach der Pause war der BVB wieder deutlich stärker, doch es dauerte bis zur 71. Minute, bis aus dieser Dominanz etwas Zählbares heraussprang. Nach einer Balleroberung am Mittelkreis bediente Reus den mittig postierten Erling Haaland, der schnell auf Thorgan Hazard durchsteckte. Der Belgier konnte den starken Schlussmann Trapp per Tunnel erstmals schlagen – der Anschlusstreffer. Der BVB drückte nun auf den Ausgleich – und er sollte fallen! In der 86. Minute flankte Meunier den Ball ins Zentrum und fand am zweiten Pfosten den Kopf von Bellingham, der den Ball zum 2:2 versenkte. Und die Dortmunder hatten noch nicht genug. Drei Minuten später drehten die Westfalen das Spiel komplett! Haaland sprintete mit Tempo auf die Kette der Eintracht zu, verlor dabei aber den Ball. Mahmoud Dahoud schaltete im Anschluss am schnellsten und schlenzte die Kugel aus 19 Metern in die rechte Ecke zum Sieg für die Borussia. Die Startaufstellungen: Eintracht Frankfurt: 1 Trapp – 35 Tuta, 13 Hinteregger, 2 Ndicka – 17 Rode, 7 Hrustic, 22 Chandler, 10 Kostic, 15 Kamada, 29 Lindström – 19 Borré Trainer: Oliver Glasner Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 23 Can, 15 Hummels, 13 Guerreiro – 8 Dahoud, 19 Brandt, 22 Bellingham, 21 Malen, 11 Reus – 9 Haaland Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover) #zdfbundesliga



Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen Highlights | Bundesliga, 15. Spieltag | sportstudio
Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen Highlights | Bundesliga, 15. Spieltag | sportstudio

Eintracht Frankfurt hat sein Heimspiel gegen Bayer Leverkusen furios mit 5:2 gewonnen. Die SGE lag dabei durch einen Doppelpack von Patrik Schick früh zurück, kam danach aber eindrucksvoll zurück. Kurz nachdem Joshua Kimmich sich öffentlich skeptisch über Corona-Impfungen äußerte, erkrankte er selbst an dem Virus. Nun will sich der Bayern-Spieler doch gegen Covid impfen lassen. Zu seinen Beweggründen äußert er sich im ZDF: https://kurz.zdf.de/DKoW/ Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Gäste aus Leverkusen starteten blitzschnell in die Partie. Bereits nach fünf Minuten hatte Florian Wirtz im Strafraum zu viel Platz und legte den Ball per Hacke auf Robert Andrich. Der spielte ihn ins Zentrum auf Patrik Schick, der aus der Drehung zur Führung einnetzte. Die Eintracht hatte in den Folgeminuten Probleme – und es kam noch dicker. In der 19. Minute sprang Djibril Sow der Ball im Sechszehner an die Hand. Nach Videobeweis zeigte Schiedsrichter Marco Fritz zurecht auf den Punkt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Schick zu seinem Doppelpack. Die Gastgeber schüttelten sich kurz und kamen direkt zurück. Nur eine Minute danach war Tuta nach einer Ecke völlig frei und machte aus kurzer Distanz den Anschlusstreffer. Die Adler waren nun wieder beflügelt und nutzten den Schwung. Nach einer halben Stunde spielte Sow einen perfekten Pass in die Schnittstelle. Jesper Lindström nahm den Ball direkt und ließ Lukas Hradecky zwischen den Pfosten keine Chance – der Ausgleich. Bis zur Pause hatte die Eintracht nun das Zepter in der Hand, ohne allerdings in Führung zu gehen. Nach dem Seitenwechsel blieb Frankfurt am Drücker und belohnte sich schon kurz nach dem Wiederanpfiff. Nach einer Ecke von Filip Kostic setzte sich Evan Ndicka im Gewusel durch und brachte die Eintracht erstmals in Führung. Die SGE kickte sich jetzt in einen Rausch. In der 66. Minute spielte Kostic einen Chip von links in die Mitte. Dort jagte Kristijan Jakic den Ball per Vollspannschuss ins lange Eck. Zehn Minuten später schlenzte Sow sehenswert einen Ball aus dem Rückraum in die Maschen zum 5:2-Endstand. Die Startaufstellungen: Eintracht Frankfurt: 1 Trapp – 35 Tuta, 13 Hinteregger, 2 Ndicka – 24 da Costa, 6 Jakic, 8 Sow, 10 Kostic – 29 Lindström, 15 Kamada, 19 Borré Trainer: Oliver Glasner Bayer Leverkusen: 1 Hradecky – 30 Frimpong, 4 Tah, 12 Tapsoba, 33 Hincapie – 8 Andrich, 20 Aranguiz, 19 Diaby, 27 Wirtz, 31 Adli – 14 Schick Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) #zdfbundesliga



