VfB Stuttgart – Hamburger SV Highlights | Relegation Hinspiel Bundesliga 2022/23 | sportstudio
VfB Stuttgart – Hamburger SV Highlights | Relegation Hinspiel Bundesliga 2022/23 | sportstudio

Im Hinspiel der Bundesliga-Relegation 2022/23 hat der VfB Stuttgart den Hamburger SV deutlich geschlagen. Bereits nach 44 Sekunden brachte Konstantinos Mavropanos die Hausherren in Führung. In der zweiten Halbzeit erhöhten Josha Vagnoman (51.) und Serhou Guirassy (54.), der zuvor einen Foulelfmeter verschossen hatte, zum 3:0-Endstand. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Abstieg aus der Bundesliga kann für Vereine ein Horrorszenario sein. In den letzten Jahren stürzten mehrere Traditionsvereine ab – und taten sich daraufhin schwer, wieder nach oben zu kommen. Wie entscheidend finanzielle, sportliche und menschliche Faktoren beim Abstieg und seinen Folgen sein können, erklärt Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/9xp/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach einem hochdramatischen letzten Spieltag in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga trafen in der Relegation 2022/23 der VfB Stuttgart und der Hamburger SV aufeinander. Den weitaus besseren Start in die erste von zwei Begegnungen erwischten dabei die Gastgeber des Hinspiels: Gerade mal 44 Sekunden dauerte es nach dem Anpfiff, ehe Stuttgarts Konstantinos Mavropanos mit einem Kopfball den ersten Treffer erzielte. Die Schwaben dominierten daraufhin auch weite Teile der ersten Halbzeit, doch insbesondere Serhou Guirassy scheiterte mehrfach an Hamburgs starkem Torwart Daniel Heuer Fernandes. Der Portugiese konnte unter anderem einen freien Torschuss nach einem Konter (23.) und einen Foulelfmeter (27.) von Guirassy vereiteln. Vereinzelt versuchte daraufhin auch der HSV mit Offensivaktionen Akzente zu setzen. Bis zur Halbzeit blieb es aber beim Spielstand von 1:0. Der VfB startete sehr engagiert in die zweite Hälfte des Spiels. Bereits wenige Minuten nach dem Seitenwechsel belohnten sie ihre Angriffslustigkeit mit einem Doppelschlag: In der 51. Minute traf zunächst Josha Vagnoman nach einer Hereingabe von Enzo Millot, wenig später nickte Guirassy zu seinem ersehnten Treffer nach einem Eckball ein (54.). HSV-Coach Tim Walter nahm daraufhin erste taktische Anpassungen vor: Ransford Königsdörffer übernahm Jean-Luc Dompés Position, Anssi Suhonen ersetzte Ludivot Reis. Doch keine zehn Minuten später war der Finne schon wieder auf dem Weg in die Kabine: Nach einem groben Foulspiel an Vagnoman, bei dem er mit offener Sohle den Oberschenkel seines Gegners traf, zeigte Schiedsrichter Tobias Welz Suhonen die Rote Karte. In Unterzahl geriet der HSV, der vor dem Foulspiel etwas größere Spielanteile übernommen hatte, wieder ins Hintertreffen. Tiago Tómas und Mavropanos spielten in der 82. und 90.+1 Minute abermals gute Chancen für den VfB heraus, trafen das Tor aber nicht. Die Partie endete somit beim Stand von 3:0. Stuttgart geht als klarer Favorit in das Relegationsrückspiel, das für den 5. Juni 2023 angesetzt ist. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: F. Müller – Mavropanos, Anton (90.+2 Zagadou), H. Ito – Vagnoman, Karazor (84. Nartey), W. Endo, Sosa – Millot (84. Egloff), Führich (67. Tiago Tómas) – Guirassy (68. Pfeiffer) Trainer: Sebastian Hoeneß Hamburger SV: Heuer Fernandes – Heyer, Schonlau, David, Muheim – Reis (60. Suhonen), Meffert, Kittel – Jatta, Glatzel, Dompé (65. Königsdörffer) Trainer: Tim Walter Schiedsrichter: Tobias Welz Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



VfB Stuttgart – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 28. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
VfB Stuttgart – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 28. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Dem VfB Stuttgart ist ein packendes 3:3-Remis gegen Borussia Dortmund gelungen. Dortmund führte bereits nach knapp einer halben Stunde durch die Tore von Sébastian Haller und Donyell Malen 2:0. In der Schlussphase gelang Stuttgart durch die Treffer von Tanguy Coulibaly und Josha Vagnoman noch der 2:2-Ausgleich. In der Nachspielzeit schien Giovanni Reyna mit dem Tor zum 3:2 für den BVB die drei Punkte gesichert zu haben, doch Silas traf mit der letzten Möglichkeit in der 97. Minute zum 3:3-Endstand vor ausverkaufter Heimkulisse. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 47.900 Zuschauer*innen bekamen von Beginn an eine rasante Partie zu sehen, in der sich Borussia Dortmund zunächst als effizienteres Team zeigte: Nach knapp einer halben Stunde brachte Sébastian Haller den BVB in Führung. Donyell Malens Hereingabe legte der Stürmer per Direktabnahme und mit Hilfe der Unterkante zum 1:0 ab (26.). Und nur wenige Minuten später reihte sich der Vorbereiter des 1:0 Malen selbst in die Torschützenliste ein: Chris Führich bekam einen Eckball nicht entscheidend geklärt, so dass Malens strammer Schuss aus zentraler Position zum 2:0 einschlug (33.). Obwohl Stuttgart durchaus Chancen auf den Anschlusstreffer hatte, mussten die Schwaben zunächst die Situation verkraften, ab der 39. Minute in Unterzahl zu spielen. Binnen vier Minuten wurde Konstantinos Mavropanos nach zwei taktischen Fouls vom Unparteiischen Harm Osmers mit Gelb-Rot frühzeitig vom Platz geschickt. Kurz nach der Halbzeit schien dem VfB der Befreiungsschlag gelungen zu sein, als Serhou Guirassy über BVB-Torhüter Gregor Kobel zum 1:2-Anschluss traf (52.). Doch der Videobeweis schaltete sich ein und annullierte wegen Abseitsstellung des Schützen das Tor. Stuttgart nahm den Druck aber nicht heraus und Dortmund vergab mehrfach die Möglichkeit zu einer möglichen Vorentscheidung zu treffen. Stattdessen fielen Tore auf der anderen Seite: Der eingewechselte Tanguy Coulibaly setzte sich links am Strafraumrand durch, zog nach innen. Sein Rechtschuss wurde durch Emre Can unhaltbar für Kobel abgefälscht, so dass der 1:2-Anschlusstreffer tatsächlich fiel (78.). Nach einem Eckball von links prallte der Ball durch Salih Özcan vor die Füße von Josha Vagnoman, der zum 2:2-Ausgleich traf (84.). In der Nachspielzeit schien das Tor von Giovanni Reyna zum vermeintlichen 3:2-Endstand Dortmund die drei Punkte zu sichern (90. +2), doch mit der letzten Möglichkeit schaffte Silas in der Nähe des Elfmeterpunktes den 3:3-Ausgleich (90. +7) und markierte mit dieser Aktion das Spielende. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Bredlow – Mavropanos, Zagadou, Anton – Vagnoman, Karazor, W. Endo, Sosa, Millot (74. Coulibaly), Führich (62. Silas) – Guirassy (74. Tiago Thomas) Trainer: Sebastian Hoeneß Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Hummels (46. Coulibaly), Guerreiro – Özcan, Bellingham, Brandt (63. Reus), Malen (69. Bynoe-Gittens), Adeyemi (82. Reyna) – Haller (63. Moukoko) Trainer: Edin Tersic Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga



VfB Stuttgart – FC Bayern München | Bundesliga, 23. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
VfB Stuttgart – FC Bayern München | Bundesliga, 23. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Der FC Bayern München hat nach einem 2:1-Sieg beim VfB Stuttgart die Tabellenspitze weiter verteidigt. Matthjis de Ligt brachte den Rekordmeister kurz vor der Halbzeit mit seinem Distanztreffer 1:0 in Führung, die Eric Choupo-Moting mit seinem elften Saisontor ausbaute. Der Kopfballtreffer von Juan Perea in der 88. Minute ließ die Hoffnung auf einen Punktgewinn des VfBs nochmal aufleben, auch weil Tanguy Coulibaly in der Nachspielzeit eine Großchance auf den Ausgleich liegen ließ. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Druck ist alltäglicher Begleiter im Profi-Fußball. Dieser beginnt schon in den Nachwuchsleistungszentren. Im neuen Bolzplatz beleuchtet Manu Thiele die Gründe, spricht mit Ex-Spielern über ihre Erfahrungen und zeigt auf, was sich verbessern sollte: https://kurz.zdf.de/GMsvV/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor ausverkaufter Heimkulisse schien es die Taktik des VfB Stuttgarts gewesen zu sein, den FC Bayern München mit schnellem Spiel nach vorne früh überrumpeln zu wollen und so zeigte sich bereits in der 5. Minute durch Chris Führich und Genki Haraguchi eine erste Torgelegenheit für die Schwaben, die FCB-Keeper Yann Sommer aber entschärfen konnte. Das Team von Julian Nagelsmann riss die Spielführung aber schnell an sich und hatte dann auch prompt gute Chancen auf den Führungstreffer wie durch Joshua Kimmich aus der zweiten Reihe (12.), welche von Waldemar Anton im nachsetzen von Alphonso Davies geklärt wurde. Leon Goretzkas Kopfball, nach Flanke von Kingsley Coman, wurde von VfB-Keeper Fabian Bredlow gerade noch so von der Linie gekratzt (21.). Weil sich Sommer nach einem Stuttgarter Eckball verschätzt hatte, wäre die Mannschaft von Bruno Labbadia beinahe in Führung gegangen, doch Matthijs de Ligt rettet noch vor der Linie (37.). Der Niederländer zeigte sich aber nicht nur in der Abwehr als besonders wertvoll. Der 23-Jährige bekam im Rückraum den Ball zugespielt, zog mit voller Wucht ab und das Leder schlug zum 1:0-Pausenstand für den FC Bayern ein (40.). Eine Ausgleichschance durch Silas wurde von Kimmich entscheidend abgefälscht (43.). Die zweite Halbzeit gestaltete sich weniger rasant. Jamal Musiala überwand aus der Drehung heraus gleich zwei Gegenspieler und hatte dabei noch das Auge für Thomas Müller, der den Ball an der Strafraumgrenze weiter zu Eric Choupo-Moting laufen ließ. Aus rund sieben Metern schob der 33-Jährige flach zum 2:0 ein (62.). Stuttgart schien gebrochen, doch der eingewechselte Juan Perea ließ die VfB-Hoffnung vor 47.800 Zuschauer*innen nochmals aufleben: Tiago Tomas kam links unbedrängt zur Flanke und diesmal verteidigte de Ligt nicht konsequent gegen Perea, so dass der 23-jährige Kolumbianer zum 1:2 kurz vor Schluss einnickte (88.). In der Nachspielzeit hatte Tanguy Coulibaly – ebenfalls per Kopfball – die beste Chance auf den Ausgleich, setzte den Ball aber knapp links vorbei (90. +3). Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Bredlow – Anton, Mavropanos, Zagadou (85. Nartey), Ito – Karazor (85. Millot), W. Endo, Haraguchi, Gil Dias (46. Coulibaly), Führich (74. Tiago Tomas) – Silas (74. Perea) Trainer: Bruno Labbadia FC Bayern München: Sommer – Stanisic, Upamecano, de Ligt – Kimmich, Goretzka (82. Gravenberch), Coman (63. Gnabry), T. Müller (82. Pavard), Musiala (63. L. Sané), Davies – Choupo-Moting (63. Mané) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Christian Dingert (Gries) Kommentator: Martin Schneider #zdfbundesliga



Eckball-Variante knockt Hertha aus: SV Babelsberg 03 - Hertha BSC II 1:0 | Regionalliga Nordost
Eckball-Variante knockt Hertha aus: SV Babelsberg 03 - Hertha BSC II 1:0 | Regionalliga Nordost

SV Babelsberg 03 - Hertha BSC II (Highlights) Spieltag 19 | Regionalliga Nordost | OSTSPORT.TV #ostsporttv Alle Videos auf: ...



FC Bayern München – 1. FC Köln Highlights | Bundesliga, 17. Spieltag 2022/23 | sportstudio
FC Bayern München – 1. FC Köln Highlights | Bundesliga, 17. Spieltag 2022/23 | sportstudio

Ein Kunstschuss von Joshua Kimmich hat den FC Bayern München vor einem Fehlstart 2023 bewahrt. Der Nationalspieler der Münchnern traf in der 90. Minute zum 1:1 (0:1) gegen den leidenschaftlich spielenden 1. FC Köln. Ellyes Skhiri hatte den Effzeh bereits nach vier Minuten in Führung gebracht. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am Ende muss man nur ein Tor mehr schießen als der Gegner. Das ist der Job von Stürmern. Grund genug, um auf die besten Torjäger der Bundesliga-Geschichte zu blicken: https://kurz.zdf.de/GmQa/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen gaben die Rheinländer von Anfang an Vollgas und erzielten prompt den ersten Treffer gegen den Rekordmeister Bayern München. Bei einem Eckball der Gäste verteidigten die Bayern ganz schwach. Ellyes Skhiri drückte den Ball völlig frei aus kurzer Distanz über die Torlinie (4. Spielminute). Es dauerte, ehe die Bayern erstmals Gefahr vor das Tor der Gäste brachten: Leroy Sané passte von halbrechts vor den Strafraum, wo Leon Goretzka nach links in den Lauf von Serge Gnabry weiterleitete. Der Außenbahnspieler scheiterte allerdings an Marvin Schwäbe aus spitzem Winkel. (14.). Trotz gewohnt viel Ballbesitz fehlte es dem Team von Trainer Julian Nagelsmann an Ideen und Präzision in der Offensive. Yann Sommer bewahrte die Münchner sogar vor dem 0:2, als er mit einer Hand vor dem einschussbereiten Skhiri klärte (29.). Weil auch Eric Maxim Choupo-Moting (43.) und Benjamin Pavard (44.) auf der anderen Seite scheiterten, blieb es bei der knappen Kölner Pausenführung. In der Pause nahmen beide Trainer je zwei Wechsel vor. Bayern-Trainer Nagelsmann schickte mit Kingsley Coman und Ryan Gravenberch zwei Neue aufs Feld. Gnabry und der angeschlagene Goretzka mussten weichen. In der zweiten Spielhälfte zeigte sich der Rekordmeister etwas zielstrebiger, besonders der frisch eingewechselte Coman brachte Tempo in das Spiel der Münchner. Noch im WM-Loch steckte Jamal Musiala, der wegen Wirkungslosigkeit gegen Thomas Müller ausgetauscht wurde. Besser wurde es für die Bayern dadurch nicht. In Tornähe agierte der Tabellenführer meist erstaunlich fahrig und uninspiriert. So musste ein Gewaltakt von Joshua Kimmich herhalten, um die erste Heimpleite seit mehr als einem Jahr in letzter Sekunde zu verhindern. Im Mittelfeld nahm er aus rund 30 Metern Maß und nagelte die Kugel per sich wegdrehendem Schuss unter die Latte (90.). Mit dem späten Treffer rettete Bayern zumindest noch einen Punkt. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Davies (82. Tel) - Kimmich, Goretzka (46. Gravenberch) - Leroy Sane, Musiala (68. Thomas Müller), Gnabry (46. Coman) - Choupo-Moting Trainer: Julian Nagelsmann 1. FC Köln: Schwäbe - Schmitz, Soldo, Chabot, Hector - Skhiri - Maina (71. Lemperle), Huseinbasic (46. Ljubicic), Olesen (46. Martel), Kainz (58. Schindler) - Tigges (57. Selke) Trainer: Steffen Baumgart Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Hans von Brockhausen #zdfbundesliga



Souveräner 2 : 0 Sieg, Lattentreffer, Elfmeter, 50m Weitschuss und souveräner GAK gegen Dornbirn
Souveräner 2 : 0 Sieg, Lattentreffer, Elfmeter, 50m Weitschuss und souveräner GAK gegen Dornbirn

Der GAK ist diesmal in seinem Heimspiel gegen die Vorarlberger aus Dornbirn ungefährdet. In der 30. Minute gelingt Liendl nach einem Ausrutscher eines Dornbirners ein traumhafter Weitschuss, den der Tormann nur mit aller Mühe in die Ecke abwehren kann. Der darauf ausgeführte Eckball bringt das 1 : 0 für den GAK. In der zweiten Hälfte wehrt ein Dornbirner den Ball von der Linie an die Querlatte und in der 91. Minute gibt es noch einen Elfmeter für den GAK, der zum verdienten 2 . 0 führt. Viel Spaß mit unserer Live-Zusammenfassung! ☑️ ABONNIEREN https://bit.ly/3sbRX4V 🔔 BENACHRICHTIGUNG #gak1902 #GAKNEWS #grazerak



Hannover 96 – Borussia Dortmund Highlights | DFB-Pokal, 2. Runde 2022/23 | sportstudio
Hannover 96 – Borussia Dortmund Highlights | DFB-Pokal, 2. Runde 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund ist nach einem 2:0-Sieg gegen Hannover 96 in die dritte Runde des DFB-Pokals eingezogen. Wegen eines Eigentors von Hannovers Bright Akwo Arrey-Mbi lag Dortmund bereits nach der 11. Minute 1:0 in Führung. Nach Foulspiel von Phil Neumann an Jude Bellingham im Strafraum erzielte der 19-Jährige vom Elfmeterpunkt die Entscheidung. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Jahr für Jahr zählt der FC Augsburg zu den Abstiegskandidaten der Bundesliga. Doch seit 2011 halten sich die Augsburger in der ersten Liga. Welches Geheimnis hinter dem Erfolg steht, seht ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/bLF/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Beinahe hätte Hannover 96 nach einem Standard vor ausverkaufter Kulisse einen Schnellstart gegen Borussia Dortmund hingelegt, doch Havard Nielsens Direktannahme des Eckballs am Fünfmeterraum landete zu zentral bei BVB-Keeper Gregor Kobel, der reflexartig parierte (6. Minute). Kurze Zeit später landete die Kugel dann hinter der Torlinie, allerdings auf der anderen Seite – mit Schützenhilfe: Julian Brandt brachte einen hohen Ball aus der Drehung heraus auf Youssoufa Moukoko. Sein flacher Schuss wurde aber von Hannovers Bright Akwo Arrey-Mbi so abgefälscht, dass er zwischen 96-Schlussmann Leo Weinkauf und dem rechten Pfosten zur 1:0-Führung für Borussia Dortmund rollte (11.). Anschließend lief die Partie etwas vor sich her, wobei nach einer halben Stunde Hannover 96 gleich zwei Mal die Chance auf den Ausgleich vergab, auch weil Dortmunds Torwart Kobel die Führung seines Teams verteidigte. Nielsen tauchte nach Anspiel von Max Besuschkow halblinks im Strafraum frei auf und suchte den Abschluss ins rechte Toreck, was Kobel mit dem linken Fuß zu parieren wusste (31.). Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit wäre beinahe das zweite Eigentor gefallen, als Emre Can die Hereingabe von Hendrik Weydandt in den Dortmunder Fünfmeterraum nur minimal am rechten Pfosten vorbeilenkte (46.). Hannover war trotz des eigenverschuldeten Rückstands die deutlich bemühtere Mannschaft, ließ die notwendige Konsequenz im Abschluss aber vermissen. So auch 96-Stürmer Weydandt, der nach Zuspiel von Jannik Dehm in den Fünfmeterraum hinein den Ball trotz viel Platz nicht richtig traf und ihn ins Aus rollen sah (53.). Dortmund versuchte es im Konterspiel über den für Brandt eingewechselten Jude Bellingham, der dann halbrechts im 96er-Strafraum von Phil Neumann zu Fall gebracht wurde. Der Unparteiische Sven Jablonksi entschied auf Elfmeter, der gefoulte Bellingham trat selbst an den Punkt und erzielte mit dem Tor zum 2:0 die Vorentscheidung für den BVB (71.). Den Einzug in die nächste DFB-Pokalrunde musste der Bundesligist allerdings in Unterzahl über die 90 Minuten verteidigen: Karim Adeyemi wurde nach einem Foulspiel an Derrick Köhn von Jablonski mit Rot vorzeitig vom Platz geschickt (85.). Mit dem anschließenden Freistoß verpasste Hannover dann auch noch einen möglichen Anschlusstreffer, als erst Köhn an Kobel scheiterte und Sei Muroya den Nachschuss über das Tor hinaus setzte (86.). Die Aufstellungen: Hannover 96: Weinkauf – Neumann, Börner, Arrey-Mbi – Dehm (76. Stolze), Muroya, F. Kunze (76. Leopold), Besuschkow, Nielsen (82. Kerk), Beier – Weydandt (76. Köhn) Trainer: Stefan Leitl Borussia Dortmund: Kobel – Meunier (62. Hummels), Süle, N. Schlotterbeck, Guerreiro – Can, Özcan, T. Harazd, Brandt (62. Bellingham), Malen (68. Adeyemi) – Moukoko (90. Passlack) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Matthias Naebers #zdfdfbpokal



Gladbach – RB Leipzig Highlights | Bundesliga, 7. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
Gladbach – RB Leipzig Highlights | Bundesliga, 7. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Borussia Mönchengladbach hat das Heimspiel gegen RB Leipzig mit 3:0 gewonnen. Das Team vom Ex-Gladbach-Trainer Marco Rose spielte sich nur wenige gute Chancen heraus und bekam die Probleme in der Defensive über 90. Minuten nicht behoben. Vor allem Jonas Hofmann stand immer wieder frei vor dem Leipziger Tor. Dieser bestrafte RB gleich doppelt (10. und 35. Minute). In der 53. Minute entschied Ramy Bensebaini die Partie mit einem sehenswerten Lupfer zum 3:0-Endstand. Das Spiel wurde von Protestaktionen der Gladbach-Fans gegen Leipzig begleitet, darunter gehörten ein Pfeifkonzert in den ersten 19. Minuten und mehrere Banner gegen Marco Rose und Max Eberl. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der Bundesliga spielen immer mehr internationale junge Talente. Mathys Tel, Jude Bellingham und Co. sind die Hoffnungsträger ihrer Klubs und heben die Qualität der Liga in Deutschland an. Gleichzeitig wird es für deutsche Talente erheblich schwerer, in der Bundesliga Fuß zu fassen. Was muss sich in Stützpunkten und Leistungszentren verändern, um den DFB-Nachwuchs besser zu fördern? Darum geht es in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/sUO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Gladbach startete vor 50.186 Zuschauer*innen im Borussia-Park gut in die Partie. In der 9. Minute rettete RB-Keeper Péter Gulácsi den Kopfball von Nico Elvedi. Nur eine Minute später hatte der Leipziger Torwart aber gegen die Gladbacher das Nachsehen: Joe Scally setzte sich gegen David Raum durch und flankte auf Marcus Thuram. Gulacsi konnte den Kopfball nicht festhalten, der Ball landete bei Hofmann, der zur 1:0-Führung traf (10.) Die im Anschluss beste Chance der Leipziger hatte Christopher Nkunku, der nach dem Zuspiel von André Silva frei vor Yann Sommer stand, aber über die Latte schoss. Nach einem Ballverlust von Raum konterte Gladbach, Thuram legte den Ball Hofmann auf, der alleine auf Gulacsi zulief und die Kugel am gegnerischen Torhüter zum 2:0 vorbeischob (35.). Nur zwei Minuten später versuchte es der Doppelpacker Hofmann mit einem Distanzschuss, doch der Ball ging knapp am Tor vorbei. Wegen Schmähungen auf einem Plakat der Gladbach-Ultras unterbrach Schiedsrichter Patrick Ittrich die Partie kurz vor der Halbzeit für einige Sekunden, daraufhin wurde das Plakat wieder abgehängt (42.). Leipzig erarbeitete sich in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit einige Halbchancen, doch die klareren Torchancen hatte weiterhin Gladbach. Wieder war es Hofmann, der in der 52. Minute frei auf den Leipziger Schlussmann zulief. Hofmanns Schuss aus halbrechter Position konnte Gulasci zur Ecke klären - den darauffolgenden Eckball aber nicht: Lars Stindl flankte auf Ramy Bensebaini. Der Algerier nahm den Ball mit der Brust an und lupfte ihn über den herausstürmenden Gulasci (53.) Hofmann bekam in der 88. Minute die nächste Chance, als er bei einem Konter von Christoph Kramer freigespielt wurde. Doch der deutsche Nationalspieler vergab und schoss rechts am Tor vorbei. Die Startaufstellungen: Borussia Mönchengladbach: Sommer – Scally, Friedrich, Elvedi, Bensebaini – Weigl (91. Jantschke), Kramer, Koné, Hofmann (91. Lainer), Stindl (82. Wolf, 86. Herrmann) – Thuram (91. Ngoumou) Trainer: Daniel Farke RB Leipzig: Gulacsi – Henrichs (80. Novoa), Orban, Gvardiol, Raum – A. Haidara (46. Schlager), Kampl, Szoboszlai, Forsberg (46. Werner), Nkunku – Silva (67. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Patrick Ittrich (Hamburg) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga




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