Borussia Dortmund hat sich mit einem knappen 2:1-Erfolg bei Eintracht Frankfurt den dritten Auswärtssieg der Saison gesichert. Julian Brandt brachte Dortmund in der 20. Minute 1:0 in Führung, ehe Daichi Kamada mit dem Tor zum 1:1-Ausgleich direkt die Antwort für Frankfurt fand. Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit erzielte Jude Bellingham den entscheidenden 2:1-Siegtreffer für den BVB, auch weil Frankfurt nicht nur an der eigenen Chancenverwertung scheiterte, sondern auch ein Elfmeter für die Eintracht nicht gegeben wurde. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland fehlt ein klassischer Mittelstürmer auf Weltklasseniveau. Doch das war nicht immer so. Warum für diese Entwicklung die Ausbildung des DFBs verantwortlich ist, erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/8Hb9q/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Zu einem Wiedersehen zwischen dem ehemaligen Dortmunder Mario Götze mit seinem alten Weggefährten Marco Reus kam es nicht, weil der BVB-Kapitän weiterhin wegen seiner Sprunggelenksverletzung geschont wurde. Ebenfalls im Dortmunder Kader fehlte Raphael Guerreiro wegen muskulären Problemen. Auf ungewohnter Position vertrat Thorgan Hazard den Linksverteidiger, was die Frankfurter für ihre Spielausrichtung auch versuchten auszunutzen. Immer wieder liefen die Angriffe über Hazards Seite, so dass Abwehrchef Mats Hummels in kürzester Zeit gleich zwei Mal hintereinander in höchster Not klären musste. So auch, als Dortmunds Abwehrchef einen Steckpass auf Jesper Lindström entscheidend entschärfte (4. Minute). Direkt von Beginn an entwickelte sich eine äußert temporeiche Partie zwischen den zwei Champions-League-Teams. Nachdem sich die Dortmunder Abwehr stabilisiert hatte, zeigten sich die Gäste mit dem ersten guten Angriff aus einem Konterspiel heraus wahrlich effizient: Salih Özcan bediente Flügelstürmer Donyell Malen mit einem öffnenden Diagonalball. Der Niederländer setzte sich stark gegen den taumelnden Tuta durch und bediente passgenau Nationalspieler Julian Brandt, der in der Mitte aus knapp zehn Metern flach und wuchtig zur 1:0-Führung für Borussia Dortmund durch die Beine von Evan Ndicka und Kevin Trapp einschoss (20.). Doch die Frankfurter Hausherren antworteten prompt: Nach Ballgewinn im Zentrum von Randal Kolo Muani legte der Stürmer den Ball vor dem Strafraum quer auf Daichi Kamada, der mit einem Flachschuss aus 18 Metern ins lange Eck den 1:1-Ausgleichstreffer erzielte (26.). In der Folge erarbeitete sich der Europa-League-Champion ein klares Übergewicht, dabei verpasste Kolo Muani gleich zwei Mal hintereinander die Partie zugunsten der Frankfurter zu drehen, als der Franzose erst knapp am Torwinkel vorbeischoss (39.) und dann per Lupfer nur den Pfosten traf (41.). Vor der Halbzeitpause kam es zu dem wohl größten Aufreger der Samstagabendpartie: Nachdem Kolo Muani nur besagten Pfosten getroffen hatte, hätte Eintracht-Kollege Lindström den Abpraller eigentlich einschieben können, kam aber durch Kontakt mit Dortmunds Karim Adeyemi zu Fall. Der Unparteiische ließ die Partie weiterlaufen, der VAR schaltete sich nicht ein (42.). Nach der Pause hatte sich der BVB hinten sortiert und schlug vorne eiskalt zu. Nach Spielaufbau von Niklas Süle legte Youssoufa Moukoko den Ball in den Lauf von Jude Bellingham, der Tuta stehen ließ und eiskalt gegen Frankfurts Schlussmann Trapp präzise mit links Dortmund 2:1 erneut in Führung brachte (52.). Einen erneuten Gegenstoß von Frankfurt, diesmal durch Lindström, konnte BVB-Keeper Gregor Kobel diesmal mit einer starken Parade verhindern (54.). Und auch Abwehrspieler Nico Schlotterbeck parierte auf der Linie mit dem Knie gegen Götzes Abschluss (57.) und hielt die Dortmunder weiter in Führung. Am Ende war es aber nicht nur die Torwartleistung von Kobel, die Dortmund den Drei-Punkte-Gewinn brachte, auch haderte Frankfurt mit der eigenen Chancenverwertung viel zu oft. Die Aufstellungen: Eintracht Frankfurt: Trapp – Tuta, Jakic, Ndicka – Dina Ebimbe, Pellegrini, Kamada (84. Borré), Rode (72. Sow), Lindström (77. Alario), M. Götze – Kolo Muani Trainer: Oliver Glasner Borussia Dortmund: Kobel – Süle, Hummels, N. Schlotterbeck, T. Hazard – Bellingham, Özcan, Adeyemi (69. M. Wolf), Brandt (61. Can), Malen (61. Reyna) – Moukoko (61. Modeste) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel) Kommentatorin: Claudia Neumann #zdfbundesliga
England und Deutschland haben sich mit einem 3:3-Remis getrennt. Alle sechs Tore sind in der zweiten Halbzeit gefallen. Erst erzielte Ilkay Gündogan mit einem Strafelfmeter das 1:0 für Deutschland, ehe Kai Havertz die Führung auf 2:0 ausbaute. Doch das Anschluss- und Ausgleichstor von Luke Shaw und Mason Mount, sowie der Elfmeter-Treffer von Harry Kane drehten die Partie zugunsten Englands. Ein erneutes Tor von Havertz sicherte Deutschland den Punktgewinn. Hier gibt es die Highlights aller deutschen Spiele in der UEFA Nations League sowie ausgewählte Topspiele in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Trotz des verpassten EM-Titels haben die DFB-Frauen durch das Turnier in England eine unglaubliche Euphorie um den Frauenfußball ausgelöst. Doch wie kann die Bundesliga diese Begeisterung nachhaltig für sich nutzen? In der neuesten Folge Bolzplatz bespricht Manu Thiele mit Spielerinnen und Verantwortlichen, wie sich der Frauenfußball konkret entwickeln muss: https://kurz.zdf.de/VtEK/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Im mit 90.000 Zuschauer*innen ausverkauften Wembley-Stadion gehörte die erste Torgefahr der deutschen Nationalmannschaft: Nach einem Torwartfehler von Nick Pope kam der Ball zu Ilkay Gündogan, der aus rund 17 Metern abzog, den Schuss allerdings über das Tor hinaussetzte (11. Minute). Nachdem fast eine halbe Stunde gespielt war, schaffte es England erstmals, sich entscheidend zu befreien. Raheem Sterling spielte sich gekonnt in Schussposition, doch der Abschluss wurde von Marc-André ter Stegen mit der Hand zur Seite abgewehrt (25.). Aus einer anschließenden Ecke heraus verlängerte Harry Kane den Ball von halbrechts ins Zentrum. Die Kugel kam direkt zurück zu Kane und dessen Schuss aus spitzem Winkel ging nur knapp am linken Toreck vorbei (27.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff verlor Jonas Hofmann den Ball in der Nähe des englischen Strafraums. Nach Zuspiel von Kane nahm Sterling im deutschen Sechzehner aus spitzem Winkel den Abschluss, obwohl Phil Foden im Zentrum freistand. Wieder hielt ter Stegen gegen Sterlings Schuss (44.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte versuchte es Joshua Kimmich aus der Distanz, wobei sein Rechtsschuss aus rund 20 Metern den linken Pfosten streifte (45. +2). Die zweite Halbzeit war kaum wieder angepfiffen, da unterlief Harry Maguire erst halblinks vor dem Sechszehner ein Fehlpass und traf dann im Eins-gegen-Eins mit Jamal Musiala am Sprunggelenk. Der Unparteiische Danny Makkelie schaute sich die Bilder nochmals an und entschied dann auf Elfmeter für Deutschland. Gündogan trat an den Elfmeterpunkt und traf souverän ins rechte Eck zur 1:0-Führung (53.). Nach Ballgewinn gegenüber Maguire am deutschen Strafraum leitete Musiala einen schnellen Gegenangriff ein. Am Ende ist es Werner, der auf Kai Havertz abschloss. Der Chelsea-Stürmer hatte halbrechts vor dem Sechszehner viel Platz und erhöhte die deutsche Führung mit dem Treffer ins linke obere Toreck auf 2:0 (67.). England antwortete promt: Nach einer Flanke von Reece James konnte Thilo Kehrer im Zentrum den Ball nicht für sich behaupten, so dass dieser bis zu Luke Shaw durchkam, der halblinks am Fünfereck viel Platz hatte und durch die Beine von ter Stegen den 1:2-Anschlusstreffer erzielte (72). Dann setzte sich Bukayo Saka halbrechts durch, um den Ball auf Mason Mount abzulegen. Dieser nahm den Ball direkt an und legte ihn zum Ausgleich ins rechte Toreck (75.). Nachdem Nico Schlotterbeck gegen Jude Bellingham am Strafraumrand zu spät kam und den Engländer am Schienbein traf, entschied Makkelie nach Einsatz des VAR erneut auf Elfmeter. Obwohl ter Stegen ins richtige Eck hechtete, war Kanes Schuss links oben zu hart und präzise, England führte 3:2 (83.). Die deutsche Nationalmannschaft hatte das Spiel aber noch nicht abgeschrieben. Serge Gnabry wurde halblinks freigespielt und zog ab. Den Schuss ließ Englands Schlussmann Pope nach vorne prallen, wo Havertz aus kurzer Distanz zum 3:3-Ausgleich einschob (87.). In der Schlussminute kam Saka nach einem Konter halbrechts frei vorm deutschen Tor zum Abschluss, ter Stegen lenkte den Ball aber mit den Fingerspitzen vorbei (90.). Damit trennten sich England und Deutschland nach einer hitzigen zweiten Halbzeit 3:3 unentschieden. Die Startaufstellungen: England: Pope – Stones (37. Walker), Dier, H. Maguire – James, Bellingham (90. +1 J. Henderson), Rice, Shaw, Foden (66. Saka) – H. Kane, Sterling (66. Mount) Trainer: Gareth Southgate Deutschland: ter Stegen – Kehrer, Süle, N. Schlotterbeck, Raum (68. Gosens) – Kimmich, Gündogan, Hofmann (46. Wener), Musiala (79. T. Müller), L. Sané (68. Gnabry) – Havertz (90. +1 Bella Kotchap) Trainer: Hansi Flick Schiedsrichter: Danny Makkelie (Niederlande) Kommentator: Boris Büchler #zdfnationsleague
