Die Nürnberger Comeback-Könige schlagen erneut zu. Wie schon in Spiel 3 sind die Ice Tigers oft in Rückstand, zeigen ...
Superjoker Tim Kleindienst und der bärenstarke Rückkehrer Leon Goretzka haben der Nationalmannschaft gegen Italien die Tür zum Final-Four-Turnier der UEFA Nations League weit geöffnet. Gladbachs Stürmer und der von Nagelsmann zurückgeholte Mittelfeldarbeiter Goretzka sorgten mit ihren Kopfballtoren im Viertelfinal-Hinspiel für den 2:1-Sieg. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/WQg/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Auf dem Rasen kontrollierte die DFB-Elf zwar zunächst den Ball. Doch bevor der Offensive eine erste Aktion gelang, schlug der Gastgeber bereits gnadenlos zu. Außenbahnspieler Matteo Politano nutzte einen Stellungsfehler von David Raum und startete über rechts bis zur Grundlinie durch. Seine Hereingabe bekam Jonathan Tah nur unzureichend geklärt, wodurch Sandro Tonali unbedrängt zur Führung einschießen konnte. Während die italienischen Aktionen zielgerichtet wirkten, war in Deutschlands Offensive vorrangig Comebacker Leon Goretzka präsent. Der 30-Jährige setzte einen Kopfball aufs Tornetz (16.) und schloss später mit einem satten Dropkick (20.) ab. Erneut Torschütze Tonali (30.) sowie der agile Moise Kean (32.) hatten bei ihren strammen Abschlüssen das 2:0 auf dem Fuß, scheiterten aber am stark reagierenden Baumann. Und Italien machte das, was es am besten kann: Aus einer kompakten und gut sortierten Fünferkette gefährliche Nadelstiche setzen. Schon nach 45 Minuten hatte Nagelsmann zwei Wechsel vorgenommen - und er lag damit goldrichtig. Tim Kleindienst und Nico Schlotterbeck ersetzten den anfälligen Raum und den unauffälligen Jonathan Burkardt. Mit seiner ersten Aktion bewies Kleindienst seine große Stärke und köpfte präzise an Gianluigi Donnarumma vorbei zum Ausgleich – Joshua Kimmich hatte präzise in die Mitte geflankt. Kleindienst war nicht nur als Torschütze wertvoll, sondern auch als unermüdlich laufender Fußball-Arbeiter. Mit Schlotterbeck statt Raum wirkte das DFB-Spiel nicht nur stabiler, sondern auch flexibler. Kapitän Kimmich schob sich immer wieder nach vorne und kurbelte das Offensivspiel an. Bestnoten in beiden Halbzeiten verdiente sich vor allem Oliver Baumann, der auch nach dem Wechsel einer der stärksten Deutschen war und unter anderem gegen Giacomo Raspadori (67.) mit starker Fußabwehr das zwischenzeitliche Remis wahrte. Die deutschen Anhänger sangen und jubelten bereits in der Nachspielzeit. Die Aufstellungen: Italien: G. Donnarumma - di Lorenzo, Bastoni, Calafiori – Rovella (64. Ricci), Politano (64. Bellanova), Barella (83. Frattesi), Tonali, Udogie – Kean (83. Lucca), Raspadori (71. Maldini) Trainer: Luciano Spalletti Deutschland: Baumann - Kimmich, Rüdiger, Tah, Raum (46. N. Schlotterbeck) - P. Groß (90. Andrich), Goretzka, Amiri (66. Leweling), Musiala - L. Sané (82. Adeyemi), Burkardt (46. Kleindienst) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Francois Letexier (Frankreich) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague
Die Kölner Haie, die im ersten Viertelfinalspiel schon deutlich die Nase vorn hatten, gewinnen auch das zweite Spiel gegen die ...
redet sich in Rage...🔊 Atletico-Coach Diego Simeone ist nach dem CL-Aus gegen Real Madrid im Elfmeterschießen sichtlich aufgebracht. Grund dafür ist die VAR-Entscheidung, die den Elfmeter von Julian Alvarez aufgrund einer Doppelberührung zurücknimmt. #Simeone #Atletico #Alvarez #Elfmeter #VAR #Schiedsrichter #RealMadrid #Real #UCL #ChampionsLeague
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Dieser Typ hat selbst einen unendlichen Geld-Glitch erfunden – und das auf eine richtig clevere Weise. Sergey Bubka, ein ukrainischer Stabhochspringer, war so gut, dass er den ganzen Sport quasi uninteressant machte. Keiner kam auch nur ansatzweise an ihn ran, also hörten Spo nsoren irgendwann auf, Siegprämien für Wettkämpfe anzubieten – Sergey gewann ja sowieso immer. Doch dann hatte Nike eine Idee: Wenn er schon keinen echten Gegner hatte, sollte er einfach gegen sich selbst antreten. Sie boten ihm bis zu 100.000 Dollar jedes Mal, wenn er einen neuen Weltrekord aufstellte. Nike dachte natürlich, sie würden ihn damit ein paar Mal bezahlen müssen – doch Sergey hatte einen besseren Plan. Statt jedes Mal so hoch zu springen, wie er konnte, hob er seine Rekorde nur minimal an. So konnte er die Bestmarke immer wieder verbessern und jedes Mal kassieren. Das Ergebnis? Sergey stellte 35 neue Weltrekorde auf – und wurde richtig reich. Allerdings glauben viele Fans, dass er niemals sein echtes Potenzial ausgeschöpft hat, weil er nie wirklich ans Limit ging.
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Bayern, Bayer, da kann man schon mal durcheinander kommen. Aber immerhin die Vorfreude auf Ajax ist da. Alle Links zur ...