FC Bayern München – Bayer 04 Leverkusen | DFB-Pokal, Achtelfinale Saison 2024/25 | sportstudio
FC Bayern München – Bayer 04 Leverkusen | DFB-Pokal, Achtelfinale Saison 2024/25 | sportstudio

Nach der bitteren Rot-Premiere für Torwart Manuel Neuer hat Titelverteidiger Bayer 04 Leverkusen den FC Bayern München eiskalt aus dem DFB-Pokal geschossen. Die Münchner, die einen giftigen Achtelfinal-Kampf in Unterzahl lange bestimmten, kassierten durch das 0:1 (0:0) die folgenschwerste Niederlage in der noch jungen Amtszeit von Trainer Vincent Kompany. Zum fünften Mal nacheinander scheiterte der Rekordsieger damit vorzeitig im Pokal-Wettbewerb. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Mega-Stars haben die Ligue 1 bereits verlassen, die internationalen Titel fehlen seit Jahren und das Geld wird immer weniger. Dazu droht einem der größten Klubs Frankreichs, Olympique Lyon, der Absturz in die zweite Liga, wenn sie ihren großen Schuldenberg nicht zeitnah getilgt bekommen. In der neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die Probleme einer ganzen Liga und beleuchten, wieso ausgerechnet Red Bull die Lösung sein kann: https://kurz.zdf.de/VYgl/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Prägende Szene eines hitzigen Pokal-Fights war die berechtigte Rote Karte für Neuer, die erste in dessen 866. Profispiel. Neuer stoppte den auf ihn zustürmenden Jeremie Frimpong als letzter Mann außerhalb des Strafraums per Bodycheck. Trainer Vincent Kompany holte Leroy Sane vom Feld und schickte Ersatzmann Daniel Peretz zwischen die Pfosten. Dabei hätte Neuer sein Tor womöglich gar nicht verlassen müssen - Konrad Laimer und Dayot Upamecano hatten bereits zu Frimpong aufgeschlossen. Das Spiel verlief danach völlig anders als erwartet. Xabi Alonso, der den zuletzt so treffsicheren Patrik Schick erst zur zweiten Halbzeit aufs Feld schickte und gleich wieder auswechseln musste (61.), trieb seine Mannschaft gegen nun tiefstehende Münchner nach vorne. Leverkusen aber hatte große Mühe, das Spiel unter Kontrolle zu bekommen, die Überzahl machte sich kaum bemerkbar. Die Bayern konterten gefährlich und besaßen die besseren Chancen, jedoch fehlte ein Vollstrecker wie Kane. Nach der ersten Chance der Partie durch Bayers Sturmspitze Florian Wirtz (11.), dem Upamecano den Ball in die Füße gespielt hatte, kochten die Gemüter das erste Mal über: Upamecano und Edmond Tapsoba sahen nach einer Rudelbildung Gelb - und waren damit vom schwer beschäftigten und wenig souveränen Schiedsrichter Harm Osmers aus Hannover noch gut bedient. Tatsächlich wurde es bei Kontern und nach Eckbällen stets gefährlich für Leverkusen, das seinerseits nur wenige Gelegenheiten herausspielen konnte. Zudem wirkte Torhüter Peretz ruhig und abgeklärt - beim Treffer von Tella war der Israeli ohne Chance. Der Joker, der erst aufgrund der Verletzung von Schick ins Spiel gekommen war, köpfte nach einer Flanke von Alejandro Grimaldo im Rücken von Min-Jae Kim unhaltbar ein. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer (73. Boey), Upamecano, Kim (84. Tel), Davies - Kimmich, Goretzka (73. Pavlovic) - Sané (19. Peretz), Olise, Coman (73. Gnabry) - Musiala. Trainer: Vincent Kompany Bayer 04 Leverkusen: Kovar - Mukiele (61. Arthur), Tah, Tapsoba, Hincapie - Andrich (46. Schick), Xhaka, Palacios, Frimpong, Grimaldo - Wirtz. Trainer: Xabi Alonso Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfdfbpokal



VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 10. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Die Überflieger von Eintracht Frankfurt haben dank ihrer gnadenlos effizienten Offensiv-Zauberer ihren Platz in der Spitzengruppe der Fußball-Bundesliga gefestigt. Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller gewann das dramatische Duell mit dem VfB Stuttgart mit 3:2 (1:0) und nutzte die Patzer der Konkurrenten eiskalt aus. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Abstiegskampf in Liga 2 und der vierte Cheftrainer seit dem Abstieg 2023. Einer der größten Traditionsvereine Deutschlands befindet sich in einer sich immer schneller drehenden sportlichen und finanziellen Abwärtsspirale. Ist Schalke 04 vor dem erneuten Abstieg noch zu retten? Das schauen wir uns in der neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/HsGy/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Nach gerade einmal drei Minuten tauchte der Toptorjäger der Bundesliga frei vor Alexander Nübel auf, sein harter Abschluss rauschte wenige Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Viel mehr kam von Frankfurt im Anschluss jedoch nicht mehr. Auf der Gegenseite hatte Nationalspieler Chris Führich (10.), der in der Bundesliga erstmals seit Ende August in der Stuttgarter Startelf stand, die erste gute Gelegenheit. Überhaupt war der VfB deutlich aktiver - und erarbeitete sich so weitere Chancen. Alleine Demirovic hatte bei einem Kopfball auf die Latte (18.) und seinem Elfmeter zweimal die Führung vor Augen, vergab aber gerade letzteren kläglich. Das sollte sich rächen: Nach einem Eckball von Marmoush stieg Ekitike im VfB-Strafraum kurz vor der Pause am höchsten und köpfte wuchtig ein. Der VfB ging angeschlagen in die Kabine, Frankfurt wusste das zu nutzen. Nathaniel Brown verwertete die erste Chance der zweiten Halbzeit direkt zum 2:0, Omar Marmoush (62.) legte wenig später nach. Stuttgart bemühte sich fast schon verzweifelt um den Anschlusstreffer - und kam mit viel Moral noch einmal durch Josha Vagnoman (86.) und Nick Woltemade (90.) zurück. Die Aufstellungen:  VfB Stuttgart:  Nübel - Vagnoman, Rouault (75. Hendriks), Chabot, Mittelstädt - Karazor (61. Toure), Stiller - Rieder (61. Diehl), Millot, Führich - Demirovic (75. Woltemade) Trainer: Sebastian Hoeneß Eintracht Frankfurt:  Trapp - Collins (78. Bahoya), Tuta, Koch, Theate - Skhiri, Larsson (56. Götze), Ebimbe (46. Knauff), Brown (85. Matanovic) - Ekitike (78. Chaibi), Marmoush Trainer: Dino Toppmöller Schiedsrichter:  Robert Hartmann (Wangen) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga



Deutschland – Ungarn Highlights | UEFA Nations League, 1. Spieltag 2024/25 | sportstudio
Deutschland – Ungarn Highlights | UEFA Nations League, 1. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Die vom neuen Kapitän Joshua Kimmich angeführte deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist erfolgreich in die UEFA Nations League gestartet. Im ersten Spiel nach dem Viertelfinal-Aus bei der Heim-EM gewann das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann in Düsseldorf gegen Ungarn klar mit 5:0 (1:0). Die Tore vor 49.235 Zuschauern erzielten Niclas Füllkrug (27. Minute), Jamal Musiala (58.), Florian Wirtz (66.), Aleksandar Pavlovic (77.) und Kai Havertz (81., Foulelfmeter). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der aktuellen Saison spielen neun Bundesliga-Gründungsmitglieder im deutschen Unterhaus. Kleinere Vereine wie Heidenheim und Kiel aber erstklassig. Gerade deswegen ist die 2. Bundesliga ein echter Publikumsmagnet – auch im internationalen Vergleich. In der neuen Folge Bolzplatz beleuchten wir die Gründe für die Annäherung der Beliebtheit der 2. Liga an die Bundesliga und das hat nicht nur mit den Traditionsvereinen zu tun: https://kurz.zdf.de/Fx3u/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Gut 20 Minuten benötigte die veränderte DFB-Auswahl, um nach einem zerfahrenen Beginn auf Touren zu kommen und das Publikum mitzureißen. Dann wusste die Nagelsmann-Elf vor allem durch ein schnelles Umschaltspiel mit tiefen Läufen zu gefallen, was der Bundestrainer bei der EM noch bemängelt hatte. Gerade die beiden Zauberer Wirtz und Musiala prägten mit einem berauschenden Auftritt einmal mehr das Offensivspiel. Bei seinem 14. Tor im 22. Länderspiel musste Füllkrug den Ball nur noch über die Linie drücken. Den Rest hatten zuvor Pascal Groß, Wirtz und David Raum in einer feinen Kombination erledigt. Der Chancenwucher in der ersten Halbzeit hätte sich fast gerächt, als der eingewechselte Bendeguz Bolla die Riesenchance zum Ausgleich hatte (56.). Doch Robert Andrich verhinderte mit einer großartigen Rettungsaktion Schlimmeres. Es sollte eine Schlüsselszene des Spiels sein. Die anschließenden zwei Ecken der Ungarn brachten nichts ein, vielmehr entwickelte sich daraus ein Konter, den Musiala (58.) nach langem Pass von Wirtz vollendete. Nachdem auch Wirtz seine starke Leistung mit einem Tor aus der Distanz krönte, war das deutsche Fußball-Fieber 64 Tage nach dem Ende der EM-Träume endgültig wieder geweckt. Die DFB-Auswahl spielte sich regelrecht in einen Lauf. Havertz hatte mit einem weiteren Lattentreffer erneut Pech (72.), dafür traf der eingewechselte Pavlovic (77.) nach einer weiteren Vorlage von Musiala. Für Havertz sollte es aber auch noch ein Happy End geben. Nachdem er selbst gefoult worden war, verwandelte er den anschließenden Elfmeter eiskalt (81.). Kurz darauf kam auch der Stuttgarter Angelo Stiller noch zu seinem Debüt im DFB-Team. Die Aufstellungen: Deutschland: ter Stegen – Kimmich, Tah, Schlotterbeck (69. Koch), Raum (69. Henrichs) – Andrich (82. Stiller), Groß ( 60. Pavlovic) – Wirtz, Havertz, Musiala – Füllkrug (60. Beier) Trainer: Julian Nagelsmann Ungarn: Gulacsi – Balogh, Orban, M. Dardai – Nego (46. Bendeguz Bolla), Schäfer, A. Nagy (82. Nikitscher), Kerkez (66. Nagy) – Sallai (75. Csoboth), Szoboszlai – Varga (66. Adam) Trainer: Marco Rossi Schiedsrichter: Clément Turpin (Frankreich) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfnationsleague



Real eiskalt nach BVB-Chancenwucher: Dortmund - Real Madrid | UEFA Campions League | DAZN Highlights
Real eiskalt nach BVB-Chancenwucher: Dortmund - Real Madrid | UEFA Campions League | DAZN Highlights

+++ Über diesen Link registrieren und DAZN kostenlos nutzen: https://bit.ly/FreeRegistrationDAZN +++ Spielverlauf: 0:1 D. Carvajal (74.) 0:2 Vinicius Jr. (83.) ►Hier geht's zu DAZN: http://bit.ly/DAZNerleben ►Alle Infos zur UEFA Champions League: https://www.dazn.com/de-DE/news/fu%C3%9Fball/champions-league-infos-uebertragung-viertelfinales-streamingdienst-tv-live-stream/shvqnfd4rp9s15yerpttt21u1 ►Das Programm von DAZN: https://www.dazn.com/de-DE/schedule ►DAZN auch auf Facebook: https://bit.ly/2lUGipo +++ Die besten Highlights aus allen Wettbewerben auf YouTube +++ ►DAZN UEFA Champions League auf YouTube abonnieren: https://bit.ly/2WL75qD ►DAZN Fußball International auf YouTube abonnieren: https://bit.ly/3ChnLKi ►DAZN FA & Carabao Cup auf YouTube abonnieren: https://bit.ly/3C9dhg0 ►DAZN Länderspiele auf YouTube abonnieren: https://bit.ly/2XAYNSd ►DAZN Darts auf YouTube abonnieren: https://bit.ly/2ScVbqU Erlebe tausende Sportevents in HD-Qualität auf allen Geräten. Auf DAZN gibt's europäischen Top-Fußball mit UEFA Champions League, Bundesliga, LaLiga, der Serie A und Ligue 1 sowie den besten US-Sport aus NFL und NBA. Dazu: Fight Sports, Darts, Golf und vieles mehr - wann und wo du willst. ERLEBE DEINEN SPORT LIVE UND AUF ABRUF. AUF ALLEN GERÄTEN. +++ Über DAZN +++ DAZN ist ein Livesport-Streamingdienst, der es Fans erlaubt, Sport so zu erleben, wie sie es möchten. Egal ob live zu Hause, unterwegs, zeitversetzt oder im Rückblick, DAZN bietet über 8.000 Sportübertragungen pro Jahr und beinhaltet damit das umfangreichste Sportangebot, das es jemals bei einem einzelnen Anbieter gegeben hat. Impressum: http://media.dazn.com/en/impressum



