Amarezza e delusione a fine gara nel volto e nelle parole del tecnico biancoviola Mastrodonato, per questo pari subito in rimonta dal Latte Dolce, dopo l'1 a 0 di Bertoldi.
Daniel von der Bracke schießt TuS Koblenz mit Oberliga-Premierentor zum Sieg gegen Mechtersheim Nur vier Tage nach dem ernüchternden Auftritt der Schängel in Diefflen, gastierte die TuS am Mittwoch beim unmittelbaren Tabellennachbarn TuS Mechtersheim. Angereist, um die Sache besser zu machen und die rote Laterne in der Aufstiegsrunde der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar an den TuS aus Mechtersheim abzugeben, starteten die Koblenzer schwungvoll in die Partie. Mit spielerischem Übergewicht ausgestattet, bissen sich die Koblenzer in Halbzeit eins immer wieder in der gegnerischen Hälfte fest und kamen so zu zahlreichen Abschlussgelegenheiten, die Chancenverwertung blieb allerdings weiterhin eine Baustelle bei den Schängeln: Viele Torabschlüsse landeten direkt beim Keeper der Gastgeber oder neben dem Tor. Ein wenig Pech sollte im ersten Durchgang noch dazu kommen: Zweimal trafen die Blau-Schwarzen nur die Latte. Der Gastgeber aus Mechtersheim zeigte sich in Halbzeit eins nur einmal, dafür aber brandgefährlich, Jonas Bast im Tor der TuS Koblenz verhinderte jedoch den Gegentreffer und so ging es torlos in die Kabinen. Ein Ergebnis, mit dem die Gastgeber aus der Vorderpfalz zu diesem Zeitpunkt wohl besser leben konnten, die Schängel hatten zwar viele Chancen ansehnlich herausgespielt, jedoch eindeutig zu viele Möglichkeiten liegengelassen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Die TuS überlegen, der TuS auf Konter lauernd. Beide Mannschaften verpassten es im Laufe des zweiten Durchgangs jedoch, aus guten Möglichkeiten Tore zu erzielen. Und dann, als sich die Mehrzahl der gut 50 tapfer mitgereisten Koblenzer Zuschauer wohl schon auf ein 0:0-Unentschieden eingestellt hatte, schlug die späte Stunde des Daniel von der Bracke. Nach einem Eckball der Koblenzer mit anschließendem Ping-Pong im Sechzehner der Mechtersheimer, knallte der Verteidiger der Schängel den Ball in der 88. Minute aus kürzester Distanz unter die Latte. Ausgerechnet von der Bracke, der seit 2015 das Trikot der Schängel trägt und bisher nur einmal (Rheinlandpokal, Saison 16/17) für die Blau-Schwarzen getroffen hatte. Ein besonderer Moment, der auch vom Rest des Teams erkannt und gemeinsam bejubelt wurde. Die Schängel gewinnen durch das Tor von Daniel von der Bracke gegen Mechtersheim und empfangen bereits am kommenden Sonntag den nächsten Gegner. Um 14:00 Uhr gastiert der Aufstiegsaspirant FC Arminia Ludwigshafen im Stadion Oberwerth. Die TuS Koblenz freut sich auf euren Stadionbesuch! Für die TuS spielten: Bast - Sentürk, Szymczak, von der Bracke, Jeon - Wingender, Hadzic (46. Fuß), Qenaj (75. Loum) - Kurbashyan, Sawaneh (58. Jacobs) - Pistor (90. Maloku) Tore: 0:1 Daniel von der Bracke (88.) Besondere Vorkommnisse: Keine Zuschauer: 249 Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz
Der FC Bayern München hat auswärts bei Arminia Bielefeld gewonnen. Ein Eigentor von Jacob Laursen brachte die Münchner in Führung, ehe Serge Gnabry kurz vor der Halbzeit die Führung noch auf 2:0 erhöhte. Bielefeld spielte weiter mutig offensiv auf, aber Bayern-Joker Jamal Musiala erzielte kurz vor Spielende die Entscheidung zum 3:0-Endstand. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Seit Kriegsbeginn ruht der Spielbetrieb in der Ukraine. Fußball-Training ermöglicht dennoch eine Auszeit vom Krieg, wenn sie auch nur kurz ist. Unsere Doku zum Fußball in Zeiten des Krieges seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/YHKDO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor ausverkauften Rängen wollte der FC Bayern München nach dem Aus in der Champions League nun bei Arminia Bielefeld nichts anbrennen lassen. Robert Lewandowski versuchte nach Hereingabe von der rechten Seite mit dem Kopf einzunicken, doch Stefan Ortega lenkte den Ball an die Latte und am Pfosten vorbei (8. Minute). Und doch fiel früh das erste Bayern-Tor: Joshua Kimmichs suchte Alphonso Davies und Lewandowski. Stattdessen aber lenkte Bielefelds Jacob Laursen den Ball ins eigene Tor (10.). Der FC Bayern hielt über den Ballbesitz die Spielkontrolle, doch auch Bielefeld kam zu Chancen. Masaya Okugawa zog frei im Münchner Strafraum ab, der Schuss zischte nur knapp vorbei (16.). Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit in Halbzeit eins lupfte Okugawa den Ball über FCB-Schlussmann Manuel Neuer ins Tor (43.). Der Treffer aber wurde nach Überprüfung durch den VAR nicht gegeben. Nach einer Kopfverletzung von Bielefelds Fabian Kunze wurden in der ersten Hälfte sieben Minuten nachgespielt. Serge Gnabry verwandelte nach Zuspiel von Kimmich ins lange Eck zum 2:0-Pausenstand. Aber auch in Halbzeit zwei kam Arminia Bielefeld zu Möglichkeiten. Patrick Wimmer brachte durch einen Freistoß den Ball auf Amos Pieper, der zog flach ab und zwang Neuer zur Parade (63.). Direkt im Anschluss kam Okugawa acht Meter vor dem Bayern-Tor durch Köperkontakt mit Benjamin Pavard zu Fall (65.). Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck sah aber kein Foulspiel. Besser machten es die Münchner: Lewandowski legte den Ball von der rechten Strafraumseite quer herein, Bayern-Youngster Jamal Musiala zimmerte den Ball zum 3:0-Endstand unter die Latte (86.). Die Startaufstellungen Arminia Bielefeld: 1 Ortega Moreno – 3 Ramos, 2 Pieper, 4 Nilsson, 5 Laursen – 19 Prietl, 16 F. Kunze, 20 Wimmer, 8 Schöpf, 11 Okugawa – 23 Serra Trainer: Frank Kramer FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 23 Nianzou, 2 Upamecano – 7 Gnabry, 19 Davies, 6 Kimmich, 8 Goretzka, 25 T. Müller, 18 Sabitzer – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Matthias Jöllenbeck (Freiburg) #zdfbundesliga
Der SC Freiburg II verbuchte am 32. Spieltag der 3. Liga eine 1:3-Niederlage beim abstiegsbedrohten SC Verl. Damit bleibt die Bundesliga-Reserve auf Platz zehn der Tabelle. Dabei sah es am Anfang richtig gut aus für das Team von Thomas Stamm. Die Freiburger legten in Verl los wie die Feuerwehr. Bereits nach acht Minuten sorgte Emilio Kehrer mit einem Schlenzer aus 18 Metern für die Führung. In den folgenden Minuten zeigten sich die Freiburger ballsicher und stets auf dem Weg nach vorn, doch in der 21. Minute gelang Ron Berlinski mit einem Rechtsschuss der Ausgleich für Verl. In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel, was auch am zunehmenden Engagement der Gastgeber lag. Deren Einsatz wurde kurz vor der Pause belohnt: Leandro Putaro gelang das Tor zur 2:1-Führung für die Hausherren (44.), die damit auch in die Pause gingen. Direkt nach Wiederanpfiff mussten die Freiburger Nachwuchskicker einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Verls Kapitän Mael Corboz traf in der 47. Minute zur 3:1-Führung der Gastgeber. Danach übernahm Verl das Kommando auf eigenem Platz und drängte die Freiburger Reserve in die Defensive. In der 66. Minute hatten die Gäste dann doppelt Glück, denn erst der Pfosten, dann die Latte verhinderten das 4:1 für Verl. Auch in der Schlussphase dominierte Verl die Partie und ging als verdienter Sieger vom Platz. Am Sonntag, 10. April, erwartet Freiburg II im heimischen Stadion 1860 München. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Campionato di Serie D - Girone G - Stagione 2021/22 Riprese video e montaggio a cura di Kleyos Sito web: https://www.lanuseicalcio.com/ Facebook: https://www.facebook.com/lanuseicalcio Instagram: https://www.instagram.com/asdlanuseicalcio/
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Die deutsche Nationalmannschaft und die Niederlande haben sich im WM-Härtetest mit 1:1-Unentschieden getrennt. Das einzige Tor für die DFB-Elf erzielte Thomas Müller kurz vor der Halbzeit, Steven Bergwijn glich in der 68. Minute aus. Nur wenige Minuten nach dem Anschlusstreffer nahm Schiedsrichter Craig Pawson nach Videobeweis einen Foulelfmeter für die Niederlande zurück. Durch das Remis bleibt die deutsche Mannschaft unter Bundestrainer Hansi Flick weiterhin unbesiegt. Diesen Winter wird in Katar die WM ausgetragen. Wie ist aus dem kleinen Wüstenstaat ein Global Player im Fußball geworden? Ein Blick auf Menschenrechtsverletzungen bis hin zur Gefährdung der Meinungsfreiheit auch für deutsche Fußball-Fans: https://kurz.zdf.de/H3q/ Spiele leitete Hansi Flick als Cheftrainer beim FC Bayern München, sieben Titel, darunter das Triple, gewann der 57-Jährige für den deutschen Rekordmeister. Jetzt ist Flick Bundestrainer und steht mit der WM vor der ersten großen Prüfung. Hansi Flick im Portrait: https://kurz.zdf.de/xu3q/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 50.000 Zuschauer*innen hatte Leroy Sané in der 12. Minute die erste nennenswerte Chance für die DFB-Elf. Thomas Müller spielte seinen Vereinskollegen mit einem Chip-Ball frei, doch der konnte nach einer Brustannahme den Ball nur ans Außennetz befördern. Sieben Minuten später kam dann auch die Niederlande zum Zug, doch der Dortmunder Donyell Malen konnte seinen Querpass nicht an den Mann bringen. Kurz darauf hätte Deutschland das 1:0 machen können. Kai Havertz hatte plötzlich viel Platz, passte zu David Raum, der wiederum auf Timo Werner weiterleitete – der anschließende Kopfball ging jedoch nur an die Latte. Das Tor hätte aufgrund von einer Abseitsstellung ohnehin nicht gezählt. Kurz vor der Halbzeit war es dann Thomas Müller, der die DFB-Elf in Führung schoss. Die Hereingabe von Jamal Musiala fand zwar nicht wie gewünscht Kai Havertz, doch der Niederländer Tyrell Malacia ging so dazwischen, dass der Ball zu Müller fiel, der mit links ins linke obere Eck vollendete. Kurz nach der Pause hätte David Raum auf 2:0 erhöhen können, doch sein Schuss ging knapp über die Latte. Das sollte sich wenig später rächen. In der 68. Minute traf der vorher eingewechselte Steven Bergwijn zum 1:1-Ausgleich für die Niederlande. Denzel Dumfries setzte sich gegen Raum durch und legte den Ball auf Bergwijn zurück, der die Kugel per sattem Schuss unter die Latte ins Tor schoss. Nur drei Minuten später herrschte wieder große Aufregung im Amsterdamer Stadion. Torschütze Bergwijn steckte den Ball durch zu Memphis Depay, der von Thilo Kehrer nur per Foul gestoppt werden konnte. Der Videoschiedsrichter schaltete sich ein, Schiedsrichter Craig Pawson überprüfte die Szene und nahm den Strafstoß allerdings zurück. Beflügelt vom Ausgleichstreffer setze die Elf von Bondscoach Louis van Gaal die Deutschen mächtig unter Druck – zu einem weiteren Treffer reichte es aber nicht. Auch Lukas Nmecha ließ die Riesenchance für Deutschland kurz vor Schluss ungenutzt. Die Startaufstellung: Niederlande: 1 Flekken – 3 de Ligt, 4 van Dijk, 17 Blind – 22 Dumfries, 20 Koopmeiners, 21 de Jong, 6 Malacia, 11 Berghuis – 18 Malen, 10 Depay Trainer: Louis van Gaal Deutschland: 1 Neuer – 5 Kehrer, 2 Rüdiger, 23 Schlotterbeck, 3 Raum – 14 Musiala, 21 Gündogan, 13 Müller, 11 Havertz, 19 Sané – 9 Werner Trainer: Hansi Flick Schiedsrichter: Craig Pawson (England)