Eintracht Frankfurt hat das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart knapp verloren. Eine ansehnliche erste Halbzeit wurde von einem Polizei-Einsatz, Fan-Protesten und der Verletzung des Schiedsrichters überschattet. Im Anschluss war die Luft bei den Hessen raus. Eintracht Frankfurt hat das Top-Spiel gegen den VfB Stuttgart am Samstagabend mit 1:2 (1:2) verloren und den Anschluss zu den vorderen Tabellenplätzen abreißen lassen. Alle drei Tore wurden von Stuttgartern erzielt. Deniz Undav (1., 45.+1) traf vorne für den VfB, Waldemar Anton sorgte per Eigentor für den zwischenzeitlichen Ausgleich (26.) und traf hinten. Die Partie wird aber nicht aus sportlichen Gründen in Erinnerung bleiben. Es war eine wilde erste Halbzeit – auf und abseits des Feldes. Nach nicht einmal einer Minute gingen die Schwaben mit 1:0 in Führung. Maximilian Mittelstädt ließ auf der linken Seite zwei Frankfurter stehen, spielte in die Mitte auf Enzo Millot, der durchsteckte auf Undav. Der Stürmer setzte seinen Körper geschickt ein und spitzelte den Ball an Kevin Trapp vorbei in die Maschen (1.). Fast zeitgleich begann in der Nordwestkurve eine Völkerwanderung. Die Fans verließen wegen einem ihrer Meinung nach überzogenen Polizeieinsatz die Ränge, die Polizei wiederum gab in den sozialen Medien bekannt, dass Einsatzkräfte vor dem 40er-Block angegriffen worden seien (Videos davon existieren) und sie deshalb Pfefferspray einsetzen musste. Augenzeugen berichten, dass dabei auch Unbeteiligte zu Schaden kamen. Kurzum: Die Lage war unübersichtlich. Nach etwas mehr als 20 Minuten strömten die Eintracht-Anhänger zurück ins Stadion. Zu allem Überfluss vertrat sich in der Anfangsphase auch noch Schiedsrichter Felix Brych. Das Bein zwickte und zwackte, in der 34. Minute wurde die Partie unterbrochen, damit sich der Unparteiische behandeln lassen konnte. Fußball wurde bei all dem Trubel tatsächlich auch noch gespielt – und das sogar recht ansehnlich. Eintracht Frankfurt zeigte sich vom frühen Rückstand unbeeindruckt und suchte ein ums andere Mal den Weg nach vorne. Eintracht Frankfurt spielte schön und direkt nach vorne und kamen immer wieder zu Abschlüssen (8., 12.), den Ausgleich besorgte dann aber Anton, der eine Flanke von Philipp Max über Schlussmann Alexander Nübel hinweg ins eigene Tor abfälschte (26.). Eintracht Frankfurt hatte in der Folge alles im Griff, das nächste Tor aus dem Nichts machte aber wieder der VfB. Erneut war es Mittelstädt, der die Übersicht behielt. Seine Flanke landete hinter der Frankfurter Abwehr und genau auf dem Kopf von Undav, der ohne Probleme zum 2:1 einköpfte (45. + 1). Die vermeintliche Abseitsstellung, die der Linienrichter gesehen haben wollte, wurde vom VAR zurecht einkassiert. So druckvoll die Eintracht in den ersten 45 Minuten agiert hatte, so wenig lief zu Beginn der zweiten Halbzeit zusammen. Stuttgart intensivierte das Pressing und störte das Aufbauspiel von Eintracht Frankfurt erfolgreich. Den ersten "Abschluss" für Eintracht Frankfurt hatte Omar Marmoush in der 69. Minute. Eintracht Frankfurt erhöhte in der Folge den Druck, brachte mit Mario Götze, Paxten Aaronson und Jessic Ngankam frische Offensivkräfte. Gefährlich wurde aber der VfB, der nun nur noch auf Konter lauerte. Serhou Guirassy vergab die Entscheidung im Eins-gegen-Eins mit Kevin Trapp (82.), Silas schoss vor dem leeren Tor Willian Pacho ab (86.). Für den Sieg langte es aber auch so für die Stuttgarter. - Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Wir streiten über Spiele der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt gewütet und gelacht. Und es kommen Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt und sprechen über Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch zum Transfermarkt und Transfergerüchten zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt montags und immer mit Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE und zur Europa League und dem DFB-Pokal.
