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Mit Rückkehrer Felix Claar und voller Hoffnung war Meister Magdeburg nach Kiel gereist, doch nach 30 Minuten stand die ...
K.o. verhindert - und dem Traum einen Schritt näher: Bayer Leverkusen hat den 1. FC Köln in einem mitreißenden Pokalkrimi niedergerungen und sich mit Comeback-Qualitäten ins Halbfinale gekämpft. Im rheinischen Duell mit dem leidenschaftlichen Zweitliga-Tabellenführer setzte sich der Vorjahressieger im Viertelfinale des DFB-Pokals nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 (0:1, 2:2) nach Verlängerung durch und darf weiter von drei Titeln in dieser Saison träumen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Die TSG Hoffenheim: Ein Dorfverein, der mit Millionen von Mäzen Dietmar Hopp in die Bundeliga kam. Doch wo einst Euphorie und Erfolg waren, herrschen jetzt Chaos und Verunsicherung. Abstiegskampf statt Europa-Träume. Ist das das Ende eines einst so spannenden Projekts? Die neue sportliche Leitung kommt geschlossen von CL-Teilnehmer Sturm Graz und ist die große Hoffnung, um wieder Ruhe in den Verein zu bringen. Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/uuQ1/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Ein besonderes Spiel war es auch für Florian Wirtz, in Pulheim geboren, in der Jugend des FC ausgebildet und 2020 unter großem Getöse nach Leverkusen gewechselt. Um eine Überraschung zu schaffen, müsse Köln den "deutschen Messi" unbedingt "bändigen", forderte FC-Coach Gerhard Struber. Dies gelang den Gästen zunächst, nachdem die Partie aufgrund des Pyrorauchs aus dem Kölner Block in der Anfangsphase für fast zehn Minuten unterbrochen war. Der FC war es auch, der durch Damion Downs (15.) erstmals Gefahr ausstrahlte. Die Leverkusener, die in der Runde zuvor in München gewonnen hatten (1:0), benötigten einen Freistoß von Alejandro Grimaldo (30.), um zum ersten Abschluss zu kommen. Nur kurz nach seinem Lattentreffer hatte der Spanier erneut die Führung auf dem Fuß, der Ball rutschte knapp vorbei (34.). Aus dem Plus an Ballbesitz sprang für Bayer ansonsten wenig Torgefahr heraus. Die Kölner hielten in ihrem ersten Pokal-Viertelfinale seit 15 Jahren leidenschaftlich dagegen, agierten offensiv jedoch zu ungenau - bis Downs einen der wenigen Konter nutzte und für Ekstase im Kölner Block sorgte (45.+ 10). Mit einer Doppelchance eröffnete Leverkusen den zweiten Durchgang: Jeremie Frimpong scheiterte an FC-Torhüter Marvin Schwäbe, Wirtz verpasste knapp im Nachsetzen (51.). Bayer wurde für die Nachlässigkeiten bestraft, als Linton Maina (54.) den nächsten Konter eiskalt zum 2:0 für Köln nutzte. Bayer schüttelte sich nur kurz, die Antwort folgte prompt. Auf Vorarbeit von Wirtz verkürzte Patrik Schick (61.) aus kurzer Distanz - und läutete damit eine stürmische Schlussoffensive der Leverkusener ein. Erst tief in der Nachspielzeit glich Schick per Kopf aus (90.+ 6). Köln hatte in der Verlängerung nicht mehr viel zu bieten. Boniface, der vor einer Woche noch fast nach Saudi-Arabien gewechselt war, sorgte für den dritten Streich. Auch in der Verlängerung dominierte Leverkusen das Geschehen. Boniface (98.) sorgte fast schon folgerichtig für das 3:2 und verhinderte damit die Kölner Pokal-Sensation - auch weil der Treffer von Imad Rondic (112.) nicht zählte. Die Entscheidung teilte Schiedsrichter Frank Willenborg den Zuschauern per Durchsage mit. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Kovár - Mukiele (86. García), Tah, Tapsoba (46. Hincapié) - Frimpong, Xhaka, Palacios (76. Boniface), Grimaldo (100. Hermoso) - Wirtz, Buendía (60. Tella) - Schick Trainer: Xabi Alonso 1. FC Köln: Schwäbe - Hübers, Schmied, Heintz - Thielmann (93. Gazibegovic), Ljubicic, Martel, Huseinbasic (72. Olesen), Finkgräfe (73. Paqarada) - Downs (65. Tigges), Maina (79. Rondic) Trainer: Gerhard Struber Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Moritz Zschau #zdfdfbpokal
