Josh Manson's Penalty EXPOSED the Avs Biggest Weakness | Morning Sprint Reacts
Josh Manson's Penalty EXPOSED the Avs Biggest Weakness | Morning Sprint Reacts

The Colorado Avalanche did win 5-2 but their biggest flaw was exposed last night. Josh Manson didn't mean to but he did show the Avs biggest weakness. Coach Sanford and Raj are fed up with the penalties and the inability to kill them off properly. How do the Avs get this fixed and can they continue to quiet Jesper Wallstedt? #Colorado #Avalanche #Minnesota #Wild #NHL #Hockey #NHL Playoffs #Playoffs #GoAvsGo #Penalty #PenaltyKill #Fight



Oskar Maier Pre-Game Interview vs. Asiago Hockey
Oskar Maier Pre-Game Interview vs. Asiago Hockey

Der junge Stürmer spricht von einem "Must-win", eine gutem Penaltykilling und über die Relevanz der Partie.



DERBYSIEG NR. 2! VEU BIEGT AUCH DEN EHC LUSTENAU
DERBYSIEG NR. 2! VEU BIEGT AUCH DEN EHC LUSTENAU

Der EHC startete mit weniger als 24h Pausenzeit mit sehr viel Speed ins erste Drittel des Ländlederbys. Von Müdigkeit war bei den Stickern nichts zu sehen. Nach einer Minute zog Chris D’Alvise alleine auf Caffi, doch der Italiener im VEU Kasten blieb Sieger. Eine weitere Minute später prüfte Lucas Haberl den VEU Keeper, aber auch er scheiterte. Dann brachten sich die Feldkircher mit sehr aggressivem Forececking immer besser ins Spiel. Früh störten die VEU Cracks den Gegner im Spielaufbau und ließen den EHC Offensivexpress nichtmehr ins Rollen kommen. In der vierten Spielminute wurde Stanley hinter dem EHC Tor mit einem Foul gestoppt. Es folgte das erste Powerplay der Partie. In diesem konnten sich die Lustenauer zunächst immer wieder befreien. Wenige Sekunden vor Ablauf der Strafe, als die VEU nochmals anlief, fiel dann auch der Führungstreffer für die Montfortstädter. Nach Pass von Smail Samardzic prallte die Hartgummischeibe vom heranstürmenden Austin Kofler ins Netz. In weiterer Folge blieben die Feldkircher mit energischem Forechecking hartnäckig und mit schnellem Umschaltspiel versuchte man zum Erfolg zu kommen. In der 14 Spielminute traf Trastasenkovs nur die Torumrandung, davor hatte D’Alvise erneut Caffi geprüft. Zwei Minuten später entwischte Gehringer der EHC Defensive und erzielte das 2:0. Auch dieser Treffer verlief etwas kurios, weil der EHC Keeper an der Scheibe dran war, diese aber dennoch im hohen Bogen im Tor landete. Danach waren die Feldkircher dem dritten Treffer näher als die Lustenauer dem Anschluss. Es passierte aber nichts mehr und so stand es mit der ersten Pausensirene 2:0 für die Heimmannschaft. Im Mitteldrittel lieferten sich die Ländlekontrahenten zunächst einen offenen Schlagabtausch, ehe sich die VEU mit unnötigen Strafen selbst das Leben schwer machte. Das beste Powerplay der Liga forderte die VEU Defensive immens. Mit aufopferndem Penaltykilling und einem starken Caffi überstand man die zwei nummerische Ungelegenheiten schadlos. Dennoch wurde der EHC immer stärker und kam auch zum Anschlusstreffer. Brian Connelly hatte von der Blauen Linie abgedrückt und Alessandro Togni die Scheibe unhaltbar abgefälscht. Kurz vor Drittelende fanden sich die Feldkircher erneut in einer Unterzahl wieder. Die Pausensirene unterbrach das EHC Powerplay. So ging es mit der knappen 2:1 Führung zum zweiten Mal in die Kabinen. Die letzten zwanzig Minuten starteten mit dem restlichen Powerplay der Gäste. Auch dieses überstanden die Feldkircher schadlos um bald darauf aber wieder in Unterzahl antreten zu müssen. Aufopfernd kämpften die VEU Cracks verbissen weiter und kamen auch über die vierte Unterzahl in Folge. Bei Fünf gegen Fünf am Eis waren die Mannschaften weiter ebenbürtig. In der 50 Spielminute war es dann EHC Topscorer Chris D’Alvise der bei seinen vierten oder fünften Schussversuch in der Partie den VEU Hexer überwinden konnte. Aber auch er brauchte ein wenig Glück dazu, denn die Scheibe war von der Stange via Caffis Rücken ins Netz gegangen. Nun stand es 2:2 Unentschieden und das Spiel somit auf des Messers Schneide. Wenige Sekunden später war der EHC wieder in Überzahl und Flanagan schickte wieder sein Spezialteam aufs Eis. Nach wenigen Sekunden war die Scheibe im Tor, aber im Tor des EHC. Nach dem Bully vor Caffi gelang den Feldkircher die Befreiung. Revesz beförderte die Scheibe ins EHC Drittel und war auch der erste der wieder dran war. Die Nummer 17 der VEU beförderte, bedrängt von zwei Gegenspielern in Richtung Bullypunkt. Dort übernahm sie der heraneilende VEU Kapitän Dylan Stanley, ließ den herauskommenden Reihs austeigen und versenkte das Hartgummi zur 3:2 Führung. Der EHC setzte sich wieder fest in Überzahl und machte weiter Druck, schwächte sich dann aber durch ein eigenes Offensivfoul selbst. Die folgende einminütige Überzahl der VEU brachte nur Entlastungsangriffe, das letzte wollte man nicht riskieren. Trotzdem handelte man sich knapp 6 Minuten vor dem Ende erneute eine Strafe ein und gab dem EHC so abermals die Chance alles nach Vorne zu werfen. Aber wieder retteten sich die Montfortstädter sich in nummerischer Unterlegenheit über die Zeit und hatten kurz nach der abgelaufenen Strafe im Break zweimal die Möglichkeit einen Treffer nachzulegen. Eine Minute vor Spielende nahm Flanagan den Torhüter vom Eis und riskierte alles. 44 Sekunden vor dem Ende schoss Steven Birnstill die Scheibe über die gesamte Eisfläche an die Stange des EHC Gehäuses. Nochmals ließ der EHC die Scheibe laufen im Angriffsdrittel um eine Lücke im Sperrriegel der Feldkircher zu finden. Doch die VEU Cracks ließen sich diesen Sieg nichtmehr nehmen und jubelten über den zweiten Derbysieg innerhalb von zwei Tagen. Am Donnerstag die Tiger und nun die Löwen, die Großwildjagd brachte der VEU Fünf wichtige Punkte. BEMER VEU Feldkirch – EHC Lustenau 3:2 (2:0, 0:1, 1:1) Feldkirch, Vorarlberghalle Torfolge: 1:0 Kofler (6 PP1) , 2:0 Gehringer (16), 2:1 Togni (38), 2:2 D’Alvise (50), 3:2 Stanley (52 SH1)





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