Trotz Chancenwucher und Neuer-Aussetzer: "Bleibt ein besseres Gefühl hängen" | Deutschland - Ukraine 0:0 Im vorletzten Test vor der Heim-EM verpasste die DFB-Elf gegen die Ukraine einen Sieg. Vor allem Debütant Beier sorgte nach seiner Einwechslung für ordentlich Wirbel und war kurz vor seinem ersten Treffer, das Alu hatte aber etwas dagegen. Noch ohne die Champions-League-Finalisten Kroos, Rüdiger, Füllkrug und Schlotterbeck startete das DFB-Team in den letzten Vorbereitungsblock vor dem EM-Start. Auch ohne die gesetzten Kroos und Rüdiger wollte Bundestrainer Julian Nagelsmann die Rollen auf dem Platz erfüllt sehen. Im Vergleich zum 2:1 gegen die Niederlande Ende März rückten deshalb im 4-2-3-1 Anton in die Innenverteidigung neben Tah und Groß auf die Sechs neben Andrich. Zudem stand Neuer zum ersten Mal seit dem Ausscheiden bei der WM in Katar wieder im deutschen Tor. Gegen kompakte Ukrainer, die das DFB-Team mit einem 5-4-1 empfingen, kam die Nagelsmann-Elf gut in die Partie, häufte Ballbesitz an und zeigte im Ansatz vielversprechende Szenen in der Offensive, so richtig gefährlich wurde es für das Tor von Benficas Torwarttalent Trubin aber selten. Die beste Chance hatte Gündogan, der eine Flanke von Groß anstatt mit dem Kopf nur mit dem Knie in Richtung Tor bugsierte und so das mögliche 1:0 liegenließ (15.). In Minute 29 war es der Vorlagengeber selbst, der aus aussichtsreicher Position und guter Vorlage von Musiala knapp das Tor verfehlte. Ansonsten waren es meist Versuche aus der Distanz, die aber allesamt das Tor verfehlten. Defensiv musste Deutschland immer wieder aufpassen, denn die Ukraine spielte nach Ballgewinn schnell und vertikal. Schon in der vierten Minute musste Anton gegen Mudryk blocken, den Abpraller setzte Tsygankov neben das Tor (4.). Während Trubin im ukrainischen Tor nur selten wirklich eingreifen musste, riss Neuer in Minute 38 gegen einen satten Yaremchuk-Abschluss entscheidend die Arme nach oben. In der deutschen Offensive wussten vor allem die quirligen Musiala und Wirtz zu gefallen - zumindest bis zum Strafraum, denn oft fehlte es am letzten entscheidenden Pass oder die vielbeinige Abwehr der Gäste brachte gerade noch ein Körperteil dazwischen, wie bei Musialas Flachschuss kurz vor der Pause (42.). Zur zweiten Hälfte brachte Nagelsmann Führich und Undav (für Gündogan und Wirz), am Spiel änderte sich zunächst wenig. Ein balldominantes Deutschland traf auf kompakte, lauernde Ukrainer. Zwar gab es mehr Durchbrüche über die Außenbahnen, aufs Tor kam aber weiter zu wenig. Havertz köpfte neben das Tor (53.), Undav wurde geblockt (56.). Das änderte sich ab der 60. Minute, denn Beier kam zu seinem Länderspiel-Debüt und mit seinem ersten Ballkontakt auch fast zu seinem ersten Treffer. Der Stürmer der TSG Hoffenheim scheiterte mit einem satten Abschluss erst an der Unterkante des Lattenkreuzes (61.) und kurz darauf an Trubin (63.). Mit dem 21-Jährigen war nun mehr Zielstrebigkeit im Offensivspiel, allerdings taten sich auch Lücken für die Ukrainer auf. Schon kurz nach Beiers Einwechslung war Mudryk durchgebrochen und an Neuer gescheitert (60.). Solche Szenen gab es in einer von vielen Wechseln geprägten Schlussphase öfter, doch richtig gefährlich wurden die Gäste nicht. Die besseren Möglichkeiten hatte weiterhin das DFB-Team, doch die Ukraine einen gut aufgelegten Trubin im Tor. Der 22-Jährige verhinderte gegen Undav (68.) und Führich (78.) den Rückstand, zudem köpfte Beier knapp über der Grasnarbe neben das Tor (79.). In der Schlussphase wurde es dann wild: Erst hatte Neuer bei einem Ausflug inklusive Fehlpass Glück, dass der eingewechselte La-Liga-Torschützenkönig Dovbyk im Abseits stand, dann war der Keeper aber gegen Yarmolenko (90.) wieder auf dem Posten. Die letzte Chance der Partie ließ schließlich auch Undav aus. Der Stuttgarter scheiterte nach starker Vorarbeit von Beier am wieder mal starken Trubin (90.+2). Ihre Generalprobe für die Heim-EM bestreitet die DFB-Auswahl am Freitag gegen Griechenland (20.45 Uhr). Die Ukrainer testen hingegen noch zweimal vor dem Großereignis. Zunächst - ebenfalls am Freitag (20.45) - gegen Polen. Vier Tage später steht dann das finale Freundschaftsspiel vor der EM gegen die Republik Moldau statt (18 Uhr). ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de
Die schwarze BVB-Serie ist beendet: Mit dem ersten Sieg beim FC Bayern seit beinahe zehn Jahren hat sich Borussia Dortmund drei wichtige Punkte im Kampf um die Teilnahme an der Champions League gesichert. Bei nunmehr 13 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Bayer Leverkusen gleicht eine Münchener Aufholjagd einem Wunder. So auch der Wortlaut von Trainer Thomas Tuchel: „Glückwunsch an Leverkusen.“ Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Kurz vor der Heim-EM hat Bundestrainer Julian Nagelsmann die Nationalmannschaft radikal umgebaut. Das Gesicht des Umbruchs ist Spielmacher Toni Kroos, der nach knapp drei Jahren ins DFB-Team zurückkehrt und in der neu formierten Elf eine Schlüsselrolle einnimmt. Was der Star von Real Madrid der Mannschaft geben kann, wie sein Comeback die Struktur der Mannschaft verändert und warum das alles in den Tests gegen Frankreich und die Niederlande so gut funktioniert hat – darüber sprechen wir in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/uKe/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Bayern begann druckvoll, hatte durch Leroy Sané (4.) und Harry Kane (7.) erste Tor-Annäherungen. Doch dann folgte die kalte Dusche: Nach einem Ballverlust von Thomas Müller schaltete Dortmund schnell um. Julian Brandt spielte einen überlegten Ball zu Karim Adeyemi, der im Strafraum zur 1:0-Führung traf (10.). Den Bayern fehlte vorne das Abschlussglück: Kane verpasste per Kopf eine Großchance (23.), einen Kopfball von Eric Dier aus nächster Distanz klärte Mats Hummels per Kung-Fu-Sprung spektakulär in der Luft (35.). Kurz zuvor eine Szene mit Diskussions-Bedarf: Julian Ryerson stieg Jamal Musiala auf die Ferse, kam jedoch ohne Verwarnung weg (32.). Die Borussia blieb mit Kontern gefährlich. Das Team von Edin Terzic ging mit der knappen Führung im Rücken in die Kabinen. Kurz nach dem Seitenwechsel konnten sich die Bayern bei Sven Ulreich bedanken, dass dieser eine Top-Chance von Felix Nmecha herausragend vereitelte (53.) und auch gegen Hummels zur Stelle war (58.). Die Münchner kamen gegen geschickt verteidigende Dortmunder erst spät auf Touren. In den Angriffsaktionen agierte der immer wieder gestörte Jamal Musiala mit seinen Kollegen oftmals zu kompliziert. Dazu fehlten Tempo und Präzision. Thomas Tuchel tauschte seine komplette Offensivreihe durch, damit kam vor allem dank Rückkehrer Kingsley Coman wieder Schwung ins Angriffsspiel. Kane fehlte aber weiter die Effizienz, konnte einen Kopfball erneut nicht im Tor unterbringen (67.). Gegen Coman rettete Alexander Meyer bravourös (75.). Die Fahrlässigkeit bestrafte der BVB: Sebastien Haller legte zu Julian Ryerson, der das 2:0 markierte (83.). Bayern jubelte noch einmal nach Kanes Tor – doch wegen Abseits vergebens (89.). Ein reguläres Tor erzielte die Tuchel-Elf nicht mehr, somit gewann der BVB erstmals seit zehn Jahren wieder in München. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Ulreich - Kimmich, de Ligt, Dier, Davies (84. Choupo-Moting) - Laimer (73. Mazraoui), Goretzka - Sane (63. Coman), Müller (63. Tel), Musiala (63. Gnabry) - Kane Trainer: Thomas Tuchel Borussia Dortmund: Meyer - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck, Maatsen - Can, Nmecha (67. Özcan), Brandt (67. Reus) - Sancho (84. Bynoe-Gittens), Füllkrug (74. Haller), Adeyemi (84. Wolf) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Der FC Bayern hält den Druck auf Spitzenreiter Bayer Leverkusen im Meisterschaftsrennen der Fußball-Bundesliga hoch. Nach drei richtungweisenden Entscheidungen des Videoschiedsrichters gewannen die Münchner am Samstag ein 3:2-Spektakel und konnten nach zuvor zwei Auswärtsniederlagen am Stück endlich mal wieder beim kleinen Angstgegner FC Augsburg gewinnen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Wir schauen zurück, Januar 2023: Der FC Liverpool stand in der Premier League mit 21 Punkten Rückstand auf Tabellenführer FC Arsenal auf Platz neun. Nach der Saison tauschte Jürgen Klopp das komplette Mittelfeld aus, zeigte seine Führungsqualität und hatte den Mut zum klaren Schnitt. Man kann also durchaus sagen: „The normal one" hat den FC Liverpool neu erfunden! Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/Zl7PO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Augsburger starteten gut in die Partie und hatten direkt zweimal mit dem Videoassistenten zu hadern: Statt Handelfmeter nach einem Zweikampf zwischen Bayerns Innenverteidiger Matthijs de Ligt und Augsburgs Kapitän Demirovic (5.) entschied Referee Christian Dingert zurecht nur auf Freistoß außerhalb des Sechzehners. Sieben Minuten später hieß es: Abseits! Elvis Rexhbecaj (12.) durfte aber nach einer hauchdünnen Entscheidung nicht über einen Treffer jubeln. Und die Bayern? Die gingen ungerührt in Führung. Nach einer Ecke von Raphael Guerreiro schaltete Aleksandar Pavlovic (23.) im Sechzehner am schnellsten und ließ Augsburgs Keeper Finn Dahmen keine Chance. Die Führung hinterließ Wirkung. Das führte sogar dazu, dass nach einem öffnenden Pass von Leon Goretzka Alphonso Davies quasi mit dem Pausenpfiff aus einer Einzelaktion aus 17 Metern erhöhte (45. +5). In einen Verwaltungsmodus konnten die Münchner nicht schalten, dafür fiel der Anschluss nach einem Kopfball von Ermedin Demirovic zu früh nach dem Seitenwechsel (52.). Doch dann meldete sich erneut der Videoschiedsrichter, als Harry Kanes (58.) 3:1 wegen einer vermeintlichen Abseitsposition doch gegeben wurde. Diesen Treffer hatte Jamal Musiala eingeleitet, der an fast jeder gefährlichen Toraktion des FC Bayern in der zweiten Hälfte beteiligt war. Nachdem der eingewechselte Mathys Tel (81.) am Pfosten scheiterte, hatte es die Schlussphase nochmal so richtig in sich: Erst scheiterte Sven Michel aus elf Metern am Bayern-Keeper (88.), kurz darauf machte es Ermedin Demirovic vom Punkt besser (90.+3). Der Anschluss kam allerdings zu spät. Die Aufstellungen: FC Augsburg: Dahmen - Mbabu, Gouweleeuw, Uduokhai, Iago (75. A. Maier) - Jakic - F. Jensen (62. Engels), Vargas (80. S. Michel), Rexhbecaj (62. M. Pedersen) - Tietz (62. Beljo), Demirovic Trainer: Jess Thorup FC Bayern München: Neuer - Guerreiro, de Ligt, Dier, Davies - Pavlovic (90.+7 Zvonarek), Goretzka - L. Sané (89. Choupo-Moting), Musiala (89. Th. Müller), Coman (26. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Nur das Ergebnis stimmte: Ein verunsicherter FC Bayern München hat drei Tage nach der Niederlage gegen Werder Bremen knapp und glanzlos mit 1:0 gegen Union Berlin gewonnen. Damit rückt der Rekordmeister vier Punkte auf Spitzenreiter Bayer Leverkusen heran. Der Aufreger der Partie war die Rote Karte gegen Union-Coach Nenad Bjelica, der Leroy Sané bei einer Auseinandersetzung ins Gesicht griff. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Borussia Dortmund hat eine Mission – die Mission Aufholjagd. Mit den neuen Co-Trainern Nuri Şahin und Sven Bender sollen dabei zwei Altbekannte im Trainerstab für frischen Wind sorgen. Sind die Neuzugänge die Richtigen, um die verpatzte Bundesliga-Saison zu retten? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/dgRKh/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Beim Nachholspiel des 13. Spieltags übernahm der FC Bayern die meisten Spielanteile. Union konzentrierte sich vor allem auf das Verteidigen. Frederik Rönnow musste früh retten gegen Matthijs de Ligt, Dayot Upamecano (6.) und Kingsley Coman (11.). Im Anschluss verdichtete der FCU die Abwehrketten, was das Münchener Offensivspiel vor einige Probleme stellte. Erst kurz vor der Pause wurde Bayern in Person von Leroy Sané (43.) und Jamal Musiala (45.+3) etwas gefährlicher. In der zweiten Hälfte schlug der Rekordmeister dann eiskalt zu: Erst traf Harry Kane den Pfosten, Raphael Guerreiro wuchtete den Nachschuss ins Tor (46.). Die Bayern blieben am Drücker. Ein Treffer von Kane wurde noch wegen Abseits aberkannt (55.). In den letzten 20 Minuten wurde die Partie dann hitzig: Die Unioner wollten nach einem Fall von Kevin Behrens einen Elfmeter haben, doch der Pfiff blieb aus (72.). FCU-Coach Nenad Bjelica war darüber derart in Rage, dass er kurz darauf an der Seitenlinie Leroy Sané bei einer Auseinandersetzung um den Ball für einen Einwurf ins Gesicht griff, was die Rote Karte zur Folge hatte (74.). Union fehlten in der Schlussphase die Kräfte, somit gewann Bayern knapp mit 1:0. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer (86. Pavlovic), de Ligt, Upamecano (46. Dier), Guerreiro - Kimmich, Goretzka - Sane, Musiala (76. Müller), Coman (76. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel 1. FC Union Berlin: Rönnow - Knoche, Vogt, Leite - Trimmel, Tousart, Gosens (64. Roussillon) - Kral (78. Aaronson), Haberer (78. Bedia) - Hollerbach (64. Schäfer), Volland (26. Behrens) Trainer: Nenad Bjelica Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Bayern München gewinnt das Spitzenspiel gegen den VfB Stuttgart souverän mit 3:0 und hält den Anschluss an Tabellenführer Bayer Leverkusen. Dabei fehlten dem Rekordmeister kurzfristig namhafte Spieler wie Joshua Kimmich und Leon Goretzka Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Über ein Jahrzehnt war Thomas Müller unumstrittener Stammspieler beim FCB. Doch mittlerweile muss er oft auf der Bank Platz nehmen. Ist das das Ende einer Ära? Manu Thiele spricht in der neuen Folge Bolzplatz über die Gründe – und darüber, welche Rolle Müller bei der EM 2024 spielen könnte. Hier geht´s zur Folge: https://kurz.zdf.de/MxxCb/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Bayern erwischten einen Blitzstart. Nach 83 Sekunden war der Ball im Tor, als Atakan Karazor mit einem Fehlpass den FCB-Angriff aktivierte und Harry Kane den Ball über die Linie drückte. Der VfB war sofort um eine Antwort bemüht, agierte aber zu hektisch und öffnete so Räume für Münchener Konter. Konrad Laimer (8.) zielte jedoch genauso ungenau wie Maximilian Mittelstädt (16.) auf der Gegenseite. Das vermeintliche 2:0 durch Min-Jae Kim (25.) wurde wegen Abseits aberkannt. Stuttgart blieb bei Ballbesitzwerten um die 70 Prozent die etwas aktivere Mannschaft. Die Bayern vertrauten weiter auf Konter - und waren damit deutlich gefährlicher als die Gäste. So ließen Sané (29., 37.) sowie Kane und Jamal Musiala (45.) Chancen liegen, bevor ein weiterer Bayern-Treffer durch Müller (45.+2) erneut wegen Abseits zurückgenommen wurde. Die Münchener ließen sich davon jedoch nicht beirren – auch die zweite Halbzeit lieferte das gleiche Bild. Stuttgart biss sich am bemerkenswert stabilen Abwehrblock der Bayern die Zähne aus. Und die Hausherren erwischten erneut einen Start nach Maß. Eine Freistoßflanke von Aleksandar Pavlović wurde an den zweiten Pfosten zu Kane verlängert, der erneut ins leere Tor traf (55.). Kims Premierentreffer brachte die Entscheidung (62.). Der VfB konnte auch in der Schlussphase nicht mehr scoren. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer, Upamecano, Kim, Davies (89. Krätzig) - Pavlović, Guerreiro - Musiala (83. Tel), Müller (83. Choupo-Moting), Sané – Kane Trainer: Thomas Tuchel VfB Stuttgart: Nübel - Vagnoman (83. Stergiou), Anton (59. Rouault), Zagadou, Mittelstädt - Karazor, Stiller - Millot (59. Leweling), Führich (59. Silas) - Undav (77. Jeong), Guirassy Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Hansi Küpper #zdfbundesliga
Borussia Dortmund und Parsi Saint-Germain haben sich 1:1 getrennt. In einem chancenreichen Spiel brachte Karim Adeyemi den BVB in Führung, diese hielt dank des Treffers von Warren Zaire Emery aber nur fünf Minuten. Dortmund ist damit Gruppenerster. Paris Saint-Germain beendet dank Schützenhilfe aus Mailand die Gruppe auf Platz zwei. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Adios Superstars, hola Mega-Talente! Früher war Real Madrid mit den Galaktischen Ronaldo, Zidane, Beckham und Co. gespickt. Heute setzen die Königlichen vor allem auf Super-Talente. Bellingham, Vinícius Júnior, Rodrygo – sie alle formen eine Mannschaft, die in Zukunft noch viel erfolgreicher als die Galaktischen werden könnte. Vielleicht sogar bald Europa dominieren kann? Mehr dazu in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/lSx0/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 81.365 Zuschauer*innen sahen eine spektakuläre erste Hälfte. Die erste Großchance hatte Marco Reus nach Ablage von Niclas Füllkrug in der zehnten Minute. Nur drei Minuten danach hätte auch PSG in Führung gehen können, Vitinha scheiterte aber an Gregor Kobel (13.). Weiter ging es mit Chancen für Marius Wolf (14.) und auf der anderen Seite für Kang-in Lee, der zentral vor dem Tor stand, die Kugel aber am Tor vorbeischoss (16.). Direkt darauf hatte Kylian Mbappé die größte Chance der ersten Hälfte, als er an Kobel vorbeiging und den Ball halbhoch aufs Tor schoss. Niklas Süle setzte jedoch nach und riss sein Bein bei der Grätsche hoch und lenkte den Ball ab (18.). Bradley Parola scheiterte in der 20. Minute am Pfosten. Dortmund überstand so etwas glücklich die Pariser Drangphase und das Spiel wurde wieder ausgeglichener. Der BVB hatte in dieser Phase sogar die besseren Chancen, konnte diese aber nicht nutzen. Das Spiel ging munter weiter. Diesmal nutzten die Mannschaften ihre ersten Chancen besser. Karim Adeyemi brachte Dortmund in der 51. Minute in Führung, nachdem der BVB den Ball durch ein hohes Pressing eroberte und Füllkrug im Strafraum den Kopf oben behielt und Adeyemi anspielte. Adeyemi musste Ball nur noch ins Tor schieben. Die Führung hielt jedoch nicht lang: Warren Zaire Emery glich in der 56. Minute aus. In der 76. Minute jubelte PSG das zweite Mal, als Mbappé den Ball ins Tor schoss. Sein Treffer wurde aber wegen Abseits zurückgenommen. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - M. Wolf (69. . Schlotterbeck), Süle, Hummels, Bensebaini - Brandt, Özcan (69. Sabitzer), Adeyemi (81. Reyna), Reus, Bynoe-Gittens (60. Malen) - Füllkrug (81. Haller) Paris: G. Donnarumma - Hakimi, Marquinhos, Skriniar, Hernandez - Vitinha, Zaire-Emery, K.-I. Lee (68. Ugarte) - Kolo Muani (90.+6 Carlos Soler), Mbappé, B. Barcola (82. Asensio) Kommentator: Moritz Zschau #zdfchampionsleague
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