Nach über 300 Tagen steht Manuel Neuer wieder im Tor des FC Bayern. Nach dem Spiel war der Torhüter sichtlich happy. BILD-Reporter Tobias Altschäffl sprach mit Neuer über sein Comeback. Er erzählt, was bei Neuer ungewohnt war, welche Beobachtung er abseits der Kameras gemacht hat und was Neuer über Marc-André ter Stegen denkt. #fcbayern #manuelneuer #lagederliga ---------------------------------------------------------------------------------------------------------- 🎥 Die besten kostenlosen Sport-Dokus gibt es hier bei uns: https://on.bild.de/3xNx8Tc 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: https://on.bild.de/BILDvideothek ⚽️ Alles vom Sport - 24/7 - Jetzt die Sport BILD App downloaden! ►Android: http://on.bild.de/SportBILD-android ►iOS: http://on.bild.de/SportBILD-ios ⚽️Folge uns auf Facebook: https://zly.de/bild/facebook ⚽️Werde Teil der Phrasenmäher-Gang: https://www.facebook.com/groups/phrasenmaeher ⚽️Täglich neu: Der Stammplatz-Podcast: https://on.bild.de/3WsFwkr ►Abonniere BILD jetzt auch auf Twitch: https://www.twitch.tv/bild
Vor 62 284 Zuschauern in Philadelphia strauchelt das DFB-Team trotz der 1:0-Führung aus der 25. Minute besonders in der Abwehr immer wieder. Mit einem 1:1 geht es in die Pause. Direkt nach der Pause dann der Schock: Mexiko geht mit 2:1 in Führung (47.). Doch Niclas Füllkrug kann mit seinem neunten Treffer im elften Spiel nur vier Minuten später den 2:2-Endstand (51.) erzielen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Das Wiener Derby zwischen der Austria und Rapid ist nach dem Old Firm, dem Glasgower Derby zwischen Celtic und den Rangers, das zweitälteste Fußball-Städteduell Europas. Zwei Traditionsvereine, zusammen 56 Meister- und 41 Pokal-Titel – und die heißeste Rivalität Österreichs! Conan Furlong nimmt euch in seinem Vlog mit in eine der schönsten Städte der Welt und zeigt euch, wie sehr das Umfeld und die Fans für diese beiden Klubs brennen: https://kurz.zdf.de/TW06/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Mit 15 Minuten Verspätung startet das Freundschaftsspiel zwischen Mexiko und Deutschland in Philadelphia. Ein Verkehrschaos hatte für die Verspätung gesorgt. Der Start der deutschen Mannschaft läuft nicht ganz rund – ein Fehlpass von ter Stegen bringt die erste Chance für die Mexikaner (3.), aber Deutschland fängt sich. Nach einem Eckball kommt Antonio Rüdiger frei zum Kopfball und erzielt das 1:0 (25.) Dann trifft Müller etwa 12. Minuten später zum vermeintlichen 2:0, doch das zählt wegen Abseits nicht (37.), im Gegenzug fängt sich das DFB-Team das 1:1 (37.) von Antuna. Ein klarer Fehlstart der Deutschen in der zweiten Hälfte – nach einer Flanke kommt der 1,67 Meter große Sanchez zum Kopfball und erzielt das 2:1 für Mexiko (47.). Doch nur vier Minuten später die Antwort – Niclas Füllkrug erzielt ebenfalls per Kopf das 2:2 nach Flanke von Sané (51.). Für Füllkrug ist es das neunte Tor im elften Spiel für die DFB-Elf. Er war erst zur zweiten Hälfte eingewechselt worden. Im Verlaufe der zweiten Hälfte wackelt die deutsche Abwehr dann immer wieder. Aber auch vorne setzt die DFB-Elf ein paar Akzente. In der 87. Minute gibt dann Kevin Behrens sein DFB-Debüt - mit 32 Jahren. Das Spiel, das sichtlich schwieriger für die Deutschen war als noch gegen die USA, endet Unentschieden 2:2. Die Aufstellungen: Mexiko: Ochoa - Sanchez, Montes, Vasquez, Gallardo – Romo (61. Chavez), Sanchez (61. Cordova), Ed. Alvarez, Antuna (82. Pineda) – Lozano (82. Huerta), Gimenez (76. Martin) Trainer: Jaime Lozano Deutschland: ter Stegen - Tah, Süle (59. Thiaw), Rüdiger, Gosens (65. Raum) - Groß (46. Goretzka), Gündogan - Sane, Musiala (87. Behrens), Wirtz (65. Hofmann) - Müller (46. Füllkrug) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Rubiel Vázquez (USA) Kommentator: Martin Gräfe
Frankreich hat das Ticket für die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland gelöst. Dank zwei Treffer von Kylian Mbappé (7./53.) gewann das Team von Trainer Didier Deschamps in der Gruppe B der EM-Qualifikation gegen die Niederlande mit 2:1 (1:0). Es war der sechste Sieg im sechsten Qualifikationsspiel. Die Niederländer stehen nach ihrer zweiten Niederlage unter Druck und rutschten in der Tabelle auf Platz drei hinter Griechenland. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Das Wiener Derby zwischen der Austria und Rapid ist nach dem Old Firm, dem Glasgower Derby zwischen Celtic und den Rangers, das zweitälteste Fußball-Städteduell Europas. Zwei Traditionsvereine, zusammen 56 Meister- und 41 Pokal-Titel – und die heißeste Rivalität Österreichs! Conan Furlong nimmt euch in seinem Vlog mit in eine der schönsten Städte der Welt und zeigt euch, wie sehr das Umfeld und die Fans für diese beiden Klubs brennen: https://kurz.zdf.de/TW06/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Frankreichs Superstar Kylian Mbappé war der überragende Mann beim 2:1-Sieg gegen die Niederlande. Bereits in der 7. Minute zog er mit seinem 41. Länderspieltor mit dem großen Michel Platini gleich – und überflügelte den Europameister von 1984 wenig später mit seinem zweiten Treffer des Abends (53.). Mbappé ist nun auf dem vierten Platz der erfolgreichsten Torjäger Frankreichs, ganz vorne liegt Olivier Giroud (54 Tore). Die Niederländer, die zuletzt 2016 eine EM verpasst hatten, hielten gegen den Vizemeister gut mit, hatten aber Mbappés Extraklasse nichts entgegenzusetzen. Quilindschy Hartman traf für die Elftal in der 83. Minute, der vermeintliche Anschlusstreffer von Donyell Malen (55.) zählte wegen Abseits nicht. Die Aufstellungen: Niederlande: Verbruggen - Geertruida, Van Dijk, Aké (80. van de Ven) - Dumfries (62. Frimpong), de Roon (46. Wieffer), Veerman, Hartman - Reijnders, Weghorst (38. Malen), Simons (80. Bergwijn) Trainer: Ronald Koeman Frankreich: Maignan - Clauss (80. Gusto), Konaté, Lucas Hernandez, T. Hernández - Tchouaméni, Griezmann (87. Fofana), Rabiot - Coman (70. Giroud), Kolo Muani (80. Thuram), Mbappé Trainer: Didier Deschamps Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau
Borussia Dortmund hat 4:2 gegen Union Berlin gewonnen. Union ging durch die Tore von Robin Gosens, (9.) und Leonardo Bonucci (31.) mit einer 2:1-Führung in die Halbzeit. Doch Dortmund drehte die Partie dank einer starken zweiten Hälfte. Die Tore für den BVB schossen Niclas Füllkurg (9.), Nico Schlotterbeck (50.), Julian Brandt (54.) und Julian Ryerson (71.) Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Ideenlos, führungslos, hilflos! Der FC Schalke 04 zerlegt sich gerade selbst. Seit Jahren träumt man von den goldenen Zeiten, doch die Realität sieht ganz anders aus: Nach acht Spielen sind die Königsblauen auf dem Relegationsplatz – droht der Absturz in Liga 3!? Was muss passieren, damit es im Verein wieder ruhiger wird und man nicht in die sportliche Bedeutungslosigkeit abrutscht? Das klären wir in der neuen Folge "Bolzplatz": https://kurz.zdf.de/bI0vi/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 81.365 Zuschauer*innen sahen eine von Standardsituationen geprägte erste Hälfte. Bei einem Eckball von Marco Reus wurde Füllkrug allein gelassen, scheiterte jedoch mit seinem ersten Versuch an Union-Torwart Frederik Rönnow, verwandelte aber seinen Nachschuss in der 7. Minute. Allerdings zeigte auch die Abwehr von Borussia Dortmund Unsicherheiten bei hohen Bällen, und so erzielte Robin Gosens nach einem Eckstoß den Ausgleich, nachdem Niclas Füllkrug den Ball abfälschte (9.). Der Spielfluss wurde durch drei VAR-Einsätze gestört: Zunächst wurde ein vermeintliches zweites Union-Tor durch Alex Král aufgrund von Abseits aberkannt (18.). Dann erzielte Dortmund die vermeintliche Führung durch einen Kopfball von Füllkrug nach einem Freistoß von Reus, die jedoch aufgrund einer Abseitsstellung nicht zählte. In der dritten VAR-Situation wurde ein Foul von Mats Hummels an Sheraldo Becker im Strafraum geahndet. Den Elfmeter verwandelte Leonardo Bonucci (31.) In der zweiten Hälfte übte Borussia Dortmund mehr Druck aus und erzielte den Ausgleich durch Nico Schlotterbeck (50.). Danach dominierte Dortmund das Spiel und machte weitere Treffer: Erst vollendete Julian Brandt einen Konter (53.), danach traf Julian Ryerson mit einem Volleyschuss gegen seinen alten Arbeitgeber (71.). Für Union Berlin ist es damit die siebte Pflichtspielniederlage in Serie. Dortmund dagegen gewann sein viertes Bundesliga-Spiel in Serie. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - M. Wolf, Hummels (73. Süle), N. Schlotterbeck, Ryerson - Can, F. Nmecha, Bynoe-Gittens (46. Brandt), Reus (83. Özcan), Malen (64. Reyna) - Füllkrug (83. Haller) Trainer: Edin Terzic Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Bonucci, Diogo Leite - Trimmel (68. Roussillon), Kral (20. Toussart), Gosens, Laidouni (55. Aaronson), Haberer - K. Behrens (68. Volland), Becker (68. D. Fofana) Trainer: Urs Fischer Schiedsrichter: Patrick Ittrich (Hamburg) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Mit einem 4:0-Sieg gegen Werder Bremen ist Titelverteidiger Bayern München in die Bundesliga-Saison 2023/24 gestartet. Leroy Sané schoss früh das Führungstor (4.). Im zweiten Durchgang erzielte Neuzugang Harry Kane seinen ersten Treffer (74.). Wieder Sané (90.), der seinen ersten Bundesliga-Doppelpack feierte, und der eingewechselte Mathys Tel (90.+4) erhöhten. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am 24. August vor 60 Jahren startete erstmals die Bundesliga. Seither ist viel passiert – und jeder hat eine Geschichte zur Bundesliga zu erzählen. Ob Thomas Müller, Günter Netzer oder Jürgen Klopp. Wie sich die Liga in den Jahren verändert hat und wer zu Beginn „Real Madrid des Westens“ genannt wurde, das verrät diese Doku: https://kurz.zdf.de/qoYz/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Schon die erste gelungene Offensivaktion brachte den Gästen vor 42.100 Zuschauer*innen im ausverkauften Weserstadion die Führung. Nach guter Vorarbeit von Harry Kane sprintete Leroy Sané über das halbe Feld und behielt vor Torhüter Jiri Pavlenka die Nerven (4.). Das Tor spielte den selbstbewusst auftretenden Münchnern in die Karten. Beinahe gelang den Bremern dennoch die direkte Antwort, Niclas Füllkrug jubelte aber zu früh. Der deutsche Nationalstürmer hatte nach einem Freistoß der Norddeutschen per Kopf getroffen, stand dabei aber im Abseits (9.). Insgesamt aber gaben die Titelverteidiger nur selten das Ruder aus der Hand und arbeiteten sich immer wieder an den Strafraum der Gastgeber heran, nur die letzte Präzision fehlte. In der 19. Minute verpasste Nationalspieler Jamal Musiala einen zweiten Treffer nur knapp. 120 Sekunden später scheiterte auch Nouassir Mazraoui nur um wenige Zentimeter. Gegen die schnellen Außenspieler der Bayern musste die Hintermannschaft der Grün-Weißen Schwerstarbeit verrichten und kam oft zu spät. Doch der immense Druck der Bayern ließ bis zur Halbzeitpause nicht nach. Nach dem Seitenwechsel wurden die Gastgeber, von Trainer Ole Werner unmissverständlich nach vorne getrieben, etwas mutiger. Leonardo Bittencourt scheiterte nur knapp (47.). Glück hatte der SV Werder, als Kingsley Coman in der 58. Minute nur den Pfosten traf. Doch auch die Bremer hatten jetzt ihre Möglichkeiten, Jens Stage verzog in aussichtsreicher Position (62.). So mussten die Münchner noch ein wenig zittern - bis Kane traf (74.). In der 84. Minute hatte Kane, der viel unterwegs war und sich auch immer mal wieder tiefer fallen ließ, Feierabend. Sané setzte danach noch einen drauf, der eingewechselte Thomas Müller hatte stark aufgelegt. Für Nationalspieler Sané war es der erste Doppelpack in der Bundesliga. Den Schlusspunkt setzte Joker Mathys Tel. Für die Gastgeber war es die 15. Heimniederlage gegen den Rekordmeister in Folge, der letzte Werder-Sieg im direkten Vergleich ist mittlerweile fast 15 Jahre her. Die Aufstellungen: SV Werder Bremen: Pavlenka - Pieper, Veljkovic, Friedl - Weiser (59. Burke), Lynen (68. Groß), A. Jung (79. Opitz) - Bittencourt (68. R. Schmid), Stage (79. Kownacki) - Füllkrug, Ducksch Trainer: Ole Werner FC Bayern München: Ulreich - Mazraoui, Upamecano, Kim (68. de Ligt), Davies - Goretzka (79. Laimer), Kimmich - L. Sané, Musiala (84. Th. Müller), Coman (84. Choupo-Moting) - Kane (84. Tel) Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
In unserer Rubrik zum Start der U21-EM zählen nur falsche Antworten. Was Abseits (nicht) bedeutet und was ein elektrischer ...
Manchester City hat sich in einem spannenden Finale mit 1:0 gegen Inter Mailand durchgesetzt und die UEFA Champions League 2023 gewonnen. Nachdem die Citizens sich lange schwertaten, erzielte Rodri in der 68. Minute das goldene Tor für die Mannschaft von Pep Guardiola. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Im September 2008 kaufte Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan Manchester City für 100 Mio. Pfund. Viel Geld sollte zum Erfolg führen. Und das tat es in der Saison 2022/23: ManCity gewann das Triple. Aber es gibt heftige Vorwürfe: In England wird wegen 115 Verstößen gegen die Liga-Regeln ermittelt. Was dahinter steckt und wie die Finanzspritze ManCity wirklich an die Spitze brachte, klären wir im Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/dGzU/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Beide Mannschaften starteten mutig in die Partie, das erste Ausrufezeichen setzte Manchester City. Nach schöner Kombination stand Erling Haaland bei seinem Abschluss jedoch im Abseits (3.). Wenig später setzte sich Bernado Silva im Strafraum gut durch, sein Abschluss ging nur knapp am langen Pfosten vorbei (6.). Inter Mailand fehlten in der Anfangsphase die klaren Torchancen, doch die Mannschaft von Simone Inzaghi agierte in den Zweikämpfen aggressiv und bissig und stellte die Citizens schon im Spielaufbau vor Probleme. So tat sich das Team von Pep Guardiola schwer, in gefährliche Räume vorzudringen. Die beste Chance hatte Erling Haaland, der nach guter Vorarbeit von Kevin De Bruyne aus spitzem Winkel zum Abschluss kam. Inter-Keeper Onana parierte jedoch sicher (27.). Manchester City hatte weiterhin Probleme im Offensivspiel und mussten nach 36. Minuten auf Spielmacher Kevin De Bruyne verzichten, der mit Oberschenkelproblemen das Feld verlies. Nach einer chancenarmen ersten Hälfte ging es mit einem 0:0 in die Kabinen. Die favorisierten Citizens kontrollierten zwar das Geschehen, kamen gegen bissige Mailänder aber nur zu wenigen Tormöglichkeiten. Auch die Anfangsphase in der zweiten Hälfte war von vielen intensiven Zweikämpfen geprägt. Manchester City suchte offensiv weiter nach Lösungen, während Inter Mailand sich auf die Defensivarbeit konzentrierte. Nach einem Missverständnis von Manuel Akanji und Ederson musste der brasilianische Schlussmann im Eins-gegen-Eins gegen Lautaro Martinez parieren (58.). Die Mailänder wurden in der Folge auch offensiv etwas aktiver und setzte sich zweitweise in der Hälfte von Manchester City fest. Im Gegenzug entstanden für die Skyblues mehr Räume. Nach einem schönen Ball in die Tiefe von Akanji legte Bernado Silva in den Rückraum, wo der eingelaufene Rodri mit einem platzieren Abschluss zum 1:0 traf (68.). Im Gegenzug hatte Frederico Dimarco die Doppelchance per Kopf. Zunächst setzte der Italiener den Ball an die Latte, im zweiten Anlauf stand mit Romelu Lukaku der eigene Mitspieler im Weg (70.). Manchester City nutzte größeren Räume in der Hintermannschaft von Inter Mailand nun immer besser aus. Phil Foden scheiterte nach starker Einzelaktion an Onana (77.). In der Schlussphase warf Inter Mailand nochmal alles nach vorne, Ederson klärte Lukakus Kopfball auf der Linie (89.). Die Italiener versuchten in der Schlussphase noch einmal alles, doch der englische Meister verteidigte leidenschaftlich und brachte die Führung am Ende über die Zeit und ist Champions-League-Sieger 2023. Die Aufstellungen: Manchester City: Ederson - Aké, Stones (82. Walker), Ruben Dias, Akanji - Rodrigo, De Bruyne (36. Foden), Gündogan - Bernardo Silva, Haaland, Grealish Trainer: Pep Guardiola Inter Mailand: Onana – Darmian (85.d’Ambrosio), Acerbi, Bastoni (76. Gosens)– Dumfries (76. Bellanova), Brozovic, Dimarco, Calhanoglu (84. Mkhitaryan), Barella – Lautaro Martinez, Dzeko (57. Lukaku) Trainer: Simone Inzaghi Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen) Kommentator: Claudia Neumann #zdfchampionsleague