Spitzenreiter FC Bayern München hat seine Pflichtaufgabe am 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga erfüllt, am Ende aber noch kurz zittern müssen. Der deutsche Rekordmeister gewann daheim nach einer 4:0-Führung 4:3 (2:0) gegen Holstein Kiel und baute seinen Vorsprung auf Titelverteidiger Bayer Leverkusen wenigstens über Nacht auf neun Punkte aus. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Die TSG Hoffenheim: Ein Dorfverein, der mit Millionen von Mäzen Dietmar Hopp in die Bundeliga kam. Doch wo einst Euphorie und Erfolg waren, herrschen jetzt Chaos und Verunsicherung. Abstiegskampf statt Europa-Träume. Ist das das Ende eines einst so spannenden Projekts? Die neue sportliche Leitung kommt geschlossen von CL-Teilnehmer Sturm Graz und ist die große Hoffnung, um wieder Ruhe in den Verein zu bringen. Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/uuQ1/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Gegen tiefstehende Kieler war München zunächst klar spielbestimmend, die erste Großchance gehörte aber den Gästen. Phil Harres (12.) schob die Kugel nach einer flachen Hereingabe aus sechs Metern leichtfertig neben das Tor. Kurz darauf machte es Jamal Musiala besser, als er einen Querpass von Michael Olise ins lange Eck schoss. Viel Ruhe brachte der Rekordmeister dadurch aber nicht ins Spiel. Nachdem Joshua Kimmich (25.) bei einem stark getretenen Freistoß den rechten Pfosten traf, verlor Harry Kane im Mittelfeld den Ball und leitete damit einen Konter der Kieler ein. Am Ende des Gegenstoßes klärte Min-Jae Kim den Abschluss von Lewis Holtby (26.) kurz vor der Linie. Michael Olise (29.) und Aleksandar Pavlovic (33.) verpassten mit ihren Fernschüssen jeweils knapp einen weiteren Treffer. Kane (45.+3) machte es in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit besser und köpfte eine Flanke Kingsley Comans aus kurzer Distanz zum 2:0 ins Tor. Nach der Pause machte Kane (46.) direkt weiter und stellte nach Flanke von Raphael Guerreiro erneut per Kopf auf 3:0 - sein 19. Saisontreffer. Kurz darauf erhöhte der zur Halbzeit eingewechselte Serge Gnabry mit einem sehenswerten Volley auf 4:0. Doch auch Kiel spielte noch mit und kam durch Finn Porath (62.) sehenswert zum 1:4. Die Gäste schlugen spät noch einmal zu - und die Bayern wackelten. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer, Upamecano, Kim, Guerreiro (85. Aznou) - Kimmich, Pavlovic (58. Palhinha) - Olise (46. Gnabry), Musiala, Coman (58. Sané) - Kane (58. Müller) Trainer: Vincent Kompany Holstein Kiel: Weiner - Rosenboom (71. Arp), Becker, Zec, Komenda, Tolkin (82. Ivezic) - Holtby, Gigovic (61. Knudsen), Porath, Javorcek (61. Skrzybski) - Harres (83. Kelati) Trainer: Marcel Rapp Schiedsrichter: Florian Exner (Münster) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Der FC Bayern München hat die erste Niederlage in dieser Bundesliga-Saison hinnehmen müssen. Der Fußball-Rekordmeister unterlag beim 1. FSV Mainz 05 nach einer schwachen Leistung 1:2 (0:1). Beide Tore für die 05er erzielte der Südkoreaner Jae-Sung Lee (41. /60.). Den Münchnern gelang in der Schlussphase nur noch der Anschlusstreffer durch Leroy Sané (87.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Nur ein Sieg aus den letzten zehn Pflichtspielen und eine Flut an Gegentoren: Star-Trainer Pep Guardiola erlebt mit Manchester City gerade die schwerste Zeit seiner bisherigen Laufbahn als Coach. Was sind die Gründe für den krassen Absturz des englischen Serienmeisters und kann Guardiola mit den Skyblues die Wende schaffen? Oder droht sogar noch größeres Unheil? Im neuen Bolzplatz haben wir uns Manchester City und den wohl prägendsten Trainer unserer Zeit genauer angeschaut: https://kurz.zdf.de/OTR7/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Nach einem Abtasten in den ersten Minuten hatten die Bayern die erste große Chance. Nach einem Ballgewinn von Thomas Müller tief in der gegnerischen Hälfte traf Michael Olise den Pfosten (6.). Es war schon der zehnte Aluminium-Treffer der Münchner in dieser Bundesliga-Saison. Vor 33.305 Zuschauerinnen und Zuschauern hatten die Bayern große Mühe. Die Kompany-Mannschaft wurde fast durch einen Konter überrumpelt. Nach einer starken Vorarbeit von Lee verfehlte 05er-Torjäger Jonathan Burkardt mit seinem Versuch nur knapp das Münchner Tor (13.). Bitter für die Gastgeber: Der Stürmer musste nach der Aktion behandelt und wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel sogar ausgewechselt werden. Für ihn kam Armindo Sieb in die Partie. Nur kurze Zeit später forderten die Mainzer Anhänger Elfmeter, als Lee im Strafraum zu Fall kam. Schiedsrichter Frank Willenborg ließ aber richtigerweise weiterspielen. Aus dem Gewusel heraus kam Anthony Caci nach einer Ecke frei zum Abschluss. Sein Schuss stellte FCB-Keeper Daniel Peretz, der Manuel Neuer (Rippenbruch) erneut ersetzte, aber vor keine Probleme (29.). Kurz vor der Pause traf Jae-Sung Lee (41.) zum verdienten 1:0 für den Außenseiter. Die Münchner Defensive sah dabei im Kollektiv überhaupt nicht gut aus. Nach dem Seitenwechsel versuchten die Münchner, mehr Druck zu erzeugen. Doch die Mainzer wehrten sich weiter wacker - und erhöhten aus dem Nichts auf 2:0. Wie schon beim ersten Tor legte Sieb für Lee (60.) auf. Auch danach entfachte der FCB nicht wirklich Gefahr. Die Münchner wirkten gegen eine nun tief stehende Mainzer Mannschaft mitunter kraft- und ideenlos. Ein Kopfball des dieses Mal ansonst blassen Jamal Musiala rauschte nach einem Freistoß über das Tor (74.). Erst in der Schlussphase waren die Bayern dominant. Leroy Sané (87.) brachte den Bayern-Fans die Hoffnung zurück. Die Mainzer brachten die Führung aber mit Geschick über die Zeit. Die Aufstellungen: 1. FSV Mainz 05: Zentner - Jenz, Bell, Kohr - Caci, Sano, Amiri, Mwene - Nebel (84. Hong), Lee - Burkardt (15. Sieb, 77. Onisiwo) Trainer: Bo Henriksen FC Bayern München: Peretz - Laimer, Dier (64. Tel), Kim, Guerreiro (58. Boey) - Kimmich, Pavlovic (58. Goretzka) - Olise, Sane - Müller, Musiala Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
Wir suchen Verstärkung! Bewirb dich jetzt bei Motorsport-Magazin: https://jobs.motorsport-magazin.com Richtig dicke Luft in der Formel 1! Ausgerechnet Grinsekatze Daniel Ricciardo tobte nach dem China GP in Shanghai, nachdem ihm Lance Stroll ins Heck gekracht war. "Schei** auf den Kerl!", ließ der Racing Bulls Pilot wissen. Zuvor hatte Stroll Ricciardo die Schuld am Unfall gegeben und diesen im Funk als Idioten bezeichnet. Im Rennen gab es noch mehr Strafen: für einen Schreckmoment beim Alpine-Boxenstopp, für weitere Berührungen und Crashes sowie Regelverstöße. Wer war alles betroffen? Lando Norris ließ sich von all dem Wahnsinn nicht irritieren und fuhr als Zweiter hinter Sieger Max Verstappen aufs Podium - noch vor dem zweiten Red Bull Piloten Sergio Perez. Wie ist ihm das gelungen? Und warum strauchelt sein McLaren-Teamkollege Oscar Piastri immer mehr? Aus dem Straucheln überhaupt nicht mehr raus kommt Mercedes. Nach dem überraschenden zweiten Rang im F1 Sprint am Samstag kehrte für Lewis Hamilton rasch wieder Normalität ein. Im Grand Prix funkte er sauer: Dieses Auto ist so langsam! Gibt es Hoffnung? Hol Dir unser Print-Magazin: https://abo.motorsport-magazin.com/ Übersicht: 00:00 Intro & Übersicht 00:20 Ricciardo vs. Stroll: Schei** auf den! 04:44 Wer wurde in China noch bestraft? 09:44 Norris top, was ist mit Piastri los? 13:24 Hamilton schimpft über Mercedes: Zu langsam! #F1 #F12024 #DanielRicciardo Hol Dir MSM Plus (werbefreie Webseite, App & Videos): https://mein.motorsport-magazin.com/plus