Deutschland und England haben sich am 2. Spieltag der UEFA Nations League mit einem 1:1-Unentschieden getrennt. Nach einer intensiven, aber torlosen ersten Halbzeit erzielte Jonas Hofmann nach schwungvollem Wiederbeginn den Siegtreffer für das deutsche Team. Kurz vor Schluss glich Harry Kane per Elfmeter aus. Das Spiel zeichnete sich aber vor allem durch zahlreiche starke Paraden von Manuel Neuer und Jordan Pickford aus. Hier gibt es die Highlights aller deutschen Spiele in der UEFA Nations League sowie ausgewählte Topspiele in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Unparteiisch, aber nicht parteilos: Maja Wallstein ist Bundestagsabgeordnete und Fußball-Schiedsrichterin. Dabei sieht sie im Ehrenamt viele Parallelen zu ihrem Beruf. Unsere Reportage seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/kuEK/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 69.000 Zuschauer*innen agierte die Nationalmannschaft von Beginn an offensiv, aber auch die Engländer starteten mit hohem Tempo. Auf beiden Seiten verhinderten die Keeper, Manuel Neuer und Jordan Pickford, immer wieder Treffer der Gegner. In der 23. Minute klingelte der Ball im englischen Tor. Doch Jonas Hofmann stand knapp im Abseits, sodass das Tor nicht zählte. Somit ging es in einer ereignisreichen Partie torlos in die Pause. Mit Wiederanpfiff erhöhte das Team von Hansi Flick den Druck und diesmal zählte der Treffer von Jonas Hofmann. Joshua Kimmich sah den freistehenden Torschützen und der Ball schlug abgefälscht hinter Pickford ein (51.). Wenig später hatte Mason Mount den Ausgleich auf dem Fuß, doch Neuer parierte mit den Fäusten. Die Schlussphase startete mit einer deutschen Großchance. Thomas Müller wollte den Ball aus der Luft verwerten, aber Pickford reagierte gedankenschnell und vereitelte ein zweites Tor der Deutschen. Auf der Gegenseite scheiterte Harry Kane wiederum an einer Weltklasse-Parade von Neuer. Kurz vor Schluss entschied der Engländer das Duell dann vom Elfmeterpunkt für sich und traf zum 1:1-Endstand. Die Startaufstellungen: Deutschland: 1 Neuer – 16 Klostermann, 2 Rüdiger, 23 N. Schlotterbeck, 3 Raum – 21 Gündogan, 6 Kimmich, 18 Hofmann, 13 T. Müller, 14 Musiala – 7 Havertz Trainer: Hansi Flick England: 1 Pickford – 2 Walker, 14 Stones, 6 H. Maguire – 12 Trippier, 19 Phillips, 4 Rice, 21 Saka – 20 Sterling, 9 H. Kane, 11 Mount Trainer: Gareth Southgate Schiedsrichter: Carlos del Cerro Grande Reporter: Béla Réthy #zdfnationsleague
Die deutsche Nationalmannschaft hat am 1. Spieltag der neuen UEFA Nations-League-Saison in Italien 1:1 (0:0) unentschieden gespielt. Die Azzurri gingen Mitte des zweiten Durchgangs durch einen Treffer von Lorenzo Pellegrini in Führung, doch Joshua Kimmich fand prompt die Antwort und schoss den Ausgleich. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und UEFA Nations League. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am 6. Juli ist es so weit – die Frauenfußball-EM in England beginnt. Im ZDF-Interview spricht Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg über die Stärken ihres EM-Kaders und ihre Erwartungen an das Turnier: https://kurz.zdf.de/fh6/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Im Stadio Renato Dall’Ara in Bologna waren es die Italiener, die die erste Torannäherung verbuchten. 9. Minute: Gianluca Scamacca lief frei durch, verfehlte beim Schuss aber das lange Eck. Das Tor hätte allerdings nicht gezählt, da der Angreifer zuvor im Abseits stand. Aufseiten der Deutschen lag Serge Gnabry nach einem kurzen Antritt im Sechzehner die erste Chance zur Führung auf dem Fuß, Italiens Torhüter Gianluigi Donnarumma konnte den wuchtigen Schuss jedoch abwehren (15.). Eine gute Gelegenheit hatte ein paar Minuten später auch Leon Goretzka, der von Gnabry bedient wurde – der stramme Schuss des DFB-Mittelfeldakteurs ging aber über den Kasten (26.). Die bis dato beste Möglichkeit im Spiel kam in der 35. Minute von Scamacca: Der Italiener legte sich den Ball mit der Hacke unfreiwillig selbst auf und zog anschließend aus 20 Metern direkt ab, der Flachschuss prallte an den Außenpfosten. In der Folge hätte die deutsche Mannschaft das 1:0 erzielen können. Über Thomas Müller kam erst Goretzka aus kurzer Distanz zum Abschluss, sein geblockter Versuch landete schließlich bei Leroy Sané, der völlig freistehend jedoch drüber schoss (38.). Nach dem Seitenwechsel sorgte Italien direkt wieder für Gefahr. Scamacca konnte eine Flanke von Alessandro Florenzi aber nicht richtig verwerten, weshalb der Kopfball am Tor vorbei ging (47.). Wenig später verfehlte Pellegrini mit einem Schlenzer das lange Toreck nur knapp (56.). Im weiteren Verlauf gestaltete sich die Partie zerfahren, vor den Toren geschah wenig, ehe Italien in der 70. Minute in Führung ging: Joker Wilfried Gnonto nahm über außen Tempo auf und flankte im Anschluss scharf in die Mitte, wo er den völlig freistehenden Pellegrini fand, der nur noch einschieben musste. Fast im Gegenzug fand die DFB-Elf die Antwort. Eine Flanke des eingewechselten Jonas Hofmann prallte von Timo Werners Körper zu Kimmich, der aus kurzer Distanz ins Eck traf (73.). Der Torschütze hätte nach erneuter Vorlage von Hofmann beinahe mit seinem zweiten Treffer das Spiel gedreht, er scheiterte aber am stark parierenden Donnarumma (79.). In der Folge kam Deutschland nur noch über Joker David Raum in der Nachspielzeit gefährlich vors Tor (90.+4). Die Startaufstellungen: Italien: 50 Donnarumma – 25 Florenzi, 95 Bastoni, 33 Acerbi, 3 Biraghi – 16 Frattesi, 4 Cristante, 8 Tonali, 21 Politano, 7 Pellegrini – 91 Scamacca Trainer: Roberto Mancini Deutschland: 1 Neuer – 39 Henrichs, 4 Süle, 2 Rüdiger, 24 Kehrer – 6 Kimmich, 8 Goretzka, 7 Gnabry, 25 Müller, 10 Sané – 11 Werner Trainer: Hans-Dieter Flick Schiedsrichter: Srdjan Jovanovic (Serbien) Reporterin: Claudia Neumann #zdfnationsleague
Kurz nach dem Champions-League-Triumph brach Toni Kroos mächtig angesäuert ein Interview mit dem „ZDF“ ab. „Du stellst erst drei negative Fragen, da weißt du schon, dass du aus Deutschland kommst“, hörte man den Mittelfeld-Strategen noch sagen, als die Kamera bereits abgedreht hatte. Hatte der Reporter mit seinen Fragen also einen wunden Punkt getroffen? #Kroos #ChampionsLeague #ReifistLive ---------------------------------------------------------------------------------------------------------- 📺 JETZT Sendersuchlauf starten und den neuen TV-Kanal BILD LIVE einstellen. Eine Anleitung für dein Gerät findest du hier: https://on.bild.de/3jjgMKv 🔴 Alle Infos unter https://www.bild.tv 🍿 Unser BILD LIVE Sendeplan: https://on.bild.de/sendeplan 🎥 Die besten kostenlosen Sport-Dokus gibt es hier bei uns: https://on.bild.de/3xNx8Tc 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: https://on.bild.de/BILDvideothek ⚽️ Alles vom Sport - 24/7 - Jetzt die Sport BILD App downloaden! ►Android: http://on.bild.de/SportBILD-android ►iOS: http://on.bild.de/SportBILD-ios ⚽️Folge uns auf Facebook: https://zly.de/bild/facebook ⚽️Komm in unsere WettInsider-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/472005470554381 ⚽️Werde Teil der Phrasenmäher-Gang: https://www.facebook.com/groups/phrasenmaeher
