Borussia Mönchengladbach – Borussia Dortmund | Bundesliga, 13. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
Borussia Mönchengladbach – Borussia Dortmund | Bundesliga, 13. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Nuri Sahin war nach der erneuten Auswärts-Enttäuschung von Borussia Dortmund bedient. Beim zum Ende hin packenden Prestigeduell bei Borussia Mönchengladbach musste sich der BVB mit einem 1:1 (0:0) begnügen, doch es gab einige Highlights: Jamie Gittens erzielte ein herausragendes Tor – und Gladbachs Tomas Cvancara kassierte Gelb-Rot in nur einer Minute. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Neue Technologien heben Analyse und Scouting auf ein neues Level, werden gleichzeitig aber auch zur Bedrohung. Was passiert mit unserem unberechenbaren Fußball, wenn er immer berechenbarer wird? Die KI behauptet: Jamal Musiala zum Beispiel soll bereits an seinem Leistungspeak angelangt sein. Und Kevin Stöger gehöre zu den einhundert besten Spielern der Welt. Sind das Daten und Einschätzungen, auf die man sich als Scout verlassen kann? Oder ist der Mensch im Scouting und bei der Einschätzung von Spielern doch unverzichtbar? In der neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die Einsatzmöglichkeiten von KI im Profifußball. https://kurz.zdf.de/ek9Z/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Der BVB hatte eine Woche nach dem 1:1 im Bundesliga-Schlager gegen den FC Bayern bissig begonnen und attackierte die Gladbacher mit den schnellen Spitzen Jamie Gittens und Serhou Guirassy früh. Ein erster Warnschuss von Marcel Sabitzer ging knapp am Tor vorbei (6.). Die gut organisierten Gladbacher hielten dem Anfangsdruck stand und boten den Westfalen ein umkämpftes Spiel auf Augenhöhe. Glück hatten die Gäste, als Schiedsrichter Tobias Stieler und auch der VAR weder ein Einsteigen von Rami Bensebaini (13.) noch ein Handspiel von Guirassy mit leicht ausgefahrenem Arm mit Elfmeter ahndeten (15.) - vor allem letztere Entscheidung war höchst umstritten. In der Folge bestimmten viele Ungenauigkeiten das Geschehen. Auch ohne Kapitän Emre Can, der nach seiner abgelaufenen Rotsperre zunächst auf der Bank saß, hatte Dortmund etwas mehr vom Spiel. Ein Kopfball von Sabitzer flog über das Tor (27.), ein versuchter Seitfallzieher von Guirassy kam nicht an (35.). Auf der Gegenseite war Nationalspieler Tim Kleindienst umtriebig, aber wirkungslos. Nach der Pause bot sich zunächst das alte Bild: Dortmund wollte zwar, aber Gladbach machte geschickt die Räume eng. Nach knapp einer Stunde musste dann auch noch Nationalspieler Maximilian Beier nach einem Schlag aufs Knie humpelnd vom Platz. In der Folge wurde es dann hektisch. Erst brachte der seit Wochen starke Gittens den BVB mit einem statten Schuss unter die Latte in Führung. Wenig später hatte Gladbach den VAR doch noch auf seiner Seite: Nach einem Foul von Pascal Groß an Kleindienst zeigte Stieler auf den Punkt, Kevin Stöger verwandelte sicher. In der Schlussphase traf Gladbachs kurz zuvor eingewechselter Robin Hack noch die Latte (81.). Die Aufstellungen: Borussia Mönchengladbach: Nicolas - Scally, Elvedi, Itakura, Ullrich - Reitz (90. Friedrich), Weigl - Honorat (89. Ngoumou), Stöger (75. Philipp Sander), Plea (75. Hack) - Kleindienst (89. Cvancara) Trainer: Gerardo Seoane Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Süle (83. Can), N. Schlotterbeck, Bensebaini - F. Nmecha, Sabitzer, Groß (78. Reyna) - Beier (58. Malen), Guirassy, Gittens Trainer: Nuri Sahin Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Daniel Pinschower #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – SC Freiburg | Bundesliga, 11. Spieltag Saison 2024/25 |  sportstudio
Borussia Dortmund – SC Freiburg | Bundesliga, 11. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Borussia Dortmund hat seine makellose Heimbilanz ausgebaut. Beim 4:0 (2:0) gegen den SC Freiburg holte der BVB im sechsten Heimspiel den sechsten Sieg und bleibt damit zumindest zuhause in der Fußball-Bundesliga eine Macht. Maximilian Beier (7. Minute), Felix Nmecha (40.), Julian Brandt (66.) und Jamie Gittens (77.) erzielten die Tore für die Borussia, die kurzfristig auf den erkrankten Serhou Guirassy hatte verzichten müssen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Nottingham Forest - ein Verein mit Geschichte, großen Triumphen und einem tiefen Fall. Erst 2022 kehrte der zweifache Europapokalsieger der Landesmeister nach mehr als 20 Jahren zurück in die Premier League. In der laufenden Saison sind die Tricky Trees bislang das Überraschungsteam und liegen punktgleich mit dem Dritten auf Rang fünf. Wie ist dieser Höhenflug zu erklären? Mit welcher Strategie wollen sie den Traditionsklub wieder dauerhaft in die Spitze führen? Für Antworten auf diese Fragen haben wir uns Nottingham Forest im neuen Bolzplatz einmal genauer angeschaut: https://kurz.zdf.de/GZAHC/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Die Borussia startete furios in die Partie und ging schon nach wenigen Minuten in Führung. Nach feinem Pass von Ramy Bensebaini nahm Maximilian Beier (7.) den Ball technisch hochklassig mit und schob frei vor dem Freiburger Tor zur Führung ein. Dortmund und Trainer Nuri Sahin jubelten über den gelungenen Auftakt - mehr kam aber erst mal nicht. Doch anstatt auf das 2:0 zu drängen, verloren sich die Gastgeber immer wieder in rätselhaften Querpass-Stafetten. Der Ball wanderte zwischen den Innenverteidigern und Torwart Gregor Kobel hin und her. Bis der Schweizer sich einen folgenschweren Fehler leistete. Im Spielaufbau passte er den Ball einem Freiburger in die Füße - und dann kam es zu einer kuriosen Dreifach-Chance der Gäste. Erst wehrte Kobel einen Schuss von Vincenzo Grifo vor die Füße von Lucas Höler (24.) ab, dessen Nachschuss klatschte von der Latte zurück zu ihm und sein zweiter Nachschuss wurde gerade noch von Waldemar Anton geblockt. Aber ähnlich wie der BVB konnten auch die insgesamt enttäuschenden Freiburger ihr Mini-Hoch nicht in dauerhafte Überlegenheit umwandeln. Der SC kam kaum in die Zweikämpfe, und wenn doch, dann höchstens halbherzig. So wie kurz vor der Pause, als Gittens auf Außen nicht angegriffen wurde und zu Nmecha passte, der per Distanzschuss das 2:0 erzielte. Nach seinem ersten Länderspieltor am Dienstag gegen Ungarn legte der Nationalspieler also wenige Tage später nach. Dortmund kontrollierte die Partie nun ohne großen Aufwand und stand spätestens nach Osterhages Platzverweis wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot (63.) praktisch als Sieger fest. Kurz darauf beförderte Julian Brandt (66.) einen Freistoß zum 3:0 ins Tor. Kurz vor Schluss legte Jamie Gittens (77.) mit einem schönen Schlenzer ins lange Eck nach – und dann flog auch noch Junior Adamu (90.+3) mit Rot vom Platz. Die Aufstellungen:  Borussia Dortmund:  Kobel - Ryerson (82. Kabar), Anton, N. Schlotterbeck, Bensebaini (78. Couto) - Sabitzer (68. Groß), F. Nmecha - Malen, Brandt (78. Reyna), Gittens (78. Duranville) - Beier Trainer: Nuri Sahin SC Freiburg:  Atubolu - Kübler (61. Rosenfelder), Ginter, Lienhart, Günter - M. Eggestein, Höfler (61. Adamu) - Doan (73. Sildillia), Osterhage, Grifo (73. Muslija) - Höler (81. Makengo) Trainer:  Julian Schuster Schiedsrichter:  Dr. Felix Brych (München) Kommentator:  Moritz Zschau #zdfbundesliga



VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Die Überflieger von Eintracht Frankfurt haben dank ihrer gnadenlos effizienten Offensiv-Zauberer ihren Platz in der Spitzengruppe der Fußball-Bundesliga gefestigt. Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller gewann das dramatische Duell mit dem VfB Stuttgart mit 3:2 (1:0) und nutzte die Patzer der Konkurrenten eiskalt aus. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Abstiegskampf in Liga 2 und der vierte Cheftrainer seit dem Abstieg 2023. Einer der größten Traditionsvereine Deutschlands befindet sich in einer sich immer schneller drehenden sportlichen und finanziellen Abwärtsspirale. Ist Schalke 04 vor dem erneuten Abstieg noch zu retten? Das schauen wir uns in der neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/HsGy/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Nach gerade einmal drei Minuten tauchte der Toptorjäger der Bundesliga frei vor Alexander Nübel auf, sein harter Abschluss rauschte wenige Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Viel mehr kam von Frankfurt im Anschluss jedoch nicht mehr. Auf der Gegenseite hatte Nationalspieler Chris Führich (10.), der in der Bundesliga erstmals seit Ende August in der Stuttgarter Startelf stand, die erste gute Gelegenheit. Überhaupt war der VfB deutlich aktiver - und erarbeitete sich so weitere Chancen. Alleine Demirovic hatte bei einem Kopfball auf die Latte (18.) und seinem Elfmeter zweimal die Führung vor Augen, vergab aber gerade letzteren kläglich. Das sollte sich rächen: Nach einem Eckball von Marmoush stieg Ekitike im VfB-Strafraum kurz vor der Pause am höchsten und köpfte wuchtig ein. Der VfB ging angeschlagen in die Kabine, Frankfurt wusste das zu nutzen. Nathaniel Brown verwertete die erste Chance der zweiten Halbzeit direkt zum 2:0, Omar Marmoush (62.) legte wenig später nach. Stuttgart bemühte sich fast schon verzweifelt um den Anschlusstreffer - und kam mit viel Moral noch einmal durch Josha Vagnoman (86.) und Nick Woltemade (90.) zurück. Die Aufstellungen:  VfB Stuttgart:  Nübel - Vagnoman, Rouault (75. Hendriks), Chabot, Mittelstädt - Karazor (61. Toure), Stiller - Rieder (61. Diehl), Millot, Führich - Demirovic (75. Woltemade) Trainer: Sebastian Hoeneß Eintracht Frankfurt:  Trapp - Collins (78. Bahoya), Tuta, Koch, Theate - Skhiri, Larsson (56. Götze), Ebimbe (46. Knauff), Brown (85. Matanovic) - Ekitike (78. Chaibi), Marmoush Trainer: Dino Toppmöller Schiedsrichter:  Robert Hartmann (Wangen) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga



Frankreich – Italien Highlights | UEFA Nations League, 1. Spieltag 2024/25 | sportstudio
Frankreich – Italien Highlights | UEFA Nations League, 1. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Trotz eines historischen Treffers nach nur 13 Sekunden ist Vizeweltmeister Frankreich mit einer Niederlage in die neue Saison der Nations League gestartet. Gegen die bei der EM enttäuschenden Italiener verlor Frankreich im Prinzenpark von Paris 1:3 (1:1) - und das, obwohl Bradley Barcola (1.) unmittelbar nach dem Anpfiff das schnellste Tor der französischen Länderspielgeschichte erzielt hatte. Hier gibt es die Highlights aller deutschen Spiele in der UEFA Nations League sowie ausgewählte Topspiele in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der aktuellen Saison spielen neun Bundesliga-Gründungsmitglieder im deutschen Unterhaus. Kleinere Vereine wie Heidenheim und Kiel aber erstklassig. Gerade deswegen ist die 2. Bundesliga ein echter Publikumsmagnet – auch im internationalen Vergleich. In der neuen Folge Bolzplatz beleuchten wir die Gründe für die Annäherung der Beliebtheit der 2. Liga an die Bundesliga und das hat nicht nur mit den Traditionsvereinen zu tun: https://kurz.zdf.de/UKFU1/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/       sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de       sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/  Aus Sicht der Franzosen hatte der Abend im Prinzenpark perfekt begonnen. Bradley Barcola (1.) benötigte nur wenige Momente für seinen historischen Treffer. Er war dabei noch deutlich schneller erfolgreich als der bisherige französische Rekordschütze Bernard Lacombe: Der hatte bei der WM 1978 38 Sekunden für sein Tor ebenfalls gegen Italien gebraucht. Damals verloren die Franzosen ebenfalls - und auch diesmal erwies sich das frühe Tor nicht als gutes Omen. Frankreich hätte schon früh den Ausgleich kassieren können. Doch mit seinem Kopfball traf Davide Frattesi (6.) nur die Latte. Besser machte es Federico Dimarco (30.), der nach einer Hackenablage von Sandro Tonali mit einem sehenswerten Volleyschuss ausglich. Die Franzosen, bei denen der Münchner Michael Olise bei seinem Länderspieldebüt auf den Flügeln wirbelte, kamen nur selten zu gefährlichen Abschlüssen. Nach der Pause schlugen Davide Frattesi (51.) und Giacomo Raspadori (74.) zu. Die Aufstellungen:  Frankreich: Maignan - Clauss (77. Koundé), Konaté, Saliba, Théo Hernandez - Fofana (58. Koné), Kanté (77. Zaïre-Emery) - Griezmann (77. Thuram), Olise (58. O. Dembélé), Barcola - Mbappé Trainer: Didier Deschamps Italien: Donnarumma - Di Lorenzo, Bastoni, Calafiori (71. Buongiorno) - Cambiaso, Frattesi (61. Udogie), Ricci, Tonali, Dimarco (81. Brescianini) - Lo. Pellegrini (46. Raspadori) - Retegui (81. Kean) Trainer: Luciano Spalletti Schiedsrichter: Sandro Schärer (Schweiz) Kommentator: Moritz Zschau #zdfnationsleague



Latte treffen, sonst kracht's! 🧨
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Real Madrid – Atalanta Bergamo | UEFA Super Cup 2024 | sportstudio
Real Madrid – Atalanta Bergamo | UEFA Super Cup 2024 | sportstudio

Fußball-Superstar Kylian Mbappé hat gleich in seinem ersten Pflichtspiel für Real Madrid sein erstes Tor und den ersten Titel mit den Königlichen gefeiert. Der Champions-League-Sieger sicherte sich in Warschau im ersten Spiel nach dem Karriereende von Toni Kroos mit einem 2:0-Erfolg gegen den italienischen Europa-League-Gewinner Atalanta Bergamo den UEFA-Supercup. Fede Valverde (59. Minute) und Mbappé (68.) waren die Matchwinner. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/uZn/  Die Sportjournalisten Lili Engels und Conan Furlong analysieren immer donnerstags auf unserem Kanal die Bundesliga sowie internationalen Fußball und erklären, wie das Fußballgeschäft funktioniert. Kritisch und auf den Punkt. Hier geht’s zu allen Folgen: https://kurz.zdf.de/hoEM/  sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/  Coach Carlo Ancelotti hatte Mbappé gleich für die Real-Startelf nominiert. Der 25-Jährige stürmte gegen Bergamo an der Seite des Brasilianers Vinícius Júnior und dem früheren Dortmunders Jude Bellingham. In seinem ersten Spiel für Real fehlte dem französischen Weltmeister von 2018 aber in der ersten Hälfte noch die Bindung zu seinen neuen Mannschaftskollegen. Viele Aktionen von Mbappé konnten die Abwehrspieler von Atalanta Bergamo im Laufe der Partie entschärfen. Die ersten Chancen des Spiels hatten die Italiener. In der 25. Minute verhinderte die Latte einen Rückstand von Real. Nach einer Flanke von Bergamos Marten de Roon klärte Reals Eder Militao per Kopf den Ball ans eigene Aluminium. Zwei Minuten später verfehlte ein Schuss von Atalantas Ederson nur knapp das Tor von Real-Keeper Thibaut Courtois. Die erste nennenswerte Chance für die Madrilenen hatte Rodrygo kurz vor der Pause: Sein Schuss aus sieben Metern traf die Latte.  Auch zu Beginn der zweiten Hälfte machte Bergamo Druck. Nach einem Kopfball von Mario Pasalic (47.) parierte Courtois glänzend. Danach drehte Real auf. Valverde, der mit der ehemaligen Rückennummer 8 von Kroos spielte, drückte nach Vorarbeit von Vinícius Júnior den Ball aus zwei Metern zur Führung über die Linie. In 68. Minute kam dann der große Auftritt von Mbappé. Bellingham bereitete auf der linken Seite den Premierentreffer des Franzosen vor. Aus kurzer Distanz ließ er Bergamos Torwart Juan Musso keine Chance. In der 83. wurde der Real-Neuzugang unter großem Jubel der Fans ausgewechselt.  Die Aufstellungen: Real Madrid: Courtois – Carvajal (89. Vazquez), Eder Militao, Rüdiger, F. Mendy – Tchouameni, Fede Valverde, Bellingham (89. Dani Ceballos) – Rodrygo (76. Modric), Vinicius Junior (88. Arda Güler), Mbappé (83. Brahim Diaz) Trainer: Carlo Ancelotti Atalanta Bergamo: Musso – Djimsiti, Hien (90. Palestra), Kolasinac (71. Bakker) – Zappacosta (63. Godfrey), de Roon, Ederson, Ruggeri, Mario Pasalic (90. Manzomi) – de Ketelaere (62. Retegui), Lookman Trainer: Gian Piero Gasperini Schiedsrichter: Sandro Schärer (Schweiz) Kommentator: Adrian von der Groeben #uefasupercup #supercup



2024 Turku Open - DGPT Elite | MPO R1F9 | Nieminen, Mäkelä, Proctor, Lätt | MDG Media
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