Borussia Dortmund hat dank eines Treffers von Marius Wolf mit 1:0 gegen Arminia Bielefeld gewonnen. Bereits in der ersten Hälfte führte der BVB, vergab aber in der Folge zu viele Torchancen, um das Ergebnis zu erhöhen. Auch Bielefeld hatte mehrere Möglichkeiten zum Ausgleich, ließ diese aber ungenutzt. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Daniel Keita-Ruel spielte in der Jugend für Borussia Mönchengladbach. Der Schritt in den Profifußball wuchs ihm aber über den Kopf, er rutschte in die Bandenkriminalität ab. Wie es Keita-Ruel vom Gefängnis in die Zweite Liga geschafft hat, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/cSW3/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Arminia Bielefeld musste coronabedingt nicht nur auf sechs Spieler, sondern auch auf Cheftrainer Frank Kramer verzichten. Co-Trainer Ilia Gruev stand stattdessen an der Seitenlinie. Auf Seiten von Borussia Dortmund fehlten Mats Hummels und Raphael Guerreiro ebenfalls wegen einer Corona-Infektion. Dafür kehrten Erling Haaland und Giovanni Reyna aus dem Verletztenlazarett zurück ins Aufgebot. Die Gäste aus Bielefeld versteckten sich zu Spielbeginn vor 33.000 Zuschauer*innen nicht und suchten mutig den Abschluss im Dortmunder Strafraum. Der BVB aber ließ sich dadurch nicht von seiner Favoritenrolle beirren, Marius Wolf verpasste die erste Großchance, nachdem er nach Zuspiel von Felix Paßlack vorerst nur den Pfosten traf (8. Minute). Auch weil die Dortmunder Abwehr zu Beginn noch nicht richtig wach war, konnte Bielefeld durch Masaya Okugawa im Sechszehner völlig frei zum Abschluss kommen (14.), Emre Can klärte jedoch zur Ecke. Bielefeld ging in der Folge zu inkonsequent mit der Chancenverwertung um, der BVB wurde etwas stärker. Nach einer Freistoß-Situation konnte Bielefeld den Ball nicht klären, Jude Bellingham bediente Thorgan Hazard, der auf Marius Wolf verlängerte und zur 1:0-Führung vollendete (21.). Bielefeld versuchte es nach dem Rückstand zwar weiterhin mit forschem Auftreten, die Torchancen hatten aber die Hausherren – auffällig vor allem Torschütze Wolf. Nach der Pause startete Bielefeld etwas gefährlicher in die zweite Hälfte. Patrick Wimmer scheiterte nach einem Freistoß allerdings an der BVB-Mauer (48.) und Bryan Lasmes Schuss aus dem Sechzehner wurde von der Dortmunder Defensive geblockt (50.). Anschließend war es ein Wechselspiel aus vergebenen Torchancen. Kurz vor Schluss fand Julian Brandt nach einem Konter den eingewechselten Erling Haaland, der auf Reyna weiterleitete, doch er US-Amerikaner setzte den Ball knapp am gegnerischen Tor vorbei. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 23 Can, 28 Witsel, 34 Pongracic – 30 Passlack, 22 Bellingham, 8 Dahoud, 14 Schulz, 39 Wolf, 10 Hazard – 21 Malen Trainer: Marco Rose Arminia Bielefeld: 1 Ortega Moreno – 27 Brunner, 2 Pieper, 30 Andrade, 24 Bello – 8 Schöpf, 39 Vasiliadis, 20 Wimmer, 11 Okugawa, 21 Hack – 10 Lasme Trainer: Ilia Gruev Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) #zdfbundesliga
Jekatex präsentiert das Highlight-Video zum 2:1-Erfolg des TSV Steinbach Haiger im Mittelhessen-Derby gegen den FC Gießen. Giuseppe Burgio traf für den FCG. Durch einen Treffer von Daniele Gabriele und ein Eigentor der Gäste, drehten die Hausherren die Partie noch binnen 60 Sekunden in der Nachspielzeit! In den Interviews schildern Daniele Gabriele, Jannik Bandowski und Trainer Ersan Parlatan Ihre Sicht auf den Derbysieg.
Der 1. FC Kaiserslautern gewinnt in der 3. Liga gegen den VfL Osnabrück. Terrence Boyd - aus der Quarantäne zum Matchwinner. Im Vergleich zur 1:2-Niederlage bei 1860 München veränderte FCK-Coach Marco Antwerpen sein Team beim VfL Osnabrück auf vier Positionen. René Klingenburg, Kenny Prince Redondo, Hikmet Çiftçi und Philipp Hercher starteten für den Gelb-gesperrten Mike Wunderlich, Muhammed Kiprit, Felix Götze und Dominik Schad. Sturmhoffnung Terrence Boyd stand nach seiner überstandenen Corona-Infektion erstmals wieder im Kader. Gegen den auf den Aufstiegsplatz schielenden Tabellensiebten Osnabrück starteten die Lauterer druckvoll und mit Zug nach vorne. Aus den vielen Eckbällen in den Anfangsminuten konnte der FCK allerdings keinen Profit schlagen. Osnabrück, das vor der Partie gerade einmal fünf Zähler hinter dem Tabellenzweiten FCK lag, bemühte sich, kam aber selten vors gegnerische Tor. Aber auch die Lauterer kamen trotz ihrer spielerischen Überlegenheit nicht zu klaren Torchancen. In der 25. Minute hatten dann die bis dato unauffälligen Gastgeber die erste gefährliche Chance des Spiels. Doch den ersten Versuch wehrte FCK-Keeper Matheo Raab überragend ab, der Nachschuss ging übers Tor. Nach dieser Aktion wurden die Osnabrücker mutiger, die Stimmung auf dem Platz und den Rängen hitziger. Viele FCK-Anhänger waren mitgereist und auch die Heim-Fans machten ordentlich Alarm an der Bremer Brücke. Tore bekamen die 14.000 Zuschauer in der ersten Halbzeit des intensiv geführten Spitzenspiels allerdings nicht zu sehen. Die zum Ende der ersten Hälfte verlorene Überlegenheit wollten sich die Pfälzer nach Wiederanpfiff zurückerobern. Doch der FCK ließ die Osnabrücker immer wieder gefährlich vors Tor kommen und gab das Spiel phasenweise aus der Hand. In der 58. Minute reagierte FCK-Coach Antwerpen dann auf den schwachen Halbzeit-Start seines Teams und brachte Felix Götze für Hikmet Çiftçi. Kurz nach dem Wechsel gab es dann eine längere Verletzungspause. Nachdem Osnabrücks Beermann an der Mittellinie zum Kopfball hochstieg und unglücklich auf René Klingenburg landete, bekam der Mittelfeldmann des FCK Beermanns Fuß im Gesicht ab. Klingenburg blieb zunächst benommen am Boden liegen und wurde nach mehreren Minuten mit einer Trage vom Feld gebracht. Für ihn kam Terrence Boyd. Trotz der frischen Offensiv-Kraft taten sich die Roten Teufel weiter schwer, zum Abschluss zu kommen. Die Osnabrücker waren dem Torerfolg eine Viertelstunde vor Schluss deutlich näher. Doch wie aus dem Nichts bediente Daniel Hanslik Terrence Boyd nach einem langen Ball und der frisch eingewechselte Comebacker traf zum 1:0 - sein zweites Saisontor im Trikot des FCK. Doch auch im Anschluss versuchten es die Gastgeber weiter. Kaiserslautern im Glück, als Osnabrück kurz vor Schluss zum zweiten Mal die Latte traf. In einer spannenden und intensiven Schlussphase zitterte der FCK aber seinen knappen Vorsprung über die Zeit und festigte mit dem 1:0-Erfolg seinen zweiten Tabellenplatz. Kapitel: 0:00 Intro 0:53 René Klingenburg Verletzung 2:10 Überragender Teamgeist 3:00 Boom Boom Boyd 4:44 Weltklasse Matheo Raab 5:30 Outro #FCK #VFLFCK #Betze #3LIGA +++ DEIN FCK +++ Weil wir wissen, dass wahre Fans nur einen Verein haben, dass nur die eine Liebe zählt, ist SWR Sport ab sofort mit einem neuen YouTube-Format zum 1. FC Kaiserslautern am Start: "DEIN FCK"! Sollen die anderen doch feiern oder leiden - wichtig ist, was dein Verein macht. Sag uns deine Meinung, lass uns reden, lass uns feiern, lass uns jammern, schreib in die Kommentare. Los geht's ab sofort und immer Montagabend mit "DEIN FCK" - das Format rund um den 1. FC Kaiserslautern. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
