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Mit Richard Ringer hat erstmals ein deutscher Marathonläufer EM-Gold im gewonnen. Im Schlusssprint überholte er den Israeli Maru Teferi und feierte somit einen historischen Triumph. Wettkämpfe der European Championships in voller Länge im Relive findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/3UpR/ Den Zeitplan, Ergebnisse und weitere Infos zu den European Championships findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/LlTjI/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die deutschen Richard Ringer und Amanal Petros liefen von Beginn an in der Spitzengruppe mit. Kurz vor Schluss verlor Ringer den Anschluss an Petros und Teferi. Dann setzte sich Teferi allein an die Spitze. Während Petros lange Zeit fast wie der sichere Silbermedaillen-Gewinner aussah, zog Ringer kurz vor Schluss zu einem sensationellen Spurt an: Erst überholte er Petros, dann auch Teferi. Mit nur zwei Sekunden Vorsprung sicherte sich Ringer letztlich den EM-Titel. Petros fiel noch auf den vierten Rang zurück. In der Teamwertung gewannen Ringer und Petros gemeinsam mit Johannes Motschmann (16.) Silber hinter Israel. Bronze ging an Spanien. Gold: Richard Ringer (Deutschland) 2:10:21 Stunden Silber: Maru Teferi (Israel) 2:10:23 Bronze: Gashau Ayale (Israel) 2:10:29 #munich2022
Die deutschen Turnerinnen Sarah Voss, Elisabeth Seitz, Emma Malewski und Kim Bui haben bei den European Championships in München erstmals eine Team-Medaille bei einer EM gewonnen. Im Mehrkampf-Finale belegten sie Platz drei. Silber ging an Großbritannien, Gold ging an Italien. Die Entscheidungen in voller Länge seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/5eU/ Den Zeitplan, Ergebnisse und weitere Infos zu den European Championships findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/LlTjI/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Bronze erhofft und tatsächlich Bronze gewonnen: Die deutschen Kunstturnerinnen haben bei den European Championships in München Geschichte geschrieben und ihre erste EM-Medaille im Mannschafts-Wettbewerb überhaupt gewonnen. Knapp 10.000 Zuschauer in der Olympiahalle waren restlos begeistert. In der Qualifikation noch auf Platz vier, blieb das Quintett des Deutschen Turner-Bundes (DTB) im Finale fast ohne Sturz. Nur die deutsche Mehrkampf-Meisterin Sarah Voss aus Köln, leicht gehandicapt durch eine Wadenverletzung, kam am Boden zum Ende ihrer Kür zu Fall. Der Titel ging an Italien vor Großbritannien. Am Stufenbarren hatte die deutsche Rekordmeisterin Elisabeth Seitz mit einer Topleistung begonnen und ihre Ambitionen auf Edelmetall an diesem Gerät am Sonntag unterstrichen. Kim Bui (ebenfalls Stuttgart), EM-Achte im Mehrkampf, und auch die Chemnitzerin Emma Malewski hingegen blieben hinter ihren Wertungen aus der Qualifikationsrunde am Donnerstag nur knapp zurück. Aber am Schwebebalken bauten die EM-Gastgeberinnen ihren Vorsprung auf Frankreich, vermeintlicher Rivale um die Bronzemedaille, vorentscheidend aus. Alle deutschen Athletinnen blieben auf dem "Zitterbalken", die Französinnen hingegen hatten vier Absteiger. Der Bodenpatzer von Voss fiel letztendlich nicht ins Gewicht, der Vorsprung konnte beim Sprung behauptet werden. Jubelnd lag sich die DTB-Riege in den Armen und auch der neue Bundestrainer Gerben Wiersma riss begeistert die Arme hoch. Vier weitere Medaillenchancen eröffnen sich für die deutschen Athletinnen bei den Gerätefinals am Sonntag. Bui und Seitz haben sich für die Entscheidung am Stufenbarren qualifiziert, am Schwebebalken stehen Ex-Weltmeisterin Pauline Schäfer-Betz aus Chemnitz und Malewski im Endkampf Gold: Italien (Angela Andreoli, Alice D’Amato, Asia D’Amato, Martina Maggio, Giorgia Villa) 165,163 Punkte Silber: Großbritannien (Georgia Fenton, Alice Kinsella, Jessica Gadirova, Jennifer Gadirova, Ondine Achampong) 161,164 Punkte Bronze: Deutschland (Kim Bui, Elisabeth Seitz, Pauline Schäfer-Betz, Sarah Voss, Emma Leonie Malewski) 158,430 Punkte #munich2022
Fußball-Legende Uwe Seeler ist im Alter von 85 Jahren im engsten Kreis seiner Familie verstorben. Der Torschützenkönig der Bundesliga-Saison 1963/64 wurde 1960 mit dem Hamburger SV Deutscher Meister und feierte 1963 mit dem HSV den Pokalsieg. Mit der Nationalmannschaft blieb dem DFB-Ehrenspielführer der ganz große Triumph verwehrt, Platz zwei bei der Weltmeisterschaft 1966 im Wembley-Stadion war Seelers größter Erfolg im DFB-Trikot. Legendär und unvergesslich: Sein Tor mit dem Hinterkopf beim 3:2 im Viertelfinale gegen Titelverteidiger England bei der Weltmeisterschaft in Mexico 1970. Deutschland beendete damals das Turnier auf Rang drei. Zu Uwe Seelers 85. Geburtstag hat Ralf Zimmermann im Interview mit der HSV-Ikone auf dessen Karriere zurückgeblickt. Auf welche Werte es dem 72-fachen Nationalspieler immer ankam, hört ihr hier: https://kurz.zdf.de/uRi/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio #zdfbundesliga
Teil 2 der Doku gibt es hier ➡️ https://kurz.zdf.de/h20l/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio 12. Juni 2021 – Der Däne Christian Eriksen erleidet beim EM-Spiel gegen Finnland in der 43. Minute einen Herzstillstand. Der Sport wird zur Nebensache. Minutenlang reanimieren die Ärzte den dänischen Nationalspieler auf dem Feld. „In der Kabine hat in den ersten 45 Minuten keiner was gesagt. Was dann in der zweiten Halbzeit passiert ist? Ich kann mich an keine einzige Szene, einem Ballkontakt von mir oder einem Mitspieler erinnern“, sagt Mitspieler Yussuf Poulsen ein Jahr nach dem EM-Drama. Die schnelle Behandlung der Ärzte sorgt bei Eriksen für ein Happy End. 259 Tage nach seinem Zusammenbruch gibt er sein Comeback in der Premier League. Eriksen ist kein Einzelfall. Der plötzliche Herztod: ein weltweites Phänomen. Schon hunderte Fußballer ereilte dieses Schicksal. Früher wie heute. Wie geht der Fußball mit Herzstillstand und Nahtod um? Eine Reportage von Albert Knechtel.
Am dritten Wettkampftag der Finals in Berlin standen unter anderem die ersten Leichtathletik-Entscheidungen im Berliner Olympiastadion an. Gina Lückenkemper lief in 10,99 Sekunden zu Gold über 100 Meter. Bo Kanda Lita Baehre schraubte seine Bestleistung im Stabhochsprung auf 5,90 Meter. Im Turnen gewann Kim Bui den Einzelwettkampf am Stufenbarren vor der deutschen Rekordmeisterin Elisabeth Seitz. Ruderin Annekathrin Thiele beendete ihre Karriere in Berlin mit einer Bronzemedaille und im Bogenschießen machte die Jugend den Titel unter sich aus. Bei den Finals 2022 werden in 14 Sportarten 190 Deutsche Meistertitel vergeben. Das ZDF und die ARD begleiten an allen vier Wettkampftagen die Deutschen Meisterschaften mit einer umfangreichen Berichterstattung. Neben den 25 Stunden Live-Sport im TV kommen weitere 70 Stunden Livestreams in den Mediatheken hinzu. Hier seht ihr die Finals im Relive: https://kurz.zdf.de/3UpR/ Den Zeitplan, Ergebnisse und weitere Infos zu den Finals findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/iLFo7V/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio 00:00 Leichtathletik (F, M) Gina Lückenkemper hat ihre Favoritenrolle über 100 Meter bestätigt. In 10,99 Sekunden sicherte sie sich ihrer schnellsten Zeit seit 2018 den Titel vor Rebekka Haase und Yasmin Kwadwo. Bo Kanda Lita Baehre freute sich über seinen vierten Deutschen Meistertitel im Stabhochsprung. Im Berliner Olympiastadion übersprang er erstmals 5,90 Meter. Titelverteidiger Oleg Zernikel wurde Zweiter, Torben Blech Dritter. Beide übersprangen 5,70 Meter. Die Olympia-Zweite Kristin Pudenz hat zum vierten Mal in Serie den deutschen Meistertitel im Diskuswerfen gewonnen. Mit 67,10 Metern gelang der 29 Jahre alten Leichtathletin vom SC Potsdam in Berlin eine persönliche Bestweite. 01:39 3x3 Basketball (F) Die deutschen Meisterinnen im 3x3 sind die Basketballerinnen des Teams Düsseldorf LFDY. In einem stadtinternen Duell setzten sich Theresa Simon, Claudia Grudzien, Jennifer Crowder und Ama Degbeonmit mit 19:11 gegen Düsseldorf Flingern durch. 02:05 Bogenschießen (M) Im Bogenschießen mit dem Recurve-Bogen standen sich im Männer-Finale zwei Mannschaften des BSC-BB Berlin gegenüber. Der Meistertitel ging mit 6:2 an Ben Greiwe, Mathias Kramer und Erik Linke. 02:30 Rhythmische Sportgymnastik (F) Einen Tag nach ihrem Erfolg im Mehrkampf hat die Sportgymnastin Darja Varfolomeev die Einzelfinals mit Reifen, Ball und Keule gewonnen. Mit dem Band sicherte sich Margarita Kolosov den deutschen Meistertitel. 02:56 Turnen (F, M) Kim Bui hat ihren Titel am Stufenbarren verteidigt. Mit einem hohen Schwierigkeitsgrad und 13,600 Punkten setzte sie sich mit einem Zehntel-Punkt Vorsprung vor ihrer Stuttgarter Vereinskollegin Elisabeth Seitz durch. Der 18-jährige Pascal Brendel gewann das Finale am Pauschenpferd denkbar knapp. Mit 13,500 Punkten siegte er vor Nils Dunkel (13,066 Punkte). 03:35 Kanu (M, F) Im Einer-Canadier setzte sich Peter Kretschmer im Parallelsprint mit nur einer Hundertstelsekunde Vorsprung vor Titelverteidiger Nico Pickert durch. Jule Haake sicherte sich im Kajak Einer mit einem Start-Ziel-Sieg den nationalen Titel. 04:04 Rudern (F) Annekathrin Thiele hat zum Abschluss ihrer Karriere nochmal eine Medaille gewonnen. Die Olympiasiegerin von 2016 sicherte sich über die Sprintdistanz im Einer Bronze hinter Sarah Wibberenz und Lisa Gutfleisch. 04:33 Radsport Trial (M) Dominik Oswald hat seine Goldmedaille im Trial verteidigt. Auf den drei Sektionen mit verschiedenen Hindernissen sammelte er 280 Punkte. Jonas Friedrich kam auf 260 Punkte und sicherte sich Silber. 05:01 Fechten (F) Im Degenfechten kommen die deutschen Mannschaftsmeisterinnen aus Leverkusen. Das Team um Alexandra Ndolo gewann das Finale gegen den Heidenheimer SB mit 30:17. Bei den Säbelfechterinnen überraschte der FC Würth Künzelsau mit dem Titelgewinn. Im Finale distanzierte die Mannschaft die Seriensiegerinnen aus Dormagen mit 45:33. Im Florett gewannen die Frauen aus Tauberbischofsheim. 05:44 Triathlon (F) Laura Lindemann ist deutsche Meisterin über die Sprintdistanz. Sie absolvierte die 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und den abschließenden 5-Kilometer-Lauf in 57:03 Minuten. Zweite wurde mit neun Sekunden Rückstand Annika Koch.
Wo ist eigentlich André Breitenreiter? Er ist Schweizer Fußball-Meister mit dem FC Zürich. Damit hat wohl zum Anfang der Saison in der Schweiz niemand gerechnet. Es ist die erste Meisterschaft seit 2009, in den vergangenen Saisons ging der Blick immer nach unten. Zweieinhalb Jahre Pause machte Breitenreiter, bevor er das Engagement in Zürich annahm. Für die Familie. Erst dann nahm der 48-Jährige eine neue Herausforderung, erstmals im Ausland, an. Ancillo Canepa, der Präsident des FC Zürich, war schon vor dem ersten Treffen vom deutschen Trainer überzeugt. Auf dem sportstudio fußball Kanal gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal, um nichts zu verpassen: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Schalke 04 gewann 1997 furios den UEFA-Cup. Im Elfmeterschießen besiegten sie den haushohen Favoriten Inter Mailand. In unserer Doku blicken wir auf den bisher größten internationalen Erfolg des Vereins zurück: https://kurz.zdf.de/Eqz/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio
Erstmals fand die Ironman-WM nicht auf Hawaii statt. Schuld ist Corona. 2020 gab es keine Weltmeisterschaft, 2021 wurde das Triathlon-Event auf dieses Jahr verschoben mit dem einmaligen WM-Austragungsort St. George im US-Bundesstaat Utah. Die Herausforderung: 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen. Ist Jan Frodeno der perfekte Triathlet? Unsere Doku über seinen Weg an die Weltspitze: https://kurz.zdf.de/tHuOm/ Folgt dem sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ Folgt dem sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de Folgt dem sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die deutsche Titelverteidigerin Anne Haug hat dabei Bronze gewonnen. Die 39-Jährige lief mit einer starken Aufholjagd im Marathon noch von Rang fünf auf drei nach vorne, zum zweiten Triumph nach 2019 fehlten letztlich 12:04 Minuten. Die überragende Schweizerin Daniela Ryf holte nach 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren sowie 42,195 Kilometer Laufen ihren fünften WM-Titel, Zweite wurde die Britin Kat Matthews (+8:50 Minuten). Für Haug war es die dritte WM-Medaille, neben dem Sieg bei der letzten Ausgabe vor 938 Tagen hatte sie auch 2018 schon Bronze geholt. Die zweite deutsche Hoffnungsträgerin Laura Philipp war kurzfristig wegen einer Corona-Erkrankung ausgefallen. Haug verlor auf der bergigen Radstrecke zu viel Zeit, die Lücke von mehr als 15 Minuten konnte sie im Marathon trotz furiosem Beginn nicht mehr schließen. Bei den Männern durchbrach der norwegische Olympiasieger Kristian Blummenfelt dank eines bärenstarken Marathons die deutsche Regentschaft. Seit 2014 hatten zuvor die Deutschen Jan Frodeno, Patrick Lange und Sebastian Kienle die sechs Goldmedaillen untereinander aufgeteilt. Frodeno und Lange fehlten in diesem Jahr. Kienle wurde nur 14. WM-Debütant Florian Angert hielt dagegen überraschend lang in der Spitzengruppe mit, ging als Zweiter in den Marathon. Dort warfen ihn erst Probleme bei einer Verpflegungsstation zurück, ehe er sich trotz Krämpfen als bester Deutscher auf Rang fünf ins Ziel kämpfte. Im Oktober kehren bei der regulären Ausgabe der Ironman-WM Frodeno und Lange zurück - dann könnte es auch wieder einen Deutschen auf dem Triathlon-Thron geben.
Im April 2021 stieg Royale Union St. Gilloise in die erste belgische Liga auf. Was dann passiert, hätte niemand erwartet: Der Underdog zieht in der Jupiler Pro League allen davon und bewahrt sich Woche für Woche seinen Platz an der Tabellenspitze. „Es ist ein Märchen“, sagt Trainer Felice Mazzù. Die Fans des Brüsseler Fußballklubs stehen Kopf, träumen sogar schon von der Champions League. Ob der Erfolg noch bis zum Ende der Saison anhält? Royale Union St. Gilloise war einmal ein großer Name im belgischen Fußballgeschäft. Nach dem letzten Meistertitel im Jahr 1935 folgte aber der bittere Abstieg in den 70er Jahren. In dieser Zeit stand der Klub mehrfach vor dem Aus. Als aber 2018 ein englischer Investor auf den Verein aufmerksam wurde, ging es wieder bergauf. Er unterstützte St. Gilloise bei der Suche nach jungen Talenten. Eines davon war der Deutsche Deniz Undav: Ein Glücksgriff für den Verein, denn er avancierte zur Tormaschine in Brüssel. Dem Fußball fehlen heute die echten Typen – eine Floskel, die in aktuellen Diskussionen immer wieder zu hören ist. Aber könnten eigensinnige Exzentriker wie Mario Basler überhaupt noch mit den heutigen Modellathleten und Musterprofis à la Leon Goretzka mithalten? Das erfahrt ihr in Teil sechs unserer Reihe über Fußballgrößen einst und jetzt. Hier geht's zum Video: https://kurz.zdf.de/9TnJs/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio