45 Pflichtspiele, keine Niederlage: Bayer Leverkusen zeigt auch nach dem vorzeitigen Titelgewinn keine Anzeichen von Schwäche. Trotz einer eher tristen Vorstellung setzte der neue deutsche Meister beim 1:1 (0:0) im Bundesliga-Spitzenspiel bei Borussia Dortmund seine imposante Erfolgsserie fort. Dagegen musste der Tabellenfünfte aus Dortmund in der 97. Spielminute einen Rückschlag im Kampf um die Champions-League-Qualifikation hinnehmen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der VfB Stuttgart mischt unter Trainer Sebastian Hoeneß die Bundesliga auf und steht kurz vor der Qualifikation für die Champions League. Doch im Hintergrund tobt ein erbitterter Machtkampf – im Zentrum VfB-Präsident Claus Vogt und ein mächtiger Investor. Wie ist es dazu gekommen? Wie konnte die Situation derart eskalieren? Und gefährdet der Zoff womöglich den sportlichen Erfolg? Um all diese Fragen geht's im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/cKhJ/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de Auch ohne den geschonten Florian Wirtz, der zunächst auf der Bank saß, kontrollierte die Bayer-Elf von Beginn an das Geschehen. Der Jungstar war einer von insgesamt fünf Profis, die Trainer Xabi Alonso nach dem Spiel bei West Ham aus der Startelf rotiert hatte. Die auf nur einer Position geänderte Dortmunder Mannschaft fand dagegen nur schwer ins Spiel. Weil beide Teams zu viel Respekt zeigten und das Risiko scheuten, hielt sich der Unterhaltungswert der Partie lange Zeit in Grenzen. Zwar bestimmten die Gäste weiter das Spiel, konnten sich aber bei allen Vorteilen im Ballbesitz keine Torchancen erspielen. Noch dürftiger fielen die Angriffsbemühungen der Dortmunder aus. Bayer-Torhüter Lukas Hrádecký blieb in der ersten halben Stunde nahezu beschäftigungslos. Erst kurz vor der Halbzeit wurde es lebhafter. Das war vor allem ein Verdienst von Bayer-Profi Alejandro Grimaldo. Doch sowohl der Fernschuss (36.) als auch der Freistoß (39.) des Spaniers ging knapp über das Tor. Das ermutigte auch den BVB zu einer forscheren Gangart. So vergab Marcel Sabitzer (42.) die bis dahin beste Chance des Spiels, als er nach Vorarbeit von Julian Ryerson mit einem Schuss aus 14 Metern an Lukas Hrádecký scheiterte. Auch nach Wiederanpfiff überwog auf beiden Seiten das kontrollierte Aufbauspiel ohne viel Tempo. Torchancen ergaben sich allenfalls aus Standardsituation, wie beim von BVB-Keeper Gregor Kobel parierten Freistoß von Alejandro Grimaldo (57.). In der 68. Minute klärte der Dortmunder Schlussmann in höchster Not gegen Nathan Tella. Doch kurz vor dem Ende der Partie schlug BVB-Torjäger Niclas Füllkrug (81.) eiskalt zu. Nach Flanke von Marcel Sabitzer beförderte er den Ball per Volley ins Tor. Turbulent wurde es in der Schlussphase. Nach einer Rudelbildung sah Victor Boniface zunächst Rot, doch Schiedsrichter Daniel Siebert nahm die Entscheidung zurück. Und dann traf Bayer noch zum Ausgleich: Josip Stanišić (90. +7) schraubte sich nach einer Ecke von Florian Wirtz hoch und nickte zum 1:1 ein. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck, Maatsen (46. Wolf) - Can (69. Nmecha), Sabitzer, Brandt (83. Özcan), Sancho (69. Reus), Bynoe-Gittens (83. Duranville) - Füllkrug Trainer: Edin Terzić Bayer 04 Leverkusen: Hrádecký - Tapsoba, Tah, Hincapié (83. Boniface) - Stanišić, Xhaka, Andrich, Grimaldo - Frimpong, Hofmann (83. Schick), Tella (70. Wirtz) Trainer: Xabi Alonso Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfbundesliga
Der Rekordmeister besiegt den Tabellenletzten: Gegen den SV Darmstadt hat der FC Bayern München seine Pflichtaufgabe erledigt und mit 5:2 (2:1) gewonnen. Dabei hat das Team von Thomas Tuchel einem frühen Rückstand getrotzt und es mit fünf Toren letztlich deutlich gemacht. Dabei hat insbesondere das Offensivduo Harry Kane und Jamal Musiala begeistert. Kane ist mit seinem 31. Saisontor jetzt der beste Debütant der Bundesliga-Geschichte! Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Altherren-Liga oder wirkliche Alternative für ambitionierte Fußballer? Diese Frage kommt auf, wenn man an die MLS denkt. Die höchste Spielklasse im nordamerikanischen Fußball hat dank des Wechsels von Lionel Messi einen Hype erfahren. Wir schauen auf Inter Miami und wie sich der Klub mit Investor David Beckham entwickelt hat. Wie ist die Franchise im nationalen Vergleich aufgestellt? Und wie erfolgreich ist der Klub überhaupt? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/vp2p/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Gleich im Blickpunkt der Partie stand Manuel Neuer, der gegen Mathias Honsak einen großartigen Reflex zeigen musste (16.). Die Bayern taten sich zunächst offensiv schwer. Sie kontrollierten die Partie zwar, fanden gegen eine leidenschaftliche Darmstadt-Defensive aber kein Durchkommen. Einen der seltenen Angriffe des Außenseiters vollendete Tim Skarke eiskalt – eine kalte Dusche für die Bayern. Trotz des Rückstands blieben die Gäste aber geduldig und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Jamal Musiala vergab zunächst leichtfertig (32.), kurz darauf glich der Nationalspieler nach Vorarbeit von Harry Kane dann aus kurzer Distanz aus. (36.) Kane war es auch, der die Bayern per Kopf wieder auf Kurs brachte und damit die Partie zum 2:1 drehte (45.+1). In der zweiten Hälfte blieben die Gäste das spielbestimmende Team. Der starke Musiala vergrößerte mit dem dritten Treffer nach einem starken Dribbling den Abstand (64.). Dazu traf Serge Gnabry nach seiner Einwechslung – nach starker Vorarbeit von Musiala (74.). Mathys Tel traf noch in der Nachspielzeit (90.+3), ehe Oscar Vilhelmsson noch einen Ehrentreffer für die Lilien erzielte (90.+5). Viele Tore, ein Sieg – aber noch immer sieben Punkte Rückstand auf den Erstplatzierten Leverkusen, so lautet das Fazit nach dem Münchener 5:2-Sieg gegen Darmstadt. Die Aufstellungen: SV Darmstadt 98: Schuhen - Müller, Klarer (50. Zimmermann), Isherwood, Holland (71. Karic) - Kempe, Franjic (79. Gjasula), Justvan, Honsak (71. Seydel) - Skarke (79. Polter), Vilhelmsson Trainer: Torsten Lieberknecht FC Bayern München: Neuer - Kimmich, de Ligt, Dier, Guerreiro (71. Davies) - Pavlovic (58. Laimer), Goretzka - Sane (70. Tel), Müller (71. Gnabry), Musiala - Kane (82. Choupo-Moting) Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Tobias Reichel (Stuttgart) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Der 1. FC Saarbrücken steht im DFB-Pokal-Halbfinale! Nach den Siegen gegen Bayern München und Eintracht Frankfurt gewinnt der Drittligist per Lucky Punch mit 2:1 gegen Borussia Mönchengladbach und sorgt für die nächste große Sensation im laufenden Wettbewerb. Auf tiefem Geläuf war es die 93. Spielminute im Ludwigspark, als Kai Brünker (90. +3) den entscheidenden Konter vollendete. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Zum ersten Mal seit 12 Jahren sind die Bayern national abgehängt. Raus aus dem Pokal, deutlicher Rückstand auf Leverkusen. Ein Titel in dieser Saison geht nur über die Champions League – auch kein Selbstläufer. Und mitten in diesen unruhigen zeigen gibt es einen neuen Sportvorstand: Max Eberl. In der neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die größten Aufgaben, die vor ihm liegen: https://kurz.zdf.de/IEn/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Von Beginn an entwickelte sich ein wildes Pokal-Spiel im ausverkauften Saarbrücker Stadion. Vor 15.800 Zuschauenden gelang dem selbstbewussten Drittligisten prompt die erste Torannährung durch Kasim Rabihic (3.). Auf der anderen Seite wurde der Gastgeber im eigenen Stadion ausgekontert. Nach einem Eckball des FCS luchste Franck Honorat dem unaufmerksamen Marcel Gaus kurz hinter der Mittellinie den Ball ab. Der Franzose sprintete zur Grundlinie und legte zurück auf Robin Hack (8.), der den Ball aus 14 Metern eiskalt flach ins lange Eck schob. Doch der Außenseiter ließ sich die Laune nicht verderben und brachte den Ludwigspark nur wenige Minuten später zum Beben. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld bediente Kasim Rabihic seinen Mitspieler Amine Naifi (11.) im Zentrum. Dieser fackelte nicht lange und ließ Gladbachs-Keeper Moritz Nicolas mit seinem strammen Schuss halbhoch ins rechte Toreck keine Chance. Und es ging weiter: Diesmal war es Bjarne Thoelke mit einem Riesenbock! Als letzter Mann verlor er den Ball gegen Rocco Reitz (14.) und erkämpfte sich das Leder anschließend sehenswert im Sechzehner zurück. Dann übernahmen die Fohlen mehr und mehr die Spielkontrolle und ließen den Ball in Ruhe durch die eigenen Reihen rotieren. Die Seoane-Elf wartete geduldig auf die Lücke, die sich jedoch nicht auftat, so dass es mit dem 1:1 in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel verschlechterten sich die Bedingungen von Minute zu Minute. Die Gladbacher hatten damit sichtlich zu kämpfen. So versuchte es Julian Weigl (52.) aus der zweiten Reihe, doch sein Versuch wurde zur siebten Ecke der Fohlen abgefälscht. Über Umwege und mit viel Glück tankte sich Robin Hack (59.) über die linke Seite in den Strafraum der Saarländer. Doch auch hier klärten die Hausherren mit vereinten Kräften. Bis eine Viertelstunde vor Schluss blieb das Gladbacher Spiel nach vorne eher unsauber. So konnte der Drittligist immer wieder verteidigen. Dann wieder der FCS: Nach einer Balleroberung an der Mittellinie ließ Tim Civeja (79.) mit einem Solo mehrere Gegenspieler stehen. An der Strafraumkante blieb die Kugel aber in einer Pfütze liegen und die Mannen vom Niederrhein konnten bereinigen. Jeder Ballgewinn wurde vom Drittligisten wie ein eigenes Tor gefeiert. Dann war es die dritte Minute der Nachspielzeit als die Saarbrückener zum letzten Konter ansetzten. Es war der eingewechselte Di Michele Sanchez, der den Ball in die Mitte brachte. Dort stand der eingelaufene Kai Brünker (90. +3), der von der Strafraumkante einschob und für Ekstase sorgte. Die Aufstellungen: 1. FC Saarbrücken: Schreiber - R. Becker (74. D. Becker) , Thoelke, Zeitz, Boeder, Gaus - Kerber, Sontheimer (67. Civeja), Naifi (74. Sanchez), Rabihic (46. Günther-Schmidt) - Brünker Trainer: Rüdiger Ziehl Borussia Mönchengladbach: Nicolas – Elvedi (82. Lainer), Itakura, Friedrich - Honorat, Netz (82. Scally), Weigl, Reitz (69. Koné), Neuhaus, Hack (69. Ngoumou) - Jordan Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfdfbpokal
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Borussia Dortmund hat beim 2:3 gegen die zuvor achtmal sieglose TSG Hoffenheim die erste Niederlage des Jahres kassiert und liegt im Kampf um die Champions League weiter nur einen Punkt vor RB Leipzig. Donyell Malen (21.) im Anschluss an einen Eckball und Nico Schlotterbeck (25.) nach einem Freistoß drehten zunächst die Begegnung noch vor der Pause. Ihlas Bebou (2.) hatte die Gäste früh in Führung gebracht. Doch nach dem Wechsel wurde der BVB immer passiver und anfälliger, das wurde durch den Doppelpack von Maximilian Beier (61./64.) bitter bestraft. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Ein Beben im deutschen Fußball! Nach wochenlangen Fan-Protesten hat die DFL am Mittwoch die Reißleine gezogen: Der Deal mit dem Investor ist geplatzt. Sowohl die Proteste als auch das Zurückrudern der 36 Klubs sollen dazu geführt haben. Aber warum wäre der Deal aus Sicht der DFL eigentlich so wichtig gewesen? Was hatten die Fans dagegen? Und was bedeutet das Ende des Deals jetzt für den deutschen Fußball? Über diese Fragen sprechen wir in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/orhY8/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio BVB-Trainer Edin Terzic musste weiterhin auf den erkrankten Niklas Süle verzichten, der ebenfalls nicht ganz fitte Mats Hummels nahm zunächst auf der Bank Platz. Emre Can rückte daher in die Innenverteidigung und das hatte vor 81.365 Zuschauer*innen direkt Folgen. Der Kapitän spielte den Ball schlampig in Richtung des unaufmerksamen Schlotterbeck, Ihlas Bebou war aufmerksam, fing den Ball ab – und blieb vor Torhüter Meyer eiskalt (2. Spielminute). Die Dortmunder schüttelten sich kurz und übernahmen dann schnell die Spielkontrolle. Der BVB hielt das Tempo hoch und wäre durch Malen fast zum Ausgleich gekommen. Doch der Hoffenheimer Schlussmann Oliver Baumann parierte stark (21.). Kurze Zeit später durfte der formstarke Niederländer aber jubeln. Eine Ecke von Julian Brandt verlängerte Marco Reus per Kopf und Malen drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie (21.). Die Gäste waren in der Defensive auch im Anschluss unsicher, die lange Serie ohne Erfolg beeinträchtigte das Selbstvertrauen sichtlich. Die Führung der spielfreudigen Dortmunder war die logische Konsequenz. Nach einem Freistoß von Reus wuchtete Schlotterbeck den Ball per Kopf ins Tor (25.). Die zweite Halbzeit begann schlecht für die Gäste. Robert Skov humpelte nach nur wenigen Minuten vom Feld und wurde durch David Jurasek ersetzt. Die TSG wurde nun aber mutiger, der BVB hingegen passiv. Vom Schwung der ersten Halbzeit war bei den Schwarz-Gelben nichts mehr zu spüren. Bei einem Abschluss von Niclas Füllkrug stand zudem Marco Reus im Weg (56.). Als sich Julian Ryerson kurz darauf einen schlimmen Fehlpass vor dem eigenen Strafraum erlaubte, zielte Maximilian Beier unbedrängt zu hoch (57.). Bei seinem abgefälschten Schuss vier Minuten später hatte er mehr Glück, dann bestrafte der Stürmer einen weiteren Ballverlust der Dortmunder mit seinem zweiten Treffer. Can (90.+3) köpfte kurz vor Schluss freistehend aus fünf Metern über das Tor. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Meyer-Schade - Ryerson (79. Hummels), Can, N. Schlotterbeck, Maatsen (75. Adeyemi) - Sabitzer, Brandt - Malen, Reus (87. Duranville), Sancho (75. Bynoe-Gittens) - Füllkrug (75. Moukoko) Trainer: Edin Terzic TSG Hoffenheim: O. Baumann - Kabak, Grillitsch, Brooks - Kaderabek, Stach, Tohumcu (79. F.O. Becker), Skov (49. Jurásek) - Kramaric (68. Geiger) - Bebou (79. Bülter), Beier (79. Weghorst) Trainer: Pellegrino Matarazzo Schiedsrichter: Marco Fritz Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Eiskalt und doch herzlich warm. Ich glaube, das trifft den Abend in Crimmitschau wirklich am besten. Neben einer Derby-Klatsche ...
Nur das Ergebnis stimmte: Ein verunsicherter FC Bayern München hat drei Tage nach der Niederlage gegen Werder Bremen knapp und glanzlos mit 1:0 gegen Union Berlin gewonnen. Damit rückt der Rekordmeister vier Punkte auf Spitzenreiter Bayer Leverkusen heran. Der Aufreger der Partie war die Rote Karte gegen Union-Coach Nenad Bjelica, der Leroy Sané bei einer Auseinandersetzung ins Gesicht griff. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Borussia Dortmund hat eine Mission – die Mission Aufholjagd. Mit den neuen Co-Trainern Nuri Şahin und Sven Bender sollen dabei zwei Altbekannte im Trainerstab für frischen Wind sorgen. Sind die Neuzugänge die Richtigen, um die verpatzte Bundesliga-Saison zu retten? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/dgRKh/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Beim Nachholspiel des 13. Spieltags übernahm der FC Bayern die meisten Spielanteile. Union konzentrierte sich vor allem auf das Verteidigen. Frederik Rönnow musste früh retten gegen Matthijs de Ligt, Dayot Upamecano (6.) und Kingsley Coman (11.). Im Anschluss verdichtete der FCU die Abwehrketten, was das Münchener Offensivspiel vor einige Probleme stellte. Erst kurz vor der Pause wurde Bayern in Person von Leroy Sané (43.) und Jamal Musiala (45.+3) etwas gefährlicher. In der zweiten Hälfte schlug der Rekordmeister dann eiskalt zu: Erst traf Harry Kane den Pfosten, Raphael Guerreiro wuchtete den Nachschuss ins Tor (46.). Die Bayern blieben am Drücker. Ein Treffer von Kane wurde noch wegen Abseits aberkannt (55.). In den letzten 20 Minuten wurde die Partie dann hitzig: Die Unioner wollten nach einem Fall von Kevin Behrens einen Elfmeter haben, doch der Pfiff blieb aus (72.). FCU-Coach Nenad Bjelica war darüber derart in Rage, dass er kurz darauf an der Seitenlinie Leroy Sané bei einer Auseinandersetzung um den Ball für einen Einwurf ins Gesicht griff, was die Rote Karte zur Folge hatte (74.). Union fehlten in der Schlussphase die Kräfte, somit gewann Bayern knapp mit 1:0. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer (86. Pavlovic), de Ligt, Upamecano (46. Dier), Guerreiro - Kimmich, Goretzka - Sane, Musiala (76. Müller), Coman (76. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel 1. FC Union Berlin: Rönnow - Knoche, Vogt, Leite - Trimmel, Tousart, Gosens (64. Roussillon) - Kral (78. Aaronson), Haberer (78. Bedia) - Hollerbach (64. Schäfer), Volland (26. Behrens) Trainer: Nenad Bjelica Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Der BVB befreit sich aus der Ergebniskrise: Gegen eine mutige Darmstadt-Elf setzt sich Borussia Dortmund mit 3:0 durch. Es ist ein deutliches Ergebnis, das die starke Gegenwehr der Lilien nicht widerspiegelt. Rückkehrer Jadon Sancho sammelte direkt einen Assist und Chelsea-Leihgabe Ian Maadsen legte ebenfalls ein starkes Debüt hin. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Tabellenplatz 17, Baumgart-Aus, Transfersperre: Für den 1. FC Köln könnte die Lage kaum schlimmer sein. Wie konnte es so weit kommen? Wie geht es weiter? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/zgo6B/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Die Dortmunder begannen bedächtig, wirkten unsicher im Spielaufbau und gewährten somit den Lilien einige gefährliche Momente. Dann zeigte sich die individuelle Klasse des BVB: Ein flotter Konter über Jamie Bynoe-Gittens schoss Julian Brandt flach ins lange Eck ein (24.). Kurz zuvor war der Offensivspieler nach Vorlage von Neuzugang Ian Maadsen an SVD-Keeper Marcel Schuhen gescheitert (20.). Für die weiter bissigen und mutigen Darmstädter sprang vor der Pause nicht mehr heraus als eine gefährliche Direktabnahme von Tim Skarke (39.). Regelmäßig eroberte der nimmermüde Abstiegskandidat schlampig gespielte Bälle des Gegners, konnte sie aber offensiv nicht verwerten. In der 55. Minute gab dann Jadon Sancho nach zwei Jahren sein Comeback im BVB-Dress, aber auch er bekam die Zweikampfstärke der Gastgeber schnell zu spüren. Knapp zehn Minuten später hätte Dortmund beinahe den Ausgleich kassiert: Luca Pfeiffer kam völlig frei aus kurzer Distanz zum Kopfball, Schlussmann Gregor Kobel wehrte stark mit dem Fuß ab (64.). In der Schlussphase ließen die Kräfte der Lilien nach – und der BVB schlug eiskalt zu. Sancho bediente mit einem Flachpass den durchgestarteten Marco Reus zum 2:0 – ein Treffer wie in alten Zeiten (77.). Den Schlusspunkt setzte Youssoufa Moukoko, der nach einem ansehnlichen Dribbling mit einem satten Schuss aus elf Metern den Ball unter die Latte setzte (90.+2). Die Aufstellungen: SV Darmstadt 98: Schuhen - Riedel, Klarer, Maglica - Bader (46. Vilhelmsson), Franjic, Holland, Karic - Kempe (87. Müller) - Pfeiffer (87. Torsiello), Skarke (87. Zimmermann) Trainer: Torsten Lieberknecht Borussia Dortmund: Kobel - Meunier, Can, Schlotterbeck (88. Süle), Maatsen - Özcan, Brandt (55. Reus), Sabitzer - Bynoe-Gittens (55. Sancho), Füllkrug (81. Moukoko), Malen (88. Reyna) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga