Der FC Schalke 04 ist mit einem klaren Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig in die 2. Bundesliga gestartet. Vor über 60.000 Zuschauer*innen siegten die Knappen in einer am Ende einseitigen Partie 5:1 (2:1). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Saison 2023/24 hat richtige Kracher-Tore hervorgebracht! Wir zeigen euch nochmal die besten Tore der vergangenen Bundesliga-Spielzeit: Egal, ob gefühlvoll mit der Hacke, millimetergenau in den Winkel, von jenseits der Mittellinie, mit dem doppelten Doppelpass oder nach Traumsolo. Hier siehst du die schönsten Tore der Saison: https://kurz.zdf.de/NAw5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Noch vor dem Führungstor der Schalker hatten die Braunschweiger die erste Großchance im Duell der Traditionsclubs, jedoch scheitere Rayan Philippe aus spitzem Winkel an Schalkes neuer Nummer eins Justin Heekeren. Der 23-Jährige hatte kurz vor Saisonstart von Schalke-Trainer Karel Geraerts den Vorzug vor Ron-Thorben Hoffmann erhalten. Anschließend rissen die Königsblauen die Partie an sich und belohnten sich mit zwei Treffern. Tobias Mohr (9.) und Moussa Sylla (25.) brachten Schalke in Führung. Doch die Eintracht zeigte sich davon zunächst unbeeindruckt und schaffte das 1:2: Kevin Ehlers verkürzte nach einer Ecke in der 33. Minute. Nach der Halbzeit blieb die Partie lange spannend, bis die Schalker eine furiose Schlussphase hinlegten. Sylla traf erneut (82.) und auch Kenan Karaman (73./83.) traf doppelt. Die Aufstellungen: Schalke 04: Heekeren - Gantenbein, Kalas (88. Cissé), Schallenberg, Murkin - Seguin, Bachmann (68. Kaminski) - Aydin (68. Donkor), Karaman (88. Polter), Mohr (68. Höjlund) – Sylla Trainer: Karel Geraerts Eintracht Braunschweig: Grill - Ehlers (77. Conteh), Bicakcic, Nikolaou - Ba, Köhler, Bell Bell (58. Di Michele Sanchez) - Kaufmann (77. Ould-Chikh), Raebiger (46. Szabo) - Gómez, Philippe (86. Ivanov) Trainer: Daniel Scherning Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Holger Pfandt #zdfbundesliga
Bayer 04 Leverkusen bleibt auch gegen den VfB Stuttgart ungeschlagen. Im Bundesliga-Topspiel glich Leverkusens Robert Andrich in der 90.+6 Minute zum 2:2 Ausgleich aus. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Frauenfußball in Deutschland boomt. Erhöhte Sichtbarkeit und sportliche Attraktivität steigern die Professionalisierung - ist die Frauen-Bundesliga nun also auf den Erfolgsspuren der Männer-Bundesliga? Eher nicht. Denn nur wenige Spielerinnen können ihr Leben als Profi bei einem Erstligisten finanzieren, die Anforderungen werden gleichzeitig immer größer. Wie aber diesem Problem begegnen? Hier geht`s zur neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/OrGu/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de Die Neu-Nationalspieler Chris Führich (47.) und Deniz Undav (57.) brachten die Gäste mit 2:0 in Führung. Amine Adli (61.) verkürzte und Andrich setzte den Schlusspunkt. Allerdings kann Bayer am Saisonende bestenfalls auf 90 Zähler kommen. Der Punkterekord des FC Bayern von 91 Zählern aus der Saison 2012/13 wird somit bestehen bleiben. Die erste Spielzeit ohne Niederlage ist für Bayer nach nun 31 Liga- und 46 Pflichtspielen und einem Jahr mit diversen Bestmarken aber weiter möglich. Beiden Teams fehlten mit Granit Xhaka und Angelo Stiller die wohl wichtigsten Stabilisatoren im Mittelfeld. Wie in den beiden vorherigen Spielen boten die Schwaben dem Meister von Beginn an die Stirn. Sie suchten ihr Heil selbst in einer offensiven Ausrichtung und aggressiven Spielweise und hatten zunächst sogar deutlich mehr Ballbesitz. In der 14. Minute wäre das fast schon belohnt worden, als VfB-Torjäger Serhou Guirassy nach einer Flanke von Leonidas Stergiou aus sieben Metern um Zentimeter vorbeiköpfte. Leverkusens erste Großchance entsprang einem Konter, als Alejandro Grimaldo zuerst an Stuttgarts Keeper Nübel scheiterte und Patrik Schick den zweiten Versuch volley deutlich drübersetzte (29.). In der zweiten Hälfte erwischte dann der VfB einen Blitzstart: Jamie Leweling traf aus spitzem Winkel den Pfosten und Chris Führich verwandelte den Abpraller 68 Sekunden nach Wiederanpfiff. Neun Minuten später setzte sich Deniz Undav im Duell der Nationalspieler gegen Andrich durch und erhöhte mit seinem 18. Saisontor (68.). Nun wurde es ein wilder Schlagabtausch. Guirassy vergab das 0:3 (60.), wenige Sekunden später verkürzte Amine Adli (61.). Bayer drückte nun mit aller Macht, doch Nübel hielt gegen Adli und im Nachschuss gegen Jonas Hofmann überragend (65.). In der 74. Minute brachte Alonso die lange geschonten Florian Wirtz und Victor Boniface. Die Leverkusener erhöhten den Druck - und wurden am Ende dafür belohnt: Nach einem Freistoß von Florian Wirtz landete der Ball bei Andrich, der den Ball über die Linie schoss (90.+6). Die Stuttgarter bleiben nach dem 1:1 im Hinspiel dagegen wie sonst nur Borussia Dortmund in beiden Spielen gegen den neuen Meister ungeschlagen und festigten Rang drei und damit die Champions League. Bayer muss am Donnerstag im Halbfinale der Europa League bei der AS Rom antreten. Die Aufstellungen: Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah (46. Hincapie), Tapsoba - Frimpong (89. Tella), Palacios, Andrich, Grimaldo (89. Stanisic) - Hofmann (74. Wirtz), Schick (74. Boniface), Adli Trainer: Xabi Alonso Stuttgart: Nübel - Stergiou (81. Rouault), Anton, Ito, Mittelstädt - Karazor, Millot (74. Dahoud), Leweling (90. Stenzel), Führich (81. Rouault) - Undav (74. Jeong), Guirassy Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Martin Schneider #zdfbundesliga
Omar Ingi Magnusson schweißt den Ball in Winkel, spielt den "Rückhänder" abermals auf Tim Hornke und serviert eine schöne ...
Der FC Bayern München hat ein Schützenfest gefeiert und nach dem Einzug ins Viertelfinale der Champions League 8:1 gegen Mainz 05 gewonnen. Neben dem Dreierpack von Harry Kane (13., 45.+7 und 70.) gab es für die Bayern die Treffer von Leon Goretzka (20. und 90.+2), Thomas Müller (47.), Jamal Musiala (61.) und dem lange verletzten Serge Gnabry (66.) zu bejubeln. Für die Gäste traf Nadiem Amiri (31.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Zum ersten Mal seit 12 Jahren sind die Bayern national abgehängt. Raus aus dem Pokal, deutlicher Rückstand auf Leverkusen. Ein Titel in dieser Saison geht nur über die Champions League – auch kein Selbstläufer. Und mitten in diesen unruhigen zeigen gibt es einen neuen Sportvorstand: Max Eberl. In der neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die größten Aufgaben, die vor ihm liegen: https://kurz.zdf.de/IEn/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio In einem manchmal etwas wilden Duell gingen die Münchner untypischerweise durch einen Konter in Führung. Torhüter Manuel Neuer machte das Spiel schnell. Über Thomas Müller und Jamal Musiala, der selbst schon am Tor schnupperte, kam der Ball zu Harry Kane, der mühelos veredelte (13. Spielminute). Auch beim 2:0 ging es zu schnell für Mainz. Der auch in Abwesenheit des gelb-gesperrten Aleksandar Pavlovic als Rechtsverteidiger aufgebotene Joshua Kimmich führte einen Freistoß fix aus – den Kopfball von Kane an den Pfosten staubte Goretzka ab (20.). Zwar antwortete der Mainzer Nadiem Amiri mit einem wunderbaren Freistoß in den Winkel gegen eine völlig missglückte Bayern-Mauer. Doch in der siebenminütigen Nachspielzeit der ersten Hälfte, die wegen der am Kopf verletzten und vorzeitig ausgewechselten Alphonso Davies (18.) und Josuha Guilavogui (35.) so ausgiebig ausfiel, traf nach Vorarbeit von Goretzka wieder Kane. Nach dem 4:1 durch Müller zu Beginn der zweiten Hälfte auf Pass von Musiala war die Partie entschieden. Musiala legte nach Vorarbeit von Kane das 5:1 nach (61.). Bei seinem Bundesliga-Comeback nach drei Monaten erhöhte Serge Gnabry akrobatisch per Hacke (66.). Kane durfte erneut – diesmal per Kopf – ran (70.). Wie kurz vor Ende auch Goretzka (90.+2). Es war der höchste Sieg seit Ende Oktober und dem 8:0 gegen den SV Darmstadt 98. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Kimmich, Dier (75. Kim), de Ligt, Davies (18. Guerreiro) - Goretzka, Laimer - L. Sané (62. Gnabry), Th. Müller (62. Tel), Musiala (75. Zaragoza) - Kane Trainer: Thomas Tuchel 1. FSV Mainz 05: Zentner - van den Berg, Guilavogui (35. E. Fernandes), Caci - Widmer, Amiri, Krauß (76. da Costa), Mwene - Gruda (76. Hanche-Olsen), J.-s. Lee (65. Richter) - Burkardt (65. Ajorque) Trainer: Bo Henriksen Schiedsrichter: Patrick Ittrich (Hamburg) Kommentator: Martin Quast #zdfbundesliga
Het goede voornemen van Ajax om weer wedstrijden te winnen, kan de prullenbak in, want de eerste wedstrijd van 2024 is met 3-0 verloren van Hannover 96, dat uitkomt op het tweede niveau in Duitsland. In de basisopstelling stonden veel spelers die in de eerste seizoenshelft niet vaak op een basisplaats konden rekenen. De tweede oefenwedstrijd werd weliswaar gewonnen door het team met veel basisklanten, maar erg overtuigend was het niet. Kortom, Kale en Kokkie staan ontevreden in de snerpende kou op de A'DAM Toren in Noord. Maar Kale en Kokkie hebben zich het meest geïrriteerd over de ongeïnteresseerde houding van een aantal grote namen tijdens de eerste oefenwedstrijd. Meerdere Ajax-spelers die op de bank zaten, keken tijdens de wedstrijd ook soms op hun telefoon, iets wat Kale en Kokkie niet kunnen begrijpen. "Ik snap überhaupt niet dat de technische staf het goed vindt dat die gasten hun telefoon meenemen", zegt Kokkie. "En die vedettes kijken toe hun teamgenoten worden afgeslacht", vervolgt Kokkie. "Je zou op zijn minst even kunnen kijken wat er gebeurt op het veld", zegt Kale. "Je zet de club, jezelf en alles voor lul op deze manier". Maar naast de irritatie over de telefoons, zijn de mannen in het algemeen ook niet te spreken over het spel van de Amsterdammers. "Het is gewoon niet goed genoeg", zegt Kale over de twee oefenwedstrijden van Ajax. Kokkie is duidelijk: "Als die jongens geen zin meer hebben, moeten ze lekker oprotten". Kortom, een hoop werk aan de winkel voor de Ajacieden. De eerstvolgende wedstrijd van de Amsterdammers is volgende week zondag. Om 14.30 uur staat dan de wedstrijd tegen Go Ahead Eagles op het programma. Ondanks, de slechte voorbereiding verwachten Kale en Kokkie wel een overwinning van Ajax. #ajax #afcajax #kale #kokkie #kalekokkie ❌ ❌ ❌ AT5 - Echt Amsterdams Nieuws Abonneer hier op ons youtubekanaal: https://www.youtube.com/AT5 Tips of opmerkingen? Whatsapp: 06 511 909 38 Telefoon: 020 555 1155 Volg AT5: www.at5.nl Instagram: instagram.com/at5.nl Facebook: facebook.com/at5nl Twitter: twitter.com/at5
Über 90 Minuten war Leverkusen gegen den BVB das dominante, aber inkonsequente Team. Im Topspiel am 13. Bundesliga-Spieltag konzentrierte sich Dortmund nach der frühen Führung auf das Verteidigen, Boniface glich für Bayer spät und verdient zum 1:1-Endstand aus. Die Werkself bleibt in dieser Saison weiter ungeschlagen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die deutsche U17-Nationalmannschaft ist Weltmeister! Doch das allein hilft dem deutschen Nachwuchs-Fußball nicht aus der Krise. Denn: Viele Talente schaffen später nicht den Sprung zu den Profis. An guten Spielern mangelt es Deutschland nicht – sie bekommen aber zu wenige Gelegenheiten, sich auf höchstem Niveau durchzusetzen. Ein Blick ins Ausland könnte die Lösung sein. Was wird dort anders gemacht? Und was will der DFB jetzt ändern? Das und mehr klären wir in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/XAq3/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Der BVB fand hervorragend ins Spiel: Marco Reus verlängerte mit der Hacke auf Niclas Füllkrug, der schirmte den Ball ab und spielte zum richtigen Zeitpunkt durch die Gasse auf Ryerson, der Lukas Hradecky keine Chance ließ (5.). Eine ungewohnte Situation für Leverkusen, nur beim Remis gegen Bayern München hatte das Alonso-Team einem Rückstand hinterherlaufen müssen. Aber die Werkself zeigte sich unbeeindruckt, war drückend überlegen und kombinierte sich vor allem über den rechten Flügel mit Jeremie Frimpong und Jonas Hofmann immer wieder in den Strafraum. Exequiel Palacios (7.), Granit Xhaka (14./21.) und Hofmann (20.) zielten nicht genau genug, Jonathan Tah traf den Ball nicht (26.), Alejandro Grimaldos Freistoß war sichere Beute für BVB-Keeper Gregor Kobel (31.). Kurz vor dem Pausenpfiff traf Wirtz sehenswert, das Tor wurde wegen einer Abseitsposition aber wieder einkassiert (45.+1). Die Pausenführung des BVB war überaus glücklich. Die Gäste verteidigten aufopferungsvoll und lauerten auf Konter. Odilon Kossounou rettete in letzter Not gegen den enteilten Jamie Bynoe-Gittens (51.). Dortmund lief weiter hinterher, Leverkusen war äußerlich das bessere Team. Sie belohnten sich aber nicht: Grimaldo legte per Hacke zu Palacios, der scheiterte am herausstürmenden Kobel (62.). Kurz darauf knallte Niclas Füllkrug die Kugel aus spitzem Winkel ans Außennetz (68l.). Schließlich fiel doch noch der Ausgleich. Der frisch eingewechselte Patrik Schick wurde steil geschickt, behielt im Strafraum die Übersicht und legte in den Fünfmeterraum zu Sturmkollege Victor Boniface, der nur noch einschieben musste (79.). In den letzten Minuten wurde die Partie nochmal hitzig, Füllkrug verpasste mit dem Schlusspfiff mit einem Flugkopfball beinahe das 2:1 (90.+5). Leverkusen konnte seine spielerischen Vorteile nicht in Tore ummünzen, daher geht das 1:1-Remis unter dem Strich in Ordnung. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Frimpong, G. Xhaka, Palacios (79. Schick), Grimaldo – Hofmann (64. Adli), Boniface, Wirtz Trainer: Xabi Alonso Borussia Dortmund: Kobel - M. Wolf, Hummels, N. Schlotterbeck (64.Papadopoulos), Ryerson - Can, Sabitzer, Reus (84. Meunier), Brandt, Bynoe-Gittens (64. Adeyemi) - Füllkrug Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Ein gelungenes Debüt von Bundestrainer Julian Nagelsmann: Deutschland gewinnt das Freundschaftsspiel gegen die USA verdient mit 3.1. Zunächst waren beide Teams in einer temporeichen ersten Halbzeit auf Augenhöhe, Pulisic erzielte ein Traumtor. Nach einem Doppelschlag von Füllkrug und Musiala dominierten die Deutschen bis zum Schluss das Spiel. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Das Wiener Derby zwischen der Austria und Rapid ist nach dem Old Firm, dem Glasgower Derby zwischen Celtic und den Rangers, das zweitälteste Fußball-Städteduell Europas. Zwei Traditionsvereine, zusammen 56 Meister- und 41 Pokal-Titel – und die heißeste Rivalität Österreichs! Conan Furlong nimmt euch in seinem Vlog mit in eine der schönsten Städte der Welt und zeigt euch, wie sehr das Umfeld und die Fans für diese beiden Klubs brennen: https://kurz.zdf.de/TW06/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Im Pratt & Whitney Stadium at Rentschler Field, in dem üblicherweise College Football gespielt wird, begannen beide Teams beim Debüt von Julian Nagelsmann mit hohem Tempo und zielstrebigem Fußball. Die erste dicke Chance für Deutschland in der elften Minute: Pascal Groß kam frei am Sechzehner zum Abschluss, traf aber nur den rechten Pfosten. In der ersten Hälfte ging es hin und her, es war ein Spiel auf Augenhöhe. Durch hohe Präsenz im letzten Drittel der USA entstand die nächste Möglichkeit: Jamal Musialas Schuss am Sechzehner wurde abgefälscht, landete bei Niclas Füllkrug, dessen Abschluss aus 14 Metern aber zu zentral war (22.). Dann der Gegentreffer – und was für einer! Nachdem zunächst Füllkrug eine gute Chance liegen ließ, schaltete die USA schnell um, Pulisic dribbelte von links in die Mitte, schloss aus 20 Metern ab – und der Ball flog perfekt in den rechten Winkel (27.). In der gleichen Manier kombinierte sich Leroy Sané zusammen mit Ilkay Gündogan bis vor Keeper Matt Turner, an ihm blieb Sané hängen, doch Gündogan konnte abstauben – Ausgleich (40.). Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Musiala nach Vorlage von Sané einen guten Abschluss aus spitzem Winkel (45.+1), dann war Halbzeit nach einer unterhaltsamen ersten Hälfte. Weiter temporeich ging es im zweiten Spielabschnitt zu: Gündogan trieb den Ball nach Ballgewinn weit nach vorne, spielte weiter zu Füllkrug, sein Abschluss konnte Turner aber parieren (49.). Sein nächster Abschluss saß dann: Robin Gosens spielte einen klugen Steckpass zu Füllkrug, der den Ball sicher rechts versenkte (58.). Kurz darauf landete das Leder mit etwas Glück links im Sechzehner bei Füllkrug, der clever rüber legte zum reingrätschenden Musiala – 3:1 (61.). Deutschland blieb in der Folge spielbestimmmend, die USA zog sich mehr zurück. Sané hätte das vierte deutsche Tor machen müssen, setzte den Ball aus 13 Metern jedoch knapp links neben den Pfosten (70.). Viele Wechsel brachten den Spielfluss etwas ins Stocken. Für Musiala kam Führich neu ins Spiel, der damit sein Debüt für die DFB-Elf machte. In der Schlussphase nahm Deutschland etwas Tempo raus, kam dabei aber dennoch zu Abschlüssen – beispielsweise in Form von einem mutigen Volleyschuss von Niklas Süle aus 20 Metern (86.). Mehr sollte nicht passieren, es blieb beim 3:1 – ein gelungenes DFB-Debüt von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Die Aufstellungen: USA: Turner - Scally, C. Richards (65. Carter-Vickers), Ream, Dest - Musah, McKennie (75. Johnny), Weah (65. Aaronson), Reyna (46. De la Torre), Pulisic (75. Paredes) – Balogun (65. Pepi) Trainer: Gregg Berhalter Deutschland: ter Stegen - Tah, Hummels (62. Süle), Rüdiger, Gosens - P. Groß (71. Goretzka), Gündogan, Musiala (81. Führich), Wirtz (62. Havertz) - L. Sané (71. Brandt), Füllkrug (81. Müller) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Fernando Guerrero (Mexiko) Kommentator: Boris Büchler
Bayer Leverkusen setzt seinen Erfolgskurs fort: Im zeitweise umkämpften Duell gegen den 1. FC Heidenheim ging die Werkself beim 4:1 (1:0) als verdienter Sieger hervor. Zunächst drückend überlegen, dennoch war Bayer bis in die zweite Hälfte nur mit 1:0 in Führung, was sich durch den Ausgleich von Eren Dinkci fast gerächt hätte – doch im Stile einer Spitzenmannschaft schlug das Team von Xabi Alonso zurück und brach so letztlich in der zweiten Hälfte die Heidenheimer Defensive. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Bayer Leverkusen begeistert mit seinem Offensivspiel die Bundesliga. Der Grund für den Leverkusener Aufschwung steht am Spielfeldrand: Mit Xabi Alonso hat die Werkself im Oktober 2022 einen echten „Unterschiedstrainer“ engagiert – dessen positive Ausstrahlung auf den kompletten Klub abfärbt. Mehr dazu seht ihr im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/VbX/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Wie erwartet nahm Leverkusen das Spiel von der ersten Sekunde an in die Hand. Schon in der fünften Minute hatte Heidenheim Glück, als Boniface knapp verzog. Vier Minuten später war der Nigerianer dann aber erfolgreich: Nach einem scharfen Pass von Exequiel Palacios schüttelte er am Sechzehner Tim Siersleben mit einer Drehung ab und platzierte den Ball überlegt in die rechte Ecke. Danach schlossen die Gäste die Räume etwas besser. Glück hatte Bayer, dass der bereits verwarnte Palacios in der 37. Minute nicht vom Feld musste, weil er beim Foul gegen Dovedan zuvor noch den Ball getroffen hatte. Dass das 0:1 zur Pause aber schmeichelhaft war, belegt die Statistik: 12:0 Torschüsse, 5:0 Ecken, 74 Prozent Ballbesitz und 63 Prozent gewonnene Zweikämpfe zur Halbzeit für die Werkself sprechen eine deutliche Sprache. Dass Leverkusen seine Vielzahl an Chancen nicht nutzte, rächte sich dann in der 58. Minute: Auf links war Beste unterwegs und gab den Ball in die Box zu Dinkci, der zum 1:1 netzte. Davon ließ sich Leverkusen jedoch keineswegs beirren: Mit einem starken langen Ball in die Tiefe schickte Palacios Hofmann, der die erneute Führung erzielte (71.). Nach dem dritten Tor (74.) war die Heidenheimer Gegenwehr endgültig gebrochen. Den Schlusspunkt setzte Adli mit einem Heber aus spitzem Winkel über FCH-Schlussmann Müller (84.). Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Frimpong (79. Tella), Palacios (71. Andrich), Xhaka, Grimaldo (85. Hincapie) - Hofmann, Wirtz (71. Adli) - Boniface (84. Hlozek) Trainer: Xabi Alonso 1. FC Heidenheim: Trainer: Müller - Traore, Mainka, Siersleben, Föhrenbach - Maloney, Theuerkauf (69. Pick) - Dinkci (82. Sessa), Dovedan (63. Beck), Beste (82. Thomalla) - Kleindienst (82. Pieringer) Trainer: Frank Schmidt Schiedsrichter: Christian Dingert Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga