Die deutsche Nationalmannschaft hat das Nations-League-Rückspiel gegen Ungarn 1:0 verloren. Das einzige und entscheidende Tor erzielte Adam Szalai in der 17. Minute. Die DFB-Elf war vor allem in der zweiten Halbzeit um einen Ausgleichstreffer bemüht, es fehlte aber an der entscheidenden Durchschlagskraft und Konsequenz im Abschluss. Damit behauptet Ungarn weiter die Tabellenspitze der Gruppe 3 der Liga A für sich. Hier gibt es die Highlights aller deutschen Spiele in der UEFA Nations League sowie ausgewählte Topspiele in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Trotz des verpassten EM-Titels haben die DFB-Frauen durch das Turnier in England eine unglaubliche Euphorie um den Frauenfußball ausgelöst. Doch wie kann die Bundesliga diese Begeisterung nachhaltig für sich nutzen? In der neuesten Folge Bolzplatz bespricht Manu Thiele mit Spielerinnen und Verantwortlichen, wie sich der Frauenfußball konkret entwickeln muss: https://kurz.zdf.de/VtEK/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach gut einer Viertelstunde hatte die deutsche Nationalmannschaft noch keine nennenswerte Torchance kreiert und daher auch keinen Torabschluss gefunden. Stattdessen waren es die Ungarn, die bereits kurz nach Anpfiff das DFB-Team unter Druck setzten, als sich die Gäste direkt eine Ecke erspielten. Dominik Szoboszlai brachte den Ball per Flanke gefährlich in den deutschen Strafraum, wo Niklas Süle mit dem Kopf den Angriff entschärfen musste (1. Minute). Nachdem Antonio Rüdiger den Schuss von Adam Szalai zur Ecke abgefälscht hatte, führte wieder Szoboszlai den Standard aus und spielte den Ball halbhoch an den ersten Pfosten, wo Szalai sich von Thomas Müller absetzte und mit der rechten Hacke sehenswert zur 1:0-Führung für Ungarn traf (17.). Und die Gäste aus Ungarn hätten die Führung weiter erhöhen können, als Attila Fiola von links in den Strafraum auf Dániel Gazdag spielen wollte. Allerdings kam Deutschlands Schlussmann Marc-André ter Stegen zuvor an den Ball (26.). Kurz vor der Halbzeit spielte Deutschland die gefährlichste Torchance heraus: David Raum brachte den Ball von links per Flanke nahe der Grundlinie an den zweiten Pfosten, wo Thomas Müller hochstieg und sich gegen Milos Kerkez durchsetzte. Doch sein Kopfball landete zentral auf Ungarns Torwart Péter Gulácsi (39.). Zu Beginn der zweiten Hälfte setzte Ilkay Gündogan Leroy Sané links im Strafraum in Szene, der aus spitzem Winkel direkt abzog. Allerdings ging der Schuss direkt auf Gulácsi, der schnell reagierte und den Angriff abwehren konnte (51.). Kurz darauf landete der Ball tatsächlich im ungarischen Tor, doch Müllers Treffer nach Vorarbeit von Jonas Hofmann und Gündogan zählte wegen Abseitsposition des Schützen nicht (53.). In der Schlussphase warf sich erneut Deutschlands Torhüter ter Stegen gegen einen weiteren ungarischen Treffer: Adam setzte sich gegen Süle durch und zog links in den Strafraum, so dass ter Stegen blitzschnell nach reagierte und einen möglichen Treffer ins rechte untere Eck verhinderte (72.). Die Startaufstellungen: Deutschland: ter Stegen – Hofmann, Süle, Rüdiger, Raum – Gündogan (70. Musiala), Kimmich, Gnabry (46. Kehrer), T. Müller (85. L. Nmecha), L. Sané – Werner (70. Havertz) Trainer: Hansi Flick Ungarn: Gulacsi – Lang, Orban, At. Szalai – Fioloa, Schäfer, A. Nagy (78. Styles), Kerkez, Gazdag (66. Kleinheisler), Szoboszlai (85. Nego) – Ad. Szalai (66. Adam) Trainer: Marco Rossi Schiedsrichter: Slavko Vincic (Slowenien) Kommentator: Béla Réthy #zdfnationsleague
