Nagelsmann kann es nicht mehr hören: "Dann hören wir halt auf mit Fußball" | Frankreich- Deutschland
Nagelsmann kann es nicht mehr hören: "Dann hören wir halt auf mit Fußball" | Frankreich- Deutschland

Nagelsmann kann es nicht mehr hören: "Immer dieses Lähmende" | Frankreich - Deutschland Aufstellung und Matchplan hat Julian Nagelsmann schon seit Tagen im Kopf. Die große Frage vor dem Härtetest am Samstag in Lyon gegen EM-Topfavorit Frankreich: Geht sein Plan diesmal auch auf? Geradezu frühlingshaftes Wetter mit strahlend blauem Himmel und Temperaturen um 20 Grad empfingen den Bundestrainer und seine Belegschaft bei der Landung in Lyon. Dort will Nagelsmann mit seiner umgekrempelten Mannschaft die frostige Stimmung, die seit den desaströsen November-Auftritten in Fußball-Deutschland herrscht, auftauen und Hoffnung schüren auf einen erfolgreichen Sommer bei der Heim-EM in drei Monaten. Es geht darum, dass wir an den eingeschlagenen Weg glauben und Überzeugung ausstrahlen", forderte Nagelsmann vor dem Abschlusstraining im rund 56.000 Zuschauer fassenden Groupama-Stadion. Für den Coach ging es in dieser Woche vorrangig darum, seine in der aktuell prekären Situation verunsicherten Spieler daran zu erinnern, mit Leichtigkeit und Freude am Spiel ans Werk zu gehen. Entsprechend lautete der Slogan, den Nagelsmann für die beiden Spiele gegen Frankreich und die Niederlande wählte: "Wir kicken." Abkehr vom Harakiri-Fußball Nagelsmann wird vom Harakiri-Fußball gegen die Türkei (2:3) und Österreich (0:2) abkehren, seine neue Personalauswahl und Herangehensweise birgt aber trotzdem viele Risiken. Wie kommt Joshua Kimmich nach der Versetzung vom Mittelfeld auf die Rechtsverteidiger-Position gegen Superstar Kylian Mbappé zurecht? Geht der Schachzug mit Neuling Maximilian Mittelstädt als Linksverteidiger auf? Sorgt Rückkehrer Toni Kroos für die erhoffte Ordnung und Stabilität im Mittelfeld-Zentrum? Kann der auf die Zehnerposition versetzte Ilkay Gündogan die Top-Talente Florian Wirtz und Jamal Musiala in Szene setzen. Trumpft der im November als verkappter Linksverteidiger aufgebotene Kai Havertz nun als Sturmspitze ähnlich auf wie zuletzt beim FC Arsenal? ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



1. FC Saarbrücken – Borussia Mönchengladbach | DFB-Pokal 2023/24, Viertelfinale | sportstudio
1. FC Saarbrücken – Borussia Mönchengladbach | DFB-Pokal 2023/24, Viertelfinale | sportstudio

