Der FC Energie schaffte es gegen Tennis Borussia Berlin nicht über ein 2:2 hinaus. Chancen waren da, um das Spiel klar zu entscheiden. Youngster Janis Juckel traf zum ersten Mal im ersten Spiel von Beginn an, doch zwei Elfmeter-Gegentore verhinderten letztlich den verdienten Heimsieg. Unterstützt FCEnergieTV über Steady! www.steadyhq.com/fcenergietv #Fußball #FCEnergie #Cottbus
In einer engen Begegnung findet die Wiehenelf für sich das bessere Ende und kann den nächsten Dreier verbuchen. Schuster eröffnete die Partie mit einem frühen Treffer. Steringer traf für die Gäste nicht unverdient im Laufe der ersten Halbzeit, ehe Ercan im zweiten Abschnitt erneut die Führung im Häcker Wiehenstadion erzielen konnte.
Die deutsche Nationalmannschaft und die Niederlande haben sich im WM-Härtetest mit 1:1-Unentschieden getrennt. Das einzige Tor für die DFB-Elf erzielte Thomas Müller kurz vor der Halbzeit, Steven Bergwijn glich in der 68. Minute aus. Nur wenige Minuten nach dem Anschlusstreffer nahm Schiedsrichter Craig Pawson nach Videobeweis einen Foulelfmeter für die Niederlande zurück. Durch das Remis bleibt die deutsche Mannschaft unter Bundestrainer Hansi Flick weiterhin unbesiegt. Diesen Winter wird in Katar die WM ausgetragen. Wie ist aus dem kleinen Wüstenstaat ein Global Player im Fußball geworden? Ein Blick auf Menschenrechtsverletzungen bis hin zur Gefährdung der Meinungsfreiheit auch für deutsche Fußball-Fans: https://kurz.zdf.de/H3q/ Spiele leitete Hansi Flick als Cheftrainer beim FC Bayern München, sieben Titel, darunter das Triple, gewann der 57-Jährige für den deutschen Rekordmeister. Jetzt ist Flick Bundestrainer und steht mit der WM vor der ersten großen Prüfung. Hansi Flick im Portrait: https://kurz.zdf.de/xu3q/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 50.000 Zuschauer*innen hatte Leroy Sané in der 12. Minute die erste nennenswerte Chance für die DFB-Elf. Thomas Müller spielte seinen Vereinskollegen mit einem Chip-Ball frei, doch der konnte nach einer Brustannahme den Ball nur ans Außennetz befördern. Sieben Minuten später kam dann auch die Niederlande zum Zug, doch der Dortmunder Donyell Malen konnte seinen Querpass nicht an den Mann bringen. Kurz darauf hätte Deutschland das 1:0 machen können. Kai Havertz hatte plötzlich viel Platz, passte zu David Raum, der wiederum auf Timo Werner weiterleitete – der anschließende Kopfball ging jedoch nur an die Latte. Das Tor hätte aufgrund von einer Abseitsstellung ohnehin nicht gezählt. Kurz vor der Halbzeit war es dann Thomas Müller, der die DFB-Elf in Führung schoss. Die Hereingabe von Jamal Musiala fand zwar nicht wie gewünscht Kai Havertz, doch der Niederländer Tyrell Malacia ging so dazwischen, dass der Ball zu Müller fiel, der mit links ins linke obere Eck vollendete. Kurz nach der Pause hätte David Raum auf 2:0 erhöhen können, doch sein Schuss ging knapp über die Latte. Das sollte sich wenig später rächen. In der 68. Minute traf der vorher eingewechselte Steven Bergwijn zum 1:1-Ausgleich für die Niederlande. Denzel Dumfries setzte sich gegen Raum durch und legte den Ball auf Bergwijn zurück, der die Kugel per sattem Schuss unter die Latte ins Tor schoss. Nur drei Minuten später herrschte wieder große Aufregung im Amsterdamer Stadion. Torschütze Bergwijn steckte den Ball durch zu Memphis Depay, der von Thilo Kehrer nur per Foul gestoppt werden konnte. Der Videoschiedsrichter schaltete sich ein, Schiedsrichter Craig Pawson überprüfte die Szene und nahm den Strafstoß allerdings zurück. Beflügelt vom Ausgleichstreffer setze die Elf von Bondscoach Louis van Gaal die Deutschen mächtig unter Druck – zu einem weiteren Treffer reichte es aber nicht. Auch Lukas Nmecha ließ die Riesenchance für Deutschland kurz vor Schluss ungenutzt. Die Startaufstellung: Niederlande: 1 Flekken – 3 de Ligt, 4 van Dijk, 17 Blind – 22 Dumfries, 20 Koopmeiners, 21 de Jong, 6 Malacia, 11 Berghuis – 18 Malen, 10 Depay Trainer: Louis van Gaal Deutschland: 1 Neuer – 5 Kehrer, 2 Rüdiger, 23 Schlotterbeck, 3 Raum – 14 Musiala, 21 Gündogan, 13 Müller, 11 Havertz, 19 Sané – 9 Werner Trainer: Hansi Flick Schiedsrichter: Craig Pawson (England)
Leon Draisaitl präsentiert sich in der NHL weiterhin treffsicher. Beim 6:1 seiner Edmonton Oilers gegen die Arizona Coyotes traf der Nationalspieler im vierten Spiel nacheinander und schraubte sein Trefferkonto auf 48 Saisontore. Das Video gefällt dir? ► Abonniere unseren Kanal: https://bit.ly/2Yw16pt Du möchtest täglich die wichtigsten Meldungen vom SID erhalten? ►Registriere dich für unseren Newsletter: https://bit.ly/2yoe1iv Der SID (Sport-Informations-Dienst) ist die multimediale Sportnachrichtenagentur und Video ist unser Lieblingsspielfeld. ► Website: https://sid.de ► Facebook: https://bit.ly/2yrgVmO ► Twitter: https://bit.ly/315jS8U ► Instagram: https://www.instagram.com/sid.sportnews/ Impressum: https://sid.de/impressum/
TuS Koblenz bezwingt Wiesbach dank Doppelpacker Sawaneh mit 3:1 Den ersten Heimsieg in der Meisterrunde der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar durfte die TuS Koblenz am späten Sonntagnachmittag gegen den FC Hertha Wiesbach bejubeln, nach 90 Minuten hieß es 3:1 für die Schängel. Im Vorfeld der Begegnung waren die Männer von Michael Stahl und Ilyas Trenz allerdings gewarnt, denn die Wiesbacher reisten mit einer bemerkenswerten Offensive ans Oberwerth: Die Saarländer sind mit 63 Toren aus 23 Spielen die torgefährlichste Mannschaft der Liga und auch punktetechnisch hätten die Wiesbacher mit einem Sieg gegen Koblenz zumindest auf Tuchfühlung mit der Spitzengruppe der Liga bleiben können. Doch auf dem Rasen stand eine Koblenzer Mannschaft, die den Saarländern ab Spielminute eins das Leben schwer machte: Die ersten Torgelegenheiten des Spiels erspielten sich ausschließlich die Schängel, doch sowohl Jeon nach Flankenhereingabe, als auch Kurbashyan im Eins-gegen-Eins, scheiterten am Gasttorwart. Die TuS ließ sich davon nicht irritieren, spielte weiterhin befreit auf und belohnte sich nach zahlreichen Tormöglichkeiten erstmals in der 27. Minute, als Lukas Szymczak mit einem langen Ball Dominic Fuß auf die Reise schickte, der wiederum den Ball über Torwart Blankenburg zu Jacob Pistor lupfte, der das Leder schließlich nur noch ins verwaiste Tor einschieben musste. Die Führung, so verdient sie zu diesem Zeitpunkt auch war, währte allerdings nur kurz, da Wiesbach nach 36 Minuten einen Fehler im Aufbauspiel der TuS klug auskonterte und Torjäger Pascal Piontek zum Ausgleich kam. Das 1:1 war trotz Möglichkeiten auf beiden Seiten auch der Spielstand, mit dem beide Mannschaften in die Kabine gehen sollten. Zur zweiten Halbzeit wechselte TuS-Trainer Michael Stahl gleich dreifach aus und besetzte die Offensive mit frischem Personal. Ein Schachzug, der natürlich auch auf die am Mittwoch anstehende Pokalbegegnung gegen Karbach zurückzuführen war. Die TuS, jetzt in neuer Besetzung, brauchte einige Minuten, um sich zurechtzufinden, die Gäste kamen zunächst besser aus der Kabine, scheiterten aber gleich mehrfach an TuS-Torhüter Jonas Bast, der die Wiesbacher Offensivbemühungen mit starken Paraden das ein ums andere Mal ins Leere laufen ließ. Und vorne? Da sollte der eingewechselte Sawaneh den Turbo zünden: Nach Vorlage von TuS-Kapitän André Mandt überspielte er nicht nur die gegnerische Abwehr, sondern umkurvte auch noch Gästetorhüter Blankenburg und markierte in Minute 61 die erneute Führung für die TuS. Und Sawaneh war jetzt in Torlaune: Kaum elf Minuten später traf er erneut, nachdem ihm Muharemi und Sentürk den Ball mustergültig in den Rückraum der Abwehr vorlegten. Damit gewinnen die Schängel die Generalprobe vor dem Pokalspiel gegen den FC Karbach, das am kommenden Mittwoch (30.03.) um 19:30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Emmelshausen angepfiffen wird. Die TuS Koblenz freut sich auf eure Unterstützung! Für die TuS spielten: Bast - Szymczak, Wingender, Ahmetaj - Sentürk, Mandt, Asare, Jeon (46. Sawaneh) - Kurbashyan (46. Loum), Fuß (64. Muharemi) - Pistor (46. Knop) Tore: 1:0 Jacob Pistor (27.) 1:1 Pascal Piontek (36.) 2:1 Yusupha Sawaneh (61.) 3:1 Yusupha Sawaneh (72.) Besondere Vorkommnisse: Keine Zuschauer: 693 Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz
EINTRACHT FRANKFURT - BETIS SEVILLA 2:1 | SGE-FANS FEIERN QUALIFIKATION GEGEN BETIS. Frankfurt-Fans Stimmung Und Feiern Einzug ins Viertelfinale, Eintracht Frankfurt - Real Betis 1:1 In Europa League 2021/2022 » Round of 16. Nachdem Martin Hinteregger in der 120. Minute per Kopf zum 1:1 traf, steht Eintracht Frankfurt im Viertelfinale der Europa League und darf weiter international reisen. Gegen Betis Sevilla gewann man bereits das Hinspiel mit 1:2. Eintracht Frankfurt und Betis Sevilla trennen sich im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League mit 1:1. Ein Eigentor entscheidet die Partie. #RealBetis #BetisSevilla #Eintrachtfrankfurt #Sevilla #Eintracht #Frankfurt #SGE #FrankfurtBetis #FrankfurtSevilla #EuropaLeague #SGEUROPA // Eintracht Frankfurt - Betis Sevilla 1:1 - Last-Minute-Drama: Frankfurt zieht ins Viertelfinale der Europa League ein: Eintracht Frankfurt steht im Viertelfinale der Europa League. Im Achtelfinal-Rückspiel gegen Real Betis erkämpfen sich die Hessen in der letzten Sekunde der Verlängerung ein verdientes Unentschieden. Nächste Station: Viertelfinale. Eintracht Frankfurt ist in der Europa League in die Runde der besten acht Mannschaften eingezogen und darf damit weiterhin international auf Reisen gehen. Im Achtelfinal-Rückspiel gegen den spanischen Club Real Betis aus Sevilla erkämpfte sich die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner ein 1:1 (0:1, 0:0) nach Verlängerung. Das Hinspiel vor gut einer Woche hatte Frankfurt mit 2:1 gewonnen. Die Tore erzielten Borja Iglesias (90.) und Martin Hinteregger (120.). // Drama in der Verlängerung: Eintracht Frankfurt bucht Viertelfinal-Ticket gegen Betis spektakulär Eintracht Frankfurt steht als zweite deutsche Mannschaft neben RB Leipzig im Viertelfinale der Europa League. Die SGE setzte sich nach einem Last-Minute-Treffer von Betis Sevilla zum Ende der regulären Spielzeit erst in der Nachspielzeit der Verlängerung durch. Eintracht Frankfurt hat auf dramatische Art und Weise zum zweiten Mal in seiner Vereinsgeschichte das Viertelfinale der Europa League erreicht. Dank eines Treffers in letzter Minute von Martin Hinteregger (120.+1) kam der Tabellen-Neunte der Bundesliga am Donnerstag vor 25 000 Zuschauern im Achtelfinal-Rückspiel gegen Betis Sevilla zu einem 1:1 (0:1, 0:0) nach Verlängerung. Borja Iglesias (90.) hatte den spanischen Klub in Führung geschossen und damit das 2:1 der Frankfurter aus dem Hinspiel in der Vorwoche zunächst ausgeglichen. // MARTIN HINTEREGGER SCHIESST EINTRACHT FRANKFURT GEGEN BETIS SEVILLA INS VIERTELFINALE DER EUROPA LEAGU Eintracht Frankfurt steht neben RB Leipzig als zweite deutsche Mannschaft im Viertelfinale der Europa League. Dem Team von Coach Oliver Glasner genügt nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel ein 1:1 (0:1, 0:0) nach Verlängerung gegen Betis Sevilla. Iglesias bringt Sevilla kurz vor Ende der regulären Spielzeit in Führung (90.), Martin Hinteregger besorgt in der Verlängerung den umjubelten Ausgleich (120.+1). Mit einem 2:1 Vorsprung aus dem Hinspiel ging Eintracht Frankfurt in das Rückspiel gegen Real Betis Sevilla. Der Tabellenfünfte aus Spanien spielte bislang in La Liga und Europa League stark auf und bot den Hessen von Beginn an einen harten Kampf. // Frankfurt zittert sich mit Last-Minute-Treffer ins Europa-League-Viertelfinale Frankfurt Die Europa-League-Experten von Eintracht Frankfurt dürfen sich nach einem Thriller auf weitere magische Nächte in ihrem Lieblingswettbewerb freuen. Die Hessen mussten aber bis zur letzten Sekunde der Verlängerung zittern. Mit der glänzenden Ausgangslage aus dem Hinspiel im Rücken reichte den Hessen im Achtelfinal-Rückspiel gegen Betis Sevilla ein 1:1 nach Verlängerung im eigenen Stadion zum Einzug ins Viertelfinale. Martin Hinteregger (120.+1) erzielte das erlösende Tor, Borja Iglesias (90.) hatte die Gäste in die Verlängerung gerettet. Nach dem 2:1 in Sevilla zitterte sich die Eintracht in die nächste Runde, die ganz große Europa-Party auf dem Feld blieb aus. Wie schon bei ihrer beeindruckenden Reise im Jahr 2019 steht die SGE erneut unter den besten acht Mannschaften - und darf weiter vom großen Coup träumen. Das Viertelfinale wird bereits am Freitag (13.30 Uhr) ausgelost. // Info About Match: SGE-Fans Feiern Qualifikation Gegen Betis Sevilla. Eintracht Frankfurt - Real Betis 1:1. Europa League 2021/2022 » Round of 16. Deutsche Bank Park (Frankfurt am Main / Germany).
Diese drei Punkte gegen Schlusslicht Union Fürstenwalde waren eigentlich fest eingeplant. Aber der ZFC Meuselwitz traf zunächst nur die Latte, nach dem Wechsel ging dann insgesamt nicht mehr viel zusammen.
Hallo Fußballfreunde, das aktuelle "Spiel der Woche" kommt aus der Oberliga Westfalen. Dort traf am 19.Spieltag die SpVgg Vreden (15.) auf die Hammer SpVg (16.). In der Begegnung ging es um wichtige Punkte im Abstiegskampf der Liga. Bei bestem Fußballwetter fand die Begegnung im Hamaland-Stadion in Vreden statt. Hier zum Nachlesen der Link zum dazugehörigen, schriftlichen Spielbericht: https://www.heimspiel-online.de/muensterland/ol/oberliga_westfalen/saison_202122/spielberichte/19_spieltag/oberliga_westfalen_spvgg_vreden_hammer_spvg_10/ Die Aufstellungen können hier eingesehen werden: https://www.fussball.de/spiel/spvgg-vreden-hammer-spvg/-/spiel/02F2BE2MC4000000VS5489B3VT1OC9J9#!/