Rekord mit 16 Tore in EINEM Spiel eingestellt! | Alle Tore von Magnusson gegen Leipzig
Rekord mit 16 Tore in EINEM Spiel eingestellt! | Alle Tore von Magnusson gegen Leipzig

Ihn haben sie einfach nicht in Griff bekommen. Omar Ingi Magnusson marschiert an der Abwehr vorbei, ist vom 7m-Strich eiskalt ...



Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 32. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 32. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Bayer Leverkusen hat Eintracht Frankfurt keine Chance gelassen und einen furiosen 5:1-Auswärtssieg eingefahren - und das ohne seinen gelb gesperrten Trainer Xabi Alonso. Damit steht Leverkusen bei 48 ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge - und mit 82 erzielten Toren in der Fußball-Bundesliga bei einem neuen vereinsinternen Rekord. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Obwohl der 1. FC Kaiserslautern im DFB-Pokalfinale steht, ist es eine Saison weit hinter den Erwartungen. In der Liga spielt der Verein meist nur in der ersten Halbzeit wie ein Zweitligist. Mit Friedhelm Funkel ist bereits der dritte Trainer im Amt und probiert den Traditionsverein vor dem Abstieg zu bewahren. Der Gang in die 3. Liga hätte vor allem mit Blick auf den Kader verheerende Folgen. Im Bolzplatz beleuchten wir die Probleme der Pfälzer: https://kurz.zdf.de/wPEdVC/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Bayer Leverkusen, mit rundumerneuter Startelf, hatte vor 58.000 Zuschauern keinerlei Anlaufschwierigkeiten, Granit Xhaka schlenzte den Ball aus 20 Metern traumhaft ins Eck (12.). Lediglich die Chancenverwertung passte nicht: Erst rettete Willian Pacho auf der Linie gegen Exequiel Palacios (21.), dann parierte Kevin Trapp stark gegen Jonas Hofmann (31.). Von Frankfurt kam nach offensiv zunächst nichts, doch mit dem ersten Torschuss fiel der Ausgleich: Hugo Ekitike köpfte eine Halbfeldflanke gegen die Laufrichtung von Lukas Hradecky ein. Plötzlich traute sich die Eintracht etwas zu, drängte den Meister in die Defensive. Doch während Omar Marmoush allein vor dem Tor drüber schoss (42.), blieb Schick auf der Gegenseite eiskalt und verwandelte kurz vor dem Pausenpfiff zur erneuten Führung (44.). Nach dem Wechsel vergab erneut Marmoush einen Hochkaräter (47.), ehe Palacios per Foulelfmeter nach Zupfer von Niels Nkounkou gegen Nathan Tella den Vorsprung ausbaute (58.). Die Eintracht rannte nun mit viel Risiko an, Leverkusen lauerte auf Konter – und führte einen perfekt zu Ende: Der tief geschickte Adam Hlozek legte mit viel Gefühl zu Jeremy Frimpong, der zum 4:1 einschob (77.). In der Schlussphase bekam Xabi Alonsos Truppe einen weiteren Elfmeter zugesprochen, den der Joker Victor Boniface sicher verwandelte (89.). Es blieb beim 5:1 – und damit für Bayer beim 48. ungeschlagenen Pflichtspiel in Serie. Die Aufstellungen: Eintracht Frankfurt: Trapp - Tuta, Koch, Pacho, Nkounkou (70. Knauff) - Skhiri (70. Larsson), Götze - Ebimbe (80. Buta), Chaibi (80. Bahoya) - Marmoush, 11 Ekitike (80. Ferri) Trainer: Dino Toppmöller Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Andrich (83. Puerta), Tapsoba - Tella (72. Frimpong), Xhaka (72. Tah), Palacios, Arthur (61. Hincapie) - Hofmann, Hlozek - Schick (61. Boniface) Trainer: Sebastian Parrilla Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – Paris Saint-Germain | UEFA Champions League 2023/24, Halbfinale | sportstudio
Borussia Dortmund – Paris Saint-Germain | UEFA Champions League 2023/24, Halbfinale | sportstudio

Für Borussia Dortmund lebt der Traum von einer Rückkehr nach Wembley weiter. Mit dem 1:0 (1:0) im Halbfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain sorgte das Team von Trainer Edin Terzic für eine umjubelte Fortsetzung des Fußball-Märchens in der Champions League und kam dem Endspiel in London einen Schritt näher. Wie so oft in dieser Saison wuchs der in der Bundesliga enttäuschende Tabellenfünfte auf internationaler Bühne über sich hinaus und zwang selbst das favorisierte Starensemble aus Frankreich durch ein sehenswertes Tor von Niclas Füllkrug (36.) in die Knie. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Der Frauenfußball in Deutschland boomt. Erhöhte Sichtbarkeit und sportliche Attraktivität steigern die Professionalisierung - ist die Frauen-Bundesliga nun also auf den Erfolgsspuren der Männer-Bundesliga? Eher nicht. Denn nur wenige Spielerinnen können ihr Leben als Profi bei einem Erstligisten finanzieren, die Anforderungen werden gleichzeitig immer größer. Wie aber diesem Problem begegnen? Hier geht`s zur neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/OrGu/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    Schon weit vor dem Anpfiff hatten die BVB-Fans im Stadion und auch in der Stadt Dortmund eine besondere Atmosphäre verbreitet, die eines Champions-League-Halbfinals mehr als würdig war. BVB-Trainer Terzić konnte die gleiche Startelf wie im triumphalen Viertelfinal-Rückspiel gegen Atlético Madrid aufbieten. Der formstarke Österreicher Marcel Sabitzer (14.) hatte nach einer Viertelstunde die erste gute Chance für Dortmund, scheiterte aber an PSG-Torhüter Gianluigi Donnarumma. Dortmund verteidigte geschickt und im Kollektiv, selbst Linksaußen Karim Adeyemi arbeitet oft gegen Achraf Hakimi bis an die eigene Grundlinie mit zurück. Dortmund setzte zudem auf Konter – und schlug damit eiskalt zu. Füllkrug (36.) tauchte genau im richtigen Moment erstmals auf, als er einen Pass von Nico Schlotterbeck in die Tiefe wunderbar mitnahm und eiskalt im linken unteren Eck versenkte. Nur acht Minuten später hatte Sabitzer (44.) gar das 2:0 auf dem Fuß, doch der Mittelfeldspieler fand erneut in Donnarumma seinen Meister. Und PSG? Der frisch gekürte französische Meister ließ den Ball in den eigenen Reihen gefällig laufen, ohne dabei wirklich zwingend zu werden. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste aus Frankreich wenig überraschend den Druck. Dortmund hatte bei zwei Pfostentreffern innerhalb weniger Sekunden durch Kylian Mbappé (51.) und Hakimi (52.) Glück, in der 52. Minute nicht den Ausgleich zu kassieren. Dortmund sorgte aber auch für gelegentliche Entlastungsangriffe, so hätte Füllkrug (61.) nach starker Vorarbeit von Jadon Sancho eigentlich seinen zweiten Treffer erzielen müssen. In den Schlussminuten konzentrierte sich Dortmund zwar fast ausschließlich aufs Verteidigen, Julian Brandt (84.) hatte aber noch die große Chance zum 2:0 auf dem Fuß, doch PSG-Kapitän Marquinhos klärte im letzten Moment. Die Aufstellungen:  Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson (87. Wolf), Hummels, N. Schlotterbeck, Maatsen - Can, Sabitzer, Brandt (87. F. Nmecha), Sancho, Adeyemi (83. Reus) - Füllkrug (90. +1 Moukoko) Trainer: Edin Terzić Paris St. Germain: G. Donnarumma - Hakimi, Marquinhos, Hernández (42. Beraldo), Nuno Mendes - Vitinha, Zaïre-Emery, Fabian - Dembelé, Mbappé, B. Barcola (65. Kolo Muani) Trainer: Luis Enrique Schiedsrichter: Anthony Taylor (England) Kommentator: Moritz Zschau #zdfchampionsleague




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