Highlights | FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz 6:2 | 30. Spieltag | Oberliga Aufstiegsrunde 2021/2022
Highlights | FC Hertha Wiesbach - TuS Koblenz 6:2 | 30. Spieltag | Oberliga Aufstiegsrunde 2021/2022

Koblenzer Rumpfelf unterliegt im Saarland deutlich Als Schiedsrichter Lars Busch die Begegnung der TuS Koblenz gegen Hertha Wiesbach nach 90 Minuten abpfiff, waren Emotionen wie Erleichterung und Enttäuschung wohl nah beieinander: Erleichtert über das Ende dieser Partie, die den Feierabend nach einem rabenschwarzen Arbeitstag für die in Unterzahl spielende TuS bedeutete. Enttäuscht, weil man die Begegnung beim FC Hertha Wiesbach sehr deutlich verlor. Doch bereits vor der Begegnung sahen die Vorzeichen eher trüb aus: Szymczak, Ekici, Farajli, Loum, Hadzic, Sawaneh, Pistor und Asare standen der TuS nicht zur Verfügung. Die angeschlagenen Jonas Bast und Daniel von der Bracke nahmen zudem vorerst auf der Bank Platz. Umut Sentürk, der ebenfalls noch nicht fit war, musste die Zähne zusammenbeißen und von Beginn an spielen. Den besseren Start in die Begegnung hatten die Gastgeber aus Wiesbach: Nach vier Minuten scheiterte Pascal Piontek, Torschütze aus dem Hinspiel, am Pfosten. Bei dieser Aktion verletzte sich Piontek allerdings und musste von Nico Wiltz ersetzt werden. Ein Name, der sich im Spielverlauf gleich mehrfach in die Torschützenliste eintragen sollte, beginnend mit den Toren in Minute 17 und 20. Zweimal wurde die TuS-Defensive kalt erwischt, zweimal war Wiltz zur Stelle. Die Schängel hatten allerdings die passende Antwort parat: André Mandt schickte mit einem langen Ball German Kurbashyan auf die Reise, der sich wiederum nicht zweimal bitten ließ und den Ball nach 26 Minuten humorlos unter die Latte zum 1:2 Anschlusstreffer knallte. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung bei der beide Mannschaften zu guten Gelegenheiten kamen, doch Saarländer und Schängel vergaben aus aussichtsreichen Positionen. Die zweite Halbzeit begann allerdings früh mit der Schlüsselszene des Spiels: Torhüter Stefan Djordjevic, der bis zur 49. Minute einen souveränen Eindruck machte, wollte nach einer Flankenhereingabe den Ball aus der Gefahrenzone fausten, traf dabei aber nicht den Ball, sondern Gegenspieler Taghzoute. Schiedsrichter Busch entschied auf Elfmeter und gelb für Djordjevic, der mit der Entscheidung nicht einverstanden war. Nachdem Wiltz seinen dritten Treffer vom Elfmeterpunkt erzielte, schickte Djordjevic noch einige Worte in Richtung des Schiedsrichters, der dies mit dem Platzverweis für Djordjevic quittierte. So musste der an einer Oberschenkelzerrung laborierende Jonas Bast trotz Verletzung auflaufen. Neben dem angeschlagenen von der Bracke, der nach 40 Minuten für den verletzten Sentürk reinkam, war Bast an diesem Tag der dritte Spieler der TuS, der spielte, obwohl er nicht voll einsatzfähig war. Das Spiel wiederum lief nach dem Platzverweis weitestgehend in eine Richtung und Wiesbach gelangen drei weitere Tore im zweiten Durchgang. Für eine Ergebniskorrektur sorgte schlussendlich André Mandt, der einen Elfmeter zum 2:6-Endstand aus Koblenzer Sicht verwertete, nachdem Jion Jeon zuvor nach guter Einzelaktion regelwidrig zu Fall gebracht worden war. Seltener Lichtblick der Niederlage: Tom Weis, A-Junior der TuS Koblenz, kam zu seinem ersten Pflichtspieleinsatz für die TuS Koblenz im Herrenfußball und ersetzte nach rund einer Stunde Ardit Maloku. Eine schwierige Auswärtsreise für die Schängel: Mit ausgedünntem Kader konnte man eine Halbzeit mithalten, schwächte sich aber letztlich selbst und man musste mit nur zehn Spielern, von denen nicht alle fit waren, eine komplette Halbzeit absolvieren und am Ende eine herbe Niederlage einstecken. Am kommenden Sonntag um 14:00 Uhr empfängt die TuS Koblenz im Stadion Oberwerth den TuS Mechtersheim. Dort erhofft sich die Mannschaft von Trainer Michael Stahl einen besseren Auftritt, dann auch unter anderem wohl wieder mit einigen Stammkräften: Jacob Pistor, Eldin Hadzic, sowie hoffentlich weitere Spieler dürften wieder zur Verfügung stehen. Die TuS Koblenz freut sich auf eure Unterstützung! Für die TuS spielten: Djordjevic - Sentürk (42. von der Bracke), Ahmetaj, Maloku (60. Weis), Jeon - Wingender (57. Jacobs), Mandt, Qenaj - Kurbashyan, Fuß - Muharemi (51. Bast) Tore: 1:0 Nico Wiltz (17.) 2:0 Nico Wiltz (20.) 2:1 German Kurbashyan (26.) 3:1 Nico Wiltz (51. / FE) 4:1 Kilian Staroscik (58.) 5:1 Lucas Bidot (75.) 6:1 Ruddy Mpassi (89.) 6:2 André Mandt (90./FE) Besondere Vorkommnisse: Stefan Djordjevic (50. Gelb-Rot / Meckern) Zuschauer: 300 Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz



Kaiserslautern verbockt es in Köln - Dein FCK #31 | SWR Sport
Kaiserslautern verbockt es in Köln - Dein FCK #31 | SWR Sport

Der 1. FC Kaiserslautern holt auch gegen Viktoria Köln nichts. Jetzt geht es in die Relegation gegen Dynamo Dresden. Der 1. FC Kaiserslautern musste im letzten Saisonspiel eine 0:2-Niederlage hinnehmen. Der direkte Aufstieg ist damit passé. Stattdessen trifft der FCK in der Relegation auf Dynamo Dresden. Sportgeschäftsführer Thomas Hengen sprach nach der Partie von einer "indiskutablen Leistung" der Mannschaft. Warum sie derart enttäuschend aufgetreten sei, sei unerklärlich. Die etwa 8.000 mitgereisten FCK-Fans sahen ihre Mannschaft von Anfang an unter Druck. Die Roten Teufel fanden in der Anfangsphase wenig Mittel gegen die gefällig kombinierenden Kölner. Das Team von Trainer Marco Antwerpen hatte Glück, nicht schon nach zehn Minuten einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen: Jeremias Lorch hebelte mit einem Steilpass die komplette FCK-Abwehr aus. Doch Viktoria-Stürmer David Philipp traf lediglich das Außennetz (10.). Es war jedoch nicht der große Weckruf, denn der FCK agierte weiterhin zu passiv - und bekam die Quittung in der 26. Minute: Moritz Fritz war nach einer Ecke von Marcel Risse völlig frei im Lauterer Strafraum und konnte ungehindert einköpfen. Kurze Zeit später hatte Federico Palacios die große Chance zum zweiten Kölner Tor (28.), sein Schuss ging jedoch über das Tor von Matheo Raab. Fast hätte Kenny Prince Redondo im Gegenzug den Ausgleich erzielt. Doch sein Schuss nach feinem Zuspiel von Philipp Hercher ging aus etwa zehn Metern knapp neben das Tor. Kurz vor der Pause zielte David Philipp genauer und traf zum 0:2-Halbzeitstand (38.). Nach der Pause kam der FCK deutlich stärker aus der Kabine - lange Zeit jedoch ohne wirklich gefährlich zu werden. Selbst die in dieser Saison so gefährlichen FCK-Standards sorgten bis zur 60. Minute kaum für Gefahr. Das änderte sich wenige Minuten später, als die Roten Teufel gleich mehrere Großchancen hatten. Doch Torjäger Terrence Boyd traf nur die Latte und Redondo scheiterte mit seinem Volley an Viktoria-Keeper Moritz Nicolas (64.). Kaiserslautern hatte sich um den Kölner Strafraum festgesetzt. Viktoria konnte kaum noch für Entlastung sorgen. Doch es blieb dabei: In den entscheidenden Momenten waren die Roten Teufel zu unpräzise. So schoss René Klingenburg seinen Volley von der Strafraumkante genau auf Keeper Nicolas (73.) und Redondo schoss aus etwa zwölf Metern neben das Tor (78.). In der Schlussphase verflachte die Partie wieder - so blieb es bei der 0:2-Niederlage und Kaiserslautern hat damit die letzte Chance auf den direkten Aufstieg verspielt. Kommenden Samstag haben die Roten Teufel spielfrei und können nicht mehr in den Aufstiegskampf eingreifen. Die Relegationsspiele sind für Freitag, 20. Mai, im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, und für Dienstag, 24. Mai, bei Dynamo Dresden angesetzt. Kapitel: 0:00 Intro 0:20 Was ist nur los mit dem FCK? 1:00 Na gut, Relegationsplatz gesichert 1:55 Ist Antwerpen der Richtige? 2:29 Katastrophale 1. Hälfte 3:48 2. Hälfte macht Hoffnung 5:01 Dresden wartet in der Relegation #FCK #FCKVIK #Betze #3LIGA #FCKSGD +++ DEIN FCK +++ Weil wir wissen, dass wahre Fans nur einen Verein haben, dass nur die eine Liebe zählt, ist SWR Sport ab sofort mit einem neuen YouTube-Format zum 1. FC Kaiserslautern am Start: "DEIN FCK"! Sollen die anderen doch feiern oder leiden - wichtig ist, was dein Verein macht. Sag uns deine Meinung, lass uns reden, lass uns feiern, lass uns jammern, schreib in die Kommentare. Los geht's ab sofort und immer Montagabend mit "DEIN FCK" - das Format rund um den 1. FC Kaiserslautern. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport



3. Liga: Satz mit X - FCK verspielt direkten Aufstieg durch 0:2 in Köln | SWR Sport
3. Liga: Satz mit X - FCK verspielt direkten Aufstieg durch 0:2 in Köln | SWR Sport

Der 1. FC Kaiserslautern hat im letzten Saisonspiel 0:2 verloren. Der direkte Aufstieg ist damit verpasst. Die etwa 7.000 mitgereisten FCK-Fans sahen ihre Mannschaft von Anfang an unter Druck. Die Roten Teufel fanden in der Anfangsphase wenig Mittel, gegen die gefällig kombinierenden Kölner. Das Team von Trainer Marco Antwerpen hatte Glück, nicht schon nach zehn Minuten einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen: Jeremias Lorch hebelte mit einem Steilpass die komplette FCK-Abwehr aus. Doch Viktoria-Stürmer David Philipp traf lediglich das Außennetz (10.). Es war jedoch nicht der große Weckruf, denn der FCK agierte weiterhin zu passiv - und bekam die Quittung in der 26. Minute: Moritz Fritz war nach einer Ecke von Marcel Risse völlig frei im Lauterer Strafraum und konnte ungehindert einköpfen. Kurze Zeit später hatte Federico Palacios die große Chance zum zweiten Kölner Tor (28.), sein Schuss ging jedoch über das Tor von Matheo Raab. Fast hätte Kenny Prince Redondo im Gegenzug den Ausgleich erzielt. Doch sein Schuss nach feinem Zuspiel von Philipp Hercher ging aus etwa zehn Metern knapp neben das Tor. Kurz vor der Pause zielte David Philipp genauer und traf zum 0:2-Halbzeitstand (38.). Nach der Pause kam der FCK deutlich stärker aus der Kabine - lange Zeit jedoch ohne wirklich gefährlich zu werden. Selbst die in dieser Saison so gefährlichen FCK-Standards sorgten bis zur 60. Minute kaum für Gefahr. Das änderte sich wenige Minuten später, als die Roten Teufel gleich mehrere Großchancen hatten. Doch Torjäger Terrence Boyd traf nur die Latte und Redondo scheiterte mit seinem Volley an Viktoria-Keeper Moritz Nicolas (64.). Kaiserslautern hatte sich um den Kölner Strafraum festgesetzt. Viktoria konnte kaum noch für Entlastung sorgen. Doch es blieb dabei: In den entscheidenden Momenten waren die Roten Teufel zu unpräzise. So schoss René Klingenburg seinen Volley von der Strafraumkante genau auf Keeper Nicolas (73.) und Redondo schoss aus etwa zwölf Metern neben das Tor (78.). In der Schlussphase verflachte die Partie wieder - so blieb es bei der 0:2-Niederlage und Kaiserslautern hat damit die letzte Chance auf den direkten Aufstieg verspielt. Die Relegationsspiele sind für Freitag, 20. Mai, im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, und für Dienstag, 24. Mai, bei Dynamo Dresden angesetzt. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport



3. Liga: Traum-Freistoß von Schnatterer reicht Waldhof Mannheim nicht | SWR Sport
3. Liga: Traum-Freistoß von Schnatterer reicht Waldhof Mannheim nicht | SWR Sport

Waldhof Mannheim hat am 37. Spieltag der 3. Liga gegen SV Wehen Wiesbaden 1:1 gespielt. Die Mannheimer wirkten überrascht von aggressiv auftretenden Hessen, die von Anfang an überlegen waren und die besseren Chancen hatten. Die erste gleich in der dritten Spielminute, als Jan-Christoph Bartels, der für Timo Königsmann im Waldhof-Tor stand, gegen Wehen-Stürmer Gustaf Nilsson retten musste. Vier Minuten später konnte Bartels nur hinterherschauen, als Nilsson den Ball neben das Tor drückte. Mannheim kam in dieser Phase nur selten gefährlich vors Tor. Und wenn, fehlte die nötige Präzision im Abschluss, wie bei Fridolin Wagners Schuss ans Außennetz (13.). Doch in der 28. Minute gab Schiedsrichter Max Burda einen Freistoß in der Nähe des Wehener Strafraums und Marc Schnatterer machte Marc-Schnatterer-Dinge. Er zirkelte den Ball aus 20 Metern in den Winkel (28.). Die Freude währte jedoch nur kurz, denn zehn Minuten später schob Johannes Wurtz zum 1:1-Pausenstand ein. In der zweiten Halbzeit wurde Mannheim stärker. Doch Rechtsverteidiger Marcel Costly traf erneut nur das Außennetz (53.), und Dominik Kother scheiterte freistehend an SVWW-Keeper Arthur Lyska (67.). Danach verflachte die Partie. Erst in der Nachspielzeit wurde Mannheim noch einmal gefährlich - doch der eingewechselte Hamza Saghiri traf mit seinem Fernschuss nur die Latte. So blieb es beim 1:1, und Waldhof Mannheim hat den Sprung auf Platz vier verpasst, der zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt. Mannheim beschließt die Saison mit einem Heimspiel gegen den TSV Havelse (Samstag, 14. Mai, 13:30 Uhr). Allerdings müssen die Kurpfälzer am kommenden Wochenende auf Ausrutscher von 1860 München und dem VfL Osnabrück hoffen, wenn sie sich über die Liga für den DFB-Pokal qualifizieren wollen. Eine Woche später hat das Team von Noch-Trainer Patrick Glöckner jedoch die Möglichkeit, sich mit einem Sieg gegen Türkspor Mannheim im Verbandspokal für die erste Pokal-Runde zu qualifizieren. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport



Serie D Girone G, Ostiamare - Sassari Latte Dolce 1 - 1
Serie D Girone G, Ostiamare - Sassari Latte Dolce 1 - 1

Gli highlights del pareggio per 1 - 1 tra A.S. Ostiamare Lido Calcio srl e Sassari calcio Latte Dolce. Voce di Francesco Mafera



Serie D, Ostia-Sassari Latte Dolce 1-1: Intervista a Mastrodonato
Serie D, Ostia-Sassari Latte Dolce 1-1: Intervista a Mastrodonato

Amarezza e delusione a fine gara nel volto e nelle parole del tecnico biancoviola Mastrodonato, per questo pari subito in rimonta dal Latte Dolce, dopo l'1 a 0 di Bertoldi.



Highlights | TuS Mechtersheim - TuS Koblenz 0:1 | 25. Spieltag | Oberliga Aufstiegsrunde 21/22
Highlights | TuS Mechtersheim - TuS Koblenz 0:1 | 25. Spieltag | Oberliga Aufstiegsrunde 21/22

Daniel von der Bracke schießt TuS Koblenz mit Oberliga-Premierentor zum Sieg gegen Mechtersheim Nur vier Tage nach dem ernüchternden Auftritt der Schängel in Diefflen, gastierte die TuS am Mittwoch beim unmittelbaren Tabellennachbarn TuS Mechtersheim. Angereist, um die Sache besser zu machen und die rote Laterne in der Aufstiegsrunde der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar an den TuS aus Mechtersheim abzugeben, starteten die Koblenzer schwungvoll in die Partie. Mit spielerischem Übergewicht ausgestattet, bissen sich die Koblenzer in Halbzeit eins immer wieder in der gegnerischen Hälfte fest und kamen so zu zahlreichen Abschlussgelegenheiten, die Chancenverwertung blieb allerdings weiterhin eine Baustelle bei den Schängeln: Viele Torabschlüsse landeten direkt beim Keeper der Gastgeber oder neben dem Tor. Ein wenig Pech sollte im ersten Durchgang noch dazu kommen: Zweimal trafen die Blau-Schwarzen nur die Latte. Der Gastgeber aus Mechtersheim zeigte sich in Halbzeit eins nur einmal, dafür aber brandgefährlich, Jonas Bast im Tor der TuS Koblenz verhinderte jedoch den Gegentreffer und so ging es torlos in die Kabinen. Ein Ergebnis, mit dem die Gastgeber aus der Vorderpfalz zu diesem Zeitpunkt wohl besser leben konnten, die Schängel hatten zwar viele Chancen ansehnlich herausgespielt, jedoch eindeutig zu viele Möglichkeiten liegengelassen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Die TuS überlegen, der TuS auf Konter lauernd. Beide Mannschaften verpassten es im Laufe des zweiten Durchgangs jedoch, aus guten Möglichkeiten Tore zu erzielen. Und dann, als sich die Mehrzahl der gut 50 tapfer mitgereisten Koblenzer Zuschauer wohl schon auf ein 0:0-Unentschieden eingestellt hatte, schlug die späte Stunde des Daniel von der Bracke. Nach einem Eckball der Koblenzer mit anschließendem Ping-Pong im Sechzehner der Mechtersheimer, knallte der Verteidiger der Schängel den Ball in der 88. Minute aus kürzester Distanz unter die Latte. Ausgerechnet von der Bracke, der seit 2015 das Trikot der Schängel trägt und bisher nur einmal (Rheinlandpokal, Saison 16/17) für die Blau-Schwarzen getroffen hatte. Ein besonderer Moment, der auch vom Rest des Teams erkannt und gemeinsam bejubelt wurde. Die Schängel gewinnen durch das Tor von Daniel von der Bracke gegen Mechtersheim und empfangen bereits am kommenden Sonntag den nächsten Gegner. Um 14:00 Uhr gastiert der Aufstiegsaspirant FC Arminia Ludwigshafen im Stadion Oberwerth. Die TuS Koblenz freut sich auf euren Stadionbesuch! Für die TuS spielten: Bast - Sentürk, Szymczak, von der Bracke, Jeon - Wingender, Hadzic (46. Fuß), Qenaj (75. Loum) - Kurbashyan, Sawaneh (58. Jacobs) - Pistor (90. Maloku) Tore: 0:1 Daniel von der Bracke (88.) Besondere Vorkommnisse: Keine Zuschauer: 249 Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz




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