TuS Koblenz bezwingt Kaiserslautern 4:2 und qualifiziert sich für die Aufstiegsrunde „Zum Siegen verdammt“ titelte die Koblenzer Rhein-Zeitung im Vorfeld dieser Partie, „Es muss gewonnen werden“ war von vielen Fans der Schängel zu hören, einige hatten das Spiel der Schängel gegen die Reserve des 1. FC Kaiserslautern gar zum Abstiegskampf ausgerufen. Cheftrainer Michael Stahl, der den äußeren Druck von seinem Team bestmöglich fernhielt, gab seinen Jungs aber eine positive Nachricht mit auf den Weg: „Wir sind aktuell auf dem siebten Tabellenplatz und haben hier die Möglichkeit, mit einem Sieg den Platz in der Aufstiegsrunde zu sichern. Geht raus, habt Spaß und gebt alles, was ihr habt.“ Und so war alles vorbereitet für einen dieser typischen TuS-Tage, an denen Drama und Freude immer so nah beieinander liegen. Die Jungs hatten die Nachricht von Stahl wohl verinnerlicht: 1015 Zuschauer im Stadion Oberwerth sahen, wie eine mutige TuS in den Anfangsminuten die Partie fest im Griff hatte und Kaiserslautern früh unter Druck setzte. Erste Abschlüsse von Yusupha Sawaneh (11.) und Armend Qenaj (15.) ernteten frühen Szenenapplaus. Und Qenaj war es auch, der die Führung der TuS einleiten sollte: Ein starker Sprint vom Zentrum auf die rechte Außenbahn, eine präzise Flanke auf Torjäger Jacob Pistor - 1:0 nach 23 Spielminuten. Beflügelt von diesem Treffer spielten die Koblenzer auf das zweite Tor, das keine fünf Minuten später fallen sollte: Umut Sentürk mit einer Eckball-Hereingabe an den kurzen Pfosten und erneut bewies Jacob Pistor seine Kopfballstärke und traf zum verdienten 2:0 für die Schängel. Kaiserslautern brauchte mehr als eine halbe Stunde, um erstmals gefährlich vor das Tor der Koblenzer zu gelangen. Eine scharfe Hereingabe konnte Daniel von der Bracke vor der Linie zu einem Eckball abwehren. Nach 37 Minuten hatte die TuS gar das 3:0 auf dem Fuß, doch Sawaneh vergab aus aussichtsreicher Position. Vier Minuten später wurde der Koblenzer Freudentaumel etwas getrübt: Nach einem ruhenden Ball von Standardspezialist Mohamed Morabet, konnte Mike Scharwath zum 2:1 verkürzen. Die TuS aber begann die zweite Halbzeit, wie sie in den ersten Durchgang gestartet war: Die Elf von Michael Stahl legte zu Beginn offensiv los und erspielte sich in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit einige gefährliche Tormöglichkeiten. Doch statt die Führung auszubauen, gab es in der 58. Minute plötzlich einen Elfmeter für Kaiserslautern. Lukas Szymczak brachte Morabet nach einem Konter der Gäste regelwidrig zu Fall. Den fälligen Strafstoß trat Mohamed Morabet selbst - und traf. Von der Unterkante der Latte sprang der Ball hinter der Linie auf und egalisierte die frühe Zwei-Tore-Führung endgültig. Doch auch nach diesem Rückschlag spielten die Koblenzer unbeirrt weiter und kamen zu guten Torgelegenheiten. Dem kurz vorher eingewechselten Adrian Knop gelang das, was der Rest der Mannschaft in der zweiten Halbzeit zuvor versuchte: Ein sehenswertes Tor in der 74. Minute für die TuS Koblenz. Dank artistischer Flugkopfballeinlage, die an Robin van Persies WM-Tor aus dem Jahr 2014 erinnerte, traf Knop zur erneuten Führung der Schängel. Die letzten Minuten des Spiels entwickelten sich dann zu einem Nervenkrimi. Kaiserslautern warf alles, was möglich war, nach vorne, um erneut auszugleichen, doch die Koblenzer Defensive hielt dem Druck stand. Mehr noch: Die letzte Aktion des Spiels, eine Ecke für die Gäste, bei der Torwart Lorenz Otto aufgerückt war, konnten die Koblenzer klären, kontern und treffen! Umut Sentürks Sprint über den halben Platz wurde mit einem Distanzschuss ins Glück belohnt, das Stadion Oberwerth verwandelte sich zum Tollhaus und niemanden hielt es mehr auf seinem Platz. Die TuS schlägt Kaiserslautern mit 4:2 und qualifizierte sich so auf den letzten Metern für die Aufstiegsrunde. Einer dieser typischer Tage auf dem Oberwerth eben. Für die TuS spielten: Djordjevic - Sentürk, Szymczak, von der Bracke, Jeon - Wingender, Fuß (72. Knop), Qenaj (88. Ahmetaj) - Kurbashyan (65. Jacobs), Sawaneh - Pistor (75. Maloku) Tore: 1:0 Jacob Pistor (23.) 2:0 Jacob Pistor (28.) 2:1 Mike Scharwath (41.) 2:2 Mohamed Morabet (58. FE) 3:2 Adrian Knop (74.) 4:2 Umut Sentürk (90+6') Besondere Vorkommnisse: Umut Sentürk (90+6' Gelb-Rot / Trikot ausziehen) Zuschauer: 1015 Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz
Eintracht Frankfurt hat am Samstag in der Bundesliga bei Hertha BSC überzeugend mit 4:1 gewonnen. Die Tore für Eintracht Frankfurt, das über 90 Minuten absolut spielbestimmend war, erzielten Ansgar Knauff (17.), Tuta (48.), Jesper Lindström (56.) und Rafael Borré (63.). Für die Berliner traf Davie Selke (61.). Trainer Oliver Glasner veränderte seine Startelf von Eintracht Frankfurt auf drei Positionen, brachte Kristijan Jakic für den verletzten Sebastian Rode, außerdem Daichi Kamada und Borré für Ajdin Hrustic und den gelbgesperrten Christopher Lenz. Die Flügelzange von Eintracht Frankfurt bildeten Filip Kostic und Ansgar Knauff. Eintracht Frankfurt ist weiter Zehnter, die Champions League ist sieben Punkte entfernt. Dir gefällt das Video? Wir freuen uns über dein Abo ► https://1.ard.de/ABO-FUSSBALL2000 KEIN PLATZ FÜR HASS SHIRTS & HOODIE ► https://1.ard.de/F2000merch Like uns auf Instagram ▶ https://www.instagram.com/fussballzweitausend Abonniert unseren Kanal und schreibt uns, über was wir reden sollen! Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Das, was ihr in der Kneipe, während der Raucherpause oder bei WhatsApp macht, erledigen Marvin, Mark, Basti und Phil bei Youtube. Wir streiten uns an den ehrlichsten Orten Frankfurts über knappe Siege der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder schlimme Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt philosophiert, gewütet und viel gelacht. Und manchmal kommen sogar prominente Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Eines ist aber immer klar: Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt dabei und sprechen über jedes Match, egal ob Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch in Sachen Transfermarkt und Transfergerüchte zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns natürlich auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt es jeden Montag und neben unseren Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE, wenn Europa League oder der DFB-Pokal läuft, manchmal sogar noch öfter.
Der SC Freiburg II zum dritten Mal in Serie. Und wieder war es Vincent Vermeij, der die Breisgauer zum Sieg schoss. Freiburg II startete hervorragend in die Partie. Nach nicht einmal vier Minuten machte Freiburgs Top-Torjäger Vincent Vermeij nach Vorlage von Julius Tauriainen sein achtes Saisontor. Dass das 1:0 auch gleichzeitig der Halbzeitstand war, lag zum Einen an Tauriainen, der nach einer Freistoß-Flanke relativ frei im Zwickauer Strafraum auftauchte, dann aber das Tor nicht traf (14.), zum Anderen an Freiburgs Keeper Noah Atubolu, der die Distanzschüsse von Yannik Möker (25.) und Mike Könnecke (27.) entschärfen konnte. Nach der Pause war es wieder Vermeij, der für viel Gefahr vor dem Zwickauer Tor sorgte. Allerdings konnte er FSV-Keeper Johannes Brinkies weder mit seinen Kopfbällen (52. und 63.) noch mit seinem Schuss (77.) überwinden. Weil auch Atubolu einen guten Tag hatte - er glänzte mit Paraden gegen Ronny König (57.) und Marco Schikora (80.) - und die Freiburger überdies das Glück hatten, dass Schikora in der Schlussphase nur den Pfosten traft (84.), konnten die Breisgauer den knappen Sieg über die Zeit retten. Für den SC Freiburg war es der dritte Sieg in Folge. Das Team von Trainer Thomas Stamm macht einen Sprung und steht mit nun 42 Punkten auf Platz neun der 3. Liga. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
R.I.P. Wolfgang 1:0 Karweina (12.), 1:1 Jacob (21.), 1:2 Hawkins (24.), 1:3 Günther-Schmidt (54.), 1:4 Jacob (55.), 1:5 Steinkötter (74.) 3. Liga (28. Spieltag) Mo. 28.02.2022 um 19:00 Uhr Olympiastadion (München) Zuschauer: 800 SCHIEDSRICHTER Exner, Florian (Münster) Assistenten Severins, Tobias (Gütersloh) Ostheimer, Lothar (Pfaffenhofen a. d. Ilm) AUFSTELLUNG Türkgücü München Vollath - Kuhn, Sorge, Chato, Römling - Rieder, Gorzel , Karweina , Jakobi - Vrenezi , Hottmann Einwechslungen: 63. Türpitz für Vrenezi 63. Knöll für Hottmann 76. Irving für Gorzel 76. Tikvic für Römling 76. L.-J. Mickels für Karweina Reservebank: Wagner (Tor), Maier Trainer: Heraf 1. FC Saarbrücken Hupe - Boeder, Becker, Uaferro, Krätschmer - Gnaase , Zeitz, Scheu , Hawkins - Jacob , Günther-Schmidt Einwechslungen: 30. Gouras für Hawkins 68. Groiß für Scheu 68. Jänicke für Gnaase 72. Steinkötter für Günther-Schmidt Reservebank: Dupré (Tor), Thoelke, Zellner, Köhl Trainer: Koschinat Jacob trifft doppelt - Torschütze Hawkins verletzt sich Nach Rückstand: Effizientes Saarbrücken zerlegt Türkgücü Der 1. FC Saarbrücken hat das Montagsspiel bei Türkgücü München eindrucksvoll mit 5:1 gewonnen. Dabei gingen die Hausherren noch verdientermaßen in Führung. Türkgücüs Trainer Andreas Heraf ließ im Vergleich zum 0:2 bei Duisburg vier Neue von Anfang an ran: Vollath, Gorzel, Karweina und Hottmann ersetzten Wagner, Irving, Mickels und Knöll (alle Bank). Saarbrückens Coach Uwe Koschinat kündigte im Vorfeld des Spiels personelle Änderungen an als Reaktion auf die enttäuschenden 0:1-Niederlagen in Wiesbaden und gegen Viktoria Köln. Dementsprechend rotierte er gleich fünfmal: Hupe (Drittligadebüt), Becker, Uaferro, Gnaase und Scheu rückten in die Startelf und verdrängten Zellner, Jänicke, Gouras (alle Bank), Batz (COVID-19) und Ernst (Gelbsperre). Den besseren Start erwischte Türkgücü, das in den ersten Minuten viel Druck ausübte und nach dem ersten Warnschuss durch Sorge (9.) prompt wie verdient durch Karweina in Führung ging (12.). Das Spiel beruhigte sich daraufhin und Saarbrücken glich mit dem ersten Torschuss direkt aus: Jacob vollstreckte die unfreiwillige Vorlage durch Scheu humorlos zum 1:1 (21.). Hawkins' "Wembley-Tor" zählt Doch es kam noch dicker für die Hausherren: Hawkins traf im "Wembley-Stil" die Unterkante der Latte, von wo der Ball klar hinter die Linie und anschließend aus dem Tor hüpfte. Referee Florian Exner entschied aber richtigerweise auf Tor und damit Führung für Saarbrücken (24.). Kurz darauf mussten auch die Gäste einen Rückschlag hinnehmen: Torschütze Hawkins hatte sich ohne Gegnereinwirkung an der Oberschenkelrückseite verletzt und musste durch Gouras ersetzt werden (30.). Nach einer halben Stunde gestaltete sich wieder ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Am nächsten kam Jakob dem erwünschten Treffer, sein Tor wurde jedoch wegen Abseitsstellung zurückgenommen (33.). Auf der Gegenseite zwang Scheu Verteidiger Kuhn zur Rettungstat auf der Linie (37.), schließlich vergab Hottmann noch akrobatisch aus der Drehung (40.). Doppelschlag macht alles klar Die zweite Hälfte begann zerfahren, bevor der FCS die Oberhand gewann. Günther-Schmidt krönte ein Solo zum 3:1 (54.), bevor er mustergültig für Jacob vorlegte, der aus nächster Nähe seinen Doppelpack schnürte (55.). Türkgücüs Defensivarbeit erlaubte nicht nur die bis dahin vier Gegentreffer, sondern offenbarte auch darüber hinaus immer wieder große Lücken. So durfte auch noch das fünfte Tor der Gäste fallen: Gouras setzte den eingewechselten Steinkötter ins Szene, der zum 5:1-Endstand abstaubte (74.). Daraufhin verlor das Spiel an Tempo und der Zug ließ deutlich nach. Steinkötter vergab frei vor Vollath das 6:1 (80.), womit es bei der dennoch klaren Angelegenheit blieb. Der FCS setzte sich somit wieder vor Osnabrück und Mannheim auf Rang vier, die Münchner verbleiben auf dem ersten Abstiegsplatz. Quellen: SR aktueller bericht, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de. Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
R.I.P. Wolfgang 1:0 Karweina (12.), 1:1 Jacob (21.), 1:2 Hawkins (24.), 1:3 Günther-Schmidt (54.), 1:4 Jacob (55.), 1:5 Steinkötter (74.) 3. Liga (28. Spieltag) Mo. 28.02.2022 um 19:00 Uhr Olympiastadion (München) Zuschauer: 800 SCHIEDSRICHTER Exner, Florian (Münster) Assistenten Severins, Tobias (Gütersloh) Ostheimer, Lothar (Pfaffenhofen a. d. Ilm) AUFSTELLUNG Türkgücü München Vollath - Kuhn, Sorge, Chato, Römling - Rieder, Gorzel , Karweina , Jakobi - Vrenezi , Hottmann Einwechslungen: 63. Türpitz für Vrenezi 63. Knöll für Hottmann 76. Irving für Gorzel 76. Tikvic für Römling 76. L.-J. Mickels für Karweina Reservebank: Wagner (Tor), Maier Trainer: Heraf 1. FC Saarbrücken Hupe - Boeder, Becker, Uaferro, Krätschmer - Gnaase , Zeitz, Scheu , Hawkins - Jacob , Günther-Schmidt Einwechslungen: 30. Gouras für Hawkins 68. Groiß für Scheu 68. Jänicke für Gnaase 72. Steinkötter für Günther-Schmidt Reservebank: Dupré (Tor), Thoelke, Zellner, Köhl Trainer: Koschinat Jacob trifft doppelt - Torschütze Hawkins verletzt sich Nach Rückstand: Effizientes Saarbrücken zerlegt Türkgücü Der 1. FC Saarbrücken hat das Montagsspiel bei Türkgücü München eindrucksvoll mit 5:1 gewonnen. Dabei gingen die Hausherren noch verdientermaßen in Führung. Türkgücüs Trainer Andreas Heraf ließ im Vergleich zum 0:2 bei Duisburg vier Neue von Anfang an ran: Vollath, Gorzel, Karweina und Hottmann ersetzten Wagner, Irving, Mickels und Knöll (alle Bank). Saarbrückens Coach Uwe Koschinat kündigte im Vorfeld des Spiels personelle Änderungen an als Reaktion auf die enttäuschenden 0:1-Niederlagen in Wiesbaden und gegen Viktoria Köln. Dementsprechend rotierte er gleich fünfmal: Hupe (Drittligadebüt), Becker, Uaferro, Gnaase und Scheu rückten in die Startelf und verdrängten Zellner, Jänicke, Gouras (alle Bank), Batz (COVID-19) und Ernst (Gelbsperre). Den besseren Start erwischte Türkgücü, das in den ersten Minuten viel Druck ausübte und nach dem ersten Warnschuss durch Sorge (9.) prompt wie verdient durch Karweina in Führung ging (12.). Das Spiel beruhigte sich daraufhin und Saarbrücken glich mit dem ersten Torschuss direkt aus: Jacob vollstreckte die unfreiwillige Vorlage durch Scheu humorlos zum 1:1 (21.). Hawkins' "Wembley-Tor" zählt Doch es kam noch dicker für die Hausherren: Hawkins traf im "Wembley-Stil" die Unterkante der Latte, von wo der Ball klar hinter die Linie und anschließend aus dem Tor hüpfte. Referee Florian Exner entschied aber richtigerweise auf Tor und damit Führung für Saarbrücken (24.). Kurz darauf mussten auch die Gäste einen Rückschlag hinnehmen: Torschütze Hawkins hatte sich ohne Gegnereinwirkung an der Oberschenkelrückseite verletzt und musste durch Gouras ersetzt werden (30.). Nach einer halben Stunde gestaltete sich wieder ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Am nächsten kam Jakob dem erwünschten Treffer, sein Tor wurde jedoch wegen Abseitsstellung zurückgenommen (33.). Auf der Gegenseite zwang Scheu Verteidiger Kuhn zur Rettungstat auf der Linie (37.), schließlich vergab Hottmann noch akrobatisch aus der Drehung (40.). Doppelschlag macht alles klar Die zweite Hälfte begann zerfahren, bevor der FCS die Oberhand gewann. Günther-Schmidt krönte ein Solo zum 3:1 (54.), bevor er mustergültig für Jacob vorlegte, der aus nächster Nähe seinen Doppelpack schnürte (55.). Türkgücüs Defensivarbeit erlaubte nicht nur die bis dahin vier Gegentreffer, sondern offenbarte auch darüber hinaus immer wieder große Lücken. So durfte auch noch das fünfte Tor der Gäste fallen: Gouras setzte den eingewechselten Steinkötter ins Szene, der zum 5:1-Endstand abstaubte (74.). Daraufhin verlor das Spiel an Tempo und der Zug ließ deutlich nach. Steinkötter vergab frei vor Vollath das 6:1 (80.), womit es bei der dennoch klaren Angelegenheit blieb. Der FCS setzte sich somit wieder vor Osnabrück und Mannheim auf Rang vier, die Münchner verbleiben auf dem ersten Abstiegsplatz. Quellen: SR aktuell, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de. Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.