Erlebe, welcher Torhüter 2014 Weltmeister wurde. War es Manuel Neuer? #Weltmeister2014 #ManuelNeuer #BayernMünchen
Im 2. Liga Topspiel des Hamburger SV beim FC St. Pauli unterläuft HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes das Eigentor des Jahres. Der Torhüter versucht seinen Fauxpas im Interview zu erklären. ► Zur SPORT1-App: https://go.sport1.de/3dQ5Ht ► Channel abonnieren: https://go.sport1.de/LkcEDq ► SPORT1 auf Facebook: https://www.facebook.com/SPORT1News ► SPORT1 bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 auf Instagram: https://www.instagram.com/sport1news/ ► SPORT1 auf WhatsApp: https://go.sport1.de/Di54Dx ► SPORT1 Videowelt: https://go.sport1.de/OKlpV6 #SPORT1 #Bundesliga #Fußball
Nach einem 0:2-Rückstand startete der BVB gegen Borussia Mönchengladbach eine spektakuläre Aufholjagd und belohnte sich beim 4:2 (3:2) selbst. Der Last-Minute-Treffer von Joker Donyell Malen vor der Südtribüne (90.+7) ins leere Tor kam einer Erlösung gleich. Davor schossen Marcel Sabitzer (30.), Nationalspieler Niclas Füllkrug (32.) und Jamie Bynoe-Gittens (45.) den BVB zum elften Pflichtspiel-Heimsieg gegen die Gladbacher in Serie. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Früher gab es das Duell zwischen Messi und Ronaldo. Heute gibt es drei Anwärter auf den Titel „Bester Stürmer der Welt“: Erling Haaland, Harry Kane und Kylian Mbappé. Sie führen die Torjägerlisten ihrer Länder und Vereine an. Doch wer bringt welche Eigenschaften mit? Wie unterscheidet sich Kane von Haaland und Mbappé? Und wer ist der beste Torjäger der Welt? Im Bolzplatz machen wir den Torjäger-Check: https://kurz.zdf.de/sgqmDY/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Gastgeber mussten kurzfristig auf die erkrankten Karim Adeyemi und Sebastien Haller verzichten, dafür kehrte Emre Can nach seiner Verletzungspause in die Startelf zurück. Seine Spieler sollten mehr Verantwortung übernehmen, forderte Edin Terzić nach zuletzt drei Ligaspielen ohne Sieg kurz vor dem Anpfiff. Das gelang vor 81.365 Zuschauer*innen eine halbe Stunde lang gar nicht. Hinten anfällig, vorne ideenlos – der Vizemeister fand überhaupt nicht ins Spiel. Beim Tor von Rocco Reitz nach einem schönen Pass von Alassane Plea stand die Viererkette viel zu hoch. Manu Koné kurvte bei seinem Treffer in Ruhe durch den Dortmunder Strafraum. Als die ersten Pfiffe im Stadion zu hören waren, kam der BVB dank Gladbacher Schützenhilfe zurück ins Spiel. Koné verlor am Dortmunder Strafraum den Ball. Den daraus resultierenden Konter schloss Marcel Sabitzer erfolgreich ab. Die Gastgeber nutzten danach den Moment. Niclas Füllkrug traf technisch stark nach Ablage von Jamie Bynoe-Gittens zum Ausgleich. Dann revanchierte sich der Nationalspieler und bereitete den Treffer des auffälligen Bynoe-Gittens vor. Mit der Führung im Rücken dominierten die Schwarz-Gelben den zweiten Durchgang. Füllkrug scheiterte an Moritz Nicolas (52.). Der Gladbacher Torhüter war auch gegen Bynoe-Gittens auf dem Posten (54.). Beim Freistoß von Marco Reus an die Latte wäre Nicolas chancenlos gewesen (55.). Der BVB suchte die Entscheidung, Gladbach aber stabilisierte sich mit der Umstellung auf eine Viererkette nach einer Stunde. Der eingewechselte Christoph Kramer hatte die große Chance zum 3:3 (90.+5), im Gegenzug machte Donyell Malen gegen komplett aufgerückte Gäste alles klar. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini - Can (67. Özcan), Sabitzer (46. Reyna) - Reus (90. Wolf), Brandt, Bynoe-Gittens (67. Malen) - Füllkrug (75. Moukoko) Trainer: Edin Terzić Borussia Mönchengladbach: Nicolas - Scally, Elvedi, Wöber - Weigl (82. Kramer), Honorat (73. Hack), Netz - Reitz (61. Ngoumou), Kone - Siebatcheu (46. Cvancara), Plea (73. Neuhaus) Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Nach dem beeindruckenden Heimsieg gegen HBW Balingen-Weilstetten hatten wir die Ehre, mit dem herausragenden Torhüter ...
Die besten Torhüter aller Zeiten von 1999-2023 von Manuel Neuer, Kahn, Buffon bis Courtois. Die besten Torhüter der Welt. viel ...
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Das Interview mit Eisbären-Torhüter Tom McCollum in der zweiten Drittelpause beim Heimspiel gegen die Kassel Huskies.
Ein Statement nach der Pokal-Blamage: Der FC Bayern München hat am 10. Bundesliga-Spieltag eindrucksvoll mit 4:0 gegen Borussia Dortmund gewonnen. Dayot Upamecano (4. Minute) und Kane (9./72./90.+3) trafen für die Gäste und sorgten für die erste Dortmunder Niederlage in der Liga seit dem 1. April 2023. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Manuel Neuer war Jahre lang die unangefochtene Nummer 1 der deutschen Nationalmannschaft. Doch ausgerechnet zur Heim-EM könnte er seinen Stammplatz an Marc-André ter Stegen verlieren. Was macht Manuel Neuer so besonders? Und wer von beiden ist der Richtige, um das DFB-Tor bei der EM 2024 in Deutschland zu hüten? Das erfahrt ihr in der neuen Folge „Bolzplatz”: https://kurz.zdf.de/e4tx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte gerade Platz genommen, da führten die hellwachen Bayern schon. Dayot Upamecano köpfte bei seinem Comeback nach wochenlanger Verletzungspause eine Ecke von Leroy Sane aus kurzer Distanz ein (4. Spielminute). Nico Schlotterbeck hatte den Franzosen aus den Augen verloren, Torhüter Kobel blieb zudem auf der Linie. Die Führung spielte den Gästen vor 81.365 Zuschauer*innen in die Karten und sie legten sehenswert nach. Eine schöne Kombination über Leon Goretzka und Leroy Sané veredelte Harry Kane (9.). Der starke Sané hatte den Angriff mit einem Hackentrick eingeleitet. Danach kontrollierten die Münchner mit viel Ballbesitz das Geschehen. Die zuletzt anfällige Defensive agierte meist aufmerksam, davor hatten Goretzka und Konrad Laimer die Hoheit in der Zentrale. Und der BVB? Wirkte verunsichert, agierte zu fehlerhaft und zögerlich. Niclas Füllkrug war meist abgemeldet, auch Marco Reus tat sich in seinem 400. Pflichtspiel für den BVB schwer. Dortmunds Coach Edin Terzic brachte nach der Pause Niklas Süle für Marius Wolf - doch am Spiel änderte sich zunächst nichts. Jamal Musiala scheiterte freistehend an Gregor Kobel (46.), eine Minute später schoss Noussair Mazraoui nach einer Ecke aus neun Metern in die Wolken. Das Spiel wurde danach wilder: Der BVB entwickelte mehr Druck, Reus scheiterte am stark reagierende Manuel Neuer (56.), auf der anderen Seite parierte Kobel gegen Sané (58.). Dortmund erhöhte nun immer mehr das Risiko, zumal der sichere Upamecano nach knapp einer Stunde runter ging und durch den jungen Aleksandar Pavlovic ersetzt wurde. Goretzka rückte in die Innenverteidigung. Die spannende Frage lautete nun: Entscheiden die Bayern durch die sich bietenden Konterchancen das Spiel oder kommt der BVB noch einmal zurück? Kane beantwortete sie (72./90.+3). Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Marius Wolf (46. Süle), Hummels, N. Schlotterbeck, Ryerson - Özcan (57. F. Nmecha), Sabitzer - Malen (57. Adeyemi), Brandt (66. Moukoko), Reus - Füllkrug (79. Haller) Trainer: Edin Terzic Bayern: Neuer - Mazraoui, Upamecano (60. Pavlovic), Kim, Davies - Laimer, Goretzka - L. Sané (89. Th. Müller), Musiala (89. Choupo-Moting), Coman - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga