Am dritten Wettkampftag der Finals in Berlin standen unter anderem die ersten Leichtathletik-Entscheidungen im Berliner Olympiastadion an. Gina Lückenkemper lief in 10,99 Sekunden zu Gold über 100 Meter. Bo Kanda Lita Baehre schraubte seine Bestleistung im Stabhochsprung auf 5,90 Meter. Im Turnen gewann Kim Bui den Einzelwettkampf am Stufenbarren vor der deutschen Rekordmeisterin Elisabeth Seitz. Ruderin Annekathrin Thiele beendete ihre Karriere in Berlin mit einer Bronzemedaille und im Bogenschießen machte die Jugend den Titel unter sich aus. Bei den Finals 2022 werden in 14 Sportarten 190 Deutsche Meistertitel vergeben. Das ZDF und die ARD begleiten an allen vier Wettkampftagen die Deutschen Meisterschaften mit einer umfangreichen Berichterstattung. Neben den 25 Stunden Live-Sport im TV kommen weitere 70 Stunden Livestreams in den Mediatheken hinzu. Hier seht ihr die Finals im Relive: https://kurz.zdf.de/3UpR/ Den Zeitplan, Ergebnisse und weitere Infos zu den Finals findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/iLFo7V/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio 00:00 Leichtathletik (F, M) Gina Lückenkemper hat ihre Favoritenrolle über 100 Meter bestätigt. In 10,99 Sekunden sicherte sie sich ihrer schnellsten Zeit seit 2018 den Titel vor Rebekka Haase und Yasmin Kwadwo. Bo Kanda Lita Baehre freute sich über seinen vierten Deutschen Meistertitel im Stabhochsprung. Im Berliner Olympiastadion übersprang er erstmals 5,90 Meter. Titelverteidiger Oleg Zernikel wurde Zweiter, Torben Blech Dritter. Beide übersprangen 5,70 Meter. Die Olympia-Zweite Kristin Pudenz hat zum vierten Mal in Serie den deutschen Meistertitel im Diskuswerfen gewonnen. Mit 67,10 Metern gelang der 29 Jahre alten Leichtathletin vom SC Potsdam in Berlin eine persönliche Bestweite. 01:39 3x3 Basketball (F) Die deutschen Meisterinnen im 3x3 sind die Basketballerinnen des Teams Düsseldorf LFDY. In einem stadtinternen Duell setzten sich Theresa Simon, Claudia Grudzien, Jennifer Crowder und Ama Degbeonmit mit 19:11 gegen Düsseldorf Flingern durch. 02:05 Bogenschießen (M) Im Bogenschießen mit dem Recurve-Bogen standen sich im Männer-Finale zwei Mannschaften des BSC-BB Berlin gegenüber. Der Meistertitel ging mit 6:2 an Ben Greiwe, Mathias Kramer und Erik Linke. 02:30 Rhythmische Sportgymnastik (F) Einen Tag nach ihrem Erfolg im Mehrkampf hat die Sportgymnastin Darja Varfolomeev die Einzelfinals mit Reifen, Ball und Keule gewonnen. Mit dem Band sicherte sich Margarita Kolosov den deutschen Meistertitel. 02:56 Turnen (F, M) Kim Bui hat ihren Titel am Stufenbarren verteidigt. Mit einem hohen Schwierigkeitsgrad und 13,600 Punkten setzte sie sich mit einem Zehntel-Punkt Vorsprung vor ihrer Stuttgarter Vereinskollegin Elisabeth Seitz durch. Der 18-jährige Pascal Brendel gewann das Finale am Pauschenpferd denkbar knapp. Mit 13,500 Punkten siegte er vor Nils Dunkel (13,066 Punkte). 03:35 Kanu (M, F) Im Einer-Canadier setzte sich Peter Kretschmer im Parallelsprint mit nur einer Hundertstelsekunde Vorsprung vor Titelverteidiger Nico Pickert durch. Jule Haake sicherte sich im Kajak Einer mit einem Start-Ziel-Sieg den nationalen Titel. 04:04 Rudern (F) Annekathrin Thiele hat zum Abschluss ihrer Karriere nochmal eine Medaille gewonnen. Die Olympiasiegerin von 2016 sicherte sich über die Sprintdistanz im Einer Bronze hinter Sarah Wibberenz und Lisa Gutfleisch. 04:33 Radsport Trial (M) Dominik Oswald hat seine Goldmedaille im Trial verteidigt. Auf den drei Sektionen mit verschiedenen Hindernissen sammelte er 280 Punkte. Jonas Friedrich kam auf 260 Punkte und sicherte sich Silber. 05:01 Fechten (F) Im Degenfechten kommen die deutschen Mannschaftsmeisterinnen aus Leverkusen. Das Team um Alexandra Ndolo gewann das Finale gegen den Heidenheimer SB mit 30:17. Bei den Säbelfechterinnen überraschte der FC Würth Künzelsau mit dem Titelgewinn. Im Finale distanzierte die Mannschaft die Seriensiegerinnen aus Dormagen mit 45:33. Im Florett gewannen die Frauen aus Tauberbischofsheim. 05:44 Triathlon (F) Laura Lindemann ist deutsche Meisterin über die Sprintdistanz. Sie absolvierte die 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und den abschließenden 5-Kilometer-Lauf in 57:03 Minuten. Zweite wurde mit neun Sekunden Rückstand Annika Koch.
Die deutschen Basketballer sind Europameister. Zwei Jahre nach dem WM-Titel in Manila gewann das Team um Dennis ...
Dänemarks Handballer haben ihren herausragenden Lauf fortgesetzt und den vierten WM-Titel in Folge gewonnen. Die übermächtige Auswahl um Welthandballer Mathias Gidsel gewann das Finale gegen Kroatien mit 32:26 (16:12) und ist nun schon seit 37 WM-Spielen ungeschlagen. Vor rund 13.300 Zuschauern in Oslo war Füchse-Profi Gidsel mit zehn Toren bester Werfer. Kroatien, für das Handball-Legende Domagoj Duvnjak sein letztes Spiel bestritt, verpasste den zweiten WM-Titel nach 2003. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Kroatien fand zunächst kaum Lösungen gegen die kompakte dänische Abwehr und auch Keeper Emil Nielsen glänzte mit starken Paraden. Erst nach etwa 15 Minuten kamen die Kroaten besser ins Spiel und hatten mehrfach die Chance zum Ausgleich, doch Nielsen blieb ein sicherer Rückhalt. Ein entscheidender Moment war die Rote Karte gegen Abwehrchef Marko Mamić, die Dänemark nutzte, um sich erneut abzusetzen. Dänemark geht mit einem Vier-Tore-Vorsprung (16:12) in die Pause. Wie schon im Halbfinale gegen Portugal zündete Dänemark nach der Pause den Turbo und zog auf sieben Treffer davon. Erfolgsgarant Mathias Gidsel war besser im Spiel und tanzte sich mühelos durch die Abwehrreihen. Insgesamt funktionierte das Tempospiel der Kroaten nicht gut. Lediglich Ivan Martinovic von Bundesligist Rhein-Neckar Löwen strahlte phasenweise Torgefahr aus. Nach 35 Minuten war das Spiel entschieden. Dem Außenseiter ging die Kraft aus und Dänemark spazierte mühelos zum Titel. Besonders bitter für die Konkurrenz: Kein Gegner bereitete der Übermacht aus Skandinavien bei dieser WM auch nur annähernd Probleme. Tore: Dänemark: Pytlick (3), Jakobsen (6), Kirkelokke (2), Gidsel (10), Lauge (1), Madsen (4), Hansen (4), Jorgensen (1), Landin (1) Trainer: Nicolaj Jacobsen Kroatien: Susnja (1), Martinovic (6), Klarica (4), Srna (2), Jelinic (2), Sipic (2), Glavas (1), Sostaric (5), Karacic (2), Duvnjak (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Schiedsrichter: Bojan Lah (SLO) / David Sok (SLO) Kommentator: Jan Döhling #CRODENNOR2025 #handball #dhb
Frankreichs Handballer haben sich bei der Weltmeisterschaft die Bronzemedaille gesichert. Der Europameister schlug ...