Kocaelispor 2-0 Bayburt Özel İdarespor | Türkiye Kupası 3. Tur Maçı | MAÇIN GENİŞ ÖZETİ
Kocaelispor 2-0 Bayburt Özel İdarespor | Türkiye Kupası 3. Tur Maçı | MAÇIN GENİŞ ÖZETİ

#TürkiyeKupası 3. turunda normal süresi 0-0 tamamlanan ve uzatma bölümünde bulduğu gollerle An Zentrum #BayburtÖzelİdarespor'u 2-0 yenen #Kocaelispor, 4. tura yükseldi. Stat: Kocaeli Hakemler: Can Cengiz, Mücahit Değirmenci, Ali Uğurtan Demirtaş Kocaelispor: İsmet Yumakoğulları, Atila Turan (Dk. 91 Denizalp Özdemir), İlyas Kubilay Yavuz (Dk. 81 Yılmaz Özeren), Alpay Çelebi, Omolo, Semih Karadeniz, Diop (Dk. 69 Cabezas), Taha Batuhan Yayıkcı, Tisdell (Dk. 69 Benhur Keser), Dilaver Güçlü (Dk. 82 İsa Nalbant), Yiğit Ali Bayrak (Dk. 69 Mehmet Taş) An Zentrum Bayburt Özel İdarespor: Yunus Emre Kırdal, Ömer İnan, Sefa Narin, Tarık Mayhoş, Selim Asal (Dk. 58 İlker Sayan, Dk. 92 İbrahim Carlak), İbrahim Alan, Mehmet Taşcı, Ömer Faruk Çalışkan (Dk. 78 Uğur Mustafa Türk), Yunus Emre Yalçın (Dk. 58 Onur Kolay), Ali Aydemir, Ali Fırat Okur (Dk. 45 Ömer Esenkaya) Goller: Dk. 97 İsa Nalbant, Dk. 107 Benhur Keser (Kocaelispor) Sarı Kart: Dk. 29 Yiğitali Bayrak, Dk. 90+2 Cabezas (Kocaelispor), Dk. 34 Ömer Faruk Çalışkan, Dk. 88 Mehmet Taşcı (An Zentrum Bayburt Özel İdarespor) Kırmızı Kart: Dk. 62 Omolo (Kocaelispor)



3:1 gegen Piräus! Eintracht Frankfurt glänzt in der Europa League
3:1 gegen Piräus! Eintracht Frankfurt glänzt in der Europa League

Eintracht Frankfurt zeigt wieder sein Europa-League-Gesicht: Gegen den griechischen Vertreter Olympiakos Piräus stellt Trainer Oliver Glasner neu auf - und die Mannschaft spielt beim deutlichen Sieg gleich wie ausgewechselt. Eintracht Frankfurt hat die passende Antwort auf die jüngste Ligapleite gegen Hertha gegeben. In der Europa League gegen Olympiakos Piräus setzte sich das Team vor 35.000 Zuschauern mit 3:1 (2:1) durch. Den Strafstoß zum 1:0 verwandelte Rafael Borré (26.). Nur vier Minuten später glich Youssef El-Arabi mit einem von Kristijan Jakic verschuldeten Handelfmeter aus (30.). Almamy Touré traf nach herrlicher Kombination kurz vor der Pause zum 2:1 (45.+3.). Daichi Kamada erhöhte in der zweiten Halbzeit auf 3:1 (59.). Cheftrainer Oliver Glasner hatte seine Mannschaft nach dem enttäuschenden 1:2 gegen Berlin mächtig umgestellt. Er beorderte Touré für Timothy Chandler nach rechts hinten neben die Dreierkette und setzte Evan N'Dicka auf die Bank - für ihn lief Tuta auf. Noch gravierender fielen die Änderungen im Angriff aus: Die komplette Reihe der Neuzugänge um Jens Petter Hauge, Sam Lammers und Jesper Lindström sah von der Bank aus zu. Dafür stürmten Borré und Goncalo Paciencia zusammen; Kreativgeist Kamada zog dahinter im Zentrum die Fäden. Dir gefällt das Video? Wir freuen uns über dein Abo ► https://1.ard.de/ABO-FUSSBALL2000 KEIN PLATZ FÜR HASS SHIRTS & HOODIE ► https://1.ard.de/F2000merch Like uns auf Instagram ▶ https://www.instagram.com/fussballzweitausend Folg uns auf Twitter ▶ https://twitter.com/FUSSBALL2000 Abonniert unseren Kanal und schreibt uns, über was wir reden sollen! Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Das, was ihr in der Kneipe, während der Raucherpause oder bei WhatsApp macht, erledigen Marvin, Mark, Basti und Phil bei Youtube. Wir streiten uns an den ehrlichsten Orten Frankfurts über knappe Siege der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder schlimme Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt philosophiert, gewütet und viel gelacht. Und manchmal kommen sogar prominente Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Eines ist aber immer klar: Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt dabei und sprechen über jedes Match, egal ob Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch in Sachen Transfermarkt und Transfergerüchte zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns natürlich auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt es jeden Montag und neben unseren Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE, wenn Europa League oder der DFB-Pokal läuft, manchmal sogar noch öfter.



Schalker Ekstase nach Tor in Minute 95 gegen Hannover 96 #s04h96 #2liga #20.10.2021
Schalker Ekstase nach Tor in Minute 95 gegen Hannover 96 #s04h96 #2liga #20.10.2021

Im Schatten von Terodde: Kaminski blüht in Retro-Rolle auf Von Udo Hutflötz   15.10.2021 | 23:43 Uhr Dieser Inhalt kann auf dieser Seite leider nicht angezeigt werden Komplette Version hier anschauen Nicht Top-Torjäger und Rekordjäger Simon Terodde, sondern Innenverteidiger Marcin Kaminski ist der gefeierte Schalke-Held in Hannover. Durch seinen sehenswerten Last-Minute-Treffer trägt der Pole in seiner Retro-Rolle entscheidend zu mittlerweile ungewohnten Schalker Bilanzen bei. 0:0, es läuft die 96. Spielminute in der HDI Arena in Hannover. Schalke 04 setzt zum letzten Angriff an. Victor Palsson erhält den Ball auf der linken Seite und flankt hoffnungsvoll ins Zentrum, wo sonst bei den Königsblauen in dieser Saison immer ein ganz bestimmter Abnehmer lauert - nämlich Simon Terodde. Doch diesmal ist es nicht der Angreifer, der an den Ball kommt, sondern Innenverteidiger Marcin Kaminski. Der Pole nimmt den Ball mit der linken Hacke an, lässt die Kugel einmal am Boden aufhüpfen, dreht sich und hämmert sie humorlos aus gut zehn Metern in die Maschen! Schalke 04 gewinnt hochverdient mit 1:0 bei Hannover 96. Der bereits sechste Sieg in dieser Saison, doch zum ersten Mal heißt der Matchwinner Kaminski und nicht Terodde, Drexler oder Co. - und das ausgerechnet in diesem besonderen Spiel. Terodde verpasst alleinige Bestmarke & lobt "Stürmer" Kaminski Denn vor der Partie drehte sich bekanntlich alles um Terodde und den Zweitliga-Rekord. Mit 153 Treffern teilt er sich diesen (noch) mit Dieter Schatzschneider. Bei dessen Ex-Klub hatte Terodde nun die Möglichkeit, sich die alleinige Bestmarke zu schnappen. Der Fokus lag voll und ganz auf dem 33-Jährigen. Doch bis auf einen Schuss aufs Tor fiel der Angreifer kaum nennenswert auf. Im Schatten des großen, königsblauen Hoffnungsträgers schlüpfte dafür Innenverteidiger Kaminski in die Schalker Hauptrolle. Dort, wo sonst Terodde für Gefahr sorgt, war im Duell gegen Hannover 96 Kaminski zur Stelle. Bereits vor seinem sehenswerten Treffer hatte der Pole eine große Einschusschance, die der überragende H96-Keeper Ron-Robert Zieler auf der Linie parierte. "Da hat er noch ein dickes Ding liegen gelassen", resümiert Terodde am Sky Mikrofon. "Gut, dass er uns am Ende noch gerettet hat. Wir haben ja alle gesehen, was bei uns dann los war." Doch so wirklich überraschend war der Umstand, dass Kaminski für den Siegtreffer sorgte, dann am Ende laut Terodde doch nicht. "Wenn man sich seine Vita anschaut, war er früher ja auch mal Stürmer. Das kann man eigentlich gar nicht glauben. Aber heute hat er es unter Beweis gestellt." Quelle: https://sport.sky.de/fussball/artikel/fc-schalke-04-marcin-kaminski-avanciert-zum-koenigsblauen-matchwinner-in-hannover/12434892/34130



RB Leipzig: In Zukunft der größte Bayern-Rivale?!
RB Leipzig: In Zukunft der größte Bayern-Rivale?!

