RB Leipzig – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 19. Spieltag 2024/25 | sportstudio
RB Leipzig – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 19. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Bayer 04 Leverkusen muss am 19. Bundesliga-Spieltag einen Rückschlag als Bayern-Jäger hinnehmen. Der Meister kam bei RB Leipzig trotz Überlegenheit, klarer Führung und zahlreicher Chancen nicht über ein 2:2 (2:1) hinaus. Damit wuchs der Rückstand auf Tabellenführer München auf sechs Punkte, für Leipzig war es das dritte sieglose Spiel nacheinander in der Fußball-Bundesliga. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Jürgen Klopp wird vom gefeierten "Normal One" zum umstrittenen Red-Bull-Mitarbeiter. Ernstgemeinter Einstieg ins globale Fußball-Netzwerk oder Marketing-Gag? Die Kritik wächst, doch was bedeutet das für sein Ansehen und eine mögliche Trainer-Zukunft? Wir schauen uns die Aufgaben des Deutschen an und welche Rolle er im Unternehmen einnehmen wird. Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/B14qJ/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Das Spiel begann mit einem kapitalen Fehlpass von Granit Xhaka, der zum Bayer-Glück ungestraft blieb. Der Routinier beförderte den Ball im eigenen Strafraum direkt vor die Füße von Xavi Simons (11.), doch dessen Abschluss war zu unpräzise. Leipzig versuchte, auf das Leverkusener Niveau zu kommen, agierte dabei jedoch zu zögerlich und einfältig. Die Leverkusener Führung war nur eine logische Konsequenz der besseren Spielanlage. Der Ex-Leipziger Nordi Mukiele setzte sich am Mittelkreis mit einer Aktion durch, die nach Handspiel aussah. Der Ball gelangte zu Florian Wirtz, der zwei Leipziger austanzte und mit seinem Abschluss den Pfosten traf. Doch dort stand Patrik Schick und musste nur noch den Fuß hinhalten (18.). Leipzigs Abwehr agierte bisweilen fahrlässig. So wurden Wirtz nach 30 Minuten in Strafraumnähe mehrere Meter Raum gegeben. Der Schlenzer des Shooting-Stars wurde von RB-Keeper Peter Gulacsi gerade noch an den Pfosten gelenkt. Sechs Minuten später war jedoch auch der Ungar machtlos. Arthur Vermeeren verspielte den Ball im eigenen Strafraum an Wirtz, der den einschussbereiten Aleix Garcia bediente. Wieder wurde das Tor überprüft, der Leipziger Raum fühlte sich von Wirtz vor dem Tor gefoult - sah der VAR anders. Raums Antwort ließ allerdings nicht lang warten. Der Nationalspieler hatte mit seinem Freistoß aus 20 Metern Glück, dass Piero Hincapie ihn ins Tor lenkte (41.). Nach der Pause war Bayer kurz vor dem dritten Tor. Erneut dribbelte Wirtz mühelos in den Strafraum, bediente Exequiel Palacios (47.) in der Mitte, doch dessen Abschluss wurde von Raum auf der Linie geklärt. RB-Coach Marco Rose reagierte und wechselte beide zentralen Mittelfeldspieler aus. Nicolas Seiwald und Amadou Haidara ersetzten Vermeeren und Kevin Kampl. Leipzig fand immer wieder zündende Ideen gegen die sehr kompakte und weitestgehend souveräne Leverkusener Abwehr. Bayer setzte fast ausschließlich auf Konter und war da meistens gefährlich. Wiederum kam Palacios (63.) nach Wirtz-Pass zum Abschluss, doch der Schuss war zu zentral. Eine Minute später traf Wirtz ein weiteres Mal nur den Pfosten. Wieder nur drei Minuten später nutzte Hincapie eine klare Chance nicht. Das wurde von Leverkusen bestraft. Nach einem Freistoß von Simons gingen Christoph Baumgartner und Edmond Tapsoba zum Ball, vom Kopf des Leverkuseners fiel er unhaltbar ins eigene Tor. Die Aufstellungen: RB Leipzig: Gulácsi - Klostermann (67. Baku), Orban, Bitshiabu - Vermeeren (51. Haidara), Kampl (51. Seiwald), Nusa (67. Baumgartner), Raum - Simons - Openda (74. Poulsen), Šeško Trainer: Marco Rose Bayer 04 Leverkusen: Hrádecký - Mukiele, Tah, Tapsoba - Andrich (46. Palacios) - Arthur (66. Frimpong), Garcia, Xhaka, Hincapie - Schick (65. Tella), Wirtz Trainer: Xavi Alonso Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) Kommentator: Julian-Luca Schäfer #zdfbundesliga



Feyenoord Rotterdam – FC Bayern München | UEFA Champions League, 7. Spieltag 2024/2025 | sportstudio
Feyenoord Rotterdam – FC Bayern München | UEFA Champions League, 7. Spieltag 2024/2025 | sportstudio

Für den FC Bayern ist die direkte Achtelfinal-Teilnahme in der Champions League in weite Ferne gerückt. Die Münchner kassierten mit dem 0:3 (0:2) bei Feyenoord Rotterdam die dritte Auswärtsniederlage im laufenden Wettbewerb und können aus eigener Kraft nicht mehr einen Platz unter den besten acht Teams erreichen. Damit droht den Bayern eine Extra-Runde in den Playoffs. Der Mexikaner Santiago Gimenez erzielte die ersten beiden Tore für Feyenoord (21. und 45.+9/Foulelfmeter). Den Schlusspunkt setzte Ayase Ueda (89.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Matthäus, Basler, Effenberg: Mehr Theater als beim FC Hollywood war im Fußball nie. Wie ist das heute? Wie hat sich die Branche verändert? Und was macht einen Typen eigentlich aus? Im neuen Bolzplatz sprechen wir mit Reportern und Experten über die Unterschiede von früher zu heute: https://kurz.zdf.de/ZprL/  sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Zu Beginn des Spiels fehlte allen der Durchblick. Schiedsrichter François Letexier unterbrach die Partie schon nach wenigen Sekunden wieder, weil die Fans vor Anpfiff ein Feuerwerk abbrannten und im Stadion nichts mehr zu sehen war. Erst nach gut sechsminütiger Unterbrechung ging es weiter - gleich mit der ersten Chance für die Gastgeber durch Santiago Gimenez (9.). In der Folge übernahmen die Bayern die Kontrolle, ohne zunächst für Gefahr zu sorgen. Anders die Niederländer, die die weit aufgerückten Bayern gleich einmal auskonterten. Gimenez ließ Manuel Neuer mit einem satten Schuss keine Chance (21.) und verwandelte zum 1:0. Die Bayern blieben klar am Drücker. Doch Kingsley Coman (28. und 33.) sowie Harry Kane (42.) scheiterten am stark reagierenden Justin Bijlow. Es sollte sich rächen: Der kurz zuvor für den angeschlagenen Alphonso Davies eingewechselte Raphael Guerreiro foulte im Strafraum völlig unnötig Calvin Stengs, Gimenez nahm das Geschenk zum 2:0 an (45+9.). Vincent Kompany reagierte zur Pause und brachte Leroy Sané für Verteidiger Konrad Laimer. Die Münchner erhöhten mehr und mehr das Risiko. Doch Bijlow war beim bayerischen Powerplay erneut gegen Kane (54.) und Jamal Musiala (60.) auf dem Posten. Zudem traf Sané nur den Pfosten (70.). Auch die Einwechslungen von Serge Gnabry, Aleksandar Pavlovic und Thomas Müller brachten nicht die erhoffte Wende. Im Gegenteil: Kurz vor Schluss erhöhte Feyenoord durch Ayase Ueda noch auf 3:0 (89.). Abgerundet wurde die Bayern-Pleite mit der Roten Karte wegen Meckerns an Sven Ulreich auf der Bank (90.). Die Aufstellungen:  Feyenoord Rotterdam:  Bijlow - Nieuwkoop (75. Mitchell), Trauner, Hancko, Smal - Stengs (50. Nadje), Beelen, Milambo - Hadj Moussa (83. Ueda), Giménez, Paixão (83. Bueno) Trainer: Priske Brian FC Bayern München:  Neuer - Laimer (46. Sané), Upamecano, Kim (62. Pavlovic), Davies (45.+6 Guerreiro) - Kimmich, Goretzka - Olise, Musiala (83. Müller), Coman (62. Gnabry) - Kane Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter:  François Letexier (Frankreich) Kommentator:  Martin Gräfe #zdfchampionsleague



Bayer 04 Leverkusen - SC Freiburg | Bundesliga, 15. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
Bayer 04 Leverkusen - SC Freiburg | Bundesliga, 15. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Vierfach-Torschütze Patrik Schick hat Bayer Leverkusen im Zusammenspiel mit Florian Wirtz zum nächsten Erfolg geführt und ein perfektes Ende eines historischen Jahres beschert. Trotz Wirtz‘ Elfmeter-Fehlschusses feierte die Werkself durch das 5:1 (1:0) gegen den SC Freiburg den achten Pflichtspielsieg in Folge – und blieb dem Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga Bayern München auf den Fersen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Borussia Dortmund gilt in der Bundesliga als Nummer zwei hinter Bayern München. Die Realität sieht aber schon länger anders aus. Gute und schwache Spiele wechseln sich beim BVB ständig ab, in der Liga und insbesondere in Auswärtsspielen hinken die Schwarz-Gelben dem eigenen Anspruch aktuell weit hinterher. Woran liegt das? Welche Rolle spielt die veränderte Transferstrategie – und welche das Erbe von Jürgen Klopp? In der neuen Folge Bolzplatz haben wir uns die Situation von Borussia Dortmund einmal genauer angeschaut: https://kurz.zdf.de/4zO8/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Im letzten Spiel des erfolgreichsten Jahres der Leverkusener Vereinsgeschichte stand wieder einmal Florian Wirtz im Blickpunkt. Der Zauberfuß eröffnete mit seinem gefährlichen Abschluss (6.) eine intensive Anfangsphase. Xabi Alonsos Team gab zwar den Takt an, weil aber auch Freiburg früh presste und durch Philipp Lienhart (11.) die Latte traf, entwickelte sich ein kurzweiliger Schlagabtausch. Dank Wirtz, der immer wieder seine technische Klasse zeigte, nahm die Dominanz der Gastgeber zu. Der Nationalspieler war es auch, der den Ball nach einem Traumpass von Jonathan Tah sehenswert mitnahm und dann von Ritsu Doan zu Fall gebracht wurde. Beim fälligen Strafstoß scheiterte Wirtz am stark reagierenden Atubolu. Davon ließ sich der 21-Jährige aber wenig beeindrucken: Stattdessen setzte er Schick stark in Szene, der kurz vor der Pause per Lupfer traf. Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs gönnten sich die beiden Teams keine Verschnaufpause. Wirtz machte seinen Fehlschuss endgültig vergessen, als er eine Traumkombination zum 2:0 vollendete. Die Antwort folgte jedoch prompt: Grifo hielt den Sport-Club mit einem platzierten Schuss ins Eck erst einmal im Spiel. Schnell erhöhte Bayer aber wieder das Tempo. Eine maßgenaue Flanke von Wirtz fand Schicks Kopf, der zum 3:1 erhöhte.. Auf der Gegenseite verpasste Grifo (74.) bei einem Lattentreffer die erneute Reaktion, Wirtz fand dagegen erneut Schick, der wenig später zum vierten Mal traf. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hrádecký - Tapsoba, Tah, Hincapie (83. Belocian) - Frimpong (81. Arthur), Palacios, Xhaka, Grimaldo (80. Mukiele) - Tella (69. Terrier), Wirtz - Schick (80. Garcia). Trainer: Xabi Alonso SC Freiburg: Atubolu - Kübler (75. Rosenfelder), Ginter, Lienhart, Günter - Maximilian Eggestein (85. Höfler), Osterhage (75. Sildillia) - Doan (58. Röhl), Höler, Grifo - Gregoritsch (75. Adamu). Trainer: Julian Schuster Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



1. FSV Mainz 05 – FC Bayern München | Bundesliga, 14. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
1. FSV Mainz 05 – FC Bayern München | Bundesliga, 14. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Der FC Bayern München hat die erste Niederlage in dieser Bundesliga-Saison hinnehmen müssen. Der Fußball-Rekordmeister unterlag beim 1. FSV Mainz 05 nach einer schwachen Leistung 1:2 (0:1). Beide Tore für die 05er erzielte der Südkoreaner Jae-Sung Lee (41. /60.). Den Münchnern gelang in der Schlussphase nur noch der Anschlusstreffer durch Leroy Sané (87.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Nur ein Sieg aus den letzten zehn Pflichtspielen und eine Flut an Gegentoren: Star-Trainer Pep Guardiola erlebt mit Manchester City gerade die schwerste Zeit seiner bisherigen Laufbahn als Coach. Was sind die Gründe für den krassen Absturz des englischen Serienmeisters und kann Guardiola mit den Skyblues die Wende schaffen? Oder droht sogar noch größeres Unheil? Im neuen Bolzplatz haben wir uns Manchester City und den wohl prägendsten Trainer unserer Zeit genauer angeschaut: https://kurz.zdf.de/OTR7/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Nach einem Abtasten in den ersten Minuten hatten die Bayern die erste große Chance. Nach einem Ballgewinn von Thomas Müller tief in der gegnerischen Hälfte traf Michael Olise den Pfosten (6.). Es war schon der zehnte Aluminium-Treffer der Münchner in dieser Bundesliga-Saison. Vor 33.305 Zuschauerinnen und Zuschauern hatten die Bayern große Mühe. Die Kompany-Mannschaft wurde fast durch einen Konter überrumpelt. Nach einer starken Vorarbeit von Lee verfehlte 05er-Torjäger Jonathan Burkardt mit seinem Versuch nur knapp das Münchner Tor (13.). Bitter für die Gastgeber: Der Stürmer musste nach der Aktion behandelt und wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel sogar ausgewechselt werden. Für ihn kam Armindo Sieb in die Partie. Nur kurze Zeit später forderten die Mainzer Anhänger Elfmeter, als Lee im Strafraum zu Fall kam. Schiedsrichter Frank Willenborg ließ aber richtigerweise weiterspielen. Aus dem Gewusel heraus kam Anthony Caci nach einer Ecke frei zum Abschluss. Sein Schuss stellte FCB-Keeper Daniel Peretz, der Manuel Neuer (Rippenbruch) erneut ersetzte, aber vor keine Probleme (29.). Kurz vor der Pause traf Jae-Sung Lee (41.) zum verdienten 1:0 für den Außenseiter. Die Münchner Defensive sah dabei im Kollektiv überhaupt nicht gut aus. Nach dem Seitenwechsel versuchten die Münchner, mehr Druck zu erzeugen. Doch die Mainzer wehrten sich weiter wacker - und erhöhten aus dem Nichts auf 2:0. Wie schon beim ersten Tor legte Sieb für Lee (60.) auf. Auch danach entfachte der FCB nicht wirklich Gefahr. Die Münchner wirkten gegen eine nun tief stehende Mainzer Mannschaft mitunter kraft- und ideenlos. Ein Kopfball des dieses Mal ansonst blassen Jamal Musiala rauschte nach einem Freistoß über das Tor (74.). Erst in der Schlussphase waren die Bayern dominant. Leroy Sané (87.) brachte den Bayern-Fans die Hoffnung zurück. Die Mainzer brachten die Führung aber mit Geschick über die Zeit. Die Aufstellungen:  1. FSV Mainz 05: Zentner - Jenz, Bell, Kohr - Caci, Sano, Amiri, Mwene - Nebel (84. Hong), Lee - Burkardt (15. Sieb, 77. Onisiwo) Trainer: Bo Henriksen FC Bayern München: Peretz - Laimer, Dier (64. Tel), Kim, Guerreiro (58. Boey) - Kimmich, Pavlovic (58. Goretzka) - Olise, Sane - Müller, Musiala Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga



Der Kampf, Um Zu Sehen, Wer Der Größte Betrüger War.
Der Kampf, Um Zu Sehen, Wer Der Größte Betrüger War.

Willkommen auf diesem Kanal, wo Freude und Inspiration die Seele jedes Videos sind! 🌟💖 Geschichte✨:Schau mal, dieser Junge spielte nicht fair. Während er den weißen Ball warf, streckte er die Hand aus, um sich einen Punkt zu stehlen, und nahm dabei noch einen anderen Ball. Zufrieden mit seinem Trick, bereitete er sich darauf vor, ihn unter dem wachsamen Blick seines Gegners zu wiederholen. Aber sie, misstrauisch, ergriff rechtzeitig seine Hand. Er, gerissen, tat so, als ob nichts passiert wäre, und warf erneut, was ihm einen weiteren Punkt einbrachte. Entschlossen, zu antworten, setzte sie sich lange Acrylnägel auf und erzielte mit einem makellosen Schuss einen Punkt für sich, was ihren Gegner sprachlos machte. Als er sah, dass sie sich ins Spiel einbrachte, ging er noch weiter: Er zog ein Skalpell hervor, riss das Tuch des Billardtisches auf und machte einen Effettschuss, der ihm einen weiteren Punkt sicherte. Mit diesem Zug krönte er sich zum König der Schummler, während seine Gegnerin ihn ungläubig ansah. 🎥 Hier wird jeder Inhalt mit Hingabe und Liebe erstellt, um Ihnen besondere Momente zu bieten, die Ihren Tag erhellen. 🌈✨ Mein größter Wunsch ist, dass jedes Video Ihnen ein einzigartiges und bedeutungsvolles Erlebnis bietet, Ihre Herzen berührt und ein Lächeln auf Ihren Gesichtern hinterlässt. 😊💫 (Für Urheberrechtsanfragen oder -anfragen senden Sie bitte eine E-Mail an: lumberey@gmail.com)



Borussia Mönchengladbach – Borussia Dortmund | Bundesliga, 13. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
Borussia Mönchengladbach – Borussia Dortmund | Bundesliga, 13. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Nuri Sahin war nach der erneuten Auswärts-Enttäuschung von Borussia Dortmund bedient. Beim zum Ende hin packenden Prestigeduell bei Borussia Mönchengladbach musste sich der BVB mit einem 1:1 (0:0) begnügen, doch es gab einige Highlights: Jamie Gittens erzielte ein herausragendes Tor – und Gladbachs Tomas Cvancara kassierte Gelb-Rot in nur einer Minute. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Neue Technologien heben Analyse und Scouting auf ein neues Level, werden gleichzeitig aber auch zur Bedrohung. Was passiert mit unserem unberechenbaren Fußball, wenn er immer berechenbarer wird? Die KI behauptet: Jamal Musiala zum Beispiel soll bereits an seinem Leistungspeak angelangt sein. Und Kevin Stöger gehöre zu den einhundert besten Spielern der Welt. Sind das Daten und Einschätzungen, auf die man sich als Scout verlassen kann? Oder ist der Mensch im Scouting und bei der Einschätzung von Spielern doch unverzichtbar? In der neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die Einsatzmöglichkeiten von KI im Profifußball. https://kurz.zdf.de/ek9Z/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Der BVB hatte eine Woche nach dem 1:1 im Bundesliga-Schlager gegen den FC Bayern bissig begonnen und attackierte die Gladbacher mit den schnellen Spitzen Jamie Gittens und Serhou Guirassy früh. Ein erster Warnschuss von Marcel Sabitzer ging knapp am Tor vorbei (6.). Die gut organisierten Gladbacher hielten dem Anfangsdruck stand und boten den Westfalen ein umkämpftes Spiel auf Augenhöhe. Glück hatten die Gäste, als Schiedsrichter Tobias Stieler und auch der VAR weder ein Einsteigen von Rami Bensebaini (13.) noch ein Handspiel von Guirassy mit leicht ausgefahrenem Arm mit Elfmeter ahndeten (15.) - vor allem letztere Entscheidung war höchst umstritten. In der Folge bestimmten viele Ungenauigkeiten das Geschehen. Auch ohne Kapitän Emre Can, der nach seiner abgelaufenen Rotsperre zunächst auf der Bank saß, hatte Dortmund etwas mehr vom Spiel. Ein Kopfball von Sabitzer flog über das Tor (27.), ein versuchter Seitfallzieher von Guirassy kam nicht an (35.). Auf der Gegenseite war Nationalspieler Tim Kleindienst umtriebig, aber wirkungslos. Nach der Pause bot sich zunächst das alte Bild: Dortmund wollte zwar, aber Gladbach machte geschickt die Räume eng. Nach knapp einer Stunde musste dann auch noch Nationalspieler Maximilian Beier nach einem Schlag aufs Knie humpelnd vom Platz. In der Folge wurde es dann hektisch. Erst brachte der seit Wochen starke Gittens den BVB mit einem statten Schuss unter die Latte in Führung. Wenig später hatte Gladbach den VAR doch noch auf seiner Seite: Nach einem Foul von Pascal Groß an Kleindienst zeigte Stieler auf den Punkt, Kevin Stöger verwandelte sicher. In der Schlussphase traf Gladbachs kurz zuvor eingewechselter Robin Hack noch die Latte (81.). Die Aufstellungen: Borussia Mönchengladbach: Nicolas - Scally, Elvedi, Itakura, Ullrich - Reitz (90. Friedrich), Weigl - Honorat (89. Ngoumou), Stöger (75. Philipp Sander), Plea (75. Hack) - Kleindienst (89. Cvancara) Trainer: Gerardo Seoane Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Süle (83. Can), N. Schlotterbeck, Bensebaini - F. Nmecha, Sabitzer, Groß (78. Reyna) - Beier (58. Malen), Guirassy, Gittens Trainer: Nuri Sahin Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Daniel Pinschower #zdfbundesliga




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