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Trainer Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona dank einer famosen Aufholjagd im spektakulären Halbfinal-Hinspiel gegen Inter Mailand seine Chancen auf den Champions-League-Triumph gewahrt. Barça rettete im heimischen Olympiastadion nach einem zweimaligen Rückstand gegen den Bayern-Bezwinger immerhin noch ein 3:3 (2:2). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Ein offizielles Angebot von den Bayern liegt laut Fernando Carro für Florian Wirtz nicht vor. „Sie haben sich mit uns nicht in Verbindung gesetzt", erklärte der Geschäftsführer der Leverkusener. Doch nicht nur um ein Bayern-Interesse gibt es Gerüchte. Auch internationale Schwergewichte wie Real Madrid und Manchester City sollen an Deutschlands Zauberfuß interessiert sein. Doch was wäre für Wirtz das beste Transferziel? Wir schauen uns seine Zukunfts-Optionen in einer neuen Folge Bolzplatz an! https://kurz.zdf.de/GNjx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Für Barça war der Start ins Spiel ein Schock. Mit dem zweiten Angriff ging Inter in Führung, weil Innenverteidiger Inigo Martinez ausrutschte und Marcus Thuram (1.) eine Hereingabe von Denzel Dumfries artistisch mit der Hacke vollendete. Danach zog sich der italienische Meister mit dem deutschen Nationalspieler Yann Aurel Bisseck in die eigene Hälfte zurück, um seinen berüchtigten Catenaccio aufzuziehen. Barcelona erarbeitete sich durch Ferran Torres (12./19.) zwei Ausgleichschancen - ehe Inter nach einer Ecke erneut eiskalt zuschlug. Dass Barça wieder Hoffnung schöpfte, lag vor allem an Lamine Yamal. Der 17-Jährige machte mächtig Dampf über den rechten Flügel, traf zum Anschluss (24.) und kurz danach noch die Latte (26.). Den zweiten Treffer des Jungstars verhinderte Inter-Torwart Sommer mit einem starken Reflex. Inters Abwehr-Block stand nun nicht mehr ganz so sicher, außerdem fehlte es an Entlastungsangriffen. Die drei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge nach dem Weiterkommen gegen den FC Bayern waren dem Team anzumerken. Nachdem der frühere Leipziger Dani Olmo zweimal an Yann Sommer gescheitert war, musste der Ex-Bundesligaprofi wieder hinter sich greifen. Torres (38.) musste nach Vorarbeit von Raphinha nur noch den Fuß hinhalten. Nach der Pause blieb Inters Topstürmer Lautaro Martinez angeschlagen in der Kabine. Das schwächte die Offensivbemühungen der Nerazzurri zusätzlich - doch nach Standards blieben die Gäste wie beim zweiten Tor von Dumfries (63.) gefährlich. Dann hatte Sommer Pech, als der Ball nach einem Schuss von Raphinha von der Latte an seinen Körper und dann ins Tor prallte (65.). Weitere Treffer sahen sie nicht mehr, obwohl sich beide Mannschaften nicht dem Unentschieden zufriedengaben. Die Aufstellungen: FC Barcelona: Szczesny - Koundé (42. García), Cubarsi (83. Christensen), I. Martínez, Martin (Araújo) - de Jong, Pedri (83. Gavi) - Olmo (67. López) - Yamal, Ferran Torres, Raphinha. Trainer: Hansi Flick Inter Mailand: Sommer - Bisseck, Acerbi, Bastoni - Dumfries (81. Darmian), Barella, Calhanoglu (71. Frattesi), Mkhitaryan, Dimarco (55. Augusto) - Thuram (81. Zielinski), L. Martinez (46. Taremi Trainer: Simone Inzaghi Schiedsrichter: Clement Turpin (Frankreich) Kommentator: Moritz Zschau #zdfchampionsleague
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Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat das Halbfinale der Nations League erreicht und damit die Finalrunde nach Deutschland geholt. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann spielte im Viertelfinal-Rückspiel gegen Italien 3:3 (3:0). Das reichte nach dem 2:1 im Hinspiel. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/fJVd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Deutschland legte furios los. Bereits nach 15 Sekunden hatte Maximilian Mittelstädt die erste Abschlussmöglichkeit. Auch Leon Goretzka kam nach rund einer Minute frei am Sechzehner zum Abschluss, verzog aber knapp. Angeführt von den beiden Bayern-Kumpels Joshua Kimmich und Goretzka drückte die DFB-Elf den ewigen Rivalen immer weiter in die eigene Hälfte. Dann drehte die deutsche Elf zu Höchstformen auf: Zunächst bediente Goretzka den extrem präsenten Tim Kleindienst, der von Alessandro Buongiorno nur mit einem Foul im Strafraum zu stoppen war. Kapitän Kimmich ging beim Elfmeter voran und verwandelteden Strafstoß für das DFB-Team. Kimmich war es auch, der alle Augen auf sich warf. Ein Balljunge warf nach der Parade von Gianluigi Donnarumma geistesgegenwärtig den Ball direkt zu Kimmich. Dieser bemerkte Italiens Unaufmerksamkeit im Strafraum und spielte direkt flach in die Mitte, wo Bayern-Kollege Jamal Musiala freistand und