Hertha BSC hat die Relegation gegen den Hamburger SV im Rückspiel gedreht und bleibt in der ersten Bundesliga. Der Hauptstadt-Klub um Trainer Felix Magath gewann beim HSV verdient 2:0 (1:0) und schickte die Hamburger damit in ein weiteres Jahr in der zweiten Liga. Dedryck Boyata und Marvin Plattenhardt erzielten die Berliner Tore. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Ist die Relegation unfair? Und welche Alternativen gibt es? Darüber diskutiert Manu Thiele in der neuesten Folge Bolzplatz. Hier geht’s zum Video: https://kurz.zdf.de/B1r/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Felix Magath hat seine beachtliche Serie ausgebaut: In seiner jahrzehntelangen Karriere stieg der 68-Jährige noch nie ab. Zudem erwies sich Magath an seiner alten Wirkungsstätte vor 55.000 Zuschauern im Hamburger Volksparkstadion als echter Partycrasher. Während beim HSV nach dem 1:0-Hinspielsieg schon alles für eine rauschende Wiederaufstiegsfeier bereitstand, verhinderten die Berliner mit einem leidenschaftlichen Auftritt den siebten Abstieg der Klubgeschichte im letzten Moment. Dem HSV blieb die Erstliga-Rückkehr hingegen auch im vierten Anlauf verwehrt. Der frühere Bundesliga-Dino war 2018 erstmals in seiner Geschichte abgestiegen, nach drei vierten Plätzen scheiterten die Hamburger nun in der Relegation. Ausschlaggebend für die Wende war eine ganz starke und disziplinierte Vorstellung der Berliner. Angeführt von Kevin-Prince Boateng überraschte der Bundesliga-16. den HSV mit einem mutigen und selbstbewussten Auftritt - und wurde belohnt. Während die Hamburger neben ihrer unbändigen Leidenschaft am Montagabend wenig zu bieten hatten, kontrollierte die Hertha weite Strecken der Partie und erspielte sich die besseren Chancen. Magath setzte auf frisches Personal. Bei der Hertha durften Santiago Ascacibar (nach Gelbsperre) und die Routiniers Stefan Jovetic (32) und Boateng (35) ran. Der Prince präsentierte sich hinter den beiden Spitzen enorm ballsicher und zweikampfstark. Boyata traf mit einem wuchtigen Kopfball nach einer Ecke früh zur Führung (4.). Und der HSV? Der zeigte sich von der Berliner Griffigkeit beeindruckt. Mit zunehmender Spieldauer kämpften sich die Rothosen zwar mehr und mehr in die Partie, doch Hertha-Schlussmann Oliver Christensen musste im ersten Abschnitt überhaupt nicht eingreifen. Während der erfahrene Magath die gesamte erste Halbzeit in seinem feinen Zwirn mit hinterm Rücken verschränkten Armen und stoischer Ruhe verfolgte, sprang HSV-Coach Walter in seinem Trainingsanzug in der Coaching Zone auf und ab und animierte auch das Publikum immer wieder mit rudernden Armen. Im zweiten Abschnitt nahm die Partie deutlich an Fahrt auf. Beide Teams suchten nun den Vorwärtsgang und kamen zu gefährlichen Abschlüssen. Für Hertha verpasste Tousart (47.). Auf der Gegenseite musste Christensen gegen Moritz Heyer (49.) klären. Dann traf Plattenhardt mit viel Schnitt fast von der Außenlinie zum 2:0-Endstand (63.), HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes sah dabei nicht gut aus. Lucas Tousart sah noch die Gelb-Rote Karte (90.+6). Die Aufstellungen Hamburg: Heuer Fernandes - Heyer (82. Gyamerah), Vuskovic, Schonlau, Muheim - Meffert - Reis, Rohr (58. Vagnoman) - Jatta (74. Kaufmann), Glatzel, Kittel. - Trainer: Walter Berlin: Christensen - Pekarik, Boyata, Kempf, Plattenhardt (81. Björkan) - Ascacibar - Tousart, Serdar (85. Stark) - Kevin-Prince Boateng (89. Darida) - Belfodil (82. Maolida), Jovetic. - Trainer: Magath Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) #zdfbundesliga
