Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen | DFB-Pokal, 1. Runde Saison 2025/26 | sportstudio
Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen | DFB-Pokal, 1. Runde Saison 2025/26 | sportstudio

Arminia Bielefeld hat gegen den Fußball-Bundesligisten Werder Bremen erneut für eine Überraschung gesorgt und lässt seine Fans von der nächsten magischen Reise im DFB-Pokal träumen. Knapp drei Monate nach dem verlorenen Finale in Berlin gewannen die Ostwestfalen in der ersten Runde durch ein spätes Tor 1:0 (0:0) und vermiesten Horst Steffen das Pflichtspieldebüt als Bremer Trainer. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Du willst in die Kabine eines Profiklubs schauen und live dabei sein, wenn der Mannschaft die Entlassung ihres Trainers erklärt wird? Dann bist du hier genau richtig! Ab 22. August findest du im ZDF-Streaming-Portal die neue Doku "Always Hamburg – Hoffnung. Schmerz. Verbundenheit". Die sechsteilige Serie begleitet den HSV auf dem Weg zurück in die Bundesliga und gewährt exklusive Einblicke in das Profigeschäft. Bis dahin kannst du dir hier noch mehr interessante Sportdokus ansehen: https://kurz.zdf.de/uAHwS/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Die Arminen waren vor 26.247 Zuschauern gut sortiert und zeigten enormen Kampfgeist. Bremen versuchte es mit steilen Pässen in die Spitze, und Neu-Coach Horst Steffen, der von der SV Elversberg gekommen war, sah einige starke Kombinationen seines Teams. Doch Marco Grüll (14.) vergab nach einem sehenswerten Angriff leichtfertig aus spitzem Winkel die Führung. Daraufhin übernahm die Bremer, auch dank hohen Pressings, die Spielkontrolle und suchten oft den erst 18 Jahre alten Debütanten Patrice Covic auf der linken Außenbahn. Eine präzise Flanke des ballsicheren Kroaten fand Felix Agu, der am zweiten Pfosten freistehend den Ball nicht richtig traf (33.). Arminia hingegen lauerte auf Konter. Die beste Chance aber ergab sich aber aus einem Freistoß, den Stefano Russo jedoch über das Tor schoss (39.). Die zweite Hälfte startete ähnlich. Dann wurde Leonard Bittencourt mit einer gelb-roten Karte wegen eines Fouls vom Platz. Danach drängten die Arminen auf die Führung. Julian Kania fehlten bei einem Fernschuss aus über 40 Metern nur Zentimeter (55.), dann scheiterte er per Hacke an Werder-Keeper Michael Zetterer (57.). Der Druck der Gastgeber wurde daraufhin immer größer. Doch Isaiah Young erlöste die Arminia kurz vor knapp. Die Aufstellungen:  Arminia Bielefeld:  Kersken - Lannert, L. Schneider, Großer, Handwerker (21. Hagmann) - Russo, Mehlem (79. Young), Corboz - Sarenren Bazee (46. Kania), Schreck, Grodowski (79. Boakye) Trainer: Mitch Kniat SV Werder Bremen:  Zetterer - Agu, Stark, Friedl, Wöber (79. Deman) - Bittencourt, Lynen, Grüll, Schmid, Covic (72. Topp) - Njinmah (60. Mbangula) Trainer: Horst Steffen Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen im Allgäu) Kommentator: Martin Schneider #zdfdfbpokal



Warum läuft Sterling so komisch? 😳
Warum läuft Sterling so komisch? 😳

Warum läuft Sterling so komisch? Sein Becken hat einen etwas seltsamen Winkel. Sterling gab 2012 sein Profidebüt und eroberte mit seinen schnellen Füßen und unglaublichen Fähigkeiten schnell die Herzen der Fans. Die Fans machten sich trotz seiner guten Leistungen über ihn lustig. Der grund für seine körperhaltung liegt in seiner familie. Sterling hat die Gene seiner Mutter geerbt, die vor seiner Geburt eine Sprinterin auf nationaler Ebene in Jamaika war. Aufgrund dieser Fehlbildung war sie unglaublich schnell, was für sie von Vorteil war. Die Leute dachten so würde seine Röntgenaufnahmen seines Körpers aussehen. #youtubeshorts #fussball



TSG Hoffenheim – Borussia Dortmund | Bundesliga, 31. Spieltag 2024/25 | sportstudio
TSG Hoffenheim – Borussia Dortmund | Bundesliga, 31. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Borussia Dortmund und Torjäger Serhou Guirassy sind bei ihrer späten Jagd auf einen Champions-League-Platz nicht aufzuhalten. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac gewann am viertletzten Bundesliga-Spieltag durch einen Treffer von Waldemar Anton in der Nachspielzeit und nach VAR-Beweis mit 3:2 (1:0) bei der TSG 1899 Hoffenheim. Damit feierte der BVB den vierten Sieg in den vergangenen fünf Spielen und verbesserte sich auf den sechsten Tabellenplatz. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Ein offizielles Angebot von den Bayern liegt laut Fernando Carro für Florian Wirtz nicht vor. „Sie haben sich mit uns nicht in Verbindung gesetzt", erklärte der Geschäftsführer der Leverkusener. Doch nicht nur um ein Bayern-Interesse gibt es Gerüchte. Auch internationale Schwergewichte wie Real Madrid und Manchester City sollen an Deutschlands Zauberfuß interessiert sein. Doch was wäre für Wirtz das beste Transferziel? Wir schauen uns seine Zukunfts-Optionen in einer neuen Folge Bolzplatz an! https://kurz.zdf.de/GNjx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Mit Rückkehrer Leo Östigard als Abwehrchef und einer Fünferkette erhofften sich die Gastgeber mehr Stabilität in der Defensive, wurden aber von Beginn an eingeschnürt. Julian Brandt hatte nach knapp zehn Minuten freie Bahn im Strafraum. Seinen unplatzierten Schuss parierte Oliver Baumann mühelos. Die Hoffenheimer rannten der ballsicheren Borussia viel hinterher und taten sich schwer im Spielaufbau. Nach einem schnellen Gegenangriff über Brandt traf Serhou Guirassy aus kurzer Entfernung zum 1:0. Zum ausgiebigen Torjubel konnte der 29-Jährige erst einige Minuten später ansetzen, als der VAR-Beweis zeigte, dass Brandt nicht im Abseits gestanden hatte. Nach einem von ihm selbst gegen Östigard herausgeholten Elfmeter hätte Guirassy auf 2:0 erhöhen können. Der Torjäger schoss aber vom Punkt zu ungenau und schwach, sodass Baumann zum dritten Mal in dieser Spielzeit einen Strafstoß hielt (34.). Nach der Pause blieben die Kraichgauer zunächst unterlegen. Jamie Gittens rannte allein auf Baumann zu, der TSG-Kapitän ließ sich den Ball aber nicht durch die Beine schießen. Die Nachlässigkeiten beim Abschluss rächten sich für Dortmund: Der Ex-Leverkusener Adam Hlozek nutzte einen Fehlpass von Anton Stach und traf zum unerwarteten Ausgleich. Eine herrliche Direktabnahme von Brandt aus spitzem Winkel führte dann zum 2:1 für die Borussia. Der sträflich freie Pavel Kaderabek köpfte aber zum erneuten Ausgleich ein. Als es bereits nach einem Remis aussah, folgte eine strittige Szene um Baumann. Der Keeper kollidierte mit Carney Chukwuemeka und verletzte sich an der Stirn. Der Ball blieb im Spiel, sodass Waldemar Anton ins leere Tor traf. Der Treffer hielt auch nach VAR-Überprüfung bestand. Die Aufstellungen:  TSG Hoffenheim: Baumann - Chaves, Östigard, Akpoguma (30. Nsoki) - Kaderabek, Stach, Geiger (77. Tohumcu), Bülter (71. Jurásek) - Kramaric - Touré, Hlozek (71. Tabakovic) Trainer: Christian Ilzer Borussia Dortmund: Kobel - Süle (81. Reyna), Anton, Bensebaini - Ryerson (77. Couto), Can, F. Nmecha (68. Özcan), Svensson - Brandt (81. Chukwuemeka), Gittens (68. Adeyemi) - Guirassy Trainer: Niko Kovac Schiedsrichter: Benjamin Brand (Gerolzhofen) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga



VfB Stuttgart – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 26. Spieltag 2024/25 | sportstudio
VfB Stuttgart – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 26. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Dank großer Moral, einer furiosen Aufholjagd und später Tore hat Bayer Leverkusen den Rückstand auf Tabellenführer FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga verkürzt. Angreifer Patrik Schick schoss den Meister beim VfB Stuttgart in der Nachspielzeit nach 1:3-Rückstand noch zum 4:3 (0:1)-Sieg und ließ die Werkself jubeln. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/fJVd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Nach dem Aus in der Champions League gegen die Bayern und der ungewohnten Niederlagenserie hatte sich Bayer-Trainer Xabi Alonso vor der Partie im Schwabenland betont gelassen gegeben. Nahezu unbeeindruckt zeigten sich dann auch seine Profis, die in Stuttgart zunächst mehr vom Spiel hatten. Der VfB aber biss sich nach und nach in die Partie - und belohnte sich nach einer Viertelstunde: Den Schuss von Jamie Leweling aus kurzer Distanz konnte Bayer-Keeper Lukas Hradecky noch parieren, gegen den Abstauber von Ermedin Demirovic (15.) war der Finne aber machtlos. Patrik Schick verpasste für Bayer die schnelle Antwort, als er den Ball aus zentraler Position nach einer Flanke über das Tor setzte (21.). Der Double-Gewinner der vergangenen Saison mühte sich in der Folge vergeblich um Großchancen, das verletzungsbedingte Fehlen von Florian Wirtz machte sich bemerkbar. Der VfB präsentierte sich in den entscheidenden Zweikämpfen hellwach und hätte kurz vor dem Pausenpfiff nach einem Gegenstoß durch Enzo Millot beinahe noch das 2:0 erzielt (45.+1). Das zweite Tor fiel stattdessen kurz nach Wiederanpfiff: Bei einem schnellen Gegenstoß bediente Enzo Millot Nick Woltemade (48.), der vor Hradecky eiskalt blieb. Diesmal aber gelang der Werkself der rasche Gegenschlag, Jeremy Frimpong (56.) traf per Flachschuss aus halbrechter Position im Strafraum. Doch nur kurz darauf war der alte Abstand wiederhergestellt: Demirovic scheiterte nach einem überfallartigen Angriff noch an Hradecky, von dem Keeper prallte der Ball allerdings zu Granit Xhaka (62.), der ihn unfreiwillig ins eigene Tor bugsierte. Auch dieser Spielstand aber hatte nur kurz Bestand. Piero Hincapié (67.) traf für Leverkusen nach einer Ecke mit einem Schuss in den linken Winkel. Die Partie schien nun völlig offen - und Leverkusen meldete sich eindrucksvoll zurück. Das Eigentor von Angelo Stiller (88.) und Patrik Schick (90.+4) bescherte Leverkusen jedoch den lange nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: A. Nübel - Jeltsch, Al-Dakhil (77. Chabot), Hendriks, Mittelstädt (89. Führich) - Karazor, Stiller - Leweling (68. Vagnoman), Millot (68. Undav) - Demirovic (77. Touré), Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Mukiele, Tah, Andrich (74. Arthur), Hincapié - García (57. Adli), Xhaka - Frimpong, Palacios, Grimaldo (57. Boniface) - Schick Trainer: Xabi Alonso Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga



EISKALT der Typ!! 🥶😍 Samuel Zehnder Highlights vs. 1. VfL Potsdam I DAIKIN HBL I Dyn Handball
EISKALT der Typ!! 🥶😍 Samuel Zehnder Highlights vs. 1. VfL Potsdam I DAIKIN HBL I Dyn Handball

Schlechter Winkel? Für ihn egal!! Der Linksaußen vom TBV Lemgo Lippe Ganz Stark vs. 1. VfL Potsdam Willkommen bei ...



VfL Wolfsburg – FC Bayern München | Bundesliga, 1. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
VfL Wolfsburg – FC Bayern München | Bundesliga, 1. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Der FC Bayern verhindert im ersten Bundesliga-Spiel von Vincent Kompany als Trainer einen Fehlstart in die Mission Meisterschale - auch dank des neuen FCB-Rekordmanns Thomas Müller. Dabei hatte Lovro Majer zwischenzeitlich per Doppelschlag Wolfsburger Hoffnungen aufkommen lassen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/uZn/  Eine zweite titellose Spielzeit darf sich der FCB nicht erlauben. In den vergangenen Monaten wurde einmal alles auf links gedreht: Neuer Trainer, neuer Transfer-Trubel und eine neue Klubführung mit Max Eberl und Co. - und diese setzt auf eine Bayern-untypische Strategie. Wie sieht die aus? Und läuft der FC Bayern Gefahr, seine Identität, das Mia San Mia, zu verlieren? Im neuen Bolzplatz gehen Lili und Conan diesen Fragen auf die Spur: https://kurz.zdf.de/1tyu/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/       sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de       sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/  Serge Gnabry hatte nach acht Minuten die erste Chance der Partie, scheiterte aus spitzem Winkel aber ebenso wie Harry Kane (11.) und Joshua Kimmich per Kopf (13.) am starken Wolfsburger Keeper Kamil Grabara. Kurz darauf war der Bann dann aber gebrochen, als sich der umtriebige Rechtsverteidiger Sacha Boey an der Grundlinie durchsetzte und Musiala mustergültig bediente, der aus kurzer Entfernung einschob. Über 16 Jahre nach seinem letzten Bundesligaspiel - damals als Spieler im Trikot des Hamburger SV - folgte für Vincent Kompany anschließend jedoch die kalte Dusche. Nach einem Foul von Boey an Tiago Tomas im Sechzehner ließ Majer Manuel Neuer keine Chance. Nach einem bösen Patzer des erneut wackligen Innenverteidigers Min-Jae Kim wurde Lovro Majer dann von Patrick Wimmer perfekt bedient und schob den Ball zur Wölfe-Führung ins verwaiste Tor. In der 65. Minute wurde dann Thomas Müller eingewechselt. Unmittelbar danach folgte der Ausgleich, als Kane mit seinem Kopfball nach einer Ecke das Eigentor von Jakub Kaminski erzwang. Gnabry traf anschließend aus halbrechter Position zum Sieg. Die Aufstellungen:    VfL Wolfsburg: Grabara - Fischer, Bornauw, Zesiger, Kaminski - Svanberg (85. Wind), Arnold - Baku, Majer (78. Gerhardt), Tomás - Wimmer (71. Behrens). Trainer: Ralph Hasenhüttl FC Bayern München: Neuer - Boey (65. Thomas Müller), Kim (81. Dier), Upamecano, Davies - Kimmich, Pavlovic - Gnabry, Musiala, Olise (75. Coman) - Kane. Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Daniel Siebert Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



Bayer 04 Leverkusen – VfB Stuttgart Highlights | DFL-Supercup 2024 | sportstudio
Bayer 04 Leverkusen – VfB Stuttgart Highlights | DFL-Supercup 2024 | sportstudio

Die Titeljäger von Bayer Leverkusen haben auch dank ihrer gefürchteten Last-Minute-Qualitäten gleich zu Beginn der neuen Saison erneut zugeschlagen. Eine Woche vor dem Bundesliga-Start gewann der Double-Gewinner von Erfolgstrainer Xabi Alonso trotz langer Unterzahl im Supercup mit 4:3 im Elfmeterschießen gegen den Vizemeister VfB Stuttgart. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/uZn/ Am 18. Dezember 2022 in Doha entstand ein Foto, das rekordverdächtig durch die Decke ging: Lionel Messi umarmt endlich den WM-Pokal. Doch was wir auf dem Bild nicht sehen, ist die ganze Geschichte dieses magischen Moments. Von Messis bescheidenen Anfängen in Rosario über seine Herausforderungen aufgrund einer Wachstumsstörung bis zu seinem legendären Werdegang bei Barcelona. Dieses Foto ist mehr als nur ein viraler Hit: Es entscheidet die GOAT-Debatte und steht symbolisch für die geopolitische Macht des Fußballs im 21. Jahrhundert. Schaut euch jetzt unsere neue Folge an: https://kurz.zdf.de/w2f/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Der von vielen Fans beider Vereine boykottierte und als "Kirmespokal" verspottete Supercup, der erstmals seit 2011 erstmals ohne Beteiligung des FC Bayern ausgetragen wurde, lieferte von Beginn an glänzende Unterhaltung. Sowohl die Leverkusener als auch die Schwaben stellten unter Beweis, dass sie den Wettbewerb ernst nehmen.Wie schon in der vergangenen Saison, in der es in beiden Ligaduellen (1:1/2:2) und im Pokal-Viertelfinale (3:2 für Leverkusen) eng zuging, war es auch diesmal ein Duell auf Augenhöhe. Bereits in der 1. Minute ließ Amine Adli die Chance zur Bayer-Führung ungenutzt, als er aus 16 Metern den Ball über das leere Tor schoss. Obwohl Bayer-Coach Alonso Stammkräfte wie Florian Wirtz, Jonathan Tah und Alejandro Grimaldo zunächst auf die Bank beordert hatte, erwischte sein Team einen sehenswerten Start. Nach Flanke von Aleix Garcia und einem Kopfball von Edmond Tapsoba ins lange Eck drückte Boniface den Ball aus kurzer Distanz im Stil eines Torjägers über die Linie. Die schwachen Auftritte in den drei vergangenen sieglosen Testspielen zuvor gegen RC Lens (1:1), den FC Arsenal (1:4) und Real Betis Sevilla (1:1) waren mit einem Mal vergessen. Die Reaktion der Stuttgarter auf diesen frühen Rückstand war bemerkenswert. Aufkommende Bedenken, dass die Abgänge von Schlüsselspielern wie Serhou Guirassy, Waldemar Anton (beide Dortmund) und Hiroki Ito (München) in der Sommerpause zu viel Substanz gekostet haben könnten, zerstreuten sie umgehend. Nur vier Minuten nach dem frühen Rückstand schlugen sie gekonnt zurück. Maximilian Mittelstädt bediente Milot, der den Ball direkt ins linke untere Eck beförderte. Dieser ereignisreiche Start machte dem VfB Mut. Nur mit viel Glück entging Leverkusen einem 1:2-Rückstand. Ermedin Demirovic traf in der 25. Minute aus spitzem Winkel nur den rechten Pfosten. Wenig später stand der VfB-Neuzugang erneut im Mittelpunkt, als er von Bayer-Zukauf Terrier unsanft von den Beinen geholt wurde. Das von Schiedsrichter Tobias Stieler zu Recht mit einer Roten Karte geahndete Foul verschaffte den Gästen auch personell einen Vorteil. Das hätte sich beinahe noch vor der Pause bezahlt gemacht. Bei einem Lattentreffer von Millot (42.) und einen Pfostenschuss von Pascal Stenzel (45.+2) hatte der Meister reichlich Glück. Doch nach Wiederanpfiff schlug der VfB aus der Überzahl Kapital - und das in sehenswerter Manier. Nach schnellem Umschaltspiel flankte Krätzig den Ball auf den erst kurz zuvor eingewechselten Undav, der aus fünf Metern ohne Mühe zum 2:1 traf. Es folgte eine hektische Schlussphase mit zwischenzeitlicher Rudelbildung. Mit der Einwechslung von Schick, Gimaldo und Wirtz belebte Trainer Alonso das Bayer-Spiel - und wurde belohnt. Ein kluges Zuspiel von Grimaldo nutzte Torjäger Schick zum umjubelten Ausgleich. Die Schützen des Elfmeterschießens: ✅ Millot (0:1) ✅ Schick (1:1) ✅ Demirovic (2:1) ✅ Grimaldo (2:2) ❌ Krätzig (2:2) ✅ Garcia (3:2) ✅ Undav (3:3) ✅ Tapsoba (4:3) ❌ Silas (4:3) Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Tapsoba, Andrich (73. Schick), Hincapie - Tella (73. Frimpong), Aleix Garcia, G. Xhaka, Belocian (84. Grimaldo) - Adli (74. Wirtz), Terrier, Boniface (41. Tah) Trainer: Xabier Alonso VfB Stuttgart: Nübel - P. Stenzel (83. Keitel), Rouault, Chabot, Mittelstädt (62. Krätzig) - Karazor, Stiller (62. Undav), Leweling (62. Silas), Führich (77. Diehl), Millot - Demirovic Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Tobias Stieler Kommentator: Daniel Gahn



1. FC Nürnberg – Schalke 04 | 2. Bundesliga, 2. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
1. FC Nürnberg – Schalke 04 | 2. Bundesliga, 2. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Miroslav Klose hat mit dem 1. FC Nürnberg nach einem großen Comeback gegen den FC Schalke 04 seinen ersten Sieg als Trainer in der 2. Fußball-Bundesliga gefeiert. Beim hart erkämpften 3:1 (0:1) am 2. Spieltag profitierte der Weltmeister von 2014 auch von einer vorübergehenden Überzahl nach der Gelb-Roten Karte für den Schalker Ron Schallenberg in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Saison 2023/24 hat richtige Kracher-Tore hervorgebracht! Wir zeigen euch nochmal die besten Tore der vergangenen Bundesliga-Spielzeit: Egal, ob gefühlvoll mit der Hacke, millimetergenau in den Winkel, von jenseits der Mittellinie, mit dem doppelten Doppelpass oder nach Traumsolo. Hier siehst du die schönsten Tore der Saison: https://kurz.zdf.de/NAw5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/  Nach dem Rückstand durch Ibrahima Cisse (45.+1) drehten Lukas Schleimer (47.) und Caspar Jander (56.) in einer zwischenzeitlichen Überzahl die Begegnung. Rafael Lubach (77.) sorgte für die Entscheidung. Der Schalker Ron Schallenberg sah gegen Ende der ersten Halbzeit eine unberechtigte Gelb-Rote Karte (45.+4). Das Spiel beendeten beide Mannschaften nach Gelb-Rot gegen Jander (67.) aber in Gleichzahl. Nach dem Auftaktsieg gegen Braunschweig mussten die Schalker den ersten Rückschlag hinnehmen. Die Gäste übernahmen die Spielkontrolle und suchten nach Lücken in der Nürnberger Abwehr. Die erste gute Chance vergab Kenan Karaman (21.), dann scheiterte Janik Bachmann freistehend mit einem Kopfball an Torhüter Jan Reichert (27.). Von den Gastgebern kam offensiv wenig. Das wurde in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit bestraft. Nach einer Freistoßflanke reagierte U17-Weltmeister Finn Jeltsch überhaupt nicht und Cisse traf aus kurzer Distanz zur Führung. Der Jubel hielt nicht lange an, Schallenberg sah nach einem Zweikampf mit Caspar Jander die Ampelkarte - eine Fehlentscheidung. In Überzahl verwertete der Club seine erste Möglichkeit des Spiels zum Ausgleich. Schleimer köpfte unbedrängt aus kurzer Distanz ein. Neun Minuten später drehte Jander mit seinem Treffer die Begegnung. Bei Gleichzahl drängte Schalke auf den Ausgleich, doch Lubach traf.  Die Aufstellungen: 1. FC Nürnberg: Reichert - Hofmann, Jeltsch, Knoche, Soares (46. Valentini) - Flick, Castrop (67. Karafiat), Jander, Okunuki (46. Forkel), Pick (76. Lubach) - Schleimer (86. Janisch) Trainer: Miroslav Klose Schalke 04: Heekeren - Gantenbein, Cisse, Kaminski, Murkin - Schallenberg, Bachmann - Sylla, Karaman, Seguin, Mohr (66. Donkor)- Höjlund (46. Aydin) Trainer: Karel Geraerts Schiedsrichter: Nicolas Winter (Hagenbach) Kommentator: Julian-Luca Schäfer #zdfbundesliga




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