RB Leipzig hat beim ersten Spiel unter Neu-Trainer Marco Rose zuhause gegen Borussia Dortmund einen deutlichen 3:0-Sieg gefeiert. Bereits in der ersten Halbzeit lag Leipzig gegen Roses Ex-Klub durch die Treffer von Willi Orban und Dominik Szoboszlai 2:0 in Führung. Amadou Haidara erzielte in der Schlussphase mit dem dritten Leipziger Treffer die Entscheidung. Der BVB wurde lediglich einmal durch einen Abschluss von Anthony Modeste torgefährlich. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Titelkampf in der Bundesliga war in den letzten Jahren extrem langweilig. Aber was genau steckt dahinter, dass die Schere zwischen Arm und Reich im deutschen Fußball immer größer wird? Ein Grund dafür sind die hohen Einnahmen in der Champions League. Mehr zu dem Thema gibt's in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/aXx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Unter Neu-Trainer Marco Rose zögerte RB Leipzig vor mit Kulisse mit 47.069 Zuschauer*innen ausverkaufter heimischer Kulisse nicht lange mit dem ersten Tor. Nach einem Eckball kam Dortmunds Nico Schlotterbeck etwas zu spät gegen den einlaufenden Willi Orban, der den Ball mit dem Kopf aufs rechte Toreck richtete. BVB-Keeper Alexander Meyer berührte den Ball zwar noch, die frühe Leipziger Führung konnte er aber nicht mehr verhindern (6. Minute). Beinahe hätte RB direkt nachgelegt, doch Dominik Szoboszlais Volleyabnahme nach Hereingabe von Christopher Nkunku landete zu zentral auf Meyer (8.). Kurz vor der Halbzeitpause ließ Timo Werner eine weitere gute Chance liegen, als dieser frei vor Meyer nur knapp am linken Pfosten vorbeischoss (44.). Dafür hatte Szoboszlai – nach Vorarbeit von Simakan – viel Platz und zog aus 23 Meter mit Wucht ab. Der Schuss drehte sich nach außen, schlug rechts unter der Querlatte ein und landete über den vergeblich fliegenden Meyer hinweg zur 2:0-Führung im Dortmunder Tor (45.). In der zweiten Halbzeit zeigte Borussia Dortmund die erste und einzige nennenswerte Torgefahr an diesem Samstagnachmittag: Giovanni Reynas Flanke von links landete bei Anthony Modeste im Zentrum, dessen Schuss aus acht Metern am Tor vorbeirauschte (63.). In der Schlussphase erzielte Amadou Haidara mit dem dritten Leipziger Treffer die endgültige Entscheidung. Nach Ballgewinn von Szoboszlai kam der Ball über Nkunku und Werner zu Haidara, der aus neun Metern nur noch einschieben musste (84.). Mit dem 3:0-Heimsieg gegen seinen Ex-Klub feierte Marco Rose einen gebührenden Einstand bei RB Leipzig. Die Aufstellungen: RB Leipzig: Gulacsi – Simakan (68. Henrichs), Orban, A. Diallo (77. Gvardiol), Raum – X. Schlager, Laimer (85. Laimer), Nkunku, Forsberg (77. A. Hairara), Szoboszlai – Werner (85. Silva) Trainer: Marco Rose Borussia Dortmund: A. Mayer – Meunier, Süle, N. Schlotterbeck, Guerreiro – Bellingham, Özcan (69. Njinmah), M. Wolf (59. Reyna), Reus, Brandt (59. Moukoko) – Modeste (87. Can) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
Die Bundesliga-Saison geht endlich los. Wir blicken in Teil 3 der Saison-Vorschau auf die Fußball-Vereine, die in der Verfolgergruppe sind und gute Chancen haben, sich für den Europapokal zu qualifizieren. Bei Eintracht Frankfurt hat die Euphorie zum Titelgewinn geführt, in der Bundesliga ließ man es hingegen schleifen. Wird sich das ändern? Variabilität wird noch entscheidender werden. Mario Götze könnte der X-Faktor sein, der mehr Kreativität ins Zentrum bringt und so die SGE unausrechenbar macht. Der 1. FC Köln hat noch immer einen dünnen Kader, was zum Verhängnis werden könnte. Das zentrale Mittelfeld ist ausgedünnt, Salih Özcan ist bereits weg und Ellyes Skhiri könnte noch folgen. Das