Die Bundesliga hat einen neuen Vizemeister: RB Leipzig! Heute blicken wir auf die Roten Bullen, die sich in dieser Saison von einer sehr starken Seite präsentiert haben. Sowohl die Stärken als auch Schwächen von RB Leipzig werden analysiert. Trainer Julian Nagelsmann hat es geschafft, den Ballbesitz-Fußball weiter zu forcieren und zu verbesern. Das Motto: Wer das Zentrum dominiert, wird auch das gesamte Spiel dominieren. Marcel Sabitzer ist einer der Schlüsselspieler, die Rolle als zentraler Mittelfeldspieler interpretiert er bei RB Leipzig sehr offensiv. Aber: Was ist vor dem Tor? Dort fehlt ein wahrer Torjäger, der im Alleingang Bundesliga-Spiele entscheiden kann. Dazu hat Nagelsmann eine Schwäche: Er reagiert (ab und zu) etwas zu spät auf Schwächen des Gegners. Viel Spaß bei der Analyse zu RB Leipzig! #RBLeipzig #Bundesliga #Nagelsmann ---- Folgt mir auf Instagram: https://www.instagram.com/manu_thiele ---- WICHTIG: Die Trikots, die in den Videos getragen werden, spiegeln nicht meine Sympathien wider. Es dient lediglich dazu, das aktuelle Thema zu untermalen. ---- Du willst ein Autogramm? Dann schicke mir einen Brief inkl. vorfrankierten Rückumschlag an folgende Adresse: Manu Thiele Postfach 66 21 41 81218 München ---- YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut da mal rein: YouTube: https://www.youtube.com/funkofficial funk WebApp: https://go.funk.net Facebook: https://facebook.com/funk



1.FC Saarbrücken - FC Bayern Müchen II 1:2 (1:2) --- 13.12.2020
1.FC Saarbrücken - FC Bayern Müchen II 1:2 (1:2) --- 13.12.2020

0:1 T.Kern (14.), 1:1 Jänicke (26.), 1:2 Jastremski (43.) 3. Liga (15. Spieltag) 2020/2021 So. 13.12.2020 um 13:00 Uhr Anstoß: So13.12.2020, 13:00 Stadion: Ludwigsparkstadion (Saarbrücken) SCHIEDSRICHTER Bauer, Tom (Neuhofen) Assistenten Wlodarczak, Timo (Weiterode) Ballweg, Christian (Mannheim) AUFSTELLUNG 1. FC SaarbrückenSaarbrücken Batz - Barylla , Zellner , Uaferro , Sverko - Zeitz , Perdedaj , Mar. Müller - Jänicke , Jacob , Gouras Einwechslungen: 59. Shipnoski für Mar. Müller 62. Mendler für Gouras 71. Golley für Perdedaj Reservebank: Hoffmann (Tor), Froese, Singer, Vunguidica Trainer: Kwasniok Bayern München IIBayern II R. Hoffmann - Stanisic , Lawrence , Feldhahn , Arrey-Mbi , Vita - Stiller , Zaiser , T. Kern - Jastremski , Scott Einwechslungen: 70. Kühn für Scott 70. Rochelt für T. Kern 89. Booth für Jastremski Reservebank: Wagner (Tor), Lungwitz, Senkbeil, Rhein Trainer: Seitz FCS UNTERLIEGT GEGEN BAYERN II 13.12.2020 Der 1. FC Saarbrücken musste sich dem FC Bayern München II im heimischen Ludwigsparkstadion geschlagen geben. Der Nachwuchs des Rekordmeisters siegte mit 2:1. Cheftrainer Lukas Kwasniok konnte wieder auf Steven Zellner zurückgreifen, er bildete zusammen mit Boné Uaferro die Innenverteidigung vor Keeper Daniel Batz. Auf den Außen waren Anthony Barylla und Marin Sverko unterwegs. Manuel Zeitz startete im Zentrum, leicht davor waren Fanol Perdedaj und Mario Müller positioniert. Ganz vorne sorgte Sebastian Jacob für Betrieb, links Minos Gouras und rechts Tobias Jänicke. Es hätte ein Traumstart werden können. Kaum angepfiffen war Jacob frei durch und netzte ein. Statt Jubel aber ein Abseitspfiff. Auf der Gegenseite prüfte Stanisic Batz aus der Distanz, gleiches tat Zeitz Sekunden später mit Bayern-Schlussmann Hoffmann. Und dann kam die dickste Chance. Jacob wollte im Sechzehner durchstecken. Die Kugel blieb hängen und landete erneut bei Jacob. Sein Abschluss geriet jedoch zu zentral. Danach fanden sich die Münchner besser ein und pressten früh. Der Druck zahlte sich für die Gäste nach 14 Minuten aus. Nach Ballgewinn im Mittelfeld ging es über drei Stationen in den Strafraum, wo Kern zum 0:1 vollendete. Der FCS war um die passende Antwort bemüht und hatte sie Mitte des ersten Durchgangs fast parat. Jänicke legte eine Müller-Ecke vom zweiten Pfosten in die Mitte. Dort hatte Zeitz eigentlich viel Platz, rutschte beim Abschluss jedoch weg. Bayern verstand es aber auch weiterhin, durch schnelles Umschalten immer wieder gefährliche Situationen zu kreieren. Jastremski prüfte beispielsweise Batz. In der 26. Minute stach dann aber der FCS zu. Jacob nahm Perdedaj mit. Der legte im Strafraum für Barylla ab. Dessen strammen Schuss konnte Hoffmann nur nach vorne klatschen lassen. Dort war Jänicke hellwach und markierte das 1:1. Die nächste Szene gehörte wieder dem FCB. Scott hatte links im Strafraum zu viel Platz, visierte das lange Eck an, doch die Kugel strich am Pfosten vorbei. Auch Perdedaj hatte noch eine Möglichkeit. Die Flanke von Gouras geriet jedoch etwas zu weit in den Rücken. Dadurch musste es Perdedaj artistisch versuchen, konnte jedoch keine Kontrolle in den Abschluss bringen. Kurz vor der Pause waren dann nochmal die Münchner zur Stelle. Scott feuerte vom Strafraum aus Richtung Batz. Der parierte stark und wehrte zur Seite ab. Doch genau dort lauerte Jastremski unbeobachtet und besorgte das 1:2. Raus aus der Kabine ging es ohne Wechsel und einem druckvollen FCS. Jänicke hatte Pech, als er nach Barylla-Flanke an der Latte scheiterte. Das war es aber vorerst mit Chancen und deshalb brachte Kwasniok in der 58. Minute frischen Wind. Nicklas Shipnoski ersetzte Müller. Und er sorgte direkt für Gefahr. Sein Schuss geriet jedoch zu zentral und konnte Hoffmann nicht in Verlegenheit bringen. Wechsel Nummer zwei folgte umgehend. Markus Mendler kam in der 62. Minute für Gouras. Etwas später machte zudem Perdedaj für Timm Golley (74.) Platz. Die Blau-Schwarzen mühten sich, kamen aber nicht zu Abschlüssen. Jänicke ließ zwar noch einmal das Netz zappeln, stand jedoch im Abseits. Den Gästen boten sich in der Schlussphase zwar mehr Räume genutzt wurden die aber nicht. Daher blieb es bis zum Schlusspfiff spannend. Und beinahe hätte es erneut eines dieser späten Tore gegeben. Mendler wurde an der Strafraumkante von Shipnoski bedient. Der Schuss verfehlte das Gehäuse jedoch deutlich und dann war Schluss. Die Niederlage gilt es schnell abzuhaken. Bereits am Mittwoch ist der FCS wieder im Einsatz und muss beim 1. FC Magdeburg ran. Die letzte Partie des Jahres folgt am kommenden Samstag mit dem Gastspiel des FC Ingolstadt im Ludwigspark. Quellen: SR sportarena ,fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.



1.FC Saarbrücken - SC Verl 1:2 (0:1) --- 25.10.2020
1.FC Saarbrücken - SC Verl 1:2 (0:1) --- 25.10.2020

3. Liga (7. Spieltag) 2020/2021 So. 25.10.2020 um 13:00 Uhr 0:1 Yildirim (36.), 1:1 Barylla (31.), 1:2 Janjic (84.) Ludwigsparkstadion (Saarbrücken) SCHIEDSRICHTER Kessel, Patrick (Norheim) Assistenten Schlosser, Luca (Stahlhofen) Schneider, Fabian (Gelsdorf) AUFSTELLUNG Saarbrücken Batz - Bösel , Sverko , Uaferro , Barylla - Zeitz , Mendler , Golley , Shipnoski , Schleimer - Jacob Einwechslungen: 46. Froese für Mendler 63. Jänicke für Schleimer 67. Perdedaj für Golley Reservebank: Castellucci (Tor), Breitenbach, Mar. Müller, Vunguidica Trainer: Kwasniok Verl Brüseke - Lang , Mikic , Stöckner , La. Ritzka - M. Kurt , Sander , Schwermann - Yildirim , Janjic , Taz Einwechslungen: 70. Korb für Sander 78. Rabihic für Yildirim 89. Pernot für Janjic Reservebank: T. Brinkmann (Tor), Schmik, Siemann, Hecker Trainer: Capretti FCS verpasst den Sprung zurück auf Rang eins Janjic entscheidet Aufsteiger-Duell: Verl jubelt in Saarbrücken Der SC Verl hat das Aufsteiger-Duell beim 1. FC Saarbrücken für sich entschieden. Im Ludwigsparkstadion avancierte Routinier Janjic zum späten Matchwinner. Zlatko Janjic bejubelt seinen Siegtreffer in Saarbrücken.imago images Saarbrückens Trainer Lukas Kwasniok nahm nach dem 2:1-Sieg beim TSV 1860 München vier Veränderungen vor: Müller, Jänicke, Froese und Breitenbach (alle Bank) wurden durch Bösel, Schleimer, Golley und Mendler ersetzt. Verls Coach Guerino Capretti griff im Vergleich zum 3:1-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg nur zu einer personellen Anpassung: Kapitän Stöckner kehrte in die Startelf zurück und nahm Jürgensens Platz (nicht im Kader) ein. Vom Anpfiff weg entwickelte sich ein unterhaltsames Spiel, in dem die mutig anlaufenden Saarbrücker etwas häufiger rund um den Strafraum der Gäste auftauchten. Die erste richtige Chance des Spiel hatte aber Verl: Nach Ballgewinn schickte Schwermann Janjic auf die Reise, der das Tor nur knapp verfehlte (16.). Es dauerte einige Minuten, bis dann auch die aktiven Hausherren zu zwei gefährlicheren Abschlüssen kamen, aber sowohl Mendler (29.) als auch Shipnoski (32.) fehlte die nötige Präzision. Ein Patzer von FCS-Torhüter Batz leitete dann die Verler Führung ein: Der Keeper war weit aus seinem Tor an die rechte Seitenlinie geeilt und wurde von Janjic unter Druck gesetzt. Sein Pass ins Zentrum misslang aber komplett und landete bei Yildirim, der erst Uaferro aussteigen ließ und dann ins leere Tor zur 1:0-Pausenführung einschoss (36.). Nach dem Seitenwechsel blieb der SC Verl am Drücker und hatte die Chance, zu erhöhen: Yildirims Schuss wurde abgefälscht und ging über das Tor (51.), anschließend verhinderte Batz mit einer Glanztat gegen Taz einen höheren Rückstand (59.). Gerade als Verl dem zweiten Tor näher zu sein schien, schlug Saarbrücken dann eiskalt zu: Froese - mit Beginn der zweiten Hälfte ins Spiel gekommen - flankte von rechts und fand Barylla, der per Direktabnahme zum 1:1 traf (61.). In der Folge verflachte das Spiel etwas, auch weil beide Trainer Einwechslungen vornahmen und der Spielfluss dadurch gestört wurde. Umso ereignisreicher war dann die Schlussphase: Froese (76.) und Jacob (82.) zwangen Verls Keeper Brüseke zu starken Paraden, auf der Gegenseite verhinderte Batz zunächst gegen Taz (80.) und gegen Ritzka Schlimmeres (83.) - war dann aber machtlos. Bei einer Ecke stand Janjic im Rückraum genau richtig und köpfte die Kugel ins Tor zum 2:1 (84.). Saarbrücken warf danach alles nach vorne, doch erneut war es Brüseke, der gegen Jacob das Gegentor verhinderte (87.) und den 2:1-Sieg damit festhielt. Quellen: SR sportarena ,fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.




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