FC Bayern München – 1. FC Union Berlin | Bundesliga, 13. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
FC Bayern München – 1. FC Union Berlin | Bundesliga, 13. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Nur das Ergebnis stimmte: Ein verunsicherter FC Bayern München hat drei Tage nach der Niederlage gegen Werder Bremen knapp und glanzlos mit 1:0 gegen Union Berlin gewonnen. Damit rückt der Rekordmeister vier Punkte auf Spitzenreiter Bayer Leverkusen heran. Der Aufreger der Partie war die Rote Karte gegen Union-Coach Nenad Bjelica, der Leroy Sané bei einer Auseinandersetzung ins Gesicht griff. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Borussia Dortmund hat eine Mission – die Mission Aufholjagd. Mit den neuen Co-Trainern Nuri Şahin und Sven Bender sollen dabei zwei Altbekannte im Trainerstab für frischen Wind sorgen. Sind die Neuzugänge die Richtigen, um die verpatzte Bundesliga-Saison zu retten? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/dgRKh/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio      Beim Nachholspiel des 13. Spieltags übernahm der FC Bayern die meisten Spielanteile. Union konzentrierte sich vor allem auf das Verteidigen. Frederik Rönnow musste früh retten gegen Matthijs de Ligt, Dayot Upamecano (6.) und Kingsley Coman (11.). Im Anschluss verdichtete der FCU die Abwehrketten, was das Münchener Offensivspiel vor einige Probleme stellte. Erst kurz vor der Pause wurde Bayern in Person von Leroy Sané (43.) und Jamal Musiala (45.+3) etwas gefährlicher. In der zweiten Hälfte schlug der Rekordmeister dann eiskalt zu: Erst traf Harry Kane den Pfosten, Raphael Guerreiro wuchtete den Nachschuss ins Tor (46.). Die Bayern blieben am Drücker. Ein Treffer von Kane wurde noch wegen Abseits aberkannt (55.). In den letzten 20 Minuten wurde die Partie dann hitzig: Die Unioner wollten nach einem Fall von Kevin Behrens einen Elfmeter haben, doch der Pfiff blieb aus (72.). FCU-Coach Nenad Bjelica war darüber derart in Rage, dass er kurz darauf an der Seitenlinie Leroy Sané bei einer Auseinandersetzung um den Ball für einen Einwurf ins Gesicht griff, was die Rote Karte zur Folge hatte (74.). Union fehlten in der Schlussphase die Kräfte, somit gewann Bayern knapp mit 1:0. Die Aufstellungen:  FC Bayern München: Neuer - Laimer (86. Pavlovic), de Ligt, Upamecano (46. Dier), Guerreiro - Kimmich, Goretzka - Sane, Musiala (76. Müller), Coman (76. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel 1. FC Union Berlin: Rönnow - Knoche, Vogt, Leite - Trimmel, Tousart, Gosens (64. Roussillon) - Kral (78. Aaronson), Haberer (78. Bedia) - Hollerbach (64. Schäfer), Volland (26. Behrens) Trainer: Nenad Bjelica Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga



FC Bayern München – SV Werder Bremen | Bundesliga, 18. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
FC Bayern München – SV Werder Bremen | Bundesliga, 18. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Werder Bremens Horror-Serie gegen den FC Bayern Müchen fand ein Ende: Das Team von Ole Werner trat mutig wie leidenschaftlich auf und konnte den Rekordmeister mit 1:0 bezwingen. Dem SVW war seit September 2008 kein Sieg mehr gegen die Bayern gelungen. Der Matchwinner war Mitchell Weiser, der gegen kraftlose und uninspirierte Münchener den Treffer des Tages erzielte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Borussia Dortmund hat eine Mission – die Mission Aufholjagd. Mit den neuen Co-Trainern Nuri Şahin und Sven Bender sollen dabei zwei Altbekannte im Trainerstab für frischen Wind sorgen. Sind die Neuzugänge die Richtigen, um die verpatzte Bundesliga-Saison zu retten? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/dgRKh/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio      Den Elan vom Kurz-Trainingslager in Portugal auf den Platz in Bremen bringen – das hat sich der FC Bayern vorgenommen, davon war aber nichts zu sehen. Die Münchner taten sich gegen eine hochmotivierte Werderaner sichtlich schwer. So scheiterte Jens Stage freistehend an Manuel Neuer (9.), kurz darauf musste Dayot Upamecano in höchster Not vor Nick Woltemade klären (11.). Neuer parierte zudem glänzend einen abgefälschten Schuss von Mitchell Weiser (24.). Die Bayern hingegen liefen sich immer wieder fest. Die Aktionen waren zu langsam und durchsichtig. Die gut gestaffelten Bremer hatten abgesehen von einer Upamecano-Chance, die Zetterer (28.) entschärfte, keine Probleme, die Angriffsversuche der Münchner abzuwehren. Auch nach der Pause blieb das Team von Thomas Tuchel weitgehend blass. Auch Torjäger Harry Kane hing abgesehen von einem Schuss (50.) weitgehend in der Luft. Und das sollte sich bestrafen: Weiser setzte sich gegen Alphonso Davies durch und überlistete Neuer mit einem satten Schuss aus sechs Metern (59.). Tuchel reagierte offensiv und brachte Thomas Müller, Mathys Tel und Leon Goretzka. Der Druck wurde nun größer, der Rekordmeister packte die Brechstange aus. Doch sowohl Kanes Kopfball (72.) als auch eine Dreifachchance von Tel (87., 88., 90.+5) landeten nicht im Kasten vom starken SVW-Keeper Michael Zetterer. Bremen feierte seinen ersten Sieg gegen den FC Bayern München seit September 2008. Die Aufstellungen:  FC Bayern München: Neuer - Laimer, Upamecano, de Ligt, Davies (64. Tel) - Kimmich (64. Müller), Guerreiro (64. Goretzka) - Coman (84. Choupo-Moting), Musiala, Sane - Kane Trainer: Thomas Tuchel SV Werder Bremen: Zetterer - Stark, Friedl, Jung - Weiser, Lynen, Agu (89. Deman) - Schmid (84. Kownacki), Stage - Njinmah (89. Groß), Woltemade (65. Borre) Trainer: Ole Werner Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



SV Darmstadt 98 – Borussia Dortmund | Bundesliga, 17. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
SV Darmstadt 98 – Borussia Dortmund | Bundesliga, 17. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Der BVB befreit sich aus der Ergebniskrise: Gegen eine mutige Darmstadt-Elf setzt sich Borussia Dortmund mit 3:0 durch. Es ist ein deutliches Ergebnis, das die starke Gegenwehr der Lilien nicht widerspiegelt. Rückkehrer Jadon Sancho sammelte direkt einen Assist und Chelsea-Leihgabe Ian Maadsen legte ebenfalls ein starkes Debüt hin. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Tabellenplatz 17, Baumgart-Aus, Transfersperre: Für den 1. FC Köln könnte die Lage kaum schlimmer sein. Wie konnte es so weit kommen? Wie geht es weiter? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/zgo6B/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio      Die Dortmunder begannen bedächtig, wirkten unsicher im Spielaufbau und gewährten somit den Lilien einige gefährliche Momente. Dann zeigte sich die individuelle Klasse des BVB: Ein flotter Konter über Jamie Bynoe-Gittens schoss Julian Brandt flach ins lange Eck ein (24.). Kurz zuvor war der Offensivspieler nach Vorlage von Neuzugang Ian Maadsen an SVD-Keeper Marcel Schuhen gescheitert (20.). Für die weiter bissigen und mutigen Darmstädter sprang vor der Pause nicht mehr heraus als eine gefährliche Direktabnahme von Tim Skarke (39.). Regelmäßig eroberte der nimmermüde Abstiegskandidat schlampig gespielte Bälle des Gegners, konnte sie aber offensiv nicht verwerten. In der 55. Minute gab dann Jadon Sancho nach zwei Jahren sein Comeback im BVB-Dress, aber auch er bekam die Zweikampfstärke der Gastgeber schnell zu spüren. Knapp zehn Minuten später hätte Dortmund beinahe den Ausgleich kassiert: Luca Pfeiffer kam völlig frei aus kurzer Distanz zum Kopfball, Schlussmann Gregor Kobel wehrte stark mit dem Fuß ab (64.). In der Schlussphase ließen die Kräfte der Lilien nach – und der BVB schlug eiskalt zu. Sancho bediente mit einem Flachpass den durchgestarteten Marco Reus zum 2:0 – ein Treffer wie in alten Zeiten (77.). Den Schlusspunkt setzte Youssoufa Moukoko, der nach einem ansehnlichen Dribbling mit einem satten Schuss aus elf Metern den Ball unter die Latte setzte (90.+2). Die Aufstellungen:  SV Darmstadt 98: Schuhen - Riedel, Klarer, Maglica - Bader (46. Vilhelmsson), Franjic, Holland, Karic - Kempe (87. Müller) - Pfeiffer (87. Torsiello), Skarke (87. Zimmermann) Trainer:  Torsten Lieberknecht Borussia Dortmund: Kobel - Meunier, Can, Schlotterbeck (88. Süle), Maatsen - Özcan, Brandt (55. Reus), Sabitzer - Bynoe-Gittens (55. Sancho), Füllkrug (81. Moukoko), Malen (88. Reyna) Trainer:  Edin Terzic Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



Bayer 04 Leverkusen – VfL Bochum | Bundesliga, 16. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Bayer 04 Leverkusen – VfL Bochum | Bundesliga, 16. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Im letzten Spiel des Jahres zeigte der Tabellenführer der Fußball-Bundesliga eine Machtdemonstration: Bayer Leverkusen gewann hochverdient mit 4:0 gegen den VfL Bochum. Im Mittelpunkt stand Patrik Schick, dem in der ersten Halbzeit ein lupenreiner Hattrick gelang. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Über ein Jahrzehnt war Thomas Müller unumstrittener Stammspieler beim FCB. Doch mittlerweile muss er oft auf der Bank Platz nehmen. Ist das das Ende einer Ära? Manu Thiele spricht in der neuen Folge Bolzplatz über die Gründe – und darüber, welche Rolle Müller bei der EM 2024 spielen könnte. Hier geht‘s zur Folge: https://kurz.zdf.de/MxxCb/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In der Anfangsphase hielt Bochum mit Kampf und Leidenschaft gegen eine drückende Leverkusener Offensive. Doch der Widerstand hielt nicht lange – insbesondere Patrik Schick bekam die VfL-Defensive nicht in den Griff. Nach einem Steckpass von Florian Wirtz ging besagter Schick an Keeper Manuel Riemann vorbei und nach einem kurzen Kontakt zu Boden. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Gefoulte sicher (30.). Einen Angriff später hielt er bei der flachen Hereingabe von Jeremie Frimpong nur den Fuß hin (32.). Nach einem Eckball von Alejandro Grimaldo stieg der Tscheche am höchsten und machte seinen Hattrick in der ersten Hälfte perfekt (45.+1). Für das Team von Thomas Letsch war der Drei-Tore-Rückstand zur Hälfte sogar noch glücklich. Auch im zweiten Durchgang ließ Bayer mehrere Großchancen ungenutzt. Schick ging in der 67. Minute vom Platz – und der Joker Victor Boniface war schlug direkt ein. Nach einem genialen Zuspiel von Wirtz schloss er zum 4:0 ab (69.). Damit war die Luft raus, Bochum kam nicht mehr zu einem Anschlusstreffer. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Stanisic, Tah (67. Tapsoba), Hincapie (73. Puerta) - Frimpong, Xhaka, Andrich, Grimaldo - Hofmann (73. Hlozek), Wirtz (87. Amiri) - Schick (67. Boniface) Trainer: Xabi Alonso VfL Bochum: Riemann - Gamboa, Masovic (69. Loosli), Schlotterbeck, Bernardo - Osterhage, Losilla (87. Oermann), Bero - Asano (46. Soares), Paciencia (63. Förster), Antwi-Adjei (63. Broschinski) Trainer: Thomas Letsch Schiedsrichter: Daniel Schlager (Hügelsheim) Kommentator: Konstantin Klostermann #zdfbundesliga



VfL Wolfsburg – FC Bayern München | Bundesliga, 16. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
VfL Wolfsburg – FC Bayern München | Bundesliga, 16. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Zum Jahresabschluss gelingt dem FC Bayern gegen den VfL Wolfsburg ein Arbeitssieg. Neben Jamal Musialas Kopfballtor genügt eine herausragende Einzelaktion von Harry Kane. Die Wölfe wurden in der zweiten Hälfte zwar merklich stärker, blieben im letzten Drittel allerdings zu ungefährlich. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Über ein Jahrzehnt war Thomas Müller unumstrittener Stammspieler beim FCB. Doch mittlerweile muss er oft auf der Bank Platz nehmen. Ist das das Ende einer Ära? Manu Thiele spricht in der neuen Folge Bolzplatz über die Gründe – und darüber, welche Rolle Müller bei der EM 2024 spielen könnte. Hier geht‘s zur Folge: https://kurz.zdf.de/MxxCb/   sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio       Gegen den Rekordmeister präsentierte sich der VfL griffig und giftig in den Zweikämpfen. Den Bayern fehlte es im Regen von Wolfsburg zunächst an Passgenauigkeit. Leroy Sané hatte eine Chance per Freistoß (23.), Raphael Guerreiro schoss dann knapp am Tor vorbei (27.). Thomas Müller konnte die Defensive mit einer Flanke aushebeln, der eingelaufene Jamal Musiala köpfte zum 1:0 ein (33.). Und es wurde gleich doppelt sehenswert: Erst kam Harry Kane aus 22 Metern frei zum Abschluss und schlenzte den Ball ins rechte obere Eck (43.). Nur drei Minuten später zog Arnold halblinks vor das Tor und hämmerte die Kugel ins kurze Eck (45.+1). Zur Halbzeit führte der FCB nur knapp mit 2:1. Niko Kovac wechselte früh zweimal – und wenig später hatten die beiden Joker eine gute Ausgleichschance. Erst scheiterte Rogerio an Manuel Neuer, den Abpraller setzte Tiago Tomas neben das Tor (58.). Die Wölfe wurden zunehmend stärker, die Bayern konnten ihren Ballbesitz selten lange halten. Auf beiden Seiten mangelte es an guten Gelegenheiten. Die Münchener wirkten zufrieden mit dem 2:1, während dem VfL offensiv keine zündende Idee kam. Die Aufstellungen: VfL Wolfsburg: Casteels - Bornauw, Jenz, Zesiger (46. Rogerio) - Baku (84. Cerny), Vranckx, Arnold, Maehle - Svanberg (72. Paredes), Majer (52. Tomas) Trainer: Niko Kovac FC Bayern München: Neuer - Laimer, Upamecano, Kim, Davies - Pavlovic, Guerreiro - Sane, Müller (63. de Ligt), Musiala (90. Choupo-Moting) - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel)   Kommentator: Adrian von der Groeben    #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – RB Leipzig | Bundesliga, 14. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Borussia Dortmund – RB Leipzig | Bundesliga, 14. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

In einem packenden Spiel hat RB Leipzig Borussia Dortmund mit 3:2 bezwungen. Nach der frühen Roten Karte gegen Mats Hummels (15.) kam Leipzig durch ein Eigentor von Ramy Bensebaini (32.), Christoph Baumgartner (54.) und dem eingewechselten Yussuf Poulsen (90.+1) zum ersten Auswärtssieg in der Liga seit dem 21. Oktober. Für den BVB erzielte Niklas Süle (45+6.) den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, Niclas Füllkrug (90.+3) stellte den Endstand her. Aus den vergangenen sechs Ligaspielen gab es nur einen Sieg für den Vizemeister.  Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Adios Superstars, hola Mega-Talente! Früher war Real Madrid mit den Galaktischen Ronaldo, Zidane, Beckham und Co. gespickt. Heute setzen die Königlichen vor allem auf Super-Talente. Bellingham, Vinícius Júnior, Rodrygo – sie alle formen eine Mannschaft, die in Zukunft noch viel erfolgreicher als die Galaktischen werden könnte. Vielleicht sogar bald Europa dominieren kann? Mehr dazu in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/lSx0/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      BVB-Trainer Edin Terzic war für sein defensives 5-4-1-System zuletzt kritisiert worden. Gegen RB setzte er auf ein 4-2-3-1, doch alle Überlegungen des Trainers wurden schnell über den Haufen geworfen: Lois Openda enteilte nach einem Steilpass der BVB-Abwehr, Hummels konnte den Stürmer nur noch mit einem Foul stoppen. Schiedsrichter Sven Jablonski entschied zunächst auf Elfmeter und zeigte Hummels die Gelbe Karte, doch der VAR schaltete sich ein – die Entscheidung: Freistoß und Rot. Die Gäste zogen danach in Überzahl vor 81.365 Zuschauer*innen ein Powerplay auf. Mohamed Simakan (19.) und Amadou Haidara (21.) scheiterten an Torhüter Gregor Kobel, Benjamin Henrichs setzte den Ball freistehend über das Tor (25.). So benötigten die Leipziger für die Führung Schützenhilfe. Ramy Bensebaini köpfte den Ball nach einer Ecke von David Raum ins eigene Tor (32.). Nach dem Treffer wurde RB seltsamerweise immer passiver, das gefiel Coach Marco Rose an seiner alten Wirkungsstätte überhaupt nicht. Der BVB schöpfte neuen Mut und kam in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zu Möglichkeiten. Der eigentlich schon aussortierte Thomas Meunier und Salih Özcan scheiterten an Schlussmann Janis Blaswich, der nach dem Platzverweis von Hummels eingewechselte Süle machte es aus kurzer Distanz nach einer Flanke von Brandt besser (45.+6). Die Gäste kamen aber wieder druckvoller aus der Kabine und entwickelten mehr Zug zum Tor. Der österreichische Nationalspieler Baumgartner staubte nach einem Schuss von Xavi Simons und einer Parade von Kobel aus kurzer Distanz zur erneuten Führung ab. Lautstark angetrieben von den Fans wehrten sich die Dortmunder nach Kräften - Chancen ergaben sich aber zunächst nicht. Für RB vergab Baumgartner die Entscheidung (73.). Die besorgte dann Poulsen in der Nachspielzeit, auch wenn der BVB in der Nachspielzeit nach Füllkrugs Treffer auf den erneuten Ausgleich drängte. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Meunier (82. Reyna), Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini (82. Malen) - Can, Brandt, Özcan - Reus (71. Adeyemi), Füllkrug, Bynoe-Gittens (19. Süle) Trainer: Edin Terzic Leipzig: Blaswich - Simakan, Klostermann, Lukeba - Henrichs, Haidara (81. Kampl), Schlager, Raum - Baumgartner (75. Forsberg), Simons (76. Šeško) - Openda (75. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



Bayer 04 Leverkusen – Borussia Dortmund | Bundesliga, 13. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Bayer 04 Leverkusen – Borussia Dortmund | Bundesliga, 13. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Über 90 Minuten war Leverkusen gegen den BVB das dominante, aber inkonsequente Team. Im Topspiel am 13. Bundesliga-Spieltag konzentrierte sich Dortmund nach der frühen Führung auf das Verteidigen, Boniface glich für Bayer spät und verdient zum 1:1-Endstand aus. Die Werkself bleibt in dieser Saison weiter ungeschlagen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Die deutsche U17-Nationalmannschaft ist Weltmeister! Doch das allein hilft dem deutschen Nachwuchs-Fußball nicht aus der Krise. Denn: Viele Talente schaffen später nicht den Sprung zu den Profis. An guten Spielern mangelt es Deutschland nicht – sie bekommen aber zu wenige Gelegenheiten, sich auf höchstem Niveau durchzusetzen. Ein Blick ins Ausland könnte die Lösung sein. Was wird dort anders gemacht? Und was will der DFB jetzt ändern? Das und mehr klären wir in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/XAq3/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio      Der BVB fand hervorragend ins Spiel: Marco Reus verlängerte mit der Hacke auf Niclas Füllkrug, der schirmte den Ball ab und spielte zum richtigen Zeitpunkt durch die Gasse auf Ryerson, der Lukas Hradecky keine Chance ließ (5.). Eine ungewohnte Situation für Leverkusen, nur beim Remis gegen Bayern München hatte das Alonso-Team einem Rückstand hinterherlaufen müssen. Aber die Werkself zeigte sich unbeeindruckt, war drückend überlegen und kombinierte sich vor allem über den rechten Flügel mit Jeremie Frimpong und Jonas Hofmann immer wieder in den Strafraum. Exequiel Palacios (7.), Granit Xhaka (14./21.) und Hofmann (20.) zielten nicht genau genug, Jonathan Tah traf den Ball nicht (26.), Alejandro Grimaldos Freistoß war sichere Beute für BVB-Keeper Gregor Kobel (31.). Kurz vor dem Pausenpfiff traf Wirtz sehenswert, das Tor wurde wegen einer Abseitsposition aber wieder einkassiert (45.+1). Die Pausenführung des BVB war überaus glücklich. Die Gäste verteidigten aufopferungsvoll und lauerten auf Konter. Odilon Kossounou rettete in letzter Not gegen den enteilten Jamie Bynoe-Gittens (51.). Dortmund lief weiter hinterher, Leverkusen war äußerlich das bessere Team. Sie belohnten sich aber nicht: Grimaldo legte per Hacke zu Palacios, der scheiterte am herausstürmenden Kobel (62.). Kurz darauf knallte Niclas Füllkrug die Kugel aus spitzem Winkel ans Außennetz (68l.). Schließlich fiel doch noch der Ausgleich. Der frisch eingewechselte Patrik Schick wurde steil geschickt, behielt im Strafraum die Übersicht und legte in den Fünfmeterraum zu Sturmkollege Victor Boniface, der nur noch einschieben musste (79.). In den letzten Minuten wurde die Partie nochmal hitzig, Füllkrug verpasste mit dem Schlusspfiff mit einem Flugkopfball beinahe das 2:1 (90.+5). Leverkusen konnte seine spielerischen Vorteile nicht in Tore ummünzen, daher geht das 1:1-Remis unter dem Strich in Ordnung. Die Aufstellungen:  Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Frimpong, G. Xhaka, Palacios (79. Schick), Grimaldo – Hofmann (64. Adli), Boniface, Wirtz Trainer: Xabi Alonso Borussia Dortmund: Kobel - M. Wolf, Hummels, N. Schlotterbeck (64.Papadopoulos), Ryerson - Can, Sabitzer, Reus (84. Meunier), Brandt, Bynoe-Gittens (64. Adeyemi) - Füllkrug Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – Borussia Mönchengladbach | Bundesliga, 12. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Borussia Dortmund – Borussia Mönchengladbach | Bundesliga, 12. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Nach einem 0:2-Rückstand startete der BVB gegen Borussia Mönchengladbach eine spektakuläre Aufholjagd und belohnte sich beim 4:2 (3:2) selbst. Der Last-Minute-Treffer von Joker Donyell Malen vor der Südtribüne (90.+7) ins leere Tor kam einer Erlösung gleich. Davor schossen Marcel Sabitzer (30.), Nationalspieler Niclas Füllkrug (32.) und Jamie Bynoe-Gittens (45.) den BVB zum elften Pflichtspiel-Heimsieg gegen die Gladbacher in Serie. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Früher gab es das Duell zwischen Messi und Ronaldo. Heute gibt es drei Anwärter auf den Titel „Bester Stürmer der Welt“: Erling Haaland, Harry Kane und Kylian Mbappé. Sie führen die Torjägerlisten ihrer Länder und Vereine an. Doch wer bringt welche Eigenschaften mit? Wie unterscheidet sich Kane von Haaland und Mbappé? Und wer ist der beste Torjäger der Welt? Im Bolzplatz machen wir den Torjäger-Check: https://kurz.zdf.de/sgqmDY/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      Die Gastgeber mussten kurzfristig auf die erkrankten Karim Adeyemi und Sebastien Haller verzichten, dafür kehrte Emre Can nach seiner Verletzungspause in die Startelf zurück. Seine Spieler sollten mehr Verantwortung übernehmen, forderte Edin Terzić nach zuletzt drei Ligaspielen ohne Sieg kurz vor dem Anpfiff. Das gelang vor 81.365 Zuschauer*innen eine halbe Stunde lang gar nicht. Hinten anfällig, vorne ideenlos – der Vizemeister fand überhaupt nicht ins Spiel. Beim Tor von Rocco Reitz nach einem schönen Pass von Alassane Plea stand die Viererkette viel zu hoch. Manu Koné kurvte bei seinem Treffer in Ruhe durch den Dortmunder Strafraum. Als die ersten Pfiffe im Stadion zu hören waren, kam der BVB dank Gladbacher Schützenhilfe zurück ins Spiel. Koné verlor am Dortmunder Strafraum den Ball. Den daraus resultierenden Konter schloss Marcel Sabitzer erfolgreich ab. Die Gastgeber nutzten danach den Moment. Niclas Füllkrug traf technisch stark nach Ablage von Jamie Bynoe-Gittens zum Ausgleich. Dann revanchierte sich der Nationalspieler und bereitete den Treffer des auffälligen Bynoe-Gittens vor. Mit der Führung im Rücken dominierten die Schwarz-Gelben den zweiten Durchgang. Füllkrug scheiterte an Moritz Nicolas (52.). Der Gladbacher Torhüter war auch gegen Bynoe-Gittens auf dem Posten (54.). Beim Freistoß von Marco Reus an die Latte wäre Nicolas chancenlos gewesen (55.). Der BVB suchte die Entscheidung, Gladbach aber stabilisierte sich mit der Umstellung auf eine Viererkette nach einer Stunde. Der eingewechselte Christoph Kramer hatte die große Chance zum 3:3 (90.+5), im Gegenzug machte Donyell Malen gegen komplett aufgerückte Gäste alles klar. Die Aufstellungen:  Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini - Can (67. Özcan), Sabitzer (46. Reyna) - Reus (90. Wolf), Brandt, Bynoe-Gittens (67. Malen) - Füllkrug (75. Moukoko) Trainer: Edin Terzić Borussia Mönchengladbach: Nicolas - Scally, Elvedi, Wöber - Weigl (82. Kramer), Honorat (73. Hack), Netz - Reitz (61. Ngoumou), Kone - Siebatcheu (46. Cvancara), Plea (73. Neuhaus) Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga




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