TuS Koblenz unterliegt Mechtersheim im Stadion Oberwerth mit 0:3 Keine Punkte gab es für die TuS Koblenz am 31. Spieltag im Heimspiel der Oberliga-Meisterrunde gegen den TuS Mechtersheim zu holen, man unterlag mit 0:3. Die erste Hiobsbotschaft erwartete die Schängel schon vor dem Anpfiff: Die fürs Startaufgebot vorgesehenen Daniel von der Bracke und German Kurbashyan verletzten sich beim Aufwärmen und konnten für die Koblenzer nicht auflaufen, Clinton Asare und Marcel Wingender ersetzten die beiden Stammkräfte. Doch wenngleich die TuS personell nicht aus dem Vollen schöpfen konnte, so war man in den Anfangsminuten die deutlich agilere Mannschaft, mehrere gute Abschlussgelegenheiten blieben allerdings ungenutzt. Mechtersheim strahlte zunächst eher wenig Torgefahr aus, erst in der 43. Spielminute erspielte man sich bei den Gästen den ersten Hochkaräter: Mert Özkaya setzte sich auf der rechten Defensivseite der TuS Koblenz gegen Dominic Fuß durch und bediente mit einem klugen Pass seinen Zwillingsbruder Kaan Özkaya. Dieser ließ sich aus bester Position nicht zweimal bitten und traf aus wenigen Meter zum 0:1 Pausenstand aus Koblenzer Sicht. Unverändert kamen beide Mannschaften aus der Kabine, die Schängel taten sich in Durchgang zwei gegen kompakt stehende Mechtersheimer schwer: Man war um Ballkontrolle bemüht und besaß über weite Strecken mehr Ballbesitz, aber es waren ausschließlich die Gäste, die sich gute Chancen erspielen sollten: Robin Muth spitzelte in der 54. Minute einen an den Pfosten geprallten Distanzschuss von Ristovski gedankenschnell über die Linie und nur eine Minute später war es Mert Özkaya der nach Vorarbeit von Robin Muth per Kopf zur Stelle war. Ein Doppelpack binnen weniger Sekunden und ein 0:3 nach 55 Minuten. Torhüter Jonas Bast blieb es zu verdanken, dass Mechtersheim nicht noch ein weiteres Tor nachlegte, zweimal parierte der 18-Jährige Schlussmann der TuS Koblenz glänzend. Schwierige Wochen für die Blau-Schwarzen, die erneut nichts Zählbares an diesem Sonntag auf dem Punktekonto verbuchen konnten. Zwar erlitt man keine Niederlage, die sportlich dramatische Folgen mit sich ziehen würde, jedoch sorgte der Auftritt der Schängel im blau-schwarzen Lager für die ein oder andere Sorgenfalte. Die nächste Gelegenheit zu punkten, bietet sich am Sonntag, dem 22. Mai um 14:00 Uhr, dann sind die Schängel zu Gast beim FV Dudenhofen. Für die TuS Koblenz spielten: Bast - Jeon, Ahmetaj, Wingender, Fuß - Mandt, Asare (60. Maloku), Hadzic - Qenaj, Muharemi (60. Loum) - Pistor (82. Jacobs) Tore: 0:1 Kaan Özkaya (43.) 0:2 Robin Muth (54.) 0:3 Mert Özkaya (55.) Besondere Vorkommnisse: Keine Zuschauer: 583 Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz
Der Hamburger SV drehte einen 0:1-Rückstand bei Hansa Rostock zu einem 3:2-Auswärtssieg, womit sich der ehemalige Bundesliga-Dino auf den dritten Tabellenplatz und damit in die Relegation rettete. Dort trifft der HSV auf Hertha BSC. Nico Neidhart brachte Rostock in Führung, ehe Robert Glatzel den Ausgleichstreffer erzielte und Sebastian Schonlauf sowie Mikkel Kaufmann zur 3:1-Führung erweiterten. Der 2:3-Anschlusstreffer von Lukas Fröde fiel in der Nachspielzeit. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die 59. Bundesliga-Saison ist zu Ende! Wir blicken in unserem großen Best of auf die spannendsten Spiele, emotionalsten Momente und alle Highlights auf und neben dem Platz. Hier geht’s zum Saisonrückblick 2021/22: https://kurz.zdf.de/ffj/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Beide Mannschaften gingen vor 26.150 Zuschauer*innen direkt von Beginn an in die Vollen, wobei Hansa Rostock nur knapp einen Schnellstart verpasste, als Lukas Fröde per Kopfball nur das Aluminium traf (2. Minute). Die erste große Torgefahr des Hamburger SV vergab Mario Vuskovic, der nach einer Ecke den Ball scharf von Miro Muheim aufgelegt bekam, aber am langen Pfosten vorbeischoss (11.). Und diese Nachlässigkeit wurde direkt bestraft: Danylo Sikan nutzte