Der 1. FC Kaiserslautern holt auch gegen Viktoria Köln nichts. Jetzt geht es in die Relegation gegen Dynamo Dresden. Der 1. FC Kaiserslautern musste im letzten Saisonspiel eine 0:2-Niederlage hinnehmen. Der direkte Aufstieg ist damit passé. Stattdessen trifft der FCK in der Relegation auf Dynamo Dresden. Sportgeschäftsführer Thomas Hengen sprach nach der Partie von einer "indiskutablen Leistung" der Mannschaft. Warum sie derart enttäuschend aufgetreten sei, sei unerklärlich. Die etwa 8.000 mitgereisten FCK-Fans sahen ihre Mannschaft von Anfang an unter Druck. Die Roten Teufel fanden in der Anfangsphase wenig Mittel gegen die gefällig kombinierenden Kölner. Das Team von Trainer Marco Antwerpen hatte Glück, nicht schon nach zehn Minuten einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen: Jeremias Lorch hebelte mit einem Steilpass die komplette FCK-Abwehr aus. Doch Viktoria-Stürmer David Philipp traf lediglich das Außennetz (10.). Es war jedoch nicht der große Weckruf, denn der FCK agierte weiterhin zu passiv - und bekam die Quittung in der 26. Minute: Moritz Fritz war nach einer Ecke von Marcel Risse völlig frei im Lauterer Strafraum und konnte ungehindert einköpfen. Kurze Zeit später hatte Federico Palacios die große Chance zum zweiten Kölner Tor (28.), sein Schuss ging jedoch über das Tor von Matheo Raab. Fast hätte Kenny Prince Redondo im Gegenzug den Ausgleich erzielt. Doch sein Schuss nach feinem Zuspiel von Philipp Hercher ging aus etwa zehn Metern knapp neben das Tor. Kurz vor der Pause zielte David Philipp genauer und traf zum 0:2-Halbzeitstand (38.). Nach der Pause kam der FCK deutlich stärker aus der Kabine - lange Zeit jedoch ohne wirklich gefährlich zu werden. Selbst die in dieser Saison so gefährlichen FCK-Standards sorgten bis zur 60. Minute kaum für Gefahr. Das änderte sich wenige Minuten später, als die Roten Teufel gleich mehrere Großchancen hatten. Doch Torjäger Terrence Boyd traf nur die Latte und Redondo scheiterte mit seinem Volley an Viktoria-Keeper Moritz Nicolas (64.). Kaiserslautern hatte sich um den Kölner Strafraum festgesetzt. Viktoria konnte kaum noch für Entlastung sorgen. Doch es blieb dabei: In den entscheidenden Momenten waren die Roten Teufel zu unpräzise. So schoss René Klingenburg seinen Volley von der Strafraumkante genau auf Keeper Nicolas (73.) und Redondo schoss aus etwa zwölf Metern neben das Tor (78.). In der Schlussphase verflachte die Partie wieder - so blieb es bei der 0:2-Niederlage und Kaiserslautern hat damit die letzte Chance auf den direkten Aufstieg verspielt. Kommenden Samstag haben die Roten Teufel spielfrei und können nicht mehr in den Aufstiegskampf eingreifen. Die Relegationsspiele sind für Freitag, 20. Mai, im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, und für Dienstag, 24. Mai, bei Dynamo Dresden angesetzt. Kapitel: 0:00 Intro 0:20 Was ist nur los mit dem FCK? 1:00 Na gut, Relegationsplatz gesichert 1:55 Ist Antwerpen der Richtige? 2:29 Katastrophale 1. Hälfte 3:48 2. Hälfte macht Hoffnung 5:01 Dresden wartet in der Relegation #FCK #FCKVIK #Betze #3LIGA #FCKSGD +++ DEIN FCK +++ Weil wir wissen, dass wahre Fans nur einen Verein haben, dass nur die eine Liebe zählt, ist SWR Sport ab sofort mit einem neuen YouTube-Format zum 1. FC Kaiserslautern am Start: "DEIN FCK"! Sollen die anderen doch feiern oder leiden - wichtig ist, was dein Verein macht. Sag uns deine Meinung, lass uns reden, lass uns feiern, lass uns jammern, schreib in die Kommentare. Los geht's ab sofort und immer Montagabend mit "DEIN FCK" - das Format rund um den 1. FC Kaiserslautern. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Der FC Schalke 04 spielt in der kommenden Bundesliga-Saison wieder erstklassig! Lagen die Königsblauen zur Halbzeit zuhause gegen den FC St. Pauli noch 0:2 zurück, drehte ein Doppelpack von Simon Terodde und das Joker-Tor vom Ex-Kiezkicker Rodrigo Zalazar die Partie. Igor Matanovic erzielte für St. Pauli seine ersten beiden Saisontore. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der frühere Bundesliga-Trainer André Breitenreiter ist seit dieser Saison beim FC Zürich und holte mit ihm überraschend den Meistertitel. Wie Breitenreiter den Schweizer Traditionsklub vom Abstiegskandidaten zum Spitzenreiter umwandelte, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/u1K/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Es war noch keine Minute gespielt, als Simon Terodde in der ausverkauften Veltins-Arena den FC Schalke 04 in Führung hätte bringen können, doch Pauli-Tormann Dennis Smarsch konnte seine Mannschaft vor einem frühen Rückstand bewahren. Ohnehin waren die Hamburger mit keinen allzu guten Vorzeichen in das Spiel gegangen: Nach der Partie gegen den 1. FC Nürnberg am vergangenen Spieltag waren neun Spieler positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Nach Teroddes frühem Torangriff bemühten sich die Königsblauen weiter um den Führungstreffer, machten sich das Spiel mit einer ineffektiven Chancenverwertung aber selbst schwer. Stattdessen fiel das erste Tor der Partie auf der anderen Seite: St. Pauli hatte erstmals ins Spiel gefunden und die Gäste kombinierten sich von der linken Seite heraus nach vorne. Die flache Hereingabe von Leart Paqaradas wurde von Jackson Irvine mit der Hacke an den Fünfer gebracht, wo Igor Matanovic aus der Drehung heraus präzise ins lange Eck zur Hamburger 1:0-Führung traf (9. Minute). Während Schalke mit Terrode wieder die nächste Großchance liegen ließ (12.), zeigte sich St. Pauli erneut toreffizient: Schalkes Torwart Martin Fraisl verspielt den Ball auf den gegnerischen Irvine, der direkt wieder Matanovic bediente und der deutsch-kroatische Stürmer erzielte seinen zweiten Saisontreffer (17.). Schalke konnten sich weiter nicht für seinen Aufwand belohnen. Landete der Ball zwar durch Ko Itakura noch in der ersten Halbzeit hinter der Linie, wurde das Tor nach Einsatz des VAR wegen Handspiels aber aberkannt (23.). Kurz nach Wiederanpfiff foulte Jakov Medic Terodde, der selbst zum Strafelfmeter ansetzte und zum 2:1 Anschluss traf (47.). Im weiteren Spielverlauf zeigte sich St. Pauli nur noch wenig offensiv, Schalke blieb vorerst aber weiterhin zu inkonsequent im Torabschluss. Dann aber brachte Marcin Kaminski den Ball mit einem Diagonalpass nach vorne, wo Darko Churlinov per Kopf auf Terodde verlängerte, der durch Smarschs Füße zum 2:2 traf (71.). Anschließend entschied ein Ex-Kiezkicker und Schalke-Joker die Aufstiegspartie: Nach Balleroberung durch Danny Latza hatte Marius Bülter viel Platz und fand Rodrigo Zalazar, der den Ball mit Wucht an die Latten-Unterkatte und dann ins Netz zum 3:2-Endstand zimmerte (78.). Kurz davor hätte Marcel Beifus St. Pauli in die entsprechende Führungsposition bringen können, nach dem Rückstand aber beging der 19-Jährige ein grobes Foul an Florian Flick und sah die rote Karte (81.). In der Nachspielzeit folgte ihm der zuvor gelb belastete Doppeltorschütze Matanovic (90.+4). Während Schalke als Tabellenführer bereits einen Spieltag vor Saisonende sicher in die Bundesliga zurückkehrt, hat St. Pauli jetzt mit drei Punkten Abstand auf den Relegationsplatz nur noch theoretische Chancen ab August im Oberhaus zu spielen. Die Startaufstellungen: FC Schalke 04: 30 Fraisl – 16 Vindheim, 3 Itakura, 35 M. Kaminski, 2 Ouwejan – 17 Flick, 8 Latza, 24 Drexler, 11 Bülter, 7 Churlinov – 9 Terodde Trainer: Michael Büskens FC St. Pauli: 1 Smarsch – 19 Zander, 15 Beifus, 18 Medic, 23 Paqarada – 14 Aremu, 7 Irvine, 26 Benatelli, 30 Hartel – 34 Matanovic, 17 Kyereh Trainer: Timo Schultz Die Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) #zdfbundesliga
VfB Auerbach - Chemnitzer FC (Highlights) Spieltag 37 | Regionalliga Nordost | OSTSPORT.TV Deutlicher Auswärtssieg für den Chemnitzer FC. Neben den Feierlichkeiten zum 55-jährigen Jubiläum der DDR-Meisterschaft sorgten zweimal Freiberger sowie Pagliuca und Brügmann für den klaren Erfolg. Für Auerbach traf Torjäger Zimmermann zum 1:1. #ostsporttv Alle Videos auf: https://ostsport.tv/ OSTSPORT.TV & Social Media: YOUTUBE: https://bit.ly/330A1mj INSTAGRAM: https://bit.ly/2ZTFf25 FACEBOOK: https://bit.ly/3xQKR9T OSTSPORT.TV ist die exklusive Videoplattform der Regionalliga Nordost. LIVE-Spiele, alle Highlights, Hintergrundberichte und umfangreiche Statistiken - wir sind hautnah dran an den interessantesten Regionalligisten Deutschlands!
Der 1. FC Kaiserslautern hat im letzten Saisonspiel 0:2 verloren. Der direkte Aufstieg ist damit verpasst. Die etwa 7.000 mitgereisten FCK-Fans sahen ihre Mannschaft von Anfang an unter Druck. Die Roten Teufel fanden in der Anfangsphase wenig Mittel, gegen die gefällig kombinierenden Kölner. Das Team von Trainer Marco Antwerpen hatte Glück, nicht schon nach zehn Minuten einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen: Jeremias Lorch hebelte mit einem Steilpass die komplette FCK-Abwehr aus. Doch Viktoria-Stürmer David Philipp traf lediglich das Außennetz (10.). Es war jedoch nicht der große Weckruf, denn der FCK agierte weiterhin zu passiv - und bekam die Quittung in der 26. Minute: Moritz Fritz war nach einer Ecke von Marcel Risse völlig frei im Lauterer Strafraum und konnte ungehindert einköpfen. Kurze Zeit später hatte Federico Palacios die große Chance zum zweiten Kölner Tor (28.), sein Schuss ging jedoch über das Tor von Matheo Raab. Fast hätte Kenny Prince Redondo im Gegenzug den Ausgleich erzielt. Doch sein Schuss nach feinem Zuspiel von Philipp Hercher ging aus etwa zehn Metern knapp neben das Tor. Kurz vor der Pause zielte David Philipp genauer und traf zum 0:2-Halbzeitstand (38.). Nach der Pause kam der FCK deutlich stärker aus der Kabine - lange Zeit jedoch ohne wirklich gefährlich zu werden. Selbst die in dieser Saison so gefährlichen FCK-Standards sorgten bis zur 60. Minute kaum für Gefahr. Das änderte sich wenige Minuten später, als die Roten Teufel gleich mehrere Großchancen hatten. Doch Torjäger Terrence Boyd traf nur die Latte und Redondo scheiterte mit seinem Volley an Viktoria-Keeper Moritz Nicolas (64.). Kaiserslautern hatte sich um den Kölner Strafraum festgesetzt. Viktoria konnte kaum noch für Entlastung sorgen. Doch es blieb dabei: In den entscheidenden Momenten waren die Roten Teufel zu unpräzise. So schoss René Klingenburg seinen Volley von der Strafraumkante genau auf Keeper Nicolas (73.) und Redondo schoss aus etwa zwölf Metern neben das Tor (78.). In der Schlussphase verflachte die Partie wieder - so blieb es bei der 0:2-Niederlage und Kaiserslautern hat damit die letzte Chance auf den direkten Aufstieg verspielt. Die Relegationsspiele sind für Freitag, 20. Mai, im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, und für Dienstag, 24. Mai, bei Dynamo Dresden angesetzt. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Waldhof Mannheim hat am 37. Spieltag der 3. Liga gegen SV Wehen Wiesbaden 1:1 gespielt. Die Mannheimer wirkten überrascht von aggressiv auftretenden Hessen, die von Anfang an überlegen waren und die besseren Chancen hatten. Die erste gleich in der dritten Spielminute, als Jan-Christoph Bartels, der für Timo Königsmann im Waldhof-Tor stand, gegen Wehen-Stürmer Gustaf Nilsson retten musste. Vier Minuten später konnte Bartels nur hinterherschauen, als Nilsson den Ball neben das Tor drückte. Mannheim kam in dieser Phase nur selten gefährlich vors Tor. Und wenn, fehlte die nötige Präzision im Abschluss, wie bei Fridolin Wagners Schuss ans Außennetz (13.). Doch in der 28. Minute gab Schiedsrichter Max Burda einen Freistoß in der Nähe des Wehener Strafraums und Marc Schnatterer machte Marc-Schnatterer-Dinge. Er zirkelte den Ball aus 20 Metern in den Winkel (28.). Die Freude währte jedoch nur kurz, denn zehn Minuten später schob Johannes Wurtz zum 1:1-Pausenstand ein. In der zweiten Halbzeit wurde Mannheim stärker. Doch Rechtsverteidiger Marcel Costly traf erneut nur das Außennetz (53.), und Dominik Kother scheiterte freistehend an SVWW-Keeper Arthur Lyska (67.). Danach verflachte die Partie. Erst in der Nachspielzeit wurde Mannheim noch einmal gefährlich - doch der eingewechselte Hamza Saghiri traf mit seinem Fernschuss nur die Latte. So blieb es beim 1:1, und Waldhof Mannheim hat den Sprung auf Platz vier verpasst, der zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt. Mannheim beschließt die Saison mit einem Heimspiel gegen den TSV Havelse (Samstag, 14. Mai, 13:30 Uhr). Allerdings müssen die Kurpfälzer am kommenden Wochenende auf Ausrutscher von 1860 München und dem VfL Osnabrück hoffen, wenn sie sich über die Liga für den DFB-Pokal qualifizieren wollen. Eine Woche später hat das Team von Noch-Trainer Patrick Glöckner jedoch die Möglichkeit, sich mit einem Sieg gegen Türkspor Mannheim im Verbandspokal für die erste Pokal-Runde zu qualifizieren. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Das erste europäische Finale seit 42 Jahren, ein Platzsturm und überschäumende Emotionen: Eintracht Frankfurt zeigt gegen West Ham wieder einmal, wie groß die Liebe von Club, Stadt und Fans zur Europa League ist. Der Endspiel-Gegner macht den Kitsch perfekt. Es ist tatsächlich geschafft! Eintracht Frankfurt steht im Finale der Europa League und spielt am 18. Mai in Sevilla gegen die Glasgow Rangers um den Titel. Die Hessen gewannen am Donnerstagabend auch das Halbfinal-Rückspiel gegen West Ham United. Nach 90 intensiven Minuten stand es 1:0 (1:0) für die Frankfurter. Den einzigen Treffer des Tages erzielte Rafael Borré (26. Minute). Die Eintracht, begleitet von einer gigantischen Choreographie, musste schon nach wenigen Minuten einen herben Rückschlag hinnehmen. Martin Hinteregger probierte sich an einem Check gegen West-Ham-Angreifer Michail Antonio, dieser fiel aber nicht hin, im Gegenteil: Der Österreicher fasste sich im Anschluss an den hinteren Oberschenkel und musste zum Entsetzen der Eintracht-Fans früh verletzt raus. Diesen Nackenschlag merkte man den Hessen im Anschluss aber nicht an. In einer intensiven, körperbetonten und von Scharmützeln geprägten Partie, in der besonders zu Beginn mehr Fußball gekämpft als gespielt wurde, führte ein Doppelpack der etwas anderen Art die Eintracht frühzeitig in Richtung Sevilla. Entscheidender Punkt Nummer eins: In der 17. Minute legte Aaron Cresswell, der sich bei einem langen Ball komplett verschätzte, Jens Petter Hauge kurz vor dem Strafraum und sah dafür erst Gelb. Nach einem Blick auf den Monitor entschied sich Schiedsrichter Jesus Gil Manzano richtigerweise um und schickte den Verteidiger vom Feld. Entscheidender Punkt Nummer zwei: Die Eintracht nutzte diese numerische Überzahl rasant aus. In der 26. Minute steckte Almamy Touré, der für Hinteregger ins Spiel gekommen war, den Ball gut auf Ansgar Knauff durch, der im Sechzehner Borré fand. Der Kolumbianer blieb eiskalt und traf zum 1:0. Im Anschluss beruhigten die Frankfurter die Partie. Wenn West Ham gefährlich wurde, dann nur über Standards. Die gefährlichste Aktion klärte N'Dicka dabei auf der Linie (43.). Im zweiten Abschnitt ging es den Hessen weiter um Spielkontrolle. Bloß nicht die Engländer vor das eigene Tor lassen, war die Devise. Die Spannung blieb dadurch lange in der Partie, viele Torraumszenen gab es aber nicht. Nach einem Kopfball von Craig Dawson musste Kevin Trapp das erste Mal richtig zugreifen (60.). West Ham versuchte es nach einer Stunde aber vermehrt, das war nicht zu übersehen, die Eintracht wurde etwas passiv und spielte bei eigenem Ballbesitz mehr quer und nach hinten als nach vorne. Der Verwaltungs-Modus war nun angesagt. Erst Kamada setzte mal wieder ein Ausrufezeichen, zielte bei seinem Linksschuss aber neben das Tor (69.). In der Schlussphase wurde es nochmal hitzig im Stadtwald. Gäste-Trainer David Moyes schoss einen Ball in Richtung eines Eintracht-Balljungen und sah dafür die Rote Karte. Im Anschluss nutzten der eingewechselte Paciencia (83.) und Touré (86.) ihre guten Chancen nicht. Da aber auch Antonio (88.), Tomas Soucek (90.) und Jarrod Bowen (90.+3) den Ball nicht im Tor unterbrachten, war das am Ende egal. Denn das 1:0 brachte die Eintracht ins Finale. Dort treffen die Hessen auf die Glasgow Rangers. - Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Wir streiten über Spiele der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt gewütet und gelacht. Und es kommen Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt und sprechen über Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch zum Transfermarkt und Transfergerüchten zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt montags und immer mit Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE und zur Europa League und dem DFB-Pokal.
Real Madrid hat das Halbfinal-Rückspiel in der UEFA Champions League mit 3:1 gewonnen und steht nach einer irren Aufholjagd im Finale. Durch den 4:3-Erfolg im Hinspiel sowie den Führungstreffer von Riyad Mahrez sah Manchester City lange wie der Sieger auf. Dann rettete Rodrygos Doppelpack Real kurz vor Schluss in die Verlängerung, in der Karim Benzema den entscheidenden Elfmeter verwandelte. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In unserem neuen Fußball-Magazin „Bolzplatz“ analysiert Manu Thiele wöchentlich die Bundesliga und spricht über die wichtigsten Themen im Fußball. Hier geht’s zur ersten Folge und zur Frage, was mit der Bundesliga passiert, wenn man die 50+1-Regel abschaffen würde: https://kurz.zdf.de/PzfxR/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In einer hitzigen ersten Hälfte gehörten die ersten guten Torchancen vor 60.000 Zuschauer*innen den Hausherren aus Madrid. Karim Benzemas Abschlüsse gingen allerdings über das Tor und Vinicius Junior traf den Ball nicht richtig. Für Aufregung sorgte eine Szene zwischen Luka Modric und Aymeric Laporte, bei der beide Spieler handgreiflich wurden und Gelb sahen. Dann wurden die Citizens gefährlicher. Bernardo Silva scheiterte bei der besten Möglichkeit an Keeper Thibaut Courtois. Somit ging es nach dem Sieben-Tore-Spektakel im Hinspiel diesmal torlos in die Pause. Direkt nach Wiederanpfiff vergab Vinicius Junior die Führung. Am zweiten Pfosten hätte er nur einschieben müssen, aber der Ball ging vorbei. Wie in der ersten Halbzeit brauchte ManCity eine gewisse Anlaufzeit und war diesmal erfolgreich. Der erst eingewechselte Ilkay Gündogan eröffnete den Spielzug. Über Bernardo Silva kam der Ball zu Riyad Mahrez, der eiskalt einnetzte (73. Minute). Doch Real gab sich nicht auf und kam zurück. Erst glich Rodrygo aus kurzer Distanz aus (90.), Sekunden später nickte der Joker unhaltbar zum 2:1 ein (90.+1). Damit rettete Rodrygo die Madrilenen in die Verlängerung und in der 93. Minute zeigte Schiedsrichter Daniele Orsato nach einem Foul von Rúben Dias an Karim Benzema auf den Punkt. Der Stürmer verwandelte trocken ins rechte Eck und plötzlich waren die Königlichen auf Finalkurs (95.). Auf der anderen Seite hatte Fernandinho das 3:2 auf dem Fuß, da ihm eine Parade von Courtois vor die Füße fiel. Schließlich brachte Real den Sieg und das Finalticket über die Zeit. Die Startaufstellungen: Real Madrid: 1 Courtois – 2 Carvajal, 3 Eder Militao, 6 Nacho, 23 F. Mendy – 14 Casemiro, 10 Modric, 8 Kroos – 15 Fede Valverde, 9 Benzema, 20 Vinicius Junior Trainer: Carlo Ancelotti Manchester City: 31 Ederson – 2 Walker, 3 Ruben Dias, 14 Laporte, 27 Joao Cancelo – 16 Rodrigo, 20 Bernardo Silva, 17 De Bruyne – 26 Mahrez, 9 Gabriel Jesus, 47 Foden Trainer: Pep Guardiola Schiedsrichter: Daniele Orsato (Italien) Reporter: Boris Büchler #zdfchampionsleague
Bayer 04 Leverkusen besiegt am 32. Spieltag Eintracht Frankfurt und baut den Vorsprung auf Platz 5 auf vier Punkte aus. Paulinho (18.) und Patrick Schick (51.) sorgen für die Tore der Werkself. Schick Patrik Schick erzielte sein 22. Saisontor. Auf so viele Treffer in einer Spielzeit kam für Bayer 04 noch nie ein ausländischer Spieler, Dimitar Berbatov traf 2005/06 21 Mal. Moussa Diaby gab beide Assists zu den Toren und hat nun 11 Vorlagen auf dem Saison-Konto. Nach dem Spiel gaben die beiden Trainer Oliver Glasner und Gerardo Seoane auf der Pressekonferenz ihren Blick auf die Dinge. #B04SGE Werde Teil der #B04 #Werkself und aktiviere die Glocke ▶ https://zly.de/ath/B04PK Bayer 04 Leverkusen auf Social Media: Website ▶ https://www.bayer04.de/ Facebook ▶ https://www.facebook.com/bayer04fussball Twitter ▶ https://twitter.com/bayer04fussball Instagram ▶ https://www.instagram.com/bayer04fussball/ Snapchat ▶ https://www.snapchat.com/add/bayer04snaps TikTok ▶ http://www.tiktok.com/@bayer04 LinkedIn ▶ https://www.linkedin.com/company/bayer-04-leverkusen/kon