VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt Highlights | DFB-Pokal Halbfinale 2022/23 | sportstudio
VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt Highlights | DFB-Pokal Halbfinale 2022/23 | sportstudio

Eintracht Frankfurt steht im DFB-Pokal-Finale 2023. Gegen den VfB Stuttgart setzten sich die Hessen mit 3:2 durch. Nachdem Tiago Tomas (19.) die Hausherren in der ersten Halbzeit zunächst in Führung gebracht hatte, drehten Evan Ndicka (51.), Daichi Kamada (56.) und Randal Kolo Muani (77.) das Spiel im zweiten Durchgang zugunsten der SGE. Das Anschlusstor von Enzo Millot (83.) genügte Stuttgart nicht mehr, um die Partie zu drehen. Im Finalspiel am 3. Juni trifft das Team von Cheftrainer Oliver Glasner auf RB Leipzig. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/      Aktuell läuft es bei der TSG Hoffenheim alles andere als rund: Der Klub steckt mitten im Abstiegskampf und auch hinter den Kulissen brodelt es. Die Fans sind sauer. In einem offenen Brief werfen sie Mäzen Dietmar Hopp vor, er habe zu viel Macht, obwohl er gar keine operative Rolle im Verein hat. Was steckt hinter diesem Vorwurf? Im aktuellen Bolzplatz analysiert Manu Thiele die Rolle von Hopp in der aktuellen Krise und ob dieser seine Macht vielleicht irgendwann abgeben sollte: https://kurz.zdf.de/MkLb/  sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/   sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de   sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio     Nachdem RB Leipzig am Vorabend als erstes Team seinen Platz im DFB-Pokal-Finale gesichert hatte, startete vor allem Eintracht Frankfurt intensiv und körperlich in die Partie. Bereits nach fünf Minuten hatte Schiedsrichter Daniel Schlager Mario Götze und Djibril Sow aufgrund zweier Fouls mit Gelben Karten verwarnt, weitere vier Minuten später gab es die erste Verwarnung wegen Reklamierens für Stuttgarts Serhou Guirassy. Der erste sportliche Stich gelang dem VfB in Minute 19: Nach einer Hereingabe von Josha Vagnoman kam Tiago Tomas frei vom Strafraumrand zum Abschluss und überwand SGE-Torwart Kevin Trapp mit Hilfe des rechten Innenpfostens. Nach rund einer halben Stunde musste Sebastian Hoeneß Konstantinos Mavropanos verletzungsbedingt auswechseln. Zuvor war der Grieche in einem Zweikampf von Evans Ndicka am Fuß getroffen worden. Bis zur Halbzeit spielten sich beide Teams weitere gute Gelegenheiten heraus, bis zum Pausenpfiff blieb es allerdings beim Spielstand von 1:0. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Eintracht Frankfurt den Druck und spielte zunächst deutlich offensiver. Auf die Umstellung fand Stuttgart in der Startphase der zweiten Halbzeit keine Antwort, wodurch Randal Kolo Muani den Ball nach einer hohen Flanke im Strafraumzentrum ablegen konnte. Dort musste Ndicka den Ball nur noch annehmen und trocken vorbei an Bredlow ins Tor schieben (51.). Kurz darauf brachte sich auch Daichi Kamada am Strafraumrand in Position, von wo aus er den Stuttgarter Schlussmann mit einem Schuss ins untere linke Toreck überwand (55.). Binnen fünf Minuten hatte die Eintracht das Spiel gedreht. Stuttgart reagierte mit der Einwechslung von Tanguy Coulibaly und Enzo Millot, woraufhin das Spiel wieder ausgeglichener verlief. Kolo Muani erhöhte per Foulelfmeter - Bredlow hatte ihn zuvor nach einem Frankfurter Konter im Strafraum zu Fall gebracht - zwischenzeitlich zum 1:3 (77.). Wenige Minuten später gelang Millot allerdings der Stuttgarter Anschlusstreffer (83.). Das Spiel verlief in der Schlussphase ähnlich körperlich, wie es begonnen hatte. Borna Sosa, der nur sechs Minuten zuvor wegen Ballwegschlagens mit einer gelben Karte verwarnt wurde, wurde nach einem Foulspiel in Minute 86 sogar vom Platz gestellt. In der Nachspielzeit überprüfte der Videoschiedsrichter ein mögliches Handspiel von SGE-Verteidiger Aurélio Buta, entschied sich nach einer Analyse jedoch gegen einen späten Elfmeter. Die Partie endete somit nach 90 + 8 Minuten mit einem 3:2 für Eintracht Frankfurt. Die Aufstellungen:      VfB Stuttgart: Bredlow - Mavropanos (31. Zagadou), Anton (63. Coulibaly), H. Ito - Vagnoman, W. Endo (78. Führich), Karazor, Sosa - Tomás (63. Millot), Katompa Mvumpa - Guirassy Trainer: Sebastian Hoeneß    Eintracht Frankfurt: Eintracht Frankfurt: K. Trapp - Tuta, Hasebe, N´Dicka - Dina Ebimbe, Rode (46. Rode), Sow, Lenz - Kamada, M. Götze (78. Lindström) - Kolo Muani (83. Borré) Trainer: Oliver Glasner     Schiedsrichter: Daniel Schlager     Kommentator: Michael Krämer    #zdfdfbpokal



Stuttgart - Eintracht Frankfurt 1:2 Kamada Goal 22/23
Stuttgart - Eintracht Frankfurt 1:2 Kamada Goal 22/23

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VfB Stuttgart – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 28. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
VfB Stuttgart – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 28. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Dem VfB Stuttgart ist ein packendes 3:3-Remis gegen Borussia Dortmund gelungen. Dortmund führte bereits nach knapp einer halben Stunde durch die Tore von Sébastian Haller und Donyell Malen 2:0. In der Schlussphase gelang Stuttgart durch die Treffer von Tanguy Coulibaly und Josha Vagnoman noch der 2:2-Ausgleich. In der Nachspielzeit schien Giovanni Reyna mit dem Tor zum 3:2 für den BVB die drei Punkte gesichert zu haben, doch Silas traf mit der letzten Möglichkeit in der 97. Minute zum 3:3-Endstand vor ausverkaufter Heimkulisse. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 47.900 Zuschauer*innen bekamen von Beginn an eine rasante Partie zu sehen, in der sich Borussia Dortmund zunächst als effizienteres Team zeigte: Nach knapp einer halben Stunde brachte Sébastian Haller den BVB in Führung. Donyell Malens Hereingabe legte der Stürmer per Direktabnahme und mit Hilfe der Unterkante zum 1:0 ab (26.). Und nur wenige Minuten später reihte sich der Vorbereiter des 1:0 Malen selbst in die Torschützenliste ein: Chris Führich bekam einen Eckball nicht entscheidend geklärt, so dass Malens strammer Schuss aus zentraler Position zum 2:0 einschlug (33.). Obwohl Stuttgart durchaus Chancen auf den Anschlusstreffer hatte, mussten die Schwaben zunächst die Situation verkraften, ab der 39. Minute in Unterzahl zu spielen. Binnen vier Minuten wurde Konstantinos Mavropanos nach zwei taktischen Fouls vom Unparteiischen Harm Osmers mit Gelb-Rot frühzeitig vom Platz geschickt. Kurz nach der Halbzeit schien dem VfB der Befreiungsschlag gelungen zu sein, als Serhou Guirassy über BVB-Torhüter Gregor Kobel zum 1:2-Anschluss traf (52.). Doch der Videobeweis schaltete sich ein und annullierte wegen Abseitsstellung des Schützen das Tor. Stuttgart nahm den Druck aber nicht heraus und Dortmund vergab mehrfach die Möglichkeit zu einer möglichen Vorentscheidung zu treffen. Stattdessen fielen Tore auf der anderen Seite: Der eingewechselte Tanguy Coulibaly setzte sich links am Strafraumrand durch, zog nach innen. Sein Rechtschuss wurde durch Emre Can unhaltbar für Kobel abgefälscht, so dass der 1:2-Anschlusstreffer tatsächlich fiel (78.). Nach einem Eckball von links prallte der Ball durch Salih Özcan vor die Füße von Josha Vagnoman, der zum 2:2-Ausgleich traf (84.). In der Nachspielzeit schien das Tor von Giovanni Reyna zum vermeintlichen 3:2-Endstand Dortmund die drei Punkte zu sichern (90. +2), doch mit der letzten Möglichkeit schaffte Silas in der Nähe des Elfmeterpunktes den 3:3-Ausgleich (90. +7) und markierte mit dieser Aktion das Spielende. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Bredlow – Mavropanos, Zagadou, Anton – Vagnoman, Karazor, W. Endo, Sosa, Millot (74. Coulibaly), Führich (62. Silas) – Guirassy (74. Tiago Thomas) Trainer: Sebastian Hoeneß Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Hummels (46. Coulibaly), Guerreiro – Özcan, Bellingham, Brandt (63. Reus), Malen (69. Bynoe-Gittens), Adeyemi (82. Reyna) – Haller (63. Moukoko) Trainer: Edin Tersic Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga



Stuttgart Fans nach dem Spiel gegen Dortmund I 15.04.2023
Stuttgart Fans nach dem Spiel gegen Dortmund I 15.04.2023

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