FC Bayern München – 1. FSV Mainz 05 | Bundesliga, 25. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
FC Bayern München – 1. FSV Mainz 05 | Bundesliga, 25. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Der FC Bayern München hat ein Schützenfest gefeiert und nach dem Einzug ins Viertelfinale der Champions League 8:1 gegen Mainz 05 gewonnen. Neben dem Dreierpack von Harry Kane (13., 45.+7 und 70.) gab es für die Bayern die Treffer von Leon Goretzka (20. und 90.+2), Thomas Müller (47.), Jamal Musiala (61.) und dem lange verletzten Serge Gnabry (66.) zu bejubeln. Für die Gäste traf Nadiem Amiri (31.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Zum ersten Mal seit 12 Jahren sind die Bayern national abgehängt. Raus aus dem Pokal, deutlicher Rückstand auf Leverkusen. Ein Titel in dieser Saison geht nur über die Champions League – auch kein Selbstläufer. Und mitten in diesen unruhigen zeigen gibt es einen neuen Sportvorstand: Max Eberl. In der neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die größten Aufgaben, die vor ihm liegen: https://kurz.zdf.de/IEn/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio    In einem manchmal etwas wilden Duell gingen die Münchner untypischerweise durch einen Konter in Führung. Torhüter Manuel Neuer machte das Spiel schnell. Über Thomas Müller und Jamal Musiala, der selbst schon am Tor schnupperte, kam der Ball zu Harry Kane, der mühelos veredelte (13. Spielminute). Auch beim 2:0 ging es zu schnell für Mainz. Der auch in Abwesenheit des gelb-gesperrten Aleksandar Pavlovic als Rechtsverteidiger aufgebotene Joshua Kimmich führte einen Freistoß fix aus – den Kopfball von Kane an den Pfosten staubte Goretzka ab (20.). Zwar antwortete der Mainzer Nadiem Amiri mit einem wunderbaren Freistoß in den Winkel gegen eine völlig missglückte Bayern-Mauer. Doch in der siebenminütigen Nachspielzeit der ersten Hälfte, die wegen der am Kopf verletzten und vorzeitig ausgewechselten Alphonso Davies (18.) und Josuha Guilavogui (35.) so ausgiebig ausfiel, traf nach Vorarbeit von Goretzka wieder Kane. Nach dem 4:1 durch Müller zu Beginn der zweiten Hälfte auf Pass von Musiala war die Partie entschieden. Musiala legte nach Vorarbeit von Kane das 5:1 nach (61.). Bei seinem Bundesliga-Comeback nach drei Monaten erhöhte Serge Gnabry akrobatisch per Hacke (66.). Kane durfte erneut – diesmal per Kopf – ran (70.). Wie kurz vor Ende auch Goretzka (90.+2). Es war der höchste Sieg seit Ende Oktober und dem 8:0 gegen den SV Darmstadt 98. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Kimmich, Dier (75. Kim), de Ligt, Davies (18. Guerreiro) - Goretzka, Laimer - L. Sané (62. Gnabry), Th. Müller (62. Tel), Musiala (75. Zaragoza) - Kane Trainer: Thomas Tuchel 1. FSV Mainz 05: Zentner - van den Berg, Guilavogui (35. E. Fernandes), Caci - Widmer, Amiri, Krauß (76. da Costa), Mwene - Gruda (76. Hanche-Olsen), J.-s. Lee (65. Richter) - Burkardt (65. Ajorque) Trainer: Bo Henriksen Schiedsrichter: Patrick Ittrich (Hamburg) Kommentator: Martin Quast #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – TSG Hoffenheim | Bundesliga, 23. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Borussia Dortmund – TSG Hoffenheim | Bundesliga, 23. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Borussia Dortmund hat beim 2:3 gegen die zuvor achtmal sieglose TSG Hoffenheim die erste Niederlage des Jahres kassiert und liegt im Kampf um die Champions League weiter nur einen Punkt vor RB Leipzig. Donyell Malen (21.) im Anschluss an einen Eckball und Nico Schlotterbeck (25.) nach einem Freistoß drehten zunächst die Begegnung noch vor der Pause. Ihlas Bebou (2.) hatte die Gäste früh in Führung gebracht. Doch nach dem Wechsel wurde der BVB immer passiver und anfälliger, das wurde durch den Doppelpack von Maximilian Beier (61./64.) bitter bestraft. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Ein Beben im deutschen Fußball! Nach wochenlangen Fan-Protesten hat die DFL am Mittwoch die Reißleine gezogen: Der Deal mit dem Investor ist geplatzt. Sowohl die Proteste als auch das Zurückrudern der 36 Klubs sollen dazu geführt haben. Aber warum wäre der Deal aus Sicht der DFL eigentlich so wichtig gewesen? Was hatten die Fans dagegen? Und was bedeutet das Ende des Deals jetzt für den deutschen Fußball? Über diese Fragen sprechen wir in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/orhY8/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio      BVB-Trainer Edin Terzic musste weiterhin auf den erkrankten Niklas Süle verzichten, der ebenfalls nicht ganz fitte Mats Hummels nahm zunächst auf der Bank Platz. Emre Can rückte daher in die Innenverteidigung und das hatte vor 81.365 Zuschauer*innen direkt Folgen. Der Kapitän spielte den Ball schlampig in Richtung des unaufmerksamen Schlotterbeck, Ihlas Bebou war aufmerksam, fing den Ball ab – und blieb vor Torhüter Meyer eiskalt (2. Spielminute). Die Dortmunder schüttelten sich kurz und übernahmen dann schnell die Spielkontrolle. Der BVB hielt das Tempo hoch und wäre durch Malen fast zum Ausgleich gekommen. Doch der Hoffenheimer Schlussmann Oliver Baumann parierte stark (21.). Kurze Zeit später durfte der formstarke Niederländer aber jubeln. Eine Ecke von Julian Brandt verlängerte Marco Reus per Kopf und Malen drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie (21.). Die Gäste waren in der Defensive auch im Anschluss unsicher, die lange Serie ohne Erfolg beeinträchtigte das Selbstvertrauen sichtlich. Die Führung der spielfreudigen Dortmunder war die logische Konsequenz. Nach einem Freistoß von Reus wuchtete Schlotterbeck den Ball per Kopf ins Tor (25.). Die zweite Halbzeit begann schlecht für die Gäste. Robert Skov humpelte nach nur wenigen Minuten vom Feld und wurde durch David Jurasek ersetzt. Die TSG wurde nun aber mutiger, der BVB hingegen passiv. Vom Schwung der ersten Halbzeit war bei den Schwarz-Gelben nichts mehr zu spüren. Bei einem Abschluss von Niclas Füllkrug stand zudem Marco Reus im Weg (56.). Als sich Julian Ryerson kurz darauf einen schlimmen Fehlpass vor dem eigenen Strafraum erlaubte, zielte Maximilian Beier unbedrängt zu hoch (57.). Bei seinem abgefälschten Schuss vier Minuten später hatte er mehr Glück, dann bestrafte der Stürmer einen weiteren Ballverlust der Dortmunder mit seinem zweiten Treffer. Can (90.+3) köpfte kurz vor Schluss freistehend aus fünf Metern über das Tor. Die Aufstellungen:  Borussia Dortmund: Meyer-Schade - Ryerson (79. Hummels), Can, N. Schlotterbeck, Maatsen (75. Adeyemi) - Sabitzer, Brandt - Malen, Reus (87. Duranville), Sancho (75. Bynoe-Gittens) - Füllkrug (75. Moukoko) Trainer: Edin Terzic TSG Hoffenheim: O. Baumann - Kabak, Grillitsch, Brooks - Kaderabek, Stach, Tohumcu (79. F.O. Becker), Skov (49. Jurásek) - Kramaric (68. Geiger) - Bebou (79. Bülter), Beier (79. Weghorst) Trainer: Pellegrino Matarazzo Schiedsrichter: Marco Fritz Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga



Manuel Neuer sein neues adidas Torwarttrikot für 2024/2025?
Manuel Neuer sein neues adidas Torwarttrikot für 2024/2025?

Spielt in diesem Torwarttrikot bald #manuelneuer ? Das Tiro 24 Goalkeeper Jersey von #adidasfootball ist auch für die Profi Torhüter in der Spielzeit 2024/2025 gedacht. Auch die Nummer 1 des #fcbayern könnte mit dem neuen #trikot in der #bundesliga spielen.



Spanien – Österreich | Handball-EM 2024 | sportstudio
Spanien – Österreich | Handball-EM 2024 | sportstudio

Nach einer hochdramatischen Partie haben sich Spanien und Österreich mit einem 33:33-Unentschieden getrennt. Somit endet die Handball-EM für die Spanier in der Vorrunde, während die österreichische Auswahl mit einem Punkt im Gepäck in die Hauptrunde einzieht.   Die Handball-EM in Deutschland ist gestartet! Hier auf unserem Kanal seht ihr direkt nach Schlusspfiff alle Highlights der deutschen Nationalmannschaft sowie Zusammenfassungen der wichtigsten Spiele. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/sportabo/    Alles für die Mannschaft: Das ist das Motto der deutschen Handballer bei der Heim-EM im Januar. Wie hat sich das DHB-Team auf das Event vorbereitet? Hier geht’s zur Doku „Inside DHB-Team“: https://kurz.zdf.de/M673/    sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/       sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de       sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio         Was für ein Highspeed-Start! Beide Teams legten mit herrlichem Offensiv-Handball los, mit hohem Tempo ging es hin und her. Auch wenn die Fehlerquote nicht niedrig war, so glänzten beide Teams immer wieder mit tollen Spielzügen, fanden nahezu perfekte Lösungen im Positionsspiel. Die Österreicher erarbeiteten sich mit viel Tiefe, guten Kreuzungen und treffsicheren Abschlüssen eine leichte Führung und konnten bis auf drei Tore davonziehen. Doch nach einer Auszeit stellten die Spanier ihr Abwehrsystem um, kamen über die offensive 3:2:1-Abwehr mit Gegenstößen wieder in Schlagdistanz – sollten aber nicht in Führung gehen. Zur Unzeit holte sich der spanische Topstar Alex Dujshebaev eine rote Karte nach einem Gesichtstreffer ab. Zur Halbzeit führten die Österreicher gegen die favorisierten Spanier mit 17:15. Auch nach der Pause blieb es ein Duell auf des Messers Schneide! Beide Teams hatten die Möglichkeit, ihre Führung auszubauen. Doch gute Paraden der Torhüter, Tempospiel, dramatische Fehlwürfe – alles hatte dieses Match. Mit vollem Risiko belohnten sich die Österreicher schließlich für einen überragenden Auftritt: das 33:33-Unentschieden genügt, um die Spanier aus dem Turnier zu schmeißen und mit einem Punkt im Gepäck in die EM-Hauptrunde einzuziehen. Die Kader:     Spanien: Perez de Vargas Moreno (GK), Hernandez Ferrer (GK), Peciña Tome, Maqueda peno, Fernandez Perez, Dujshebaev Dovichebaeva A., Figueras Trejo, Garciandia Alustiza, Serdio Guntín, Cañellas Reixach, Casado Marcelo, Gómez Abelló, Tarrafeta Serrano, Sanchez-Migallon Naranjo, Dujshebaev Dovichebaeva D., Odriozola Yeregui, Fernandez Jimenez, Gurri Aregay Trainer: Jordi Ribera Romans Österreich: Constantin Möstl (GK), Ralf Patrick Häusle (GK), Mykola Bilyk, Tobias Wagner, Robert Weber, Sebastian Frimmel, Boris Zivkovic, Lukas Hutecek, Lukas Herburger, Markus Mahr, Janko Bozovic, Belos Nemanja, Moritz Mittendorfer, Eric Damböc, Jakob Nigg, Michael Miskovez Trainer: Erwin Gierlinger   Schiedsrichter: Vaidas Mazeika, Mindaugas Gatelis   Kommentator: Benno Krieger   #EHFEURO2024 #handball #dhb



VfL Gummersbach vs. FRISCH AUF! l | Pokal-Highlights präsentiert von Allmendinger Elektromechanik
VfL Gummersbach vs. FRISCH AUF! l | Pokal-Highlights präsentiert von Allmendinger Elektromechanik

Wir scheitern leider zu oft an unserem ehemaligen Torhüter Daniel Rebmann und scheiden verdient aus dem ...



Borussia Dortmund – RB Leipzig | Bundesliga, 14. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
Borussia Dortmund – RB Leipzig | Bundesliga, 14. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

In einem packenden Spiel hat RB Leipzig Borussia Dortmund mit 3:2 bezwungen. Nach der frühen Roten Karte gegen Mats Hummels (15.) kam Leipzig durch ein Eigentor von Ramy Bensebaini (32.), Christoph Baumgartner (54.) und dem eingewechselten Yussuf Poulsen (90.+1) zum ersten Auswärtssieg in der Liga seit dem 21. Oktober. Für den BVB erzielte Niklas Süle (45+6.) den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, Niclas Füllkrug (90.+3) stellte den Endstand her. Aus den vergangenen sechs Ligaspielen gab es nur einen Sieg für den Vizemeister.  Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Adios Superstars, hola Mega-Talente! Früher war Real Madrid mit den Galaktischen Ronaldo, Zidane, Beckham und Co. gespickt. Heute setzen die Königlichen vor allem auf Super-Talente. Bellingham, Vinícius Júnior, Rodrygo – sie alle formen eine Mannschaft, die in Zukunft noch viel erfolgreicher als die Galaktischen werden könnte. Vielleicht sogar bald Europa dominieren kann? Mehr dazu in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/lSx0/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      BVB-Trainer Edin Terzic war für sein defensives 5-4-1-System zuletzt kritisiert worden. Gegen RB setzte er auf ein 4-2-3-1, doch alle Überlegungen des Trainers wurden schnell über den Haufen geworfen: Lois Openda enteilte nach einem Steilpass der BVB-Abwehr, Hummels konnte den Stürmer nur noch mit einem Foul stoppen. Schiedsrichter Sven Jablonski entschied zunächst auf Elfmeter und zeigte Hummels die Gelbe Karte, doch der VAR schaltete sich ein – die Entscheidung: Freistoß und Rot. Die Gäste zogen danach in Überzahl vor 81.365 Zuschauer*innen ein Powerplay auf. Mohamed Simakan (19.) und Amadou Haidara (21.) scheiterten an Torhüter Gregor Kobel, Benjamin Henrichs setzte den Ball freistehend über das Tor (25.). So benötigten die Leipziger für die Führung Schützenhilfe. Ramy Bensebaini köpfte den Ball nach einer Ecke von David Raum ins eigene Tor (32.). Nach dem Treffer wurde RB seltsamerweise immer passiver, das gefiel Coach Marco Rose an seiner alten Wirkungsstätte überhaupt nicht. Der BVB schöpfte neuen Mut und kam in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zu Möglichkeiten. Der eigentlich schon aussortierte Thomas Meunier und Salih Özcan scheiterten an Schlussmann Janis Blaswich, der nach dem Platzverweis von Hummels eingewechselte Süle machte es aus kurzer Distanz nach einer Flanke von Brandt besser (45.+6). Die Gäste kamen aber wieder druckvoller aus der Kabine und entwickelten mehr Zug zum Tor. Der österreichische Nationalspieler Baumgartner staubte nach einem Schuss von Xavi Simons und einer Parade von Kobel aus kurzer Distanz zur erneuten Führung ab. Lautstark angetrieben von den Fans wehrten sich die Dortmunder nach Kräften - Chancen ergaben sich aber zunächst nicht. Für RB vergab Baumgartner die Entscheidung (73.). Die besorgte dann Poulsen in der Nachspielzeit, auch wenn der BVB in der Nachspielzeit nach Füllkrugs Treffer auf den erneuten Ausgleich drängte. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Meunier (82. Reyna), Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini (82. Malen) - Can, Brandt, Özcan - Reus (71. Adeyemi), Füllkrug, Bynoe-Gittens (19. Süle) Trainer: Edin Terzic Leipzig: Blaswich - Simakan, Klostermann, Lukeba - Henrichs, Haidara (81. Kampl), Schlager, Raum - Baumgartner (75. Forsberg), Simons (76. Šeško) - Openda (75. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



Hertha BSC – Hamburger SV DFB-Pokal Achtelfinale | Sportschau Fußball
Hertha BSC – Hamburger SV DFB-Pokal Achtelfinale | Sportschau Fußball

Hertha BSC hat einen denkwürdigen Schlagabtausch gegen den Hamburger SV mit 5:3 im Elfmeterschießen für sich entschieden und steht im Viertelfinale des DFB-Pokals. Matchwinner der Partie war der Berliner Fabian Reese. Alle Highlights aus erster und zweiter Bundesliga findet ihr immer ab Montagmorgen 0 Uhr in der ARD-Mediathek und auf sportschau.de: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga2/index.html Wir freuen uns auf euer Abo bei Instagram: https://www.instagram.com/sportschau Checkt unsere Website aus: https://www.sportschau.de Unsere Sportschau-Themenwelt in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sport/ Mit der ersten wirklichen guten Torchance ging die Hertha in Führung: Reese leitete einen Angriff ein und kam wenig später im Strafraum erneut an den Ball. Erst traf er den rechten Pfosten und hatte dann Glück, dass der Ball zurückprallte. Den "Rebound" verwertete der Ex-Kieler dann aber sicher. Die Antwort des HSV ließ nicht lange auf sich warten. Zehn Minuten nach der Berliner Führung bekam Pherai in zentraler Position den Ball und nahm genau Maß. Sein strammer Flachschuss passte genau ins linke untere Eck - und es hieß 1:1. Und der HSV machte weiter in diesem bissigen, mit Schärfe geführtem Duell, bei dem aber alles fair zuging. Den eigenen Aufwind im Spiel nutzten die Hamburger noch vor der Pause. Pherai öffnete zu Levin Öztunali auf die linke Seite, der den Ball in die Mitte spielte, wo Benes nur einzudrücken brauchte. Die Berliner Abwehr hatte nicht richtig zugepackt. Nicht unverdient ging es mit der Führung für die Hamburger in die Pause. Es blieb unterhaltsam auch in Durchgang zwei, ein offener Schlagabtausch, der schon früher sowohl in die eine wie in die andere Richtung hätte kippen können. Die Torhüter Tjark Ernst und Matheo Raab, der beim HSV nur im Pokal eingesetzt wird, hatten gut zu tun. Für den Endspurt brachte Hertha-Trainer Pal Dardai Social-Media-Star Nader El-Jindaoui, der zu seinem Profi-Debüt kam. Der Offensivspieler, dem im Netz Millionen Menschen folgen, wurde in der 80. Minute eingewechselt. Später sollte er seinen großen Auftritt haben, als er den dritten Strafstoß im Elfmeterschießen sicher verwandelte. Hertha wurde in der Endphase stärker und warf - angetrieben vom unheimlich präsenten und überall zu findenden Fabian Reese - in der Schlussphase alles nach vorne. Und Reeses unermüdliches Pensum wurde belohnt. Kurz vor Schluss der regulären Spielzeit setzte Reese zum Dribbling an, fand die Lücke und traf tatsächlich zum 2:2. Das bedeutete Verlängerung. Dort bogen die Hamburger zunächst wieder auf die Siegerstraße ein. Oliveira schlug einen tollen Diagonalball auf Robert Glatzel, der Torschütze Königsdörfferin der Mitte perfekt bediente (112.). Aber auch das sollte nicht reichen, und wieder hatte Fabian Reese seine Füße im Spiel. In der letzten Minute der Verlängerung schlug er einen Pass so genau auf Jonjoe Kenny, dass dieser nur noch einzudrücken brauchte. Im Elfmeterschießen hatte die Hertha das bessere Ende für sich und feierte kurz vor Mitternacht im kalten Berlin mit den Fans den 5:3-Erfolg. Startaufstellungen: Hertha: Ernst - Kenny, Gechter, M. Dardai, Karbownik - Klemens, Zeefuik, Niederlechner, Scherhant, Reese - Tabakovic Trainer: Pal Dardai HSV: Raab - Mikelbrencis, Hadzikadunic, Schonlau, Muheim - Meffert, Pherai, Benes - Jatta, Nemeth, Öztunali Trainer: Tim Walter Schiedsrichter: Sascha Stegemann




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