würde dem Power-Fußball enorm schaden. Die TSG Hoffenheim läuft bei vielen Fans unter dem Radar. Trainer Andre Breitenreiter will die Defensive stabilisieren. Klappt das? Auf dem Transfermarkt haben die Kraichgauer u.a. mit Ozan Kabak bereits einen großen Transfer getätigt. Der VfL Wolfsburg möchte ein Top-Klub sein, auch hier gibt es einen neuen Trainer: Niko Kovac. Er hat große Ziele und muss sofort liefern. Wie stehen die Chancen? Und: Borussia Mönchengladbach hat einen gehypten Trainer verpflichtet, Daniel Farke. Er will ein komplett neues Spielsystem installieren. Das benötigt Zeit... könnte jedoch genau die richtige Entscheidung sein. Viel Spaß bei der Bundesliga-Vorschau. #bundesliga #Europapokal #Prognose ---- WICHTIG: Die Trikots, die in den Videos getragen werden, spiegeln nicht meine Sympathien wider. Es dient lediglich dazu, das aktuelle Thema zu untermalen. ---- Du willst ein Autogramm? Dann schicke mir einen Brief inkl. vorfrankierten Rückumschlag an folgende Adresse: Manu Thiele Postfach 66 21 41 81218 München
Die Pressekonferenz mit unserem Cheftrainer Oliver Glasner vor dem Start in die Bundesliga-Saison gegen den FC Bayern München im EintrachtTV-Livestream, präsentiert von Krombacher. 🎙️ ► Wie hat dir das Video gefallen? Zeige es uns mit einem Like 👍 und einem Kommentar ✍️ ► Verpasse kein Video mehr! Jetzt den Kanal ABONNIEREN & die Glocke aktivieren 🔔:https://www.youtube.com/eintracht?sub_confirmation=1 ► Eintracht Frankfurt 🔴⚫⚪ gibt es auch hier: Website: http://www.eintracht.de EintrachtTV: http://www.eintracht.tv Facebook: https://www.eintracht.de/facebookInstagram: http://www.eintracht.de/instagram Twitter GER: https://twitter.com/eintracht Twitter ENG: https://twitter.com/eintracht_engTwitter US: https://twitter.com/eintracht_us Twitter ESP: https://twitter.com/eintracht_espTwitter JP: https://twitter.com/eintracht_jp #SGE #eintracht #eintrachtfrankfurt
Lila oder Weiss heute mit Leandro Putaro. Zeugwart oder Physio? Zentrum oder Flügel? Vergangenheit oder Zukunft?
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TuS Koblenz bezwingt Kaiserslautern 4:2 und qualifiziert sich für die Aufstiegsrunde „Zum Siegen verdammt“ titelte die Koblenzer Rhein-Zeitung im Vorfeld dieser Partie, „Es muss gewonnen werden“ war von vielen Fans der Schängel zu hören, einige hatten das Spiel der Schängel gegen die Reserve des 1. FC Kaiserslautern gar zum Abstiegskampf ausgerufen. Cheftrainer Michael Stahl, der den äußeren Druck von seinem Team bestmöglich fernhielt, gab seinen Jungs aber eine positive Nachricht mit auf den Weg: „Wir sind aktuell auf dem siebten Tabellenplatz und haben hier die Möglichkeit, mit einem Sieg den Platz in der Aufstiegsrunde zu sichern. Geht raus, habt Spaß und gebt alles, was ihr habt.“ Und so war alles vorbereitet für einen dieser typischen TuS-Tage, an denen Drama und Freude immer so nah beieinander liegen. Die Jungs hatten die Nachricht von Stahl wohl verinnerlicht: 1015 Zuschauer im Stadion Oberwerth sahen, wie eine mutige TuS in den Anfangsminuten die Partie fest im Griff hatte und Kaiserslautern früh unter Druck setzte. Erste Abschlüsse von Yusupha Sawaneh (11.) und Armend Qenaj (15.) ernteten frühen Szenenapplaus. Und Qenaj war es auch, der die Führung der TuS einleiten sollte: Ein starker Sprint vom Zentrum auf die rechte Außenbahn, eine präzise Flanke auf Torjäger Jacob Pistor - 1:0 nach 23 Spielminuten. Beflügelt von diesem Treffer spielten die Koblenzer auf das zweite Tor, das keine fünf Minuten später fallen sollte: Umut Sentürk mit einer Eckball-Hereingabe an den kurzen Pfosten und erneut bewies Jacob Pistor seine Kopfballstärke und traf zum verdienten 2:0 für die Schängel. Kaiserslautern brauchte mehr als eine halbe Stunde, um erstmals gefährlich vor das Tor der Koblenzer zu gelangen. Eine scharfe Hereingabe konnte Daniel von der Bracke vor der Linie zu einem Eckball abwehren. Nach 37 Minuten hatte die TuS gar das 3:0 auf dem Fuß, doch Sawaneh vergab aus aussichtsreicher Position. Vier Minuten später wurde der Koblenzer Freudentaumel etwas getrübt: Nach einem ruhenden Ball von Standardspezialist Mohamed Morabet, konnte Mike Scharwath zum 2:1 verkürzen. Die TuS aber begann die zweite Halbzeit, wie sie in den ersten Durchgang gestartet war: Die Elf von Michael Stahl legte zu Beginn offensiv los und erspielte sich in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit einige gefährliche Tormöglichkeiten. Doch statt die Führung auszubauen, gab es in der 58. Minute plötzlich einen Elfmeter für Kaiserslautern. Lukas Szymczak brachte Morabet nach einem Konter der Gäste regelwidrig zu Fall. Den fälligen Strafstoß trat Mohamed Morabet selbst - und traf. Von der Unterkante der Latte sprang der Ball hinter der Linie auf und egalisierte die frühe Zwei-Tore-Führung endgültig. Doch auch nach diesem Rückschlag spielten die Koblenzer unbeirrt weiter und kamen zu guten Torgelegenheiten. Dem kurz vorher eingewechselten Adrian Knop gelang das, was der Rest der Mannschaft in der zweiten Halbzeit zuvor versuchte: Ein sehenswertes Tor in der 74. Minute für die TuS Koblenz. Dank artistischer Flugkopfballeinlage, die an Robin van Persies WM-Tor aus dem Jahr 2014 erinnerte, traf Knop zur erneuten Führung der Schängel. Die letzten Minuten des Spiels entwickelten sich dann zu einem Nervenkrimi. Kaiserslautern warf alles, was möglich war, nach vorne, um erneut auszugleichen, doch die Koblenzer Defensive hielt dem Druck stand. Mehr noch: Die letzte Aktion des Spiels, eine Ecke für die Gäste, bei der Torwart Lorenz Otto aufgerückt war, konnten die Koblenzer klären, kontern und treffen! Umut Sentürks Sprint über den halben Platz wurde mit einem Distanzschuss ins Glück belohnt, das Stadion Oberwerth verwandelte sich zum Tollhaus und niemanden hielt es mehr auf seinem Platz. Die TuS schlägt Kaiserslautern mit 4:2 und qualifizierte sich so auf den letzten Metern für die Aufstiegsrunde. Einer dieser typischer Tage auf dem Oberwerth eben. Für die TuS spielten: Djordjevic - Sentürk, Szymczak, von der Bracke, Jeon - Wingender, Fuß (72. Knop), Qenaj (88. Ahmetaj) - Kurbashyan (65. Jacobs), Sawaneh - Pistor (75. Maloku) Tore: 1:0 Jacob Pistor (23.) 2:0 Jacob Pistor (28.) 2:1 Mike Scharwath (41.) 2:2 Mohamed Morabet (58. FE) 3:2 Adrian Knop (74.) 4:2 Umut Sentürk (90+6') Besondere Vorkommnisse: Umut Sentürk (90+6' Gelb-Rot / Trikot ausziehen) Zuschauer: 1015 Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz