Zu Beginn des DFB-Pokal-Halbfinale zeigten beide Szenen ein ansehnliches Intro: Die Nordtribüne vom HSV mit einer großen Choreographie - die Szene aus Freiburg mit einem rot-weißen Poncho-Intro inklusive Pyroshow mit rund 10 Fackeln. Das Spiel konnten die Breisgauer mit 3:1 beim HSV gewinnen! Meldet euch bzgl. des T-Shirts mit Farbe & Größe unter: Instagram: https://www.instagram.com/germanultrasoffiziell/ E-Mail: germanultras1312@gmail.com
2022.04.17 1.FC Union Berlin - SG Eintracht Frankfurt Szene Union Berlin 2 Shalalalala Groundhopping-世界のフットボールを巡る旅 Groundhopper from Japan Official website:https://groundhoppers.net/ Twitter: https://twitter.com/groundhoppers_ Facebook: https://www.facebook.com/groundhoppers/ Instagram: https://www.instagram.com/groundhoppers.jp/
"Orangegefärbte gelbe Karte" Nagelsmann über strittige Szene um Nianzou | Bielefeld 0:3 FC Bayern Der FC Bayern München hat nach dem überraschenden Aus im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Villarreal in der Bundesliga in die Erfolgsspur zurückgefunden. Am 30. Spieltag gewann die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann mit 3:0 (2:0) bei Arminia Bielefeld. Bayerns Abwehrtalent Tanguy Nianzou wurde beim Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (3:0) zur Halbzeit ausgewechselt. Trainer Julian Nagelsmann erklärte nach dem Spiel, dass es eine Bestrafung für ein hartes Foul des Franzosen war. In der 45. Minute ging Tanguy Nianzou mit dem Ellbogen voraus in den Luftzweikampf mit Fabian Kunze. Der Bielefelder musste darauf ausgewechselt und ins Krankenhaus gebracht werden. Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck entschied sich für eine Gelbe Karte gegen Nianzou, der bis dahin ein sehr gutes Spiel absolvierte, allerdings wäre auch Rot gerechtfertigt gewesen. Schon während der Verletzungsunterbrechung bereitete sich Bayerns Josip Stanisic auf eine Einwechslung vor und ersetzte Nianzou schließlich nach dem Seitenwechsel. Arminia Bielefeld - FC Bayern München: Die Aufstellungen Bielefeld: Ortega - Ramos, Pieper, Nilsson, Laursen (39. Bello) - Prietl, Kunze (45.+4 Vasiliadis) - Wimmer, Schöpf (74. Castro), Okugawa - Serra (74. Robin Hack). München: Neuer - Pavard, Nianzou (46. Stanisic), Upamecano - Kimmich, Goretzka - Gnabry (88. Vidovic), Sabitzer (61. Sane), Davies - Thomas Müller (61. Musiala), Lewandowski (89. Choupo-Moting). Spannende Interviews, tiefgründige Hintergrundgeschichten, aktuelle News & die tägliche Portion Wahnsinn rund um den Ball gibt's auf www.SPOX.com ► Jetzt abonnieren: http://bit.ly/2MPaQqI ► SPOX auf Instagram: http://bit.ly/SPOXInstagram ► SPOX auf Facebook: http://bit.ly/SPOXFacebook ► SPOX auf TikTok: https://vm.tiktok.com/ZMeaVEJrR/ ► Die besten Virals aus der Welt des Sports: http://bit.ly/SPOXVirals ► Sichere dir deinen DAZN-Gratismonat: http://bit.ly/DAZNGratismonatSPOX Impressum: https://www.spox.com/de/xkoop/imp/impressum.html
Der SV Werder Bremen hatte gegen St. Pauli in zwei umstrittenen Szenen Glück! Das sagen die Trainer Ole Werner und Timo Schultz zu dieser Situation! #WerderBremen #HandspielElfmeterGlück #FCSt #Pauli Werder nach St. Pauli unentschieden Hamburg - erst Bein an Bein, dann Hand an Ball - hatte zwei kurze Berührungen, kaum schaffend, das war vorbei, änderte aber nichts an ihrer Bedeutung. Aber ganz im Gegenteil. Sie lösten nach dem Erstligaspiel von St. Pauli gegen Werder Bremen (1:1) hitzige Diskussionen aus, als Bremen von Schiedsrichter Florian Bardes in zwei Szenen von Tunas höchst umstrittener Entscheidung profitierte und schließlich eine große Kontroverse auslöste. Einfluss trug zum Punktestand von Miletow bei - doch die Wertungen fielen im Bremer Lager sehr unterschiedlich aus. Beim Stand von 0:0 lieferten sich zunächst Mitchell Weiser und Guido Burgstaller ein Duell im Strafraum, wobei der Bremer Verteidiger mit ausgestrecktem linken Bein (40 Fuß) den Stürmer von Burger niederschlug. Burgstaller lief weiter und fiel etwas unbeholfen - Werder Bremen hätte aber nicht meckern dürfen, wenn Badstübner, der die beste Sicht hatte, einen Elfmeter vergab. Aber er tat es nicht, und auch der Videoassistent (VAR) griff nicht ein. Werder-Trainer Ole Werner hat vollkommen Recht. „Die Situation mit Burgstaller ist für mich überhaupt kein Elfmeter“, betonte der 33-Jährige – bevor er twitterte: „Wenn es ein Elfmeter ist, dann hast du fünf pro Woche. Ein Elfmeter, dann suche einfach Kontakt.“ In den Augen des Bremer Managers ist ihm der St. Pauli-Stürmer „mehr oder weniger in den Schoß gesprungen“. Werder Bremen-Trainer Ole Werner über den umstrittenen Elfmeterpunkt gegen St. Pauli: „Das war überhaupt kein Elfmeter für mich“ Die zweite Aufregung kam nach der Pause. Kurioserweise grub Felix Agu beim Ausgleich des SV Werder Bremen Kontrahent Marcel Beifus mit der Hand aus, ehe der Angriff rollte und Niclas Füllkrug schließlich zum 1:1 (58.) traf. Auch hier verstummte der Pfiff von Bad Stubner, doch diesmal war es der VAR, der anrief, weshalb sich der Schiri die Szene noch einmal auf dem Bildschirm ansah, seine Entscheidung aber nicht korrigierte. FC St. Pauli-Trainer Timo Schultz sah es später sportlich, konnte sich aber einen Tipp nicht verkneifen. „Der Schiedsrichter hat das selbst überprüft. Wenn er das so sieht und sich dafür entscheidet, dann müssen und werden wir das akzeptieren“, sagte der 44-Jährige. Dann klagte er: „Aus dem Gesamtverlauf
Waldhof Mannheim muss sich beim 1. FC Saarbrücken mit einem Remis begnügen. Dabei sorgte vor allem eine Szene für Diskussionen. Waldhof Mannheim war von Anfang sehr präsent, jedoch überwiegend in der Defensive gefordert. Dementsprechend hatte Saarbrücken auch die erste Chance. Doch Waldhof-Keeper Timo Königsmann konnte den Volley von Dominik Ernst abwehren (15.). Kurz darauf wurde es hektisch: Ein viel zu kurzer Rückpass von Stefano Russo brachte Torhüter Königsmann in Bedrängnis. FCS-Stürmer Julian Günther-Schmidt ging dazwischen und kam zuerst an den Ball. Der Waldhof-Keeper warf sich dem Stürmer vor die Füße, Günther-Schmidt fiel und Schiedsrichter Christian Dingert gab sofort Elfmeter - dabei sah es in der Zeitlupe eher aus wie eine Schwalbe. Aber die Entscheidung stand. Der Gefoulte trat selber an und schoss daneben (23.) Doch auch danach blieb Günther-Schmidt blieb der gefährlichste Mann auf dem Platz. Nur neun Minuten später tauchte er erneut im Waldhof-Strafraum auf, sein Schuss aus spitzem Winkel klatsche jedoch an den Pfosten. Da Waldhof Mannheim in der ersten Halbzeit kaum gefährlich vor das Saarbrücker Tor kam, ging es mit 0:0 in die Pause. Nach der Pause drehte sich das Spiel: Waldhof Mannheim attackierte Saarbrücken bereits am eigenen Strafraum: Joseph Boyamba mit einem gefährlichen Schuss von der 16er-Kante, doch Keeper Daniel Batz konnte parieren. Mannheim blieb überlegen, ohne jedoch zu weiteren Torchancen zu kommen.Zur Mitte der zweiten Halbzeit verflachte die Partie. Erst in der Schlussphase wurde das Spiel noch einmal spannend, als beide Mannschaften alles nach vorne warfen - dabei jedoch häufig zu ungenau waren. Zwar hatte Dominik Kother in der Nachspielzeit doch noch die Chance auf den erlösenden Siegtreffer für Waldhof Mannheim, doch der 22-Jährige konnte den Ball nicht über Batz hinweglupfen. Daher blieb es beim 0:0, das keiner Mannschaft weiterhilft. Denn nach dem knappen Sieg von Eintracht Braunschweig (1:0 bei Wehen Wiesbaden) hat Waldhof Mannheim zwar immer noch ein Spiel weniger als die Niedersachsen aber schon acht Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Saarbrücken steht mit 51 Punkten (ein Zähler mehr als Mannheim) auf Platz vier. Die Kurpfälzer müssen in zwei Wochen (Montag, 18. April, um 19 Uhr) gegen den SC Freiburg II antreten. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Nach so einem Spiel wie gegen FrischAuf Göppingen, würden wir euch am liebsten die komplette Aufzeichnung zeigen. Da wir uns aber für eine Szenen entscheiden mussten, haben wir den "Kempa-Treffer" von Moritz "Mo" Strosack entschieden. Er erzielte damit nicht nur in Unterzahl den 25:25-Ausgleich, die Szene zeigt auch, mit wieviel Mut und Risiko die Gallier die Punkte für sich entschieden haben.
KARLSRUHER SC - FORTUNA DÜSSELDORF 2:2 | KSC-ULTRAS PYRO & CHOREO. Karlsruher SC-Ultras (KSC-Fans) Rückkehr In Stadion Mit Pyro & Choreo, Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf 2:2 In Germany » 2. Bundesliga 2021/2022 » 28. Round. #KSC #KarlsruherSC #FortunaDüsseldorf #F95 #F95KSC #Bundesliga #Pyro #Choreo #Ultras // KSC-Ultras sind zurück im Karlsruher Wildparkstadion Zwei Jahre lang war der Block der KSC-Ultras im Wildparkstadion verwaist. Mit dem Ende der Corona-Maßnahmen kehren die Hardcore-Fans der Blau-Weißen zurück - und feiern sich auch selbst. Mit einem Marsch durch die Innenstadt haben rund 1.200 KSC-Fans am Sonntag vor dem Heimspiel des KSC gegen Fortuna Düsseldorf die Rückkehr der Ultras ins Wildparkstadion zelebriert. Erst gab es zum Schutz vor Infektionen nur Geisterspiele, später wollten die Ultras wegen Corona-Vorgaben wie Abstandsgebot, Zuschauerbeschränkungen und Maskenpflicht nicht ins Stadion. „Mit Maske auf Abstand zu stehen, ist mit der Fankultur der Ultras nicht vereinbar“, sagt Volker Körenzig. Leiter des Fanprojekts Karlsruhe. Die Ultras machen mit Choreografien und lautstarken Anfeuerungsgesängen seit vielen Jahren Stimmung im Stadion. Ultra-Fanszene ist umstritten Die Szene ist allerdings umstritten. Immer wieder werden in Stadien Böller geworfen oder bengalische Feuer gezündet. Weil das verboten ist und die Täter meistens nicht ermittelt werden können, blieben die Strafen für solche Verstöße an den Vereinen hängen. Außerdem ließen die Fans nach dem Beginn ihres Zuges am Sonntag Hunderte leere Bierflaschen auf dem Marktplatz liegen. Einige Passanten sprachen direkt danach von einer „Sauerei“. Für die strikte Trennung von rivalisierenden Fangruppen ist bei den Heimspielen des KSC zudem jedes Mal ein Großaufgebot der Polizei im Einsatz. In den vergangenen Jahren wurden deshalb immer wieder Rufe laut, die Kosten für die Polizeieinsätze auf die Vereine umzulegen. // Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf 2:2 - Düsseldorf verpasst Befreiungsschlag in Karlsruhe Fortuna Düsseldorf hat den möglichen Befreiungsschlag im Abstiegskampf der 2. Liga erneut fahrlässig verspielt. In Karlsruhe reichte eine Zwei-Tore-Führung nicht zum Sieg. Die Rheinländer kamen nach einem 2:0-Halbzeitvorsprung und einem lange Zeit souveränen Auftritt nicht über ein 2:2 beim Karlsruher SC hinaus, liegen aber sechs Spieltage vor dem Saisonende fünf Punkte vor dem Relegationsplatz 16. Der neue Fortuna-Trainer Daniel Thioune ist in sieben Spielen ungeschlagen. // HEIMSPIEL IN KARLSRUHE OHNE CORONA EINSCHRÄNKUNGEN KSC Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf vor voller Fan-Tribüne Vor dem Fußball-Zweitliga Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf haben sich am Sonntagvormittag mehr als 1.000 KSC Fans auf dem Karlsruher Marktplatz versammelt. Anschließend marschierten sie zum Wildparkstadion. Ein echtes Fussballfest soll das werden am Sonntag im Wildpark, mit bis zu 20.000 Fans. Weil Maskenpflicht und Abstandregeln fallen, kehren auch die organisierten Anhänger wieder ins Stadion zurück. Wegen der Pandemie hatten die KSC-Supporters alle Aktivitäten bei Heim- und Auswärtsspielen zwei Jahre auf Eis gelegt. Jetzt gibt es laut Verein keine coronabedingten Auflagen mehr. Fanmarsch ins Stadion Am Sonntag haben sich schon um 10 Uhr mehrere hundert Fans auf dem Karlsruher Marktplatz für einen feierlichen Fanmarsch ins Stadion versammelt. Die Polizei hat das im Auge und setzt sogar eine Flugdrohne zur Beobachtung ein. Marco Fuchs ist Vorsitzender der KSC Supporters, dem Dachverband der KSC-Fans. Auch ihm ist anzumerken, dass er sich darauf freut, wieder seinen Verein ohne Einschränkungen aus Leibeskräften und mit einem Großaufgebot an Fans unterstützen zu können. // Info About Match: KSC-Ultras Pyro & Choreo Gegen Düsseldorf. Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf 2:2. Germany » 2. Bundesliga 2021/2022 » 28. Round. BBBank Wildpark (Karlsruhe / Germany)
Die deutsche Nationalmannschaft und die Niederlande haben sich im WM-Härtetest mit 1:1-Unentschieden getrennt. Das einzige Tor für die DFB-Elf erzielte Thomas Müller kurz vor der Halbzeit, Steven Bergwijn glich in der 68. Minute aus. Nur wenige Minuten nach dem Anschlusstreffer nahm Schiedsrichter Craig Pawson nach Videobeweis einen Foulelfmeter für die Niederlande zurück. Durch das Remis bleibt die deutsche Mannschaft unter Bundestrainer Hansi Flick weiterhin unbesiegt. Diesen Winter wird in Katar die WM ausgetragen. Wie ist aus dem kleinen Wüstenstaat ein Global Player im Fußball geworden? Ein Blick auf Menschenrechtsverletzungen bis hin zur Gefährdung der Meinungsfreiheit auch für deutsche Fußball-Fans: https://kurz.zdf.de/H3q/ Spiele leitete Hansi Flick als Cheftrainer beim FC Bayern München, sieben Titel, darunter das Triple, gewann der 57-Jährige für den deutschen Rekordmeister. Jetzt ist Flick Bundestrainer und steht mit der WM vor der ersten großen Prüfung. Hansi Flick im Portrait: https://kurz.zdf.de/xu3q/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 50.000 Zuschauer*innen hatte Leroy Sané in der 12. Minute die erste nennenswerte Chance für die DFB-Elf. Thomas Müller spielte seinen Vereinskollegen mit einem Chip-Ball frei, doch der konnte nach einer Brustannahme den Ball nur ans Außennetz befördern. Sieben Minuten später kam dann auch die Niederlande zum Zug, doch der Dortmunder Donyell Malen konnte seinen Querpass nicht an den Mann bringen. Kurz darauf hätte Deutschland das 1:0 machen können. Kai Havertz hatte plötzlich viel Platz, passte zu David Raum, der wiederum auf Timo Werner weiterleitete – der anschließende Kopfball ging jedoch nur an die Latte. Das Tor hätte aufgrund von einer Abseitsstellung ohnehin nicht gezählt. Kurz vor der Halbzeit war es dann Thomas Müller, der die DFB-Elf in Führung schoss. Die Hereingabe von Jamal Musiala fand zwar nicht wie gewünscht Kai Havertz, doch der Niederländer Tyrell Malacia ging so dazwischen, dass der Ball zu Müller fiel, der mit links ins linke obere Eck vollendete. Kurz nach der Pause hätte David Raum auf 2:0 erhöhen können, doch sein Schuss ging knapp über die Latte. Das sollte sich wenig später rächen. In der 68. Minute traf der vorher eingewechselte Steven Bergwijn zum 1:1-Ausgleich für die Niederlande. Denzel Dumfries setzte sich gegen Raum durch und legte den Ball auf Bergwijn zurück, der die Kugel per sattem Schuss unter die Latte ins Tor schoss. Nur drei Minuten später herrschte wieder große Aufregung im Amsterdamer Stadion. Torschütze Bergwijn steckte den Ball durch zu Memphis Depay, der von Thilo Kehrer nur per Foul gestoppt werden konnte. Der Videoschiedsrichter schaltete sich ein, Schiedsrichter Craig Pawson überprüfte die Szene und nahm den Strafstoß allerdings zurück. Beflügelt vom Ausgleichstreffer setze die Elf von Bondscoach Louis van Gaal die Deutschen mächtig unter Druck – zu einem weiteren Treffer reichte es aber nicht. Auch Lukas Nmecha ließ die Riesenchance für Deutschland kurz vor Schluss ungenutzt. Die Startaufstellung: Niederlande: 1 Flekken – 3 de Ligt, 4 van Dijk, 17 Blind – 22 Dumfries, 20 Koopmeiners, 21 de Jong, 6 Malacia, 11 Berghuis – 18 Malen, 10 Depay Trainer: Louis van Gaal Deutschland: 1 Neuer – 5 Kehrer, 2 Rüdiger, 23 Schlotterbeck, 3 Raum – 14 Musiala, 21 Gündogan, 13 Müller, 11 Havertz, 19 Sané – 9 Werner Trainer: Hansi Flick Schiedsrichter: Craig Pawson (England)