Elfmeter oder kein Elfmeter? Nach dem bitteren Viertelfinal-Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der Heim-EM gegen Spanien steht Schiedsrichter Anthony Taylor im Mittelpunkt. Der Brite verweigerte der DFB-Elf einen Elfmeter, nachdem der Spanier Cucurella einen Schuss von Jamal Musiala mit dem Arm blockte. Nationalkeeper Manuel Neuer nimmt den VAR in die Pflicht. Das Video gefällt dir? ► Abonniere unseren Kanal: https://bit.ly/2Yw16pt Du möchtest täglich die wichtigsten Meldungen vom SID erhalten? ►Registriere dich für unseren Newsletter: https://bit.ly/2yoe1iv Der SID (Sport-Informations-Dienst) ist die multimediale Sportnachrichtenagentur und Video ist unser Lieblingsspielfeld. ► Website: https://sid.de ► Facebook: https://bit.ly/2yrgVmO ► Twitter: https://bit.ly/315jS8U ► Instagram: https://www.instagram.com/sid.sportnews/ Impressum: https://sid.de/impressum/
EM-Generalprobe gerettet! Eine Woche vor dem EM-Auftakt gegen Schottland schlägt die DFB-Elf im letzten Testspiel Griechenland, die sich nicht für die EM qualifizieren konnten, mit 2:1 (0:1). Nach einer bescheidenen ersten Hälfte drehte der Treffer von Kai Havertz (56.) sowie das späte Tor zur Führung durch Pascal Groß (89.) die Partie noch. Hier auf dem Kanal seht ihr direkt nach Schlusspfiff die Highlights aller Spiele der Fußball-EM 2024. Abonniert den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Mal aus der Distanz, mal trickreich oder artistisch: Das waren die zehn schönsten Treffer der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Inklusive Michael Ballacks Hammer ins Glück oder Fernando Torres' Schuss ins deutsche Herz - habt ihr noch Erinnerungen an weitere sehenswerte Tore, die damals gefallen sind? Hier geht’s zu den Top Toren: https://kurz.zdf.de/XRMI/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Die Griechen zeigten im Borussia-Park viel Herz und führten verdient durch Giorgos Masouras (34.). Der Angreifer nutzte einen groben Torwartfehler von Manuel Neuer, der sich wieder nicht als verlässliche Nummer eins zeigte. Auch die Champions-League-Gewinner Toni Kroos und Antonio Rüdiger konnten die Mentalität von Real Madrid nicht auf die Nationalelf übertragen. Dieser schwere Aussetzer von Neuer überstrahlte sogar eine Weltklasse-Aktion, mit der er schon in der sechsten Minute eine noch frühere Führung der Griechen verhindert hatte. Denn da rettete der Bayern-Keeper gleich zweimal aus kurzer Entfernung gegen den für Fortuna Düsseldorf stürmenden Tzolis. Der ernüchternde Auftritt in der ersten Halbzeit muss Nagelsmann zu denken geben. Denn der Bundestrainer ließ vor 45 488 Zuschauern im ausverkauften Borussia-Park genau jene Stammformation auflaufen, die auch bei der EM spielen soll. Und auf die er sich nach eigenen Angaben auch schon vor mehreren Wochen festgelegt hat. Am Ende warb auch noch der 32-jährige Groß für sich. Im siebten Länderspiel gelang dem England-Profi von Brighton & Hove Albion per Dropkick sein erstes Tor für die deutsche Nationalmannschaft. Die Aufstellungen: Deutschland: Neuer – Kimmich (69. Henrichs), Tah, Rüdiger (69. N. Schlotterbeck), Mittelstädt (46. Raum) – Andrich (69. Füllkrug), Kroos, Wirtz (46. L. Sané), Gündogan (68. P. Groß), Musiala - Havertz Trainer: Julian Nagelsmann Griechenland: Vlachodimos (78. Athanasiadis) – Rota, Mavropanos, Hatzidiakos, Giannoulis – Siopis, Bakasetas (68. Bouchalakis), Mantalos (78. Mantalos), Gio. Masouras (68. Douvikas), Tzolis – Ioannidis (10. Pavlidis) Trainer: Nikolaos Papadopoulos Schiedsrichter: José Luis Munuera Montero (Spanien) Kommentator: Moritz Zschau #zdfEM2024 #EM2024 #fussball
Borussia Dortmund hat den zweiten Champions-League-Titel nach 1997 knapp verpasst. Der stark aufspielende Fußball-Bundesligist verlor 0:2 (0:0) im Londoner Wembley-Stadion gegen Real Madrid. Daniel Carvajal erzielte in der 74. Minute die Führung für die Königlichen nach einem von Toni Kroos geschlagenen Eckball. Vinícius Júnior (83.) legte wenig später nach. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Wir durften das DFB-EM-Quartier in Herzogenaurach vor dem Einzug der Nationalmannschaft besuchen – und sogar die Betten Probe liegen! Wie es drinnen aussieht und was Thomas Müller am liebsten zum Frühstück isst, seht ihr in unserem DFBQ-Vlog: https://kurz.zdf.de/6KRt/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/channel/0029VaDFsCqIiRovjOotgC16 Vor 86.212 Zuschauer*innen im Wembley Stadion startete das Finale etwas holprig. Bereits kurz nach Anpfiff musste die Partie aufgrund mehrerer Flitzer unterbrochen werden. Den ersten Abschluss des Spiels verzeichneten die Madrilenen durch Frederico Valverde für sich (12.). Nach einem starken Schlotterbeck-Pass auf Niclas Füllkrug, der auf Julian Brandt ablegte, verfehlte der Schuss knapp das Tor (14.). Die nächsten großen Chancen der Dortmunder ließen nicht lange auf sich warten! Erst verpasste Karim Adeyemi im Eins-gegen-Eins gegen Thibaut Courtois den Abschluss (21.). Kurz darauf setzte Füllkrug den Ball an den rechten Innenpfosten (23.). Aber auch Real Madrid meldete sich zurück. Nico Schlotterbeck klärte Vinícius Júnior Flachpass per Grätsche (27.). Doch die Dortmunder ließen nicht nach. Der Schuss von Adeyemi, pralle an Daniel Carvajal ab, den daraufhin Füllkrug artistisch per Kopfball-Einlage zu verwerten versuchte - jedoch ohne Erfolg (28.). Kurz vor Ende der ersten Hälfte prüfte Marcel Sabitzer mit einem strammen Schuss Courtois (42.). Somit ging es torlos in die Kabinen. Die zweite Hälfte der Partie startete mit der ersten Chance für die Elf von Carlo Ancelotti. Nach Foul von Mats Hummels an Vinícius Júnior konnte Dortmunds Keeper Gregor Kobel, den direkten Freistoß von Toni Kroos, durch eine starke Parade, jedoch entschärfen (49.). Die nächste Chance der Madrilenen durch Carvajal konnte Gregor Kobel im Nachfassen ebenfalls absichern (57.). Füllkrug sorgte nur kurze Zeit später für die erste große Chance des BVBs in der zweiten Hälfte. Nach Hereingabe von Adeyemi scheiterte er mit seinem Flugkopfball jedoch erneut an Courtois (63.). Nach Hereingabe von Vinícius Júnior verpasste Jude Bellingham sowie Kobel den Ball, der hauchdünn das Tor verfehlte (69.). Kurz drauf wackelte das Netz dann zum ersten Mal. Nach Ecke von Kroos verwandelte Carvajal aus fünf Metern per Kopf zur Führung (74.). Schlotterbeck verhinderte nur wenig später das nächste Gegentor. Dortmunds Verteidiger fälschte Bellinghams Rechtschuss entscheidend ab (78.). Danach versuchte es Eduardo Camavinga aus der Distanz, verpasste das Tor nur knapp (82.). Eine Minute drauf fiel das Tor dann: Vinícius Júnior verwandelt aus zehn Metern, unhaltbar, für Kobel (83.). Dann ein kurzer Hoffnungsschimmer für den BVB. Doch der vermeidliche Anschlusstreffer von Füllkrug zählte aufgrund der Abseitsposition des Stürmers nicht (87.). Dann ist das Spiel beendet. Real Madrid feierte seinen 15. Sieg in der Königsklasse. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Hummels, N.Schlotterbeck, Maatsen – Can (80. Malen), Sabitzer, Brandt (80. Haller), Sancho (87. Bynoe-Gittens), Adeyemi (72. Reus) – Füllkrug Trainer: Edin Terzić Real Madrid: Courtois – Carvajal, Rüdiger, Nacho, F. Mendy – Camavinga, Kroos (85. Modric), Fede Valverde, Bellingham (85. Joselu) – Rodrygo (90. Eder Militao), Vinícius Junior (90.+4 Vázquez) Der Absatz wurde von \"Weisskopf, Eva Paulina\" gesperrt. Trainer: Carlo Ancelotti Schiedsrichter: Slavko Vinčić (Slowenien) Kommentator: Oliver Schmidt Co-Kommentator: Moritz Volz #zdfchampionsleague
Fortuna Düsseldorf hat die schwierige Prüfung im Hexenkessel Ruhrstadion eindrucksvoll bestanden und die Tür zur Bundesliga ganz weit aufgestoßen. Die Düsseldorfer gewannen das Relegations-Hinspiel beim Bundesliga-16. VfL Bochum dank Christos Tzolis mit 3:0 (1:0) und halten im Rückspiel am Montag alle Trümpfe für die Bundesliga-Rückkehr in der eigenen Hand. Während die Bundesliga-Rückkehr nach vier Jahren für die Fortuna zum Greifen nah ist, droht dem VfL nach drei Jahren im Oberhaus der Abstieg. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Messi, Neymar sind schon weg, Mbappe wird bald gehen: Paris St.-Germain schlägt einen neuen Weg ein - ohne Megastars. Wie dieses Konzept PSG den ersten Champions-Titel bescheren kann? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/IeoMM/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/channel/0029VaDFsCqIiRovjOotgC16 Für Manuel Riemann stand Routinier Andreas Luthe im Tor. Auch Kapitän Anthony Losilla saß zunächst überraschend nur auf der Bank. Bei Düsseldorf musste mit Andre Hoffmann ebenfalls der Kapitän zunächst zusehen. Vor den Augen von Bayern-Profi Leon Goretzka, der im VfL-Trikot auf der Tribüne saß, lieferten sich beide Teams ein körperbetontes Spiel - in dem die Fortuna die Gastgeber früh schockte. Eine Ecke von Zweitliga-Torschützenkönig Christos Tzolis ging an den Pfosten, der Ball prallte an Philipp Hofmanns (13.) Oberschenkel und dann ins eigene Tor. Es war bereits das fünfte Eigentor der Bochumer in dieser Saison. Der VfL war bemüht, fand offensiv nach guten Kombinationen aber selten Abnehmer für Flanken in den Strafraum. Düsseldorf agierte körperlich stark, zunächst aber zu unpräzise. Ein Freistoß von Bochums Ersatzkapitän Kevin Stöger (21.) ging knapp drüber. Nach dem Seitenwechsel wurden die Gäste bei ihren Vorstößen zielstrebiger, einen Schuss von Felix Klaus (50.) lenkte Andreas Luthe gerade noch am Tor vorbei. Die Bochumer verzweifelten bei ihren Angriffen immer wieder am Düsseldorfer Abwehrbollwerk. Auf der anderen Seite vollendete Felix Klaus (64.) einen starken Gegenangriff der Fortuna nach glänzender Vorlage von Christos Tzolis zum 2:0. Dann lief die Fortuna richtig heiß. Einen Tzolis-Freistoß ließ Riemann-Vertreter Andreas Luthe nach vorne abprallen, Yannik Engelhardt (72.) war zur Stelle und schob zur Entscheidung ein. Felix Klaus (82.) legte anschließend beinahe den nächsten Fortuna-Treffer nach, traf aber nur die