ins leere Tor vollenden konnte. Italien fiel daraufhin in sich zusammen und wurde noch vor der Halbzeit mit einem dritten Gegentreffer bestraft. Nach einer sehenswerten Kombination chippte Kimmich den Ball von rechts in die Mitte, wo Kleindienst seine Lufthoheit ausspielte und zum 3:0 vollendete. Die Pause wirkte im Spiel wie ein ganz harter Bruch. Nach dem Seitenwechsel wich die deutsche Begeisterung plötzlich einer Verunsicherung, die zu einigen Fehlpässen und technischen Patzern führte. Moise Keans erstes Tor für Italien (49.) folgte auf ein unsauberes Zuspiel von Leroy Sané. Der nach dem Wechsel herausragende Angreifer des AC Florenz tanzte 20 Minuten später noch einmal Jonathan Tah aus und schloss trocken zum 2:3 ab (69.). Als Giovanni di Lorenzo wenige Minuten später im Strafraum nach einem Zweikampf mit Nico Schlotterbeck zu Fall kam und Szymon Marciniak auf den Elfmeterpunkt zeigte, wirkte das deutsche Team kurzzeitig in Schockstarre. Marciniak aber kassierte seine Entscheidung nach Sichtung der Videobilder wieder. Um das denkwürdige Comeback innerhalb von 45 Minuten zu schaffen, war Italiens Hypothek nach den ersten drei Halbzeiten zu groß. Giacomo Raspadoris Elfmeter in der Nachspielzeit kam für Italien zu spät. Die Aufstellungen: Deutschland: Baumann - Rüdiger (77. Bisseck), Tah, Schlotterbeck – Kimmich, Stiller (63. Groß), Goretzka (63. Amiri), Mittelstädt - Sané (63. Adeyemi), Musiala (77. Andrich), Kleindienst Trainer: Julian Nagelsmann Italien: Donnarumma - Gatti (46. Politano), Buongiorno, Bastoni – di Lorenzo, Barella, Ricci (85. Zaccagni), Tonali (68. Raspatori), Udogie – Kean (85. Lucca), Maldini (46. Frattesi) Trainer: Luciano Spalletti Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague
Superjoker Tim Kleindienst und der bärenstarke Rückkehrer Leon Goretzka haben der Nationalmannschaft gegen Italien die Tür zum Final-Four-Turnier der UEFA Nations League weit geöffnet. Gladbachs Stürmer und der von Nagelsmann zurückgeholte Mittelfeldarbeiter Goretzka sorgten mit ihren Kopfballtoren im Viertelfinal-Hinspiel für den 2:1-Sieg. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/WQg/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Auf dem Rasen kontrollierte die DFB-Elf zwar zunächst den Ball. Doch bevor der Offensive eine erste Aktion gelang, schlug der Gastgeber bereits gnadenlos zu. Außenbahnspieler Matteo Politano nutzte einen Stellungsfehler von David Raum und startete über rechts bis zur Grundlinie durch. Seine Hereingabe bekam Jonathan Tah nur unzureichend geklärt, wodurch Sandro Tonali unbedrängt zur Führung einschießen konnte. Während die italienischen Aktionen zielgerichtet wirkten, war in Deutschlands Offensive vorrangig Comebacker Leon Goretzka präsent. Der 30-Jährige setzte einen Kopfball aufs Tornetz (16.) und schloss später mit einem satten Dropkick (20.) ab. Erneut Torschütze Tonali (30.) sowie der agile Moise Kean (32.) hatten bei ihren strammen Abschlüssen das 2:0 auf dem Fuß, scheiterten aber am stark reagierenden Baumann. Und Italien machte das, was es am besten kann: Aus einer kompakten und gut sortierten Fünferkette gefährliche Nadelstiche setzen. Schon nach 45 Minuten hatte Nagelsmann zwei Wechsel vorgenommen - und er lag damit goldrichtig. Tim Kleindienst und Nico Schlotterbeck ersetzten den anfälligen Raum und den unauffälligen Jonathan Burkardt. Mit seiner ersten Aktion bewies Kleindienst seine große Stärke und köpfte präzise an Gianluigi Donnarumma vorbei zum Ausgleich – Joshua Kimmich hatte präzise in die Mitte geflankt. Kleindienst war nicht nur als Torschütze wertvoll, sondern auch als unermüdlich laufender Fußball-Arbeiter. Mit Schlotterbeck statt Raum wirkte das DFB-Spiel nicht nur stabiler, sondern auch flexibler. Kapitän Kimmich schob sich immer wieder nach vorne und kurbelte das Offensivspiel an. Bestnoten in beiden Halbzeiten verdiente sich vor allem Oliver Baumann, der auch nach dem Wechsel einer der stärksten Deutschen war und unter anderem gegen Giacomo Raspadori (67.) mit starker Fußabwehr das zwischenzeitliche Remis wahrte. Die deutschen Anhänger sangen und jubelten bereits in der Nachspielzeit. Die Aufstellungen: Italien: G. Donnarumma - di Lorenzo, Bastoni, Calafiori – Rovella (64. Ricci), Politano (64. Bellanova), Barella (83. Frattesi), Tonali, Udogie – Kean (83. Lucca), Raspadori (71. Maldini) Trainer: Luciano Spalletti Deutschland: Baumann - Kimmich, Rüdiger, Tah, Raum (46. N. Schlotterbeck) - P. Groß (90. Andrich), Goretzka, Amiri (66. Leweling), Musiala - L. Sané (82. Adeyemi), Burkardt (46. Kleindienst) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Francois Letexier (Frankreich) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague