Der FC Bayern München ist im ersten Spiel unter seinem neuen Trainer Thomas Tuchel mit einer Machtdemonstration zurück an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga gestürmt. Knapp eine Woche nach der Trennung von Julian Nagelsmann überrollte der Serienmeister in einem furiosen Spitzenspiel den Erzrivalen Borussia Dortmund mit 4:2. Ein Slapstick-Eigentor von Torwart Gregor Kobel (13.), zweimal Thomas Müller (18. & 23.) und Kingsley Coman (50.) sorgten für den Sieg, Emre Can per Foulelfmeter (72.) und Donyell Malen (90.) gelangen noch die Ehrentreffer. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Tuchel für Nagelsmann – der Trainerwechsel des FC Bayern München hat für große Empörung gesorgt. Doch was macht den Ex-Chelsea-Trainer so gut und genügt er den Ansprüchen des FCB? Über die Stärken und Schwächen von Thomas Tuchel spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/e48g/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der BVB kam vor 75.000 Zuschauer*innen gut in die Partie. Dortmund kombinierte sich in der siebten Minute das erste Mal gefährlich in den Münchener Strafraum, den Abschluss von Marco Reus (7.) blockte Matthijs de Ligt in höchster Not. Die Münchner Führung kam aus dem Nichts: Dayot Upamecano schlug tief aus der eigenen Hälfte einen Ball in die Spitze, der herausgeeilte Gregor Kobel trat jedoch am Ball vorbei und konnte ihm nach einer leichten Berührung nur noch dabei zusehen, wie er ins Tor kullerte. Dortmund war in der Folge sichtlich angeknockt, die Bayern entdeckten ihre Spielfreude. Erst scheiterte Leon Goretzka (17.) innerhalb weniger Sekunden freistehend an Kobel und an einem Dortmunder Abwehrbein, die daraus resultierende Ecke verwerteten die Bayern dann aber eiskalt. De Ligt verlängerte die Hereingabe von Joshua Kimmich an den zweiten Pfosten, wo Thomas Müller seinen Oberschenkel reinhielt. Nur wenig später ließ Kobel einen Abschluss von Leroy Sané nach vorne abprallen, Müller hatte bei seinem zweiten Tor leichtes Spiel. Die Münchener schalteten in der Folge ein paar Gänge zurück, dominierten aber weiter nach Belieben und ließen den Ball durch die eigenen Reihen laufen. Unter anderem hätte Kingsley Coman (45.) noch vor der Pause auf 4:0 stellen können, rutschte aber beim Schussversuch aus. In der zweiten Halbzeit machte es der Franzose besser und verwertete nach starker Vorarbeit von Sané zur endgültigen Entscheidung. Die Bayern hatten das Spiel auch in der Folge komplett unter Kontrolle, Dortmund ließ die Sturmläufe ohne viel Gegenwehr über sich ergehen und hatte vielmehr Glück, dass Müller (61.) oder Eric Maxim Choupo-Moting (63.) das Ergebnis nicht noch weiter in die Höhe schraubten. In der Schlussphase ließen es die Münchener lockerer angehen. Der eingewechselte Gnabry verursachte einen Foulelfmeter, den Can verwandelte (72.). Den Schlusspunkt setzte Donyell Malen in der 90. Minute. Die Aufstellungen: Bayern München: Sommer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Davies (79. Joao Cancelo) - Kimmich, Goretzka (86. Gravenberch) - Coman (79. Musiala), Thomas Müller (69. Gnabry), Leroy Sané - Choupo-Moting (69. Mané) Trainer: Thomas Tuchel Borussia Dortmund: Kobel – Wolf, Süle, Schlotterbeck (44. Hummels), Ryerson (46. Salih Özcan) - Can - Bellingham, Guerreiro - Brandt (46. Malen), Reus (61. Moukoko) - Haller (61. Dahoud) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) Kommentatorin: Claudia Neumann #zdfbundesliga
Borussia Dortmund bezwang am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga den 1. FC Köln absolut dominant und spielfreudig mit 6:1. Raphael Guerreiro (15.), Sébastien Haller (17. & 69.), Marco Reus (32. & 70.) und Donyell Malen (36.) sorgten mit ihren Toren für eine einseitige Partie. Nach zuletzt zehn Ligaspielen ohne Niederlage und mit 28 Punkten in den vergangenen zehn Spielen scheint der BVB für die Bayern am kommenden Spieltag gerüstet zu sein. Die Kölner dagegen stecken in der von Trainer Steffen Baumgart diagnostizierten Karnevalskrise fest. Das einzige Tor für den FC schoss Davie Selke in der 42. Minute. Damit hat Köln nur einen Punkt aus den vergangenen fünf Spielen geholt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ RB Leipzig, die TSG Hoffenheim, Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg polarisieren in der Bundesliga. Der Vorwurf: sie verzerren den Wettbewerb. Bei aller Kritik an den Wettbewerbsvorteilen geben diese Klubs der Bundesliga aber auch wichtige Impulse. Helfen oder schaden die Investorenklubs der Bundesliga? Über die Vor- und Nachteile spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/9BV8y/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Trotz vieler Ausfälle sowie der Sperre von Emre Can war der BVB von Beginn an bemüht, die Partie vor 81.365 Zuschauer*innen zu kontrollieren. Gleich die erste Torchance bescherte dem Gastgeber die Führung, als Malen seinen Mitspieler Guerreiro mustergültig bediente. Der angesichts der Personalnot erneut ins Mittelfeld beorderte Portugiese sorgte mit einem Schuss aus kurzer Distanz ins lange Eck für das 1:0 (15.). Nur zwei Minuten später gab es für den BVB erneut Grund zum Jubeln: Dass der im vergangenen Sommer an Krebs erkrankte Haller seine seit Anfang Februar anhaltende Torflaute beendete, wurde auf den Tribünen besonders lautstark gefeiert (17.). Zwar war auch der FC einem Treffer nahe, als BVB-Keeper Alexander Meyer einen Schuss von Sargis Adamyan (21.) an den Pfosten lenkte, lief aber zumeist nur hinterher. Im Dortmunder Offensivwirbel ging mehr und mehr der Überblick verloren. Weitere Treffer von Marco Reus (32.) und Donyell Malen (36.) rundeten die famose erste Halbzeit der Borussia ab. Einziger Schönheitsfehler war der Gegentreffer durch Davie Selke, bei dem die BVB-Defensive für ihre Leichtsinnigkeit bestraft wurde (42.). Es war der erste Kölner Treffer nach zuvor vier torlosen Partien. Angesichts der deutlichen Führung ließen es die Dortmunder nach Wiederanpfiff gemächlicher angehen. Mit viel Ballbesitz hielten sie die Kölner vom eigenen Tor fern, erspielten sich aber zunächst kaum Chancen. Ein Freistoß von Mahmoud Dahoud an die Latte, den Haller im Nachschuss über die Linie drückte und damit seinen ersten Doppelpack im BVB-Trikot erzielte, beseitige die letzten Zweifel am hochverdienten Erfolg (69.). Reus rundete mit seinem zweiten Treffer die starke Vorstellung der Borussia ab (70.). Der Kapitän erzielte damit sein 161. Pflichtspieltor für den BVB und ist nun im Profifußball alleiniger Pflichtspiel-Rekordtorschütze des Revierclubs. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Meyer - Wolf, Süle, Schlotterbeck, Ryerson (79. Rothe) - Dahoud (79. Hummels) - Bellingham, Guerreiro - Malen (72. Meunier), Reus (72. Reyna) - Haller (71. Modeste) Trainer: Edin Terzić 1. FC Köln: Schwäbe - Schmitz, Hübers, Chabot (58. Martel), Hector - Skhiri - Ljubicic (83. Schindler), Olesen, Kainz (58. Huseinbasic) - Selke (69. Tigges), Adamyan (58. Maina) Trainer: Steffen Baumgart Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Borussia Dortmund hat nach dem Champions-League-Aus den nächsten Rückschlag erlitten. Mit dem 2:2 auf Schalke geht eine Serie von acht Bundesliga-Siegen zu Ende. Der BVB liegt nun zwei Punkte hinter den Bayern. Schlotterbeck (37.) und Raphael Guerreiro (60.) brachten die Dortmunder zweimal in Führung. Doch Marius Bülter mit dem ersten Schalker Derby-Treffer seit fast vier Jahren (50.) und Kenan Karaman mit seinem ersten Pflichtspieltor für Schalke (79.) glichen jeweils aus. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Gianni Infantino ist der mächtigste Mann im Weltfußball. Mit den Verträgen für die WM 2022 in Katar hat die FIFA 7,25 Milliarden Euro eingenommen. Infantino hat aber noch nicht genug – was das für den europäischen Fußball bedeutet, erfahrt ihr im neuen Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/twvD/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 61.571 Zuschauer*innen sorgten für eine gute Derbystimmung im 100. Aufeinandertreffen. Die Schalker standen kompakt und tief, Dortmund rannte an und suchte Lücken. Die erste fanden sie in der 18. Minute, als Raphael Guerreiro nach einem schönen Pass von Hummels auf Ralf Fährmann zulief, den Ball aber weder scharf noch platziert aufs Tor brachte. Die Schalker lauerten mit dem immens arbeitenden Michael Frey auf Konter und hätten die Führung fast geschenkt bekommen: Nico Schlotterbeck spielte Mats Hummels halbhoch an, Rodrigo Zalazar nahm den Ball auf und rannte alleine aufs Tor zu. Der Uruguayer war aber zu überhastet und verzog (25.). Der Chance sollten die Schalker bald nachtrauern, denn fortan spielte nur der BVB. Und während Fährmann gegen Donyell Malen (30.) und Marius Wolf (37.) noch gut parierte, war er bei Schlotterbecks Schuss aus 18 Metern chancenlos (38.): Maya Yoshida hatte den Nationalspieler ungehindert aus zentraler Position abschließen lassen. Der BVB schien das Spiel nun fest im Griff zu haben, doch etwas überraschend kamen die Schalker direkt nach der Pause zum Ausgleich durch Marius Bülter nach Hereingabe von Michael Frey. Guerreiro brachte den BVB in der 60. Minute wieder in Führung: Emre Can spielte den Portugiesen kurz vor dem Strafraum an, der nutzte die Möglichkeit und schoss den Ball rechts oben in den Winkel. Doch abermals schlugen die Schalker durch den elf Minuten vorher eingewechselten Karaman zurück. Nach einer Flanke von Bülter köpfte Kenan Karaman den Ball präzise ins linke Eck. Der BVB hatte zwar noch Chancen zur erneuten Führung, doch die Schalker warfen alles rein und verteidigten den Punkt. Die Aufstellungen: FC Schalke 04: Fährmann – Brunner, Yoshida, Jenz, Matriciani – Krauß (74. Balanta), Kral, Zalazar (68. Karaman), Aydin (74. T. Mohr), Bülter – Mi. Frey (74. Terodde) Trainer: Thomas Reis Borussia Dortmund: A. Meyer – M. Wolf, Hummels, N. Schlotterbeck, Ryerson – Can, Bellingham, Guerreiro, Malen (80. Reyna), Bynoe-Gittens (68. Dahoud) – Haller (80. Modeste) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Der FC Bayern München hat nach einem 2:1-Sieg beim VfB Stuttgart die Tabellenspitze weiter verteidigt. Matthjis de Ligt brachte den Rekordmeister kurz vor der Halbzeit mit seinem Distanztreffer 1:0 in Führung, die Eric Choupo-Moting mit seinem elften Saisontor ausbaute. Der Kopfballtreffer von Juan Perea in der 88. Minute ließ die Hoffnung auf einen Punktgewinn des VfBs nochmal aufleben, auch weil Tanguy Coulibaly in der Nachspielzeit eine Großchance auf den Ausgleich liegen ließ. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Druck ist alltäglicher Begleiter im Profi-Fußball. Dieser beginnt schon in den Nachwuchsleistungszentren. Im neuen Bolzplatz beleuchtet Manu Thiele die Gründe, spricht mit Ex-Spielern über ihre Erfahrungen und zeigt auf, was sich verbessern sollte: https://kurz.zdf.de/GMsvV/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor ausverkaufter Heimkulisse schien es die Taktik des VfB Stuttgarts gewesen zu sein, den FC Bayern München mit schnellem Spiel nach vorne früh überrumpeln zu wollen und so zeigte sich bereits in der 5. Minute durch Chris Führich und Genki Haraguchi eine erste Torgelegenheit für die Schwaben, die FCB-Keeper Yann Sommer aber entschärfen konnte. Das Team von Julian Nagelsmann riss die Spielführung aber schnell an sich und hatte dann auch prompt gute Chancen auf den Führungstreffer wie durch Joshua Kimmich aus der zweiten Reihe (12.), welche von Waldemar Anton im nachsetzen von Alphonso Davies geklärt wurde. Leon Goretzkas Kopfball, nach Flanke von Kingsley Coman, wurde von VfB-Keeper Fabian Bredlow gerade noch so von der Linie gekratzt (21.). Weil sich Sommer nach einem Stuttgarter Eckball verschätzt hatte, wäre die Mannschaft von Bruno Labbadia beinahe in Führung gegangen, doch Matthijs de Ligt rettet noch vor der Linie (37.). Der Niederländer zeigte sich aber nicht nur in der Abwehr als besonders wertvoll. Der 23-Jährige bekam im Rückraum den Ball zugespielt, zog mit voller Wucht ab und das Leder schlug zum 1:0-Pausenstand für den FC Bayern ein (40.). Eine Ausgleichschance durch Silas wurde von Kimmich entscheidend abgefälscht (43.). Die zweite Halbzeit gestaltete sich weniger rasant. Jamal Musiala überwand aus der Drehung heraus gleich zwei Gegenspieler und hatte dabei noch das Auge für Thomas Müller, der den Ball an der Strafraumgrenze weiter zu Eric Choupo-Moting laufen ließ. Aus rund sieben Metern schob der 33-Jährige flach zum 2:0 ein (62.). Stuttgart schien gebrochen, doch der eingewechselte Juan Perea ließ die VfB-Hoffnung vor 47.800 Zuschauer*innen nochmals aufleben: Tiago Tomas kam links unbedrängt zur Flanke und diesmal verteidigte de Ligt nicht konsequent gegen Perea, so dass der 23-jährige Kolumbianer zum 1:2 kurz vor Schluss einnickte (88.). In der Nachspielzeit hatte Tanguy Coulibaly – ebenfalls per Kopfball – die beste Chance auf den Ausgleich, setzte den Ball aber knapp links vorbei (90. +3). Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Bredlow – Anton, Mavropanos, Zagadou (85. Nartey), Ito – Karazor (85. Millot), W. Endo, Haraguchi, Gil Dias (46. Coulibaly), Führich (74. Tiago Tomas) – Silas (74. Perea) Trainer: Bruno Labbadia FC Bayern München: Sommer – Stanisic, Upamecano, de Ligt – Kimmich, Goretzka (82. Gravenberch), Coman (63. Gnabry), T. Müller (82. Pavard), Musiala (63. L. Sané), Davies – Choupo-Moting (63. Mané) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Christian Dingert (Gries) Kommentator: Martin Schneider #zdfbundesliga
Der FC Bayern München hat im Titelkampf zurückgeschlagen. Die Münchner konterten den Angriff von Borussia Dortmund auf den Bundesliga-Thron im Topspiel gegen Union Berlin mit einem 3:0 (3:0). Die offensive Spielfreude krönte der FCB in der ersten Hälfte durch Tore von Eric Maxim Choupo-Moting, Kingsley Coman und Jamal Musiala. Somit führen die Bayern die Tabelle dank der deutlich besseren Tordifferenz auch nach dem 22. Spieltag vor dem BVB und Union an. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Union Berlin ist DAS Überraschungsteam der Bundesliga. Aktuell steht das laufstärkste Team der Liga nach 22 Spieltagen in der Tabelle nur drei Punkte hinter dem großen FC Bayern München und Borussia Dortmund auf Rang 3. Kann Union Berlin sogar Meister werden? Das erfahrt ihr im neuen Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/PpS8/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen in der Allianz Arena war es der eifrige Thomas Müller, der in der 5. Minute die erste dicke Chance hatte - im Münchner Schneetreiben aber vergab. Trotz zunächst widriger Bedingungen waren die engagierten Bayern von Beginn an hellwach und drückend überlegen. Vor dem Union-Tor spielten sich teils turbulente Szenen ab, doch erst nach einer halben Stunde belohnten sich die Münchner nach Flanke von Coman und Kopfball von Choupo-Moting mit dem 1:0 (31.). Der Bayern-Express kam nun ins Rollen, während Union Berlin die Frische und Energie zur Gegenwehr fehlte. Die Münchner waren oftmals handlungsschneller. So wie beim zweiten Bayern-Tor, das aus einem energisch gewonnenen Kopfball von Abwehrspieler Matthijs de Ligt entsprang: Müller leitete den Ball weiter in Comans Lauf, der eiskalt zum 2:0 vollendete (40.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte sorgte Musiala nach toller Müller-Vorarbeit mit dem dritten FCB-Treffer früh für klare Verhältnisse (45.+1). Von den Berlinern war abgesehen von einer Chance durch Aissa Laidouni in der 37. Minute nichts zu sehen – sein Volleyschuss flog über das Tor. Die Bayern hielten den Druck auch nach der Pause aufrecht: Alphonso Davies scheiterte freistehend an Union-Torhüter Frederik Rönnow (48.), Müller traf den Pfosten (62.). In der 65. Minute jubelten die heimischen Zuschauer*innen über das Comeback von Sadio Mané. Der Starangreifer legte Müller gleich eine Topchance auf, doch Rönnow reagierte stark gegen den im Abschluss glücklosen Bayern-Kapitän (71.). Auch Davies scheiterte erneut (86.). Bei den Gästen aus Berlin sorgte im zweiten Durchgang einzig Sheraldo Becker für Torgefahr (58.). Union gelang kein Ehrentreffer, weswegen es beim 3:0 für den FCB blieb. Die Aufstellungen: Bayern München: Sommer – Stanisic (78. Joao Cancelo), Pavard, de Ligt, Davies – Goretzka, Kimmich (78. Leroy Sane) – Coman (65. Mane), Thomas Müller (87. Tel), Musiala – Choupo-Moting (65. Gnabry) Trainer: Julian Nagelsmann 1. FC Union Berlin: Rönnow – Doekhi, Knoche, Leite – Trimmel, Khedira (78. Haberer), Roussillon (66. Gießelmann) – Laidouni, Thorsby (63. Seguin) – Becker (63. Leweling), Jordan (63. Behrens) Trainer: Urs Fischer Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) Kommentator: Patrick Gerspacher #zdfbundesliga
Borussia Dortmund hat seine SiegeBorussia Dortmund hat seine Siegesserie im Jahr 2023 fortgesetzt und ist in der Fußball-Bundesliga mit Tabellenführer FC Bayern gleichgezogen. Der Revierclub gewann am Sonntag mit 4:1 gegen Hertha BSC und feierte den achten Sieg im achten Pflichtspiel des Jahres. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Liverpool befindet sich aktuell in der Krise. Doch was sind die Gründe für die Formschwäche der Reds? Und wie wahrscheinlich ist das Ende der Ära Klopp an der Anfield Road? Das erfahrt ihr im neuen Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/KEe/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Von Beginn an machten es die Gäste aus Berlin dem BVB schwer, indem sie das Zentrum zustellten. Vor ausverkaufter Kulisse mit 81.365 Zuschauer*innen brauchte Dortmund eine Weile, um ins Spiel zu kommen. Dennoch gelang es den Gastgebern, der Hertha gefährlich zu werden: Nationalspieler Karim Adeyemi lieferte den Treffer per Hacke zum 1:0 (27. Spielminute) und die Vorlage zum 2:0 durch Donyell Malen (31.). Getrübt wurde die Freude beim BVB dadurch, dass Adeyemi kurz darauf mit einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden musste. Kurz nach der Halbzeit erwischte die Hertha den BVB unsortiert in der Abwehr. Lucas Tousart sorgte mit seinem Anschlusstreffer für Hoffnung bei den Hauptstädtern (46.). Ergebnistechnisch blieb die Partie offen, ehe BVB-Kapitän Marco Reus mit einem sehenswerten Freistoß-Tor (76.) und Julian Brandt (90.) für die Entscheidung sorgten. Trotz der Niederlage machten die Gäste aus Berlin über weite Strecken ein gutes Spiel. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - M. Wolf, Hummels, N. Schlotterbeck, Ryerson - E. Can, Özcan (65. Bellingham) - Brandt, Reus (87. Süle), Adeyemi (35. Bynoe-Gittens) - Malen (66. Haller) Trainer: Edin Terzic Hertha BSC: O. Christensen - Uremovic (68. Rogel), Kempf, M. Dardai - Tolga Cigerci (79. Boateng) - Marco Richter, Tousart, Serdar (68. Boetius), Plattenhardt - Niederlechner (68. Lukebakio), Ngankam (68. Scherhant) Trainer: Sandro Schwarz Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Philipp Reichelt #zdfbundesliga
Der FC Bayern München hat mit einem 4:2-Erfolg beim VfL Wolfsburg den ersten Bundesliga-Sieg im Jahr 2023 eingefahren. Der Rekordmeister lag durch einen Doppelpack von Kingsley Coman sowie einem Tor von Thomas Müller bereits nach 19 Minuten mit 3:0 in Führung. Jakub Kaminski erzielte zur Halbzeit den 1:3-Anschlusstreffer. Trotz Überzahlspiel, weil Joshua Kimmich nach Gelb-Rot in der 54. Minute vom Platz musste, schaffte Wolfsburg es nicht, die Partie zu drehen. Jamal Musiala erzielte mit einem unfassbaren Solo-Lauf die vorzeitige Entscheidung, daran änderte auch Mattias Svanbergs Treffer nichts mehr. Auch weil das Tor von Yannick Gerhardt durch den Videobeweis wegen vorherigem Foulspiel annulliert wurde. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Hertha BSC ist aktuell akut abstiegsbedroht. Dabei steckt in der “Alten Dame” viel Potenzial: eine große Tradition, eine riesige Fan-Base und mit Berlin ein attraktiver Standort, der Investoren auf den Plan ruft. Doch ein Machtkampf und der Fast-Abstieg brachten viel Unruhe in den Verein. Schafft ein womöglich anstehender Investoren-Wechsel die Trendwende? Manu Thiele blickt in der neuen Bolzplatz-Folge auf die Situation des Bundesligisten: https://kurz.zdf.de/4yQc/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der FC Bayern München setzte das wiedergewonnen Selbstvertrauen nach dem 4:0-Pokalerfolg gegen den 1. FSV Mainz 05 im Sonntagabendspiel des 19. Bundesliga-Spieltages gegen den VfL Wolfsburg sofort ein: Kingsley Coman hatte auf der linken Seite viel Platz und wollte eigentlich weiter zu Thomas Müller flanken. Der 33-Jährige erwischte die Hereingabe nicht, so dass der Ball über die Torlinie zur 1:0-Führung für den Rekordmeister rutschte (9. Minute). Nach Vorarbeit von Joshua Kimmich brachte Joao Cancelo, der im Pokal bereits seinen ersten Bayern-Einsatz hatte, per Flanke den Ball auf Coman, der Ridle Baku entwischt war. Der Nationalspieler Frankreichs platzierte den Ball per Direktabnahme sehenswert ins rechte Eck und erhöhte die Bayern-Führung schnell auf 2:0 (14.). Ein Kimmich-Freistoß landete bei Müller, der durch seinen Kopfball-Treffer bereits in der 19. Minute das 3:0 für die Bayern erzielte (19.). Kurz vor der Halbzeitpause ließ der 1:3-Anschlusstreffer durch den eingewechselten Jakub Kaminski die Wolfburger Hoffnung wieder etwas aufleben (44.). Nach der Halbzeit kam Wolfsburg besser aus der Kabine. Micky van de Vens Abschluss am zweiten Pfosten rettete Alphonso Davies erst kurz vor der Torlinie (50.) und Mattias Svanberg verpasste es, den Ball aus kurzer Distanz nicht über, sondern in den Kasten von Yan Sommer zu schießen (52.). Kimmich stoppte ein Konterspiel des VfL mit einem Foul an Maximilian Arnold. Für diese Aktion sah der bereits mit Gelb verwarnte 27-Jährige Gelb-Rot und musste vorzeitig den Platz verlassen (54.). Trotz Unterzahl gaben die erfahrenen Bayern das Spiel aber dennoch nicht mehr aus der Hand. Jamal Musiala erzielte im Alleingang das vierte Tor der Münchner (73.) und besiegelte den ersten Bundesliga-Sieg im Kalenderjahr 2023. Daran änderte auch Svanbergs Treffer zum 2:4-Endstand nichts (81.). Auch, weil das direkt drauffolgende nächste Wolfsburger Tor durch Yannick Gerhardt wegen vorhergegangenem Foulspiel von Baku an Leon Goretzka durch den Videobeweis annulliert wurde (84.) Die Aufstellungen: VfL Wolfsburg: Casteels – Lacroix (30. Kaminski), Bornauw, van de Ven – R. Baku, Arnold (74. Gerhardt), Paulo Otavio (67. Paredes), F. Nmecha, Svanberg, Wimmer (67. Marmoush) – Wind (74. L. Nmecha) Trainer: Niko Kovac FC Bayern München: Sommer – Joao Concelo (78. Blind), Pavard, de Ligt, Davies – Kimmich, Goretzka, L. Sané (60. Stanisic), Musiala (78. Wanner), Coman (55. Coman) – T. Müller (60. Tel) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
Im Topspiel des 18. Spieltags der Bundesliga trennten sich der FC Bayern München und Eintracht Frankfurt mit 1:1. Nachdem Thomas Müller mit starker Übersicht das 1:0 von Leroy Sané (34.) aufgelegt hatte, sah es lange Zeit nach dem ersten Bayern-Sieg im neuen Jahr aus. Doch Randal Kolo Muani erzielte in der 69. Minute den Ausgleich. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Nach dem Ausfall von Manuel Neuer hat der FC Bayern in Yann Sommer Ersatz gefunden. Doch wer folgt danach? Manu Thiele blickt in der neuen Bolzplatz-Folge auf die Torhütersituation beim Rekordmeister: https://kurz.zdf.de/p5u7QS/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen taten sich die Münchner zunächst schwer. Sie hatten zwar die meiste Zeit den Ball, fanden aber gegen eine gut verteidigende Frankfurter Mannschaft keine Lücke. Erst ein Lupfer von Joshua Kimmich brachte Gefahr, Adressat Leroy Sané aber konnte den Ball nicht schnell genug verarbeiten (10. Spielminute). Danach erhöhten die Münchner kurzzeitig das Tempo. Die ersten guten Einschussmöglichkeiten der Bayern konnte Kevin Trapp noch vereiteln. Er parierte erst gegen Joshua Kimmich und dann gegen Thomas Müller (31.). In der 34. Minute war Trapp dann aber machtlos: Müller passte in den Rückraum zu Sané, der deutsche Nationalspieler zog aus der Drehung ab und brachte den Rekordmeister in Führung. Frankfurt blieb in der ersten Halbzeit harmlos und konnte froh sein, mit nur einem Gegentor in die Halbzeitpause zu gehen. Denn Dayot Upamecano (36.) und Sanè (41.) verpassten auf 2:0 zu erhöhen. In der zweiten Hälfte fehlte auch Bayern die Durchschlagskraft. Erst in der 60. Minute hatte Eric Maxim Choupo-Moting die erste Chance. Frankfurts Trainer Oliver Glasner wechselte in der 64. Minute Daichi Kamada ein und bewies ein gutes Händchen. Der Japaner trieb das Spiel der Eintracht sofort entschlossen an und fand in der 69. Minute Kolo Muani. Der ließ sich die Chance nicht nehmen und traf ins rechte untere Eck zum 1:1. Frankfurt war plötzlich die dominierende Mannschaft. Die Eintracht hatte durch Djibril Sow (74.), Mario Götze (84.) und Rafael Borrè (90.+3) gute Chancen, doch konnte sich nicht belohnen. So blieb es beim leistungsgerechten Unentschieden, bei dem Bayern in der ersten Hälfte dominierte und Frankfurt in einer starken zweiten Hälfte ausglich. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Stanisic (90. Sabitzer), Upamecano, de Ligt, Davies - Kimmich, Musiala - Leroy Sane (70. Gnabry), Thomas Müller, Coman (70. Gravenberch) - Choupo-Moting (77. Tel) Trainer: Julian Nagelsmann Eintracht Frankfurt: Trapp - Tuta, Hasebe, Ndicka - Buta, Rode (64. Kamada), Sow, Knauff - Lindström (64. Borre), Mario Götze (85. Jakic) - Kolo Muani (90.+4 Alidou) Trainer: Oliver Glasner Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga