Dänemarks Handballer greifen nach einer erneuten Machtdemonstration nach ihrem vierten WM-Titel in Folge.
Rekordchampion Frankreich hat bei der Handball-WM der Männer das Endspiel verpasst und muss damit den zweiten Tiefschlag binnen sechs Monaten nach seiner Nullnummer beim Olympia-Heimspiel in Paris verkraften. Der WM-Zweite von 2023 verlor in Zagreb in seinem sechsten WM-Halbfinale nacheinander gegen Co-Ausrichter Kroatien 28:31 (11:18) und muss damit weiter auf seinen siebten WM-Titel warten. Die Kroaten dagegen dürfen weiter vom zweiten Titeltriumph nach 2003 träumen. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Im Hexenkessel ihrer Hauptstadt übernahmen die Kroaten vom Anwurf an das Kommando. Die im vorherigen Turnierverlauf unbesiegt gebliebenen Franzosen konnten in dem vom deutschen Schiedsrichtergespann Robert Schulze/Tobias Tönnies geleiteten Duell mit dem Team des Kieler Bundesliga-Stars Domagoj Duvnjak, in dem vier weitere Profis aus der höchsten deutschen Spielklasse standen, nicht ein einziges Mal in Führung gehen. Nach einer zwischenzeitlichen Neun-Tore-Führung gingen die vom ehemaligen Bundestrainer Dagur Sigurdsson gecoachten Hausherren, die zuletzt vor 16 Jahren in einem WM-Finale gestanden hatten, mit einem beruhigenden Vorsprung in die Pause. Zwar bemühten sich "Les Bleus" im zweiten Abschnitt um die notwendige Aufholjagd, doch retteten die Kroaten ihr Polster über die Zeit. Tore: Frankreich: Mem (8), Fabregas (4), Kounkoud (3), Minne (3), Briet (2), Nahi (2), Tournat (2), Prandi (1), Remili (1), Grebille (1), Richardson (1/1 Siebenmeter) Trainer: Guillaume Gille Kroatien: Jelnic (7), Srna (7), Martinovic (6), Maras (4), Glavas (3/1), Sipic (2), Lucin (1), Karacic (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Schiedsrichter: Robert Schulze (GER) / Tobias Tönnies (GER) Kommentator: Gari Paubandt #CRODENNOR2025 #handball #dhb
Borussia Dortmund hat die direkte Qualifikation fürs Achtelfinale der Champions League verpasst. Zwar gewann der BVB sein letztes Spiel der Ligaphase gegen Schachtar Donezk mit 3:1 (2:0), für einen Platz unter der besten acht Teams genügte es aber nicht. Somit muss Dortmund den Umweg über die Play-offs gehen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Jürgen Klopp wird vom gefeierten "Normal One" zum umstrittenen Red-Bull-Mitarbeiter. Ernstgemeinter Einstieg ins globale Fußball-Netzwerk oder Marketing-Gag? Die Kritik wächst, doch was bedeutet das für sein Ansehen und eine mögliche Trainer-Zukunft? Wir schauen uns die Aufgaben des Deutschen an und welche Rolle er im Unternehmen einnehmen wird. Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/B14qJ/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Tullberg hatte diesmal eine deutlich offensivere Aufstellung gewählt. Sein Team hatte gegen einen allerdings auch extrem harmlosen Gegner von Beginn an erheblich mehr Ballbesitz und führte zu Halbzeit bereits völlig verdient durch einen Doppelpack von Serhou Guirassy (17. Minute, 44.). Ein übler Aussetzer Kobels brachte die Gäste dann kurzzeitig wieder ins Spiel. Nicht zum ersten Mal zeigte der Schweizer Nationalkeeper Probleme im Spielaufbau und verarbeitete einen Rückpass von Pascal Groß allzu leichtfertig. Dies nutzte der heraneilende Marlon Gomes aus und blockte den Ball ins Netz. Die Dortmunder wirkten danach bedrohlich verunsichert, hatten aber weitere gute Gelegenheiten. Eine davon nutzte Bensebaini mit einem sehenswerten Tor zum Endstand. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (89. Anton) - Sabitzer, Brandt (64. Reyna), Gittens (85. Couto) - Adeyemi (64. Duranville), Beier (46. Groß), Guirassy Trainer: Mike Tullberg Schachtar Donezk: Risnyk - Tobias, Bondar, Matwijenko, Asarowi (72. Pedro Henrique) - Kryskiw (89. Stepanenko) - Subkow (72. Traoré), Marlon Gomes (84. Bondarenko), Sudakow, Kevin - Pedrinho (83. Newerton) Trainer: Marino Pusic Schiedsrichter: Glenn Nyberg (Schweden) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfchampionsleague
Dänemark zieht gegen Brasilien souverän ins WM-Halbfinale ein. Nach einer starken ersten Hälfte (15:12) ließen die Brasilianer ...
Frankreich sichert sich 0,3 Sekunden vor Schluss durch Karabatićs Wurf vom Mittelkreis den Sieg gegen starke Ägypter.
Was für ein Drama im ersten WM-Viertelfinale! Kroatien triumphiert mit der Schlusssirene 31:30 und zieht ins Halbfinale ein. Lange sah es nach einem ungarischen Sieg aus, doch in den letzten Sekunden nutzten die Kroaten ihre Überzahl eiskalt. Im Halbfinale warten nun die Sieger aus Frankreich gegen Ägypten. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Die Ungaren starteten mit Lászlo Bartucz im Tor, der gleich zu Beginn einen wichtigen Ball parierte. Kroatien fand zunächst über den Kreis immer wieder zum Ausgleich, während Ungarns Abwehr mit starker Präsenz überzeugte. Im kroatischen Angriffsspiel schlichen sich jedoch einige Fehler ein, die die Ungarn konsequent nutzten, um ihren Vorsprung auf vier Tore auszubauen. Eine schwache Überzahlphase brachte die Kroaten dann zurück ins Spiel. Mit dem Remis (16:16) zur Pause blieb alles offen. Zu Beginn der zweiten Hälfte verwandelte Bence Imre einen Siebenmeter sicher, doch trotz starker ungarischer Defensive blieb das Spiel eng. Ungarn scheiterte im Angriff oft an Keeper Kuzmanovic, und Kroatien nutzte Fehler konsequent aus. Nach der Roten Karte gegen Ligetvári hielt Zoran Ilić sein Team mit wichtigen Treffern im Spiel. Kurzzeitig konnte Ungarn sich mit 4 Toren absetzen, doch Kroatien kam dank Martinović und Pesic wieder ins Spiel. Kurz vor Schluss glichen die Gastgeber per Siebenmeter zum 30:30 aus. Der letzte Angriff von Sipic entschied das Viertelfinale. Tore: Kroatien: Sipic (5), Glavaš (6), Lucin (4), Martinovic (4), Srna (5), Jelinic (3), Susnja (1), Kuzmanovic (1), Maras (1), Sostaric (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Ungarn: Fazekas (5), Szita (4), Ilic (8), Ligetvári (2), Imre (4), Bodó (3), Rodriguez (1), Sipos (1), Lekai (2) Trainer: Jose Maria Rodriguez Vaquero Schiedsrichter: Ignacio Garcia (ESP) / Andreu Marín Lorente (ESP) Kommentator: Benno Krieger #CRODENNOR2025 #handball #dhb