seine Geschwindigkeitsvorteile gegenüber Sebastian Schonlau, brachte den Ball in die Mitte, wo Nico Neidhart nachgerückt war und nur noch aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung einschieben musste (13.). Eine direkte Antwort verpasste der HSV nur knapp als Bakery Jatta aus dem rechten Rückraum auf Miro Muheim legte, der halblinks an der Strafraumkante abzog, Robert Glatzel streifte dabei auch noch den Ball, doch die Kugel flog nur am langen Eck vorbei (15.). Die restlichen 30 Minuten der ersten Halbzeit lag dann vor allem in den Händen der Gastgeber, die verpassten, die Führung noch weiter auszubauen. Stattdessen reagierten nach Wiederanpfiff die Hamburger: Jatta brachte den Ball auf Vuskovic, der weiter an den zweiten Pfosten flankte, wo Glatzel hochstieg und per Aufsetzer zum 1:1-Ausgleich köpfte (50.). Und Hamburgs Schlussmann Daniel Heuer-Fernandez hielt seine Mannschaft kurz darauf im Spiel, als Svante Ingelsson frei zum Abschluss kam (53.). In der Schlussphase warf sich der HSV dann erwartungsgemäß mit allem hinein, was er zu geben hatte. Von einer Ecke ausgehend flankte Ludovit Reis vom rechten Strafraumeck an den Fünfmeterraum, wo Schonlau ins lange Eck zur erstmaligen Gäste-Führung köpfte (75). Und Joker Mikkel Kaufmann legte für die Hamburger noch einen drauf, als der Däne nach Hereinhabe von Glatzel erst Rostocks Fröde austanzte und dann aus dem Stand einen zwei-Tore-Vorsprung zauberte (85.). Verpasste Kaufmann es mit seinem zweiten Treffer endgültig die Entscheidung zu erzielen (88.), köpfte Fröde nach Eckball aus wenigen Metern freistehend noch zum 2:3 (90.1). Der HSV rettet sich damit in die Relegation und trifft auf Hertha BSC. Die Startaufstellungen: Hansa Rostock: 1 Kolke – 16 Malone, 34 Fröde, 4 Roßbach – 7 Neidhart, 8 Bahn, 5 Rhein, 27 Rizzuto – 14 Ingelsson, 18 Verhoek, 26 Sikan Trainer: Jens Härtel Hamburger SV: 1 Heuer Fernandes – 3 Heyer,44 Vuskovic, 4 Schonlau, 28 Muheim – 23 Meffert, 14 Reis, 10 Kittel – 18 Jatta, 9 Glatzel, 27 Vagnoman Trainer: Tim Walter Schiedsrichter: Felix Brych (München) #zdfbundesliga
Saison 2021/22, 38. Spieltag, Hallescher FC - SV Wehen Wiesbaden 1:1. Fußball live bei MagentaSport. Alle Spiele der 3. Liga live bei MagentaSport: https://bit.ly/3Liga-AlleSpiele Der Hallesche FC und der SV Wehen Wiesbaden trennen sich zum Saisonende 1:1-Unentschieden. Tom Zimmerschied traf für Halle, Bjarke Jacobsen glich noch in der ersten Halbzeit aus. Mehr Live-Sport geht nicht! Fußball live: https://www.magentasport.de/fussball?wt_mc=daf_sospsoxx_2022-sport-som-ms_fussball-yt-47 Eishockey live: https://www.magentasport.de/eishockey?wt_mc=daf_sospsoxx_2022-sport-som-ms_eishockey-yt-48 Basketball live: https://www.magentasport.de/basketball?wt_mc=daf_sospsoxx_2022-sport-som-ms_basketball-yt-49 MagentaSport: auf Facebook: https://www.facebook.com/magentasport.de MagentaSport: auf Instagram: https://www.instagram.com/magentasport/
Koblenzer Rumpfelf unterliegt im Saarland deutlich Als Schiedsrichter Lars Busch die Begegnung der TuS Koblenz gegen Hertha Wiesbach nach 90 Minuten abpfiff, waren Emotionen wie Erleichterung und Enttäuschung wohl nah beieinander: Erleichtert über das Ende dieser Partie, die den Feierabend nach einem rabenschwarzen Arbeitstag für die in Unterzahl spielende TuS bedeutete. Enttäuscht, weil man die Begegnung beim FC Hertha Wiesbach sehr deutlich verlor. Doch bereits vor der Begegnung sahen die Vorzeichen eher trüb aus: Szymczak, Ekici, Farajli, Loum, Hadzic, Sawaneh, Pistor und Asare standen der TuS nicht zur Verfügung. Die angeschlagenen Jonas Bast und Daniel von der Bracke nahmen zudem vorerst auf der Bank Platz. Umut Sentürk, der ebenfalls noch nicht fit war, musste die Zähne zusammenbeißen und von Beginn an spielen. Den besseren Start in die Begegnung hatten die Gastgeber aus Wiesbach: Nach vier Minuten scheiterte Pascal Piontek, Torschütze aus dem Hinspiel, am Pfosten. Bei dieser Aktion verletzte sich Piontek allerdings und musste von Nico Wiltz ersetzt werden. Ein Name, der sich im Spielverlauf gleich mehrfach in die Torschützenliste eintragen sollte, beginnend mit den Toren in Minute 17 und 20. Zweimal wurde die TuS-Defensive kalt erwischt, zweimal war Wiltz zur Stelle. Die Schängel hatten allerdings die passende Antwort parat: André Mandt schickte mit einem langen Ball German Kurbashyan auf die Reise, der sich wiederum nicht zweimal bitten ließ und den Ball nach 26 Minuten humorlos unter die Latte zum 1:2 Anschlusstreffer knallte. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung bei der beide Mannschaften zu guten Gelegenheiten kamen, doch Saarländer und Schängel vergaben aus aussichtsreichen Positionen. Die zweite Halbzeit begann allerdings früh mit der Schlüsselszene des Spiels: Torhüter Stefan Djordjevic, der bis zur 49. Minute einen souveränen Eindruck machte, wollte nach einer Flankenhereingabe den Ball aus der Gefahrenzone fausten, traf dabei aber nicht den Ball, sondern Gegenspieler Taghzoute. Schiedsrichter Busch entschied auf Elfmeter und gelb für Djordjevic, der mit der Entscheidung nicht einverstanden war. Nachdem Wiltz seinen dritten Treffer vom Elfmeterpunkt erzielte, schickte Djordjevic noch einige Worte in Richtung des Schiedsrichters, der dies mit dem Platzverweis für Djordjevic quittierte. So musste der an einer Oberschenkelzerrung laborierende Jonas Bast trotz Verletzung auflaufen. Neben dem angeschlagenen von der Bracke, der nach 40 Minuten für den verletzten Sentürk reinkam, war Bast an diesem Tag der dritte Spieler der TuS, der spielte, obwohl er nicht voll einsatzfähig war. Das Spiel wiederum lief nach dem Platzverweis weitestgehend in eine Richtung und Wiesbach gelangen drei weitere Tore im zweiten Durchgang. Für eine Ergebniskorrektur sorgte schlussendlich André Mandt, der einen Elfmeter zum 2:6-Endstand aus Koblenzer Sicht verwertete, nachdem Jion Jeon zuvor nach guter Einzelaktion regelwidrig zu Fall gebracht worden war. Seltener Lichtblick der Niederlage: Tom Weis, A-Junior der TuS Koblenz, kam zu seinem ersten Pflichtspieleinsatz für die TuS Koblenz im Herrenfußball und ersetzte nach rund einer Stunde Ardit Maloku. Eine schwierige Auswärtsreise für die Schängel: Mit ausgedünntem Kader konnte man eine Halbzeit mithalten, schwächte sich aber letztlich selbst und man musste mit nur zehn Spielern, von denen nicht alle fit waren, eine komplette Halbzeit absolvieren und am Ende eine herbe Niederlage einstecken. Am kommenden Sonntag um 14:00 Uhr empfängt die TuS Koblenz im Stadion Oberwerth den TuS Mechtersheim. Dort erhofft sich die Mannschaft von Trainer Michael Stahl einen besseren Auftritt, dann auch unter anderem wohl wieder mit einigen Stammkräften: Jacob Pistor, Eldin Hadzic, sowie hoffentlich weitere Spieler dürften wieder zur Verfügung stehen. Die TuS Koblenz freut sich auf eure Unterstützung! Für die TuS spielten: Djordjevic - Sentürk (42. von der Bracke), Ahmetaj, Maloku (60. Weis), Jeon - Wingender (57. Jacobs), Mandt, Qenaj - Kurbashyan, Fuß - Muharemi (51. Bast) Tore: 1:0 Nico Wiltz (17.) 2:0 Nico Wiltz (20.) 2:1 German Kurbashyan (26.) 3:1 Nico Wiltz (51. / FE) 4:1 Kilian Staroscik (58.) 5:1 Lucas Bidot (75.) 6:1 Ruddy Mpassi (89.) 6:2 André Mandt (90./FE) Besondere Vorkommnisse: Stefan Djordjevic (50. Gelb-Rot / Meckern) Zuschauer: 300 Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz