Über 90 Minuten war Leverkusen gegen den BVB das dominante, aber inkonsequente Team. Im Topspiel am 13. Bundesliga-Spieltag konzentrierte sich Dortmund nach der frühen Führung auf das Verteidigen, Boniface glich für Bayer spät und verdient zum 1:1-Endstand aus. Die Werkself bleibt in dieser Saison weiter ungeschlagen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die deutsche U17-Nationalmannschaft ist Weltmeister! Doch das allein hilft dem deutschen Nachwuchs-Fußball nicht aus der Krise. Denn: Viele Talente schaffen später nicht den Sprung zu den Profis. An guten Spielern mangelt es Deutschland nicht – sie bekommen aber zu wenige Gelegenheiten, sich auf höchstem Niveau durchzusetzen. Ein Blick ins Ausland könnte die Lösung sein. Was wird dort anders gemacht? Und was will der DFB jetzt ändern? Das und mehr klären wir in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/XAq3/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Der BVB fand hervorragend ins Spiel: Marco Reus verlängerte mit der Hacke auf Niclas Füllkrug, der schirmte den Ball ab und spielte zum richtigen Zeitpunkt durch die Gasse auf Ryerson, der Lukas Hradecky keine Chance ließ (5.). Eine ungewohnte Situation für Leverkusen, nur beim Remis gegen Bayern München hatte das Alonso-Team einem Rückstand hinterherlaufen müssen. Aber die Werkself zeigte sich unbeeindruckt, war drückend überlegen und kombinierte sich vor allem über den rechten Flügel mit Jeremie Frimpong und Jonas Hofmann immer wieder in den Strafraum. Exequiel Palacios (7.), Granit Xhaka (14./21.) und Hofmann (20.) zielten nicht genau genug, Jonathan Tah traf den Ball nicht (26.), Alejandro Grimaldos Freistoß war sichere Beute für BVB-Keeper Gregor Kobel (31.). Kurz vor dem Pausenpfiff traf Wirtz sehenswert, das Tor wurde wegen einer Abseitsposition aber wieder einkassiert (45.+1). Die Pausenführung des BVB war überaus glücklich. Die Gäste verteidigten aufopferungsvoll und lauerten auf Konter. Odilon Kossounou rettete in letzter Not gegen den enteilten Jamie Bynoe-Gittens (51.). Dortmund lief weiter hinterher, Leverkusen war äußerlich das bessere Team. Sie belohnten sich aber nicht: Grimaldo legte per Hacke zu Palacios, der scheiterte am herausstürmenden Kobel (62.). Kurz darauf knallte Niclas Füllkrug die Kugel aus spitzem Winkel ans Außennetz (68l.). Schließlich fiel doch noch der Ausgleich. Der frisch eingewechselte Patrik Schick wurde steil geschickt, behielt im Strafraum die Übersicht und legte in den Fünfmeterraum zu Sturmkollege Victor Boniface, der nur noch einschieben musste (79.). In den letzten Minuten wurde die Partie nochmal hitzig, Füllkrug verpasste mit dem Schlusspfiff mit einem Flugkopfball beinahe das 2:1 (90.+5). Leverkusen konnte seine spielerischen Vorteile nicht in Tore ummünzen, daher geht das 1:1-Remis unter dem Strich in Ordnung. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Frimpong, G. Xhaka, Palacios (79. Schick), Grimaldo – Hofmann (64. Adli), Boniface, Wirtz Trainer: Xabi Alonso Borussia Dortmund: Kobel - M. Wolf, Hummels, N. Schlotterbeck (64.Papadopoulos), Ryerson - Can, Sabitzer, Reus (84. Meunier), Brandt, Bynoe-Gittens (64. Adeyemi) - Füllkrug Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Ein gelungenes Debüt von Bundestrainer Julian Nagelsmann: Deutschland gewinnt das Freundschaftsspiel gegen die USA verdient mit 3.1. Zunächst waren beide Teams in einer temporeichen ersten Halbzeit auf Augenhöhe, Pulisic erzielte ein Traumtor. Nach einem Doppelschlag von Füllkrug und Musiala dominierten die Deutschen bis zum Schluss das Spiel. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Das Wiener Derby zwischen der Austria und Rapid ist nach dem Old Firm, dem Glasgower Derby zwischen Celtic und den Rangers, das zweitälteste Fußball-Städteduell Europas. Zwei Traditionsvereine, zusammen 56 Meister- und 41 Pokal-Titel – und die heißeste Rivalität Österreichs! Conan Furlong nimmt euch in seinem Vlog mit in eine der schönsten Städte der Welt und zeigt euch, wie sehr das Umfeld und die Fans für diese beiden Klubs brennen: https://kurz.zdf.de/TW06/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Im Pratt & Whitney Stadium at Rentschler Field, in dem üblicherweise College Football gespielt wird, begannen beide Teams beim Debüt von Julian Nagelsmann mit hohem Tempo und zielstrebigem Fußball. Die erste dicke Chance für Deutschland in der elften Minute: Pascal Groß kam frei am Sechzehner zum Abschluss, traf aber nur den rechten Pfosten. In der ersten Hälfte ging es hin und her, es war ein Spiel auf Augenhöhe. Durch hohe Präsenz im letzten Drittel der USA entstand die nächste Möglichkeit: Jamal Musialas Schuss am Sechzehner wurde abgefälscht, landete bei Niclas Füllkrug, dessen Abschluss aus 14 Metern aber zu zentral war (22.). Dann der Gegentreffer – und was für einer! Nachdem zunächst Füllkrug eine gute Chance liegen ließ, schaltete die USA schnell um, Pulisic dribbelte von links in die Mitte, schloss aus 20 Metern ab – und der Ball flog perfekt in den rechten Winkel (27.). In der gleichen Manier kombinierte sich Leroy Sané zusammen mit Ilkay Gündogan bis vor Keeper Matt Turner, an ihm blieb Sané hängen, doch Gündogan konnte abstauben – Ausgleich (40.). Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Musiala nach Vorlage von Sané einen guten Abschluss aus spitzem Winkel (45.+1), dann war Halbzeit nach einer unterhaltsamen ersten Hälfte. Weiter temporeich ging es im zweiten Spielabschnitt zu: Gündogan trieb den Ball nach Ballgewinn weit nach vorne, spielte weiter zu Füllkrug, sein Abschluss konnte Turner aber parieren (49.). Sein nächster Abschluss saß dann: Robin Gosens spielte einen klugen Steckpass zu Füllkrug, der den Ball sicher rechts versenkte (58.). Kurz darauf landete das Leder mit etwas Glück links im Sechzehner bei Füllkrug, der clever rüber legte zum reingrätschenden Musiala – 3:1 (61.). Deutschland blieb in der Folge spielbestimmmend, die USA zog sich mehr zurück. Sané hätte das vierte deutsche Tor machen müssen, setzte den Ball aus 13 Metern jedoch knapp links neben den Pfosten (70.). Viele Wechsel brachten den Spielfluss etwas ins Stocken. Für Musiala kam Führich neu ins Spiel, der damit sein Debüt für die DFB-Elf machte. In der Schlussphase nahm Deutschland etwas Tempo raus, kam dabei aber dennoch zu Abschlüssen – beispielsweise in Form von einem mutigen Volleyschuss von Niklas Süle aus 20 Metern (86.). Mehr sollte nicht passieren, es blieb beim 3:1 – ein gelungenes DFB-Debüt von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Die Aufstellungen: USA: Turner - Scally, C. Richards (65. Carter-Vickers), Ream, Dest - Musah, McKennie (75. Johnny), Weah (65. Aaronson), Reyna (46. De la Torre), Pulisic (75. Paredes) – Balogun (65. Pepi) Trainer: Gregg Berhalter Deutschland: ter Stegen - Tah, Hummels (62. Süle), Rüdiger, Gosens - P. Groß (71. Goretzka), Gündogan, Musiala (81. Führich), Wirtz (62. Havertz) - L. Sané (71. Brandt), Füllkrug (81. Müller) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Fernando Guerrero (Mexiko) Kommentator: Boris Büchler
Bayer Leverkusen setzt seinen Erfolgskurs fort: Im zeitweise umkämpften Duell gegen den 1. FC Heidenheim ging die Werkself beim 4:1 (1:0) als verdienter Sieger hervor. Zunächst drückend überlegen, dennoch war Bayer bis in die zweite Hälfte nur mit 1:0 in Führung, was sich durch den Ausgleich von Eren Dinkci fast gerächt hätte – doch im Stile einer Spitzenmannschaft schlug das Team von Xabi Alonso zurück und brach so letztlich in der zweiten Hälfte die Heidenheimer Defensive. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Bayer Leverkusen begeistert mit seinem Offensivspiel die Bundesliga. Der Grund für den Leverkusener Aufschwung steht am Spielfeldrand: Mit Xabi Alonso hat die Werkself im Oktober 2022 einen echten „Unterschiedstrainer“ engagiert – dessen positive Ausstrahlung auf den kompletten Klub abfärbt. Mehr dazu seht ihr im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/VbX/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Wie erwartet nahm Leverkusen das Spiel von der ersten Sekunde an in die Hand. Schon in der fünften Minute hatte Heidenheim Glück, als Boniface knapp verzog. Vier Minuten später war der Nigerianer dann aber erfolgreich: Nach einem scharfen Pass von Exequiel Palacios schüttelte er am Sechzehner Tim Siersleben mit einer Drehung ab und platzierte den Ball überlegt in die rechte Ecke. Danach schlossen die Gäste die Räume etwas besser. Glück hatte Bayer, dass der bereits verwarnte Palacios in der 37. Minute nicht vom Feld musste, weil er beim Foul gegen Dovedan zuvor noch den Ball getroffen hatte. Dass das 0:1 zur Pause aber schmeichelhaft war, belegt die Statistik: 12:0 Torschüsse, 5:0 Ecken, 74 Prozent Ballbesitz und 63 Prozent gewonnene Zweikämpfe zur Halbzeit für die Werkself sprechen eine deutliche Sprache. Dass Leverkusen seine Vielzahl an Chancen nicht nutzte, rächte sich dann in der 58. Minute: Auf links war Beste unterwegs und gab den Ball in die Box zu Dinkci, der zum 1:1 netzte. Davon ließ sich Leverkusen jedoch keineswegs beirren: Mit einem starken langen Ball in die Tiefe schickte Palacios Hofmann, der die erneute Führung erzielte (71.). Nach dem dritten Tor (74.) war die Heidenheimer Gegenwehr endgültig gebrochen. Den Schlusspunkt setzte Adli mit einem Heber aus spitzem Winkel über FCH-Schlussmann Müller (84.). Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Frimpong (79. Tella), Palacios (71. Andrich), Xhaka, Grimaldo (85. Hincapie) - Hofmann, Wirtz (71. Adli) - Boniface (84. Hlozek) Trainer: Xabi Alonso 1. FC Heidenheim: Trainer: Müller - Traore, Mainka, Siersleben, Föhrenbach - Maloney, Theuerkauf (69. Pick) - Dinkci (82. Sessa), Dovedan (63. Beck), Beste (82. Thomalla) - Kleindienst (82. Pieringer) Trainer: Frank Schmidt Schiedsrichter: Christian Dingert Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Mike Tyson is deze week in Amsterdam voor de opening van zijn zaak Tyson 2.0. De legendarische bokser die bekend stond om zijn snelle knock-outs heeft grootste plannen met zijn winkels. Tyson vertelt aan presentator Wilson Boldewijn wat hij zo mooi vindt aan Amsterdam. Abonneer je hier gratis: http://bit.ly/AbonneerTelegraaf Bij De Telegraaf vind je het laatste nieuws uit binnen- en buitenland. Je krijgt alles te weten op het gebied van entertainment, misdaad, geld, verkeer en royalty. Ook delen wij de meest opmerkelijke video's die je niet gemist moet hebben. Wil je meer (exclusieve) video's? Meld je dan hier aan voor onze video-nieuwsbrief: https://telegraaf.nl/videoupdate Bekijk voor al het laatste sportnieuws het kanaal van Telesport: https://www.youtube.com/channel/UCURS--yDvgiK_i7aOFraASw Meer van De Telegraaf? Volg ons op: Website: https://www.telegraaf.nl/ Facebook: https://www.facebook.com/telegraaf/ Instagram: https://www.instagram.com/telegraaf.nl/ Twitter: https://twitter.com/telegraaf #TELEGRAAF #MIKETYSON #AMSTERDAM
4' 1-0 Steven Simpson 22' 2-0 Tobias Stagaard 45' 2-1 Marc Winkel 55' 3-1 Jonas Mortensen 64' 4-1 Emil Holten.
Mit einem 3:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern hat der FC Schalke 04 seinen ersten Saisonsieg in der 2. Bundesliga gefeiert. Kapitän Simon Terodde brachte die Königsblauen in der Anfangsphase in Führung (13.). In der Schlussphase erhöhten Kenan Karaman (70.) und Bryan Lasme (90.+2) gegen die dezimierten Gäste auf 3:0. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ 48 Spiele, 126 Tore: Das war die Gruppenphase der FIFA WM 2023. Wir zeigen euch unsere zehn besten Treffer der WM-Vorrunde – mit den emotionalen internationalen Originalkommentaren. Welches Tor findet ihr am besten? https://kurz.zdf.de/lItG/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach ihren Auftaktniederlagen am ersten Spieltag standen beide Mannschaften entsprechend unter Druck. Die erste Chance des Spiels hatte Kaiserslautern: Nach Vorarbeit von Ragnar Ache versuchte es Marlon Ritter aus gut 16 Metern, doch Torhüter Marius Müller parierte stark (4.). Die Gäste machten zu Beginn vor allem gegen den Ball viel Druck und waren gut in der Partie. Die Knappen dagegen setzten auf Standards. Nach schöner Hereingabe von Thomas Ouwejan, stieg Simon Terodde am höchsten und köpfte aus fünf Metern zur 1:0-Führung für die Gastgeber ein. In der Folge entwickelte sich eine hitzige Partie mit vielen Zweikämpfen und Unterbrechungen. Nach gut einer halben Stunde musste Müller gegen den umtriebigen Tobias Raschl zupacken (31.). Die Hintermannschaft des 1. FC Kaiserslautern verteidigte weitestgehend konzentriert, leistete sich kurz vor der Pause jedoch einen groben Patzer: Nach langem Ball von Müller rückte die FCK-Abwehr nicht rechtzeitig raus, sodass Ouwejan Richtung Tor ziehen konnte. FCK-Torwart Andreas Luthe zog die Notbremse und flog folgerichtig mit Rot vom Platz (39.). Auch beim anschließenden Freistoß war S04 noch einmal gefährlich, doch der frisch eingewechselte Julian Krahl konnte gegen Karaman parieren (42.). In der Anfangsphase des zweiten Durchgangs übernahm Schalke die Kontrolle über das Spiel. Vor allem Thomas Ouwejan machte über seine linke Seite immer wieder Dampf. Die Gäste gerieten dagegen immer mehr unter Druck: Der bereits vorbelastete Boris Tomiak zog Brunner am Trikot und sah die Gelb-Rote Karte. Kaiserslautern verteidigte mit zwei Spielern weniger kompakt und machten es den Knappen dementsprechend schwer. Dennoch spielte Königsblau seine Dominanz aus und verpasste das 2:0 durch Karaman denkbar knapp (65.). Fünf Minuten später nutzte der Stürmer jedoch seine Chance: Bei einer Flanke von Lasme rutschte Krahl leicht weg und konnte den Ball nicht entschärfen. Der mitgelaufene Karaman musste nur noch ins leere Tor einschieben (70.). Der FCK wehrte sich gegen den Schalker Druck und konnten in der Schlussphase einige Nadelstiche setzen. Der eingewechselte Terrence Boyd scheiterte nach gutem Solo zunächst an Müller (87.) und köpfte zwei Minuten später knapp am Pfosten vorbei (89.). Den Schlusspunkt setzten dann jedoch die Hausherren: Nach gutem Pass von Karaman fasste sich Lasme ein Herz und jagte den Ball aus spitzem Winkel zum 3:0-Enstand unter die Latte (90.+2). Die Aufstellungen: FC Schalke 04: Müller – Brunner, Baumgartl, Kaminski, Ouwejan (80. Matriciani) – Tempelmann (62. Lasme), Schallenberg, Ouedraogo (46. Seguin) – Drexler (73. Latza), Terodde (73. Polter), Karaman Trainer: Thomas Reis 1. FC Kaiserslautern: Luthe – Tomiak, Kraus, Elvedi – Puchacz (41. Krahl), Raschl, Niehues (75. Hanslik), Zimmer – Ritter (62. Zuck), Redondo (62. Opoku), Ache (74. Boyd) Trainer: Dirk Schuster Schiedsrichter: Harm Osmers Kommentator: Holger Pfandt #zdfbundesliga
Exhibition match of K.M.S.K. DEINZE Tigers against Winkel Sport, played behind closed doors in Mouscron.
Im Länderspiel gegen Polen hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft erneut eine Niederlage in Kauf nehmen müssen. In der ersten Halbzeit schoss Jakub Kiwior für die Gastgeber das Siegtor (31. Minute). Das fast komplett neuformierte Flick-Team dagegen zeigte sich 12 Monate vor dem Heim-Turnier verunsichert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Es gibt die großen und die kleinen Istanbuler Klubs – zwei stechen dabei besonders hervor: Galatasaray und Fenerbahçe. Ist es die krasseste Rivalität Europas? Das heißeste Derby im Fußball? Welche Rolle spielt eigentlich der dritte große Verein, Beşiktaş? Und was ist mit den anderen fünf Erstligisten, über die gefühlt keiner spricht? Das will Conan Furlong rausfinden. Sein großer Wunsch: Einmal Teil des großen Istanbuler Derbys sein, im Stadion! Hier geht’s zum Vlog: https://kurz.zdf.de/C5u/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In der ersten Halbzeit hatte die DFB-Elf zwar wesentlich mehr Ballbesitz, konnte damit gegen die tiefstehenden Gastgeber aus Polen nichts anfangen. Vor 55.000 Zuschauer*innen im ausverkauften Nationalstadion in Warschau zeigte sich die Mannschaft von Hansi Flick weniger risikobereit als üblicherweise und konnte so offensiv keine Gefahr erzeugen. Besonders bei Ballverlusten und Standards geriet Deutschland in Schwierigkeiten: Nach einer Ecke, die Sebastian Szymanski für die Gastgeber ausführte, traf Jakub Kiwior per Kopfballaufsetzer ins linke Eck (31. Spielminute). Echte Torchancen für die deutsche Nationalmannschaften gab es keine und so blieb es bei der 1:0-Halbzeitführung für Polen. Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs wurde der frisch eingewechselte Robin Gosens gefährlich und zog aus spitzem Winkel ab – der polnische Keeper Wojciech Szczesny parierte aber mit hochgerissenen Armen (48.). Und noch ein Versuch: 20 Meter vor dem Tor ließ Emre Can für Joshua Kimmich durch. Aus 20 Metern schlenzte der Münchner den Ball jedoch nur links an die Latte (49.). Besonders in den letzten Spielminuten bewies die DFB-Elf noch einmal Kampfgeist und wurden den Gastgebern zwar gefährlich, konnten den Ball aber nicht mehr über die Linie bringen. Der Abschlusstest vor der Sommerpause steigt am Dienstag in Gelsenkirchen gegen Kolumbien. Die Aufstellungen: Polen: Szczesny - Bednarek, Kedziora, Kiwior – Bereszynski (72. Frankowski), S. Szymanski (46. Linetty), D. Szymanski (76. Bielik), Kaminski, Blaszczykowski, Zielinski (64. Slisz) – Lewandowski (46. Milik) Trainer: Fernando Santos Deutschland: ter Stegen - Kehrer, Thiaw (87. M. Wolf), Rüdiger – Hofmann (46. Gosens), Kimmich (80. Goretzka), Can, Henrichs (68. Füllkrug), Wirtz (80. Brandt), Musiala (68. L. Sané) - Havertz Trainer: Hansi Flick Schiedsrichter: Orel Grinfeld (Israel) Kommentator: Michael Krämer