Borussia Mönchengladbach hat das Heimspiel gegen RB Leipzig mit 3:0 gewonnen. Das Team vom Ex-Gladbach-Trainer Marco Rose spielte sich nur wenige gute Chancen heraus und bekam die Probleme in der Defensive über 90. Minuten nicht behoben. Vor allem Jonas Hofmann stand immer wieder frei vor dem Leipziger Tor. Dieser bestrafte RB gleich doppelt (10. und 35. Minute). In der 53. Minute entschied Ramy Bensebaini die Partie mit einem sehenswerten Lupfer zum 3:0-Endstand. Das Spiel wurde von Protestaktionen der Gladbach-Fans gegen Leipzig begleitet, darunter gehörten ein Pfeifkonzert in den ersten 19. Minuten und mehrere Banner gegen Marco Rose und Max Eberl. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der Bundesliga spielen immer mehr internationale junge Talente. Mathys Tel, Jude Bellingham und Co. sind die Hoffnungsträger ihrer Klubs und heben die Qualität der Liga in Deutschland an. Gleichzeitig wird es für deutsche Talente erheblich schwerer, in der Bundesliga Fuß zu fassen. Was muss sich in Stützpunkten und Leistungszentren verändern, um den DFB-Nachwuchs besser zu fördern? Darum geht es in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/sUO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Gladbach startete vor 50.186 Zuschauer*innen im Borussia-Park gut in die Partie. In der 9. Minute rettete RB-Keeper Péter Gulácsi den Kopfball von Nico Elvedi. Nur eine Minute später hatte der Leipziger Torwart aber gegen die Gladbacher das Nachsehen: Joe Scally setzte sich gegen David Raum durch und flankte auf Marcus Thuram. Gulacsi konnte den Kopfball nicht festhalten, der Ball landete bei Hofmann, der zur 1:0-Führung traf (10.) Die im Anschluss beste Chance der Leipziger hatte Christopher Nkunku, der nach dem Zuspiel von André Silva frei vor Yann Sommer stand, aber über die Latte schoss. Nach einem Ballverlust von Raum konterte Gladbach, Thuram legte den Ball Hofmann auf, der alleine auf Gulacsi zulief und die Kugel am gegnerischen Torhüter zum 2:0 vorbeischob (35.). Nur zwei Minuten später versuchte es der Doppelpacker Hofmann mit einem Distanzschuss, doch der Ball ging knapp am Tor vorbei. Wegen Schmähungen auf einem Plakat der Gladbach-Ultras unterbrach Schiedsrichter Patrick Ittrich die Partie kurz vor der Halbzeit für einige Sekunden, daraufhin wurde das Plakat wieder abgehängt (42.). Leipzig erarbeitete sich in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit einige Halbchancen, doch die klareren Torchancen hatte weiterhin Gladbach. Wieder war es Hofmann, der in der 52. Minute frei auf den Leipziger Schlussmann zulief. Hofmanns Schuss aus halbrechter Position konnte Gulasci zur Ecke klären - den darauffolgenden Eckball aber nicht: Lars Stindl flankte auf Ramy Bensebaini. Der Algerier nahm den Ball mit der Brust an und lupfte ihn über den herausstürmenden Gulasci (53.) Hofmann bekam in der 88. Minute die nächste Chance, als er bei einem Konter von Christoph Kramer freigespielt wurde. Doch der deutsche Nationalspieler vergab und schoss rechts am Tor vorbei. Die Startaufstellungen: Borussia Mönchengladbach: Sommer – Scally, Friedrich, Elvedi, Bensebaini – Weigl (91. Jantschke), Kramer, Koné, Hofmann (91. Lainer), Stindl (82. Wolf, 86. Herrmann) – Thuram (91. Ngoumou) Trainer: Daniel Farke RB Leipzig: Gulacsi – Henrichs (80. Novoa), Orban, Gvardiol, Raum – A. Haidara (46. Schlager), Kampl, Szoboszlai, Forsberg (46. Werner), Nkunku – Silva (67. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Patrick Ittrich (Hamburg) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Trotz Überlegenheit ist Lok Leipzig in Halberstadt lange Zeit einem Rückstand hinterhergelaufen. Doch in der zweiten Halbzeit ...
Sekunden nach Wiederanpfiff der 2. Halbzeit erzielte Thorben Deters das Tor des Tages und ebnete so den Weg zum Sieg im ...
Ein bisschen Kritik von Nils Kern: Wer mit Eduardo Camavinga und Rodrygo Goes statt Toni Kroos und Eden Hazard startet, muss ...
Borussia Dortmund hat am zweiten Spieltag der Champions League mit 1:2 (0:0) gegen Manchester City verloren. Jude Bellingham brachte den BVB in der 56. Minute in Führung, John Stones glich in der Schlussphase für die Citizens aus, ehe ausgerechnet der Ex-Dortmunder Erling Haaland mit einem artistischen Volley-Tor die Citizens auf die Siegerstraße brachte. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der Bundesliga spielen immer mehr internationale junge Talente. Mathys Tel, Jude Bellingham und Co. sind die Hoffnungsträger ihrer Klubs und heben die Qualität der Liga in Deutschland an. Gleichzeitig wird es für deutsche Talente erheblich schwerer, in der Bundesliga Fuß zu fassen. Was muss sich in Stützpunkten und Leistungszentren verändern, um den DFB-Nachwuchs besser zu fördern? Darum geht es in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/sUO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 55.000 Zuschauer*innen begann Manchester City mit viel Ballbesitz, der BVB versuchte die Räume dicht zu machen und auf Konter zu lauern. Nach einer knappen Viertelstunde kamen die Dortmunder dann zu einem ersten Abschluss, doch einen Schlenzer von Salih Özcan Richtung rechtes Toreck konnte ManCity-Torhüter Ederson sicher halten. Auf der anderen Seite führte ein Schussversuch von Jack Grealish aus ähnlicher Position ebenfalls nicht zum Erfolg (17. Minute). In der Folge war ManCity bemüht, doch die Dortmunder Defensive stand sicher und ließ nur wenige Chancen zu. Kurz vor der Halbzeit brachte sich der BVB nochmal in eine gute Kontersituation, doch Jude Bellingham verstolperte im Strafraum den Ball (41.). Den anschließenden Steilpass auf den Ex-Dortmunder Erling Haaland konnte Mats Hummels mit einem guten Stellungsspiel verhindern. Ohne Tore ging es für beide Teams in die Kabinen. Die Dortmunder starteten mutig in die zweite Halbzeit und kamen durch ihren Kapitän Marco Reus nach sieben gespielten Minuten zur bis dato besten Chance, doch sein Schuss aus spitzem Winkel flog knapp am Tor vorbei (52.). Nur vier Minuten später ging der Bundesligist aber mit 1:0 in Führung. Reus schlenzte die Kugel in den Fünfmeterraum, Jude Bellingham lief im richtigen Moment ein und köpfte sicher ein (56.). Doch auch Manchester City wurde mutiger und hatte in der 66. Minute eine gute Gelegenheit, der Schuss vom Ex-Dortmunder Haaland ging aber an den rechten Außenpfosten. In der 80. Minute machten es die Citizens dann besser, als John Stones zu viel Platz hatte und mit einem satten Schuss BVB-Torhüter Alexander Meyer keine Chance ließ - der Ausgleich. Mit einem artistischen Volley-Tor sorgte ausgerechnet Haaland in der Schlussphase für den 2:1-Endstand (84.) Die Aufstellungen: Manchester City: 31 Ederson - 7 Cancelo, 25 Akanji, 5 Stones, 6 Ake - 16 Rodrigo - 17 De Bruyne, 8 Gundogan - 26 Mahrez, 9 Haaland, 10 Grealish Trainer: Josep Guardiola Borussia Dortmund: 33 Meyer - 23 Can, 25 Süle, 15 Hummels - 24 Meunier, 22 Bellingham, 6 Özcan, 13 Guerreiro - 11 Reus, 7 Reyna - 20 Modeste Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Daniele Orsato (Italien) Kommentator: Volker Grube #zdfchampionsleague
Der FC Bayern München kam zuhause auch gegen den VfB Stuttgart nicht über ein 2:2-Remis hinaus. Für den Rekordmeister ist es das dritte Unentschieden in Folge. Durch den 17-Jährigen Mathys Tel gingen die Bayern kurz vor der Halbzeit in Führung. Dann gelang Stuttgart durch Chris Führich der 1:1-Ausgleich, ehe Jamal Musiala die Münchner wieder in Führung brachte. Wegen eines Elfmeters in der Nachspielzeit erzielte Stuttgart durch Serhou Guirassy den erneuten Ausgleich und sicherte sich in München einen Punktgewinn. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Titelkampf in der Bundesliga war in den letzten Jahren extrem langweilig. Aber was genau steckt dahinter, dass die Schere zwischen Arm und Reich im deutschen Fußball immer größer wird? Ein Grund dafür sind die hohen Einnahmen in der Champions League. Mehr zu dem Thema gibt's in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/aXx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen in der ausverkauften Allianz Arena lief die Partie zwischen dem Rekordmeister und dem VfB Stuttgart nur schleppend an. Ein direkt ausgeführter Freistoß von Joshua Kimmich in der 18. Minute markierte die erste Torgefahr für den FC Bayern München, wobei der Schuss über den Balken ging. Nach einer halben Stunde Spielzeit parierte VfB-Keeper Florian Müller gleich zweimal gegen eine mögliche Bayern-Führung. Erst wehrte er Mathys Tels Direktabnahme mit einer Hand ab und gegen Serge Gnabrys Schuss hatte Müller den Fuß dazwischen. Kurz vor den Halbzeitpfiff landete der Ball aber doch noch im Netz: Alphonso Davies setzte sich am linken Flügel gegen Stuttgarts Konstantinos Mavropanos durch und legte den Ball zurück auf Tel, der aus 13 Metern flach per Linkschuss einnetzte (36.). Damit machte sich der 17-Jährige bei seinem Startelf-Debüt zum jüngsten Bundesliga-Torschützen der Bayern. Kurz nach Anpfiff der zweiten Hälfte trafen die Stuttgarter ins FCB-Tor. Doch der Treffer von Serhou Guirassy wurde nach Prüfung durch den VAR wegen vorangegangenem Foulspiel von Chris Führich an Kimmich zurückgenommen (51.). Kurze Zeit später eroberte Mavropanos gegen Jamal Musiala den Ball und legte den Ball am Strafraum steil auf Führich, der aus sechs Metern den 1:1-Ausgleich erzielte (57.). Die Bayern aber antworteten direkt: Noussair Mazraoui spielte auf Musiala, der Atakan Karazor austanzte und aus 14 Metern flach ins linke Eck zur erneuten Bayern-Führung traf (60.). Die Hausherren hätten durch Gnabry die Führung sogar ausbauen können. Aber nach Musiala-Zuspiel scheiterte der freistehende Gnabry an einer starken Fußparade von VfB-Schlussmann Müller (62.). Nachdem Stuttgarts Guirassy nach einer Flanke von Lilian Egloff versuchte, gegen Matthijs de Ligt zum Abschluss zu kommen und dabei auch vom Bayern-Abwehrspieler getroffen wurde, entschied der Unparteiische Christian Dingert nach Prüfung durch den VAR auf Elfmeter. Guirassy trat selbst an und traf in der Nachspielzeit mit dem hohen Schuss ins rechte Eck zum 2:2-Endstand (90. +2). Für den FC Bayern München ist es das dritte Remis in Folge. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer – Mazraoui (61. Stanisic), Upamecano, de Ligt, Davies – Kimmich, Goretzka, Tel (61. L. Sané), Musiala (81. Mané), Gnabry (81. Gravenberch) – T. Müller (69. Choupo-Moting) Trainer: Julian Nagelsmann VfB Stuttgart: F. Müller – Mavropanos (84. P. Stenzel), Anton, Ito – Silas (75. Perea), Karazor, Sosa, W. Endo (75. Egloff), Ahamada (84. Millot) – Guirassy, Tiago Tomas (46. Führich) Trainer: Pellegrino Matarazzo Schiedsrichter: Christian Dingert (Gries) Kommentator: Mario Harter #zdfbundesliga
Die Pressekonferenz nach dem Bundesligaspiel gegen Mainz 05 mit den beiden Cheftrainern André Breitenreiter und Bo ...