FC Bayern München – 1. FC Köln Highlights | Bundesliga, 17. Spieltag 2022/23 | sportstudio
FC Bayern München – 1. FC Köln Highlights | Bundesliga, 17. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Ein Kunstschuss von Joshua Kimmich hat den FC Bayern München vor einem Fehlstart 2023 bewahrt. Der Nationalspieler der Münchnern traf in der 90. Minute zum 1:1 (0:1) gegen den leidenschaftlich spielenden 1. FC Köln. Ellyes Skhiri hatte den Effzeh bereits nach vier Minuten in Führung gebracht. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am Ende muss man nur ein Tor mehr schießen als der Gegner. Das ist der Job von Stürmern. Grund genug, um auf die besten Torjäger der Bundesliga-Geschichte zu blicken: https://kurz.zdf.de/GmQa/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen gaben die Rheinländer von Anfang an Vollgas und erzielten prompt den ersten Treffer gegen den Rekordmeister Bayern München. Bei einem Eckball der Gäste verteidigten die Bayern ganz schwach. Ellyes Skhiri drückte den Ball völlig frei aus kurzer Distanz über die Torlinie (4. Spielminute). Es dauerte, ehe die Bayern erstmals Gefahr vor das Tor der Gäste brachten: Leroy Sané passte von halbrechts vor den Strafraum, wo Leon Goretzka nach links in den Lauf von Serge Gnabry weiterleitete. Der Außenbahnspieler scheiterte allerdings an Marvin Schwäbe aus spitzem Winkel. (14.). Trotz gewohnt viel Ballbesitz fehlte es dem Team von Trainer Julian Nagelsmann an Ideen und Präzision in der Offensive. Yann Sommer bewahrte die Münchner sogar vor dem 0:2, als er mit einer Hand vor dem einschussbereiten Skhiri klärte (29.). Weil auch Eric Maxim Choupo-Moting (43.) und Benjamin Pavard (44.) auf der anderen Seite scheiterten, blieb es bei der knappen Kölner Pausenführung. In der Pause nahmen beide Trainer je zwei Wechsel vor. Bayern-Trainer Nagelsmann schickte mit Kingsley Coman und Ryan Gravenberch zwei Neue aufs Feld. Gnabry und der angeschlagene Goretzka mussten weichen. In der zweiten Spielhälfte zeigte sich der Rekordmeister etwas zielstrebiger, besonders der frisch eingewechselte Coman brachte Tempo in das Spiel der Münchner. Noch im WM-Loch steckte Jamal Musiala, der wegen Wirkungslosigkeit gegen Thomas Müller ausgetauscht wurde. Besser wurde es für die Bayern dadurch nicht. In Tornähe agierte der Tabellenführer meist erstaunlich fahrig und uninspiriert. So musste ein Gewaltakt von Joshua Kimmich herhalten, um die erste Heimpleite seit mehr als einem Jahr in letzter Sekunde zu verhindern. Im Mittelfeld nahm er aus rund 30 Metern Maß und nagelte die Kugel per sich wegdrehendem Schuss unter die Latte (90.). Mit dem späten Treffer rettete Bayern zumindest noch einen Punkt. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Davies (82. Tel) - Kimmich, Goretzka (46. Gravenberch) - Leroy Sane, Musiala (68. Thomas Müller), Gnabry (46. Coman) - Choupo-Moting Trainer: Julian Nagelsmann 1. FC Köln: Schwäbe - Schmitz, Soldo, Chabot, Hector - Skhiri - Maina (71. Lemperle), Huseinbasic (46. Ljubicic), Olesen (46. Martel), Kainz (58. Schindler) - Tigges (57. Selke) Trainer: Steffen Baumgart Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Hans von Brockhausen #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – FC Augsburg Highlights | Bundesliga, 16. Spieltag 2022/23 | sportstudio
Borussia Dortmund – FC Augsburg Highlights | Bundesliga, 16. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund gewinnt eine torreiche Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg am Ende mit 4:3. Der BVB ging vier Mal in Führung, drei Mal schaffte Augsburg den Ausgleich. Für die Dortmunder trafen Jude Bellingham, Nico Schlotterbeck, Jamie Bynoe-Gittens und Giovanni Reyna. Arne Maier, Ermedin Demirovic und Neu-Augsburger David Colina zählten zu den Torschützen der Gäste. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am Ende muss man nur ein Tor mehr schießen als der Gegner. Das ist der Job von Stürmern. Grund genug, um auf die besten Torjäger der Bundesliga-Geschichte zu blicken. Der neue Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/GmQa/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Das Spiel am Sonntagnachmittag zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg startete für die Gäste mit einem Schreckmoment: Mats Hummels kam in seiner Abwehraktion zu spät und brachte Ruben Vargas mit einer Grätsche so schwer zu Fall, dass es für den 24-jährigen Schweizer bereits in der 12. Spielminute nicht mehr weiterging. Dadurch kam der in der Winterpause verpflichtete Irvin Cardona direkt zu seinem Bundesliga-Debüt. Dortmund war die offensiv gefährlichere Mannschaft. Doch zunächst scheiterte Donyell Malen an Augsburgs Nummer Eins Gikiewicz (18.). Im Nachschuss wurde dieser von Raphael Guerreiro im Gesicht getroffen, konnte aber nach kurzer Behandlung weiterspielen. Beinahe im Alleingang traf Jude Bellingham nach kurzem Zusammenspiel vom Karim Adeyemi und Malen zur ersehnten 1:0-Führung der Gastgeber (30.). Die Erleichterung wahrte aber nicht lange: Nach Ballverlust von Nico Schlotterbeck lief der Ball über Dion Beljo auf Arne Maier, der sich gegen Salih Özcan durchsetzte und ins lange Eck den 1:1-Ausgleichstreffer erzielte (40.). Schlotterbeck machte seinen Fehler aber prompt wieder gut, indem er nach einer Freistoßflanke von Julian Brandt zur erneuten Führung des BVBs einnickte (42.). Doch Augsburg gelang noch vor der Pause wieder der Ausgleich. Arne Engels konnte den Ball im Zentrum für sich behaupten und steckte ihn auf Ermedin Demirovic, der Hummels hinter sich ließ und zum 2:2-Halbzeitstand einschob (45. +2). Ähnlich wie in der ersten Hälfte gewann die Partie auch erst in der Schlussphase wieder an Dynamik. Der 18-jährige Jamie Bynoe-Gittens zog von links nach innen, ließ Robert Gumny hinter sich und schoss sehenswert aus 18 Metern ins lange Eck zum Dortmunder 3:2 (75.). Doch wieder schaffte es die BVB-Elf nicht, die Führung zu verteidigen. Ein Pass von Schlotterbeck landete bei Julian Baumgartlinger. Traf der neuverpflichtete Kelvin Yeboah erst nur den Pfosten, nutze ebenfalls Neu-Augsburger David Colina den Abpraller eiskalt aus und glich für die Gäste zum dritten Mal aus (77.). Nach einem langen Diagonalpass von Schlotterbeck verlängerte Bellingham den Ball per Kopf auf Giovanni Reyna, der mit dem siebten und letzten Tor dieser Partie zum 4:3-Enstand für Borussia Dortmund traf und die drei Punkte für den BVB sicherte (80.). Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Hummels, N. Schlotterbeck, Guerreiro – Özcan, Adeyemi (70. Reyna), Bellingham, Brandt (90. +1 Süle), Malen (70. Bynoe-Gittens) – Moukoko (62. Haller) Trainer: Edin Terzic FC Augsburg: Gikiewicz – Gumny, Gouweleeuw, Udoukhai, Pedersen – Engels, Rexhbecaj (76. Colina), Maier (76. Baumgartlinger), Vargas (12. Cardona, 65. F. Jensen) – Beljo (76. Yeboah), Demirovic Trainer: Enrico Maaßen Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga



Gladbach – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 15. Spieltag 2022/23 | sportstudio
Gladbach – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 15. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Borussia Mönchengladbach hat mit einem 4:2-Erfolg gegen Borussia Dortmund den Schwarz-Gelben die sechste Saisonniederlage beschert. Fünf Tore fielen in der ersten Halbzeit. Jonas Hofmann brachte Gladbach bereits in der 4. Minute 1:0 in Führung. Nachdem Julian Brandt der Ausgleichstreffer gelang, stellten die Tore von Ramy Bensebaini und Marcus Thuram die Führung für die Hausherren wieder her. Nico Schlotterbeck brachte mit dem 2:3-Anschlusstreffer den BVB nochmals ran, ehe Manu Koné direkt zu Beginn der zweiten Hälfte zum letztlichen 4:2-Endstand traf. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Trotz großer Kritik hat es Katar geschafft, die WM in ihr Land zu holen. Wie sie dabei die Gier des Fußballs nutzten und wie auch deutsche Vereine die WM ermöglicht haben, seht ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/LMaj/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die rasante Begegnung benötigte vor 54.042 Zuschauer*innen im ausverkauften Borussia-Park keine Anlaufzeit. BVB-Youngster Youssoufa Moukoko gab einen Tag nach seiner WM-Nominierung den ersten Warnschuss ab, als der 17-Jährige aus 20 Metern mit einem strammen Linksschuss den Abschluss nahm (3. Minute). Auch auf der anderen Seite wollten die Gastgeber keine Zeit verstreichen lassen und schlugen direkt zu: Gladbachs Kapitän Lars Stindl nutzte seinen Freiraum vor der Dortmunder Abwehr zu einem präzisen Pass auf Jonas Hofmann, der frei vor BVB-Keeper Gregor Kobel ins untere linke Eck zur frühen 1:0-Führung für Borussia Mönchengladbach abschloss. Weil die Gegenwehr von Gladbach ausblieb, hatte Jude Bellingham im linken Halbfeld viel Platz und Zeit, um einen sehenswerten hohen Ball in den gegnerischen Strafraum zu spielen. Dort übersah Nico Elvedi Julian Brandt, der nach der Ballannahme mit dem Oberschenkel technisch stark den 1:1-Ausgleichstreffer erzielte (19.). Ein Doppelschlag Gladbachs stellte die Führung der Gäste aber schnell wieder her: Nach einem Hofmann-Freistoß stieg Ramy Bensebaini im Fünfmeterraum höher als Bellingham und nickte unter die Latte zum 2:1 für Gladbach ein (26.) und nach Zuspiel von Stindl auf Marcus Thurman enteilte der Franzose Nico Schlotterbeck und baute die Führung auf zwei Tore aus (30.). Der weiterhin für die verletzten Yann Sommer und Tobias Sippel im Tor stehende U23-Spieler Jan Olschowsky verteidigte nach Parade gegen Moukoko (33.) und Donyell Malen (43.) die Gladbacher Führung. Auch einen Kopfball-Versuch von Niklas Süle konnte der 20-Jährige zunächst abwehren. Dabei sprang der Ball allerdings vor die Füße von Schlotterbeck, der aus spitzem Winkel die zweite Chance für den 2:3-Anschlusstreffer nutzte (40.). Die zweite Halbzeit begann so furios wie die erste geendet hatte. Nach Vorarbeit von Stindl du Hofmann nahm Manu Koné aus 17 Metern den Abschluss und erzielte durch die Beine von Mats Hummels den letztlichen 4:2-Endstand (46.). Einen vermeintlichen fünften Treffer der Hausherren durch Hofmann erkannte der Unparteiische Sven Jablonski nach Prüfung durch den VAR wegen Foulspiel von Thuram an Hummels ab (69.). Die Aufstellungen: Borussia Mönchengladbach: Olschowsky – Scally, Friedrich, Elvedi, Bensebaini – Weigl, Koné (88. Itakura), Hofmann (90. +4 Netz), Kramer (46. Hermann), Stindl (90. Ngoumou)– Thuram Trainer: Daniel Farke Borussia Dortmund: Kobel – Süle, Hummels (78. Papadopoulos), N. Schlotterbeck (59. Modeste), Guerreiro – Bellingham, Can (59. Özcan), Reyna (46. T. Hazard), Brandt, Malen (71. Adeyemi) – Moukoko Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga



Eintracht Frankfurt – TSG Hoffenheim Highlights | Bundesliga, 14. Spieltag 2022/23 | sportstudio
Eintracht Frankfurt – TSG Hoffenheim Highlights | Bundesliga, 14. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Eintracht Frankfurt hat spektakulär gegen die TSG Hoffenheim 4:2 gewonnen. Zwei frühe Tore durch Djibril Sow (6.) und Randal Kolo Muani (8.), sowie der Treffer von Eric Junior Dina Ebimbe sorgten für eine klare Partie. Christoph Baumgartner (37.) und Ozan Kabak brachten Hoffenheim nochmal zurück ins Spiel, doch Jesper Lindström (56.) machte mit dem 4:2 den Sieg der Eintracht perfekt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Trotz großer Kritik hat es Katar geschafft, die WM in ihr Land zu holen. Wie sie dabei die Gier des Fußballs nutzten und wie auch deutsche Vereine die WM ermöglicht haben, seht ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/LMaj/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die vom bärenstarken Ex-Weltmeister Mario Götze angetriebenen Frankfurter erwischten einen Traumstart und führten dank eines Doppelschlags von Djibril Sow (6.) und Randal Kolo Muani (8.) früh mit 2:0. Nach dem 3:0 durch Eric Junior Dina Ebimbe (29.) skandierten die Fans im mit 49 000 Zuschauer gefüllten Frankfuter Stadion: "Deutscher Meister wird nur die SGE!". Die anfangs komplett überforderten Hoffenheimer kamen durch zwei Tore von Christoph Baumgartner (37.) und Ozan Kabak (46.) noch einmal heran, doch Jesper Lindström (56.) machte mit dem 4:2 den verdienten Sieg der Hessen perfekt. Die Gäste fanden gegen extrem aggressive und laufstarke Frankfurter so gut wie kein Mittel und halfen bei den ersten beiden Gegentoren auch noch kräftig mit. Vor dem 0:1 vertändelte Eduardo Quaresma leichtfertig den Ball, das 0:2 ermöglichte Torhüter Oliver Baumann mit einer missglückten Faustabwehr. Auch danach blieb die Eintracht spielfreudig. Vor allem Mario Götze und Daichi Kamada initiierten immer wieder gefährliche Angriffe, auch Jesper Lindström war ein ständiger Unruheherd. Und Stürmer Randal Kolo Muani bewies in vielen Szenen sein ausgezeichnetes Spielverständnis. Die Hoffenheimer hatten dieser Offensivpower kaum etwas entgegenzusetzen, auch kämpferisch enttäuschte das Team von Trainer André Breitenreiter. Das Tor von Baumgartner fiel praktisch aus dem Nichts, gab den Gästen aber Rückenwind. Das schnelle 2:3 durch Kabak unmittelbar nach dem Seitenwechsel nährte die Hoffnung auf die Wende. Breitenreiter hatte zur Halbzeit gleich drei Wechsel vorgenommen, auch die Einstellung war nun eine deutlich bessere. Frankfurt fand aber schnell wieder zu seinem Rhythmus. Die Aufstellung: Eintracht Frankfurt: Trapp - Tuta, Jakic (64. Smolcic), Ndicka - Dina Ebimbe (90. Toure), Kamada, Sow, Knauff (81. Pellegrini) - Lindström (81. Borre), Mario Götze - Kolo Muani (90. Alario) Trainer: Oliver Glasner TSG Hoffenheim: Baumann - Quaresma (46. Akpoguma), Vogt, Kabak - Kaderabek (46. Skov), Geiger, Angelino - Damar (46. Stiller), Kramaric - Rutter (77. Asllani), Baumgartner Trainer: Andre Breitenreiter Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Hans von Brockhausen #zdfbundesliga



Hertha BSC – FC Bayern München Highlights | Bundesliga, 13. Spieltag 2022/23 | sportstudio
Hertha BSC – FC Bayern München Highlights | Bundesliga, 13. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Der FC Bayern München hat nach einer 3:0-Führung einen knappen 3:2-Auswärtssieg bei Hertha BSC gesichert. Jamal Musiala brachte die Bayern bereits früh in Führung, ehe ein Doppelschlag von Eric Choupo-Moting binnen 60 Sekunden die Führung auf drei Tore ausbaute. Dodi Lukebakio erzielte dann aber prompt den 1:3-Anschlusstreffer, ehe Davie Selke nach Foulspiel von Benjamin Pavard vom Elfmeterpunkt die Berliner nochmals auf nur ein Tor heranbrachte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Zwölf Spieltage sind in der Bundesliga absolviert und fast ein Drittel der Klubs haben bereits ihren Trainer entlassen. Warum ein Rauswurf aber selten die Lösung ist, erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 74.667 Zuschauer*innen im ausverkauften Olympiastadion spielten die Bayern zwar direkt ihre Dominanz aus, die erste Torchance lieferten aber die kompakt verteidigenden Berliner. Dodi Lukebakdio, der schon fünf Mal gegen die Bayern getroffen hat, testete mit einem harten Schuss aus dem linken Strafraumeck die genese Schulter des wieder im Kasten des FC Bayern stehenden Manuel Neuers (4. Minute). Aber auch die Gäste aus München spielten sich schnell ihre erste Tormöglichkeit heraus und nutzten diese direkt: Nach Ballgewinn von Sadio Mané gegen Suat Serdar hatte der Senegalese das Auge für Jamal Musiala, der den Ball aus zehn Metern im linken Eck zur 1:0-Führung für den FC Bayern unterbrachte (12.). Auch wenn die Bayern nur phasenweise ihre Qualität unter Beweis stellten, baute der Rekordmeister binnen 60 Sekunden die Führung auf einen Drei-Tore-Abstand aus. Leon Goretzka nahm erst selbst den Abschluss, wobei dessen Schuss durch die Beine von Herthas Marc-Oliver Kempf ausgebremst wurde, was Eric Choupo-Moting direkt ausnutzte und durch die Beine des BSC-Keepers Oliver Christensen das 2:0 erzielte (37.). Die Bayern waren direkt im nächsten Angriff: Choupo-Moting nutzte eine Flanke und schob mit dem linken Schienbein zum 3:0 für Bayern München ein (38.). Das Spiel schien entschieden, doch die Hertha antwortete prompt. Nach einer Flanke von Richter ins Zentrum hatte Lukebakio gegen Noussair Mazraoui viel Platz und traf per Volley zum 1:3-Anschlusstreffer. Hertha blieb weiter im Angriff, da kam Davie Selke gegen Benjamin Pavard zu Fall. Nach Prüfung der Szene durch den VAR entschied der Unparteiische Bastian Dankert auf Elfmeter für Hertha. Selke trat selbst an und brachte die Hausherren zur Halbzeit auf ein Tor heran (45.). Nach Wiederanpfiff drückte das Team von Julian Nagelsmann auf den vierten Treffer und eine mögliche Vorentscheidung. Nach einem Durcheinander im Berliner Strafraum traf Agustin Rogel plötzlich ins eigene Tor. Der Videoassistent aber entschied nach Ansicht der Bilder auf Abseitsstellung von Musiala (57.). Hertha lauerte im Konterspiel zwar auf den Ausgleichstreffer, gab den Bayern aber auch nicht zu viel Raum, die in der Schlussphase nicht mehr zwingend auf das Berliner Tor spielten. Die Aufstellungen: Hertha BSC: Christensen – Kenny, Rogel, Kempf, Plattenhardt (65. Mittelstädt) – Tousart (85. K.-P. Boateng), S. Serdar (64. Ejuke), M. Richter (78. Maolida), Boetius – Lukebakio, Selke (64. Kanga) Trainer: Sandro Schwarz FC Bayern München: Neuer – Mazraoui, Pavard, Upamecano, Davies (64. Hernandez) – Kimmich, Goretzka (78. Sabitzer), Gnabry (75. L. Sané), Musiala, Mané (64. Coman)– Choupo-Moting Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga



Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 12. Spieltag 2022/23 | sportstudio
Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 12. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund hat sich mit einem knappen 2:1-Erfolg bei Eintracht Frankfurt den dritten Auswärtssieg der Saison gesichert. Julian Brandt brachte Dortmund in der 20. Minute 1:0 in Führung, ehe Daichi Kamada mit dem Tor zum 1:1-Ausgleich direkt die Antwort für Frankfurt fand. Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit erzielte Jude Bellingham den entscheidenden 2:1-Siegtreffer für den BVB, auch weil Frankfurt nicht nur an der eigenen Chancenverwertung scheiterte, sondern auch ein Elfmeter für die Eintracht nicht gegeben wurde. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland fehlt ein klassischer Mittelstürmer auf Weltklasseniveau. Doch das war nicht immer so. Warum für diese Entwicklung die Ausbildung des DFBs verantwortlich ist, erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/8Hb9q/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Zu einem Wiedersehen zwischen dem ehemaligen Dortmunder Mario Götze mit seinem alten Weggefährten Marco Reus kam es nicht, weil der BVB-Kapitän weiterhin wegen seiner Sprunggelenksverletzung geschont wurde. Ebenfalls im Dortmunder Kader fehlte Raphael Guerreiro wegen muskulären Problemen. Auf ungewohnter Position vertrat Thorgan Hazard den Linksverteidiger, was die Frankfurter für ihre Spielausrichtung auch versuchten auszunutzen. Immer wieder liefen die Angriffe über Hazards Seite, so dass Abwehrchef Mats Hummels in kürzester Zeit gleich zwei Mal hintereinander in höchster Not klären musste. So auch, als Dortmunds Abwehrchef einen Steckpass auf Jesper Lindström entscheidend entschärfte (4. Minute). Direkt von Beginn an entwickelte sich eine äußert temporeiche Partie zwischen den zwei Champions-League-Teams. Nachdem sich die Dortmunder Abwehr stabilisiert hatte, zeigten sich die Gäste mit dem ersten guten Angriff aus einem Konterspiel heraus wahrlich effizient: Salih Özcan bediente Flügelstürmer Donyell Malen mit einem öffnenden Diagonalball. Der Niederländer setzte sich stark gegen den taumelnden Tuta durch und bediente passgenau Nationalspieler Julian Brandt, der in der Mitte aus knapp zehn Metern flach und wuchtig zur 1:0-Führung für Borussia Dortmund durch die Beine von Evan Ndicka und Kevin Trapp einschoss (20.). Doch die Frankfurter Hausherren antworteten prompt: Nach Ballgewinn im Zentrum von Randal Kolo Muani legte der Stürmer den Ball vor dem Strafraum quer auf Daichi Kamada, der mit einem Flachschuss aus 18 Metern ins lange Eck den 1:1-Ausgleichstreffer erzielte (26.). In der Folge erarbeitete sich der Europa-League-Champion ein klares Übergewicht, dabei verpasste Kolo Muani gleich zwei Mal hintereinander die Partie zugunsten der Frankfurter zu drehen, als der Franzose erst knapp am Torwinkel vorbeischoss (39.) und dann per Lupfer nur den Pfosten traf (41.). Vor der Halbzeitpause kam es zu dem wohl größten Aufreger der Samstagabendpartie: Nachdem Kolo Muani nur besagten Pfosten getroffen hatte, hätte Eintracht-Kollege Lindström den Abpraller eigentlich einschieben können, kam aber durch Kontakt mit Dortmunds Karim Adeyemi zu Fall. Der Unparteiische ließ die Partie weiterlaufen, der VAR schaltete sich nicht ein (42.). Nach der Pause hatte sich der BVB hinten sortiert und schlug vorne eiskalt zu. Nach Spielaufbau von Niklas Süle legte Youssoufa Moukoko den Ball in den Lauf von Jude Bellingham, der Tuta stehen ließ und eiskalt gegen Frankfurts Schlussmann Trapp präzise mit links Dortmund 2:1 erneut in Führung brachte (52.). Einen erneuten Gegenstoß von Frankfurt, diesmal durch Lindström, konnte BVB-Keeper Gregor Kobel diesmal mit einer starken Parade verhindern (54.). Und auch Abwehrspieler Nico Schlotterbeck parierte auf der Linie mit dem Knie gegen Götzes Abschluss (57.) und hielt die Dortmunder weiter in Führung. Am Ende war es aber nicht nur die Torwartleistung von Kobel, die Dortmund den Drei-Punkte-Gewinn brachte, auch haderte Frankfurt mit der eigenen Chancenverwertung viel zu oft. Die Aufstellungen: Eintracht Frankfurt: Trapp – Tuta, Jakic, Ndicka – Dina Ebimbe, Pellegrini, Kamada (84. Borré), Rode (72. Sow), Lindström (77. Alario), M. Götze – Kolo Muani Trainer: Oliver Glasner Borussia Dortmund: Kobel – Süle, Hummels, N. Schlotterbeck, T. Hazard – Bellingham, Özcan, Adeyemi (69. M. Wolf), Brandt (61. Can), Malen (61. Reyna) – Moukoko (61. Modeste) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel) Kommentatorin: Claudia Neumann #zdfbundesliga



Gladbach – Eintracht Frankfurt Highlights | Bundesliga, 11. Spieltag 2022/23 | sportstudio
Gladbach – Eintracht Frankfurt Highlights | Bundesliga, 11. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Das Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt endete 1:3. Frankfurt ging durch die Tore von Lindström (6. & 45.) und Dina Ebimbe (29.) mit einer 3:0-Führung in die Pause. Thuram schoss in der 72. Minute den einzigen Gladbacher Treffer. Für Frankfurt ist es der vierte Sieg in den letzten fünf Bundesliga-Spielen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Jahr für Jahr zählt der FC Augsburg zu den Abstiegskandidaten der Bundesliga. Doch seit 2011 halten sich die Augsburger in der ersten Liga. Welches Geheimnis hinter dem Erfolg steht, seht ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/bLF/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 53.019 Zuschauer*innen sahen eine unterhaltsame Partie. Die Gladbacher zeigten sich aber fehleranfällig und gaben den Frankfurtern so immer wieder die Möglichkeit für schnelle Umschaltsituationen. So entstand auch der Führungstreffer in der 6. Minute: Evan Ndicka leitete nach einer Balleroberung den Konter ein, Randal Kolo Muani dribbelte bis kurz vor den Strafraum und legte dort auf Jesper Lindström. Der Däne zog in die Mitte und verwandelte zum 1:0 ins rechte Eck. In der 10. Minute hatte Marcus Thuram die große Chance zum Ausgleich, scheiterte jedoch an einer starken Parade von Kevin Trapp. Auch den Volleyschuss von Lars Stindl parierte der Eintracht-Keeper (22.). Auf der anderen Seite vergaben Kolo Muani (22.) und Mario Götze, ehe Dina Ebimbe nach einer Ecke mit einem Kopfballtor das 2:0 erzielte. Lindström erzielte kurz vor der Halbzeit das 3:0. Wieder entstand das Tor durch eine starke Vorarbeit von Kolo Muani. Lindström musste den Ball nur noch vor Sippel einschieben (45.). Frankfurt stand defensiv gut und wurde immer wieder durch Konter gefährlich. Gladbach dagegen tat sich schwer, Chancen herauszuspielen. Der Anschlusstreffer in der 72. Minute entstand durch einen Fehlpass von Jakic. Alassane Pléa fing den Ball ab und schickte Thuram, der vor Trapp verwandelte. Die beste Chance für das zweite Gladbacher Tor hatte Marvin Friedrich in der 86. Minute. Der Schuss wurde aber rechtzeitig abgeblockt und so blieb der Frankfurter Sieg ungefährdet. Die Gäste hätten kurz vor Schluss sogar noch das vierte Tor machen können. Christopher Lenz kam aber nicht an Tobias Sippel vorbei (90.). Die Aufstellungen: Borussia Mönchengladbach: Sippel – Scally (90+2. Herrmann), Friedrich, Elvedi, Bensebaini – Weigl, Koné (71. Netz), Stindl (70. Ngoumou), Kramer, Plea – Thuram Trainer: Daniel Farke Eintracht Frankfurt: Trapp – Tuta, Jakic, Ndicka – Dina Ebimbe, C. Lenz, Kamada (53. Rode), Sow, Lindström (83. Lindström), M. Götze – Kolo Muani (83. Borré) Trainer: Oliver Glasner Schiedsrichter: Daniel Siebert Kommentator: Béla Réthy #zdfbundesliga



FC Bayern München – SC Freiburg Highlights | Bundesliga, 10. Spieltag 2022/23 | sportstudio
FC Bayern München – SC Freiburg Highlights | Bundesliga, 10. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Der FC Bayern München hat am 10. Spieltag gegen den SC Freiburg einen 5:0-Sieg gefeiert. Die Bayern dominierten die Partie über 90 Minuten und gingen bereits in der 13. Minute durch Serge Gnabry in Führung. Die weiteren Tore schossen Eric Maxim Choupo-Moting (33.), Leroy Sané (53.), Sadio Mané (55.) und Marcel Sabitzer (80.). Mit dem Sieg überholt der FC Bayern die Freiburger und steht jetzt auf Platz zwei. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Vom Malocherklub zum Krisenklub: Der FC Schalke 04 hat turbulente Jahre hinter sich. Wie sieht der neue Schalker Weg aus? Und wohin führt er? In der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele blicken wir auf den Verein. Hier geht's zum Video: https://kurz.zdf.de/tP9a/  sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 75.000 Zuschauer*innen sahen schon früh die erste Chance für die Bayern. Nach einer Balleroberung kam Alphonso Davies zum Abschluss, doch der Kanadier schoss den Ball aus 16 Metern knapp über das Tor (5.). Auch die nächste Szene ging über rechts: Dieses Mal spielte Davies einen scharfen Querpass auf Leroy Sané. Mark Flekken hielt den Ball mit einem starken Reflex, doch der Abpraller landete bei Serge Gnabry, der aus zwölf Metern die Bayern in Führung köpfte (13.). Freiburg konnte ihre Umschaltsituationen nicht gut ausspielen und blieb ohne nennenswerte Chancen. So blieb der FC Bayern die bessere Mannschaft und erhöhte in der 33. Minute auf 2:0: Eric Maxim Choupo-Moting lief sich im Strafraum frei, bekam den Ball von Leroy Sané und schoss aus spitzem Winkel den Ball in die lange Ecke. In der 52. Minute scheiterte Gnabry noch am Pfosten, doch nur eine Minute später spielte sich Sané mit einem Doppelpass mit Choupo-Moting frei und schlenzte den Ball aus 18 Metern in die linke Ecke (53.). Nur wenige Aktionen späten bekam Mané einen Pass hinter die Abwehr und stand allein vor dem Tor. Mané lupfte den Ball locker über Flekken zum 4:0 (55.). Den 5:0-Endstand erzielte Marcel Sabitzer mit einem Schuss aus 13 Metern in die linke Ecke (80.). Die Aufstellungen: FC Bayern München: Ulreich - Mazraoui (79. Stanisic), Upamecano, de Ligt (76. Pavard), Davies - Kimmich, Goretzka (76. Sabitzer), L. Sané (76. Tel) - Gnabry, Choupo-Moting (65. Musiala), Mané Trainer: Julian Nagelsmann SC Freiburg: Flekken - Sildillia, Ginter, Lienhart, Günter - M. Eggestein, Höfler (64. Keitel), Doan (76. Höler), Grifo (56. Weißhaupt) - Gregoritsch (56. Petersen), Schade (56. Jeong) Trainer: Christian Streich Schiedsrichter: Sascha Stegemann Kommentator: Tim Hauck #zdfbundesliga




« Previous Next »


Popular Tags

#Derrick Rose  #Best Goals  #Football Defensive Skills  #Football Defensive Skills  #Cleveland Cavaliers  #Goal Celebrations  #Kyrie Irving  #Shaquille O'Neal  #Golden State Warriors  #David Silva  

Popular Users

#rihanna  #mcuban  #geniebouchard  #KDTrey5  #LarryFitzgerald  #serenawilliams  #realDonaldTrump  #lindseyvonn  #neymarjr  #nyt4thdownbot  #CNN  #narendramodi  #katzm  #Harry_Styles  #cnnbrk