Was für ein Drama im ersten WM-Viertelfinale! Kroatien triumphiert mit der Schlusssirene 31:30 und zieht ins Halbfinale ein. Lange sah es nach einem ungarischen Sieg aus, doch in den letzten Sekunden nutzten die Kroaten ihre Überzahl eiskalt. Im Halbfinale warten nun die Sieger aus Frankreich gegen Ägypten. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Die Ungaren starteten mit Lászlo Bartucz im Tor, der gleich zu Beginn einen wichtigen Ball parierte. Kroatien fand zunächst über den Kreis immer wieder zum Ausgleich, während Ungarns Abwehr mit starker Präsenz überzeugte. Im kroatischen Angriffsspiel schlichen sich jedoch einige Fehler ein, die die Ungarn konsequent nutzten, um ihren Vorsprung auf vier Tore auszubauen. Eine schwache Überzahlphase brachte die Kroaten dann zurück ins Spiel. Mit dem Remis (16:16) zur Pause blieb alles offen. Zu Beginn der zweiten Hälfte verwandelte Bence Imre einen Siebenmeter sicher, doch trotz starker ungarischer Defensive blieb das Spiel eng. Ungarn scheiterte im Angriff oft an Keeper Kuzmanovic, und Kroatien nutzte Fehler konsequent aus. Nach der Roten Karte gegen Ligetvári hielt Zoran Ilić sein Team mit wichtigen Treffern im Spiel. Kurzzeitig konnte Ungarn sich mit 4 Toren absetzen, doch Kroatien kam dank Martinović und Pesic wieder ins Spiel. Kurz vor Schluss glichen die Gastgeber per Siebenmeter zum 30:30 aus. Der letzte Angriff von Sipic entschied das Viertelfinale. Tore: Kroatien: Sipic (5), Glavaš (6), Lucin (4), Martinovic (4), Srna (5), Jelinic (3), Susnja (1), Kuzmanovic (1), Maras (1), Sostaric (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Ungarn: Fazekas (5), Szita (4), Ilic (8), Ligetvári (2), Imre (4), Bodó (3), Rodriguez (1), Sipos (1), Lekai (2) Trainer: Jose Maria Rodriguez Vaquero Schiedsrichter: Ignacio Garcia (ESP) / Andreu Marín Lorente (ESP) Kommentator: Benno Krieger #CRODENNOR2025 #handball #dhb
Die deutschen Basketballer sind Europameister. Zwei Jahre nach dem WM-Titel in Manila gewann das Team um Dennis ...
Dänemarks Handballer haben ihren herausragenden Lauf fortgesetzt und den vierten WM-Titel in Folge gewonnen. Die übermächtige Auswahl um Welthandballer Mathias Gidsel gewann das Finale gegen Kroatien mit 32:26 (16:12) und ist nun schon seit 37 WM-Spielen ungeschlagen. Vor rund 13.300 Zuschauern in Oslo war Füchse-Profi Gidsel mit zehn Toren bester Werfer. Kroatien, für das Handball-Legende Domagoj Duvnjak sein letztes Spiel bestritt, verpasste den zweiten WM-Titel nach 2003. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Kroatien fand zunächst kaum Lösungen gegen die kompakte dänische Abwehr und auch Keeper Emil Nielsen glänzte mit starken Paraden. Erst nach etwa 15 Minuten kamen die Kroaten besser ins Spiel und hatten mehrfach die Chance zum Ausgleich, doch Nielsen blieb ein sicherer Rückhalt. Ein entscheidender Moment war die Rote Karte gegen Abwehrchef Marko Mamić, die Dänemark nutzte, um sich erneut abzusetzen. Dänemark geht mit einem Vier-Tore-Vorsprung (16:12) in die Pause. Wie schon im Halbfinale gegen Portugal zündete Dänemark nach der Pause den Turbo und zog auf sieben Treffer davon. Erfolgsgarant Mathias Gidsel war besser im Spiel und tanzte sich mühelos durch die Abwehrreihen. Insgesamt funktionierte das Tempospiel der Kroaten nicht gut. Lediglich Ivan Martinovic von Bundesligist Rhein-Neckar Löwen strahlte phasenweise Torgefahr aus. Nach 35 Minuten war das Spiel entschieden. Dem Außenseiter ging die Kraft aus und Dänemark spazierte mühelos zum Titel. Besonders bitter für die Konkurrenz: Kein Gegner bereitete der Übermacht aus Skandinavien bei dieser WM auch nur annähernd Probleme. Tore: Dänemark: Pytlick (3), Jakobsen (6), Kirkelokke (2), Gidsel (10), Lauge (1), Madsen (4), Hansen (4), Jorgensen (1), Landin (1) Trainer: Nicolaj Jacobsen Kroatien: Susnja (1), Martinovic (6), Klarica (4), Srna (2), Jelinic (2), Sipic (2), Glavas (1), Sostaric (5), Karacic (2), Duvnjak (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Schiedsrichter: Bojan Lah (SLO) / David Sok (SLO) Kommentator: Jan Döhling #CRODENNOR2025 #handball #dhb
Frankreichs Handballer haben sich bei der Weltmeisterschaft die Bronzemedaille gesichert. Der Europameister schlug ...