Dank großer Moral, einer furiosen Aufholjagd und später Tore hat Bayer Leverkusen den Rückstand auf Tabellenführer FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga verkürzt. Angreifer Patrik Schick schoss den Meister beim VfB Stuttgart in der Nachspielzeit nach 1:3-Rückstand noch zum 4:3 (0:1)-Sieg und ließ die Werkself jubeln. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/fJVd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Nach dem Aus in der Champions League gegen die Bayern und der ungewohnten Niederlagenserie hatte sich Bayer-Trainer Xabi Alonso vor der Partie im Schwabenland betont gelassen gegeben. Nahezu unbeeindruckt zeigten sich dann auch seine Profis, die in Stuttgart zunächst mehr vom Spiel hatten. Der VfB aber biss sich nach und nach in die Partie - und belohnte sich nach einer Viertelstunde: Den Schuss von Jamie Leweling aus kurzer Distanz konnte Bayer-Keeper Lukas Hradecky noch parieren, gegen den Abstauber von Ermedin Demirovic (15.) war der Finne aber machtlos. Patrik Schick verpasste für Bayer die schnelle Antwort, als er den Ball aus zentraler Position nach einer Flanke über das Tor setzte (21.). Der Double-Gewinner der vergangenen Saison mühte sich in der Folge vergeblich um Großchancen, das verletzungsbedingte Fehlen von Florian Wirtz machte sich bemerkbar. Der VfB präsentierte sich in den entscheidenden Zweikämpfen hellwach und hätte kurz vor dem Pausenpfiff nach einem Gegenstoß durch Enzo Millot beinahe noch das 2:0 erzielt (45.+1). Das zweite Tor fiel stattdessen kurz nach Wiederanpfiff: Bei einem schnellen Gegenstoß bediente Enzo Millot Nick Woltemade (48.), der vor Hradecky eiskalt blieb. Diesmal aber gelang der Werkself der rasche Gegenschlag, Jeremy Frimpong (56.) traf per Flachschuss aus halbrechter Position im Strafraum. Doch nur kurz darauf war der alte Abstand wiederhergestellt: Demirovic scheiterte nach einem überfallartigen Angriff noch an Hradecky, von dem Keeper prallte der Ball allerdings zu Granit Xhaka (62.), der ihn unfreiwillig ins eigene Tor bugsierte. Auch dieser Spielstand aber hatte nur kurz Bestand. Piero Hincapié (67.) traf für Leverkusen nach einer Ecke mit einem Schuss in den linken Winkel. Die Partie schien nun völlig offen - und Leverkusen meldete sich eindrucksvoll zurück. Das Eigentor von Angelo Stiller (88.) und Patrik Schick (90.+4) bescherte Leverkusen jedoch den lange nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: A. Nübel - Jeltsch, Al-Dakhil (77. Chabot), Hendriks, Mittelstädt (89. Führich) - Karazor, Stiller - Leweling (68. Vagnoman), Millot (68. Undav) - Demirovic (77. Touré), Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Mukiele, Tah, Andrich (74. Arthur), Hincapié - García (57. Adli), Xhaka - Frimpong, Palacios, Grimaldo (57. Boniface) - Schick Trainer: Xabi Alonso Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
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K.o. verhindert - und dem Traum einen Schritt näher: Bayer Leverkusen hat den 1. FC Köln in einem mitreißenden Pokalkrimi niedergerungen und sich mit Comeback-Qualitäten ins Halbfinale gekämpft. Im rheinischen Duell mit dem leidenschaftlichen Zweitliga-Tabellenführer setzte sich der Vorjahressieger im Viertelfinale des DFB-Pokals nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 (0:1, 2:2) nach Verlängerung durch und darf weiter von drei Titeln in dieser Saison träumen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Die TSG Hoffenheim: Ein Dorfverein, der mit Millionen von Mäzen Dietmar Hopp in die Bundeliga kam. Doch wo einst Euphorie und Erfolg waren, herrschen jetzt Chaos und Verunsicherung. Abstiegskampf statt Europa-Träume. Ist das das Ende eines einst so spannenden Projekts? Die neue sportliche Leitung kommt geschlossen von CL-Teilnehmer Sturm Graz und ist die große Hoffnung, um wieder Ruhe in den Verein zu bringen. Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/uuQ1/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Ein besonderes Spiel war es auch für Florian Wirtz, in Pulheim geboren, in der Jugend des FC ausgebildet und 2020 unter großem Getöse nach Leverkusen gewechselt. Um eine Überraschung zu schaffen, müsse Köln den "deutschen Messi" unbedingt "bändigen", forderte FC-Coach Gerhard Struber. Dies gelang den Gästen zunächst, nachdem die Partie aufgrund des Pyrorauchs aus dem Kölner Block in der Anfangsphase für fast zehn Minuten unterbrochen war. Der FC war es auch, der durch Damion Downs (15.) erstmals Gefahr ausstrahlte. Die Leverkusener, die in der Runde zuvor in München gewonnen hatten (1:0), benötigten einen Freistoß von Alejandro Grimaldo (30.), um zum ersten Abschluss zu kommen. Nur kurz nach seinem Lattentreffer hatte der Spanier erneut die Führung auf dem Fuß, der Ball rutschte knapp vorbei (34.). Aus dem Plus an Ballbesitz sprang für Bayer ansonsten wenig Torgefahr heraus. Die Kölner hielten in ihrem ersten Pokal-Viertelfinale seit 15 Jahren leidenschaftlich dagegen, agierten offensiv jedoch zu ungenau - bis Downs einen der wenigen Konter nutzte und für Ekstase im Kölner Block sorgte (45.+ 10). Mit einer Doppelchance eröffnete Leverkusen den zweiten Durchgang: Jeremie Frimpong scheiterte an FC-Torhüter Marvin Schwäbe, Wirtz verpasste knapp im Nachsetzen (51.). Bayer wurde für die Nachlässigkeiten bestraft, als Linton Maina (54.) den nächsten Konter eiskalt zum 2:0 für Köln nutzte. Bayer schüttelte sich nur kurz, die Antwort folgte prompt. Auf Vorarbeit von Wirtz verkürzte Patrik Schick (61.) aus kurzer Distanz - und läutete damit eine stürmische Schlussoffensive der Leverkusener ein. Erst tief in der Nachspielzeit glich Schick per Kopf aus (90.+ 6). Köln hatte in der Verlängerung nicht mehr viel zu bieten. Boniface, der vor einer Woche noch fast nach Saudi-Arabien gewechselt war, sorgte für den dritten Streich. Auch in der Verlängerung dominierte Leverkusen das Geschehen. Boniface (98.) sorgte fast schon folgerichtig für das 3:2 und verhinderte damit die Kölner Pokal-Sensation - auch weil der Treffer von Imad Rondic (112.) nicht zählte. Die Entscheidung teilte Schiedsrichter Frank Willenborg den Zuschauern per Durchsage mit. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Kovár - Mukiele (86. García), Tah, Tapsoba (46. Hincapié) - Frimpong, Xhaka, Palacios (76. Boniface), Grimaldo (100. Hermoso) - Wirtz, Buendía (60. Tella) - Schick Trainer: Xabi Alonso 1. FC Köln: Schwäbe - Hübers, Schmied, Heintz - Thielmann (93. Gazibegovic), Ljubicic, Martel, Huseinbasic (72. Olesen), Finkgräfe (73. Paqarada) - Downs (65. Tigges), Maina (79. Rondic) Trainer: Gerhard Struber Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Moritz Zschau #zdfdfbpokal
Was für ein Drama im ersten WM-Viertelfinale! Kroatien triumphiert mit der Schlusssirene 31:30 und zieht ins Halbfinale ein. Lange sah es nach einem ungarischen Sieg aus, doch in den letzten Sekunden nutzten die Kroaten ihre Überzahl eiskalt. Im Halbfinale warten nun die Sieger aus Frankreich gegen Ägypten. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Die Ungaren starteten mit Lászlo Bartucz im Tor, der gleich zu Beginn einen wichtigen Ball parierte. Kroatien fand zunächst über den Kreis immer wieder zum Ausgleich, während Ungarns Abwehr mit starker Präsenz überzeugte. Im kroatischen Angriffsspiel schlichen sich jedoch einige Fehler ein, die die Ungarn konsequent nutzten, um ihren Vorsprung auf vier Tore auszubauen. Eine schwache Überzahlphase brachte die Kroaten dann zurück ins Spiel. Mit dem Remis (16:16) zur Pause blieb alles offen. Zu Beginn der zweiten Hälfte verwandelte Bence Imre einen Siebenmeter sicher, doch trotz starker ungarischer Defensive blieb das Spiel eng. Ungarn scheiterte im Angriff oft an Keeper Kuzmanovic, und Kroatien nutzte Fehler konsequent aus. Nach der Roten Karte gegen Ligetvári hielt Zoran Ilić sein Team mit wichtigen Treffern im Spiel. Kurzzeitig konnte Ungarn sich mit 4 Toren absetzen, doch Kroatien kam dank Martinović und Pesic wieder ins Spiel. Kurz vor Schluss glichen die Gastgeber per Siebenmeter zum 30:30 aus. Der letzte Angriff von Sipic entschied das Viertelfinale. Tore: Kroatien: Sipic (5), Glavaš (6), Lucin (4), Martinovic (4), Srna (5), Jelinic (3), Susnja (1), Kuzmanovic (1), Maras (1), Sostaric (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Ungarn: Fazekas (5), Szita (4), Ilic (8), Ligetvári (2), Imre (4), Bodó (3), Rodriguez (1), Sipos (1), Lekai (2) Trainer: Jose Maria Rodriguez Vaquero Schiedsrichter: Ignacio Garcia (ESP) / Andreu Marín Lorente (ESP) Kommentator: Benno Krieger #CRODENNOR2025 #handball #dhb