Am Sonntag ging es für die Austria gegen den SV Grödig darum den FC Pinzgau auf Distanz zu halten und einen Schritt in ...
Borussia Dortmund bezwang am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga den 1. FC Köln absolut dominant und spielfreudig mit 6:1. Raphael Guerreiro (15.), Sébastien Haller (17. & 69.), Marco Reus (32. & 70.) und Donyell Malen (36.) sorgten mit ihren Toren für eine einseitige Partie. Nach zuletzt zehn Ligaspielen ohne Niederlage und mit 28 Punkten in den vergangenen zehn Spielen scheint der BVB für die Bayern am kommenden Spieltag gerüstet zu sein. Die Kölner dagegen stecken in der von Trainer Steffen Baumgart diagnostizierten Karnevalskrise fest. Das einzige Tor für den FC schoss Davie Selke in der 42. Minute. Damit hat Köln nur einen Punkt aus den vergangenen fünf Spielen geholt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ RB Leipzig, die TSG Hoffenheim, Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg polarisieren in der Bundesliga. Der Vorwurf: sie verzerren den Wettbewerb. Bei aller Kritik an den Wettbewerbsvorteilen geben diese Klubs der Bundesliga aber auch wichtige Impulse. Helfen oder schaden die Investorenklubs der Bundesliga? Über die Vor- und Nachteile spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/9BV8y/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Trotz vieler Ausfälle sowie der Sperre von Emre Can war der BVB von Beginn an bemüht, die Partie vor 81.365 Zuschauer*innen zu kontrollieren. Gleich die erste Torchance bescherte dem Gastgeber die Führung, als Malen seinen Mitspieler Guerreiro mustergültig bediente. Der angesichts der Personalnot erneut ins Mittelfeld beorderte Portugiese sorgte mit einem Schuss aus kurzer Distanz ins lange Eck für das 1:0 (15.). Nur zwei Minuten später gab es für den BVB erneut Grund zum Jubeln: Dass der im vergangenen Sommer an Krebs erkrankte Haller seine seit Anfang Februar anhaltende Torflaute beendete, wurde auf den Tribünen besonders lautstark gefeiert (17.). Zwar war auch der FC einem Treffer nahe, als BVB-Keeper Alexander Meyer einen Schuss von Sargis Adamyan (21.) an den Pfosten lenkte, lief aber zumeist nur hinterher. Im Dortmunder Offensivwirbel ging mehr und mehr der Überblick verloren. Weitere Treffer von Marco Reus (32.) und Donyell Malen (36.) rundeten die famose erste Halbzeit der Borussia ab. Einziger Schönheitsfehler war der Gegentreffer durch Davie Selke, bei dem die BVB-Defensive für ihre Leichtsinnigkeit bestraft wurde (42.). Es war der erste Kölner Treffer nach zuvor vier torlosen Partien. Angesichts der deutlichen Führung ließen es die Dortmunder nach Wiederanpfiff gemächlicher angehen. Mit viel Ballbesitz hielten sie die Kölner vom eigenen Tor fern, erspielten sich aber zunächst kaum Chancen. Ein Freistoß von Mahmoud Dahoud an die Latte, den Haller im Nachschuss über die Linie drückte und damit seinen ersten Doppelpack im BVB-Trikot erzielte, beseitige die letzten Zweifel am hochverdienten Erfolg (69.). Reus rundete mit seinem zweiten Treffer die starke Vorstellung der Borussia ab (70.). Der Kapitän erzielte damit sein 161. Pflichtspieltor für den BVB und ist nun im Profifußball alleiniger Pflichtspiel-Rekordtorschütze des Revierclubs. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Meyer - Wolf, Süle, Schlotterbeck, Ryerson (79. Rothe) - Dahoud (79. Hummels) - Bellingham, Guerreiro - Malen (72. Meunier), Reus (72. Reyna) - Haller (71. Modeste) Trainer: Edin Terzić 1. FC Köln: Schwäbe - Schmitz, Hübers, Chabot (58. Martel), Hector - Skhiri - Ljubicic (83. Schindler), Olesen, Kainz (58. Huseinbasic) - Selke (69. Tigges), Adamyan (58. Maina) Trainer: Steffen Baumgart Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Die Partie vom 25. Spieltag in der Eredivisie zwischen AZ Alkmaar und dem FC Groningen in der Zusammenfassung kommentiert ...
„Tut weh“: Schalke entnervt BVB In einem intensiven 100. Revierderby ringt der FC Schalke 04 seinem Erzrivalen Borussia Dortmund ein Remis ab. Der BVB lässt zweimal eine Führung liegen. Sebastien Kehl spricht von „zwei verschenkten Punkten“. Der BVB kommt auf Schalke im Revierderby nicht über ein 2:2 hinaus. Für Nico Schlotterbeck auch aufgrund des Spielverlaufs "zwei verschenkte Punkte". Borussia Dortmund muss sich im 100. Revierderby beim FC Schalke 04 mit einem 2:2 zufrieden geben und liegt in der Tabelle nun zwei Zähler hinter Tabellenführer FC Bayern. „Wenn man zweimal zurückliegt und so wieder zurückkommt, dann fühlt sich das schon gut an“, erklärte Marius Bülter, Torschütze zum 1:1: „Die Zuschauer haben uns unglaublich gepusht. Aber wir haben nach den letzten Wochen auch das Selbstvertrauen, dass wir immer zurückkommen können.“ Sportdirektor Sebastian Kehl sprach von „zwei verschenkten Punkten“: „Das tut weh heute.“ Die Königsblauen setzten eine Woche nach dem 2:0 im kleinen Revierderby beim VfL Bochum ihre Erfolgsserie in der Rückrunde fort: Seit sieben Spielen ist der Tabellenvorletzte inzwischen ungeschlagen. Schalke verhinderte mit dem Remis zudem einen BVB-Vereinsrekord: Mit dem neunten Bundesliga-Dreier in Folge hätte Dortmund für eine neue Bestmarke gesorgt. Schalke kommt gegen BVB zweimal zurück Schlotterbeck (38.) und Raphael Guerreiro (60.) brachten die Dortmunder zweimal in Führung. Bülter (50.) und der eingewechselte Kenan Karaman (79.) glichen zweimal für die Gelsenkirchener aus. Terzic stellte gegenüber dem Champions-League-Aus beim FC Chelsea (0:2) auf vier Positionen um - zweimal notgedrungen: Julian Brandt (Muskelfaserriss im Oberschenkel) fiel verletzt, Kapitän Marco Reus erkrankt aus. Unter anderem kehrte Mats Hummels in die Startelf zurück. Nach Pyro-Feuerwerk in beiden Fankurven versuchte der BVB, sich im Nebel zu orientieren und das Spiel vor 61.571 Zuschauenden gegen früh attackierende Gastgeber zu kontrollieren. Die Schalker Anhänger feierten jede Grätsche wie ein Tor. Dortmund von Beginn an überlegen Bereits nach fünf Minuten verzeichnete der BVB den ersten Abschluss, doch Julian Ryerson jagte den Ball rechts am Tor vorbei. Nach 18 Minuten bot sich Guerreiro die Chance, den BVB in Führung zu bringen, doch Keeper Ralf Fährmann war auf dem Posten. Sechs Minuten später auf einmal die Riesengelegenheit für Schalke: Nach einem Patzer von Hummels lief Rodrigo Zalazar allein aufs BVB-Gehäuse zu, drosch den Ball jedoch weit über den Kasten. In der 30. Minute hatte der BVB die Führung auf dem Fuß, doch Donyell Malen scheiterte aus kurzer Distanz an Fährmann, der sieben Minuten später auch gegen Marius Wolf zur Stelle war. Doch in der 38. Minute war Fährmann machtlos: Schlotterbeck nahm aus 17 Metern genau Maß und jagte den Ball flach in die rechte Ecke. Bynoe-Gittens vergibt Vorentscheidung Fünf Minuten nach der Pause wurde der bis dato souveräne BVB kalt erwischt: Nach einer Balleroberung im Mittelfeld landete der Ball auf der rechten Seite bei Michael Frey, der den Überblick behielt und an den zweiten Pfoten passte, wo Bülter nur noch einschieben musste. Der BVB schüttelte sich kurz und ging nach einer Stunde wieder in Führung. Nach starkem Zuspiel von Emre Can war Guerreiro halblinks im Strafraum völlig frei und zimmerte das Leder in den rechten Winkel. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga) Fünf Minuten später ließ Jamie Bynoe-Gittens völlig freistehend die Vorentscheidung liegen, als sein Abschluss knapp rechts am Tor vorbeirauschte. Schalke gab sich aber noch nicht geschlagen und kam nach 79 Minuten zum zweiten Mal zum Ausgleich, als Karaman eine Flanke von Bülter zum Endstand einköpfte. Für Borussia Dortmund stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Meyer - Wolf, Hummels, Schlotterbeck, Ryerson - Bellingham, Can, Guerreiro - Malen, Bynoe-Gittens - Haller. Im Vergleich zum 2:0-Auswärtssieg am vergangenen Samstag in Bochum nimmt Thomas Reis eine Veränderung vor. Anstelle von Eder Balanta (Bank) rückt Mehmet-Can Aydin in die Schalker Startelf. An dieser Stelle gilt unser Augenmerk den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst der Mannschaftsaufstellung des FC Schalke 04: Fährmann - Brunner, Yoshida, Jenz, Matriciani - Aydin, Kral, Krauß - Zalazar, Bülter - Frey. ► Lade dir unsere neue SPORT1-App runter: http://onelink.to/cd8fcq ► Jetzt unseren Channel abonnieren: http://bit.ly/2F5mJrQ ► Folge uns auf Facebook: http://on.fb.me/1non9bf ► Folge uns bei TikTok: https://tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 eSports & Gaming: http://bit.ly/1WQ9wDK ► Hier geht's zur SPORT1 Videowelt: http://bit.ly/1U10yE0 #SPORT1 #bundesliga #schalke #borussiadortmund
Scena emozionante a Benevento: il Sudtirol l'unico tifoso presente in trasferta Quando la passione supera le distanze. Ciò che è ...
Der FC Bayern München hat mit einem 4:2-Erfolg beim VfL Wolfsburg den ersten Bundesliga-Sieg im Jahr 2023 eingefahren. Der Rekordmeister lag durch einen Doppelpack von Kingsley Coman sowie einem Tor von Thomas Müller bereits nach 19 Minuten mit 3:0 in Führung. Jakub Kaminski erzielte zur Halbzeit den 1:3-Anschlusstreffer. Trotz Überzahlspiel, weil Joshua Kimmich nach Gelb-Rot in der 54. Minute vom Platz musste, schaffte Wolfsburg es nicht, die Partie zu drehen. Jamal Musiala erzielte mit einem unfassbaren Solo-Lauf die vorzeitige Entscheidung, daran änderte auch Mattias Svanbergs Treffer nichts mehr. Auch weil das Tor von Yannick Gerhardt durch den Videobeweis wegen vorherigem Foulspiel annulliert wurde. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Hertha BSC ist aktuell akut abstiegsbedroht. Dabei steckt in der “Alten Dame” viel Potenzial: eine große Tradition, eine riesige Fan-Base und mit Berlin ein attraktiver Standort, der Investoren auf den Plan ruft. Doch ein Machtkampf und der Fast-Abstieg brachten viel Unruhe in den Verein. Schafft ein womöglich anstehender Investoren-Wechsel die Trendwende? Manu Thiele blickt in der neuen Bolzplatz-Folge auf die Situation des Bundesligisten: https://kurz.zdf.de/4yQc/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der FC Bayern München setzte das wiedergewonnen Selbstvertrauen nach dem 4:0-Pokalerfolg gegen den 1. FSV Mainz 05 im Sonntagabendspiel des 19. Bundesliga-Spieltages gegen den VfL Wolfsburg sofort ein: Kingsley Coman hatte auf der linken Seite viel Platz und wollte eigentlich weiter zu Thomas Müller flanken. Der 33-Jährige erwischte die Hereingabe nicht, so dass der Ball über die Torlinie zur 1:0-Führung für den Rekordmeister rutschte (9. Minute). Nach Vorarbeit von Joshua Kimmich brachte Joao Cancelo, der im Pokal bereits seinen ersten Bayern-Einsatz hatte, per Flanke den Ball auf Coman, der Ridle Baku entwischt war. Der Nationalspieler Frankreichs platzierte den Ball per Direktabnahme sehenswert ins rechte Eck und erhöhte die Bayern-Führung schnell auf 2:0 (14.). Ein Kimmich-Freistoß landete bei Müller, der durch seinen Kopfball-Treffer bereits in der 19. Minute das 3:0 für die Bayern erzielte (19.). Kurz vor der Halbzeitpause ließ der 1:3-Anschlusstreffer durch den eingewechselten Jakub Kaminski die Wolfburger Hoffnung wieder etwas aufleben (44.). Nach der Halbzeit kam Wolfsburg besser aus der Kabine. Micky van de Vens Abschluss am zweiten Pfosten rettete Alphonso Davies erst kurz vor der Torlinie (50.) und Mattias Svanberg verpasste es, den Ball aus kurzer Distanz nicht über, sondern in den Kasten von Yan Sommer zu schießen (52.). Kimmich stoppte ein Konterspiel des VfL mit einem Foul an Maximilian Arnold. Für diese Aktion sah der bereits mit Gelb verwarnte 27-Jährige Gelb-Rot und musste vorzeitig den Platz verlassen (54.). Trotz Unterzahl gaben die erfahrenen Bayern das Spiel aber dennoch nicht mehr aus der Hand. Jamal Musiala erzielte im Alleingang das vierte Tor der Münchner (73.) und besiegelte den ersten Bundesliga-Sieg im Kalenderjahr 2023. Daran änderte auch Svanbergs Treffer zum 2:4-Endstand nichts (81.). Auch, weil das direkt drauffolgende nächste Wolfsburger Tor durch Yannick Gerhardt wegen vorhergegangenem Foulspiel von Baku an Leon Goretzka durch den Videobeweis annulliert wurde (84.) Die Aufstellungen: VfL Wolfsburg: Casteels – Lacroix (30. Kaminski), Bornauw, van de Ven – R. Baku, Arnold (74. Gerhardt), Paulo Otavio (67. Paredes), F. Nmecha, Svanberg, Wimmer (67. Marmoush) – Wind (74. L. Nmecha) Trainer: Niko Kovac FC Bayern München: Sommer – Joao Concelo (78. Blind), Pavard, de Ligt, Davies – Kimmich, Goretzka, L. Sané (60. Stanisic), Musiala (78. Wanner), Coman (55. Coman) – T. Müller (60. Tel) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
Ein Kunstschuss von Joshua Kimmich hat den FC Bayern München vor einem Fehlstart 2023 bewahrt. Der Nationalspieler der Münchnern traf in der 90. Minute zum 1:1 (0:1) gegen den leidenschaftlich spielenden 1. FC Köln. Ellyes Skhiri hatte den Effzeh bereits nach vier Minuten in Führung gebracht. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am Ende muss man nur ein Tor mehr schießen als der Gegner. Das ist der Job von Stürmern. Grund genug, um auf die besten Torjäger der Bundesliga-Geschichte zu blicken: https://kurz.zdf.de/GmQa/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen gaben die Rheinländer von Anfang an Vollgas und erzielten prompt den ersten Treffer gegen den Rekordmeister Bayern München. Bei einem Eckball der Gäste verteidigten die Bayern ganz schwach. Ellyes Skhiri drückte den Ball völlig frei aus kurzer Distanz über die Torlinie (4. Spielminute). Es dauerte, ehe die Bayern erstmals Gefahr vor das Tor der Gäste brachten: Leroy Sané passte von halbrechts vor den Strafraum, wo Leon Goretzka nach links in den Lauf von Serge Gnabry weiterleitete. Der Außenbahnspieler scheiterte allerdings an Marvin Schwäbe aus spitzem Winkel. (14.). Trotz gewohnt viel Ballbesitz fehlte es dem Team von Trainer Julian Nagelsmann an Ideen und Präzision in der Offensive. Yann Sommer bewahrte die Münchner sogar vor dem 0:2, als er mit einer Hand vor dem einschussbereiten Skhiri klärte (29.). Weil auch Eric Maxim Choupo-Moting (43.) und Benjamin Pavard (44.) auf der anderen Seite scheiterten, blieb es bei der knappen Kölner Pausenführung. In der Pause nahmen beide Trainer je zwei Wechsel vor. Bayern-Trainer Nagelsmann schickte mit Kingsley Coman und Ryan Gravenberch zwei Neue aufs Feld. Gnabry und der angeschlagene Goretzka mussten weichen. In der zweiten Spielhälfte zeigte sich der Rekordmeister etwas zielstrebiger, besonders der frisch eingewechselte Coman brachte Tempo in das Spiel der Münchner. Noch im WM-Loch steckte Jamal Musiala, der wegen Wirkungslosigkeit gegen Thomas Müller ausgetauscht wurde. Besser wurde es für die Bayern dadurch nicht. In Tornähe agierte der Tabellenführer meist erstaunlich fahrig und uninspiriert. So musste ein Gewaltakt von Joshua Kimmich herhalten, um die erste Heimpleite seit mehr als einem Jahr in letzter Sekunde zu verhindern. Im Mittelfeld nahm er aus rund 30 Metern Maß und nagelte die Kugel per sich wegdrehendem Schuss unter die Latte (90.). Mit dem späten Treffer rettete Bayern zumindest noch einen Punkt. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Davies (82. Tel) - Kimmich, Goretzka (46. Gravenberch) - Leroy Sane, Musiala (68. Thomas Müller), Gnabry (46. Coman) - Choupo-Moting Trainer: Julian Nagelsmann 1. FC Köln: Schwäbe - Schmitz, Soldo, Chabot, Hector - Skhiri - Maina (71. Lemperle), Huseinbasic (46. Ljubicic), Olesen (46. Martel), Kainz (58. Schindler) - Tigges (57. Selke) Trainer: Steffen Baumgart Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Hans von Brockhausen #zdfbundesliga
Ramarri sul 2-0 nel primo tempo con Bruscagin e Candellone. Nella ripresa accorcia le distanze il Sangiuliano, ma la vittoria è ...