Latte. Einige VfL-Fans verließen vorzeitig das Stadion. Die Aufstellungen: VfL Bochum: Luthe - Passlack, Ordets, K. Schlotterbeck, Bernardo - Osterhage (63. Losilla), Bero (80. Daschner) - Asano (62. Broschinski), Stöger, Wittek (71. Antwi-Adjei) - P. Hofmann (71. Paciencia) Trainer: Heiko Butscher Fortuna Düsseldorf: Kastenmeier - M. Zimmermann, Oberdorf, de Wijs, Iyoha - Tanaka - Klaus (87. Niemiec), Engelhardt (87. Uchino), Sobottka (80. Jóhannesson), Tzolis (87. Appelkamp) - Vermeij (85. Daferner) Trainer: Daniel Thioune Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
45 Pflichtspiele, keine Niederlage: Bayer Leverkusen zeigt auch nach dem vorzeitigen Titelgewinn keine Anzeichen von Schwäche. Trotz einer eher tristen Vorstellung setzte der neue deutsche Meister beim 1:1 (0:0) im Bundesliga-Spitzenspiel bei Borussia Dortmund seine imposante Erfolgsserie fort. Dagegen musste der Tabellenfünfte aus Dortmund in der 97. Spielminute einen Rückschlag im Kampf um die Champions-League-Qualifikation hinnehmen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der VfB Stuttgart mischt unter Trainer Sebastian Hoeneß die Bundesliga auf und steht kurz vor der Qualifikation für die Champions League. Doch im Hintergrund tobt ein erbitterter Machtkampf – im Zentrum VfB-Präsident Claus Vogt und ein mächtiger Investor. Wie ist es dazu gekommen? Wie konnte die Situation derart eskalieren? Und gefährdet der Zoff womöglich den sportlichen Erfolg? Um all diese Fragen geht's im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/cKhJ/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de Auch ohne den geschonten Florian Wirtz, der zunächst auf der Bank saß, kontrollierte die Bayer-Elf von Beginn an das Geschehen. Der Jungstar war einer von insgesamt fünf Profis, die Trainer Xabi Alonso nach dem Spiel bei West Ham aus der Startelf rotiert hatte. Die auf nur einer Position geänderte Dortmunder Mannschaft fand dagegen nur schwer ins Spiel. Weil beide Teams zu viel Respekt zeigten und das Risiko scheuten, hielt sich der Unterhaltungswert der Partie lange Zeit in Grenzen. Zwar bestimmten die Gäste weiter das Spiel, konnten sich aber bei allen Vorteilen im Ballbesitz keine Torchancen erspielen. Noch dürftiger fielen die Angriffsbemühungen der Dortmunder aus. Bayer-Torhüter Lukas Hrádecký blieb in der ersten halben Stunde nahezu beschäftigungslos. Erst kurz vor der Halbzeit wurde es lebhafter. Das war vor allem ein Verdienst von Bayer-Profi Alejandro Grimaldo. Doch sowohl der Fernschuss (36.) als auch der Freistoß (39.) des Spaniers ging knapp über das Tor. Das ermutigte auch den BVB zu einer forscheren Gangart. So vergab Marcel Sabitzer (42.) die bis dahin beste Chance des Spiels, als er nach Vorarbeit von Julian Ryerson mit einem Schuss aus 14 Metern an Lukas Hrádecký scheiterte. Auch nach Wiederanpfiff überwog auf beiden Seiten das kontrollierte Aufbauspiel ohne viel Tempo. Torchancen ergaben sich allenfalls aus Standardsituation, wie beim von BVB-Keeper Gregor Kobel parierten Freistoß von Alejandro Grimaldo (57.). In der 68. Minute klärte der Dortmunder Schlussmann in höchster Not gegen Nathan Tella. Doch kurz vor dem Ende der Partie schlug BVB-Torjäger Niclas Füllkrug (81.) eiskalt zu. Nach Flanke von Marcel Sabitzer beförderte er den Ball per Volley ins Tor. Turbulent wurde es in der Schlussphase. Nach einer Rudelbildung sah Victor Boniface zunächst Rot, doch Schiedsrichter Daniel Siebert nahm die Entscheidung zurück. Und dann traf Bayer noch zum Ausgleich: Josip Stanišić (90. +7) schraubte sich nach einer Ecke von Florian Wirtz hoch und nickte zum 1:1 ein. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck, Maatsen (46. Wolf) - Can (69. Nmecha), Sabitzer, Brandt (83. Özcan), Sancho (69. Reus), Bynoe-Gittens (83. Duranville) - Füllkrug Trainer: Edin Terzić Bayer 04 Leverkusen: Hrádecký - Tapsoba, Tah, Hincapié (83. Boniface) - Stanišić, Xhaka, Andrich, Grimaldo - Frimpong, Hofmann (83. Schick), Tella (70. Wirtz) Trainer: Xabi Alonso Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfbundesliga
Der Fluch ist gebannt: Bayer Leverkusen ist erstmals Deutscher Meister in der Fußball-Bundesliga! Die Überflieger von Trainer Xabi Alonso krönen ihre Fabelsaison mit einem deutlichen 5:0-Sieg gegen Werder Bremen am 29. Spieltag. Bei einem der drei überragenden Wirtz-Treffer stürmten die Fans bereits den Rasen – mit dem Abpfiff kannte der Jubel in der BayArena dann keine Grenzen mehr. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Früher unvorstellbar, heute Realität: Der HSV spielt inzwischen in der sechsten Saison in Folge in der 2. Liga. Aus dem Bundesliga-Dino droht ein Zweitliga-Dino zu werden. Auch dieses Jahr ist der ersehnte Aufstieg trotz Trainerwechsel mal wieder in Gefahr. Doch warum schafft es der große Klub nicht zurück ins Oberhaus? Wir schauen uns die Probleme des Hamburger SV in einer neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/WZjiz/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de Zu Beginn wirkte Leverkusen noch leicht nervös. Ein Abschluss von Piero Hincapie (8.) sorgte für Gefahr, ansonsten leistete sich die Werkself gegen engagierte Bremer den einen oder anderen schlampigen Pass. Erst als Jonas Hofmann gefoult wurde und der Schiedsrichter nach Videobeweis auf Elfmeter entschied, nahm Bayer Fahrt auf. Victor Boniface, der nach langer Verletzungpause wieder startete, verwandelte sicher (25.). Zunächst verpassten Jonas Hofmann (35.) und Amine Adli mit einem Lattenschuss (38.) noch den zweiten Treffer. So stand zur Pause nur eine knappe Leverkusener Führung. Das sollte sich mit dem Seitenwechsel und der Hereinnahme von Florian Wirtz ändern. Granit Xhaka zwirbelte einen Schuss aus der Ferne sehenswert ins Bremer Tor (60.). Damit war das meiste der Werderaner Gegenwehr gebrochen – und die Wirtz-Show eröffnet. Das junge Supertalent legte gleich dreifach nach: Aus der Distanz mit viel Drall (68.), nach einem Solo (83.) und als Vollender eines Konters in der Schlussphase (90.). Nach dem vierten Treffer stürmten die Fans bereits den Rasen – schließlich verwandelte sich die BayArena dann spätestens mit dem Abpfiff zur Partymeile. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Tella (62. Frimpong), Xhaka (77. Palacios), Andrich, Hincapie (77. Grimaldo) - Hofmann, Adli (46. Wirtz) - Boniface (62. Schick) Trainer: Xabi Alonso SV Werder Bremen: Zetterer - Malatini, Groß, Veljkovic - Weiser, Lynen, Agu (69. Deman) - Bittencourt (77. Hansen-Aaroen), Schmid - Woltemade (69. Kownacki), Ducksch Trainer: Ole Werner Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Hansi Küpper #zdfbundesliga