Der 1. FC Saarbrücken steht im DFB-Pokal-Halbfinale! Nach den Siegen gegen Bayern München und Eintracht Frankfurt gewinnt der Drittligist per Lucky Punch mit 2:1 gegen Borussia Mönchengladbach und sorgt für die nächste große Sensation im laufenden Wettbewerb. Auf tiefem Geläuf war es die 93. Spielminute im Ludwigspark, als Kai Brünker (90. +3) den entscheidenden Konter vollendete. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Zum ersten Mal seit 12 Jahren sind die Bayern national abgehängt. Raus aus dem Pokal, deutlicher Rückstand auf Leverkusen. Ein Titel in dieser Saison geht nur über die Champions League – auch kein Selbstläufer. Und mitten in diesen unruhigen zeigen gibt es einen neuen Sportvorstand: Max Eberl. In der neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die größten Aufgaben, die vor ihm liegen: https://kurz.zdf.de/IEn/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio      Von Beginn an entwickelte sich ein wildes Pokal-Spiel im ausverkauften Saarbrücker Stadion. Vor 15.800 Zuschauenden gelang dem selbstbewussten Drittligisten prompt die erste Torannährung durch Kasim Rabihic (3.). Auf der anderen Seite wurde der Gastgeber im eigenen Stadion ausgekontert. Nach einem Eckball des FCS luchste Franck Honorat dem unaufmerksamen Marcel Gaus kurz hinter der Mittellinie den Ball ab. Der Franzose sprintete zur Grundlinie und legte zurück auf Robin Hack (8.), der den Ball aus 14 Metern eiskalt flach ins lange Eck schob. Doch der Außenseiter ließ sich die Laune nicht verderben und brachte den Ludwigspark nur wenige Minuten später zum Beben. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld bediente Kasim Rabihic seinen Mitspieler Amine Naifi (11.) im Zentrum. Dieser fackelte nicht lange und ließ Gladbachs-Keeper Moritz Nicolas mit seinem strammen Schuss halbhoch ins rechte Toreck keine Chance. Und es ging weiter: Diesmal war es Bjarne Thoelke mit einem Riesenbock! Als letzter Mann verlor er den Ball gegen Rocco Reitz (14.) und erkämpfte sich das Leder anschließend sehenswert im Sechzehner zurück. Dann übernahmen die Fohlen mehr und mehr die Spielkontrolle und ließen den Ball in Ruhe durch die eigenen Reihen rotieren. Die Seoane-Elf wartete geduldig auf die Lücke, die sich jedoch nicht auftat, so dass es mit dem 1:1 in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel verschlechterten sich die Bedingungen von Minute zu Minute. Die Gladbacher hatten damit sichtlich zu kämpfen. So versuchte es Julian Weigl (52.) aus der zweiten Reihe, doch sein Versuch wurde zur siebten Ecke der Fohlen abgefälscht. Über Umwege und mit viel Glück tankte sich Robin Hack (59.) über die linke Seite in den Strafraum der Saarländer. Doch auch hier klärten die Hausherren mit vereinten Kräften. Bis eine Viertelstunde vor Schluss blieb das Gladbacher Spiel nach vorne eher unsauber. So konnte der Drittligist immer wieder verteidigen. Dann wieder der FCS: Nach einer Balleroberung an der Mittellinie ließ Tim Civeja (79.) mit einem Solo mehrere Gegenspieler stehen. An der Strafraumkante blieb die Kugel aber in einer Pfütze liegen und die Mannen vom Niederrhein konnten bereinigen. Jeder Ballgewinn wurde vom Drittligisten wie ein eigenes Tor gefeiert. Dann war es die dritte Minute der Nachspielzeit als die Saarbrückener zum letzten Konter ansetzten. Es war der eingewechselte Di Michele Sanchez, der den Ball in die Mitte brachte. Dort stand der eingelaufene Kai Brünker (90. +3), der von der Strafraumkante einschob und für Ekstase sorgte. Die Aufstellungen:  1. FC Saarbrücken: Schreiber - R. Becker (74. D. Becker) , Thoelke, Zeitz, Boeder, Gaus - Kerber, Sontheimer (67. Civeja), Naifi (74. Sanchez), Rabihic (46. Günther-Schmidt) - Brünker Trainer: Rüdiger Ziehl Borussia Mönchengladbach: Nicolas – Elvedi (82. Lainer), Itakura, Friedrich - Honorat, Netz (82. Scally), Weigl, Reitz (69. Koné), Neuhaus, Hack (69. Ngoumou) - Jordan Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfdfbpokal



VfB Stuttgart - TSG Hoffenheim - Choreo - 22/23 Ultras Stuttgart Cannstatter Kurve TV
VfB Stuttgart - TSG Hoffenheim - Choreo - 22/23 Ultras Stuttgart Cannstatter Kurve TV

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FC Bayern München – Manchester City Highlights | UEFA Champions League 2022/23 | sportstudio
FC Bayern München – Manchester City Highlights | UEFA Champions League 2022/23 | sportstudio

Der FC Bayern München ist im Champions-League-Achtelfinale gegen Manchester City ausgeschieden. Das Rückspiel in der Allianz Arena endete 1:1. Erling Haaland brachte Manchester City in Führung (57.), nachdem er noch in der ersten Hälfte einen Handelfmeter vergab. Den Bayern-Treffer erzielte Joshua Kimmich in der 83. Minute per Elfmeter. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ Vor 75.000 Zuschauer*innen begannen die Bayern mutig, es fehlten aber die Chancen für die Gastgeber. So dauerte es bis zur 17. Minute bis zum ersten Abschluss. Der hatte es aber in sich: Jamal Musiala schickte Leroy Sané steil, der mit hoher Geschwindigkeit auf Ederson zulief. Der deutsche Nationalspieler schoss den Ball aber knapp an rechten Pfosten vorbei. Kurz darauf folgte ein Schreckmoment für Bayern, als Schiedsrichter Clement Turpin Dayot Upamecano wegen einer Notbremse die rote Karte zeigte. Doch unmittelbar darauf, hob der Assistent die Fahne. Turpin nahm die Karte wegen Abseits zurück (19.). Bayern ließ sich davon nicht schocken und erspielte sich weitere Chancen, doch Sané (22.) und Leon Goretzka (24.) vergaben. In der 34. Minute versuchte es Ilkay Gündogan mit einem Distanzschuss aus halblinker Position. Beim Versuch den Ball zu blocken, berührte Upamecano den Ball leicht mit der Hand. Der schwache Handkontakt reichte Schiedsrichter Clement Turpin, der auf Elfmeter entschied. Erling Haaland schoss die Kugel aber über die Latte (37.). Aber auch die Bayern nutzten ihre Chance nicht: Kingsley Coman scheiterte an Ederson (42.) und Eric Maxim Choupo-Moting bekam den Ball per Hacke kurz vor der Halbzeit nicht über die Linie (45.+1). Nach einem gut ausgespielten Konter hatte Manchester City die erste Chance der zweiten Hälfte, Yann Sommer parierte aber Erling Haaland Schuss (55.). Dann wieder Bayern: Coman dribbelte von rechts in den Strafraum und spielte den Ball scharf vor das Tor – es fehlte aber ein Abnehmer in der Mitte (57.). Im direkten Gegenzug bekam Haaland kurz vor dem Strafraum den Ball, Upamecano rutschte aus und Haaland lief alleine aufs Tor zu. Dieses Mal nutzte er seine Chance und schoss ins rechte obere Eck (57.). Als Sadio Mané Manuel Akanji aus einem halben Meter Entfernung an den Unterarm schoss, schaltete sich der VAR ein. Wieder gab Turpin Handelfmeter (81.). Joshua Kimmich verwandelte mit einem hohen Schuss ins Zentrum (83.). Nur wenige Minuten später sah Trainer Thomas Tuchel die gelb-rote Karte wegen Meckerns. Auch Manchester Citys Co-Trainer Zsolt Löw sah die rote Karte (86.). Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard (77. Stanisic), Upamecano, de Ligt, Joao Cancelo (63. Davies) - Kimmich, Goretzka, L. Sané (63. Mané), Musiala (71. Müller), Coman - Choupo-Moting (71. Tel) Trainer: Thomas Tuchel Manchester City: Ederson - Akanji, Stones, Ruben Dias, Aké (66. Laporte) - Rodrigo, De Bruyne (88. Walker), Gündogan - Bernardo Silva, Haaland (84. Álvarez), Grealish Trainer: Pep Guardiola Schiedsrichter: Clement Turpin Kommentator: Michael Krämer #zdfchampionsleague



Borussia Dortmund – Hertha BSC | Bundesliga, 21. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
Borussia Dortmund – Hertha BSC | Bundesliga, 21. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund hat seine SiegeBorussia Dortmund hat seine Siegesserie im Jahr 2023 fortgesetzt und ist in der Fußball-Bundesliga mit Tabellenführer FC Bayern gleichgezogen. Der Revierclub gewann am Sonntag mit 4:1 gegen Hertha BSC und feierte den achten Sieg im achten Pflichtspiel des Jahres. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Liverpool befindet sich aktuell in der Krise. Doch was sind die Gründe für die Formschwäche der Reds? Und wie wahrscheinlich ist das Ende der Ära Klopp an der Anfield Road? Das erfahrt ihr im neuen Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/KEe/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Von Beginn an machten es die Gäste aus Berlin dem BVB schwer, indem sie das Zentrum zustellten. Vor ausverkaufter Kulisse mit 81.365 Zuschauer*innen brauchte Dortmund eine Weile, um ins Spiel zu kommen. Dennoch gelang es den Gastgebern, der Hertha gefährlich zu werden: Nationalspieler Karim Adeyemi lieferte den Treffer per Hacke zum 1:0 (27. Spielminute) und die Vorlage zum 2:0 durch Donyell Malen (31.). Getrübt wurde die Freude beim BVB dadurch, dass Adeyemi kurz darauf mit einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden musste. Kurz nach der Halbzeit erwischte die Hertha den BVB unsortiert in der Abwehr. Lucas Tousart sorgte mit seinem Anschlusstreffer für Hoffnung bei den Hauptstädtern (46.). Ergebnistechnisch blieb die Partie offen, ehe BVB-Kapitän Marco Reus mit einem sehenswerten Freistoß-Tor (76.) und Julian Brandt (90.) für die Entscheidung sorgten. Trotz der Niederlage machten die Gäste aus Berlin über weite Strecken ein gutes Spiel. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - M. Wolf, Hummels, N. Schlotterbeck, Ryerson - E. Can, Özcan (65. Bellingham) - Brandt, Reus (87. Süle), Adeyemi (35. Bynoe-Gittens) - Malen (66. Haller) Trainer: Edin Terzic Hertha BSC: O. Christensen - Uremovic (68. Rogel), Kempf, M. Dardai - Tolga Cigerci (79. Boateng) - Marco Richter, Tousart, Serdar (68. Boetius), Plattenhardt - Niederlechner (68. Lukebakio), Ngankam (68. Scherhant) Trainer: Sandro Schwarz Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Philipp Reichelt #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – FC Augsburg Highlights | Bundesliga, 16. Spieltag 2022/23 | sportstudio
Borussia Dortmund – FC Augsburg Highlights | Bundesliga, 16. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund gewinnt eine torreiche Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg am Ende mit 4:3. Der BVB ging vier Mal in Führung, drei Mal schaffte Augsburg den Ausgleich. Für die Dortmunder trafen Jude Bellingham, Nico Schlotterbeck, Jamie Bynoe-Gittens und Giovanni Reyna. Arne Maier, Ermedin Demirovic und Neu-Augsburger David Colina zählten zu den Torschützen der Gäste. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am Ende muss man nur ein Tor mehr schießen als der Gegner. Das ist der Job von Stürmern. Grund genug, um auf die besten Torjäger der Bundesliga-Geschichte zu blicken. Der neue Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/GmQa/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Das Spiel am Sonntagnachmittag zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg startete für die Gäste mit einem Schreckmoment: Mats Hummels kam in seiner Abwehraktion zu spät und brachte Ruben Vargas mit einer Grätsche so schwer zu Fall, dass es für den 24-jährigen Schweizer bereits in der 12. Spielminute nicht mehr weiterging. Dadurch kam der in der Winterpause verpflichtete Irvin Cardona direkt zu seinem Bundesliga-Debüt. Dortmund war die offensiv gefährlichere Mannschaft. Doch zunächst scheiterte Donyell Malen an Augsburgs Nummer Eins Gikiewicz (18.). Im Nachschuss wurde dieser von Raphael Guerreiro im Gesicht getroffen, konnte aber nach kurzer Behandlung weiterspielen. Beinahe im Alleingang traf Jude Bellingham nach kurzem Zusammenspiel vom Karim Adeyemi und Malen zur ersehnten 1:0-Führung der Gastgeber (30.). Die Erleichterung wahrte aber nicht lange: Nach Ballverlust von Nico Schlotterbeck lief der Ball über Dion Beljo auf Arne Maier, der sich gegen Salih Özcan durchsetzte und ins lange Eck den 1:1-Ausgleichstreffer erzielte (40.). Schlotterbeck machte seinen Fehler aber prompt wieder gut, indem er nach einer Freistoßflanke von Julian Brandt zur erneuten Führung des BVBs einnickte (42.). Doch Augsburg gelang noch vor der Pause wieder der Ausgleich. Arne Engels konnte den Ball im Zentrum für sich behaupten und steckte ihn auf Ermedin Demirovic, der Hummels hinter sich ließ und zum 2:2-Halbzeitstand einschob (45. +2). Ähnlich wie in der ersten Hälfte gewann die Partie auch erst in der Schlussphase wieder an Dynamik. Der 18-jährige Jamie Bynoe-Gittens zog von links nach innen, ließ Robert Gumny hinter sich und schoss sehenswert aus 18 Metern ins lange Eck zum Dortmunder 3:2 (75.). Doch wieder schaffte es die BVB-Elf nicht, die Führung zu verteidigen. Ein Pass von Schlotterbeck landete bei Julian Baumgartlinger. Traf der neuverpflichtete Kelvin Yeboah erst nur den Pfosten, nutze ebenfalls Neu-Augsburger David Colina den Abpraller eiskalt aus und glich für die Gäste zum dritten Mal aus (77.). Nach einem langen Diagonalpass von Schlotterbeck verlängerte Bellingham den Ball per Kopf auf Giovanni Reyna, der mit dem siebten und letzten Tor dieser Partie zum 4:3-Enstand für Borussia Dortmund traf und die drei Punkte für den BVB sicherte (80.). Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Hummels, N. Schlotterbeck, Guerreiro – Özcan, Adeyemi (70. Reyna), Bellingham, Brandt (90. +1 Süle), Malen (70. Bynoe-Gittens) – Moukoko (62. Haller) Trainer: Edin Terzic FC Augsburg: Gikiewicz – Gumny, Gouweleeuw, Udoukhai, Pedersen – Engels, Rexhbecaj (76. Colina), Maier (76. Baumgartlinger), Vargas (12. Cardona, 65. F. Jensen) – Beljo (76. Yeboah), Demirovic Trainer: Enrico Maaßen Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga



Hertha BSC – FC Bayern München Highlights | Bundesliga, 13. Spieltag 2022/23 | sportstudio
Hertha BSC – FC Bayern München Highlights | Bundesliga, 13. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Der FC Bayern München hat nach einer 3:0-Führung einen knappen 3:2-Auswärtssieg bei Hertha BSC gesichert. Jamal Musiala brachte die Bayern bereits früh in Führung, ehe ein Doppelschlag von Eric Choupo-Moting binnen 60 Sekunden die Führung auf drei Tore ausbaute. Dodi Lukebakio erzielte dann aber prompt den 1:3-Anschlusstreffer, ehe Davie Selke nach Foulspiel von Benjamin Pavard vom Elfmeterpunkt die Berliner nochmals auf nur ein Tor heranbrachte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Zwölf Spieltage sind in der Bundesliga absolviert und fast ein Drittel der Klubs haben bereits ihren Trainer entlassen. Warum ein Rauswurf aber selten die Lösung ist, erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 74.667 Zuschauer*innen im ausverkauften Olympiastadion spielten die Bayern zwar direkt ihre Dominanz aus, die erste Torchance lieferten aber die kompakt verteidigenden Berliner. Dodi Lukebakdio, der schon fünf Mal gegen die Bayern getroffen hat, testete mit einem harten Schuss aus dem linken Strafraumeck die genese Schulter des wieder im Kasten des FC Bayern stehenden Manuel Neuers (4. Minute). Aber auch die Gäste aus München spielten sich schnell ihre erste Tormöglichkeit heraus und nutzten diese direkt: Nach Ballgewinn von Sadio Mané gegen Suat Serdar hatte der Senegalese das Auge für Jamal Musiala, der den Ball aus zehn Metern im linken Eck zur 1:0-Führung für den FC Bayern unterbrachte (12.). Auch wenn die Bayern nur phasenweise ihre Qualität unter Beweis stellten, baute der Rekordmeister binnen 60 Sekunden die Führung auf einen Drei-Tore-Abstand aus. Leon Goretzka nahm erst selbst den Abschluss, wobei dessen Schuss durch die Beine von Herthas Marc-Oliver Kempf ausgebremst wurde, was Eric Choupo-Moting direkt ausnutzte und durch die Beine des BSC-Keepers Oliver Christensen das 2:0 erzielte (37.). Die Bayern waren direkt im nächsten Angriff: Choupo-Moting nutzte eine Flanke und schob mit dem linken Schienbein zum 3:0 für Bayern München ein (38.). Das Spiel schien entschieden, doch die Hertha antwortete prompt. Nach einer Flanke von Richter ins Zentrum hatte Lukebakio gegen Noussair Mazraoui viel Platz und traf per Volley zum 1:3-Anschlusstreffer. Hertha blieb weiter im Angriff, da kam Davie Selke gegen Benjamin Pavard zu Fall. Nach Prüfung der Szene durch den VAR entschied der Unparteiische Bastian Dankert auf Elfmeter für Hertha. Selke trat selbst an und brachte die Hausherren zur Halbzeit auf ein Tor heran (45.). Nach Wiederanpfiff drückte das Team von Julian Nagelsmann auf den vierten Treffer und eine mögliche Vorentscheidung. Nach einem Durcheinander im Berliner Strafraum traf Agustin Rogel plötzlich ins eigene Tor. Der Videoassistent aber entschied nach Ansicht der Bilder auf Abseitsstellung von Musiala (57.). Hertha lauerte im Konterspiel zwar auf den Ausgleichstreffer, gab den Bayern aber auch nicht zu viel Raum, die in der Schlussphase nicht mehr zwingend auf das Berliner Tor spielten. Die Aufstellungen: Hertha BSC: Christensen – Kenny, Rogel, Kempf, Plattenhardt (65. Mittelstädt) – Tousart (85. K.-P. Boateng), S. Serdar (64. Ejuke), M. Richter (78. Maolida), Boetius – Lukebakio, Selke (64. Kanga) Trainer: Sandro Schwarz FC Bayern München: Neuer – Mazraoui, Pavard, Upamecano, Davies (64. Hernandez) – Kimmich, Goretzka (78. Sabitzer), Gnabry (75. L. Sané), Musiala, Mané (64. Coman)– Choupo-Moting Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga




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