0:00 Intro 0:37 Matchstart 0:55 1-0 (EQ) 41 Maximilian Eisenmenger (1) Assist: 72 Erik Walli-Walterholm (1), 16 Lukas Pilö (1) ...
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Beim 710. Pflichtspiel von Thomas Müller hat der FC Bayern München seine Pflicht erfüllt. 2:0 (1:0) siegten die Münchner vor 75.000 Zuschauer*innen in der ausverkauften Arena gegen den SC Freiburg nach Toren von Harry Kane (38. Minute/Handelfmeter) und Jubilar Müller (78.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der aktuellen Saison spielen neun Bundesliga-Gründungsmitglieder im deutschen Unterhaus. Kleinere Vereine wie Heidenheim und Kiel aber erstklassig. Gerade deswegen ist die 2. Bundesliga ein echter Publikumsmagnet – auch im internationalen Vergleich. In der neuen Folge Bolzplatz beleuchten wir die Gründe für die Annäherung der Beliebtheit der 2. Liga an die Bundesliga und das hat nicht nur mit den Traditionsvereinen zu tun: https://kurz.zdf.de/Fx3u/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Kompany schickte eine mutige Aufstellung ins Spiel. In Min-Jae Kim und Dayot Upamecano bot er nur zwei Verteidiger auf, Joshua Kimmich ließ sich immer wieder nach hinten zurückfallen. Zunächst taten sich die Bayern aber schwer. Sie bestimmten zwar das Geschehen, Chancen konnten sie sich aber erst einmal nicht erspielen. Und wenn sich einmal Räume boten, fehlte den Münchnern die Präzision. Auch der viel gepriesene Michael Olise konnte zunächst keine Akzente setzen. So dauerte es knapp 20 Minuten, ehe Jamal Musiala, Olise und Mathys Tel die ersten Möglichkeiten hatten. Superstar Harry Kane gelang die Führung in der 38. Minute nach einem wieder einmal umstrittenen Handelfmeter nach VAR-Überprüfung. Kane war es egal, der Engländer war vor der Partie für seine 36 Treffer in der vergangenen Saison mit der Torjägerkanone ausgezeichnet worden. In dieser Spielzeit war es sein erstes Tor. Nach dem Wechsel wurde auch das Gästeteam aktiver. Patrick Osterhage prüfte den bis dahin beschäftigungslosen Manuel Neuer (60.). Dann begann die große Party des Thomas Müller. Der 34-Jährige wurde in der 59. Minute eingewechselt und stieg damit zum alleinigen Rekordspieler auf. Der Weltmeister von 2014, der mit nun 475 Ligaspielen schon die Bayern-Bestmarke hält, übertrumpfte damit Torwartlegende Sepp Maier. 19 Minuten nach seiner Einwechslung erzielte er seinen 245. Treffer für die Bayern (78.). Kurz vor Ende vergab Lucas Höler (90.+7) einen ebenso fragwürdigen Handelfmeter für die Freiburger. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Upamecano (90. Goretzka), Kim, Guerreiro - Kimmich, Pavlovic (74. Palhinha) - Gnabry, Olise (59. Thomas Müller), Musiala (74. Laimer), Tel (59. Coman) - Kane Trainer: Vincent Kompany SC Freiburg: Florian Müller - Kübler (81. Ogbus), Rosenfelder, Lienhart, Günter (81. Makengo) - Maximilian Eggestein, Osterhage (72. Höler) - Doan, Röhl (63. Dinkci), Grifo (63. Sallai) - Adamu Trainer: Julian Schuster Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
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Die Titeljäger von Bayer Leverkusen haben auch dank ihrer gefürchteten Last-Minute-Qualitäten gleich zu Beginn der neuen Saison erneut zugeschlagen. Eine Woche vor dem Bundesliga-Start gewann der Double-Gewinner von Erfolgstrainer Xabi Alonso trotz langer Unterzahl im Supercup mit 4:3 im Elfmeterschießen gegen den Vizemeister VfB Stuttgart. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/uZn/ Am 18. Dezember 2022 in Doha entstand ein Foto, das rekordverdächtig durch die Decke ging: Lionel Messi umarmt endlich den WM-Pokal. Doch was wir auf dem Bild nicht sehen, ist die ganze Geschichte dieses magischen Moments. Von Messis bescheidenen Anfängen in Rosario über seine Herausforderungen aufgrund einer Wachstumsstörung bis zu seinem legendären Werdegang bei Barcelona. Dieses Foto ist mehr als nur ein viraler Hit: Es entscheidet die GOAT-Debatte und steht symbolisch für die geopolitische Macht des Fußballs im 21. Jahrhundert. Schaut euch jetzt unsere neue Folge an: https://kurz.zdf.de/w2f/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Der von vielen Fans beider Vereine boykottierte und als "Kirmespokal" verspottete Supercup, der erstmals seit 2011 erstmals ohne Beteiligung des FC Bayern ausgetragen wurde, lieferte von Beginn an glänzende Unterhaltung. Sowohl die Leverkusener als auch die Schwaben stellten unter Beweis, dass sie den Wettbewerb ernst nehmen.Wie schon in der vergangenen Saison, in der es in beiden Ligaduellen (1:1/2:2) und im Pokal-Viertelfinale (3:2 für Leverkusen) eng zuging, war es auch diesmal ein Duell auf Augenhöhe. Bereits in der 1. Minute ließ Amine Adli die Chance zur Bayer-Führung ungenutzt, als er aus 16 Metern den Ball über das leere Tor schoss. Obwohl Bayer-Coach Alonso Stammkräfte wie Florian Wirtz, Jonathan Tah und Alejandro Grimaldo zunächst auf die Bank beordert hatte, erwischte sein Team einen sehenswerten Start. Nach Flanke von Aleix Garcia und einem Kopfball von Edmond Tapsoba ins lange Eck drückte Boniface den Ball aus kurzer Distanz im Stil eines Torjägers über die Linie. Die schwachen Auftritte in den drei vergangenen sieglosen Testspielen zuvor gegen RC Lens (1:1), den FC Arsenal (1:4) und Real Betis Sevilla (1:1) waren mit einem Mal vergessen. Die Reaktion der Stuttgarter auf diesen frühen Rückstand war bemerkenswert. Aufkommende Bedenken, dass die Abgänge von Schlüsselspielern wie Serhou Guirassy, Waldemar Anton (beide Dortmund) und Hiroki Ito (München) in der Sommerpause zu viel Substanz gekostet haben könnten, zerstreuten sie umgehend. Nur vier Minuten nach dem frühen Rückstand schlugen sie gekonnt zurück. Maximilian Mittelstädt bediente Milot, der den Ball direkt ins linke untere Eck beförderte. Dieser ereignisreiche Start machte dem VfB Mut. Nur mit viel Glück entging Leverkusen einem 1:2-Rückstand. Ermedin Demirovic traf in der 25. Minute aus spitzem Winkel nur den rechten Pfosten. Wenig später stand der VfB-Neuzugang erneut im Mittelpunkt, als er von Bayer-Zukauf Terrier unsanft von den Beinen geholt wurde. Das von Schiedsrichter Tobias Stieler zu Recht mit einer Roten Karte geahndete Foul verschaffte den Gästen auch personell einen Vorteil. Das hätte sich beinahe noch vor der Pause bezahlt gemacht. Bei einem Lattentreffer von Millot (42.) und einen Pfostenschuss von Pascal Stenzel (45.+2) hatte der Meister reichlich Glück. Doch nach Wiederanpfiff schlug der VfB aus der Überzahl Kapital - und das in sehenswerter Manier. Nach schnellem Umschaltspiel flankte Krätzig den Ball auf den erst kurz zuvor eingewechselten Undav, der aus fünf Metern ohne Mühe zum 2:1 traf. Es folgte eine hektische Schlussphase mit zwischenzeitlicher Rudelbildung. Mit der Einwechslung von Schick, Gimaldo und Wirtz belebte Trainer Alonso das Bayer-Spiel - und wurde belohnt. Ein kluges Zuspiel von Grimaldo nutzte Torjäger Schick zum umjubelten Ausgleich. Die Schützen des Elfmeterschießens: ✅ Millot (0:1) ✅ Schick (1:1) ✅ Demirovic (2:1) ✅ Grimaldo (2:2) ❌ Krätzig (2:2) ✅ Garcia (3:2) ✅ Undav (3:3) ✅ Tapsoba (4:3) ❌ Silas (4:3) Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Tapsoba, Andrich (73. Schick), Hincapie - Tella (73. Frimpong), Aleix Garcia, G. Xhaka, Belocian (84. Grimaldo) - Adli (74. Wirtz), Terrier, Boniface (41. Tah) Trainer: Xabier Alonso VfB Stuttgart: Nübel - P. Stenzel (83. Keitel), Rouault, Chabot, Mittelstädt (62. Krätzig) - Karazor, Stiller (62. Undav), Leweling (62. Silas), Führich (77. Diehl), Millot - Demirovic Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Tobias Stieler Kommentator: Daniel Gahn
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Heute bewerten wir alle deutschen Nationalspieler nach der Gruppenphase der EM2024 in Deutschland. Ob Musiala, Wirtz, Neuer oder Gündogan, wer war der beste deutsche Spiler der ersten 3 Spiele? Das seht ihr in diesem Ranking! Viel Spaß bei einer neuen Folge "Manndeckung"! 0:00 - 00:53 Intro 00:54 - 04:04 Recap | Schweiz : Deutschland 04:05 - 05:24 Spieler ohne Einsätze 05:25 - 07:36 Robert Andrich 07:37 - 09:43 Thomas Müller 09:44 - 11:21 Toni Kroos 11:22 - 12:45 Niclas Füllkrug 12:46 - 14:08 Pascal Groß 14:09 - 16:54 Manuel Neuer 16:55 - 18:14 Maximilian Beier 18:15 - 19:44 Maximilian Mittelstädt 19:45 - 22:07 Joshua Kimmich 22:08 - 23:54 Julian Nagelsmann 23:55 - 26:49 Kai Havertz 26:50 - 29:31 Leroy Sane 29:32 - 31:44 Emre Can 31:45 - 33:50 Florian Wirtz 33:51 - 36:06 Ilkay Gündogan 36:07 - 37:28 Jamal Musiala 37:29 - 39:32 Jonathan Tah 39:33 - 40:09 Nico Schlotterbeck 40:10 - 41:09 Chris Führich 41:10 - 42:19 David Raum 42:20 - 43:17 Deniz Undav 43:18 - 44:23 Antonio Rüdiger 44:24 - 45:56 Unser Ranking 45:57 - 48:02 Sehr geile EM! 48:03 - 48:31 Outro Luca: https://www.youtube.com/@UCmPNdppSdZkmAOtUTO2P9OA --------------------------------------------------------------- Twitch: https://www.twitch.tv/jutariko Instagram: https://www.instagram.com/jutariko TikTok: https://www.tiktok.com/@jutariko Spotify: https://open.spotify.com/show/7pSM9lQJA8AEcYPyIOe7WU?si=d34aadcc1f0d4cd3 -------------------------------------------------------------------- Zum Prinzessinnensquad: https://www.youtube.com/channel/UCsWwtJqLzwyLO7Mond5SMog Maxi: https://www.youtube.com/@MakishiPrime ----------------------------------------------------------------------------------------------------- #fussball #jutariko #euro2024 #ranking #dfb