VfL Wolfsburg – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 13. Spieltag | sportstudio
VfL Wolfsburg – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 13. Spieltag | sportstudio

Borussia Dortmund konnte sich am 13. Spieltag der Bundesliga auswärts mit 3:1 (1:1) gegen den VfL Wolfsburg durchsetzen. Wout Weghorst brachte die Gastgeber aus Wolfsburg zunächst früh in Führung, doch Dortmund drehte durch Treffer von Emre Can und Donyell Malen das Spiel. Den Schlusspunkt setzte der wieder genesene Erling Haaland, der in der 72. Minute sein Comeback feierte und kurz danach gleich zum 3:1 traf. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Am Fuße der Rocky Mountains liegt Colorado Springs - die wichtigste Sportstadt der USA. Neben zahlreichen Sportverbänden sitzt hier auch die nationale Antidoping-Behörde USADA mit ihrem Chef Travis Tygart. Lance Amstrong, Marion Jones und viele andere gingen ihm ins Netz. Er kämpft seit über 20 Jahren für einen sauberen Sport. Hier geht's zu unserer Reportage über den Dopingjäger: https://kurz.zdf.de/0jSq/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Drei Tage nach dem Aus in der Champions League bei Sporting Lissabon wollte Borussia Dortmund in der Bundesliga eine Reaktion zeigen. Doch die Begegnung hatte gerade erst begonnen, da lagen die Gäste aus Dortmund schon in Rückstand. Nach einer präzisen Hereingabe von Ridle Baku war VfL-Torjäger Weghorst zur Stelle und traf zum 1:0 (2.). Das Team von Trainer Marco Rose ließ sich von dem frühen Rückstand jedoch nicht beirren. Wolfsburg geriet in der Folge mächtig unter Druck – Thomas Meunier (12.) und Kapitän Marco Reus (26.) hätten für den Ausgleichstreffer sorgen können. Dies gelang dann in der 35. Minute Can mit einem souverän verwandelten Foulelfmeter. Maxence Lacroix hatte zuvor Reus im Strafraum zu Fall gebracht. VfL-Keeper Pavao Pervan, der für Stammtorhüter Koen Casteels das Tor hütete, hatte keine Abwehrmöglichkeit. Die Wolfsburger kamen in dieser Phase der Begegnung bestenfalls dazu, kleine Nadelstiche zu setzen und damit die eigene Defensive zu entlasten. Im zweiten Durchgang zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild: Der BVB drängte auf ein zweites Tor. Nico Schulz hatte in der 48. Minute Pech, als er nur den linken Pfosten traf. Sieben Minuten später machte es Malen besser, der mit einem Flachschuss aus der Distanz für die Führung sorgte (55.). Erst nach diesem Rückstand wurde Wolfsburg mutiger. Aber mehr als eine augenscheinliche Spielfeldüberlegenheit kam dabei nicht heraus – wirklich gefährliche Aktionen im Strafraum der Dortmunder bekamen die 13.281 Zuschauer*innen nicht zu sehen. Die mitgereisten BVB-Fans bejubelten in der 73. Minute schließlich die Einwechslung von Haaland. Nur wenige Sekunden später kam der Top-Torjäger zu seinem ersten, etwas zu unpräzisen Torschuss (73.). Wolfsburg entfachte danach mächtig Druck und schnupperte am Ausgleich, doch Dodi Lukebakio verpasste das Tor erst aus kurzer Distanz per Kopfball (78.) und scheiterte dann mit seinem Abschluss an BVB-Torhüter Gregor Kobel (79.). Auf der Gegenseite sorgte Joker und Comebacker Haaland für die Entscheidung. Eine Flanke von Julian Brandt vollendete er mit dem linken Fuß zum 3:1-Endstand (81.). Es war sein zehntes Saisontor und sein insgesamt 50. Bundesliga-Treffer. Noch kein anderer Spieler erzielte diese Marke schneller (50 Partien). Der VfL Wolfsburg verliert damit das erste Bundesligaspiel unter Coach Florian Kohfeldt. Dem BVB ist dagegen eine gelungene Generalprobe für den Ligagipfel gegen Bayern München am nächsten Spieltag geglückt. Die Startaufstellungen: VfL Wolfsburg: 12 Pervan – 4 Lacroix, 23 Guilavogui, 25 Brooks – 20 Baku, 8 Vranckx, 27 Arnold, 15 Roussillon – 28 Lukebakio, 10 Nmecha – 9 Weghorst Trainer: Florian Kohfeldt Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 14 Schulz – 23 Can, 8 Dahoud – 39 Wolf, 11 Reus, 19 Brandt – 21 Malen Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – VfB Stuttgart Highlights | Bundesliga, 12. Spieltag | sportstudio
Borussia Dortmund – VfB Stuttgart Highlights | Bundesliga, 12. Spieltag | sportstudio

Dank eines mühevollen 2:1-Erfolgs gegen den VfB Stuttgart im eigenen Stadion sowie des Bayern-Patzers konnte Borussia Dortmund den Tabellenrückstand auf den Spitzenreiter aus München auf einen Punkt verkürzen. Gegen couragierte Stuttgarter hatte der Siegtreffer durch Marco Reus bis in die Schlussphase auf sich warten lassen. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Der ehemalige Fußball-Profi Marco Russ stand in über 300 Bundesliga-Partien auf dem Platz. 2016 fiel er durch eine positive Dopingprobe auf. Wie sein Verein Eintracht Frankfurt kurz darauf bekannt gab, hingen die auffälligen Blutwerte mit einer schwerwiegenden Erkrankung zusammen. Die Diagnose: Hodenkrebs. Unser Porträt über einen Kämpfer, der es zurück in den Profifußball geschafft hat: https://kurz.zdf.de/y2ZK/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Bei den Gastgebern hatte sich die personelle Lage im Vorfeld des Spiels etwas entspannt. Raphael Guerreiro rückte sofort in die Startformation, Emre Can und Mahmoud Dahoud saßen wieder auf der Bank. 57.900 Zuschauer*innen sahen von Beginn an einen spielbestimmenden BVB. In einer druckvollen Anfangsphase verpasste Reus per Freistoß nur knapp die Führung (7.). In der 13. Minute ging ein Kopfball von Donyell Malen aus guter Position nach einer Flanke des agilen Julian Brandt deutlich am Tor vorbei. In der Folge hatte der BVB weiterhin die Spielkontrolle, ohne Erling Haaland fehlte in der Offensive aber der Zielspieler. So kombinierten die Dortmunder teilweise zwar ansehnlich, doch wirklich gefährlich waren die Aktionen nicht. Die Flanken in den Strafraum stellten die Stuttgarter Defensive zunächst vor keine größeren Probleme. Stuttgart wurde mit zunehmender Dauer im Spiel nach vorne mutiger und hatte die bis dato größte Möglichkeit zur Führung: Tanguy Coulibaly scheiterte aber an seinem stark reagierenden ehemaligen Teamkollegen Gregor Kobel im BVB-Tor (38.). Der Favorit aus Dortmund tat sich auch zu Beginn des zweiten Durchgangs schwer. Zu unpräzise und unkreativ war das Offensivspiel der Gastgeber. Stuttgart verteidigte weiter aufmerksam und war bemüht, vereinzelte Nadelstiche zu setzen. Die Führung des BVB durch das erste Saisontor des 30-Millionen-Neuzugangs Malen fiel überraschend: Hiroki Ito fälschte seinen Schuss unhaltbar für VfB-Torhüter Florian Müller ab (56.). Doch das BVB-Spiel wurde auch mit der Führung im Rücken nicht wirklich besser, es schlichen sich Fehler ein. Manuel Akanji verlor gegen Philipp Förster den Ball. Über Atakan Karazor landete der Ball bei Roberto Massimo, der Mats Hummels aussteigen ließ, vor Kobel die Nerven behielt und schließlich für den Ausgleich der Gäste sorgte (63.). Akanji hätte seinen Fehler fast wieder gut gemacht, doch Müller lenkte seinen Distanzschuss an die Latte (67.). Ein Konter in der 85. Minute im Anschluss an eine Stuttgarter Ecke brachte dann doch noch die erneute Dortmunder Führung: Reus schob zum 2:1-Endstand ein. Für Dortmund war es bereits der siebte Sieg im siebten Heimspiel. Beim VfB Stuttgart werden dagegen nach dem fünften Ligaspiel in Folge ohne Sieg die Sorgen immer größer. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 13 Guerreiro – 28 Witsel – 19 Brandt, 22 Bellingham – 11 Reus, 21 Malen, 10 Hazard Trainer: Marco Rose VfB Stuttgart: 1 Müller – 5 Mavropanos, 2 Anton, 37 Ito – 3 Endo, 16 Karazor – 30 Massimo, 24 Sosa – 20 Förster, 23 Mangala – 7 Coulibaly Trainer: Pellegrino Matarazzo Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) #zdfbundesliga



FC Augsburg – Bayern München Highlights | Bundesliga, 12. Spieltag | sportstudio
FC Augsburg – Bayern München Highlights | Bundesliga, 12. Spieltag | sportstudio

Am Freitagabend musste der FC Bayern München in Augsburg seine zweite Saisonniederlage hinnehmen. Die Offensive des Rekordmeisters verzweifelte bei der 1:2-Niederlage an einem aggressiven und schnörkellosen FC Augsburg. Mads Pedersen und Andre Hahn sorgten in der ersten Halbzeit für die zwischenzeitliche 2:0-Führung. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Der ehemalige Fußball-Profi Marco Russ stand in über 300 Bundesliga-Partien auf dem Platz. 2016 fiel er durch eine positive Dopingprobe auf. Wie sein Verein Eintracht Frankfurt kurz darauf bekannt gab, hingen die auffälligen Blutwerte mit einer schwerwiegenden Erkrankung zusammen. Die Diagnose: Hodenkrebs. Unser Porträt über einen Kämpfer, der es zurück in den Profifußball geschafft hat: https://kurz.zdf.de/y2ZK/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Münchner, bei denen neben Joshua Kimmich wegen erneuter Quarantäne Niklas Süle, Josip Stanisic (beide Corona positiv) und Kingsley Coman (angeschlagen) fehlten, übernahmen vor 26.000 Zuschauer*innen schnell die gewohnte Spielkontrolle. So richtig gefährlich wurde der Rekordmeister trotz deutlicher Überlegenheit jedoch kaum. Augsburg, das kurzfristig auf Ruben Vargas (positiver COVID-19-Test) und Alfred Finnbogason (Muskelprobleme) verzichten musste, zog sich weit zurück und lauerte auf Konter. Diese Taktik erwies sich als erfolgreich und sorgte schließlich für die überraschende Führung: Nach einer Flanke von Iago legte Andi Zeqiri den Ball auf Pedersen ab, der nahe der Strafraumgrenze eine Lücke in der nicht gut sortierten Bayern-Abwehr nutzte und per strammem Schuss ins rechte Eck vollendete (23.). Die Bayern blieben am Drücker, doch erneut schlug der FCA zu. Iago flankte wieder – dieses Mal war Hahn per Kopf zur Stelle, der auf 2:0 erhöhte (35.). Vorausgegangen war ein Ballverlust von Marcel Sabitzer, der als Kimmich-Ersatz neben dem wiedergenesenen Leon Goretzka überfordert wirkte. Die Bayern antworteten mit druckvollen Angriffen. Robert Lewandowski belohnte die Bemühungen der Bayern schließlich und verkürzte nach einer Hacken-Vorlage von Thomas Müller noch vor der Pause zum 1:2 (38.). Kurz nach dem Wechsel hatte Lewandowski die Gelegenheit auszugleichen. Nach einer missglückten Abwehr des Augsburg-Verteidigers Robert Gumny verzog er aber freistehend aus sieben Metern per Volley über den Kasten (50.). Nagelsmann reagierte und brachte in der 52. Minute Alphonso Davies und Jamal Musiala. Der Druck nahm zu. Augsburg konnte sich kaum mehr befreien, verteidigte aber leidenschaftlich gegen einen FC Bayern, dem in den entscheidenden Phasen die Ideen fehlten. Zu selten kamen die Münchner in die gefährliche Zone wie etwa Davies (73.), dessen Flachschuss das Tor um Zentimeter verfehlte. Davies hatte kurz darauf den Ausgleich erneut auf dem Fuß, jedoch jagte er einen Abpraller über den Querbalken (80.). In der Schlussphase wollten die Bayern den Ausgleich unbedingt erzwingen, etwas Zählbares gelang dem Serienmeister aber nicht mehr. Der FC Bayern München hat damit wertvolle Zähler im Meisterkampf verspielt und lässt Verfolger Borussia Dortmund auf einen Punkt heranrücken. Die Augsburger konnten hingegen mit dem ersten Erfolg gegen die Münchner seit sechseinhalb Jahren im Abstiegskampf ein dickes Ausrufezeichen setzen. Die Startaufstellungen: FC Augsburg: 1 Gikiewicz – 2 Gumny, 6 Gouweleeuw, 4 Oxford, 22 Iago – 10 Maier, 30 Dorsch – 20 Caligiuri, 3 Pedersen – 28 Hahn, 21 Zeqiri Trainer: Markus Weinzierl Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 3 Richards – 18 Sabitzer, 8 Goretzka – 7 Gnabry, 25 Müller, 10 Sane – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) #zdfbundesliga



RB Leipzig – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 11. Spieltag | sportstudio
RB Leipzig – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 11. Spieltag | sportstudio

RB Leipzig hat den BVB in der Bundesliga 2:1 besiegt. Die Leipziger gingen im eigenen Stadion jeweils durch Tore von Christopher Nkunku und Yussuf Poulsen in Führung. Borussia Dortmund blieb offensiv dagegen harmlos. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu das Topspiel der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Hans Sarpeis Familie kam von Ghana nach Köln als er drei Jahre alt war. Von Köln aus startete er seine Fußballkariere und kam am Ende auf 190 Bundesliga-Einsätze. Bei GERMANIA erzählt Sarpei, wie es der Fußball ermöglichte, dass er nach 17 Jahren zurück in sein Heimatland reiste: https://kurz.zdf.de/a67CQ/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio RB Leipzig startete vor 43.429 Zuschauer*innen mit viel Druck in die Partie, was dem BVB kein ruhiges Aufbauspiel ermöglichte. Dementsprechend gehörte auch die erste Großchance den Hausherren. Christopher Nkunku scheiterte jedoch an BVB-Torwart Gregor Kobel (13. Spielminute). Die nächste Gelegenheit nutzte der Stürmer dann: Nach einem perfekten Zuspiel von Josko Gvardiol spielte Nkunku Kobel aus und schob locker zur Führung ein (29.). Die beste Offensivaktion der Schwarz-Gelben in Halbzeit eins wurde von Donyell Malen unglücklich geblockt (36.). Die Dortmunder kamen deutlich aktiver aus der Kabine zurück. Kurz nachdem Yussuf Poulsen und Dominik Szoboszlai jeweils das 2:0 verpassten, schlug der Ball auf der anderen Seite im Tor ein. Thomas Meunier schickte Kapitän Marco Reus, der frei vor Keeper Peter Gulacsi vollendete (52.). Im Anschluss übernahm Leipzig wieder die Spielkontrolle, die Abschlüsse konnte Kobel jedoch immer wieder vereiteln. So auch einen Schuss von Nkunku, der zuvor gleich zwei Zidane-Drehungen hintereinander zeigte (64.). Schließlich war es Poulsen, der im Sprung aus kurzer Distanz zur erneuten Führung einnetzte (68.). In der Nachspielzeit wurde es nochmal kurios: Kobel rutschte der Ball weg, Leipzigs Tyler Adams brauchte zu lange, um die Chance zu nutzen, sodass der BVB-Keeper den Ball direkt wieder sichern konnte. Die Startaufstellungen: RB Leipzig: 1 Gulacsi – 22 Mukiele, 2 Simakan, 32 Gvardiol – 8 A. Haidara, 14 T. Adams, 39 Henrichs, 3 Angelino, 9 Poulsen, 17 Szoboszlai – 18 Nkunku Trainer: Jesse Marsch Borussia Dortmund: 1 Kobel – 34 Pongracic, 16 Akanji, 15 Hummels – 28 Witsel, 24 Meunier, 10 T. Hazard, 19 Brandt, 22 Bellingham – 21 Malen, 11 Reus Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Reporter: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



FC Bayern München – SC Freiburg Highlights | Bundesliga, 11. Spieltag | sportstudio
FC Bayern München – SC Freiburg Highlights | Bundesliga, 11. Spieltag | sportstudio

Durch einen knappen 2:1-Heimerfolg im Topspiel gegen den SC Freiburg hat der FC Bayern München seine Tabellenführung in der Bundesliga behauptet. Die Freiburger gingen damit zum ersten Mal in dieser Saison als Verlierer vom Platz – der Anschlusstreffer von Joker Janik Haberer kam zu spät. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Hans Sarpeis Familie kam von Ghana nach Köln als er drei Jahre alt war. Von Köln aus startete er seine Fußballkariere und kam am Ende auf 190 Bundesliga-Einsätze. Bei GERMANIA erzählt Sarpei, wie es der Fußball ermöglichte, dass er nach 17 Jahren zurück in sein Heimatland reiste: https://kurz.zdf.de/a67CQ/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der SC Freiburg gestaltete die Partie in der erstmals seit dem 8. März 2020 mit 75.000 Zuschauer*innen wieder ausverkauften Allianz Arena von Beginn an offen. Freiburg presste die Bayern hoch und wäre nach wenigen Sekunden fast schon in Führung gegangen, als Lucas Hernandez bei einer Klärungsaktion fast ins eigene Tor traf. In der Folge rettete SC-Keeper Mark Flekken gegen Niklas Süle (4.) und Alphonso Davies (5./6.). Die Münchner hatten danach einige Probleme mit den mutigen Gästen, die sich defensiv immer wieder sortieren konnten und den Bayern kaum Räume ließen. Auch offensiv setzte Freiburg Akzente. Die beste Chance leitete Joshua Kimmich mit einem Patzer ein, Lucas Höler (12.) verfehlte aber etwas überhastet das Ziel. Erst nach gut 20 Minuten wurden die Bayern zielstrebiger. Leroy Sane und Kimmich scheiterten jedoch an Flekken. Kurz darauf war der SC-Keeper aber chancenlos, als Thomas Müller mit seinem achten Assist in dieser Saison Leon Goretzka gekonnt in Szene setzte und dieser eiskalt abschloss (30.). Anschließend musste Freiburg gegen nun aktivere und souveräne Bayern einige gefährliche Situationen überstehen. Nach der Halbzeitpause kam der SC Freiburg wieder besser ins Spiel und gab zunächst zwei Warnschüsse ab. Daraufhin übernahmen die Bayern schnell wieder die Initiative. Flekken parierte erst einen Flatterball von Sane (54.), ehe er bei einem Pfostenschuss von Goretzka viel Glück hatte (56.). Das Spiel blieb anschließend eng. Die Bayern mussten stets achtsam sein, hatten aber weitere gute Möglichkeiten: Goretzkas Schuss strich haarscharf über das Tor (68.). In der 75. Minute fiel dann das 2:0, als Robert Lewandowski nach Vorarbeit von Davies und Sane genau richtig stand. Es war der 13. Treffer des Polen. In einer umkämpften Schlussphase sorgte der eingewechselte Haberer noch für den Anschluss (90.+3) – richtig zittern mussten die Bayern aber nicht mehr. Freiburg blieb damit auch im 22. Anlauf beim FC Bayern in der Liga ohne Erfolg (19 Niederlagen und drei Remis). Mit den beiden Toren kommen die Bayern auf 100 Bundesliga-Tore im Kalenderjahr 2021 und rangieren nun nur noch einen Treffer hinter dem bisherigen Rekordhalter Köln (101 Tore im Jahr 1977). Die Startaufstellungen: Bayern München: 1 Neuer – 4 Süle, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 19 Davies – 6 Kimmich, 8 Goretzka – 11 Coman, 25 Müller, 10 Sane – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann SC Freiburg: 26 Flekken – 5 Gulde, 3 Lienhart, 4 Schlotterbeck – 17 Kübler, 8 Eggestein, 27 Höfler, 30 Günter – 9 Höler, 29 Jeong, 32 Grifo Trainer: Christian Streich Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel) #zdfbundesliga



Arminia Bielefeld – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 9. Spieltag | sportstudio
Arminia Bielefeld – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 9. Spieltag | sportstudio

Borussia Dortmund hat sich am 9. Spieltag der Bundesliga gegen Arminia Bielefeld durchgesetzt. Beim 3:1 erzielte Jude Bellingham mit einer sehenswerten Einzelaktion die frühzeitige Entscheidung. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu das Topspiel der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Eine Frau als Trainerin in der Bundesliga? Nahezu undenkbar. Fußball ist Männersache. Doch die Strukturen bröckeln. Frauen kandidieren für Vorstandsposten, schielen auf Trainerjobs und junge Spielerinnen werden von Sponsoren hofiert. Unsere neueste Doku: https://kurz.zdf.de/SdU4/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 25.000 Zuschauer*innen verloren die Gäste aus Dortmund nach gutem Beginn ihre Dominanz. Mit Gegenstößen setzte die Arminia die BVB-Abwehr immer wieder unter Druck. Dennoch ging Dortmund nach einem Foul an Jude Bellingham durch einen Elfmeter in Führung. Emre Can setzte den Strafstoß ins halbrechte Eck (31. Spielminute). Damit kämpfte sich der BVB zurück in die Partie und legte noch vor der Pause nach. Per Seitfallzieher verwandelte Mats Hummels zum Halbzeitstand (45.). Nach dem Seitenwechsel kontrollierten die Dortmunder das Spiel über den Ballbesitz. Arminias Joker Patrick Wimmer verpasste den Anschlusstreffer, da BVB-Keeper Marwin Hitz zur Seite abwehrte. Stattdessen brachte Bellingham durch eine Einzelaktion die vorzeitige Entscheidung. Der junge Engländer setzte sich gegen drei Verteidiger durch und lupfte den Ball anschließend ins Tor (72.). Kurz vor Schluss kam Bielefeld noch zu einem Treffer. Hummels traf Wimmer im Strafraum am Knöchel. Den darauffolgenden Elfmeter schoss Fabian Klos mit dem Innenrist ins untere linke Eck (87.). Die Startaufstellungen: Arminia Bielefeld: 1 Ortega – 27 Brunner, 2 Pieper, 4 Nilsson – 22 Fernandes, 19 Prietl, 16 Kunze, 5 Laursen – 8 Schöpf - 21 Hack, 23 Serra Trainer: Frank Kramer Borussia Dortmund: 1 Kobel – 16 Akanji, 34 Pongracic, 15 Hummels – 23 Can, 22 Bellingham – 39 Wolf, 10 Hazard – 19 Brandt, 11 Reus – 21 Malen Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Benjamin Brand (Unterspiesheim) #zdfbundesliga



Bayern München – Eintracht Frankfurt Highlights | Bundesliga, 7. Spieltag | sportstudio
Bayern München – Eintracht Frankfurt Highlights | Bundesliga, 7. Spieltag | sportstudio

Eintracht Frankfurt ist gegen den FC Bayern München der erste Saisonsieg gelungen. Dank einer kämpferischen Leistung und dem überragenden Torhüter Trapp konnten die Adler den Rekordmeister in der Allianz Arena mit 2:1 (1:1) bezwingen. Hinteregger und Kostic waren beim Frankfurter Coup die Torschützen. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu das Topspiel der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Neven Subotics Familie flieht als der Jugoslawienkrieg ausbricht. Nach einer glücklichen Kindheit in Deutschland droht die Abschiebung und die Familie zieht in die USA. Danach schafft Subotic den Durchbruch als Fußballprofi, wird mit dem BVB zweimal hintereinander deutscher Meister. Bei GERMANIA reflektiert er seine gesellschaftliche Rolle als populärer Fußballspieler und warum er all seine Autos verkauft hat: https://kurz.zdf.de/btRiPp/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Eintracht agierte mit einer kompakten Fünfer-Abwehr und konzentrierte sich bei Ballgewinn auf ein schnelles Umschaltspiel. SGE-Akteur Jakic hätte jedoch beinahe früh im Spiel alle Pläne der Gäste durchkreuzt, als er eine Hereingabe von Gnabry auf das eigene Tor lenkte. Schlussmann Trapp parierte zum ersten Mal glänzend (13.). Nach dem stürmischen Beginn hatten die Bayern in der 25. Minute die erste Großchance. Süle traf aber nur das Außennetz. Ein Ballverlust von Hinteregger führte kurz darauf zur Münchner Führung: Goretzka zog davon und schoss flach ein (29.). Nur wenige Minuten später hatte Sané die Chance zu erhöhen (31.), scheiterte jedoch an Trapp. Im Gegenzug machte Hinteregger seinen Fehler wett, als er im Gedränge eine Ecke von Kostic zum Ausgleich einköpfte (32.). Die Frankfurter wurden daraufhin mutiger. In der Schlussphase der ersten Halbzeit verhinderte Neuer erst per Fuß einen Treffer von Sow (42.), ehe auf der Gegenseite Gnabry aus spitzem Winkel nur den Pfosten traf (44.). Auch nach der Pause verteidigte die Eintracht konsequent und war immer bereit, gegen die hoch aufgerückten Münchner zu kontern. Bayern arbeitete sich mehr und mehr an der Frankfurter Abwehr ab und verzweifelte zunehmend an SGE-Keeper Trapp, der über sich hinauswuchs. Die größte Chance auf das 2:1 hatte Lewandowski – der Pole konnte einen Kopfball aus fünf Metern aber nicht am herausragenden Trapp vorbeibringen (56.). Schließlich schlug Kostić in der 83. Minute zu und schoss das Siegtor für Frankfurt. Nach neun Pflichtspielsiegen in Serie muss sich der FCB erstmals unter Trainer Nagelsmann geschlagen geben. Tabellenführer bleiben die Bayern dennoch. Für die Eintracht war es neben dem ersten Dreier in dieser Saison gleichzeitig der erste Erfolg beim FC Bayern nach über 20 Jahren. Die Startaufstellungen: Bayern München: 1 Neuer – 4 Süle, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 19 Davies – 6 Kimmich, 8 Goretzka – 7 Gnabry, 25 Müller, 10 Sané – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Eintracht Frankfurt: 1 Trapp – 22 Chandler, 13 Hinteregger, 3 Ilsanker, 35 Tuta, 18 Toure – 8 Sow, 6 Jakić – 29 Lindström, 10 Kostić – 19 Borré Trainer: Oliver Glasner Schiedsrichter: Florian Badstübner (Windsbach) #zdfbundesliga



Gladbach – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 6. Spieltag | sportstudio
Gladbach – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 6. Spieltag | sportstudio

Borussia Mönchengladbach hat ein umkämpftes Bundesliga-Spiel gegen Borussia Dortmund mit 1:0 gewonnen. Bei der Rückkehr von Trainer Marco Rose in den Borussen-Park erzielte Denis Zakaria den entscheidenden Treffer. Der BVB war dagegen früh in Unterzahl. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Hansi Flick strebt nach seiner erfolgreichen Zeit beim FC Bayern München nach neuen Aufgaben. Beim DFB ist er als Nachfolger von Joachim Löw herzlich willkommen. Ist Flick in der Lage, auch die Nationalmannschaft zu Titeln zu führen? Unsere Doku zum neuen Bundestrainer seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/JWYw/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio 25.000 Zuschauer*innen sahen im Borussia-Park ein von Beginn an hitziges Duell. Bereits nach wenigen Sekunden kam es zu einer Rudelbildung, die ohne Folgen blieb. Die erste Offensivaktion gehörte den Gästen aus Dortmund. Mats Hummels nickte nach einem Freistoß von Raphael Guerreiro ein, stand jedoch zuvor im Abseits (8. Minute). Nach einer halben Stunde entwickelte die Partie mehr Spielfluss und Gladbach belohnte sich für sein Offensivspiel mit einem Tor. Nachdem zunächst Guerreiro eine Flanke unglücklich zum Gegner abwehrte, profitierte Zakaria von einem Abpraller an Jude Bellinghams Fuß und verwandelte ins linke Eck (37. Minute). Nur drei Minuten später stellte Schiedsrichter Deniz Aytekin Dortmunds Mo Dahoud mit Gelb-Rot nach einer abfälligen Geste vom Platz. Die Unterzahl und das Fehlen von Erling Haaland und Marco Reus machten sich im Spiel des BVB in der zweiten Halbzeit deutlich bemerkbar. Auf der anderen Seite verpassten Jonas Hofmann und Luca Netz eine schnelle Erhöhung nach der Pause. Und auch Gregor Kobel verwehrte den Gladbachern durch seine Paraden einen weiteren Treffer. In der Nachspielzeit bekamen die Dortmunder noch eine Chance zum Ausgleich. Eine Abwehraktion von Gladbach-Torhüter Yann Sommer landete bei Thorgan Harzard, der den Kopfball jedoch über den Kasten lenkte. Somit blieb es beim 1:0-Erfolg für die Fohlen. Die Startaufstellungen: Borussia Mönchengladbach: 1 Sommer – 28 Ginter, 30 Elvedi, 24 Jantschke – 29 Scally, 8 Zakaria, 17 Koné, 20 Netz, 23 Hofmann, 13 Stindl – 36 Embolo Trainer: Adi Hütter Borussia Dortmund: 1 Kobel – 16 Akanji, 34 Pongracic, 15 Hummels – 24 Meunier, 28 Witsel, 13 Guerreiro, 22 Bellingham, 8 Dahoud – 18 Moukoko, 21 Malen Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) #zdfbundesliga




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